Sicherheit Klausener Straße

Anfrage zur Sitzung der BV 4 am 29.09.2021 von der Fraktion von Die Grünen.

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Heuser,

die Ausfahrt aus Alt-Klausen von den Häusern 18-20, 20a und 24 aus Richtung Kreuzbergstraße wird bis an die Kante als Parkfläche ausgewiesen. Dadurch wird der von dort kommende Verkehr nur sehr spät, manchmal auch gar nicht gesehen (z.B. wenn LKW oder Wohnwagen abgestellt wurden). Die Klausener Straße weist ein starkes Gefälle auf, der Radweg verläuft zur Fahrbahn hin und ein Herantasten der Ausfahrenden bedeutet gerade für Radfahrende ein nicht unerhebliches Risiko, da auch die Radfahrenden ausfahrende PKW oft erst spät erkennen.

Daher wäre es wünschenswert, wenn sich die Verkehrsteilnehmer früher sehen könnten, schon, um zu vermeiden, dass Radfahrende unter Umständen gezwungen sein könnten, bei einer für Radfahrende sehr hohen Geschwindigkeit, waghalsige Ausweichmanöver einzuleiten.

Auch wenn bisher noch nichts passiert ist, ist dies aus unserer Sicht ein vermeidbarer Gefahrenpunkt. Die Bewohner der o.g. Häuser wären bei Bedarf auch gerne bereit, die Situation bei einem Ortstermin zu schildern.

Wir bitten vor diesem Hintergrund um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Kann die Ein- und Ausfahrt zu den Häusern Klausen 18-20, 20a und 24 dahingehend geändert werden, dass für die Ausfahrt Klausener Straße Richtung Kreuzbergstraße eine Sperrfläche eingerichtet wird, die mindestens fünf Meter in der Länge misst?
  2. Welche alternativen Möglichkeiten gibt es, diese Stelle sicherer zu gestalten?

Mit freundlichen Grüßen, gez.

Bernhard Ruthenberg
Grünen-Fraktionsvorsitzender BV 4

Frank Hoffmann
Grünen-Fraktionsmitglied BV 4

Birgden III: Wie kann man die Straße für Kinder sicherer machen?

Anfrage zur Sitzung der BV 4 am 29.09.2021 von der Fraktion von Die Grünen.

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Heuser,

die Anwohner der Siedlung Birgden III beklagen sich darüber, dass sich kaum jemand an die Geschwindigkeitsvorgabe von 50 km/h bei der Durchfahrt der L157 (Ronsdorfer Straße) hält. Insbesondere für Kinder, die den Bus zur Schule nehmen möchten und in Richtung Stollen fahren, Anwohner der Siedlung Birgden III beklagen sich darüber, dass sich kaum jemand an die Geschwindigkeitsvorgabe von 50 km/h bei der Durchfahrt der L157 (Ronsdorfer Straße) hält. Insbesondere ist dies für Kinder, die den Bus zur Schule nehmen möchten und in Richtung Stollen fahren, ist dies sehr gefährlich.

So wurde unserer Fraktion gegenüber bereits aus der Anwohnerschaft die Forderung nach verstärkter Verkehrsüberwachung geäußert.

Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Wie könnte der Zugang zur Bushaltestelle der Linie 670 an der Ronsdorfer Straße (L157) Höhe Birgden III zwischen Farrenbracken / Stollen sicherer gestaltet werden?
  2. Wäre es möglich, die Autofahrer deutlicher darauf hinzuweisen, dass dies eine Straße ist, die auch von Kindern auf dem Schulweg überquert werden muss?
  3. Welche weiteren Möglichkeiten gäbe es, die L157 an dieser Stelle sicherer zu machen?
  4. Könnte man eine permanente Geschwindigkeitsüberwachung einrichten?

Mit freundlichen Grüßen, gez.

Bernhard Ruthenberg
Grünen-Fraktionsvorsitzender BV 4

Frank Hoffmann
Grünen-Fraktionsmitglied BV 4

Erneuerung der Fahrbahndecke am Albert-Tillmanns-Weg und in der Karl-Dowidat-Straße

Antrag zur Sitzung der BV 4 am 29.09.2021 von den Fraktionen von SPD und Die Grünen.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mast-Weisz,
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Heuser,

die Fraktionen von SPD und GRÜNE der BV 4 bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der BV 4 am 29.09.2021 zu nehmen:

Die Verwaltung wird gebeten, die Fahrbahndecke am Albert-Tillmanns-Weg zwischen Hülsberger Straße und Tulpenweg sowie in der Karl-Dowidat-Straße zeitnah zu erneuern.

Begründung:

Der Albert-Tillmanns-Weg ist gerade für Radfahrer eine gute Verbindung, um von Klausen zum Lüttringhauser Bahnhof zu kommen. Da die Strecke über „Am Schützenplatz“ eng und hoch frequentiert ist, zusätzlich von einer Buslinie befahren wird, könnten Radfahrer hier vergleichsweise sicher den Stadtteil verlassen. Der zur Masuren Straße liegende Teil des Albert-Tillmanns-Weg ist in beide Richtungen für den Radverkehr geöffnet, was die Attraktivität weiter steigert.

Leider ist für das Teilstück des Albert-Tillmanns-Weg zwischen Hülsberger Straße und Tulpenweg die Fahrbahndecke in einem dermaßen schlechten Zustand, dass ein sicheres Befahren für Radfahrer nicht möglich ist.

In der Karl-Dowidat-Straße ist der Fahrbahnbelag in einem derart schlechten Zustand, dass das Befahren mit Fahrrädern und Motorrädern zu einer erheblichen Gefahr wird. Der Fahrbahnbelag ist an einigen Stellen komplett erodiert. Eine sichere Durchfahrt sowie die Zufahrt bzw. ein Zugang zu den Wohnungen sind derzeit nicht gewährleistet – ein Zustand, der baldmöglichst geändert werden sollte, zumal sich die Beschwerden der Anwohnenden häufen.

Wir sind uns der knappen finanziellen und personellen Mittel – gerade in Bezug auf die notwendige Sanierung vieler Hauptstrecken – bewusst, möchten aber trotzdem darum bitten, hier in absehbarer Zeit tätig zu werden.

Mit freundlichen Grüßen, gez.    

Dr. Gerhilt Dietrich
SPD-Fraktionsvorsitzende der BV 4

Bernhard Ruthenberg
GRÜNEN-Fraktionsvorsitzender der BV 4

Schneller Ermittlungserfolg nach Messerstichen in Remscheid – Drei Festnahmen

Nach einer Messerstecherei in Remscheid am 21.09.2021 (siehe hierzu Pressemeldung: „Zwei Schwerverletzte nach Auseinandersetzung in Remscheid“ vom 22.09.2021), konnten Staatsanwaltschaft und Polizei drei Tatverdächtige zeitnah ermitteln und festnehmen. Bereits am gestrigen späten Nachmittag nahm die Polizei in Wuppertal einen 20-jährigen dringend Tatverdächtigen fest, der für die Messerstiche verantwortlich sein soll. Seine beiden Mittäter (14 und 16 Jahre) konnte die Polizei in den frühen Morgenstunden bei zwei durch die Staatsanwaltschaft angeregten Durchsuchungsbeschlüssen auf Remscheider Stadtgebiet festnehmen.

Alle Verdächtigen sind bislang hinreichend polizeilich in Erscheinung getreten. Der Älteste des Trios wurde am heutigen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl gegen den Festgenommenen erließ. Für die beiden anderen steht eine Entscheidung noch aus. Sie befinden sich weiter in polizeilichem Gewahrsam.

Die umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wuppertal und der Mordkommission „Konrad“ dauern an. In diesem Zusammenhang bitten die Ermittlungsbehörden erneut um Zeugenhinweise zur Tat. Ganz konkret werden Zeugen gesucht, die sich mit den streitenden Gruppen in der Linie 655 befunden haben und/oder das Geschehen unmittelbar nach Verlassen des Busses an der Haltestelle am „Allee-Center“ beobachten konnten. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen.

Wohnungsdurchsuchung: Gefälschte Impfausweise sichergestellt

Ein 37-jähriger Wipperfürther und seine 39-jährige Lebensgefährtin haben sich am Dienstag (21.September) in einer Wipperfürther Apotheke digitale Impfausweise ausstellen lassen. Die beiden legten ihre Impfbücher vor und erhielten daraufhin die Zertifikate für die Impfungen. Bei einer späteren Überprüfung der vorgelegten Impfbücher stellten sich Unstimmigkeiten heraus. Eine Nachfrage in dem angegebenen Impfzentrum ergab, dass beide dort nie gegen Corona geimpft wurden. Die hinzugezogene Polizei setzte sich mit der Staatsanwaltschaft in Verbindung, woraufhin der zuständige Richter eine Wohnungsdurchsuchung bei dem 37-Jährigen und seiner Partnerin anordnete. In deren Wohnung stellten die Polizisten dann auch die gefälschten Impfbücher, die Mobiltelefone und die Impfnachweise sicher. Auf die beiden Beschuldigten wartet nun ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung.

Rechtsberatung im Oktober bei den Schlawinern

Die Schlawiner bieten am Mittwoch, 6. Oktober 2021, von 17 Uhr bis 19 Uhr eine Rechtsberatung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger an, die Beratungs- und Prozesskostenhilfe in Anspruch nehmen können. Eine Rechtsanwältin berät in allen juristischen Fragen.

Ab sofort im Quartierstreff

Die Rechtsberatung findet im neuen Quartierstreff Klausen in der Karl-Arnold-Straße 4a in 42899 Remscheid-Lüttringhausen statt.

Anmeldung erforderlich

Telefonische Anmeldung bei Anja Westfal per Telefon: (0 21 91) 6 91 38 78, (01 72) 9 07 15 45 oder E-Mail: anja.westfal@dieschlawiner.de

Sana-Klinikum Remscheid begrüßt neuen leitenden Nephrologen

Die Sektion für Nephrologie wird unter neuer Leitung weitergeführt und ausgebaut.

Dr. med. Martin Späth übernimmt ab dem 01.10.2021 die Sektion Nephrologie in der Medizinischen Klinik I unter Chefarzt Prof. Dr. Sievers. Dr. Späth stammt gebürtig aus Solingen und hat an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf Humanmedizin studiert. Nach beruflichen Stationen am Städtischen Klinikum Solingen und der Universitätsklinik Köln wechselt der Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie nun nach Remscheid. Im Sana-Klinikum wird der mit verschiedenen Forschungspreisen und Förderungen ausgezeichnete Arzt am 1. Oktober 2021 die Leitung der Sektion Nephrologie übernehmen und weiterentwickeln. Neben der fachlichen Expertise des neuen Sektionsleiters und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich die Patientinnen und Patienten mit Nierenleiden auf modernste Behandlungsmethoden und Ausstattung verlassen. Erkrankungen der Niere können verschiedene Ursachen, so zum Beispiel Diabetes, jahrelanger Bluthochdruck oder Entzündungen der Niere haben. Daher wird Dr. Späth mit den Kliniken des Hauses eng zusammenarbeiten.

„Wir haben mit Herrn Dr. Späth einen kompetenten, fortschrittlichen Mediziner für unser Haus gewonnen.“

Svenja Ehlers, Geschäftsführerin Sana-Klinikum Remscheid

Zuletzt war er als Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie in der Medizinischen Klinik II der Universitätsklinik Köln tätig. Auch als Dozent in der Aus- und Weiterbildung von Pflegefachkräften hat er weitreichende Erfahrungen sammeln können. Im Jahr 2020 wurde Dr. Späth in das „Cologne Clinician Scientist Program“ aufgenommen. Seine Forschungsarbeit setzt er unter anderem mit Förderung der Dr. Werner-Jackstädt-Stiftung fort. Dr. Späth wird auch weiterhin an der Universität zu Köln angebunden sein, um dort seine Habilitation weiter voranzutreiben. Dr. Martin Späth ist verheiratet und hat eine Tochter.

„Wir haben mit Herrn Dr. Späth einen kompetenten, fortschrittlichen Mediziner für unser Haus gewonnen. Damit können wir den Schwerpunkt der Nephrologie mit unserer teilstationären Dialyse weiter ausbauen und entwickeln“, sagt Svenja Ehlers, Geschäftsführerin des Remscheider Sana-Klinikums. Prof. Dr. Burkhard Sievers, Chefarzt der Medizinischen Klinik I fügt hinzu: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Späth, der mit seiner Abteilung unter anderem auch unseren niedergelassenen Kooperationspartner für komplexe Fragestellungen zur Verfügung steht. Ebenfalls sollen in Zukunft neuartige Verfahren etabliert werden.“ Auch Dr. Martin Späth freut sich auf die neue Aufgabe in Remscheid: „Ich möchte an die bisher geleistete gute Arbeit anknüpfen. Neben der Weiterentwicklung der Abteilung ist für mich eine offene Kommunikation mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen zum Wohle der Patienten von zentraler Bedeutung. Ich freue mich auf mein Team und die spannende Aufgabe.“

Über das Sana-Klinikum Remscheid

Für die Bürger*innen in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.

Weitere Informationen unter: www.sana.de/remscheid

Auffahrunfall – Kradfahrer schwer verletzt

Am Mittwoch (22.09.) kam es gegen 10:50 Uhr auf der Bensberger Straße in Rösrath-Forsbach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 55-jährigen Motorradfahrer aus Holzwickede und einer 40-jährigen Auto-Fahrerin aus Bergisch Gladbach.

Die 40-Jährige fuhr in ihrem Citroen hinter dem Motorradfahrer die Bensberger Straße in Fahrtrichtung Forsbach entlang. Vermutlich abgelenkt durch ein Telefonat mittels Freisprechanlage, bemerkte die Bergisch Gladbacherin den Abbiegevorgang des vor ihr befindlichen Kraftradfahrers, der nach rechts auf den Wanderparkplatz auf der Straße Brück-Forsbacher-Weg abbiegen wollte, zu spät.

Um eine Kollision zu vermeiden, fuhr die 40-Jährige leicht in den Gegenverkehr. Ein Zusammenstoß konnte jedoch nicht mehr verhindert werden, sodass der Kradfahrer zu Fall kam.

Bei dem Unfall erlitt die Citroen-Fahrerin einen leichten Schock. Der 55-jährige Motorradfahrer wurde schwer verletzt mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.(ch)

Mit voller Windel gegen schei** Zitate

So kurz vor der Bundestagswahl werden rassistische Statements, dumme Sprüche und stumpfe Parolen konservativer Politiker wieder lauter. Da kann man nicht ruhig bleiben, findet LITTLE BIG CHANGE. Deshalb gibt’s ab sofort die „SCH*** DRAUF-EDITION“: Windeln, in die die besch***ensten, rassistischsten Sätze deutscher Politiker gedruckt sind – damit Eltern und Babys zeigen können, was sie davon halten!

#ScheissAufRechts #WählKeinenScheiss

Mit dem Offline-Shitstorm positioniert sich LITTLE BIG CHANGE deutlich und lässt die Generation der Zukunft ihren ganz persönlichen Kommentar zu Statements von Politikern geben, die sich gegen eine klima- und werteorientierte Zukunft richten: Auf der Windelinnenseite der „Sch*** drauf“-Edition sind die verachtendsten und besch***ensten Zitate aus der deutschen Politik gedruckt, genau an der Stelle, an der Babys Hinterlassenschaften landen. Ein klares Statement – hier wird ein Shitstorm vom Zaun gebrochen. Ganz wortwörtlich und offline.

Windeln, die was zu sagen haben – dieses Credo beweist LITTLE BIG CHANGE nicht nur mit frechen Aufdrucken auf der Rückseite der hochwertigen Windeln. Mit dem Offline-Shitstorm setzt sich der Windelanbieter klar dafür ein, dass unsere Kinder in einer offenen Welt aufwachsen können, in der Menschenrechte & Gleichberechtigung Realität sind und Klimaschutz ernst genommen wird.

Denn in der Politik werden menschenverachtende Aussagen gerade immer salonfähiger – eine besch***ene Entwicklung. Die Zukunft der Babys, also der nächsten Generation, ist dem Unternehmen enorm wichtig. Das zeigt sich nicht nur durch einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt in der Herstellung und den verwendeten Materialien bei der Windelproduktion.

Die Sonderedition beinhaltet ein Testpaket mit zwei Windeln und einem Flyer mit einem Statement der Marke für eine offene Gesellschaft. LITTLE BIG CHANGE möchte alle Wahlberechtigten dazu ermutigen, ihr Kreuz bewusst und bedacht zu setzen – für eine gute politische Grundlage für die Generation der Zukunft.

Kurz vor der Bundestagswahl setzt LITTLE BIG CHANGE mit einer aufmerksamkeitsstarken Aktion ein weiteres deutliches Zeichen für eine offene Gesellschaft und ruft auf, sein Kreuzchen am 26.09. bewusst zu setzen. Mitten in Berlin findet sich vor dem Kindergarten des Bundestages ein großes, mobiles Plakat mit der Aufschrift „Braune Haufen gehören in die Windel“. Die „Sch*** drauf-Edition“ wird in streng limitierter Auflage produziert und neben einem exklusiven Aussand an Meinungsmacher auch über Social Media von LITTLE BIG CHANGE verlost.

Kurz vor der Bundestagswahl setzt LITTLE BIG CHANGE mit einer aufmerksamkeitsstarken Aktion ein weiteres deutliches Zeichen für eine offene Gesellschaft und ruft auf, sein Kreuzchen am 26.09. bewusst zu setzen. Mitten in Berlin findet sich vor dem Kindergarten des Bundestages ein großes, mobiles Plakat mit der Aufschrift „Braune Haufen gehören in die Windel“.

Kampagnenvideo

Zwei Schwerverletzte nach Auseinandersetzung in Remscheid

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal.

Nach einer gestrigen Schlägerei und mehreren Messerstichen in Remscheid gründete die Polizei eine Mordkommission zur Aufklärung des Tatablaufs und zur Ermittlung der Verdächtigen und sucht in diesem Zusammenhang dringend Zeugen.

Gestern Abend (21.09.2021, gegen 20:45 Uhr) kam es auf der Konrad-Adenauer-Straße, im Bereich der Haltestellen eines Einkaufszentrums, zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf Personen, bei der zwei Männer schwer verletzt wurden.

Dieser Tat ging eine zunächst Streitigkeit und eine anschließende Schlägerei in der Buslinie 655 voraus, nachdem alle Beteiligten gemeinsam am Quimperplatz in Remscheid in den Bus gestiegen waren. Als die fünf Personen, bestehend aus einer zweiköpfigen Personengruppe und einem Trio den Bus an der Konrad-Adenauer-Allee verließen, eskalierte die Situation.

Das Trio griff ihre beiden 16- und 24- jährigen Kontrahenten erneut an. Sie schlugen und traten mehrfach auf die beiden jungen Männer ein und ließen auch nicht von dem 24-jährigen ab, als dieser schon am Boden lag.

Darüber hinaus setzte einer der Täter ein Messer gegen die Opfer ein. Diese erlitten hierbei Verletzungen und mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Nach aktuellem Kenntnisstand besteht bei Beiden keine Lebensgefahr.

Die drei Täter flüchteten unerkannt in Richtung Elberfelder Straße. Alle drei waren männlich, zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß und etwa 16 bis 17 Jahre alt. Zwei von ihnen hatten kurze blonde Haare und eine schmale Statur. Einer von ihnen war bekleidet mit einem grauen Pullover, einer blauen Jeans und weißen Turnschuhen der Marke „Nike“. Der andere trug einen schwarzen Pullover, dunkle Jeans und schwarze Schuhe. Der dritte Flüchtige hatte eine kräftige Statur, eine schwarze Oberbekleidung, schwarze Schuhe und eine schwarze Kappe.

Die Mordkommission sucht dringend Zeugen der Tat: Wer ist gemeinsam mit der Personengruppe im Bus gefahren? Wer hat die Situation nach dem Aussteigen aus dem Bus beobachtet? Wer kann Hinweise zu den Flüchtigen geben. Hinweise werden unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegengenommen. (weit)