Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Seit fünf Jahren erbringt die Klingenstadt Bestleistungen im Papieratlas-Städtewettbewerb
Die Stadt Solingen hat am Dienstag im Bundesumweltministerium in Berlin die Sonderauszeichnung „Mehrfachsieger“ für herausragendes Engagement bei der Verwendung von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel erhalten. Seit fünf Jahren erbringt Solingen Bestleistungen im Papieratlas-Städtewettbewerb der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR).
Der Papieratlas bildet seit 2008 den Papierverbrauch und den Anteil von Papier mit dem Blauen Engel in deutschen Städten ab. Partner des Wettbewerbs sind das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt, der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Mit einer durchschnittlichen Recyclingpapierquote von 92 Prozent stellen die 103 teilnehmenden Groß- und Mittelstädte in diesem Jahr einen neuen Rekord auf.
Die Stadt Solingen leistet mit der Verwendung von Recyclingpapier einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz: Im Vergleich zu Frischfaserpapier spart die Herstellung mindestens 60 Prozent Wasser und Energie und verursacht deutlich weniger CO2-Emissionen. So konnte Solingen in den vergangenen fünf Jahren eine Einsparung von mehr als 22,3 Millionen Liter Wasser und über 4,6 Millionen Kilowattstunden Energie bewirken.
Bürgermeister Thilo Schnor nahm die Auszeichnung am Dienstag in Berlin entgegen.
Am Mittwoch, 27. Oktober, gibt der Politologe Jörg Becker in der Remscheider Stadtbibliothek einen Einblick in die von ihm herausgegebene und kommentierte Veröffentlichung „Gustav Flohr – Noch ein Partisan!“ und steht im Anschluss für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.
Der Arbeitersohn, Kommunist und spätere Remscheider Oberbürgermeister Gustav Flohr (1895-1965) war zutiefst geprägt vom Kampf gegen den Faschismus und vom Systemkonflikt des 20. Jahrhunderts. In seinem wechselvollen Leben spiegelt sich die Zerrissenheit der deutschen Arbeiterbewegung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg wie auch manche persönliche Tragik wider.
Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Anmeldung erforderlich
Für die Teilnahme an der Veranstaltung gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen. Der Einlass ist nur nach Voranmeldung bis zum 26. Oktober möglich.
Impfmobil verimpft Johnson & Johnson sowie Moderna.
Auch nach der Schließung des Impfzentrums gibt es in Solingen weiterhin regelmäßige Angebote für die Corona-Schutzimpfung. Das Impfmobil verimpft bis auf Weiteres jeweils mittwochs von 12 bis 18 Uhr bei McDonald’s in Wald (Frankfurter Damm) die Impfstoffe von Johnson & Johnson sowie Moderna. Jeder Erstgeimpfte erhält von der Stadt Solingen einen Gutschein, den er am Impftag direkt im Restaurant einlösen kann.
Außerdem finden jeweils donnerstags und freitags zwischen 12 und 18 Uhr mobile Impfungen auf dem Bahnhofsvorplatz des Solinger Hauptbahnofs statt. Verimpft werden auch hier die Vakzine von Johnson & Johnson und Moderna.
Darüber hinaus laufen zurzeit noch die Zweitimpfungen an einigen Solinger Schulen.
Ein Arzt am Universitätsklinikum des Saarlandes soll mehrere Kinder missbraucht haben. Über Jahre wurden die Eltern darüber nicht informiert – vom mutmaßlichen Missbrauch erfuhr eine Mutter durch Zufall. Auch Staatsanwaltschaft und Landesregierung hatten geschwiegen. Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, 22.45 Uhr, berichtet „ZDFzoom“ über „Ein Kartell des Schweigens – Wie Kindesmissbrauch vertuscht wurde“. In der ZDFmediathek steht die Doku am Sendetag ab 20.00 Uhr zur Verfügung.
Die „ZDFzoom“-Autoren Peter F. Müller und Klaus Martens haben über Monate an diesem Fall gearbeitet. Die erste Unterrichtung der Öffentlichkeit erfolgte erst, nachdem die Autoren die saarländische Landesregierung mit ihren Recherchen konfrontierten. Ohne ihre Hartnäckigkeit wären diese Missbrauchsfälle am saarländischen Universitätsklinikum womöglich nie in diesem Umfang veröffentlicht worden.
„Es ist eine Niederlage für den Kinderschutz!“
Jürgen Langer, MdL SPD, Mitglied des Untersuchungsausschusses
Der heutige Direktor des Universitätsklinikums des Saarlandes, Prof. Wolfgang Reith, spricht von einem schweren Versäumnis: „Man hätte damals die Eltern der Kinder schon informieren müssen, was da vorgefallen ist.“ Der mutmaßliche Täter war ein Arzt der Jugend- und Kinderpsychiatrie am Universitätsklinikum. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen ihn. Es gab Hinweise, dass er Kinder im Krankenhaus missbraucht haben soll. 2016 starb er eines natürlichen Todes, die Akten wurden von der Staatsanwaltschaft geschlossen.
Zu keinem Zeitpunkt sahen sich Staatsanwaltschaft oder die Klinik dazu veranlasst, die Eltern der Kinder darüber zu informieren. Auch die saarländische Landesregierung wusste von den Vorwürfen, lehnte aber eine Unterrichtung der Eltern ebenfalls ab. Erst 2019 wurde der Fall öffentlich. Wieso die Eltern nicht über den mutmaßlichen Missbrauch in Kenntnis gesetzt wurden, sollte ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss klären. Bislang liegt der Abschlussbericht nicht vor.
Auch in einem anderen Klinikbereich des saarländischen Universitätsklinikums sollen Kinder missbraucht worden sein. Betroffen ist die HNO-Klinik. Entsprechende Fälle wurden in Gutachten der Gerichtsmedizin attestiert. Die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen dennoch ein. Ein Täter konnte nicht ermittelt werden. Der saarländische SPD-Landtagsabgeordnete und Mitglied des Untersuchungsausschusses, Jürgen Langer, kritisiert: „Es ist eine Niederlage für den Kinderschutz, und es ist ein Riesenmakel für die Hals-, Nasen-, Ohrenklinik.“ Dass kein Täter ermittelt werden konnte, sei „unfassbar und überhaupt nicht nachvollziehbar“, so Langer. Das Universitätsklinikum hat inzwischen reagiert und ein sogenanntes Schutzkonzept erarbeitet. Über eine Homepage des Krankenhauses können Missbrauchsfälle jetzt online angezeigt werden.
Ausstellung in der Lenneper Altstadt und in St. Bonaventura. Geöffnet von Dienstag bis Samstag jeweils von 9 bis 18 Uhr. Insgesamt läuft die Ausstellung vom 6. Oktober bis 1. November 2021.
Es wird eine Ausstellung von Fotografien, die der Journalist Øle Schmidt in Mexiko gemacht hat, präsentiert. In der Kirche St. Bonaventura sind 13 Bilder zu sehen. Sieben weitere Fotografien säumen den Weg vom Alter Markt in der Lenneper Altstadt über die Berliner Straße Richtung St. Bonaventura. An folgenden Orten finden Sie die Bilder: Gaststätte König von Preußen (Alter Markt 2), Saint Angels Fashion (Berliner Str. 2), beim BMM Schuh- u. Schlüsselservice (Berliner Str. 6), KoKoBE (Berliner Str. 8), Lennep Laden (Berliner Str. 5), Stadtteilbibliothek (Berliner Str. 9) und am Röntgenmuseum (Schwelmer Str. 41).
Das Thema
Bild aus der Ausstellung „Bruder Sturm“. Foto: Øle Schmidt
Der Franziskaner Fray Tomás hat die Migrantenherberge „Die 72“ gegründet, nach einem Massaker an 72 Migranten, das die Welt erschütterte. In Mexiko werden nicht nur Migranten auf ihrem Weg ins gelobte Land USA bedroht, sondern auch jene, die den Männern, Frauen und Kindern helfen, die vor Gewalt und Armut aus ihrer Heimat fliehen. In der Herberge können sie essen, duschen und endlich mal wieder durchschlafen.
Fray Tomás klagt an, die korrupten Schläger der Polizei und die Mörder der Kartelle. Ohne Rücksicht zu nehmen – am wenigsten auf sich selbst. Deshalb nennen sie ihn Bruder Sturm. Seine Geschichte hat der Journalist Øle Schmidt in einem Radiofeature für den SWR und mit Fotos dokumentiert. Bilder von Schmidt wurden u.a. von Misereor, Welthungerhilfe oder amnesty international veröffentlicht. Der Journalist lebt im südmexikanischen San Cristobal de Las Casas. Er berichtet aus Lateinamerika für WDR, SWR, die Wochenzeitung „Freitag“ und andere Medien.
Eine große und weltweite Störung beim Unternehmen Facebook, zu dem die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram und die Messenger WhatsApp und Facebook gehören, hat alle genannten Dienste lahmgelegt. Seit Montagnachmittag, 4. Oktober 2021, sind alle Services offline. Ironischerweise blieb dem Facebooksprecher nur die Möglichkeit sich via Twitter, einem sozialen Netzwerk der Konkurrenz, für den Ausfall zu entschuldigen. Die Fehlersuche dauert weiter an, unzählige Nutzende bleiben offline.
Update
Nach etwas mehr als sieben Stunden war der Fehler behoben. Eine falsche Einstellung in einem Router soll die Ursache gewesen sein, die die gesamte technische Infrastruktur lahmgelegt hat, wie Facebook auf seiner Webseite schreibt (Update about the October 4th outage).
Veranstaltung in der Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall zu der aktuellen Lage von Sinti und Roma.
Im Rahmen der bundesweiten kulturellen Woche 2021 fand am Nachmittag des 1. Oktober eine Veranstaltung statt, in der zum Thema „Phral mende – Wir über uns“ der gleichnamige Film gezeigt, gleichzeitig in Gesprächen und kleinen Fragerunden auf die heutige Situation der Sinti und Roma aufmerksam gemacht wurde. Vierzig Besucher in der Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall, die die Veranstaltung in Kooperation mit dem Caritasverband durchführte, unter ihnen Schülerinnen und Schüler, wurden von der Bürgerrechtlerin Fatima Hartmann in Romanes, der Sprache der Sinti und Roma, begrüßt. „Damit Sie alle einmal das Gefühl haben, wie es ist, in einer fremden Sprache angesprochen zu werden.“
Fatima Hartmann befragt die Besucher nach ihren Kenntnissen der Sinti und Roma. Foto: Peter Klohs
In kurzweiligen Fragerunden erfuhren die Gäste Überraschendes: Dass heute noch etwa zwölf Millionen Sinti und Roma leben („Hauptsächlich in Osteuropa.“), dass der Antiziganismus seit mehr als 500 Jahren praktiziert wird, das fast alle Religionen bei den Sinti und Roma vertreten sind und dass selbst im Comic „Asterix und Obelix in Spanien“ die Geschichte der Sinti und Roma Thema ist. Die Benachteiligung, ja Diskriminierung dieser Menschen ist auch heute in Deutschland noch spürbar, konstatierte Hartmann. So bei der Wohnungs- und Ausbildungsplatzsuche, in Gaststätten und Restaurants sowie in schulischen Bereichen. „Dabei ist das nach dem Grundgesetz, Artikel 3, Satz 3 verboten. Niemand soll wegen seiner Abstammung benachteiligt werden.“
„Damit Sie alle einmal das Gefühl haben, wie es ist, in einer fremden Sprache angesprochen zu werden.“
Bürgerrechtlerin Fatima Hartmann nach ihrer Begrüßung in Romanes
Der Film der Regisseurin Tayo Awosusi-Onutor, die selbst Sintizza ist, begann mit einer Frage: „Wir werden nicht gefragt, wenn es um uns geht. Warum nicht?“ Zu Wort kam die Bürgerrechtlerin Anita Awasusi, die tätig geworden ist, als sie feststellte, dass Rassismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. „Dagegen gibt es nur eins“, sagte Awasusi, „ankämpfen!“ Und die Lehrerin Hajdi Barz berichtete, dass Diskriminierung der Sinti-und-Roma-Kinder in der Schule Alltag sei. „Ein Schutzraum Schule wäre schön, ein Ort, an dem die Kinder keine Angst haben müssen“, sagte sie. Bestürzt zeigte sie auf, dass in manchen Fällen gar das Elternrecht in Frage gestellt wurde.
Ein positives Beispiel zeigte der Film im Jazz-Gitarristen Ferenc Snetberger, der aus einer ungarischen Romafamilie stammt und der vielen Schülerinnen und Schülern das Gitarrenspiel vermittelt. Viele dieser Nachwuchsgitarristen stammten aus Sinti- und Roma-Familien. Trotzdem, zeigte sich auch Snetberger besorgt, sei die Frage erlaubt, ob die Zukunft besser wird. „Was wird aus unseren Kindern?“ fragte der Musiker. Die Schülerin Ceija Stoika fasste ihre Situation so zusammen: „Es ist teilweise so, als wäre es ein Verbrechen, eine Roma zu sein.“
Aus der Ausstellung in der GUB Pferdestall. Foto: Peter Klohs
Aus der Ausstellung in der GUB Pferdestall. Foto: Peter Klohs
Die städtische Musikschule Solingen hat ab November noch freie Plätze für „Flötenflöhe“. Der Kurs „Elementares Musizieren mit der Blockflöte“ richtet sich an Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren. Weitere Informationen und Termine bietet die Homepage der Musikschule. Anmeldungen sind nur online möglich: www.musikschule-solingen.de.
Nach Gesprächen mit Verwaltung, Politik und Betroffenen, unterbreitet der Vorstand des Sportbundes Remscheid zur Sitzung des Sportausschusses am 07.10.2021 für den TOP 9 folgenden Vorschlag:
Verabschiedung des Beschlussentwurf DS 1373 Punkte 1-2,4-8
Neufassung des Punktes 3: Sobald das Röntgenstadion aufgrund einer Bebauung der Fläche abgerissen wird und damit die Leichtathletikanlage auch wegfällt, wird auf dem Gelände Hackenberg eine Leichtathletikanlage mit einer 200 m Laufbahn errichtet (Standort: Fläche gegenüber Vereinsheim). Die geplante 100m Laufstrecke auf dem neuen Fußballplatz bleibt bestehen.
Grundlage der Umsetzung sind die Ausführungen zur Leichtathletik in der Machbarkeitsstudie „Sportzentrum Hackenberg“ in der Aktualisierung vom 15.10.2013 der DS 14/3705 „Verlagerung der Sportstätten“ (siehe Auszug).
Wir gehen davon aus, dass mit der Umsetzung dieses Vorschlages die „Kuh vom Eis ist“ und ein entsprechender Beschluss gefasst werden kann.
Auszug Machbarkeitsstudie „Sportzentrum Hackenberg“ in Remscheid – Lennep (Aktualisierung vom 15. Oktober 2013)
2.2 Multifunktionsplatz Schulsport und Vereine
Auf der westlich angrenzenden, nach Süden abfallenden Rasenfläche kann ein Multifunktionsplatz für Schulsport und Vereinsaktivitäten entstehen. Die Platzfläche wäre zu diesem Zweck auf eine mittlere Höhe von 309,60 m über N.N. zu legen, was auf der Nordseite zur Hackenberger Straße eine Böschung von 3,00 – 3,40 m Höhe erzeugt, auf der Südseite eine Anhebung der Fläche um ca. 2,20 m notwendig macht (siehe dazu auch Schnitt B-B’ des CAD-Übersichtsplans). Die bestehende Half-Pipe müsste zur Herstellung der Fläche an einem anderen Standort verlagert werden. Neben der Geländeprofilierung wird die Sportfläche selbst mit einem Tartanbelag auf den Lauf- und Spielflächen ausgestattet. Die Dimension der Laufbahn entspricht einer Hallen-Bahn (200 m-Bahn) mit integrierter 110 m langer Sprintstrecke. Die im Innenraum liegenden Spielfelder sind auf Sportarten wie Hallenhandball oder Hallenhockey ausgelegt. Darüber hinaus können Weit- und Hochsprungfelder, sowie ein Kugelstoßbereich integriert werden. Die Kirschbaumallee an der östlich gelegenen Zufahrt bleibt erhalten, eine Eingrünung der Randbereiche ist vorgesehen.
Die nächste Sitzung des Ausschusses für Sport und Freizeit findet am 7. Oktober 2021 ab 16.30 Uhr in der Aula der Albert-Einstein-Gesamtschule in der Brüderstraße 6-8 in 42853 Remscheid statt.
1
Änderung/Erweiterung der Tagesordnung
2
Niederschrift über die Sitzung vom
3
Anfragen der Ausschussmitglieder gem. Ziff. 2.5 und 12.2 der Geschäftsordnung
4
Mitteilungen der Verwaltung gem. Ziff. 2.5 der Geschäftsordnung
5
Schriftl. Berichte der Verwaltung über den Stand der zur Ausführung beschlossenen Anträge gem. Ziff. 2.6 der Geschäftsordnung
6
Vorschläge zur Tagesordnung gem. Ziff. 2.2 der Geschäftsordnung
7
Anträge von Ausschussmitgliedern, Gruppen oder Fraktionen außerhalb der Tagesordnung gem. Ziff. 11.1 der Geschäftsordnung
7.1
Noch einmal solidarisch mit unseren Kindern und Jugendlichen sein – Kostenlosen Eintritt ins Badeparadies H20 auch in den Herbst- und Weihnachtsferien ermöglichen Gemeinsamer Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Die Linke
Teilabstimmung zur Beschlussvorlage 16/1373 – Fortschreibung der Sportplatzentwicklungsplanung und daraus resultierende Umsetzung von zwei Flächenumwandlungen in Remscheid Antrag der W.i.R.-Ratsgruppe