ZDFinfo-Doku über „Das Nazi-Erbe – Trauma, Schuld, Verantwortung“

Sechs Nachfahren von NS-Tätern und Holocaust-Überlebenden erforschen ihr schweres Erbe. Der Umgang damit ist unterschiedlich – nur eines haben sie gemeinsam: Der Schatten der Nazizeit umgibt sie noch heute. Die Dokumentation „Das Nazi-Erbe – Trauma, Schuld, Verantwortung“ schildert ihre Lebenswege – zu sehen am Dienstag, 28. September 2021, 20.15 Uhr in ZDFinfo, und ab Samstag, 25. September 2021, 5.00 Uhr, in der ZDFmediathek.

Für die Ereignisse des Holocaust sind die nachfolgenden Generationen nicht verantwortlich. Dennoch prägen Trauma und Schuld ihrer Vorfahren den eigenen Lebensweg. Manche begreifen das schwere Erbe als Auftrag, um über das Grauen aufzuklären.

Für Bettina Göring, heute Bettina Sellers, ist es eine große Last, mit einem der größten NS-Kriegsverbrecher verwandt zu sein – sie ist die Großnichte von Hermann Göring. Die 65-Jährige benötigte mehrere Therapien, um das Trauma zu überwinden.

In der Nacht vom 20. auf den 21. April 1945 wurden 20 Kinder und 28 Erwachsene im Keller des ehemaligen Schulgebäudes am "Bullenhuser Damm" von der SS ermordet. Maria Holzgrewe, Urenkelin eines Täters, gedenkt der Opfer. ©ZDF/Thomas Bresinsky
In der Nacht vom 20. auf den 21. April 1945 wurden 20 Kinder und 28 Erwachsene im Keller des ehemaligen Schulgebäudes am „Bullenhuser Damm“ von der SS ermordet. Maria Holzgrewe, Urenkelin eines Täters, gedenkt der Opfer. ©ZDF/Thomas Bresinsky

Sharon Brauner dagegen sieht ihre Familiengeschichte als Auftrag. Die Sängerin ist die Nichte des jüdischen Filmproduzenten Artur Brauner. Als Kind hörte sie von Freunden und Verwandten immer wieder, wie sie den Holocaust überlebten – um zu erinnern und aufzuklären. Auch der Vater von Sportkommentator Marcel Reif war Jude. Doch seine Familie schwieg. Sie wollte die Trauer und das Entsetzen nicht an die nachfolgende Generation weitergeben. Im Dialog erkunden Brauner und Reif, wie Schweigen und Konfrontation ihren Umgang mit dem Trauma der Vorfahren geprägt haben.

Walter Chmielewski sagte sich als Sohn des Lagerkommandanten von Gusen von seinem Vater los – der SS-Mann war für den Mord an Hunderten Häftlingen verantwortlich. Hanna Veiler, Mitglied der Jüdischen Studierendenunion Württemberg und Aktivistin, hat viele Fragen an ihn. Sie kann nicht glauben, dass Chmielewski vom wahren Ausmaß der Verbrechen seines Vaters nichts wusste. Gemeinsam gehen sie in Österreich auf Spurensuche. Maria Holzgrewes Familie entdeckte im Internet, dass ihr Urgroßvater Wilhelm Dreimann ein NS-Verbrecher war, der selbst vor dem Mord an Kindern nicht zurückgeschreckte. Heute sucht die junge Lehrerin den offenen Dialog und klärt über die Taten ihres Vorfahren auf.

Link zur Doku in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/das-nazi-erbe–trauma–schuld-verantwortung-100.html

Tanzt.jetzt wieder in Lüttringhausen

Am Samstag, 25. September 2021, wird Remscheid-Lüttringhausen wieder zu einer Bühne für den Tanz. Fünf internationale Tänzer*innen führen an vier verschiedenen Orten eigens für das diesjährige Festival entwickelte Choreographien auf, und verzaubern durch den Tanz, Bewegung, Klang und Visuelle Kunst ihre Umgebung. Das versprochene gute Wetter macht die Performance Route zum perfekten (Familien-) Ausflug. Treffpunkt: Heimatspielbühne Lüttringhausen. Um 17 Uhr gibt es noch Plätze, schnell noch anmelden.

Am Sonntag, 26. September 2021, habt ihr die Chance euch für einen oder mehrere der vielseitigen Tanzworkshops mit den Tänzer*innen anzumelden. Für jede und jeden, für Neulinge und für jedes Alter, sollte etwas dabei sein. Informationen und Anmeldung findet man unter www.tanzt.jetzt

Rückschau zu Tanzt.jetzt #1 in 2020

Erste Sitzung des Polizeibeirats im Polizeipräsidium Wuppertal

Am Dienstag (21.09.2021) begrüßte Polizeipräsident Markus Röhrl die Mitglieder des neuen Polizeibeirates bei der Kreispolizeibehörde Wuppertal zu ihrer Sitzung im Polizeipräsidium. Der Beirat setzt sich aus insgesamt elf Mitgliedern (davon sechs aus Wuppertal, drei aus Solingen, zwei aus Remscheid) zusammen. Die Mitglieder wurden aus den Stadträten der drei bergischen Großstädte gewählt und spiegeln die kommunalen Mehrheitsverhältnisse in den dortigen Gremien wider. Vorsitzender des Polizeibeirats ist Herr Mathias Conrads.

Der Polizeibeirat ist nach dem Polizeiorganisationsgesetz NRW Bindeglied zwischen Bevölkerung, Selbstverwaltung und Polizei. Er soll das vertrauensvolle Verhältnis zwischen ihnen fördern, die Tätigkeit der Polizei unterstützen sowie Anregungen und Wünsche der Bevölkerung an die Polizei herantragen. Darüber hinaus berät der Polizeibeirat mit dem Polizeipräsidenten polizeiliche Angelegenheiten, die für die Bevölkerung oder für die Selbstverwaltung von Bedeutung sind. Er ist u. a. vor der Schaffung sozialer Einrichtungen, vor der Planung baulicher Maßnahmen sowie vor der Einrichtung oder Auflösung von Polizeiinspektionen oder Polizeiwachen zu hören.

Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden

Bei einem Unfall auf der Wermelskirchener Straße in Remscheid erlitten gestern (23.09.2021, gegen 17:10 Uhr) zwei Personen leichte Verletzungen und es entstand erheblicher Sachschaden.

Ein 18-jähriger Audifahrer befuhr die Wermelskirchener Straße in Richtung Preyersmühle, als er in einem Kurvenbereich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er kam mit dem Audi von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen geparkten Nissan, den er wiederum in eine angrenzende Hecke schob.

Der Audi drehte sich nach dem Zusammenstoß mit dem Nissan und kam im Gegenverkehr zum Stehen.

Der 18-Jährige und sein 19-jähriger Beifahrer zogen sich leichte Verletzungen zu und konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Wermelskirchener Straße musste für mehrere Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. (weit)

Interkulturelle Woche: Kaffeepause und Lebendige Bibliothek

#offengeht  – Das ist das Motto der Interkulturellen Woche im Jahr 2021, des größten bundesweit ausgetragenen ökumenischen soziokulturellen Festivals.

#offengeht ist ein Aufruf und ein Mutmacher. Offen sein ist in einer demokratischen und modernen Gesellschaft nötig und möglich. Das vielfältige Programm rund um die Interkulturellen Woche bietet die Möglichkeit, sich über verschiedene interkulturelle Themen zu informieren, in direkten Kontakt mit anderen Interessierten zu kommen und in einen kommunikativen Austausch zu treten.

Zum Auftakt der Interkulturellen Woche in Remscheid findet eine Interkulturelle Kaffeepause statt. Bei der Begegnung am bunten Tipi wird die reichhaltige Kultur des Kaffeetrinkens zelebriert. Dabei werden verschiedene interkulturelle Besonderheiten und Rituale unterschiedlicher Tee- und Kaffeepausen  aufgezeigt. Die jeweiligen Rezepte können anschließend mitgenommen werden.

Währenddessen wird die lebendige Bibliothek „geöffnet“ sein und läd zum Lauschen und zum Austausch über vielfältige Geschichten von Menschen verschiedenster Herkunft ein, die in Remscheid leben und mit ihren kulturellen Eigenheiten das Miteinander der Stadt bereichern.

Es bietet sich darüber hinaus die Möglichkeit , den interkulturellen Stadtteil Honsberg kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen und bei einer Tasse Kaffee oder Tee einander näher zu kommen.

Infos zur Veranstaltung

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie findet am 27. September 2021 von 15-18 Uhr im Neuen Lindenhof in der Honsberger Straße 40 in Remscheid statt. Einlass für Getestete, Geimpfte und Genesene (GGG) mit Nachweis

Veranstaltende

Caritasverband Remscheid e.V. in Kooperation mit dem Stadtteil e.V. Neuer Lindenhof

Mehrere Verletzte bei Auffahrunfall

Gestern morgen (23.09.) um 08:25 Uhr ist es auf der Landesstraße 188 in Höhe Sträßchen zu einem Auffahrunfall gekommen, bei dem 4 Unfallbeteiligte verletzt wurden.

Ein 24-jähriger Bergisch Gladbacher war mit seinem Opel auf der Landesstraße 188 aus Richtung Odenthal in Richtung Burscheid unterwegs. In Höhe der Ortschaft Sträßchen erkannte er nicht, dass die Pkw vor ihm anhielten, da ein Verkehrsteilnehmer nach links auf einen Parkplatz abbiegen wollte.

Er fuhr ungebremst hinten auf den VW einer 42-jährigen Odenthalerin auf, den er durch die Wucht auf den davor wartenden Skoda eines 43-jährigen Bergisch Gladbachers schob.

Der VW wurde hinten rechts getroffen und deshalb bei dem Zusammenstoß leicht nach links in den Gegenverkehr geschoben, was dazu führte, dass er zusätzlich noch frontal mit dem Renault eines 57-jährigen Wermelskircheners kollidierte, der in Richtung Odenthal fuhr.

Der Unfallverursacher wurde bei dem Unfall schwer verletzt und kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die drei weiteren Beteiligten wurden leicht verletzt.

Der Sachschaden wird insgesamt auf circa 30.000 Euro geschätzt. An allen Pkw hatten die Airbags ausgelöst. Alle vier Fahrzeuge mussten anschließend abgeschleppt werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie die anschließenden Aufräumarbeiten blieb die Unfallstelle rund 3 Stunden gesperrt. (ct)

RTV JUDOTEAM will Geschichte schreiben!

Am Samstag, den 02.10, kommt es um 16 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp zum großen Showdown. Am letzten und entscheidenden Kamftag der 2. Bundesliga trifft mit dem Remscheider JUDOTEAM, dem TSV Bayer 04 Leverkusen und dem JC Koriouchi Gelsenkirchen das Spitzentrio der Liga direkt aufeinander. Wer sich hier durchsetzt, darf sowohl die Meisterschaft-, als auch den Aufstieg in die erste Bundesliga feiern.

Das JUDOTEAM geht als Tabellenführer ins Rennen. Dicht dahinter der punktgleiche Verfolger aus Leverkusen. Auf Platz drei lauern die Gelsenkirchener Judoka, welche zwei Punkte weniger auf dem Konto haben. Das sich alle drei Teams Chancen auf die Meisterschaft ausrechnen, liegt auf der Hand. Gegenüber der Presse sprechen die Ruhrgebiets-Judoka vom „lebenden Erstligatraum, den man sich erfüllen will“. Der TSV Bayer 04 kommt indes u.a. mit den deutschen Spitzenkämpfern Anthony Zingg und Vincent Wieneke (Sohn des Olympiasiegers von 1984, Frank Wieneke) nach Remscheid. Beim JUDOTEAM gibt man sich gewohnt forsch und selbstbewusst. Manager Cedric Pick: „Wir wissen um unsere eigenen Stärken. Wir haben bislang eine überragende Saison gekämpft, haben extrem viel Qualität in unserem breiten Kader und werden ein Feuerwerk abbrennen.“

Und auch die Rahmenbedingung scheinen in Remscheid zu passen. Reporterlegende Alexander von der Groeben wird das Spektakel moderieren und die Kämpfe für Judolaien verständlich kommentieren und auch Edelfan Thorsten Legat hat sein Kommen angekündigt. Wer dabei ist, darf sich auf viele Stars des Sport freuen. So wird sich Johannes Frey (Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele in Tokio) erstmals dem heimischen Publikum präsentieren. Sollte das RTV JUDOTEAM die Meisterschaft holen, käme es zum siebten Aufstieg seit der Gründung der Mannschaft im Jahr 2012. Zudem gäbe es nach über 30 Jahren wieder einmal einen Bergischen Judo-Erstligisten.

Wer sich Tickets im Vorverkauf sichern möchte, kann das ab sofort in der Geschäftsstelle des Remscheider TV (Theodor-Körner-Straße 6) machen. Aber auch die Tageskasse an der Sporthalle Neuenkampf hat am Kampftag ab 14 Uhr geöffnet. Für die Zuschauer gilt die 3G-Regel.

Kinder- und Jugendärztepräsident begrüßt Stopp von Lohnfortzahlung bei Quarantäne von Nichtgeimpften

Kinder- und Jugendärztepräsident begrüßt Stopp von Lohnfortzahlung bei Quarantäne von Nichtgeimpften

Fischbach: „Hätte schon viel früher kommen müssen“ – Warnung vor erheblicher Gefahr durch Impfschäden „verschwörungstheoretischer Quatsch“

Osnabrück. Kinder- und Jugendärztepräsident Thomas Fischbach hat den jüngsten Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz begrüßt. „Gott sei Dank wird die Lohnfortzahlung im Quarantänefall für Nichtgeimpfte gestoppt. Das hätte schon viel früher kommen müssen“, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Auch mit Blick auf den Schutz von Kindern unter zwölf Jahren, die noch nicht immunisiert werden können, brauche es mehr Druck, um eine höhere Impfquote in der gesamten erwachsenen Bevölkerung zu erreichen.

„Die Warnungen vor erheblicher Gefahr durch Impfschäden sind nichts als verschwörungstheoretischer Quatsch“, sagte Fischbach. Wer sich dennoch der Impfung verweigere, müsse deswegen Konsequenzen spüren, die wehtun. „Und es gibt eine Sprache im Land, die jeder versteht, und das ist die des Geldes.“ Daher sei der Stopp der Lohnfortzahlung richtig, ebenso die Kostenpflicht für Corona-Tests sowie Zugangsbeschränkungen für Nichtgeimpfte etwa bei Restaurantbesuchen. „So erreichen wir zumindest diejenigen, die nicht völlig verbohrt sind“, fügte der BVKJ-Präsident hinzu.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung – www.noz.de

Verkehrssicherungsmaßnahme zwischen Hofschaft Spelsberg und Morsbachtalstraße

Im Bereich der Verbindungsstraße zwischen der Ortschaft Spelsberg und der Morsbachtalstraße werden voraussichtlich von Montag, 27. September, bis Mittwoch, 29. September, im Auftrag der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) umfangreiche Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt.

Die außergewöhnlichen Witterungsbedingungen der letzten drei Jahre förderten nicht nur das Absterben ganzer Fichtenwälder durch Dürre und den Borkenkäfer, sondern führten auch zu einer Schwächung der Vitalität bei der Baumart Rotbuche. Zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit für die Zufahrtsstraße zur Hofschaft Spelsberg ist dortige die Entnahme weiterer 15 Rotbuchen leider unumgänglich. Bereits im Frühjahr diesen Jahres mussten dort ebenfalls bereits 15 Rotbuchen entnommen werden. Auch der feuchte Sommer 2021 konnte ein fortschreitendes Absterben der Rotbuchen leider nicht verhindern. Bedingt durch die letzten drei trockenen Jahre (2018-2020) sind viele Feinwurzeln dieser Altbuchen abgestorben, so dass eine Wasseraufnahme in diesem wieder feuchteren Jahr nur eingeschränkt möglich war. Die geschwächten Bäume wurden dadurch besonders anfällig für Sekundärschädlinge, insbesondere verschiedene für die Bäume aggressiv wirkende Schadpilze, welche die Verkehrssicherheit insbesondere an Verkehrswegen gefährden.

Für eine fachgerechte und sichere Fällung kommt eine Forstspezialmaschine zum Einsatz. Dazu ist es erforderlich, dass die Verbindungsstraße zwischen der Hofschaft Spelsberg und der Morsbachtalstraße in der Zeit von jeweils 8 bis 16 Uhr für voraussichtlich drei Tage für den Verkehr gesperrt wird. Ortskundige werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Die TBR bitten Verkehrsteilnehmende um Verständnis für etwaig entstehende Behinderungen.

Sachstand Bahnhofsgebäude Lüttringhausen

Anfrage zur Sitzung des Ausschusses für Bauen, Umwelt, Stadtentwicklung, Klimaschutz (BUSK) am 05.10.2021 von der Fraktion von Die Grünen.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mast-Weisz,
sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Mähler,

2018 wurde die historische Empfangshalle des Lüttringhauser Bahnhofs von der Deutschen Bahn an eine Essener Immobilienfirma verkauft. Der lokalen Presse war danach zu entnehmen, dass diese Firma den Eisenbahnfreunden Remscheid weiterhin Räumlichkeiten zur Verfügung stellen möchte und eine gemischte Nutzung mit Dienstleistung und Gewerbe vorsieht. Das Gebäude sollte dafür umfassend saniert werden.

In der ersten Jahreshälfte 2019 gab es auch ein Bahnhofsfest, sodass die Stimmung positiv war, was den Erhalt des Bahnhofgebäudes angeht. Zwei Jahre später zeigt sich leider ein anderes Bild: Bis auf ein paar wenige Ausbesserungen scheinen die Arbeiten an dem Gebäude nicht wesentlich vorangekommen zu sein.

Wir bitten daher um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Gibt es Informationen darüber, wie der Sachstand bezüglich des Engagements des neuen Eigentümers ist?
  • Wird vom Besitzer weiter daran festgehalten, das Gebäude zu sanieren und einer neuen Nutzung zuzuführen?

Mit freundlichen Grüßen, gez.

David Schichel
(Fraktionsvorsitzender und Sprecher im BUSK)