Corona: Jetzt zwölf Erkrankte intensivpflichtig

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 624 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. 

Damit gibt es insgesamt 8.752positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 7.931 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 197 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 632 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 
Es gibt insgesamt 1.717PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der Virusvariante Alpha und vier bestätigte Fälle der Virusvariante Beta. Die Virusvariante Gamma wurde dreimal in Remscheid nachgewiesen. Die Delta-Variante ist bislang 921 mal aufgetreten.

Aus den Krankenhäusern

Die Krankenhäuser vermelden 31 Covid-19-erkrankte Personen als sogenannte Hospitalisierungsfälle. Zwölf dieser Personen sind intensivpflichtig, fünf Personen werden invasiv beatmet, Stand 09.12.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Pressemitteilung Stadt Remscheid.

Autofreie Ratssitzung

Der Kinderschutzbund Remscheid forderte jüngst den Rat der Stadt auf, der Forderung, einmal im Jahr eine autofreie Ratssitzung durchzuführen und die Tagesordnung in dieser Sitzung den aktuellen Klima- bzw. Umweltthemen anzupassen, nachzukommen.

Die Idee einer autofreien Ratssitzung war bereits Teil eines Forderungskatalogs der Fridays for Future-Bewegung in Remscheid gewesen. Auf der letzten Klima-Demo am 24.09.2021 wurde die Forderung von der FFF-Nachfolge-Organisation „Bündnis Remscheid“ erneut bekräftigt.

Die Fraktion DIE LINKE begrüßt den Wunsch der Jugendlichen sehr. „Damit rennt man bei uns offene Türen ein, bereits bei den Kommunalwahlen im letzten Jahr war diese Forderung Teil unseres Wahlprogramms“, so unsere Fraktionsvorsitzende Brigitte Neff-Wetzel.

Das primäre Ziel dieser Aktion ist dabei nicht die einmalige CO2-Einsparung, die durch die autofreie Anreise der Ratsmitglieder entsteht. Vielmehr soll es darum gehen, dass die Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern ein Zeichen setzen und vor allem, dass sie die alltägliche Realität in Bussen und Zügen sowie auf Fahrrad- und Fußgängerwegen selbst hautnah erleben. Denn trotz eines gegensätzlichen Zeitgeists hat der individuelle Autoverkehr in Remscheid nach wie vor absoluten Vorrang vor anderen Formen der Mobilität – und das liegt auch an der Remscheider Politik und Verwaltung. Dies wurde besonders bei den Diskussionen der letzten Wochen um Zebrastreifen in der Hoch- oder Lüttringhauser Straße, der Raserproblematik in Lennep oder auch dem geplanten Durchstich Intzestraße deutlich, wo moderne und notwendige Entwicklungen zu Gunsten einer ökologischen Mobilitätswende von vornerein schlechtgeredet oder gebremst wurden.

Wir hoffen, dass so eine Aktion nicht nur Signalwirkung nach Außen, sondern auch nach Innen hat und bei den Verantwortlichen ein Umdenken fördert.

Pressemitteilung der Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Remscheid.

Corona: Jetzt neun Erkrankte intensivpflichtig

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 582 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. 

Achtzehn Kinder in der Altersgruppe 1-5 Jahre und 173 in der Altersgruppe 6-18 Jahren sind infiziert (Betrachtungszeitraum 25.11. bis 07.12.2021).

Damit gibt es insgesamt 8.661positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 7.882 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 197 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 555 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 
Es gibt insgesamt 1.717PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der Virusvariante Alpha und vier bestätigte Fälle der Virusvariante Beta. Die Virusvariante Gamma wurde dreimal in Remscheid nachgewiesen. Die Delta-Variante ist bislang 918 mal aufgetreten.

Aus den Krankenhäusern

Die Krankenhäuser vermelden 34 Covid-19-erkrankte Personen als sogenannte Hospitalisierungsfälle. Neun dieser Personen sind intensivpflichtig, vier Personen werden invasiv beatmet, Stand 08.12.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Naturschatzgebiet: Dezemberspaziergang im Gleisdreieck

Die Remscheider Naturschutzverbände RBN, NABU und BUND laden zum Spaziergang in das Gleisdreieck. Das sogenannte Gleisdreieck ist derzeit Planungsbereich für ein mögliches interkommunales Gewerbegebiet von Remscheid, Hückeswagen und Wermelskirchen. Die Remscheider Naturschutzverbände wehren sich gegen die weitere Flächenversiegekung und klären bei Spaziergängen durch den Planungsbereich über die Gründe zur Ablehnung auf.

Beim Spaziergang, der an jedem zweiten Sonntag im Monat stattfindet, geht es inhaltlich um die Kritik der Remscheider Naturschutzverbände an dem Vorhaben. Einer der Kritikpunkte besteht in der Flächenversiegelung, die den Lebensraum für wilde Tiere und Pflanzen drastisch einschränkt, und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Umwelt. Bei den Spaziergängen werden die Kritikpunkte der Remscheider Naturschutzverbände direkt vor Ort aufgezeigt und erklärt. Auch die besondere ökologische Bedeutung des Naturschatzgebietes Gleisdreieck wird bei den monatlichen Spaziergängen immer wieder anhand konkreter, lebendiger Beispiele angeführt und belegt. Durch Ihre Teilnahme zeigen Sie der Politik, dass Sie ein Umdenken wünschen.

Termin: Sonntag, 12. Dezember 2021, 11 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz der Tennishallen, Bornbacher Straße 11, 42897 Remscheid

Es gelten die vorgeschriebenen Abstandsregelungen von 1,5 Metern zwischen den Spazierenden oder ggf. Alltagsmaske. Einige Spaziergangsteilnehmende gehen im Anschluss noch gemeinsam zum Essen in den Restaurationsbetrieb „Melli’s Restaurant“ im Borner Sporttreff an den Tennishallen. Dort gibt es Essen à la carte zu humanen Preisen. Falls Sie mitgehen möchten, frühstücken Sie nicht zu üppig und planen Sie entsprechend mehr Zeit ein. Beim Essen tauscht man sich in geselliger Runde über die Eindrücke des Spazierganges und über weitere Ideen und Planungen aus.

Fernsehbeitrag

Das Naturschatzgebiet

Leiten Sie diese Einladung gerne an Freunde, Verwandte und Bekannte weiter. Erzählen Sie auch gerne von der Webseite www.naturschatzgebiet.de, dort kann man sich selbstständig für eine Mailingliste anmelden, um jeweils eine Einladung zum nächsten Spaziergang zu erhalten, oder auch um unregelmäßig über interessante Neuigkeiten rund um das Gleisdreieck informiert zu werden.

Corona: Acht Erkrankte intensivpflichtig

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 593 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. 

Damit gibt es insgesamt 8.620positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 7.829 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 197 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 464 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. 
Es gibt insgesamt 1.717PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der Virusvariante Alpha und vier bestätigte Fälle der Virusvariante Beta. Die Virusvariante Gamma wurde dreimal in Remscheid nachgewiesen. Die Delta-Variante ist bislang 878 mal aufgetreten.

Aus den Krankenhäusern

Die Krankenhäuser vermelden 35 Covid-19-erkrankte Personen als sogenannte Hospitalisierungsfälle. Acht dieser Personen sind intensivpflichtig, zwei Personen werden invasiv beatmet, Stand 07.12.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Sparkasse: 3G bei Beratungsgesprächen und Serviceleistungen

Bei der Stadtsparkasse Remscheid gilt ab Mittwoch die 3G-Regel bei persönlichen Beratungsgesprächen und Dienstleistungen an den Service-Points. Der Schutz der Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden steht an oberster Stelle. Deshalb gilt ab Mittwoch, 8. Dezember 2021 in allen Räumlichkeiten der Stadtsparkasse Remscheid die 3G-Regelung. Die SB-Bereiche sind unter den bekannten AHA-Regeln weiterhin nutzbar.

Bei persönlichem Kontakt zu Mitarbeitenden ist neben einer medizinischen Maske auch eine Impfbescheinigung oder ein Nachweis über eine Genesung vorzuweisen. Alternativ gilt auch ein negatives Testergebnis aus einem Testzentrum. Selbsttest haben keine Gültigkeit. Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten als negativ getestet.

Umweltfreundlich auch im Winter: Hinweise zur Schneeräumung und zum Salzverbot

Pünktlich zum Schnee macht die Natur-Schule Grund nochmal deutlich auf Korrektes Verhalten im Winter aufmerksam.

Der Winter macht sich derzeit auch in Remscheid und den Bergischen Großstädten bemerkbar. Wenn Schnee und Eis auftreten, dann müssen Gehwege z.B. in Remscheid auf einer Breite von 1 Meter geräumt werden, bei Bedarf auch mehrmals am Tag. Und dann muss der Gehweg gestreut werden.

Da werfen leider sehr viele Mitmenschen Salz auf den Gehweg und verstoßen so – i.d.R. ohne es zu wollen – gegen die Regeln umweltfreundlichen Winterdienstes. Und gegen Gesetze.

Hydranten und Regeneinläufe sind von Eis und Schnee freizuhalten

Der Grund, so Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter in der Natur-Schule Grund: „Salz in der Umwelt verunreinigt v.a. in den Außenbereichen die Gewässer, den Boden, Kleidung und Füße von Lebewesen. Das ist so ziemlich Jedem bekannt, doch was folgt daraus?“

Zum Streuen dürfen zum Schutz der Umwelt grundsätzlich nur abstumpfende Stoffe wie Sand oder Splitt verwendet werden (siehe Info der Stadt Remscheid). Diese können meist in Baumärkten oder Baustoffhandlungen gekauft werden. Die Verwendung von Streusalz ist in den meisten Kommunen verboten und mit einem Bußgeld belegt. Nur wenn aufgrund der besonderen Gegebenheiten (z. B. nach Eisregen), in besonders steilen Gehwegabschnitten oder auf Treppen hiermit keine sichere Begehbarkeit hergestellt werden kann, ist die sparsame Anwendung von Streusalz ausnahmsweise gestattet. Sämtliche anderen Auftaumittel sind komplett verboten!

Bitte beachten

Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut, salzhaltiger Schnee darf auf ihnen nicht abgelagert werden.
Wichtig aber auch: Der vom Gehweg geräumte Schnee darf nicht auf die Straße geworfen werden, sondern soll am Gehwegrand oder im eigenen Vorgarten abgelagert werden. Hierbei sind Hydranten und Regeneinläufe von Eis und Schnee freizuhalten.

Schon Tradition: Die Nikolausaktion der Schlawiner

Am Abend des zweiten Advents durch Lüttringhausen zu gehen, kann eine bereichernde Erfahrung sein. Der Stadtteil ist bemerkenswert still, von wenigen Autos abgesehen, in vielen Fenstern stehen Adventslichter, die Pyramidenform herrscht vor, manche Häuser sind sehr farbenfroh und fantasievoll mit Lichterketten oder –figuren geschmückt, da leuchtet ein Schneemann, dort ein Rentier. Wenige Menschen sind unterwegs.

Am Gebäude, in dem die Schlawiner ihren Platz gefunden haben, ist jedoch einiges los. Kleine Gruppen von vier oder fünf Freiwilligen schauen auf Stadtpläne, diskutieren darüber, wie sie die geplante Strecke bewältigen können und gehen alsdann zügig los: Die Nikolausaktion der Schlawiner hat begonnen.

„Die Tradition, die Bewohner des Stadtteils an Nikolaus mit einem kleinen Geschenk zu bedenken, gibt es bei uns schon lange“, weiß die Geschäftsführerin des Jugendzentrums, Stefanie Hosters, zu berichten. Die exakte Jahreszahl hat sie nicht parat, aber: „Ich habe früher schon einmal hier gearbeitet, um das Jahr 2000 herum. Also mindestens 20 Jahre lang.“

Kinder und Jugendliche stark motiviert

Ehrenamtliche, Mitarbeitende der Schlawiner, Vorstandsmitglieder und Kinder gehen quer durch Klausen und befüllen die Briefkästen der Anwohnenden heute mit 1600 Tafeln Schokolade. „Früher hatten wir mal ganze Tüten“, erinnert sich Stefanie Hosters. „Die konnte man einfach vor die Haustüren stellen. Heute haben wir die Schokolade, und die muss in die Briefkästen. Wir klingeln nicht an den Häusern und verrichten unser Werk gerne im Stillen.“ Die Kinder und Jugendlichen seien stark motiviert, bei dieser Aktion mitzumachen. Zehn von ihnen gehen mit.

Der Jugendbereichsleiter der Einrichtung, David Escribano, hat seine Gruppe beisammen und zieht los, Richtung Karl-Arnold-Straße, wo das große Hochhaus steht. Ein festlich beleuchtetes Haus liegt auf dem Weg, Fotos werden gemacht, die Stimmung ist gut. Bei der Rückkehr der Gruppen steht Kaffee oder anderes Getränk und Kuchen bereit. In einer Stunde, so schätzt Stefanie Hosters, sollte die letzte Gruppe wieder bei den Schlawinern eingetroffen sein. „Anja Westfal, die für die Stadtteilarbeit zuständig ist, hat so tolle Stadtpläne entworfen und farblich gekennzeichnet“, erzählt die Geschäftsführerin. „Die Strecken sollen ja nicht zu lang werden.“ Die acht Touren sind moderat angelegt. Lange Straßen, wie die Hans-Böckler-Straße oder die Lockfinker Straße, wurden geteilt. Kleine Anmerkungen im Plan bezeugen die gute Vorbereitung der Aktion: „Hausmeister des Leibniz-Gymnasiums nicht vergessen“ steht da.

Hausmeister des Leibniz-Gymnasiums nicht vergessen

„Klausen war mal ein sozialer Brennpunkt“, erinnert sich Stefanie Hosters. „Das ist es sicher immer noch, aber auf einem anderen Niveau als noch vor Jahren, sehr zurückgenommen. Die Kinder, die zu uns kommen, sind alle sehr entspannt und unaufgeregt. Und so ist auch unsere Arbeit mit ihnen: Entspannt.“ Natürlich seien die Kinder froh, zu den Schlawinern kommen zu können. „Wir hatten ja lange Zeit die Türen geschlossen“, berichtet Hosters, „aber jetzt ist der Besuch wieder möglich, und die Kinder kommen sehr gerne.“

Im vergangenen Jahr feierte die Einrichtung ihr 40-jähriges Bestehen. Seit 1995 arbeitet das Jugendzentrum in freier Trägerschaft, seit 2005 als gemeinnützige GmbH (gGmbH). Als solche hat man die Schokolade aus eigenen Mitteln finanziert. Inzwischen ist es im Stadtteil noch ruhiger geworden. Ein stiller zweiter Adventsabend in Lüttringhausen. Da kommt die Aktion der Schlawiner sicher Recht und wird hoffentlich von vielen Anwohnern gerne angenommen.

Unfall auf der Burger Straße

Am Sonntag, 5. Dezember 2021, um 12:12 Uhr, kam es auf der Burger Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw.

Ein 59-jähriger Taxifahrer hatte mit seiner Mercedes E-Klasse am Fahrbahnrand gehalten, um Fahrgäste aussteigen zu lassen, bevor er auf der Burger Straße in Richtung Lenneper Straße wenden wollte. Er übersah dabei nach ersten Erkenntnissen einen von hinten kommenden 51-jährigen Mann in seinem Opel Astra. Bei der folgenden Kollision verletzte sich der Opel-Fahrer schwer und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden liegt bei circa 6.500 Euro. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. (jb)

Natur erleben mit der Natur-Schule Grund: Wanderung im Winterwald

Baumrinde in der tiefstehenden Sonne, vom Regen erzeugter Schaum am Baumstamm, Haareis im Bachtal, Spuren von Tieren im Schnee oder holzzersetzende Pilze – der Winterwald hält viele interessante Momente für uns Menschen bereit.

Die Natur-Schule Grund bietet Gelegenheit, bei einer Winterwanderung die verschiedenartigen Wälder und Forstbestände zwischen Grund und Grüne sowie ihre Tier-, Pflanzen- und Pilzwelt kennen zu lernen.

Drei Stunden durch die Natur

Die Wanderung unter Leitung des Biologen Jörg Liesendahl startet am Samstag, 11. Dezember 2021, um 10 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13 in Remscheid-Grund, und dauert ca. drei Stunden.

Bei wetterfester Kleidung und warmem, Feuchtigkeit abhaltendem und festem Schuhwerk ist die Wanderung geeignet für interessierte erwachsene Einzelpersonen und für Familien mit Kinder ab ca. 7 Jahren.

Kosten und Anmeldung

Kinder (bis 15 Jahre) zahlen 3,50 Euro, Erwachsene 7 Euro, Familien mit zwei eigenen Kindern 17,50 Euro und für jedes weitere eigene Kind 2 Euro.

Eine Anmeldung bis Freitag, 10. Dezember, ist unbedingt erforderlich. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund unter info@natur-schule-grund.de oder 02191 374 8239 entgegen.

SOS-Weihnachtstüten für den Hasenberg

Unter dem vom Landeszentrum für Gesundheit, Senioren und Familien geförderte Projekt und Motto „miteinander und nicht allein“ sind beim Caritasverband Remscheid SOS-Weihnachtstüten kostenlos erhältlich. Neben Weihnachtsgrüßen in Form von kreativen Postkarten und leckeren Plätzchen, einem interessanten Magazin über den Stadtteil am Hasenberg enthalten die Weihnachtstüten die sogenannte Notfalldose.

Immer mehr Menschen haben einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, etc. zu Hause. Im Notfall ist es für Rettungskräfte meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden. In vielen Fällen ist es einem in einer Notfallsituation nicht möglich Auskunft über den Gesundheitszustand, wie beispielsweise zu wichtigen Medikamenten, o.Ä. zu geben. Sind die Retter bei Ihnen eingetroffen und sehen den Aufkleber „Notfalldose“ in der Wohnung, der ebenfalls in der Weihnachtstüte enthalten ist und beispielsweise auf die Innenseite der Wohnungstüre angebracht werden kann, sind sofort wichtige Informationen verfügbar.

Miteinander und nicht allein

Mit dieser Aktion macht der Caritasverband Remscheid insbesondere älteren und alleinstehenden Menschen auf die Wichtigkeit von notfallbezogenen Daten aufmerksam – sie können Leben retten.

„Miteinander und nicht allein“ lautet der Titel des vom Landesministerium für Gesundheit und Senioren und Familien geförderten Projektes, das noch bis November 2022 durch den Caritasverband Remscheid und die Caritas Tagespflege am Hasenberg organisiert wird. Dabei arbeitet die Quartiersentwicklung seit vielen Jahren mit der Interessensgemeinschaft Hasenberg zusammen. Neben der Weihnachtstüten-Aktion realisiert das Projekt verschiedene Veranstaltungen und Angebote, wie u.a. den Digitalen Märchenstammtisch oder das Gedächtnistraining für Erwachsene. Auf Grund der Corona-Pandemie mussten viele analoge Veranstaltungen digital durchgeführt werden. Weitere Infos finden Sie auf der Homepage des Caritasverbandes Remscheid www.caritas-remscheid.de oder telefonisch unter (01 78) 7 27 02 73.

Die Weihnachtstüten werden am Dienstag, 14. Dezember in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und am Donnerstag, 16. Dezember in der Zeit von 13 bis 16 Uhr im BBZ am Hasenberg verteilt. Pro Interessent werden maximal drei Tüten herausgegeben. Die Herausgabe findet an frischer Luft vor dem BBZ am Hasenberg, Hasenberger Weg 13a in 42897 Remscheid-Lennep, statt. Das Tragen von Mund- und Nasenbedeckung ist verpflichtend.

SPD gratuliert Detlef Franzen zum 85. Geburtstag

Glücklich, wer gesund alt wird – glücklich, wer die Gesellschaft des Erfahrenen genießen darf. So freuen wir uns als SPD Remscheid, dass wir in unseren Reihen so einen tollen Menschen wie Detlef Franzen haben.

Er wurde 1936 in Kiel geboren, erlebte als Kind von 9 Jahren das Kriegsende. Seine Eltern waren Sozialdemokraten, die sich sofort nach dem Krieg wieder in der SPD engagierten.

Detlef Franzen lernte bei der Post und trat schon früh in die Deutsche Postgewerkschaft ein. Viele Jahre besuchte er gewerkschafts- und bildungspolitische Seminare, wodurch er neben dem Beruf eine umfassende Bildung erlangte und auf vielen Themengebieten geschult wurde. Hier lernte er Rhetorik und das politische Handwerk von der Pieke auf.

Als Willi Hartkopf Oberbürgermeister der Stadt Remscheid wurde, holte er Detlef Franzen als persönlichen Referenten in sein Büro, dort war er dann 10 Jahre lang, von 1970 – 1980, als Organisator und Ghost Writer tätig. Nach der aufregenden Zeit im OB Büro arbeitete Detlef Franzen bis zu seiner Pensionierung bei der Stadtverwaltung, zum Schluss als Leiter des Amtes für Wohnungswesen.

Neben der Politik sind die Musik und das Bergwandern Detlefs Leidenschaften. Lange spielte er die Es-Klarinette im Hilgener Orchesterverein, aber auch in diversen anderen Musikvereinen, wie in der Remscheider Schützenkapelle. Heute widmet er sich seiner 1000 Schallplatten umfassenden Sammlung, vor allem dem Jazz.

Für freuen uns, dass Detlef immer noch am Parteileben teilnimmt und sich mit sachkundigen Beiträgen einbringt. Manchmal zeigt er sich als Unterhalter mit gewitzten Vorträgen aus eigener Feder.

Auf Detlef Franzen können wir zählen – in der AG 60 Plus sowie als Gast bei vielen Veranstaltungen. Wir hoffen, dass dies noch lange so bleibt und bedanken uns für seine jahrzehntelange Treue. Alles Gute, lieber Detlef!

Pressemitteilung der SPD Remscheid.