Sven Wolf: „Impfchaos in NRW muss sofort im Plenum Thema werden!“

„Wir werden das Thema Impfchaos in dieser Woche auf die Tagesordnung des Landtags bringen. Dort müssen Ministerpräsident Laschet und Minister Laumann erklären, warum die Terminvergabe nicht funktioniert hat.

„Wieso haben die Server dem Andrang der Bevölkerung nicht standgehalten, obwohl eine hohe Nachfrage zu erwarten war?“

Sven Wolf, Landtagsabgeordneter für das Land Nordrhein-Westfalen

Wir erwarten von der Landesregierung und im Besonderen von Gesundheitsminister Laumann deswegen deutliche Worte. In einer Aktuellen Stunde müssen sich die Verantwortlichen erklären und unseren Fragen stellen: Welche Informationen haben in puncto Impfstoffbeschaffung zu welchem Zeitpunkt vorgelegen? Wie sieht die weitere Strategie des Impfprozesses in NRW aus? Wieso haben die Server dem Andrang der Bevölkerung nicht standgehalten, obwohl eine hohe Nachfrage zu erwarten war? Die Kritik von Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, seine Empörung und seine deutlichen Worte teile ich absolut.“

Zwar ist die Homepage inzwischen wieder online, doch bekommen Besucher nun den Hinweis, dass bereits alle Termine vergeben sind. Die SPD-Fraktion hat daher eine Aktuelle Stunde im Plenum beantragt, damit das Parlament und die Bevölkerung zeitnah über die Fehlentwicklungen informiert und aufgeklärt werden.

NRW-Impftermin-Portal für Buchungen für Corona-Schutzimpfungen völlig überlastet

Impftermine sind vorübergehend nicht buchbar. Kassenärztliche Vereinigung ist in der Pflicht.

Ab heute sollte es den über 80-Jährigen eigentlich möglich sein, sich unter der kostenfreien Rufnummer 0800 116 117 01 oder im NRW-Impftermin-Portal www.116117.de zwei nacheinander geschaltete Termine für die Corona-Schutzimpfung zu sichern.

Stattdessen erwartete die Anruferinnen und Anrufer und diejenigen, die sich online auf den Weg machten, ein Chaos.

„Ich bin empört, wie hier mit den Menschen umgegangen wird.“

Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister der Stadt Remscheid

Bereits seit den frühen Morgenstunden berichten Menschen, die sich in ihrer Not auch an die unterschiedlichen Stellen der Stadtverwaltung Remscheid wenden, von Fehlermeldungen, Hinweisen auf technische Defekte, Fehlverbindungen und Dauerbesetztzeichen.

Kurzum: Die groß angekündigte Terminoffensive für den Impfstart der über 80-jährigen Menschen in den lokalen Impfzentren ab dem 8. Februar ist ein Desaster.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zum Fehlstart der Terminbuchung: „Ich bin empört, wie hier mit den Menschen umgegangen wird. Es kann doch nicht sein, dass die Landesregierung die Terminvergabe ab heute vollmündig ankündigt und bereits nach kürzester Zeit alle Buchungsmöglichkeiten zusammenbrechen. Uns erreichen unzählige Beschwerden, denen wir machtlos gegenüber stehen. Nicht wir, sondern die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein verantwortet im Auftrag des Landes NRW die Coronaschutzimpfungen und damit auch die Terminvergaben vor Ort.“

Die Stadt Remscheid hat keinerlei Einfluss auf die Impfterminvergabe.

Die Stadt Remscheid bittet alle Remscheiderinnen und Remscheider, die 80 Jahre und älter sind, weiter um Geduld. Leider wird es bei den vom Land in Aussicht gestellten Impflieferungen ab dem 8. Februar jetzt schon absehbar monatelang dauern, bis alle impfbereiten Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre den ersten und zweiten Impftermin bekommen haben.

Die Stadt Remscheid wird umgehend öffentlich informieren, wenn das Land NRW oder die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein die Funktionsfähigkeit der Terminsysteme sichergestellt hat.

Weiterer wichtiger Hinweis:

Unter der Senioren-Hotline mit den Rufnummern (0 21 91) 46 45 351 und (0 21 91) 46 45 581 lässt sich grundsätzlich kein Corona-Impftermin sichern!

Quelle: Stadt Remscheid

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Termine für Kfz-Angelegenheiten mit Abwicklung bequem von zu Hause aus

Seit Beginn der Pandemie wurde zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeitenden das Zulassungswesen ausschließlich durch sogenannte Zulassungsdienste geregelt. Ab sofort bietet der Bürgerservice zwei Alternativen bei der Kfz-Zulassung zu den privaten Dienstleistungsunternehmen (Schildermacher, Zulassungsdienste etc.) an.

Termine

Ergänzend zu Terminen für Melde- und Ausweisangelegenheiten bietet der städtische Bürgerservice wieder Termine für Dienstleistungen im Kfz-Wesen an. Ein passender Termin ist via www.remscheid.de/ → TERMINE ONLINE → Link „Melde- und Zulassungswesen → Bürgerservice → Zulassungswesen oder telefonisch über das Bergische ServiceCenter unter der Rufnummer (0 21 91) 16 – 00 buchbar.

Online-Dienstleistungen

Die Stadt Remscheid bietet immer häufiger online-Dienstleistungen an. Hiermit verbunden ist jetzt auch die internetbasierte Fahrzeugzulassung. Hier einige Vorgänge, die ab sofort online abgewickelt werden können:

Antrag auf

  • Neuzulassung eines Kfz,
  • Wiederzulassung eines Kfz,
  • Umschreibung eines Kfz mit Kennzeichenwechsel.

Vollautomatisierte

  • Umschreibung eines Kfz ohne Kennzeichenwechsel
  • Außerbetriebsetzung (Abmeldung) eines Kfz
  • Adressänderung des Halters eines Kfz

Informationen dazu, welche Voraussetzungen es für die online-Abwicklung gibt und welche Vorgänge zur Zeit noch die persönliche Vorsprache oder die Inanspruchnahme eines Dienstleisters erfordern, finden Interessierte hier:

Stadt Remscheid – KFZ Online-Dienstleistungen. Von hieraus gelangen Interessierte auch ins STVA (Straßenverkehrsamt)-Portal der Zulassungsbehörde: https://stvaportal.remscheid.de/home.

Weitere nützliche Links:

Quelle: Stadt Remscheid

Vorschlag des Sportbunds auf der Höhe der Zeit

Der Vorschlag des Sportbundes Remscheid e.V., die bestehende Stadionplanung Hackenberg solange ruhen zu lassen bis die Entscheidung zum DOC endgültig ist, und stattdessen so schnell wie möglich den Ascheplatz Hackenberg in einen Kunstrasenplatz umzuwandeln, wird von Peter Lange, sportpolitischer Sprecher DIE LINKE Remscheid und stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses begrüßt (siehe: Sportbund Remscheid: Sportstättenentwicklung Hackenberg und Neuenkamp).

Lange führt aus: „Dieser Vorschlag des Sportbunds ist auf der Höhe der Zeit. Alles Zuwarten auf eine Entscheidung der Gerichte in Sachen DOC und auch ein neuer Sportstättenentwicklungsplan wird die SG Hackenberg nicht vor weiterem erheblichen Mitgliederschwund schützen. Der Verein braucht jetzt Hilfe. Der Vorschlag des Sportbunds muss im Interesse einer positiven Entwicklung des Vereinssports umgesetzt werden. Die SG Hackenberg ist Willens und in der Lage den Eigenanteil zu stemmen. Nun liegt es an der Politik die finanziellen Mittel im Haushalt einzuplanen.“

Raub in Barmen

Am vergangenen Freitag (22.01.2021), gegen 23:20 Uhr, beraubten bislang Unbekannte einen Mann in Barmen.

Einer der späteren Täter pöbelte den 39-Jährigen zunächst am Alten Markt an. Später schlugen und traten an der Straße Zur Schafbrücke mehrere dazugehörige junge Männer auf ihr Opfer ein und stahlen Getränke aus seinem Rucksack.

Im Zuge der polizeilichen Fahndung konnten zwei verdächtige Personen angetroffen werden, die für die Tat mitverantwortlich sein könnten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (sw)

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

25.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 155 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.284 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.010 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 119 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 450 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 25.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.284 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 97,9. 119 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage109
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW97,9
Fälle gesamt3.284
Fälle gesamt/100.000 EW2.949,6
Todesfälle gesamt119
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

25.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 25. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11374
– davon aktuell infizierte Personen:850
– davon genesene Personen:10233
– davon verstorbene Personen291
Gesamtzahl in Quarantäne1126
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1119
– davon in freiwilliger Quarantäne7
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:2
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:433
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:121,97

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.380 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 122,2. 287 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage434
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW122,2
Fälle gesamt11.380
Fälle gesamt/100.000 EW3.204,7
Todesfälle gesamt287
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Bus und Bahn: Medizinische Masken sind Pflicht

Heute, Montag, 25. Januar, ist die neue Coronaschutzverordnung in NRW in Kraft getreten. Das bedeutet auch: Ab diesem Zeitpunkt gilt für Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs in Bussen und Bahnen sowie an Haltestellen eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken. Bei diesen handelt es sich gemäß Coronaschutzverordnung um so genannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbaren (KN95/N95).

Die Verkehrsgesellschaften werden über verschiedene Kanäle auf die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken hinweisen. Ähnliche Wege hatten die Unternehmen bereits seit Beginn der Maskentragepflicht im letzten Jahr beschritten. Neu ist jetzt die Vorgabe, medizinische Masken nutzen zu müssen.

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hat sich in der Pandemie als besonders wirkungsvoll erwiesen. Gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass medizinische Masken eine höhere Schutzwirkung haben als zum Beispiel Alltagsmasken aus Stoff.

25.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.495 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 244 Personen nachgewiesen infiziert, 39 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.130 Menschen sind wieder genesen. 121 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 169 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 106,1 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 573 Personen. Die Quarantäne konnten 22.361 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 24.01.2021 – 14:48 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.494 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 101,7. 121 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage162
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW101,7
Fälle gesamt5.494
Fälle gesamt/100.000 EW3.450,0
Todesfälle gesamt121
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Mit Sicherheit geladen: REO-Komponenten für Ladesysteme bieten Zuverlässigkeit und Schutz

Solingen. Komponenten, speziell entwickelt für Ladetechnik, denn die Elektrifizierung schreitet weiter voran, auch bei schweren Maschinen durch Zukunftssicherheit durch hohe Ladeleistungen.

Bevor eine Ladelösung, sei es eine Ladestation, eine Wallbox oder eine Heimladestation in den Markt geht, muss sie strenge Auflagen erfüllen. Zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und für einen langen, sorgenfreien Betrieb bietet die REO AG, mit Sitz in Solingen, nun die passenden Komponenten.

Fahrzeuge mit Elektroantrieb und Batteriespeicher sind weiter auf dem Vormarsch. Jeden Monat bringen die großen Hersteller neue Modelle auf den Markt und kleine, dynamische Start-Ups mischen mit. Die Elektrifizierung ist dabei unabhängig von der Fahrzeugklasse; kleinere Stadtautos und große Reiselimousinen setzen gleichermaßen auf den E-Antrieb. Allen Fahrzeugen gleich ist dabei dasselbe Problem: Wo wird geladen?

„In den kommenden Jahren wird sich die Batterietechnik so stark weiterentwickeln, dass hohe Aufnahmefähigkeiten von über 500 kW keine Seltenheit sind.“

Wolfgang Senninger, Standortleiter REO-Pfarrkirchen

Diverse Hersteller für Ladelösungen bauen daher ihre Netze stark aus. Für diese Anbieter hält die REO AG ein breites Produktportfolio bereit. Damit können ebenso kleinere Wandladestationen für den Heimgebrauch, als auch in Reihe geschaltete Wallboxen in Parkhäusern oder umfassende Ladesäulensysteme auf Parkflächen betrieben werden.

„Wir freuen uns, dass die Elektromobilität jetzt auch in der breiten Bevölkerung angenommen wird. Zudem werden immer mehr schwere Maschinen und Massentransportmittel elektrifiziert. Doch allen Vorteilen des Elektromotors zum Trotz, muss die Ladestruktur belastbar, verfügbar und funktional sein. Mit unseren nahezu 100 Jahren Erfahrung im Rücken, entwickeln wir spezielle Komponenten für die hohen Anforderungen der modernen Ladesysteme“, sagt Wolfgang Senninger, Standortleiter REO-Pfarrkirchen und führt fort: „In den kommenden Jahren wird sich die Batterietechnik so stark weiterentwickeln, dass hohe Aufnahmefähigkeiten von über 500 kW keine Seltenheit sind.“

REO denkt schon heute an morgen und entwickelt Komponenten für Ladesysteme, die den wachsenden Ansprüchen gerecht werden. Der störungsfreie Umgang mit Lastspitzen ist dabei genauso wichtig wie die Sicherheit und der Komfort für die Nutzer. Beispielweise sollen Ladesysteme unter allen Wetterbedingungen und ohne Pause verschiedenste Fahrzeuge laden können. Dafür produziert REO ausschließlich an den deutschen Standorten und bündelt die Kompetenz bei der Elektrifizierung der Mobilität am Stammwerk in Solingen.

Hintergrund

Die REO AG ist ein Familienunternehmen in der vierten Generation. Mit ca. 30 Millionen Euro Jahresumsatz gehört die REO AG zu den Marktführern in den Bereichen der Produktion von induktiven, resistiven und elektronischen Komponenten und Komplettlösungen und ist Innovationstreiber in der Antriebs- und Bahntechnik, in der Medizin-, Prüf- und Fördertechnik sowie in der Leistungselektronik. Mit weltweit 11 Standorten, 400 Mitarbeitern und mehr als 11.000 Produkten auf Weltstandard präsentiert sich die REO AG mit Hauptsitz in Deutschland auch auf internationalen Märkten und steht für Qualität und Effizienz.

24.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.380 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 123,9. 287 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage440
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW123,9
Fälle gesamt11.380
Fälle gesamt/100.000 EW3.204,7
Todesfälle gesamt287
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

24.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.492 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 269 Personen nachgewiesen infiziert, 41 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.102 Menschen sind wieder genesen. 121 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 160 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 100,5 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 616 Personen. Die Quarantäne konnten 22.312 Personen beenden

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 23.01.2021 – 16:02 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.491 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 106,1. 121 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage169
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW106,1
Fälle gesamt5.491
Fälle gesamt/100.000 EW3.448,1
Todesfälle gesamt121
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.