Bergischer Brückenschlag möchte Menschen verbinden

Getrieben von der Idee die Müngstener Brücke, die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands, für Fußgänger zugänglich zu machen und damit eine Brücke zwischen den Trassen und Menschen im Bergischen Land nach Wuppertal, Solingen und Remscheid zu schlagen, wurde in Remscheid der gemeinnützige Verein Bergischer Brückenschlag e.V. gegründet.

Der Verein ist parteiunabhängig. Er setzt sich für die Entwicklung einer Radverkehrsstruktur und ihres Umfeldes und der ergänzenden Nutzung vorhandener Infrastruktur ein. Der Satzungszweck wird besonders erreicht durch Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs durch konsequente Nutzung vorhandener Strukturen unter Berücksichtigung der höchst möglichen Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger. Dazu zählt insbesondere die Verbindung vorhandener Strukturen zu einem städteübergreifenden Verkehrsnetz zwischen Wuppertal, Solingen und Remscheid. Die Verbindung der Gewerbegebiete und der Wohngebiete durch ein Radwegenetz stehen besonders im Fokus, um damit Ökologie und Ökonomie zu verbessern und zum Schutz und zur Pflege von Natur und Landschaft beizutragen. Dies beinhaltet auch die Förderung und Koordination entsprechender regionaler Initiativen.

Gründungsmitglieder vom neuen Verein BErgischer Brückenschlag e.V.: Kai Münnekehoff, Wolfgang Dinger, Gerd Münnekehoff, Dirk Reichert, Dirk Herrmann, Wolfgang Müller, Dr. Bernd Kuznik. Foto: Thomas E. Wunsch
Gründungsmitglieder vom neuen Verein BErgischer Brückenschlag e.V.: Kai Münnekehoff, Wolfgang Dinger, Gerd Münnekehoff, Dirk Reichert, Dirk Herrmann, Wolfgang Müller, Dr. Bernd Kuznik. Foto: Thomas E. Wunsch

Zweck des Vereins ist auch die Beschaffung von Mitteln für die Verwirklichung von notwendigen Infrastrukturmaßnahmen. Dazu zählen die Bereitstellung eigener und fremder Mittel zur Erfüllung der Vereinsaufgaben, sowie Mitwirkung bei der Verteilung fremder Mittel für diese Zwecke.

Der Bergische Brückenschlag e.V. möchte in Zukunft auch den Stadtverwaltungen und der Politik im Bergischen Städtedreieck als beratender Partner bei Fragen bezüglich des Schutzes und der Pflege von Natur und Landschaft und der Raumordnung, der Landes- und Regionalplanung zur Seite stehen.

Dir Gründungsmitglieder sind, in alphabetischer Reihenfolge: Wolfgang Dinger, Christian Günther (Schriftführer), Dirk Herrmann, Dr. Bernd Kuznik (stellv. Vorsitzender), Wolfgang Müller, Gerd Münnekehoff (Vorsitzender), Kai Münnekehoff (Schatzmeister) und Dirk Reichert.

Der Arbeitsweg der Müngstener Brücke. Foto: Dirk Herrmann
Der Arbeitsweg der Müngstener Brücke. Foto: Dirk Herrmann

Zehn neue Hybrid-Busse gehen noch in diesem Jahr an den Start

Ende November schickt der Remscheider Verkehrsbetrieb zehn neue Mercedes Citaro C2 Mild Hybrid-Busse – sechs Gelenkbusse und vier Solobusse – ins Remscheider Liniennetz.

„Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf fast 3 Mio. Euro.“, so Prof. Dr. Hoffmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Remscheid GmbH. Der Fuhrpark umfasst dann 20 dieser Busse mit der innovativen Antriebstechnik. Wie schon die letzten fünf Busse, die Ende 2019 angeschafft wurden, haben auch diese den Abbiege- und Notbremsassistenten. „Diese Assistenzsysteme haben sich bei uns gut bewährt.“, erklärt Hoffmann weiter.

Der Abbiegeassistent

Im dichten Stadtverkehr sind Gefahren manchmal nicht vorhersehbar. Der Abbiegeassistent erhöht die Sicherheit ungeschützter Verkehrsteilnehmer erheblich, da er das Fahrpersonal dabei unterstützt, kritische Situationen beim Abbiegen rechtzeitig zu erkennen. Das System arbeitet mehrstufig: In einer ersten Stufe informiert es den/die Fahrer/-in, in einer zweiten Stufe gibt es zusätzlich eine Warnung aus. Befindet sich ein bewegliches Objekt in der seitlichen Überwachungszone, leuchtet in der A-Säule auf der Beifahrerseite eine LED-Leuchte in Dreiecksform gelb auf. Sie lenkt die Aufmerksamkeit intuitiv auf die Situation neben dem Fahrzeug. Zusätzlich erscheint ein Warnhinweis im Zentraldisplay. Falls das Fahrpersonal eine Aktion einleitet oder fortsetzt, die zu einer Kollision führen kann, erfolgt eine zusätzliche Warnung: Die LED-Leuchte blinkt rot mit hoher Leuchtkraft und danach permanent. Hinzu kommt eine Vibrationswarnung am Fahrersitz. Dar-über hinaus warnt der Assistent vor stationären Hindernissen in der Abbiegekurve des Busses und kann zusätzlich die Aufgabe eines Spurwechselassistenten übernehmen. Dabei arbeitet er mit den gleichen Warnstufen. Durch die Warnung mit optischen und akustischen Warnsignalen unterstützt das System, kritische Situationen zu vermeiden.

Der Notbremsassistent

Dieser Assistent reagiert nicht nur auf vorausfahrende und stehende Hindernisse automatisch mit einer Bremsung des Fahrzeugs, sondern warnt das Fahrpersonal auch zusätzlich vor einer Kollision mit sich bewegenden Fußgängern sowie mit stehenden oder fahrenden Objekten und leitet gleichzeitig automatisch eine Teilbremsung ein.

Darüber hinaus verfügen die neuen Busse über weitere Zusatzausstattung, die folgend erläutert werden.

Symbolische Schlüsselübergabe vor den neuen mild-hybriden Linienbussen: Peter A. Seitz, Alexander Kols und Prof. Dr. Thomas Hoffmann (v.l.). Foto: Stadtwerke Remscheid
Symbolische Schlüsselübergabe vor den neuen mild-hybriden Linienbussen: Peter A. Seitz, Alexander Kols und Prof. Dr. Thomas Hoffmann (v.l.). Foto: Stadtwerke Remscheid

Trennscheibe für den Fahrerarbeitsplatz

Aufgrund der erhöhten Infektionsgefahr durch COVID-19 werden die Neufahrzeuge ab Werk mit einer sogenannten „Spuckschutzscheibe“ ausgestattet. Hierbei handelt es sich um eine zweifach verspiegelte Glasscheibe, welche die Fahrerinnen und Fahrer vor Infektionen schützt.

Ein kompakter Motor mit 7,7 Liter Hubraum ist in diesen Bussen verbaut und befindet sich stehend im Heck der Busse. Beim Beschleunigen wird dieser Motor durch einen Elektromotor (Mild Hybrid, 14 KW / 220 Nm), unterstützt. Beim Bremsen oder im Schubbetrieb arbeitet der Elektromotor als Generator und speichert den so gewonnen Strom kurzzeitig in Kondensatoren, den so genannten Mild Hybrid Storages (MHS). Diese gespeicherte Energie wird beim Beschleunigen wieder-verwendet. Nach unseren Erfahrungen lassen sich dadurch bis zu 15 Prozent Sprit einsparen. Ebenfalls für Spriteinsparungen sorgt die intelligente Eco-Lenkung, welche nur bei Bedarf aktiviert wird und eine neu entwickelte reibungsoptimierte Hinterachse. Mild-Hybrid reduziert u.a. auch CO2 und NOx.

Eine zusätzliche Sondernutzungsfläche bietet mobilitätseingeschränkten Fahrgästen mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen genügend Platz. Diese Fläche befindet sich rechts neben der Mitteltür. Dank der Schwenkschiebetür in diesem Bereich, die nach außen entlang des Fahrzeugs öffnet, können bei Nichtnutzung der Sondernutzungsfläche Fahrgäste bequem auf vorhandenen Klappsitzen Platz nehmen.

Alle drei Türen an den neuen Bussen haben im unteren Bereich eine Einstiegskantenmarkierung in Form einer LED-Leiste mit grünen und roten LEDs. Bei geöffneter Tür leuchtet die Leiste grün und wenn sie schließt, leuchte sie rot. Diese optische Illumination zeigt den Fahrgästen, ob ein sicherer Ein- und Ausstieg möglich ist. Darüber hinaus werden Fahrgäste ca. zwei Sekunden vor der Türschließung durch einen Piepton aufmerksam gemacht.

USB-Doppel-Ladesteckdosen an den Haltestangen und kostenloses WLAN an Bord bieten den Fahrgästen zusätzlichen Komfort.
„Insgesamt sind dann 26 Busse aus unserem Fuhrpark mit WLAN ausgestattet“, erläutert Hoffmann weiter. Bei der Matrixanzeige, die im Außenbereich für die Darstellung der Liniennummer und des Fahrziels zuständig ist, kommt reine LED-Technik zum Einsatz, die auch bei eingeschränktem Sehvermögen dank der amberfarbigen Anzeige dafür sorgt, dass Ziffern und Schriftzüge gut erkennbar sind.

25.11.2020: Corona in Solingen

Leider sind in Zusammenhang mit einer Covid 19-Erkrankung zwei weiterere Menschen verstorben.

Es gibt insgesamt 2.888 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 246,8. 33 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.888
Fälle/100.000 EW1.813,6
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW246,8
Todesfälle33
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW157,79
Aktualisierung25.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

25.11.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 5.888 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 197,1. 106 Menschen sind leider verstorben.

Fälle5.888
Fälle/100.000 EW1.658,1
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW197,1
Todesfälle106
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW157,79
Aktualisierung25.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Die #PLOGGERS machen #trotzdemSPORT

Der Sportbund Remscheid startet ab Mittwoch, 25. November 2020, im Rahmen der Initiative #trotzdemSPORT die Aktion: „Sport für mich und Plogging für Remscheid“.

Unter diesem Motto kann man einzeln oder zu zweit, vielleicht auch mit Hund, unter Einhaltung der Corona-Regeln tätig werden. Die Aktion läuft bis zum 3. Dezember. Notwendiges „Werkzeug“ wie Handschuhe und Mülltüten (sponsored by Forstamt Remscheid) erhaltet Ihr beim Sportbund Remscheid in der Jan-Wellem-Straße 29.

Teilnehmen kann man in ganz Remscheid. Hauptaugenmerke liegen auf der eigenen Fitness und dem positiven Nebeneffekt: ein sauberes Remscheid. Motoren dieser Aktion sind die Sportvereine, um deutlich zu zeigen, was Sportvereine alles leisten und leisten können. Den gesammelten Müll bitte per Foto oder Video mit Angabe des Stadtteils/Ortes dokumentieren. Die gesammelten Müllberge können in der Einfahrt des Sportbundes abgegeben werden. Alle Sammelnden erhalten eine Anerkennung; diejenigen, die die größten Müllberge gesammelt haben, werden prämiert.

24.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 252 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.873 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.589 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben.

Fälle1.873
Fälle/100.000 EW1.682,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW176,9
Todesfälle32
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW158,91
Aktualisierung24.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.194 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 33 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 23.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

24.11.2020: Neuinfektionen an Schulen und Kitas

Die vorgestern berichtete Neuinfektion in der Klasse 6a des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums betrifft 29 Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben müssen.

In der Klasse 7b der Sophie-Scholl-Gesamtschule sind es 12 Schülerinnen und Schüler, in der Klasse 9c sind es 13.

Die am 6. November vom Netz gegangene Kita DRK Alleestraße bleibt wegen eines weiteren Infektionsfalls bis 27. November geschlossen.

Wegen eines aktuellen Infektionsfalls gehen fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums in Quarantäne.

Gleiches gilt für die Gruppe 1/Wichtelgruppe der Kath. Kita St. Suitbertus.

Handtaschenraub im Hardtpark

Im Hardtpark in Remscheid-Lennep kam es gestern Mittag (23.11.2020, gegen 13:45 Uhr) zu einem Handtaschenraub.

Eine 78-jährige Remscheiderin war mit ihrem 79-jährigen Ehemann im Park unterwegs, als ein Unbekannter von hinten an das Paar herantrat und wortlos nach der Handtasche der Frau griff. Trotz Gegenwehr entriss er der Seniorin die Tasche und floh über die Leverkuser Straße in Richtung Wupperstraße.

Ein Zeuge verfolgte den Täter bis zu einem nahegelegenen Discount-Markt und konnte auf dem Fluchtweg die Tasche ohne Portmonee auffinden. Dem Täter gelang die Flucht. Er war etwa 25 Jahre alt, circa 175 Zentimeter groß, von schlanker Statur und hatte einen Bartansatz. Der Mann trug dunkle Bekleidung und machte einen ungepflegten Eindruck.

Maskenkontrolle mit Widerstand endet im Polizeigewahrsam

Eine 64-jährige Wuppertalerin wurde am Samstag, den 21.11.2020, um 15:30 Uhr, von der Polizei in der Fußgängerzone Werth kontrolliert, da sie ihren Mund-Nasen-Schutz unter dem Kinn trug.

Sie zeigte sich umgehend verbal aggressiv und verweigerte die Herausgabe ihrer Ausweispapiere. Da die Polizisten darauf beharrten, dass die Frau ihre Personalien angeben müsse, wurde sie zudem noch körperlich aggressiv und schlug mehrfach in Richtung Kopf, Oberkörper und Extremitäten der Beamten. Dabei verletzte sie eine Polizistin so, dass diese im Krankenhaus ambulant behandelt werden musste.

Die 64-Jährige wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. (jb)

Bewaffneter Tankstellenüberfall

Am Sonntagmorgen (22.11.2020, gegen 06:15 Uhr) überfiel ein Unbekannter eine Tankstelle auf der Wittener Straße in Wuppertal-Nächstebreck.

Der Täter tankte zunächst sein Fahrzeug, bevor er den Verkaufsraum der Tankstelle betrat und den Verkäufer mit einer Schusswaffe bedrohte. Der mit einem Mund-Nasen-Schutz maskierte Mann forderte die Herausgabe des Kasseninhalts. Nachdem das Opfer (51) angab, kein Bargeld zu haben, verlangte der Räuber Zigaretten. Diese händigte der Verkäufer aus. Anschließend floh der Täter mit seinem Fahrzeug in Richtung Autobahn.

Der dunkelhaarige Unbekannte hatte eine schmale Statur und war etwa 165-170 Zentimeter groß. Er war bekleidet mit einem grünen Kapuzenpullover und einer schwarzen Jacke. Er trug eine schwarze Mütze, die im Stirnbereich hell abgesetzt war. Dazu war er mit einer blauen Jeans und blauen Turnschuhen bekleidet. Bei dem Fluchtfahrzeug soll es sich um einen weißen VW Polo mit den gestohlenen Kennzeichen „UN-MC 1599“ gehandelt haben.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

A1: Frau verliert Kontrolle über Pkw

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf befuhr eine 26 Jahre alte Frau aus Olpe Montagmittag, 23. November 2020, mit ihrem Peugeot die A1 in Fahrtrichtung Köln.

Kurz vor der Anschlussstelle Remscheid-Lennep kam sie aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit ihrem Auto. In der Folge verletzte sich die Fahrerin schwer und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Gegen 13.10 Uhr konnten alle Fahrspuren wieder freigegeben werden. Das höchste Stauausmaß betrug 8.000 Meter.

82-Jährige bei versuchtem Raub verletzt

Am 22.11.2020, um 18:40 Uhr, kam es in der Lockfinker Straße zu einem versuchten Raub in einer Wohnung.

Eine 82-jährige Frau öffnete die Wohnungstür, da es klingelte. Sie wurde unvermittelt von einem Mann ins Gesicht geschlagen und dabei verletzt. Der Täter forderte Bargeld von der Seniorin, die jedoch nachdrücklich und laut um Hilfe rief. Ohne Beute flüchtete der Täter daraufhin in unbekannte Richtung.

Der Räuber wird als circa 1.65 bis 1.70 m groß und schlank beschrieben. Er hat dunkle bis schwarze Haare und trug während der Tat dunkle Kleidung mit weißer Aufschrift.

Die Geschädigte wurde rettungsdienstlich behandelt und ins Krankenhaus gebracht.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.