Genitalverstümmelung an Mädchen: Immer noch kein wirksamer Kinderschutz

Zum „Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung“ am 6. Februar erinnert die TaskForce einmal mehr daran, dass in Deutschland tausende Mädchen der Gefahr einer Genitalverstümmelung weitgehend schutzlos überlassen werden.

Erst im November korrigierte die TaskForce die von Ministerin Giffey veröffentlichten Zahlen drastisch nach oben und stellte fest, dass hierzulande mehr als 330.000 Mädchen und Frauen aus Risikoländern leben, davon 22.000 Minderjährige aus Hochrisikoländern mit Verstümmelungsraten ab 75%.

Aktuelle Umfrage bei den kassenärztlichen Vereinigungen der Bundesländer

Eine weitere Untersuchung ergab Ende des Jahres, dass niedergelassene Ärzte allein im Jahr 2019 knapp 2.000 Patientinnen mit einer behandlungsbedürftigen Genitalverstümmelung diagnostizierten. Der Tatsache, dass seit 2016 bei mehr als 530 minderjährigen Mädchen eine Genitalverstümmelung festgestellt wurde, steht die völlig fehlende Strafverfolgung der Täter, insbesondere der anstiftenden Familienmitglieder gegenüber.

Bislang kommt die Bundesregierung ihrer Schutzpflicht für die spezifisch gefährdeten Kinder in keiner Weise nach und weigert sich regelmäßig, die nötigen rechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. ärztliche Meldepflicht) zu schaffen, um eine angemessene Bestrafung der Täter zu ermöglichen. Die TaskForce kritisiert diese Weigerungshaltung scharf und fordert die Umsetzung der folgenden drei Maßnahmen, die nachhaltigen, wirksamen und messbaren Schutz der gefährdeten Mädchen gewähren können:

  • Untersuchungspflicht, einschließlich regelmäßiger Überprüfung der genitalen Unversehrtheit (entweder nur für die Mädchen der genau bestimmbaren Risikogruppen oder für alle in Deutschland lebenden Kinder bis zum 18. Lebensjahr) kombiniert mit:
  • Gesetzlicher Meldepflicht (im Fall bereits verübter als auch bei Kenntnis bevorstehender Verstümmelungen);
  • Kollektive familienrechtliche Maßnahmen für alle 30.000 bis 50.000 minderjährigen Mädchen der Risikogruppe, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern effektiv zu unterbinden (in Anlehnung an den Beschluss des BGH aus 2004, XII ZB 166/03).

Es ist höchste Zeit, die aktuelle Täterschutzpolitik der Bundesregierung zu beenden und die körperliche Unversehrtheit der gefährdeten Mädchen zu schützen.

Mädchenbeschneidung: Verstoß gegen die Kinderrechtskonvention von 1989

Laut den UN-Kinderrechts-Konventionen haben Kinder das Recht, in einer Welt aufzuwachsen, in der sie Hoffnung auf Geschlechter-Gleichstellung (Artikel 29) sowie auf „Gesundheit, Würde und Selbstachtung“ (Artikel 39) haben. Darüber hinaus ruft auch die UN-Generalversammlung in ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs 2030) zu einer Eliminierung von FGM auf.

Zeugen nach versuchtem Raub gesucht!

Am Mittwochmorgen, gegen 7:30 Uhr, wurde eine 17-jährige Hattingerin von einem Unbekannten angefallen und leicht verletzt.

Die Hattingerin war zu Fuß auf einem Fußweg zwischen Bruch und Goethestraße unterwegs, als sie der Täter von hinten packte und festhielt. Er drückte ihr einen spitzen Gegenstand an den Hals und versuchte nach der Handtasche des Mädchens zu greifen. Die junge Frau hielt ihre Handtasche fest, worauf der Täter ihr ins Gesicht schlug und von ihr abließ. Er flüchtete ohne Beute in Richtung Berufskolleg. Bei dem Angriff wurde die 17-Jährige leicht am Hals verletzt.

Die Täterbeschreibung

  • vermutlich männlich
  • helle Haut
  • ca. 1,70m – 1,75m groß
  • kräftige/ muskulöse Statur
  • dunkler Pullover mit Kapuze
  • Mund-Nasen-Schutz
  • dunkle Augen

Eine Fahndung im Nahbereich nach dem Täter verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der Tat oder dem flüchtigen Täter geben können. Hinweise können unter der Telefonnummer 02324-91666000 abgegeben werden.

Wolf: Mutige und kreative Lösungen für unsere Schulen bis zu den Sommerferien

„Mit unserem Antrag ‚Neustart! Die Krise im Schulbereich durch mutige Entscheidungen meistern‘ haben wir in Düsseldorf Entscheidungen eingefordert und eine ganze Reihe von Vorschlägen vorgelegt, wie es im Schulbereich weitergehen könnte“, berichtet Sven Wolf, Landtagsabgeordneter für Remscheid und Radevormwald. „Auch gute Ideen, die von den Schulen oder Schülern an uns herangetragen wurden, sind mit eingeflossen.“

„CDU und FDP im Landtag haben unseren Antrag im Plenum abgelehnt.“

Sven Wolf, Landtagsabgeordneter für Remscheid und Radevormwald

Die SPD-Landtagsfraktion habe konkrete Vorschläge gemacht wie die automatische Versetzung der Schülerinnen und Schüler, das Aussetzen der Halbjahreszeugnisse in  der Sekundarstufe I außer in den Abschlussjahrgängen und bei Schulwechseln, auf Wunsch Wiederholung der Klasse 4, Verlängerung der Erprobungsstufe bis zum Ende der Klasse 7, Wechselunterrichtskonzepte und – je nach kommunaler Raumverfügbarkeiten – die Möglichkeit für Schulleitungen und Schulträger andere Orte zum Lernen zu finden, wie Museen, Theatern oder Bibliotheken oder biologischen Stationen.

„In Remscheid beispielsweise wurde auch schon vor Corona die städtische Bibliothek gerne von Schülerinnen und Schülern zum Lernen besucht. Auch das RöLab oder das Röntgen Museum sind gute Orte für Lernen außerhalb der Schule. CDU und FDP im Landtag haben jedoch unseren Antrag im Plenum abgelehnt – genauso wie unseren Eilantrag zum Digitalunterricht“, so Wolf. „so Wolf. „Es ist ja schön, wenn die CDU-Ratsfraktion in Remscheid sich durch social media-posts ‚inspirieren‘ lässt, aber statt dessen sollte lieber die CDU-Landtagsfraktion guten Anträgen im Plenum zustimmen. Wir bleiben aber am Ball und sprechen auf unserem heutigen zweiten Online-Schulgipfel der Landtagsfraktion mit Beteiligten über die aktuelle Lage und das, was jetzt zu tun ist. Eine wichtige Frage ist etwa: Wie geht es mit den anstehenden Prüfungen und Versetzungen weiter? Hierzu brauchen wir einen umfassenden Plan bis zu den Sommerferien, der für alle verbindlich ist und Planungssicherheit gibt.“

Raub im Steinweg

Am 03.02.2021, um 10:20 Uhr, kam es auf dem Steinweg in Wuppertal zu einem Raub.

Eine 62-jährige Wuppertalerin wollte gerade einen Fahrschein am Automaten der Bushaltestelle „Alter Markt“ ziehen, als sie von zwei Jugendlichen bzw. jungen Männern angerempelt wurde. Im Zuge dieses Vorgangs riss einer der beiden Täter dem Opfer das Portemonnaie aus der Hand.

Nach der Tat flohen die Räuber durch die Unterführung in Richtung Zwinglistraße. Sie werden als circa 15 bis 17 Jahre alt beschrieben mit einer Körpergröße von 1.60m bis 1.70m. Einer der Täter trug während der Tat eine schwarze Jacke mit Kapuze, eine dunkle Hose und auffällig helle Turnschuhe. Der andere trug einen bunten Blouson, einen dunklen Kapuzenpullover und dunkle Turnschuhe.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Hoher Sachschaden: Unfallflucht in Wuppertal – Polizei sucht Zeugen

Nach einer Verkehrsunfallflucht sucht die Polizei nach Zeugen. Der Unfall ereignete sich im Zeitraum vom 30.01.2021, 14:30 Uhr, bis zum 31.01.2021, 08:30 Uhr, auf der Kronprinzenallee in Wuppertal.

Eine bislang unbekannte Person prallte mit einem hellblauen Fiat Panda gegen ein am Fahrbahnrand geparktes Wohnmobil und einen ebenfalls geparkten schwarzen BMW. Dabei entstand ein Fremdschaden in Höhe von circa 8.000 Euro. Der Fiat müsste am rechten Frontbereich erhebliche Beschädigungen aufweisen.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Donner: „Man muss vielschichtig sein“

Erste gemeinsame CD-Aufnahme von Maren und Jan Donner.

Gemeinsam musiziert haben die aus Remscheid stammenden Geschwister Maren und Jan Donner schon oft. Aber gemeinsam eine CD aufgenommen noch nie. Obwohl der Plan dazu schon länger existiert. Aber die Zeit, die beide Profi-Musiker in ihren Berufen zubringen, verhinderte bisher eine Aufnahme. Ausgerechnet dieser uns nervende Virus hat dafür gesorgt, dass es doch noch möglich wurde und Maren, die an der Musikschule in Monheim am Rhein tätig ist, und Jan, der Posaunist an der Deutschen Oper in Berlin ist, im Juli 2020 in einem Kölner Studio 17 Stücke für Posaune und Piano aufnehmen konnten. Das musikalische Paar hat nach wie vor enge Beziehungen zu Remscheid, und besonders nach Lüttringhausen. Wenn sich beide im Bergischen aufhalten, spielen sie auch gerne wieder mit dem Lüttringhauser Posaunenchor.

„Es ist wirklich so“, berichtet Jan Donner, „dass uns Corona die Zeit gegeben hat, dieses Projekt zu verwirklichen. Wir leben halt sehr weit auseinander, ich in Berlin, Maren in Düsseldorf. Aber jetzt ist die CD da!“ 

„Meanwhile“, soeben erschienen, beschäftigt sich mit dem Phänomen der Zeit, mit diesem Punkt zwischen zwei Ereignissen, mit dem Reisen zwischen zwei Orten, mit dem Eindruck, endlos Zeit zu haben, oder dem, dass die Zeit davonläuft. Insbesondere in Rhythmik und Timing ist der Musik auf dieser CD besondere Aufmerksamkeit gewidmet worden. Und selbstverständlich ist die zu hörende Musik zeitlos.

„Es ist wirklich so, dass uns Corona die Zeit gegeben hat, dieses Projekt zu verwirklichen.“

Jan Donner, aus Remscheid, Posaunist an der Deutschen Oper Berlin

Richard Strauss hat seine acht Lieder op. 10 für Singstimme und Klavier vertont. Nun kann die Posaune keinen Text wiedergeben. Wie es Jan Donner trotzdem schafft, den Inhalt der Lieder zu transportieren, ist bemerkenswert und bei jedem neuen Hören eine Offenbarung. Sein Ansatz zum Spiel des zumeist als behäbig beschriebenen Instruments ist ein weicher, ein runder, ein umarmender. Jan selbst dazu: „Ich mag es nicht, wenn das Instrument so klingt, wie das, was es eigentlich ist: Ein Blechblasinstrument. Das darf nicht scheppern.“ Der Ton von Jan Donners Posaune ist weit vom Scheppern entfernt. Eher gemahnt er an Weite der Landschaft und an Nähe von Schönem. Maren Donner, die Musikbegleitung studiert hat, spielt nicht die Partie der „Ich-begleite-den-Solisten“-Pianistin. Ihr Pianospiel, was sie wie ihr Bruder bei Petra Rützenhoff-Berg erlernt hat, ist schwer zu beschreiben. Sensibilität ist ein Wort, was dem nahe kommt, was man hört, ohne es zu treffen. Spontan könnte man vielleicht von Musik-Empathie sprechen. Marens Spiel veredelt die Musik, erhöht sie. Und mehr kann man von Pianistinnen nicht erwarten.

Timeless von Peter Dörpinghaus aus Hückeswagen

Zwei Werke auf der knapp einstündigen CD sind extra für das musikalische Duo geschrieben worden. Beide haben sehr unterschiedliche Ansätze, aber Jan ist sich sicher, „dass man vielschichtig sein muss. Und das sind wir.“ Die dreisätzige Suite „Timeless“ des aus Hückeswagen stammenden Musikers Peter Dörpinghaus (heute Solo-Trompeter am Berliner Konzerthaus) ist romantisch gehalten und lässt auch Einflüsse aus Jazz und Filmmusik erkennen. Ebenfalls dreisätzig ist „Time“ von Tobias Schütte. Diese Suite verfügt über eine modernere Tonsprache, die deutlich mit Einflüssen aus der neuen klassischen Musik flirtet. Spieltechnisch bewegt sich das Duo Donner auch hier auf sehr hohem Niveau.

Die Fotos für das CD-Cover von "meanwhile" stammen von Natalia Jansen. Foto: Peter Klohs
Die Fotos für das CD-Cover von „meanwhile“ stammen von Natalia Jansen. Foto: Peter Klohs

Drei ausgesuchte Lieder von Robert Schumann runden das Gesamtwerk ab. Das Booklet der CD ist mit exquisit aufgenommenen Fotos (Natalia Jansen) ausgestattet, wobei besonders die Booklet-Rückseite fasziniert. Ein Hinhörer und ein Hingucker. Bekommt man nicht so oft.

Die CD ist in Kürze beim großen Online-Kaufhaus mit dem noch größerem A bestellbar. Wenn man dies nicht kann oder will, können die Interessierten eine Mail an meanwhilecd@gmx.de senden und die CD bei den Geschwistern direkt bestellen. 57 Minuten feinster Kammermusik kosten 12 Euro.

„Und sobald es wieder möglich ist, möchten wir diese Musik natürlich auch live spielen“, verrät Jan Donner. „Und dann ganz sicher auch in Lüttringhausen.“ 

Jetzt spenden: Kirchenmusik Passion 2021

Nach dem großen Erfolg des „Klingenden Adventskalenders“ aus Lennep, soll in diesem Jahr ein ähnliches Projekt unter dem Titel „Passion2021“ auf die Beine gestellt werden.

Es werden 47 Videos für die Passionszeit produziert, von Aschermittwoch bis zum Ostersonntag. Jeden Tag gibt es dann ein neues Musikvideo im Youtube-Kanal der Lenneper Stadtkirche. Auch mit diesem Projekt sollen freischaffende Künstlerinnen und Künstler unterstützt werden. Gleichzeitig soll den Zuschauenden aber auch eine tägliche Möglichkeit des Innehaltens, Genießens und Nachsinnens verschafft werden.

Wie auch im Advent gibt es stilistische Vielfalt und eine große Bandbreite an wechselnden Besetzungen und Instrumenten. Mit dabei sind Hae Min Geßner, Johannes Geßner, Fabian Strotmann, Dirk Trümmelmeyer, Meike Krautscheid, Beate Jordan, Dominik Schneider, Thomas Gutermann und einzelne Mitglieder des Lenneper Bläserensembles.

Spendenkonto

Wer das Projekt unterstützen möchte, das Team bittet herzlich um eine Spende mit dem Verwendungszweck „Kirchenmusik – Passion2021“ auf das Konto IBAN DE19 3506 0190 1010 5600 19 – BIC GENODED1DKD.

Zum Youtube-Kanal der Kirchengemeinde: https://www.youtube.com/channel/UCj3ve6FvTQyl1pxRTGYD9gg

Versuchter Raub in Oberbarmen

Gestern (03.02.2021), gegen 18:55 Uhr kam es in Wuppertal-Oberbarmen zu einem versuchten Raub.

Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte in der Straße Schwarzbach einen blutenden 18-Jährigen. Nach seinen Angaben hatten drei Unbekannte auf ihn eingeschlagen und versucht, ihm die Tasche zu entreißen. Ohne Beute flüchteten die jungen Männer in Richtung Berliner Platz. Sie sind circa 20 Jahre alt, etwa 175 cm groß und waren vermutlich dunkel gekleidet. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzungen des 18-Jährigen.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Unfallflucht: Betrunken und ohne Führerschein

Am 03.02, gegen 15:40 Uhr, meldete sich ein Fahrzeugführer bei der Polizei, dem eine stark alkoholisierte Person auf dem Tankstellengelände an der Osterfeldstraße in Wetter aufgefallen war.

Vor Ort trafen die Polizeibeamten einen 74-jährigen Nissan Qashqai-Fahrer an, der sich augenscheinlich nur durch Festhalten an seinem Auto stützen konnte. Der vordere Teil des Stoßfängers fehlte und Kühlflüssigkeit lief aus dem Fahrzeug. Der Fahrer gab zu, dass er alkoholisiert sei und gerade einen Unfall gehabt habe. Außerdem habe er keinen Führerschein, da ihm dieser vor einigen Jahren entzogen wurde.

Durch Kräfte des PP Bochum wurde der Kreisverkehr Herbeder Straße/Ruhrdeich aufgesucht, wo eine entsprechende Unfallstelle ausgemacht werden konnte. Augenscheinlich geriet er Wetteraner im Kreisverkehr von der Fahrbahn ab und stieß gegen ein dortiges Verkehrszeichen. Der 74-Jährige wurde zur Polizeiwache in Wetter gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Altmetalldiebstahl- Zeugen gesucht!

Am Mittwoch beobachtete eine 68-jährtige Anwohnerin der Felderbachstraße, gegen 12:30 Uhr, einen grünen Transporter, der auf das Grundstück eines Landgasthofes an der Felderbachstraße fuhr. Mehrere Arbeiter luden unberechtigt dort abgestellte Kabelleitungen und Kabelrohre in den Transporter und flüchteten in unbekannte Richtung. Eine Fahndung in der nahen Umgebung verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem grünen Transporter geben können. Hinweise können unter der Telefonnummer 02324-91666000 abgegeben werden.