Nimm2: Margarete Steiff – ein bärenstarkes Leben

Nimm2-Gottesdienst am 9. Februar 2020 ab 11 Uhr in der evangelischen Kirche Lüttringhausen mit anschließendem Mittagsimbiss im Gemeindehaus.

„Margarete Steiff – ein bärenstarkes Leben“ … steht beim Nimm-2-Gottesdienst am 9. Februar 2020 um 11 Uhr in der Lüttringhauser Kirche im Mittelpunkt.

„Behindert ist man nicht, behindert wird man“, hat Margarete Steiff, die „Erfinderin“ des Teddy, gesagt – aus gutem Grund: sie war selbst behindert. Kinderlähmung fesselte sie Zeit ihres Lebens an einen Rollstuhl. Aber sie gab niemals klein bei. Woher sie die Kraft dazu nahm?! – ganz besonders aus ihrem Glauben und weil sie einen wunderbaren Rückhalt in ihrer Familie hatte.

Gemeinsames Ausklingen im Gemeindesaal

Musikalisch wird der Gottesdienst vom Gospelchor mitgestaltet. Im Anschluss an den Gottesdienst wird, wie immer beim Nimm2-Gottesdienst, zu einem Mittagsimbiss ins Gemeindehaus eingeladen – für alle, die noch Zeit und Muße haben.

Ein Steiff-Teddy und im Hintergrund die evangelische Stadtkirche Lüttringhausen, in der in jedem zweiten Monat am zweiten Sonntag der Nimm2-Gottesdienst stattfindet. Foto: Sascha von Gerishem
Ein Steiff-Teddy und im Hintergrund die evangelische Stadtkirche Lüttringhausen, in der in jedem zweiten Monat am zweiten Sonntag der Nimm2-Gottesdienst stattfindet. Foto: Sascha von Gerishem

Altweiber-Party in den RTV-Hallen

Die Altweiber-Party im Löf war sehr schnell ausverkauft. Veranstalter Maximilian Süss entschied sich daraufhin für einen Umzug in die RTV-Sporthalle.

Mehr Platz – mehr Party, scheint man sich bei MS Events gedacht zu haben, als der Umzug in die Sporthalle des Remscheider TV feststand, weil alle Karten der Altweiber-Party für das Löf vergriffen waren. So treten Kaschämm, die Party Colonias 2.0 und DJ Daniel auf, um die Jecken in Karnevalsstimmung zu bringen und zu halten.

Die RTV-Sporthalle befindet sich, genau wie das Löf, in der Theodor-Körner-Straße 6 in Remscheid.

„Wie in den letzten Jahren wird es bestimmt wieder ein fantastischer Abend mit viel guter Laune und fantastischer Stimmung“, zeigt sich Maximilian Süss überzeugt.

Karten für Altweiber im Vorverkauf

Die Tickets kosten 10 Euro und sind in der RTV-Geschäftsstelle in der Theodor-Körner-Straße 6, 42853 Remscheid und im Rack’n’Roll in der Daniel-Schürmann-Straße 41, 42853 Remscheid

Sturmwarnung – Eltern können entscheiden, ob sie ihre Kinder Montag zur Schule schicken

Nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes ist in ganz Nordrhein-Westfalen in der Nacht von Sonntag auf Montag, 9. auf 10. Februar 2020, mit schweren Sturm- und Orkanböen zu rechnen, die den ganzen Montag noch anhalten sollten.

In Remscheid ist nach einer aktuellen Gefährdungseinschätzung von Schulamt, Schulverwaltung, Gebäudemangement und Feuerwehr derzeit keine komplette Schulschließung am Montag erforderlich.

Demzufolge entscheiden die Eltern am Montag, wie immer bei extremen Witterungsverhältnissen, selbst, ob der Weg für die Kinder zur Schule zumutbar ist. Nimmt das Kind nicht am Unterricht teil, ist die jeweilige Schule unverzüglich entsprechend zu informieren, damit die einzelnen Kinder nicht vermisst werden. Die Lehrer sind alle anwesend, die Betreuung ist gewährleistet.

Kommenden Sonntagnachmittag werden die beteiligten Stellen eine erneute Gefährdungseinschätzung vornehmen und ggfs. entsprechend kommunizieren.

Weitere Details finden sich in der hier folgenden Pressemitteilung der Bezirksregierung Düsseldorf.

Orkanwarnung: Eltern können entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken

Ab dem kommenden Sonntag (09.02.2020) bzw. der Nacht zum Montag (10.02.2020) erwartet der Deutsche Wetterdienst eine bundesweite Sturmlage. Aus dem Hinweis des DWD ergibt sich, dass noch keine regionalen Vorhersagen getätigt werden können.

Vor diesem Hintergrund weist die Bezirksregierung Düsseldorf Eltern und Schüler auf folgendes hin:

  1. Bei extremen Witterungsverhältnissen entscheiden die Eltern selbst, ob der Weg zur Schule zumutbar ist, und informieren die Schule unverzüglich darüber, dass ihr Kind am betreffenden Tag insofern am Unterricht nicht teilnehmen wird (vgl. Zf. 2.1 des Runderlasses des Kultusministeriums vom 29.05.2015 – BASS 12-52 Nr. 1).
  2. Die Entscheidung über eine Schließung der Schule wegen extremer Witterungsverhältnisse liegt im Verantwortungsbereich des jeweiligen Schulträgers, der für die Sicherheit der Schulgebäude und des Schulgeländes verantwortlich ist. Außerdem ist er für die Schülerbeförderung zuständig. Bei seiner Entscheidung hat der Schulträger – unter Einbeziehung der Schulleitung – die konkrete örtliche Situation zu berücksichtigen und eine Abwägung der Gesamtumstände vorzunehmen. Dabei sind neben der Sicherheit des Schulgebäudes und des Schulgeländes auch Fragen der Schülerbeförderung, die Vermeidung von Unterrichtsausfall und der bestehende Betreuungsbedarf insbesondere für jüngere Schülerinnen und Schüler in den Blick zu nehmen.
  3. Sofern die Schulleitung aufgrund extremer Witterungsbedingungen im Laufe des Tages den Unterricht vorzeitig beendet, so sind die Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude weiterhin so lange zu betreuen, bis für alle Schülerinnen und Schüler ein gefahrloser Heimweg gewährleistet werden kann. Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, ob Schulbusse und der ÖPNV fahren bzw. ob die Eltern ihre Kinder abholen können.
  4. Die Witterungsverhältnisse können zudem von Ort zu Ort sehr verschieden sein und demzufolge unterschiedliche Gefährdungssituationen mit sich bringen. Zudem können die Verkehrsverhältnisse uneinheitlich sein: Bei größeren Einzugsbereichen der Schulen können einige Schülerinnen und Schüler problemlos die Schule erreichen, während andere damit Schwierigkeiten haben. Es wäre aber unverhältnismäßig, wenn beispielsweise bei partiellen Schulwegproblemen der gesamte Unterricht der Schule ausfällt und diejenigen, die die Schule erreichen, nicht unterrichtet, sondern lediglich betreut oder beaufsichtigt würden. Dass bei schwierigen Verkehrsverhältnissen Klassen zeitweise nur mit wenigen Schülerinnen und Schüler besetzt sein können, rechtfertigt insbesondere mit Blick auf die Schulpflicht und dem damit verbundenen Recht des einzelnen Kindes auf schulische Bildung keine Einstellung des Unterrichtsbetriebs.
  5. Damit Schulträger bzw. Schulleitungen eine möglichst gesicherte Entscheidung über das Ob und Wann einer Schulschließung oder einer vorzeitigen Beendigung des Unterrichts treffen können, ist die Gefährdungseinschätzung der für Gefahrenabwehr zuständigen Behörden (Polizei, Feuerwehr) einzuholen. Zudem sollen die Informationen des Deutschen Wetterdienstes hinzugezogen werden. Auch die Bezirksregierungen stehen den Schulleitungen und Schulträgern für entsprechende Anfragen zur Verfügung.

Ein Leben mit viel Musik: Familie Kammin

Die Lüttringhauser Familie Kammin ist sehr musikalisch. Erst am Wochenende errang das Blechbläserquartett um Lino und Marti Kammin (zusammen mit Jan Peter Heynen und Justus Scheffen)in der Altersgruppe III, die die Jahrgänge 2006 und 2007 betrifft, bei „Jugend musiziert“ im Röntgen-Gymnasium einen 1. Preis, der gleichzeitig die Weiterleitung zum Landeswettbewerb bedeutete, der im März in Essen stattfinden wird. Unter anderem musizierte das Quartett eine Komposition des Kreiskantors Johannes Geßner, ein Satz aus der Suite Es-Dur.

Jürgen Kammin ist Vater von vier musikaffinen Kindern und Ehemann von Antje, der ebenfalls die Musik nicht fremd ist. Jürgen ist von Beruf Küster der evangelischen Gemeinde in Lüttringhausen – und Posaunist.

„Ich bin sehr spät zur Musik gekommen“, erzählt er, „mit zwölf oder dreizehn. Ein Freund hatte mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, im Posaunenchor mitzuspielen.“ Jürgen Kammin hatte Lust. Aber warum ausgerechnet die Posaune, eines der am schwersten zu spielenden Instrumente? „Das hat sich so ergeben“, berichtet der Küster. „Im Posaunenchor hat man damals gesagt: Die mit den dicksten Lippen bekommen die größten Instrumente. Das ist natürlich Unsinn. Dann hätte Louis Armstrong niemals Trompete spielen dürfen“.

In seinem musikalischen Schaffen greift der Posaunist auf die Harmonielehre zurück, die er unter dem ehemaligen Kantor Jürgen Harder erlernen durfte. Kammin leitet das Lenneper Bläserensemble und arrangiert auch artfremde Kompositionen für die Musiker. Natürlich spielt er immer noch im Lüttringhauser Posaunenchor, wo er stellvertretender Dirigent ist. Daneben gibt es noch ein lockeres Quartett mit den Brüdern Marc und Sebastian Brüninghaus. „Ich habe Maschinenbau studiert“, erzählt er weiter, „hatte dazu aber eigentlich keine Lust. Da habe ich mich hier als Küster beworben.“

Sebastian Brüninghaus, Marc Brüninghaus, Jürgen Kammin und Volker Müller (v.l.) an der Biertuba. | Foto: privat
Sebastian Brüninghaus, Marc Brüninghaus, Jürgen Kammin und Volker Müller (v.l.) an der Biertuba. | Foto: privat

Antje und Joy Kammin

Antje Kammin hat jahrelang Blockflötenunterricht erteilt und auch ein eigenes Ensemble geleitet. Sie lehrt Klavieranfängern die ersten Schritte im musikalischen Hobby. Wenn sie merkt, dass sie mit ihren Fähigkeiten an ihre Grenzen stößt, werden erkennbar gute Musiker weitergeleitet.

Die älteste Tochter der Kammins, Joy, ist Tänzerin und zur Zeit beruflich in Israel unterwegs.

Celine Kammin

Celine, zweitälteste Tochter, hat über die Remscheider Pianistin Maren Donner zur Musik gefunden. Ein Auftritt Donners hatte die damals Fünfjährige derart beeindruckt, dass sie ebenfalls das Klavierspiel erlernen wollte. Die Möglichkeit dazu ergab sich zunächst über Maren, später dann bei einem gemeinsamen Musiklehrer. Für das Schulorchester kam dann das Euphonium hinzu, was sie auch im Jugendorchester von Christoph Spengler spielt. Später erlernte sie noch die Querflöte. Sie studiert Klavier und klassischen Gesang, dazu elementare Musikpädagogik in Köln. Celine ist private Klavierlehrerin und gibt auch Unterricht in der Bergischen Musikschule am Standort Wuppertal-Ronsdorf.

Celine Kammin am E-Piano. Foto: Sascha von Gerishem
Celine Kammin am E-Piano. Foto: Sascha von Gerishem

Celine begleitete drei Sänger bei „Jugend musiziert“ und leitete das Blechbläserquartett, in dem ihre Brüder spielen.

Lino und Marti Kammin

Lino spielt Kornett, ein Instrument, das der Trompete sehr verwandt ist, durch ein anderes Mundstück jedoch über einen etwas weicheren Klang verfügt. „Üben ist nicht cool“, sagt Lino, der sich zunächst am Klavier probierte, dann zum Euphonium wechselte und jetzt beim Kornett angekommen ist. „Das ist ein Hobby“, erklärt er selbstbewusst, „und das wird es auch immer bleiben. Eigentlich möchte ich eher artistisch tätig werden. Clown oder so.“ Das Spielen des Kornetts war nie sein größter Traum.

Die Ragazzi der Familie Kammin besuchten Familie Belfi in den Dolomiten. Foto: Familie Kammin
Die Ragazzi der Familie Kammin besuchten Familie Belfi in den Dolomiten. Foto: Familie Kammin

Marti hörte mit sechs oder sieben Jahren zufällig in einem Gespräch, dass der Posaunenchor Mitglieder suchte. Etwas vorlaut sagte er: „Trompete mache ich!“ Auch Marti übt nicht wirklich gerne, ist durch den 1. Preis bei „Jugend musiziert“ aber motiviert worden. „Ich habe vorher ausnahmsweise viel geübt“, erzählt der junge Musiker, „und habe mir auch ein eigenes Kornett zusammengespart.“ Marti gesteht, dass ihm die Wettbewerbslieder nicht mehr aus dem Kopf gehen. Der Kornettist wirkt in der Tat sehr fokussiert.

Mit dem 1. Preis hat niemand gerechnet, auch die Leiterin des Quartetts, Celine Kammin, nicht. „Ich wusste schon, dass wir gut sind. Aber so gut…? Damit konnte keiner rechnen. Da machen ja auch halbe Profis mit.“

In Essen wird das Quartett das gleiche Repertoire spielen wie in Remscheid. Und dann, wer weiß, vielleicht im Juni beim Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“ in Freiburg noch einmal.

Kostenloses Preisträgerkonzert im Teo Otto Theater

Das Teo Otto Theater befindet sich in der Konrad-Adenauer-Straße 31-33 in 42853 Remscheid. Foto: Sascha von Gerishem
Das Teo Otto Theater befindet sich in der Konrad-Adenauer-Straße 31-33 in 42853 Remscheid. Foto: Sascha von Gerishem

Zuvor findet am Sonntag, 23. Februar 2020 um 11 Uhr noch das Preisträgerkonzert  im Teo Otto Theater statt. Das Konzert ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

Alexa Bell möchte OB-Kandidatin werden

Der Kreisvorstand der CDU Remscheid schlägt seinen Mitgliedern Alexa Bell als CDU-Kandidatin für die Kommunalwahl am 13. September 2020 vor. Eine Entscheidung fallen die Mitglieder am 20. April bei der Mitgliederversammlung.

Alexa Bell ist 45 Jahre jung, Mutter eines erwachsenen Sohnes und seit 30 Jahren CDU-Mitglied. Sie ist seit fast 20 Jahren als Vertriebs-Controllerin bei der Stadt-Sparkasse Solingen tätig. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in vielen Vereinen und in der Politik.

Seit dieser Legislaturperiode sitzt sie im Rat der Stadt, ist Mitglied der Bezirksvertretung 1 – Alt-Remscheid. Sie gehört dem Integrationsrats an, ist Beisitzerin im Vorstand der Frauen Union NRW und Vorsitzende der Frauen Union Remscheid. Weiter bekleidet sie einen von vier Stellvertreterposten zum Remscheider Parteivorsitz.

Verkehrsregelungen zu Karneval in Lennep

Gleich mehrere Karnevalsveranstaltungen in Remscheid-Lennep haben Auswirkungen auf die Verkehrsregelungen in der Zeit vom 16. bis 27. Februar 2020:

Auf der Robert-Schumacher-Straße wird ab dem 17. Februar 2020 ein Festzelt der Lenneper Karnevalsgesellschaft e.V. aufgebaut. Dafür ist die Sperrung der P+R Plätze erforderlich. Hier wird ab Sonntag, 16. Februar, 18 Uhr, ein absolutes Haltverbot angeordnet. Die Robert-Schumacher-Straße kann in der Folge spätestens ab 17. Februar 2020 nicht mehr durchgängig befahren werden, die Zufahrt zu den ortsansässigen Geschäften ist aber weiterhin über die Alte Kölner Straße möglich. Der Abbau des Zeltes sowie die Reinigung der Fläche soll bis spätestens 27. Februar 2020 erfolgt sein.

Zum Ersatz der wegfallenden P + R Parkplätze in der Robert-Schumacher-Straße werden im Bereich der Straße Am Johannisberg sowie in der Düstergasse die ortsfest vorhandenen Zeitzusätze entwertet.

Rosenmontagszug

Gunther Brockmann, Präsident der Lenneper Karnevalsgesellschaft in vollem Ornat. Foto: Sascha von Gerishem
Gunther Brockmann, Präsident der Lenneper Karnevalsgesellschaft in vollem Ornat. Foto: Sascha von Gerishem

Der traditionelle Rosenmontagszug setzt sich am 24. Februar 2020 um 14.11 Uhr in Bewegung. Die Aufstellung des Zuges erfolgt ab 12 Uhr in der Albrecht-Thaer-Straße. Dort startet der Zug über die Strecke Hardtstraße -Thüringsberg – Poststraße – Kölner Straße – Ringelstraße – Leverkuser Straße – Rotdornallee – Kölner Straße – Bahnhofstraße und endet in der Straße Düstergasse.

Für die Zugaufstellung wird die Albrecht-Thaer-Straße ab Einmündung Drosselsang ab 12 Uhr voll gesperrt. Alle weiteren Einmündungen, die auf die Zugstrecke treffen, werden für den Fahrzeugverkehr ab 13 Uhr gesperrt. Die Haltverbote auf der gesamten Wegstrecke des Zuges gelten am 24. Februar ab 10 Uhr.

Zur Aufrechterhaltung des ÖPNV wird in der Hermannstraße in Fahrtrichtung Kölner Straße von der Einmündung Sauerbronnstraße bis zur Kölner Straße ein absolutes Halteverbot für den 24. Februar 2020 eingerichtet. Die Haltestelle „Kreishaus“ in Fahrtrichtung Remscheid auf der Kölner Straße wird verlegt (zu Höhe Hausnummern 87 – 89). Auf der Kölner Straße werden am Rosenmontag außerdem Taxihalteplätze eingerichtet (Höhe Hausnummern 85 – 87). Ortskundige Autofahrer werden gebeten, die Veranstaltungsbereiche zu umfahren.

Eine Bitte der Ordnungsbehörde

Die Ordnungsbehörde bittet darum, die ausgeschilderten Haltverbote unbedingt zu beachten. Falschparker werden noch vor der Veranstaltung abgeschleppt. Im Interesse aller gilt es, einen sicheren Ablauf der Karnevalsveranstaltungen zu gewährleisten. Hierfür wird um Verständnis gebeten.

Remscheider Parteien beziehen Stellung zu Thüringen

Die Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen am 5. Februar 2020 wurde zur Zäsur für die Demokratie wie man sie bisher in Deutschland kannte.

Thomas Kemmerich (FDP), der mit der FDP nur denkbar knapp überhalb der 5-Prozent-Hürde in den thüringischen Landtag einzog, wurde mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten gewählt – und nahm die Wahl an. Die demokratischen Remscheider Parteien bezogen unmittelbar Stellung.

FDP Remscheid

Die Freien Demokraten Remscheid sind fassungslos und fordern Kemmerichs Rücktritt

Wir sind nach wie vor fassungslos und erschrocken, dass sich Thomas L. Kemmerich mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten von Thüringen hat wählen lassen. Es kann keinen liberalen Ministerpräsidenten, der mit den Stimmen einer zutiefst antidemokratischen Partei ins Amt gekommen ist, geben. Liberalismus und Faschismus schließen sich gegenseitig aus und daher distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit von den Ereignissen des heutigen Tages. Wir fordern Thomas Kemmerich zum sofortigen Rücktritt auf, um damit den Weg für Neuwahlen in Thüringen freizumachen.

Torben Clever
Kreisvorsitzender

Wolf Lüttinger
Vorsitzender der Ratsgruppe

 

GRÜNE Remscheid

Wir sind schockiert. Sich mit Stimmen von Rassisten wählen zu lassen ist unfassbar und ein Tabubruch. Thomas Kemmerich sollte sein Amt unverzüglich niederlegen!

 

SPD Remscheid

SPD Remscheid fordert Haltung auch von CDU Kreisvorsitzendem Nettekoven zur Wahl in Thüringen.

Zur heutigen Wahl eines Ministerpräsidenten in Thüringen erklärt Sven Wolf, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion: „Die Ereignisse in Thüringen haben uns erschüttert. Wir sind fassungslos, dass sich demokratische Parteien in eine Absprache zur Wahl des Ministerpräsidenten auf einen Kuhhandel mit Nazis einlassen. Das ist ein unglaublicher Tabubruch in der Geschichte unseres Landes.

Christine Krupp, Vorsitzende der SPD Remscheid, begrüßt die Erklärung der FDP Remscheid: „Wir danken dem FDP Kreisvorsitzenden für seine klare und eindeutige Stellungnahme. Torben Clever steht damit in der guten Tradition der FDP, die für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie steht.

Ein ähnlich klares Bekenntnis erwarten wir nun auch vom Kreisvorsitzenden auf Abruf Jens Nettekoven. Eine Herumreden gibt es bei dem Thema nicht. Es sollte hier klare Haltung zeigen wie seine Bundesvorsitzenden oder der CSU Vorsitzende Markus Söder. Herr Nettekoven ist schnell dabei, wenn es um moralische Bewertung oder Haltungsnoten geht. Heute bekommt er zum Abschied aus seinem Amt als Kreisvorsitzender eine Note von uns: ungenügend.“

 

Die Linke Remscheid

Kemmerich, Ministerpräsident von AFD-Gnaden

Der Fraktionsvorsitzende der Remscheider LINKEN, Fritz Beinersdorf, kommentiert die Wahl des „liberalen“ Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen wie folgt:

„Das, was niemand zu glauben wagte, ist wirklich passiert: Die faschistische AfD, CDU und FDP haben gemeinsam einen Ministerpräsidenten gewählt.

Der „liberale“ Landeschef Thomas Kemmerich soll nun Thüringen regieren – ins Amt gebracht von der Fraktion, an deren Spitze der Rechtsextremist Björn Höcke steht.

Es ist wie 1924, als in Thüringen erstmals Nazis einer bürgerlichen Regierung zur Mehrheit verhalfen. Die sogenannte Brandmauer zur extremen Rechten, die zuletzt so oft beschworen wurde: Sie hat nicht gehalten.

Thomas Kemmerich ist der erste FDP-Ministerpräsident in der neueren Geschichte der Bundesrepublik. Aber er ist auch der erste Regierungschef seit 1945, der sich mit den Stimmen der extremen Rechten wählen ließ. Und die CDU? Sie hat mitgemacht.

Dieser braune Makel wird an allen Beteiligten kleben bleiben, egal was kommt.“

Weiter erklärt Beinersdorf: „Die Entscheidung des bekannten Remscheider Rundfunkjournalisten Horst Kläuser, seine Mitgliedschaft in der FDP zu beenden hat meinen allerhöchsten Respekt verdient. Die Pressemitteilung des Remscheider FDP Vorsitzenden Torben Clever, zeugt von einer klaren Haltung die nichts mit der Haltung der FDP Führung in Thüringen zu tun hat.

Bei der Union bin ich mir nicht sicher, wie sie zu den Ereignissen steht. Wir haben die Erklärung des designierten neuen CDU-Vorsitzenden Matthias Heidtmann die er vorgestern in der Presse abgegeben hat, niemals mit der AFD zusammen zu arbeiten. Der Fraktionsgeschäftsführer der CDU (Anm. d. Red.: Ansgar Lange) hingegen feierte das Thüringer Ereignis. Dass mir zum Wahlverhalten der CDU in Thüringen Parallelen zu Wahlen im Remscheider Rat einfallen, bei denen Neonazis von Pro NRW begünstigt wurden, ist wohl natürlich. Auch die seinerzeitige Forderung des scheidenden CDU Vorsitzenden, Jens Nettekoven, ein „entspanntes Verhältnis“ zu den Neonazis von Pro NRW anzustreben fällt mir hier wieder ein. Ich glaube, dass die Remscheider Union gut beraten wäre hier Klarheit zu schaffen.“

 

CDU Remscheid

Eine aufgeheizte Stimmung ist Wasser auf die Mühlen der politischen Extreme

CDU-Kreisvorsitzender Jens Nettekoven reagiert auf die Ereignisse in Thüringen.

„Die gestrigen Ereignisse in Thüringen haben die Republik in Aufruhr versetzt. Nun geht es darum, welche Lehren daraus gezogen werden. Für mich ist klar: Mehr denn je brauchen wir eine Abgrenzung der Parteien der politischen Mitte – dazu zähle ich CDU / CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen – von den politischen Rändern. Und die politischen Ränder – das wollen viele nicht mehr hören – bestehen eben nicht nur aus der AfD, sondern auch aus der Linken. Am 5. Dezember 2014 wurde Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt. Dieses Ereignis war einschneidend, denn zum ersten Mal nach dem Ende der DDR wurde ein Vertreter der SED-Nachfolgepartei an die Spitze einer Regierung gewählt. Dies war ein Dammbruch. Denn von da an wurde eine Partei mit teilweise extremen Forderungen und Inhalten bei vielen hoffähig gemacht. Das hätte nie passieren dürfen“, so der CDU-Kreisvorsitzende Jens Nettekoven.

„Heute regieren CDU, SPD und Grüne in zwei ostdeutschen Bundesländern zusammen, um die AfD von der Macht fernzuhalten. Ähnliches wird in Bezug auf die Linke nicht mehr in Erwägung gezogen. In Bremen beispielsweise regiert Rot-Grün-Rot. Der Kurs der CDU war vor der Wahl in Thüringen genauso klar wie danach: Es darf keine Koalitionen mit der Linken und der AfD geben. Wäre in Thüringen der Strohmann der AfD zum Ministerpräsidenten gewählt worden, dann hätte dies zurecht für Empörung gesorgt. Wäre Herr Ramelow gewählt worden, dann hätten dies manche trotz der historischen Tradition und politischen Ausrichtung seiner Partei als völlig in Ordnung gesehen. Ich gehöre nicht dazu. Jetzt ist ein Vertreter der FDP mit knappster Mehrheit gewählt worden. Er hat eine Zusammenarbeit mit der AfD künftig kategorisch ausgeschlossen. Aus der Ferne kann ich nicht beurteilen, wie es dazu gekommen ist. Wenn es vorherige Absprachen – egal in welcher Form – mit der AfD gegeben hat, dann wäre dies völlig inakzeptabel. Ich denke, dass an Neuwahlen in Thüringen kein Weg vorbei gehen wird. Doch ich befürchte, die politischen Ränder werden gestärkt aus diesem erneuten Urnengang herausgehen“, so Nettekoven.

„Was mich anwidert ist der Versuch einiger politischer Kräfte in Remscheid, die Geschehnisse in Erfurt dafür zu nutzen, um Wahlkampf hier vor Ort zu machen und den politischen Mitbewerber CDU zu diskreditieren. Noch sehe ich keine politischen Aktivitäten der AfD in Remscheid. Ihre Personen sind mir nicht bekannt. Durch ständigen Alarmismus können wir aber eine AfD in Remscheid geradezu herbeirufen und herbeischreiben. Auch der Versuch, einen Keil in die CDU Remscheid zu treiben, wird nicht gelingen. Die CDU Remscheid wird mit der AfD – sollte sie denn überhaupt in den Stadtrat kommen – nicht zusammenarbeiten. Auch im Landtag ist die NRW-Koalition aus CDU und FDP ständig als Mitte-Rechts-Bündnis verunglimpft worden.

Merken diejenigen, die dieses perfide Spiel betreiben, eigentlich gar nicht mehr, dass sie durch dieses Verhalten den Rechtspopulisten in die Hände spielen? Dass mir die heimische SPD noch gestern Abend, bevor ich mich überhaupt zu den Ereignissen in Thüringen öffentlich geäußert hatte, mit der ‚Haltungsnote ungenügend‘ versehen hat, ist der durchsichtige Versuch einer Partei, die mit Blick auf ihre Umfragewerte anfängt, in der öffentlichen Auseinandersetzung bewusst unter die Gürtellinie zu gehen“, meint der CDU-Politiker.

„Wo war denn der Aufschrei im Fall von Oskar Helmerich? Kaum jemand wird seinen Namen kennen. Bei der Landtagswahl 2014 war er über die Landesliste der AfD Thüringen in den Landtag gewählt worden. Im April 2016 erfolgte sein Wechsel in die SPD-Landtagsfraktion in Thüringen. Das hat damals offenkundig für keinen größeren moralischen Aufschrei gesorgt“, so Nettekoven.

„Dass in Thüringen die AfD nicht mitregiert, das können nur die politischen Kräfte vor Ort in Erfurt beeinflussen. Darauf haben wir in Remscheid null Einfluss. Dass der Vorsitzende der Linksfraktion im Stadtrat meinen Rücktritt als Parteivorsitzender öffentlich abgefeiert hat und meine Haltung zu Pro Remscheid in Zweifel zieht, sagt ziemlich viel über seinen Charakter aus. Dass Frau Krupp und Herr Wolf in ein ähnliches Horn blasen, wirft allerdings Fragen auf, die die weitere Zusammenarbeit im Stadtrat betreffen. Wie sollen wir es bei einer solchen aufgeheizten Stimmung schaffen, den Rest der Wahlperiode den Fokus auf gute kommunalpolitischen Sacharbeit zu legen? Und wie soll es uns gelingen, die Extreme aus dem nächsten Remscheider Rat möglichst herauszuhalten? Wer andere öffentlich anprangert, der erschwert einen Konsens der Kräfte der politischen Mitte im Umgang mit den politischen Extremen von rechts und links. Geht es SPD und Linker überhaupt um Thüringen? Oder will man nicht eher der CDU Remscheid bewusst schaden?“, so der CDU-Kreisvorsitzende.

Ausbildungsende: Neun neue Bankkaufleute bei der Volksbank

Neun junge Menschen haben ihre Ausbildung bei der Volksbank im Bergischen Land erfolgreich beendet. 

Über neun neue Mitarbeiter freut sich die Volksbank im Bergischen Land: Mit Sekt, einem kleinen Präsent und vor allem einem Anstellungsvertrag gratulierten die Vorstände Andreas Otto und Lutz Uwe Magney dem Azubi-Jahrgang 2017, dem ersten der fusionierten Volksbank im Bergischen Land, zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.

Geprägt vom Zusammenwachsen der vereinten Bank

„Wir brauchen Sie und freuen uns auf die nächsten Jahre mit Ihnen“, versicherte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto seinen jungen Kollegen. Lutz Uwe Magney dankte ihnen für besonderes Engagement in zweieinhalb Jahren, die für die Bank selbst nicht alltäglich waren: 2017/18 waren geprägt vom Zusammenwachsen der vereinten Bank, im vorigen Jahr forderte die Umstellung der Bank-IT alle Mitarbeiter, vom Vorstand bis zu den Auszubildenden, besonders heraus.

Für alle neuen Bankkaufleute hat der Arbeitsalltag bereits angefangen, sie werden in verschiedenen Bereichen der Bank beschäftigt. Nur auf den ersten Blick wirkt das Ausbildungsjahr kleiner als andere: Drei Mitglieder dieses Jahrgangs haben ihre Ausbildung bereits im vergangenen Sommer frühzeitig erfolgreich beendet. Der Jahrgang bleibt aus noch einem weiteren Grund in besonderer Erinnerung der Bank: Die jungen Frauen und Männer standen für die aktuellen Ausbildungsvideos vor der Kamera und ermuntern so junge Leute, selbst Volksbanker zu werden.

Noch freie Ausbildungsplätze

Im nächsten Ausbildungsjahrgang der Volksbank im Bergischen Land, der im August startet, sind noch Plätze frei. Interessenten wenden sich unter Tel. 02191 699-1602 oder ramona.fresen@voba-ibl.de an Ausbildungsleiterin Ramona Fresen.

Miro: Bierkarussell und Burger-Festival

Das Miro Remscheid präsentiert am 15. Februar sein internationales Bierkarussell in Kombination mit einem breiten Burger-Angebot.

Guinness wird im Miro frisch gezapft. Foto: www.miroremscheid.de
Guinness wird im Miro frisch gezapft. Foto: www.miroremscheid.de

Zehn verschiedene Flaschenbiere haben es in die Bierkarussell-Auswahl von Miro-Bartender Torsten Dehnke geschafft. Biere aus Irland, England, Spanien, den Niederlanden, Belgien und aus Griechenland begründen das Label „international“ des Abends. Zu den bekannteren Sorten, die fassfrisch gezapft werden, zählen neben dem irischen Guinness auch das Düsseldorfer Altbier Uerige und das Remscheider Bräu.

Miro-Köchin Annabelle Kisters zündet derweil ein Burger-Feuerwerk. Burger mit Spiegelei oder mit Nachos stehen ebenso auf der Abendkarte wie der MIROyal und ein Veggieburger.

Infos zur Veranstaltung

Burger mit Nachos. Foto: www.miroremscheid.de
Burger mit Nachos. Foto: www.miroremscheid.de

Das Internationale Bierkarussell und Burgerfestival findet am Samstag, 15. Februar 2020 ab 18 Uhr im Miro, Scharffstraße 5 in 42853 Remscheid statt. Der Eintritt ist frei.

www.miroremscheid.de

Live im Lichtblick: Attila Vural – Nicht ohne meine Gitarre

Akustikkonzert von Attila Vural am 13. Februar 2020 im Café Lichtblick in der Gertenbachstraße 2 in Lüttringhausen. 

„Nicht ohne meine Gitarre“ heißt das Programm, mit dem Attila Vural am Donnerstag, 13. Februar 2020 ab 19 Uhr im gemütlichen Café Lichtblick im Herzen der Lütterkuser Altstadt auftritt. Sein Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen. Bei vielen Gelegenheiten ist Vurals perkussive Gitarre national und international live zu hören. Ob auf Tonträger oder auf der Bühne: Wer die Reise mit Attila Vural antritt, wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde.

Der Eintritt ist frei, Hutspenden sind aber herzlich willkommen. Platzreservierungen unter Telefon (0 21 91) 5 92 62 34 werden empfohlen.

Veranstaltungsinformationen

Café Lichtblick, Gertenbachstraße 2, 42899 Remscheid
Donnerstag, 13. Februar 2020 ab 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.
Klick zu Attila Vural in der Wikipedia.

Ausbau des Knotenpunktes Ringstraße / Rader Straße

Ausbau des Knotenpunktes Ringstraße / Rader Straße B 51 / B 229. Erweiterung des 2. Bauabschnittes und zeitweise Sperrung der Straße Neuenteich.

Die Baustelle am Knotenpunkt Ringstraße / Rader Straße tritt in eine weitere Bauphase ein.
Die Fahrbeziehungen in der Ringstraße bleiben weitestgehend erhalten, jedoch werden die Fahrspuren auf jeweils eine kombinierte Spur reduziert, geradeaus / rechts aus Richtung Remscheid kommend bzw. geradeaus / links aus Richtung Hackenberg kommend.

Die Rader Straße wird ab der Baustelle bis zur Einmündung Alte Rader Straße nur in Fahrtrichtung Radevormwald befahrbar sein. Die Gegenrichtung ist nur für Anlieger und Besucher der Gaststätte freigegeben. Eine Durchfahrtsmöglichkeit nach Lennep besteht nicht. Der Verkehr aus Radevormwald kommend wird großräumig über die L 412 (Wuppertalsperre/Engelsburg/Trecknase/Ringstraße) und über die L 81 / L 414 / L 411 (Wuppertal-Beyenburg) umgeleitet.

Die Buslinie 671 der Stadtwerke Remscheid wird von Radevormwald kommend über die sogenannte Alte Rader Straße nach Durchsholz und dann über die Hackenberger Straße und Ringstraße umgeleitet. Die Alte Rader Straße ist für den sonstigen öffentlichen Verkehr gesperrt.

Änderungen ergeben sich auch an der Einmündung der Straße Neuenteich in der Rader Straße: Der gesamte Fahrverkehr im Stadtteil Hasenberg, einschl. die Buslinie 664 und der Nachtexpress, wird über den Talsperrenweg und den Höhenweg umgeleitet.

Die Einfahrt von der Rader Straße in die Straße Neuenteich ist zunächst möglich (08.02.2020 bis 22.02.2020). Die Ausfahrt von der Straße Neuenteich in die Rader Straße ist gesperrt. Voraussichtlich vom 22.02.2020 bis 31.03.2020 ist eine Vollsperrung der Einmündung Neuenteich erforderlich.

Alle am Verkehr Teilnehmenden werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

57. „Jugend musiziert“: Top-Platzierungen für Remscheider*innen

Von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, präsentierten 240 junge Musikerinnen und Musiker im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ in der Region Bergisch Land ihr Können.

Die Remscheider Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich vor den Fachjuroren behaupten und hervorragende Platzierungen verbuchen:

Blechbläser-Ensemble

Lino Kammin, Marti Kammin, Jan Peter Heynen und Justus Scheffen – 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb

Gesang

Caroline Jäger (1. Preis), Ines Budic (1. Preis), Tessa Pyschek (2. Preis), Lorena Warkentin (2. Preis). Die Sängerinnen Ines Budic und Caroline Jäger sind auch weitergeleitet worden zum Landeswettbewerb.

Harfe

Theresa Kalenberg (1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb)

Holzbläser-Ensemble

Nina Weingerl, Emilia Fritzsche und Leonie Röttger (1. Preis), Julia Heynen und Georg Seebohm (1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb), Johanna Weber, Johanne Maar und Ceren Vural (1. Preis)

Klavier

Xiaotin Kong (1. Preis), Meyra San (1. Preis), Alicia Nicole Draghici (3. Preis), Ricarda Roth (3. Preis), Noah Valentin Alic (2. Preis), Matthias Müller (2. Preis)

Streich-Ensemble

Eleanor Gusdorf und Anne Rebecca Kirchhoff (1. Preis)

Kostenloses Preisträgerkonzert im Teo Otto Theater

Die Besten erwartet nun im März der Landeswettbewerb in Essen. Zuvor findet am Sonntag, 23. Februar 2020 um 11 Uhr noch das Preisträgerkonzert  im Teo Otto Theater statt. Das Konzert ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

Alle Ergebnisse finden sich online unter: www.jugend-musiziert.org