14. Buderus Lokalrunde

Am Samstag, 28. September 2019, stieg bereits zum 14. Mal die Buderus Lokalrunde durch die Remscheider Kneipenszene. In der Remscheider Innenstadt nahmen in diesem Jahr 16 Lokale teil und präsentierten an den verschiedenen Veranstaltungsorten neben Essen und Getränken vor allem Livemusik und die besondere Wohlfühlatmosphäre, die die Buderus Lokalrunde so besonders macht.

Im Café König konnte man das Duo Rumbajam erleben, Kiesberch rockten im Löf, Fachwerk brachten das MIRO zum Beben, die Jim Rockford Band traf man im Rack’n’Roll, Van Anderen spielten in der ErlebBar, in der Grünen Gans gab es Schlager, ganz in der Nähe im Barista italienische Lebensweise mit Dolce Vita.

Die Firma Buderus hält mit dieser Aktion, die tatsächlich bei kostenlosem Eintritt zu genießen ist, die Kneipenkultur lebendig. Außerdem erhalten Besucher einen fantastischen Einblick in die Remscheider Gastronomie-Szene. Auf die 15. Auflage im nächsten Jahr kann man schon gespannt sein.

Beitrag von rs1.tv – Stadtfernsehen für Remscheid

Und bei Facebook…?

14. Herbst- und Bauernmarkt vom Marketingrat

Der Lüttringhauser Herbst- und Bauernmarkt findet in diesem Jahr bereits zum 14. Mal statt. Auch in diesem Jahr hat sich der Marketingrat Lüttringhausen für eine abwechslungsreiche Auswahl an Ständen zu den Themen Herbst- und Bauernmarkt in der Gertenbachstraße gekümmert. In der Richthofenstraße schließt sich zudem der Kunsthandwerkermarkt an.

Wir aktualisieren hier die diesjährigen Impressionen fortlaufend. Viel Spaß und gute Unterhaltung.

„Die Traditionsveranstaltung vom Marketingrat Lüttringhausen.“

From Herbst- und Bauernmarkt 2019. Posted by Lüttringhauser on 9/29/2019 (44 items)

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„Fast zu gut um wahr zu sein!“

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Der SPD-Ortsverein Stadtmitte / Hasten lud im Rahmen der Klimaschutzwochen der Remscheider SPD zu einer Infoveranstaltung über das Projekt „Stromsparcheck“ der Remscheider Caritas ein.

Von der zu hoch eingestellten Heizung über zu kalt eingestellte Kühlschränke bis hin zu energieintensiven Elektrogeräten – überall lauern in den heimischen vier Wänden Geräte, die das Haushaltseinkommen schröpfen. In jedem Haushalt liegen Einsparpotentiale für mehrere hundert Euro!

„Wenn der Trockner für jeden Einsatz vier Kilowattstunden verbraucht, schlägt das pro Einsatz mit 1,20 Euro zu Buche. Das muss man den Verbrauchern erst einmal bewusst machen!“, so Tobias Schönhals. „Oder wenn ein Haushalt Warmwasser über einen Durchlauferhitzer bekommt, kosten zehn Minuten Warmwasser bereits einen Euro.“ so Schönhals weiter. Auch der veraltete Wohnraumbestand schlägt in Remscheid mit höheren Heizkosten zu Buche.

Tipps zum Energie- und Geldsparen

Auf einem Tisch wurden zahlreiche Gerätschaften vorgestellt, die in jedem Privathaushalt beim Energiesparen helfen. Der Bedarf nach Beratung sei angesichts von mehr als 10.000 Mahnschreiben von Energieversorgern offenkundig. Lange Wartezeiten auf einen Beratungstermin könnten laut Schönhals meistens vermieden werden. Darüber hinaus koste die Beratung den Ratsuchenden nichts. Es sei fast schon so gut, um wahr zu sein.

In der anschließenden Diskussion wurde die Frage aufgeworfen, warum Haushalte in Remscheid überdurchschnittlich hohe Kosten für die Aufbereitung von Warmwasser und fürs Heizen zu stemmen hätten. Die Antwort ist so einfach wie banal: In fast 60% aller Haushalte wird Warmwasser über einen strombetriebenen Durchlauferhitzer erzeugt. Darüber hinaus ist ein großer Teil des Wohnungsbestandes energetisch nicht auf der Höhe der Zeit. Bei Haushalten mit geringen Haushaltseinkommen oder bei Bedarfsgemeinschaften sei die Stromrechnung häufiger mit einem Elektroschock vergleichbar.

Stadt Remscheid in die Pflicht nehmen

Eine Idee aus der Diskussion war, dass die Stadt Remscheid bei sämtlichen Wohnungen, wo sie an den Kosten der Unterkunft beteiligt ist, beim Vermieter auf den Einbau energieeinsparender Warmwassergeräte drängt.

Ein solcher Schritt hätte nur Gewinner: für Privathaushalte würden sozial diskriminierende Stromsperren verhindert, sie würden finanziell entlastet und durch die Senkung unnötigen Stromverbrauchs würde zwangsläufig auf das Klima geschont.

„Das Projekt Stromsparcheck ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein Gewinn. 10.000 Mahnverfahren jährlich wegen Energiekosten sind erschreckend. Hier sind Maßnahmen notwendig, Haushalte aus den Kostenfallen zu holen“, so der Juso-Vorsitzende Burhan Türken.

Klimaschutzwochen der SPD

Die Organisatorin der Klimaschutzwochen, Ulla Wilberg, zeigte sich von dem Projekt begeistert. „Wir brauchen mehr Beratungsangebote. Häufig sind hohe Energiekosten das Ergebnis fehlender Information. Wir als SPD wollen sicherstellen, dass es ausreichend Beratungsangebote für Verbraucher, insbesondere für junge Familien, gibt.“ so Wilberg.

Im Namen der Remscheider SPD bedankte sich der Geschäftsführer Antonio Scarpino, dass die SPD im Rahmen ihrer Klimaschutzwochen bei der Caritas zu Gast sein durfte.

Wie geht es weiter?

Die Veranstaltung zum Stromsparcheck der Caritas war die zweite Veranstaltung im Rahmen der Klimaschutzwochen der Remscheider SPD.

Am kommenden Mittwoch, 1. Oktober 2019 geht es um 19 Uhr im MK-Hotel am Hauptbahnhof weiter. Oliver Wagner vom Wuppertal-Institut wird die Beschlüsse des Klimakabinetts vom 20. September 2019 vorstellen. Als Gesprächspartner haben sich lokale „Fridays for Future“ – Aktivisten zugesagt.

Stets aktualisierte Informationen zu den Klimaschutzwochen finden Sie unter www.facebook.com/Klimaschutzwochen2019.

Fünf Organist*innen in vier Konzerten spielen Bach und Jazz

Anders als im vergangenen Jahr gab es diesmal „nur“ vier Konzerte zum Orgelsommer in der Kirche bei der evangelischen Stiftung Tannenhof.

Es gibt gewiss Angenehmeres, als als Veranstalter der beliebten Musikreihe wenige Tage vor dem diesjährigen Premierenkonzert die Mitteilung zu erhalten, dass der vorgesehene Organist aus Krankheitsgründen nicht anreisen kann. Prof. Wolfram Rehfeldt wäre der älteste Organist gewesen, der jemals beim Orgelsommer musiziert hat. Aber er konnte die recht weite Reise aus Rottenburg (bei Tübingen) nicht antreten. Was tun? Man fragte den Kantor der Kirche am Tannenhof, Martin Storbeck, ob er (sehr kurzfristig) einspringen könne. Er konnte und brachte dem Publikum in der voll besetzten Kirche ein buntes Programm mit, das aus Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel sowie dem französischen Spätromantiker Théodore Dubois bestand. Wie gewohnt bewies Storbeck, dass er ein geschmackvoller Musiker ist, der wohl dosiert mit Dynamik arbeitet. Ein würdiger Beginn des 31. Orgelsommers.

Ungewohnt moderne Töne

Johannes Geßner (li.) mit Pfarrer Uwe Leicht. Foto: Peter Klohs
Johannes Geßner (li.) mit Pfarrer Uwe Leicht. Foto: Peter Klohs

Das zweite Konzert (14. August) des Remscheider Kreiskantors Johannes Geßner hinterließ zwiespältige Gefühle. Als Musiker unbestritten erste Wahl überforderte Geßner einen Teil des Publikums durch ungewohnt moderne Töne. Die Werke von Maurice Duruflé und Petr Eben, beide an der Grenze zur Tonalität angesiedelt, dauerten zusammen auch eine gute halbe Stunde, was einige Besucher zum Anlass nahmen, die Kirche frühzeitig zu verlassen. Ansonsten spielte Geßner Bach, Buxtehude und die 3. Orgelsonate von Mendelssohn Bartholdy.

Martin Dowidat (li.) und Martin Honsberg, die sich das 3. Konzert des Orgelsommers teilten. Foto: Peter Klohs
Martin Dowidat (li.) und Martin Honsberg, die sich das 3. Konzert des Orgelsommers teilten. Foto: Peter Klohs

Zwei junge Organisten teilten sich das 3. Konzert. Martin Dowidat übernahm den „seriösen“ Teil und gab Bach, Distler und Labor zum Besten. Martin Honsberg gab den „Unterhalter“ und spielte Ausschnitte aus dem Karneval der Tiere, zwei jazzverwandte Kompositionen und „Sky Full Of Stars“ der englischen Rockband Coldplay (!). Am begeisterten Beifall der Konzertbesucher konnte man erkennen, dass das Konzept der beiden Musiker aufgegangen war. Als Zugabe spielten sie vierhändig (aber zweifüßig) Mozart.

Silke Hamburger (li.) mit Pfarrerin Barbara Schröder-Möring. Foto: Peter Klohs
Silke Hamburger (li.) mit Pfarrerin Barbara Schröder-Möring. Foto: Peter Klohs

Den Abschluss des Orgelsommers bildete Silke Hamburger (mit der Lüttringhauserin Melanie Schüssler, die für die Organistin registrierte). Auch hier stand Bach auf dem Programm, und zwar das gewaltige Toccata, Adagio und Fuge (BWV 564). Auch Max Reger war zweimal zu hören, bevor die „Suite Jazzique“ des Stuttgarter Komponisten Johannes Matthias Michel den Orgelsommer mit jazznahen Harmonien beendete. Wie in den vergangenen Jahren war das letzte Konzert der Reihe am wenigsten gut besucht, ein Phänomen, dessen Auflösung noch unbekannt ist.

Der 32. Orgelsommer in der Kirche bei der evangelischen Stiftung Tannenhof ist bereits in der Planung. Er wird im August 2020 stattfinden.

Nachruf: Danke, lieber Volker!

Wir trauern um Volker Beckmann, der in der vergangenen Woche überraschend von uns gegangen ist.

Egal ob als Vorsitzender der Ökumenischen Initiative Lüttringhausen, als Vorsitzender des Kulturkreises im Heimatbund oder als Mitglied der Fairtrade-Town Steuerungsgruppe Remscheid: er hat stets den Kontakt zur Arbeiterwohlfahrt gesucht.

Er war rastlos in seinem Tatendrang für seinen Stadtteil Lüttringhausen. Und er wirkte unermüdlich für sein Herzensthema – dem Fairen Handel. Und er war zur Stelle, wenn es darum ging Solidarität zu zeigen.

Als der AWO-Ortsverein Lennep / Lüttringhausen im Juni 2017 zur Zielscheibe von Scheibeneinwürfen wurde, schenkte uns Volker eine Kerze mit dem Aufdruck:

„Nur nach dem Baum, der Früchte trägt, wirft man mit Steinen.“

Wir haben diese Geste nicht vergessen. Volker war unser Freund. Wir werden ihn sehr vermissen.

Für den AWO-Ortsverein Lennep / Lüttringhausen
Jürgen Heuser & Antonio Scarpino

Die Remscheider SPD hat einen Freund verloren

Unerwartet und für viele von uns immer noch unfassbar, ist Volker Beckmann in der vergangenen Woche für immer von uns gegangen.

Ein glücklicher Zufall wollte es, dass wir Volker Beckmann 2015 im Rahmen des Tags der Vereine 2015 auf der Alleestraße kennen lernen durften.

Im Laufe der vergangenen vier Jahre haben wir in unterschiedlichen Konstellationen freundschaftlich und vertrauensvoll mit ihm zusammen gearbeitet.

Volker Beckmann hat den Kooperationsgedanken aktiv gelebt. Bei unseren Familienfesten, bei denen er mit einem Stand für fair gehandelte Produkte der Ökumenischen Initiative Lüttringhausen warb, gehörte er wie selbstverständlich dazu.

Umgekehrt fühlten und fühlen wir uns dem Flair-Weltladen, dessen langjähriger Vorsitzender er war, eng verbunden.

Wir wussten in ihm stets einen verlässlichen Partner bei unseren Aktivitäten in Lüttringhausen und darüber hinaus.

Er gehörte, obwohl kein SPD-Mitglied, fast schon zur sozialdemokratischen Familie.

Wir sind dankbar für die vielen Begegnungen und gemeinsamen Aktivitäten, an denen wir einen Anteil haben durften.

Er wird uns fehlen.

Christine Krupp
Antonio Scarpino

Die Ökumenische Initiative Lüttringhausen trauert um Volker Beckmann

Die Nachricht, dass Volker Beckmann in der Nacht vom 18. September 2019 plötzlich verstorben ist, hat uns mitgenommen. Wir sind dankbar, dass wir noch am Abend mit ihm die Eröffnung des renovierten Flair-Weltladen feiern konnten.

Unser herzliches Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.

Volker Beckmann hat die Ökumenische Initiative Lüttringhausen e.V. mit begründet. Er hat in ihr zunächst als Schatzmeister gewirkt, dann bis Dezember 2017 als 1. Vorsitzender. Mit großer Energie hat er die ökumenische Zusammenarbeit gesucht und sich für soziale Gerechtigkeit auf der ganzen Erde engagiert. Sein besonderes Anliegen war, Kinder und junge Leute über die Schulen mit den Gedanken und der Praxis des Fairen Handels vertraut zu machen. Er hat dafür gesorgt, dass wir die konzeptionelle und politische Debatte um den Fairen Handel immer neu aufgenommen haben. Gern haben wir seine Freude an internationalen Begegnungen und an ökumenischen Gottesdiensten geteilt. Dass er bei allen großen Strategien immer auch den Stadtteil Klausen im Blick hatte, war eine seiner sympathischen Eigenschaften.

Oft bis an den Rand seiner Kräfte hat er viel von sich und anderen gefordert. Er wurde nicht müde, immer neue Kooperationspartner zu suchen und zu finden. Wir vermissen ihn als Partner in der Steuergruppe der Fairtrade-Town Remscheid.

Sehr dankbar sind wir für viele Jahre produktiver und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Johannes Haun
Rainer Kirch
Heinz-Willi Bissels

„Kein Saft mehr?“ – Wie kann Energie für alle bezahlbar bleiben?

Der SPD Ortsverein Remscheid Stadtmitte/Hasten zu Gast bei der Caritas Remscheid: Energie muss für alle bezahlbar bleiben – auch und gerade nach einer „Energiewende“. Doch bereits heute gibt es Haushalte, die mit zu hohen Stromrechnungen zu kämpfen haben. 

Im Rahmen ihrer Klimaschutzwochen vom 20. September bis 26. Oktober 2019 lädt die SPD Remscheid zu einem Vortrag ein, der ein Thema anspricht, über das nicht gerne geredet wird. Energieschulden fallen nicht vom Himmel – sie haben eine Geschichte, an dessen Ende meist „der Saft abgedreht“ und man buchstäblich „im Dunkeln“ sitzt. Wie dieser Herausforderung begegnet werden kann, ist am Mittwoch, 25. September 2019 um 19 Uhr in der Caritas-Geschäftsstelle, Blumenstraße 9 (am Markt) zu erfahren.

Tobias Schönhals, Projektleiter Stromsparcheck der Caritas Remscheid, erklärt Wege aus den Energieschulden und wie man erst gar nicht dort hineingelangt. Dazu gibt er einen Einblick in seine Arbeit bei der Caritas Remscheid.

Diskussionsrunde

Bei der anschließenden Diskussion wird die Frage von Energie und sozialer Teilhabe im Mittelpunkt stehen. Die SPD Remscheid möchte mit ihrer Veranstaltung darauf aufmerksam machen, dass die Caritas mit dem „Stromspar-Check“ Menschen aus der Energiefalle helfen kann und wichtige Tipps zum Energiesparen gibt, die letztendlich zur Einsparung an CO2-Emission führt.

SPD-Klimaschutzwochen 2019

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Stets aktualisierte Informationen zu den Klimaschutzwochen finden Sie unter www.facebook.com/Klimaschutzwochen2019.

Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen am 13. und 16. September

Das Bürgerbüro Lüttringhausen in der Kreuzbergstraße 15 bleibt am Freitag, 13. September, und am Montag, 16. September, aus organisatorischen Gründen geschlossen.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich stattdessen an den Bürgerservice im Ämterhaus/Dienstleistungszentrum (DLZ) am Friedrich-Ebert-Platz zu wenden.

Vereinbaren Sie einen Termin über die städtische Homepage www.remscheid.de oder das Bergische ServiceCenter. Über das Internet lässt sich ein persönlicher Termin beim Bürgerservice sichern. Einfach auf die Startseite gehen und im rechten Seitenbereich einen Termin im Ämterhaus über den verlinkten Kalender buchen.

Termine im Ämterhaus vergibt auch das Bergische ServiceCenter von montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 19 Uhr unter der Rufnummer (0 21 91) 16 – 00.

WinzerZeit in der WinterZeit

Die Kulturkreis.jetzt-Mitgleider Danny und Markus Winter, die u.a. den WinterZeit Shop in der Kreuzbergstraße 26 (gleich neben Kromberg) betreiben, laden herzlich zu einer ersten Weinprobe in ihr gemütliches Ladenlokal in der Kreuzbergstraße 26.

Am 30. August 2019 können sich Interessierte ab 19 Uhr durch die Weinauswahl der WinterZeit probieren: Es gibt Weiß- und Rotweine aus Rheinhessen, Franken und der Pfalz.

Preise und Anmeldung

Der Kostenbeitrag liegt bei 15 Euro pro Person, eine Anmeldung ist vorher erforderlich. Entweder telefonisch unter 5 64 95 55 oder per E-Mail an shop@winterzeitstudios.de.

Kulturkreis.jetzt: Foto-Rundgang durch Lüttringhausen

Am 1. September 2019 laden Judith und Uso Bintakies (juudo-fotografie) für den Lüttringhauser Kulturkreis zu einem Foto-Rundgang durch die Lütterkuser Altstadt ein. Fragen der interessierten Teilnehmer werden natürlich von den beiden Fachleuten gerne und ausführlich beantwortet. Man sollte Grundkenntnisse im Umgang mit der Kamera mitbringen.

Treffpunkt ist um 13 Uhr vor der Bäckerei Beckmann (Kreuzbergstraße 13). Der Foto-Rundgang ist kostenlos. Spenden für den Kulturkreis sind gerne gesehen.

Anmeldungen

Anmeldungen werden bis zum 29. August erbeten. Die Interessierten wenden sich an: Familie Bintakies, Tel. 69 67 26 oder an die E-Mail-Adresse vb@kulturkreis.jetzt

Die Bergischen Symphoniker in Lütterkusen

Das alljährliche Stadtteilkonzert der Bergischen Symphoniker findet in Lüttringhausen am 25. August 2019 ab 18 Uhr auf der Heimatspielbühne statt. Für Lütterkuser Verhältnisse findet das diesjährige Konzert zu einem ungewöhnlichen Termin statt. Nicht nur, dass das Konzert um 18 Uhr drei Stunden später als üblich beginnt, ist es diesmal nicht das letzte Konzert der Spielzeit, sondern das erste der neuen Saison.

Der Kulturkreis.jetzt wird auch in diesem Jahr mit einem Getränkestand mit Softdrinks und fairgehandelten Weinen vertreten sein. Das Wetter scheint in diesem Jahr jedenfalls auf der Seite der Kulturinteressierten zu sein.

Wann und wo?

25. August 2019 um 18 Uhr auf der Freilichtbühne am Ludwig-Steil-Platz in Lüttringhausen. Der Eintritt ist frei.