Schloss Burg: Virtueller Ostermarkt in Solingen

Da Präsenzmärkte auch für 2021 noch in weiter Ferne sind, hat sich der Schlossbauverein Schloss Burg Solingen für einen virtuellen Basar entschieden, nach dem erfolgreichen Beispiel des eigenen virtuellen Weihnachtsmarktes.

Die Bilanz das virtuellen Weihnachtsmarktes überraschte die Betreibenden: Über 10.500 Besucherinnen und Besucher genossen den virtuellen Weihnachtsmarkt innerhalb von vier Wochen. Die Ausstellenden berichteten von verstärktem Zugriff auf ihre Onlineshops und freuten sich über die hohe Aufmerksamkeit aus dem In- und Ausland.

Der Ostermarkt wird nun nach dem gleichen Prinzip ablaufen: Hübsch gestaltete Stände sind in der Kulisse des Rittersaal zu sehen. Die Firma Excit3d aus Solingen hat sich auf 3D und 360° Software-Entwicklung spezialisiert und den Rittersaal entsprechend in 3D modelliert. Angenehme Hintergrundmusik begleitet die Besuchenden auf dem virtuellen Rundgang entlang der Stände. Wenn das Angebot gefällt, gelangt man per Mausklick in den Onlineshop des Verkaufenden, kann sich eine Bildergalerie ansehen oder erhält alle notwendigen Kontaktinformationen. Die Kaufabwicklung läuft über die Ausstellenden selbst. Schloss Burg bietet nur eine Plattform und die Kulisse.

„Ein virtueller Markt ist momentan die einzige Chance die wir haben, den traditionellen Ostermarkt auf Schloss Burg überhaupt zu planen und anbieten zu können.“

Nadine Neuschäfer, Schlossbauverein

Interessierte Aussteller können sich bis Mitte Februar beim Schlossbauverein melden und einen Stand beantragen (Schlossbauverein Burg a/d Wupper e.V., Schlossplatz 2, 42659 Solingen, Tel. +49 (0)212.24226-11, Fax +49 (0)212.24226-40,
E-Mail info(at)schlossburg.de). Die kleine Variante gibt es bereits ab 35 Euro für die Gesamtlaufzeit von 4 Wochen. Ein eigener Onlineshop ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Alternativ werden die Kontaktdaten der Ausstellenden angezeigt. Der Ostermarkt startet ab dem 1. März unter www.schlossburg360.de und läuft über vier Wochen bis zum 31. März 2021.

Öffnungszeiten vom Lotsenpunkt im Lockdown

Geänderte Beratungszeiten beim Lotsenpunkt Lennep im Lockdown.

Für dringende Fälle bietet der Lotsenpunkt Lennep auch im Lockdown Beratung und Formularhilfe an. Allerdings müssen BesucherInnen sich unter 02191 – 7892852 telefonisch anmelden und einen Termin vereinbaren. Achtung: Es kann nur ein Besucher oder eine Besucherin eingelassen werden.

Anrufe und Besuche (nach vorheriger Anmeldung) sind montags, dienstags, mittwochs und freitags in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr; donnerstags von 14 Uhr bis 16 Uhr möglich.

Plakat im Schaufenster vom Lotsenpunkt Lennep: "Macht Platz, finstre Wolken!" Foto: Andy Dino Iussa
Plakat im Schaufenster vom Lotsenpunkt Lennep: „Macht Platz, finstre Wolken!“ Foto: Andy Dino Iussa

Kontakt zum Lotsenpunkt in Lennep

Lotsenpunkt Lennep
Kölner Straße 3
42897 Remscheid
02191 – 7892852
lotsenpunkt@gmx.de

Sparkasse: Virtuelle Glückwünsche

Vier junge Bankkaufleute haben ihre Ausbildung bei der Stadtsparkasse Remscheid erfolgreich beendet.

Corona verlangt kreative Lösungen – auch bei freudigen Ereignissen. Drei junge Damen und ein junger Herr haben in dieser Woche erfolgreich ihre Ausbildung bei der Stadtsparkasse Remscheid beendet. Abstandhalten war dann auch bei der Gratulation seitens des Vorstands angesagt, was aber die Freude über den gelungenen Ausbildungsabschluss nicht trübte. Michael Wellershaus, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Remscheid, stieß mit seinen jungen Kolleginnen und Kollegen virtuell an. Dazu hatten die frisch gebackenen Bankkaufleute zuvor ein Fläschchen Prosecco erhalten. „Wir beglückwünschen Sie zu diesem gelungenen Ergebnis, das Sie in für uns alle schwierigen Zeiten erzielt haben. Wir sind sehr stolz auf Sie“, sagte Michael Wellershaus und gratulierte den nun ehemaligen Azubis im Namen von Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

„Jeder, der sich unter Corona-Bedingungen auf eine Prüfung vorbereiten muss, weiß, dass dies von großen Anstrengungen und Druck geprägt ist.“

Jutta Müller-Fricke, Ausbildungsleiterin der Stadtsparkasse Remscheid.

Dem schloss sich Ausbildungsleiterin Jutta Müller-Fricke an: „Das letzte Ausbildungsjahr war eine große Herausforderung für unsere Auszubildenden. Jeder, der sich unter Corona-Bedingungen auf eine Prüfung vorbereiten muss, weiß, dass dies von großen Anstrengungen und Druck geprägt ist. Umso mehr freue ich mich über die erreichten Erfolge.“ Denn auch die Sparkassen-Azubis konnten nicht wie gewohnt die Prüfungsvorbereitung an der Berufsschule wahrnehmen, die wie die Regelschulen auch von den Maßnahmen des ersten und zweiten Lockdowns betroffen waren.

Alle vier Bankkaufleute werden von der Stadtsparkasse Remscheid in ein Anstellungsverhältnis übernommen. In verschiedenen Bereichen des Hauses werden sie ihre Kenntnisse einbringen und weitere wertvolle Erfahrungen sammeln können. Auch die Aufnahme eines berufsbegleitenden Studiums wird von einigen in Erwägung gezogen. „Ich bin sicher, dass unsere jungen Angestellten eine wertvolle Ergänzung und Unterstützung in unserer täglichen Arbeit sein werden. Mit Kreativität und guten Ideen setzen sie sich für unsere Stadtsparkasse ein. Genau das erwarten wir von Ihnen und darauf haben wir sie in einer fundierten, qualitätvollen Ausbildung vorbereitet“, sagt Michael Wellershaus.

Nach wie vor sei die Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau ein gutes Fundament, auf dem man seine berufliche Zukunft aufbauen könne. Wer dann noch auf Weiterbildung und persönliche Spezialisierung setze, könne sich unter dem Dach der Sparkasse hervorragend weiterentwickeln.

Jetzt bewerben

Für 2021 sind bereits alle Ausbildungsplätze bei der Stadtsparkasse Remscheid besetzt. Gerne kann man sich aber schon heute für den Ausbildungsstart im Herbst 2022 bewerben. Dann werden wieder fünf neue Plätze im Berufsbild Bankkauffrau/-mann vergeben. Informationen zu Ausbildung und Bewerbung bei der Stadtsparkasse Remscheid gibt es unter www.stadtsparkasse-remscheid.de und bei Ausbildungsleiterin Jutta Müller-Fricke, Telefon 0 21 91/ 16-69 15 oder per Mail an jutta.mueller-fricke@stadtsparkasseremscheid.de.

Ausbildung erfolgreich beendet

Acht neue Bankkaufleute bei der Volksbank im Bergischen Land.

Abschlussprüfung unter Coronabedingungen – diese besondere Herausforderung haben alle acht Azubis des Volksbank-Ausbildungsjahrgangs 2018 in dieser Woche mit Bravour gemeistert. „Mitglied der Volksbank-Familie waren Sie ja schon, jetzt freuen wir uns, dass Sie bei uns bleiben und einen neuen Lebensabschnitt hier im Haus beginnt“, sagten die Vorstände Andreas Otto und Lutz Uwe Magney und gratulierten ihren jungen Kollegen.

Gratulation auf Abstand

Auch das unter bisher nicht gekannten Umständen: Die kleine Gratulationsrunde fand mit viel Abstand im Casino der Bank statt, Blumen, Zeugnisse und ein kleines Präsent fanden die Ex-Azubis auf ihren Tischen, das gemeinsame Anstoßen mit einem Glas Sekt oder O-Saft musste ausfallen.

„Sie haben alle Voraussetzungen, aus Ihrem Berufsleben etwas Erfolgreiches zu machen“, gab Vorstandsvorsitzender Andreas Otto den jungen Frauen und Männern mit auf den Weg. Für fünf von ihnen beginnt am Montag auf festen Stellen der Arbeitsalltag in den Filialen Solingen-Mitte, Solingen-Ohligs und Wuppertal-Cronenberg sowie im VolksbankDialogTeam, die anderen werden in den kommenden Monaten entscheiden, wie ihr Karriereweg weitergehen soll und bis dahin die Kollegen in den Filialen unterstützen.

Ausbildungsleiterin Ramona Fresen gratulierte ihren Schützlingen zu einer besonderen Leistung: „Sie hatten es schwerer, als die Azubis vor Ihnen.“ Im nächsten Ausbildungsjahrgang der Volksbank im Bergischen Land, der im August startet, sind noch Plätze frei. Interessenten wenden sich unter der Rufnummer 02191 699-1602 oder ramona.fresen@voba-ibl.de an Ramona Fresen.

31.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Auch heute gibt es bedauerlicherweise einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden. Eine 87-jährige Remscheiderin ist mit der Corona-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 126 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.361 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.111 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 124 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 431 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 29.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.361 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 74,5. 124 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage83
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW74,5
Fälle gesamt3.361
Fälle gesamt/100.000 EW3.018,7
Todesfälle gesamt124
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Pflegemaßnahmen für einen ökologisch hochwertigen und klimastabilen Wald

Die städtische Forstabteilung hat mit Pflegemaßnahmen in einem Waldgebiet auf der Königshöhe begonnen. Das Ziel der Pflegemaßnahmen ist es, Bäume zu entnehmen, die stark unter der Dürre der letzten Jahre gelitten haben. Zudem sind zahlreiche Eschen durch das Eschentriebsterben abgestorben und werden nun gefällt.

Das Fällen der Bäume dient der langfristigen Sicherung des Artenreichtums und der Entwicklung eines stabilen Mischwalds. Denn die verbleibenden Bäume erhalten dadurch mehr Kronen- und Wurzelraum und können besser wachsen. Durch den größeren Wurzelraum sind die verbleibenden Bäume bei Trockenheit auch weniger anfällig. Der Wald wird stabiler, artenreicher und stufiger, denn durch den vermehrten Lichteinfall entwickelt sich Naturverjüngung und eine Kraut- und Strauchschicht.

Gute Mischung aus jung und alt

Ein kleinflächiges Nebeneinander von jungen und alten Bäumen unterschiedlicher Baumarten wird angestrebt. So bleibt der Wald am stabilsten und kann am meisten Organismen wie Tieren und Pilzen einen Lebensraum bieten. Dort, wo Straßen und Bebauung weit genug entfernt sind, wird zudem auch dem natürlichen Zerfall der Bäume genügend Raum gelassen. 

Das Astreisig der gefällten Bäume wird aus ökologischen Gründen in den Beständen liegen gelassen, da es Vögeln Unterschlupf und Nistmöglichkeit bietet und dem Nährstoffkreislauf wieder zugeführt wird.

Vorsicht auf Waldwegen

Durch die Fällarbeiten und den Transport des Holzes kann es auf den Wegen, besonders bei ungünstiger Witterung, zu Behinderungen kommen. Die Abteilung Forsten bittet daher für die Dauer der Arbeiten um Verständnis.

Die befestigten Wege werden wieder freigeräumt und, falls nötig, im kommenden Sommer wieder ausgebessert. Auf unbefestigten Trampelpfaden bleiben hingegen die Baumkronen liegen, damit sich hier die Natur regenerieren kann.

Absperrungen beachten: Lebensgefahr droht

Waldbereiche, in denen Bäume gefällt werden, dürfen nicht betreten werden. Darauf weist die städtische Forstverwaltung hin. Das gilt auch für die Wege (Landesforstgesetz).

Das Verbot dient der Sicherheit der Waldbesucher: Umstürzende Bäume oder fortgeschleuderte Äste können sogar für Lebensgefahr sorgen. Mindestens 50 Meter Sicherheitsabstand zu den Männern mit den Sägen müssen eingehalten werden. Die gefährlichen Zonen sind mit gut sichtbarem rot-weißem Band abgesperrt. Sind die Durchforstungen in einem Abschnitt beendet, wird er wieder freigegeben.

Baumfällungen an der Ronsdorfer Straße

Die Stadt Wuppertal informiert darüber, dass ab Montag, 1. Februar, an der Ronsdorfer Straße Fahrtrichtung Elberfeld Baumpflegearbeiten durchgeführt werden. Eine Fahrspur wird dafür gesperrt.

Hierbei müssen Bäume gefällt werden, die aufgrund der Dürre bereits so stark geschädigt sind, dass sie zukünftig eine Gefahr darstellen würden. Da für die Maßnahme eine Fahrspur gesperrt werden muss, kommt es an dieser Stelle zu Behinderungen des Verkehrs.

Schützenstraße: Leitungsbau geht weiter

Arbeiten erreichen Kreuzung Krahenhöhe

Früher als zunächst vorgesehen und damit noch in der verkehrsarmen Lockdown-Phase setzen die Netze Solingen (Stadtwerke) die Erneuerung von Gas- und Wasserleitungen in der Schützenstraße fort. Gearbeitet wird  ab Tankstelle und über die Kreuzung Krahenhöhe hinaus, in der Burger Landstraße bis zur Einmündung Lindenbaumstraße und auch in die Klingenstraße hinein. Dabei werden auch Hausanschlüsse erneuert.

Die Arbeiten starten am Montag, 1. Februar, und sollen voraussichtlich Ende November abgeschlossen sein. Während der gesamten Bauzeit wird die Ampelanlage an der Kreuzung Krahenhöhe durch eine Baustellenampel ersetzt. Dort muss deshalb ein Fahrstreifen der Schützenstraße bzw. der Burger Landstraße eingezogen werden. Die Ampel geht am kommenden Mittwoch, 3. Februar, in Betrieb, die Vorbereitungen starten am Montag, 1. Februar. Während die Baustellenampel in Betrieb genommen wird, ist es nicht möglich, von der Kreuzung Krahenhöhe und der Remscheider Straße in die Klingenstraße einzufahren.

Parallel dazu wird in einem ersten Arbeitsschritt die Fußgängerinsel in der Burger Landstraße vorübergehend entfernt. Das ist notwendig, damit der Verkehrs dort während der Bauzeit über zwei Spuren fließen kann.

Die gesamte Baumaßnahme wird in einzelnen Phasen ausgeführt. Dabei wird der Verkehr abschnittweise mit einer Baustellenampel einspurig geführt. Im Anschluss erhält der gesamte Straßenabschnitt eine neue Fahrbahndecke. Schon vorher waren die Leitungen zwischen Ritterstraße und Tankstelle erneuert worden. Dort war die Fahrbahndecke im vergangenen Frühjahr erneuert worden.

Quelle: Stadt Solingen

Spielplatz wird neu gebaut

Ersatz für den Spielplatz Pfeilstraße in Solingen.

In der ersten Februar-Woche startet der Bau eines neuen Spielplatzes nahe der Kreuzung Querstraße/Merkurstraße. Er ersetzt den Spielplatz an der Pfeilstraße, der zukünftig entfällt. Das Grundstück wird für den Neubau und die Erweiterung der dortigen Feuer- und Rettungswache benötigt.

Quelle: Stadt Solingen

Damit der Bach natürlich fließt

Entwässerungssystem in Solingen wird angepasst.

Der Weinsberger Bach wird immer wieder durch große Wassermengen stark belastet. So fließt bei Bedarf, etwa bei starkem Regen, Wasser aus der Siedlungsentwässerung hinein – aus dem Regenrückhaltebecken Fritz-Reuter-Straße, dem Regenüberlauf Platzhofstraße und dem Regenwasserkanal Platzhofstraße. Der natürliche Gewässerabfluss ist dadurch verändert, die Gewässerökologie gestört.

Deshalb soll das Entwässerungssystem jetzt angepasst und umweltverträglicher gestaltet werden: Die Technischen Betriebe Solingen aktivieren die vorhandene Gewässeraue als so genannten „Retentionsraum“ – als natürliches Überflutungsgebiet. Bevor das geschehen kann, muss jedoch vor dem Regenwasserkanal Platzhofstraße ein neues Drossel- und Überlaufbauwerk errichtet werden. Über zwei Drosselstufen kann das Wasser dann zukünftig geregelt vom Retentionsraum in den Bach fließen. Er gewinnt so seinen natürlichen Abfluss nahezu zurück.

In einem zweiten Schritt wird der veraltete Regenüberlauf Platzhofstraße erneuert. Dabei wird unter anderem die Schwelle erhöht und ein selbstreinigender Feinrechen als Schmutzbremse eingebaut. Außerdem werden Zu- und Ablaufkanäle angepasst. Die technischen Veränderungen führen im Ergebnis dazu, dass der Weinsberger Bach sauberer wird und nichtklärpflichtiges Mischwasser nur noch in seltenen Ausnahmesituationen dort ankommt.

Die Arbeiten am Retentionsraum starten im Februar, etwa ab Sommer wird am Regenüberlauf gebaut. Die gesamte Bauzeit beträgt rund 18 Monate. Das Investitionsvolumen für die gesamte Baumaßnahme beträgt rund 1,8 Millionen Euro.

Konkrete Schritte

Im Vorfeld der Arbeiten finden Rodungsarbeiten statt, ab Montag, 1. Februar, zunächst im Retentionsraum. Anschließend werden  an der Straßenböschung Platzhofstraße, nahe der Kreuzung Peresstraße, acht Bäume gefällt. Die zuständige Bezirksvertretung Burg/Höhscheid hatte im vergangenen September zugestimmt.  

Damit die Baustelle am Retentionsraum zur erreichen ist, wird die Einbahnregelung auf der Weinsbergtalstraße für die Dauer der Bauarbeiten aufgehoben. In Höhe von Hausnummer 103 ist die Straße voll gesperrt, die Anfahrt ist von beiden Seiten möglich. Radfahrer können passieren.

Wenn etwa ab Sommer die Arbeiten am Regenüberlauf Platzhofstraße starten, wird die Platzhofstraße in dieser Höhe eingeengt, Sie bleibt aber immer zweispurig befahrbar.

Quelle: Stadt Solingen

31.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.823 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 124,81. 326 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage443
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW124,8
Fälle gesamt11.823
Fälle gesamt/100.000 EW3.329,5
Todesfälle gesamt326
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

31.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.631 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 239 Personen nachgewiesen infiziert, 27 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.267 Menschen sind wieder genesen. 125 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 142 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 89,2 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 523 Personen. Die Quarantäne konnten 22.706 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 30.01.2021 – 16:19 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.631 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 86,7. 125 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage138
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW86,7
Fälle gesamt5.631
Fälle gesamt/100.000 EW3.536,1
Todesfälle gesamt125
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.