Offener Brief zu sozialer Beratung von Geflüchteten

Offener Brief der Fraktions Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Remscheid an Joachim Stamp, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Sehr geehrter Herr Minister Stamp,
 
immer noch kommen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung nach Remscheid. Damit sie gut und sicher ankommen können, brauchen sie Beratung in den so vielen Fragen, die das Leben in unserer Stadt betreffen. Das Land NRW hat diese Beratung bislang finanziert – aus guten Gründen. Denn je besser Menschen über die Bedingungen in Deutschland Bescheid wissen, desto leichter können sie sich zurecht finden, Fallstricke bewältigen und ihr Leben meistern. Das fördert die Integration und ermöglicht ein friedliches Zusammenleben.
 
Jetzt kürzt das Land diese Mittel um ein Fünftel. Das hat zur Folge, dass die beiden Remscheider Träger Leistungen nicht mehr oder nicht mehr vollständig anbieten können. Sie verfügen nicht über ausreichende eigene Mittel, um die Kürzungen zu kompensieren. Einer unserer Träger sagt aus, dass sie die Arbeit wahrscheinlich einstellen werden müssen, der andere denkt über Einschränkungen nach.
 
Das wäre nicht nur bedauerlich, sondern ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die bislang Erhebliches zur Integration der Geflüchteten beigetragen und damit das Zusammenleben in unserer Stadt, die stolz auf ihre Internationalität ist, für alle so viel leichter gemacht haben.
 
Sehr geehrter Herr Minister Stamp,
 
wir haben den Eindruck, dass diese Kürzungen ohne nennenswerte Rückkopplung mit den Trägern und der Beschäftigung mit den realen Bedingungen vor Ort erfolgen sollen und bitten Sie, die Entscheidung nochmals zu überdenken und mit den Trägern den Austausch zu führen. Wir laden Sie herzlich ein, sich vor Ort an Bild von der Arbeit zu machen, die sich im Laufe der vergangenen Jahre immer wieder den neuen Herausforderung angepasst hat und ihr Angebot  stets optimiert und professionalisiert hat.

Mit freundlichen Grüßen
David Schichel
Fraktionsvorsitzender

Jutta Velte
Integrationspolitische Sprecherin

Silvesterfeuerwerk: Krisenstab wirbt eindringlich für einen verantwortungsvollen Umgang

Bei ihrer gemeinsamen Beratung zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 28. November unter anderem beschlossen, öffentlich veranstaltete Feuerwerke zu untersagen und die Verwendung von Pyrotechnik auf – von den örtlichen Behörden zu bestimmenden –  belebten Plätzen und Straßen zu verbieten. Größere Gruppenbildung soll vermieden werden.

Auf lokaler Ebene sieht der Remscheider Krisenstab keine Notwendigkeit, mit gezielten Verboten auf diesen Beschluss zu reagieren. Es gibt in Remscheid weder öffentlich veranstaltete Feuerwerke, noch gibt es Festplätze, für die ein gesondertes Verbot auszusprechen wäre. Somit liegt die Entscheidung für das Abbrennen von Silvesterböllern – und das selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher Vorgaben der Coronaschutzverordnung – in der Verantwortung der Remscheiderinnen und Remscheider.

Darüber hinaus gibt die Remscheider Ordnungsbehörde zu bedenken: Ein unsachgemäßer Umgang mit Silvesterknallern kann auch zu schweren Verletzungen führen. Feuerwerkskörper können Menschen in Schrecken versetzen, Fassaden beschädigen oder sogar Brand auslösen.

Hier ist Feuerwerk verboten

In der Gertenbachstraße wurde bereits Silvester 2019/2020 nicht mehr geknallt, in diesem Jahr wird die gesamte Altstadt feuerwerksfrei bleiben. Foto: Sascha von Gerishem
In der Gertenbachstraße wurde bereits Silvester 2019/2020 nicht mehr geknallt, in diesem Jahr wird die gesamte Altstadt feuerwerksfrei bleiben. Foto: Sascha von Gerishem

Deswegen erinnert die Behörde zum Silvesterfest ausdrücklich daran, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder-und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern – das betrifft insbesondere die Lenneper Altstadt und den Stadtkern von Lüttringhausen – aus Sicherheitsgründen verboten ist. Dieses Abbrennverbot gilt übrigens bundesweit.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

27.11.2020: Neuinfektionen an Schulen

In der Klasse 6c der Alexander-von Humboldt-Realschule gibt es eine Corona-Neuinfektion. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die deswegen in Quarantäne gehen, wird noch ermittelt und nachberichtet.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

27.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider gibt es zwei weitere Todesfälle zu vermelden: Mit Covid-19 verstorben sind ein 88jähriger Remscheider mit multiplen Vorerkrankungen und ein 68jähriger Remscheider ohne bekannte Vorerkrankungen.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 263 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.974 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.674 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 37 Menschen sind leider verstorben.

Fälle1.974
Fälle/100.000 EW1.773,0
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW159,9
Todesfälle37
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW149,99
Aktualisierung27.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 827 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Umwelt- und klimaverträglich Autofahren im Winter

Bei den derzeit frostigen Nachttemperaturen ist morgens Eiskratzen am Pkw angesagt. Dabei verhalten sich weit mehr als die Hälfte aller AutofahrerInnen aber falsch, nehmen unnötige Umwelt- und Klimabelastungen in Kauf und riskieren sogar noch ein Bußgeld. Ein Tipp der Natur-Schule Grund.

Den Motor im Stand warmlaufen zu lassen, ist nicht nur verboten, sondern auch sinnlos, wie z.B. der ADAC nachgewiesen hat. Während der Motor in Wahrheit im Stand nur geringfügig wärmer und damit der Fahrzeug-Innenraum nur wenig erwärmt wird, werden bei dieser Verbrennung fossiler Energieträger giftige und klimaschädliche Gase freigesetzt. Der Spritverbrauch ist bei Kälte und im Stand deutlich höher, ebenso der Motorverschleiß.

Praxis-Tipp von Jörg Liesendahl

Wie es richtig geht, erläutert Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund: „Wer kann, deckt mindestens die Frontscheibe des Fahrzeugs über Nacht von außen ab, da entfällt das Eiskratzen in der Früh zumindest auf dieser Scheibe. Der Eiskratzer muss an allen Fenstern des Autos zum Einsatz kommen und den kompletten Sichtbereich von Eis befreien. Das Freikratzen sollte vor dem Einsteigen ins Auto erfolgen. Beim Einsteigen sollte darauf geachtet werden, möglichst wenig Feuchtigkeit oder Schnee und Eis an Kleidung und Schuhen ins Auto zu bringen. Insbesondere bei Schnee ist das Abklopfen der Schuhe außerhalb des Fahrzeuges zu empfehlen.

Beschlagene Scheiben im Inneren des Fahrzeugs sollten vor Fahrtantritt mit einem Trockentuch gereinigt werden. Dabei wäre es sinnvoll, das Trockentuch über Nacht im Hause zu haben und dort zu trocknen, um optimale Aufnahmefähigkeit für Feuchtigkeit zu erzielen. Erst nach Freikratzen und Reinigung ggf. beschlagener Innenscheiben sollte dann der Motor gestartet und das Fahrzeug sofort bewegt werden, denn während der Fahrt werden sich Motor und in der Folge auch die Innenraum-Luft schneller erwärmen.“

Kromberg: Weihnachtsmarkt to go

Markus Kärst, Inhaber des traditionsreichen Hotel Restaurant Kromberg, trotzt der Pandemie und stellt seinen eigenen Weihnachtsmarkt auf die Beine – alles zum Mitnehmen.

Heiligabend? Es kann kein Zufall sein, dass die Hausnummer vom Hotel Kromberg in der Lüttringhauser Kreuzbergstraße die 24 ist. Foto: Sascha von Gerishem
Heiligabend? Es kann kein Zufall sein, dass die Hausnummer vom Hotel Kromberg in der Lüttringhauser Kreuzbergstraße die 24 ist. Foto: Sascha von Gerishem

Am 1. Advent hätte traditionell der Ideelle Lüttringhauser Weihnachtsmarkt stattgefunden. Es ist das zweite Mal in seinem 44-jährigen Bestehen, dass er ausfallen muss. Dieses Mal ist jedoch nicht das Wetter Schuld, es liegt an Corona und an den vielen Maskenverweigerern, denen die Festivitäten zum Opfer fielen.

Markus Kärst, der den vielen Einschränkungen, die der Gastronomie aufgebürdet werden, mit Elan und frischen Ideen immer wieder aktiv entgegenhält, hat sich auch für den Lüttringhauser Weihnachtsmarkt eine coronakonforme Alternative ausgedacht: Einen „Weihnachtsmarkt to go“. Direkt neben dem Hotel Kromberg an der Kreuzbergstraße 24 in Lüttringhausen hat Kärst seine Lachsbude aufgebaut und generiert so einen Hauch von Normalität, nur eben zum Mitnehmen. Im Angebot hat er seinen leckeren Stremellachs, frische Crêpes und Glühwein.

Das Hotel Restaurant Kromberg befindet sich im Herzen von Lüttringhausen, in der Kreuzbergstraße 24 in 42899 Remscheid. Foto: Sascha von Gerishem
Das Hotel Restaurant Kromberg befindet sich im Herzen von Lüttringhausen, in der Kreuzbergstraße 24 in 42899 Remscheid. Foto: Sascha von Gerishem

Lütterkuser Weihnachtsmarkt am 1. Advent

Der nun wirklich kleinste Weihnachtsmarkt der Welt öffnet am 29. November 2020, dem 1. Advent, von 11 bis 17 Uhr. Es sind Masken zu tragen und die Abstandsregeln sind einzuhalten. Aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung dürfen die Speisen nicht vor Ort verzehrt werden. Aber das adventliche Gefühl, das man erheischt, kann einem keine Pandemie nehmen.

„Weihnachtsmarkt to go“ bei rs1.tv

Drei Verletzte und elf beschädigte Autos nach Auffahrunfall

Ein 33-jähriger Mercedesfahrer fuhr gestern Morgen (26.11.2020), gegen 7.45 Uhr, in der Kreuzung Eichenstraße / Rott in Wuppertal einem Kleintransporter auf und verursachte einen schweren Verkehrsunfall. Durch die Wucht des Aufpralls kam der Kleintransporter nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen geparkten Wagen, der wiederum in weitere vor ihm geparkte Fahrzeuge geschoben wurde. Der Mercedes des 33-Jährigen schleuderte nach dem Zusammenstoß gegen vier geparkte Autos am rechten Fahrbahnrand.

Bei dem Unfall verletzten sich der 33-Jährige und seine 6-jährige Tochter schwer. Der 29-jährige Kleintransporterfahrer wurde leicht verletzt. Rettungskräfte behandelten die Beteiligten vor Ort und mussten sie im Anschluss zur stationären Behandlung in eine Klinik bringen. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Kreuzung gesperrt werden. Es entstand circa 100.000 Euro Sachschaden. (hm)

Bürger erwischten Einbrecher

Zwei Zeugen alarmierten gestern (25.11.2020), gegen 23:55 Uhr, die Polizei, als sie beobachteten, wie ein Mann die Schaufensterscheibe eines Geschäfts auf der Briller Straße in Wuppertal einschlug und sich aus der Auslage mehrere Mobiltelefone einsteckte. Die Polizeibeamten stellten den Einbrecher mitsamt der Beute kurz darauf in der Nähe des Tatorts und nahmen den 19-Jährigen vorläufig fest. Im Laufe des Tages soll der polizeibekannte Dieb auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter des Amtsgerichts Wuppertal vorgeführt werden. (hm)

Unbekannter überfällt Discounter in Solingen

Ein männlicher Einzeltäter überfiel vorgestern (25.11.2020, gegen 15:15 Uhr) einen Discountmarkt auf der Weyerstraße in Solingen.

Der Mann überreichte der Kassiererin einen Zettel, mit der Aufforderung ihm Geld aus der Kasse auszuhändigen. Nach der erfüllten Forderung flüchtete der Täter in Richtung Lenbachstraße. Ein Mitarbeiter des Marktes und ein Kunde nahmen die Verfolgung auf und stellten den Flüchtigen im Bereich Lenbachstraße. Mit gezogener Schusswaffe bedrohte der Räuber den Mitarbeiter, woraufhin sich beide Verfolger zurückzogen. Der Täter setzte seine Flucht über nahegelegen Garagendächer in Richtung Weyerstraße fort.

Eine polizeiliche Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Der Täter war etwa 20 bis 25 Jahre alt, 175 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er hatte kurze dunkelblonde Haare und blaue Augen. Die Zeugen beschrieben seine Bekleidung als schwarze Daunen- oder Softshelljacke und dunkle Hose. Er führte einen schwarzen Beutel mit sich.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Virtueller Weihnachtsmarkt im Rittersaal von Schloss Burg

Für viele Aussteller war und ist es ein schweres Jahr. Keine Märkte, keine Veranstaltungen, keine Verkaufsmöglichkeit. Auch für den Schlossbauverein sind wichtige Einnahmen aus Standgeldern verloren gegangen. In dieser Zeit, in der nun auch wieder einmal der Betrieb stillgelegt ist, tüftelt man also an neuen Ideen. So hat sich die Firma Excit3D aus Solingen – ein auf 3D und 360° Software – Entwicklung spezialisiertes Unternehmen – zusammen mit dem Schlossbauverein eine neue Variante der Märkte einfallen lassen: einen virtuellen und interaktiven Online-Weihnachtsmarkt.  Als Kulisse dient natürlich – wie auch in der realen Welt – das stimmungsvolle Ambiente des Rittersaals, welcher von der EXCIT3D GmbH dafür extra in 3D modelliert wurde. Ein besonderes Highlight ist, dass eine Persönlichkeit aus der Historie von Schloss Burg die Marktbesucher begrüßt.

Die Vorgehensweise ist simpel: Die Verkaufsprodukte werden durch die Firma Excit3d als 3D Modell oder Foto in den virtuellen Stand eingepflegt. Per Mausklick auf das Logo gelangt der Kunde in den Onlineshop des Ausstellers oder bekommt die Kontaktdaten angezeigt.

Zunächst etwas skeptisch, dann doch aber frohen Mutes wagen sich nun mehr als 20 Aussteller von Adventsbasar und Basar der Kunsthandwerker an das neue Konzept.

Neues Konzept findet Anklang

Mike Thümer, der mit der Lackmalerei von „Anna Art Design“ vielen ein Begriff ist freut sich: Konnte er doch dieses Jahr keinen realen Platz mehr auf dem Markt finden, so ist es online nun möglich, denn Platzprobleme sind im Internet natürlich kein Thema. Durch die weiten Möglichkeiten des Internet können darüber hinaus nicht nur Stammkunden, sondern auch neue Käuferkreise angesprochen werden. Besonders für Aussteller, die keine eigene Onlinepräsentation haben, bietet sich damit eine Chance, doch noch ihre Verkäufe anzukurbeln.

„In einer Zeit, in der Formate neu erfunden werden und alternative Ideen entstehen, wollen wir mit diesem Angebot neue Perspektiven schaffen“, so die Verwaltung des Schlossbauvereins. „Wir möchten jedenfalls nicht untätig zusehen, wie Veranstaltungen sang und klanglos verschwinden.“

Keine industrielle Massenware

Wer Interesse an einem virtuellen Stand hat, kann noch mit einsteigen und sich beim Schlossbauverein unter Vorstellung seines Angebots melden, solange es sich bei dem Angebot nicht um industrielle Massenware handelt. Die Kosten für den Stand betragen 50 Euro / Woche.

Den Weihnachtsmarkt findet man unter www.schlossburg360.de, dieser läuft über vier Wochen bis zum 24. Dezember.

27.11.2020: Corona in Solingen

Leider sind in Zusammenhang mit einer Covid 19-Erkrankung zwei weiterere Menschen verstorben.

Es gibt insgesamt 3.002 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 225,4. 37 Menschen sind leider verstorben.

Fälle3.002
Fälle/100.000 EW1.885,1
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW225,4
Todesfälle37
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW149,99
Aktualisierung27.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

27.11.2020: Corona in Wuppertal

Leider gibt es in Zusammenhang mit einer Covid 19-Erkrankung einen weiteren Todesfall zu vermelden.

Es gibt insgesamt 6.124 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 174,6. 112 Menschen sind leider verstorben.

Fälle6.124
Fälle/100.000 EW1.724,6
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW174,6
Todesfälle112
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW149,99
Aktualisierung27.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.