Die Museen im Bergischen haben wieder geöffnet

Viele Museen in Remscheid und dem gesamten Bergischen Land planen eine Erweiterung ihres Programms.

Die Museen im Bergischen Land haben seit dem 19. Mai 2020 wieder geöffnet. In enger Zusammenarbeit mit dem Remscheider Gesundheitsamt haben die Verantwortlichen der Museen Maßnahmen umgesetzt, die unter den aktuellen Corona-Vorschriften einen Museumsbesuch so angenehm und sicher wie möglich machen.

Ein Beitrag zur kulturellen Grundversorgung

Dr. Uwe Busch, Direktor des Deutschen Röntgen-Museums in Lennep ist froh, dass sein Team einen kleinen Beitrag zur kulturellen Grundversorgung leisten kann. „Damit kehrt ein Stück weit Normalität wieder zurück in unser Leben“, sagt Dr. Busch. Nicht alle Exponate kann man zur Zeit nutzen, manche sind abgesperrt, aber ein „normaler“ Museumsrundgang ist ohne Einschränkungen möglich.

Im Lenneper Röntgenmuseum: Mitarbeiterin Barbara Hahmann, Direktor Dr. Uwe Busch, Mitarbeiterin Kerstin Zaremba (v.l.). Foto: Peter Klohs
Im Lenneper Röntgenmuseum: Mitarbeiterin Barbara Hahmann, Direktor Dr. Uwe Busch, Mitarbeiterin Kerstin Zaremba (v.l.). Foto: Peter Klohs

Die coronabedingte Schließung des Museums hat das Team effektiv genutzt und Arbeiten erledigt, die ansonsten im Mueseumsalltag nicht oder nur schwer erledigt werden können. „Wir haben angefangen, den umfangreichen Nachlass von Wilhelm Conrad Röntgen zu katalogisieren“, erklärt der Direktor. „Wir haben hier rund 2.500 Dokumente vorliegen: Briefe, Abhandlungen, wissenschaftliche Gedanken, alle vorstellbare Arten der Korrespondenz.“ Das Team des Röntgen-Museums hat auch eine Ausweitung des Programms geplant.

„Wir werden natürlich die ausgefallenen Feierlichkeiten im Frühling nachholen“, verspricht Dr. Busch und nennt als Datum dafür den November 2020, in dem auch 125 Jahre Röntgenstrahlen gefeiert werden soll. „Wir werden das Geburtshaus Röntgens für die Öffentlichkeit öffnen. Wir planen ein Jugendtheaterstück, so etwas wie: Herr Röntgen entdeckt die Strahlen. Wir werden mit unserem Röntgenmobil unterwegs sein und die Remscheider Schulen besuchen. So werden Jugendliche für die Wissenschaften interessiert. Wir haben zwei multimediale Erlebnistouren durch das Museum entwickelt, die man auf seinem eigenen Smartphone oder Tablet erleben kann. In einer neuen Augmented Reality App kann man Herrn Röntgen persönlich erleben, dank der Unterstützung des Remscheider Unternehmens Klostermann Messtechnik und des Solinger Unternehmens Excit3D. Wir planen einen Röntgen-Reiseführer. Das Röntgenmuseum wird, so alles gut geht, ein kleines bergisches Dorf.“ Dr. Busch ist guter Dinge.

Weniger Stress im Werkzeugmuseum

Auch Dr. Andreas Wallbrecht, Direktor des Deutschen Werkzeugmuseums am Hasten, ist bester Dinge. „Wir hatten vergleichbar wenig Stress, die Auflagen des Gesundheits- und Ordnungsamtes einzuhalten“, freut sich Dr. Wallbrecht. In „seinem“ Museum ist fast alles ohne Einschränkungen zu erleben. Nur sehr wenige Stücke dürfen nicht benutzt werden. „Wir könnten auch jetzt schon Führungen veranstalten“, ist sich der Museumsdirektor sicher und weiß natürlich, dass er das noch nicht darf. „Wir haben große Flächen im Museum“, weiß Dr. Wallbrecht, „da kann man schon sehr gut den gebotenen Abstand einhalten.“ In der Mannesmann-Abteilung des Museums finden sich bald zwei Info-Terminals, die mit der Touchscreen-Technik arbeiten und dazu keinen Computer benötigen. „Die Geräte bauen wir hier selbst“, kündigt der Direktor an. Der Prototyp dieser Geräte soll Ende Juni / Anfang Juli vorgestellt werden.

Im Werkzeugmuseum am Hasten: Dr. Andreas Wallbrecht, Direktor des Werkzeugmuseums, an einer Flott-Bohrmaschine. Foto: Peter Klohs
Im Werkzeugmuseum am Hasten: Dr. Andreas Wallbrecht, Direktor des Werkzeugmuseums, an einer Flott-Bohrmaschine. Foto: Peter Klohs

Die Planung ist auch für das Werkzeugmuseum nicht einfach. Aber einige Veranstaltungen werden schon bald stattfinden. „Ich freue mich auf den Spaziergang über den Hasten“, sagt Wallbrecht, „der am 28. Mai stattfinden wird. Zwar nur mit zehn Teilnehmern, aber das ist zweitrangig. Eine Weinverkostung ist angeschlossen.“ Ebenso trifft sich am 3. Juni das „Alte Eisen“ im Werkzeugmuseum, eine Seniorengruppe aus 20 älteren Menschen, die dann ein Vortrag von Markus Heip erwartet. Für die Sommerferien sind fünf, vielleicht auch sechs Workshops für Kinder und Jugendliche geplant. „Da kann man zum Beispiel ein Insektenhotel bauen“, erklärt Dr. Wallbrecht. „Oder wie man sein Fahrrad repariert.“
Die aktuelle Ausstellung über die Maschinen des Remscheider Unternehmens Flott ist bis Ende Oktober verlängert worden, teils wegen des großen Interesses, teils wegen der Schließung des Museums vor zweieinhalb Monaten. Eine weitere Sonderausstellung zum Thema „Mobilität“ ist in Arbeit.

Gute Aussichten für Menschen, die einen Museumsbesuch planen.

Zum allerletzten Mal: Wohnzimmer Talk und Musik #9

Heute, Mittwoch 20. April 2020, senden wir ab 20.15 Uhr live die neunte und allerletzte Ausgabe unserer interaktiven „Bleib gefälligst in Deinem eigenen Zuhause“-Show von rs1.tv mit Gastgeber Arunava Chaudhuri und den DJs Marcel Filodda und Chris Beck: 

Das große Vatertags-Special

Wir haben heute keine Gesprächsgäste eingeladen, sondern wollen Euch nur unterhalten.

 

Live-Video von WohnzimmerTALKundMUSIK auf www.twitch.tv ansehen

Hier geht es zum Stream mit Chat, für den ein kostenloses Twitch-Konto notwendig ist: https://www.twitch.tv/wohnzimmertalkundmusik

4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus

Presseinformation der Stadt Remscheid: 4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2.

Heute Vormittag hat den Remscheider Krisenstab die 4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 8. Mai gemeinsam mit der ab 11. Mai gültigen Coronaschutzverordnung erreicht. Interessierte finden sie in der Anlage.

Die 4. Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 enthält unter anderem wesentliche Änderungen für die Gastronomie, Kosmetikbetriebe, Nagelstudios, Massagestudios und Fitnessstudios. Unter Beachtung besonderer Hygiene- und Infektionsschutzstandards, die sich verpflichtend aus dem Infektionsschutzgesetz ergeben, ist ihr Betrieb wieder zulässig. Details hierzu enthält die ebenfalls beigefügte Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ zur CoronaSchutzVO NRW.

Anlagen

Der vollständigen Information halber sind außerdem beigefügt:

Livestream: Wohnzimmer Talk und Musik #8

Samstag, 9. Mai 2020, senden wir ab 19 Uhr live die achte Ausgabe unserer interaktiven „Bleib gefälligst in Deinem eigenen Zuhause“-Show von rs1.tv mit Gastgeber Arunava Chaudhuri und DJ Marcel Filodda.

Unsere Talkgäste

Wir haben ein paar interessante Gesprächsgäste, die wir per Telefon dazuschalten:

Die Musikwünsche aus der Show gibt es sonntags ab 19 Uhr im Webradio von Remscheid.LOVE: www.rslove.de 

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Hier geht es zum Stream mit Chat, für den ein kostenloses Twitch-Konto notwendig ist: https://www.twitch.tv/wohnzimmertalkundmusik

Remscheider Nachbarschaftshilfe: www.remscheid.love
Remscheider Nachbarschaftsradio: www.rslove.de

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Auf die Tafel können sich die Remscheider verlassen!

Dass sich die Remscheiderinnen und Remscheider auf die Tafel verlassen können, davon überzeugten sich heute die stellvertretende Vorsitzende der Remscheider SPD, Dr. Stefanie Bluth und der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Sven Wolf, bei einem Besuch der Räumlichkeiten der Remscheider Tafel an der Wülfingstraße in Lennep.

Mit einer Spende von zwei Kisten Masken wollten wir im Namen unserer SPD einen kleinen Beitrag zur Arbeit der Remscheider Tafel leisten. Aus diesem Grund haben sich die stv. Vorsitzende der SPD Remscheid Stefanie Bluth und der Landtagsabgeordenete Sven Wolf mit Frank vom Scheidt, dem Vorsitzenden des Vereins getroffen, wobei sie die Gelegenheit ebenfalls genutzt haben, um sich über die aktuelle Arbeit vor Ort zu informieren.

Alle Ausgabestellen der Tafel wieder geöffnet

Während in anderen Städten die Tafeln in Folge der Corona-Epidemie ihre Ausgabestellen schließen mussten, konnte der Vereinsvorsitzende Frank vom Scheidt den interessierten Gästen stolz mitteilen, dass sämtliche sieben Ausgabestellen in Remscheid aktiv sind. Dank einer beispielhaften Vernetzung mit Akteuren wie Foodsharing gäbe es keinen Mangel an Lebensmitteln. Auch auf Unkostenbeiträge könne bis Jahresende verzichtet werden.

„Gut ist, dass die Tafel auch während der Coronakrise ihre wichtige Arbeit aufrecht erhalten und weiterhin Menschen in Not mit Lebensmitteln versorgen konnte. Trotzdem besteht für uns Politiker weiterhin der Anspruch, in einem reichen Land wie Deutschland solche Strukturen zu fordern, dass möglichst wenig Menschen aus Bedürftigkeit die Tafel benötigen. Wir waren froh zu hören, dass die Corona-Maßnahmen bisher so gegriffen haben, dass sich in den letzen Wochen die Anzahl der Besucher der Tafel nicht signifikant erhöht hat, wobei natürlich die wirtschaftliche Entwicklung in den nächsten Monaten weiterhin im Blick behalten werden muss“, resümieren die beiden den Besuch.

Hohe Wertschätzung

Bluth und Wolf übergaben 100 Mundschutzmasken, die von Mitgliedern der Remscheider SPD gespendet wurden. „Wenn wir ehrlich sind, wussten wir bereits vor dem Besuch, dass die Remscheider Tafel gut aufgestellt ist“, so Stefanie Bluth augenzwinkernd, denn man habe sich vorab über den beispielhaften Betrieb informiert. „Wir wollten aber den Ehrenamtlichen und dem Vereinsvorstand unsere Hochachtung für ihre unschätzbare Arbeit überbringen.“, so Sven Wolf.

Um elf Uhr wurden die Spielplätze geöffnet

Freude und Kritik bei Eltern und Großeltern über die Wiedereröffnung der Spielplätze.

Am Donnerstag, dem 7. Mai, stand eine wichtige Lockerung in den Corona-Beschränkungen auf der Agenda der Stadt Remscheid, wenigstens für die Mitmenschen, die seit Wochen Kinder oder Enkel zu Hause hüten müssen: Die Öffnung der Spielplätze war angekündigt. Nun gibt es in der Stadt mehr als 120 Spielplätze, die Bolzplätze nicht mitgezählt, und die vorsichtige Vermutung, dass es hier und da leicht hakeln könnte, war zumindest bei einigen Eltern vorhanden.

Start mit Verspätung

Kurz vor 10 Uhr: Der Spielplatz am Schmittenbusch in Lüttringhausen hinkt noch hinterher. Foto: Peter Klohs
Kurz vor 10 Uhr: Der Spielplatz am Schmittenbusch in Lüttringhausen hinkt noch hinterher. Foto: Peter Klohs

Ich mache mich um 10 Uhr von Lüttringhausen aus auf den Weg zum Stadtpark. Der unscheinbare, bei kleinen Kindern aber beliebte Spielplatz an der Schmittenbuscher Straße ist noch immer abgesperrt. Er sieht auch ein wenig vernachlässigt aus mit seinem hohen Gras und der Masse an Löwenzahn, die jeden Allergiker erst einmal Abstand nehmen lässt. Auch die Spielwiese in der Dowidatsiedlung ist noch nicht benutzbar: Die Absperrbänder verhindern Kinderbesuch.

Nicht nur zu meinem Erstaunen ist der große Spielplatz im Remscheider Stadtpark ebenfalls noch von Bändern gesichert. Nichts desto trotz sitzen drei Mütter und eine Großmutter mit ihren Kindern und Enkeln auf dem Platz. „Die Spielplätze sind freigegeben“, sagt eine Mutter. „Ob Bänder oder nicht, ich bleibe jetzt hier.“ Allgemeine Unsicherheit macht sich breit. Durch die noch vorhandenen Bänder ist der Gebrauch von so manchem Spielgerät für die Kinder nicht ungefährlich. Es ist halb elf.

Natascha Schöne mit Tochter Mila spielte als Erstes im Sandkasten. Foto: Peter Klohs
Natascha Schöne mit Tochter Mila spielte als Erstes im Sandkasten. Foto: Peter Klohs

„Ich verstehe das nicht“, sagt Natascha Schöne, die mit ihrer knapp zweijährigen Tochter Mila im Sandkasten hockt. „Es ist doch allgemein bekannt, dass heute die Spielplätze wieder öffnen. Die Kinder haben sich so darauf gefreut. Und bei der Stadt ist niemand zu erreichen. Da ist seit heute Morgen dauerbesetzt.“

Steffi Brandt ist handfester und entfernt eigenhändig einige der Absperrbänder. Sie habe, berichtet sie, erst heute am frühen Morgen mit der Stadt gesprochen. Sie nennt auch Namen von Mitarbeitern, die anscheinend selbst nicht die Öffnungszeiten der Spielplätze gewusst haben. „Da scheint es keine Absprachen gegeben zu haben.“ Inzwischen spielen fünf Kinder im Sandkasten.

Um punkt elf Uhr rücken die TBR an. Der Mitarbeiter sagt freundlich „Guten Morgen“ in die Runde und beginnt, rund um den Spielplatz die Bänder zu entfernen. Allgemeines Aufatmen ringsum. Sind die Kollegen auch in anderen Stadtteilen unterwegs, will ich wissen. Ja, kommt die Antwort, ganz Remscheid wird jetzt entbändert.

Und als wäre das offizielle Entfernen der Absperrbänder ein Signal gewesen, füllt sich nun der Spielplatz recht schnell. Fünf Minuten nach Elf sind es zwanzig Kinder, zehn Minuten später mehr als dreißig. Und sehr schnell kehrt auch eine Art Spielplatzalltag ein. Manche der Kinder tollen sich erstmal richtig aus, jauchzen auf der Schwingschaukel, klettern um die Wette oder backen Sandkuchen, während andere, wie die kleine Maja, die mit ihrer Mutter Anja gekommen ist, ruhig im Sandkasten sitzt und anderen Kindern beim Spielen zusieht.

Auch Angelika Geißler ist gekommen, gemeinsam mit den Enkeln Henry und Emmi. Sie ist noch immer über die späte Öffnung des Platzes ungehalten. „Die Stadt weiß doch, dass die Kinder gerade bei einem so schönen Wetter ungeduldig auf das Öffnen der Spielplätze warten“, sagt sie, „unsere beiden sitzen schon seit sieben Uhr wie auf heißen Kohlen. Gerade an einem solchen Tag kann man das auch besser organisieren. Da hat sich die Stadt nicht mir Ruhm bekleckert.“

Das Kletterschiff mit Rutsche war auch recht schnell gut besucht. Foto: Peter Klohs
Das Kletterschiff mit Rutsche war auch recht schnell gut besucht. Foto: Peter Klohs

Die auf dem Spielplatz anwesenden Erwachsenen halten den gebotenen Mindestabstand alle ein, manche tragen Masken. Der Geräuschpegel im Stadtpark ist deutlich angestiegen. Nur wenige Bänder mussten hängen bleiben, da in unmittelbarer Nähe Baumfällarbeiten stattfinden. Als ich um kurz vor Mittag gehe, haben sich die Erwachsenen wieder beruhigt. Die Kinder spielen selbstvergessen mit neugefundenen Freunden, alles ist gut.

Auf meinem Weg nach Hause schaue ich nochmal nach den anderen Spielplätzen. Der in der Dowidatsiedlung ist sowohl ohne Bänder als auch ohne Kinder. Der gleiche Anblick auf der Schmittenbuscher Straße. Auf dem größeren Spielplatz am Röntgen-Gymnasium verlieren sich eine knappe Handvoll Kinder. Vielleicht muss man sich wieder an offene Spielplätze gewöhnen.

Lenneper Sommer fällt aus

Pressemitteilung des Lenneper Bühnenbeirates.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen der weiterhin geltenden Beschränkungen im Zusammenhang mit der Covid – 19 Pandemie werden die bis zum 31. August 2020 geplanten Veranstaltungen des Lenneper Sommers ausfallen.

Darüber haben sich Mitglieder des Bühnenbeirats in Abstimmung mit der Unterstützerin des Lenneper Sommers, der Volksbank im Bergischen, verständigt.

Die Mitglieder des Bühnenbeirats bedauern diese Absage, weil in den beteiligten Vereinen und Organisationen bereits viel Planungsarbeit geleistet wurde und weil der Erlös einer gemeinsamen Veranstaltung der finanziellen Unterstützung der Sanierungsarbeiten am Kirchturm der Lenneper Stadtkirche dienen sollte.

Nun ruht die Hoffnung darauf, dass im kommenden Jahr alle  Veranstaltungen des Lenneper Sommers wieder stattfinden können.

Bis dahin wünschen die Mitglieder des Bühnenbeirats allen Freunden und Förderern des Lenneper Sommers, dass sie weiterhin gesund bleiben oder wieder werden.

für den Bühnenbeirat
Gunther Brockmann

Remscheid: Aktuelle Corona-Gesundheitslage

Presseinformation der Stadt Remscheid vom 7. Mai 2020.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 10 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Bis heute gibt es insgesamt 219 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Von ihnen sind 209 Personen aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 194 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 15 sind verstorben.

Die Krankenhäuser vermelden auch heute neun positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Zwei Personen davon befinden sich auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich weitere Verdachtsfälle in stationärer Behandlung.

Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich handelt es sich nicht zwangsläufig um Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

ACHTUNG ***Weiter gilt:

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

Christsein äußert sich nicht nur in Liturgie: Vorerst keine Hl. Messe in Lennep/Lüttringhausen

Das Pastoralteam von St. Bonaventura u. Hl. Kreuz sieht nach reiflicher Überlegung zurzeit noch keine seriösen und zuverlässigen Informationen, auf deren Grundlage es verantwortbar erscheint, mit den Gläubigen jetzt schon eine gemeinsame Hl. Messe zu feiern. Die Erklärung des Pastoralteams lesen Sie hier:

Livestream: Tanz in den Mai Special – WTUM#7

Heute, Donnerstag 30. April 2020, senden wir ab 20.15 Uhr live die siebte Ausgabe unserer interaktiven „Bleib gefälligst in Deinem eigenen Zuhause“-Show von rs1.tv mit Gastgeber Arunava Chaudhuri und DJ Marcel Filodda: 

Das große Tanz in den Mai-Special

Wir haben heute keine Gesprächsgäste eingeladen, sondern nehmen Euch mit auf eine Zeitreise durch die Musikgeschichte.

Außerdem senden wir Eure Grüße vom Grußtelefon vom Nachbarschaftsradio RSLOVE. Ruft unter 02191 93 47 19-5 an und hinterlasst Eure Grüße, maximal 1 Minute, und sie werden im Radio (www.rslove.de) und in der Show gespielt.

Die Musikwünsche aus der Show gibt es sonntags ab 19 Uhr im Webradio von Remscheid.LOVE: www.rslove.de 

Live-Video von WohnzimmerTALKundMUSIK auf www.twitch.tv ansehen

Hier geht es zum Stream mit Chat, für den ein kostenloses Twitch-Konto notwendig ist: https://www.twitch.tv/wohnzimmertalkundmusik

Remscheider Nachbarschaftshilfe: www.remscheid.love

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