26.11.2020: Neuinfektionen an Schulen und Kitas

Wegen eines aktuellen Infektionsfalls gehen 6 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 c der Alexander-von-Humboldt-Realschule in Quarantäne.

Die städtische Kindertagesstätte Am Schützenplatz muss leider wegen eines aktuellen Infektionsfalles komplett schließen.

26.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 247 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.935 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.653 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 35 Menschen sind leider verstorben.

Fälle1.935
Fälle/100.000 EW1.738,0
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW168,0
Todesfälle35
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW154,23
Aktualisierung26.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.005 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 26.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Wolf: „Die Städte müssen bei Gewerbesteuerverlust auch wirklich entlastet werden“

„Für eine Kompensation der Ausfälle, die auf die Städten und Gemeinden wegen der Corona-Lockdown-Phasen zukommt, ist eine sinnvolle Berechnung das A und O“, fasst Sven Wolf, der Landtagsabgeordnete für Remscheid und Radevormwald, zusammen. „Und da eben sehen wir, dass das völlig unzureichend ist, was die Landesregierung beabsichtigt.“ Für die Berechnung würden für das letzte Quartal in 2020 die Einnahmen des Vorjahres herangezogen.

„Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen“, meint der Abgeordnete. „Im zweiten Quartal sanken beispielsweise die zu erwartenden Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Remscheid um 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein. Das ist ein enormer Einbruch.

Landtag NRW: Änderungsantrag von SPD und Grüne

Auch in Folge der derzeitigen Kontaktbeschränkungen im November ist zu erwarten, dass die Zahlen des letzten Quartals nicht im Mindesten mit denen des Vorjahrs vergleichbar sein werden. Es wäre wesentlich sinnvoller, die Zahlen von 2020 für das letzte Quartal als Vergleich heranzuziehen und mit Berücksichtigung gewichteter Faktoren aus den Vorjahren auf das Quartal umzurechnen. Eine adäquate Berechnungsmethode hat die SPD-Landtagsfraktion im gestrigen Plenum in einem gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/die Grünen eingereichten Änderungsantrag zum Gesetzentwurf vorgeschlagen.

Ob der angesetzte Gesamtbetrag tatsächlich die Einnahmeausfälle vollständig kompensieren kann, ist unklar. Insofern muss man in dem Gesetzentwurf von einem Mindestbeitrag sprechen, der bei einer möglichen Überschreitung durch den tatsächlichen Ausgleichsbedarf angepasst werden muss. Hier muss das Land NRW notfalls aus dem Corona-Sondervermögen weitere Mittel beisteuern. Auch das haben wir in unseren Änderungsantrag aufgenommen.“

Dass die Kommunen in Nordrhein-Westfalen bei der Gewerbesteuer ihre Einnahmeausfälle für das Jahr 2020 kompensiert bekommen sollen, sei ein hilfreicher und wichtiger Schritt. Zum Glück habe sich hier Olaf Scholz mit seinem Vorschlag durchgesetzt. Die Landesregierung habe jedoch vom Bundesfinanzminister zum Jagen getragen werden müssen. „Leider ist die Landesregierung unseren Vorschlägen nicht gefolgt. Wichtig ist aber vor allem, dass die Gelder noch in diesem Jahr kommen, wie es der Bund gefordert hat. Daher haben wir uns bei der gestrigen Abstimmung enthalten.“

Streaming statt TV: Welche Anbieter sollte man kennen?

Die Streaming-Technologie ist im Begriff, Kabel- oder Satelliten-Fernsehen den Rang abzulaufen. Denn sie ermöglicht uns absolute Freiheit beim Film- und Musikgenuss rund um die Uhr und stellt dabei auch hinsichtlich ihrer Auswahlmöglichkeiten alles bisher Dagewesene in den Schatten. Klassische Sender, wie z.B. der WDR, bieten einfach zu selten echte Highlights. Deshalb wird auch bei uns in der Region das Streaming immer beliebter.

Nötig für das Streaming ist dafür neben einer zuverlässigen Internetverbindung lediglich ein onlinefähiges Endgerät wie ein Tablet, Smartphone, Smart-TV oder PC. Das bringt den immensen Vorteil mit sich, völlig unabhängig von festen Sendezeiten zu jeder gewünschten Zeit von überall auf das Angebot zugreifen und exakt das aussuchen zu können, was den eigenen Vorlieben entspricht.

Darüber hinaus sparen Sie sich unschöne Werbeunterbrechungen und profitieren von ausgezeichneter Qualität. Anstatt Kabelgebühren zu bezahlen setzen damit immer mehr Nutzer auf ein Abonnement bei einem der zahlreichen Streaming-Dienste.

Aufgrund der immensen Nachfrage, die gerade in Zeiten von Corona gleich noch stärker ansteigt, wird der Markt immer größer. Es macht daher Sinn, Anbieter zu vergleichen und sich beispielsweise über die Erfahrungen mit Disney Plus zu informieren, bevor man sich verbindlich anmeldet. Doch wo genau liegen die Unterschiede?

Welche Streaming-Optionen gibt es und was macht sie aus?

Tatsächlich streamen wir sehr viel häufiger, als uns tatsächlich bewusst ist, beispielsweise beim Anhören von Musik oder Podcasts im Netz oder beim Anschauen von Videos auf YouTube. Daneben gibt es gerade für Filme und Shows eine Menge kostenloser Optionen.

Zum einen stellen manche Fernsehsender ihre bereits ausgestrahlten Formate in einer Online-Mediathek zur Verfügung. So sind Joyn und TV Now die bekannten Portale der deutschen Privatsender. Wer hier bereits das neueste Material noch vor Sendetermin streamen möchte, braucht eine kostenpflichtige Mitgliedschaft.

Zum anderen gibt es die Möglichkeit, einzelne Filme beispielsweise auf Amazon gegen eine Gebühr zu streamen. Wer sich hingegen für einen Vertrag bei einer Plattform wie Netflix entscheidet, zahlt einen Monatsbeitrag und kann im Anschluss unbegrenzt konsumieren, ohne dass weitere Kosten pro Film anfallen.

Die meisten arbeiten mit unterschiedlich teuren Paketen, die sich durch die HD-Qualität sowie die Anzahl der Endgeräte unterscheiden, auf denen gleichzeitig gestreamt werden kann. Das ist vor allem interessant, wenn man als Familie vom Service profitiert und jeder parallel in seinem Zimmer etwas anderes sehen möchte.

Die Dienstleister funktionieren also wie eine virtuelle Videothek, aus der man sich Serien und Filme beliebig ansehen und teilweise sogar auch downloaden kann, so dass diese dann zur Verfügung stehen, wenn man gerade einmal keinen Internetzugang hat, beispielsweise auf einer langen Zugfahrt.

Das zur Verfügung stehende Portfolio setzt sich aus Blockbustern, Klassikern, Dokumentationen, Live-Sportevents sowie durch Titel zusammen, die vom Streaming-Dienst eigens produziert wurden. Es verändert sich außerdem kontinuierlich. Eine mobile App vereinfacht die Darstellung auch auf kleinem Display. Die Abonnements sind jederzeit kündbar, man muss sich also nicht für einen längeren Zeitraum verpflichten und kann gegebenenfalls monatsweise zwischen Anbietern wechseln.

Das Angebot ist übrigens inzwischen so vielseitig, dass es bereits spezielle Suchmaschinen wie Justwatch für die Suche nach einem konkreten Titel gibt.

All diese Services benötigen natürlich gewaltige Datenmengen, weshalb es schon einmal zu einem Engpass kommen kann. Auch mobiles Datenvolumen wird entsprechend schnell verbraucht. Man kann jedoch selbst die Auflösung verringern, um Daten einzusparen.

Welcher kostenpflichtige Dienst ist der beste?

Wo ein jeder Zuschauer das ideale Paket für sich findet, hängt sowohl vom Geschmack und eigenen Nutzungsverhalten sowie sehr entscheidend von der Zielgruppe ab. Sollen vornehmlich die Kinder unterhalten werden, stehen die neuesten Kinofilme im Vordergrund oder spielen Serien die größte Rolle? Außerdem gilt es zu klären, wie wichtig die übertragene Qualität ist.

Die folgenden großen Player werben um die Gunst ihrer Kunden:

  • Netflix: Sehr große Bandbreite, viele Eigenproduktionen.
  • Amazon Prime Video: Nur etwa halb so viele Titel wie Netflix, dafür häufig wechselndes Angebot. Die Mitgliedschaft bringt weitere Amazon-Extras mit sich.
  • Disney Plus: Großes Angebot für die komplette Familie mit dem Fokus auf junge Zuschauer.
  • Sky Ticket: Bietet neben Sport auch Serien und Kino-Neuheiten. Ab 10 Euro monatlich.
  • Joyn Plus: Umfangreiches deutsches Film- und Serienangebot sowie TV-Sendungen.
  • Magenta TV: Umfangreiches deutsches Film- und Serienangebot sowie TV-Sendungen.

Dazn hingegen stellt ausschließlich Sportaufzeichnungen und Live-Begegnungen zur Verfügung und liegt mit 12 Euro pro Monat deutlich über den meisten anderen, die bei 7 bis 8 Euro starten.

Neben diese bekannten Namen gibt es außerdem zahlreiche kleine Anbieter, die sich beispielsweise auf bestimmte Film-Genres wie Horror oder Fantasy spezialisiert haben und daher zwar nicht die große Vielfalt offerieren, dafür aber günstiger sind und eine spezielle Zielgruppe abdecken.

Trotz der recht erschwinglichen Tarife der genannten Anbieter und den damit zur Verfügung gestellten Möglichkeiten, floriert auch der Markt für illegales Streaming und Filesharing weiterhin. Ein großes Problem und ein gewaltiger Verlust für seriöse Unternehmen wie Netflix und Co. Es bleibt abzuwarten, wie man das künftig rechtlich lösen möchte.

Vermisster Mann in Remscheid – Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche

UPDATE: Der Gesuchte ist wohlbehalten nach Hause zurückgekehrt. Die Polizei bedankt sich bei allen Mithelfenden.

Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung bei der Suche nach einem 80-Jährigen. Adolf G. wird seit gestern an seiner Wohnanschrift in der Papenberger Straße vermisst. Der Mann ist dement und zudem Diabetiker, der auf Medikamente angewiesen ist.

Er ist circa 1.65m groß, von stämmiger Statur und hat wenig Haare. Zuletzt trug Herr G. ein weißes T-Shirt und eine blaue Jeans.

Hinweise erbeten

Die Polizei bittet dringend um Hinweise. Hinweisgebende werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

26.11.2020: Corona in Solingen

Leider sind in Zusammenhang mit einer Covid 19-Erkrankung zwei weiterere Menschen verstorben.

Es gibt insgesamt 2.948 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 222,9. 35 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.948
Fälle/100.000 EW1.851,2
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW222,9
Todesfälle35
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW154,23
Aktualisierung26.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

26.11.2020: Corona in Wuppertal

Leider gibt es in Zusammenhang mit einer Covid 19-Erkrankung fünf weitere Todesfälle zu vermelden.

Es gibt insgesamt 6.006 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 190,7. 111 Menschen sind leider verstorben.

Fälle6.006
Fälle/100.000 EW1.691,4
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW190,7
Todesfälle111
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW154,23
Aktualisierung26.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Trickbetrüger erbeuteten Erspartes

Eine 91-jährige Wuppertalerin fiel am Montag (23.11.2020) in der Hans-Wagner-Straße unbekannten Betrügern zum Opfer und übergab ihnen eine große Summe Bargeld. Die Seniorin erhielt am Nachmittag einen Telefonanruf von einer unbekannten männlichen Person, die sich als ihr Sohn ausgab. Der Mann bat sie um Bargeld für eine ärztliche Behandlung aufgrund einer Corona-Erkrankung. Die Dame bemerkte den Betrug nicht, suchte ihr Erspartes zusammen und übergab das Geld an ihrer Haustür einer unbekannten Frau. Erst am nächsten Tag informierte sie gemeinsam mit ihrem richtigen Sohn die Polizei.

Die Seniorin beschrieb die unbekannte Frau als circa 167 cm groß, mit kräftiger Statur und dunklen Haaren. Die Täterin trug eine Brille und einen grauen Mantel. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0202-2840 entgegen.

Wegen Corona: Vermehrt Trickbetrüger aktiv

Das Polizeipräsidium Wuppertal bittet Angehörige oder nahstehende Personen mit älteren Menschen über die verschiedenen Methoden der Trickbetrüger zu sprechen. Angerufene sollten stets misstrauisch sein, wenn sie telefonisch um Geld gebeten werden. Geld oder Wertsachen sollten niemals an unbekannte Personen übergeben werden. Bei verdächtigen Anrufen bitte die Polizei unter 110 informieren. (hm)

25.11.2020: Neuinfektionen an Schulen und Kitas

Wegen eines aktuellen Infektionsfalls gehen 20 Schülerinnen und Schüler des Kurses MF19A  des Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Quarantäne. Gleiches gilt für fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums.

Die katholische Kindertagesstätte St. Joseph muss ebenfalls leider wegen aktuellen Infektionsfällen komplett schließen.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

25.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider gibt es drei weitere Todesfälle zu vermelden: eine 92jährige Remscheiderin und ein 79jähriger Remscheider, beide mit multiplen Vorerkrankungen, und ein 51jähriger Remscheider ohne bekannte Vorerkrankungen sind leider mit Covid-19 verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 247 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.894 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.612 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 35 Menschen sind leider verstorben.

Fälle1.894
Fälle/100.000 EW1.701,1
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW169,8
Todesfälle35
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW157,79
Aktualisierung25.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.135 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 25.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Mann mit Machete aufgegriffen

Am 24.11.2020, gegen 18:45 Uhr, wurde ein Mann wegen des Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung auf der Berliner Straße in Wuppertal festgenommen.

Zwei Männer gerieten in einem Haus an der Berliner Straße lautstark in einen Streit, der sich in der Folge auf den Gehweg verlagerte. Einer der beiden, ein 31-jähriger Wuppertaler, lief mit einer Machete bewaffnet hinter einem bislang unbekannten Mann her, der einen Holzstock in der Hand trug. Der 31-Jährige führte mehrfach Hiebe mit dem Messer aus.

Ein zufällig auf der Straße befindlicher Polizist konnte den Mann nach kurzer Verfolgung auf Höhe der Langobardenstraße verbal sowie unter Vorhalt seiner Dienstwaffe stoppen und ihn sowohl dazu bringen die Machete fallen, wie auch sich widerstandslos festnehmen zu lassen.

Der flüchtende Mann hat eine normale Statur und kurze Haare. Er lief in Richtung Schwarzbach.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Randalierer tritt Polizisten gegen den Kopf

Gestern Abend, 24.11.2020, gegen 21:45 Uhr, rückten Beamte der Polizei Solingen zu einem Randalierereinsatz zur Goerdelerstraße Ecke Kasinostraße in Solingen aus.

Sie trafen an der Einsatzörtlichkeit auf eine augenscheinlich alkoholisierte männliche Person, die ihre Personalienangabe verweigerte. Der Randalierer wurde zunehmend aggressiver und ging mit geballten Fäusten auf die Beamten zu. Diese brachten den 41-jährigen Solinger zu Boden und legten ihm Handschellen an. Hierbei trat er mit dem Fuß in Richtung eines Polizisten und traf diesen am Kopf. Außerdem spuckte er fortwährend in Richtung der Ordnungshüter.

Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der Mann mit einem Haftbefehl gesucht wird. Nach seiner Festnahme musste er auf der Wache eine Blutprobe abgeben. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

Die Beamten blieben unverletzt und konnten ihren Dienst fortsetzen. (weit)