Polizei Hückeswagen: Neuer Bezirksdienstbeamter

Landrat Jochen Hagt begrüßte kürzlich den neuen Bezirksdienstbeamten für Hückeswagen: Stefan Nahrgang. Er folgt seinem Vorgänger Frank Schultes, der Anfang Mai in Ruhestand gegangen ist. Nun ist der 52-jährige Polizeihauptkommissar gemeinsam mit Polizeihauptkommissar Andreas Roth polizeilicher Ansprechpartner für Jung und Alt. Neben Hückeswagen gehört auch die Nachbarstadt Radevormwald zu seinem Einsatzbereich.

Nach seiner Ausbildung zum Werkstoffprüfer in Radevormwald bei GKN war Stefan Nahrgang einige Jahre Zeitsoldat als Fallschirmjäger. Seine Laufbahn bei der Polizei startete er 1997 mit der Ausbildung in Brühl. 1999 kam er zur Polizei in den Oberbergischen Kreis, wo er zunächst seinen Dienst auf der Wache in Wipperfürth und später auf der Wache in Radevormwald versah. Bevor er in den Bezirksdienst wechselte, war er viele Jahre beim Verkehrsdienst als Kradfahrer unterwegs. Als Übungsleiter Sport und Fahrtrainer ist er auch weiterhin für die Behörde tätig.

Besonders seine Affinität zum Oberbergischen Norden und die neuen Aufgaben reizten ihn an der neuen Stelle. „Ich freue mich für die kleinen und großen Sorgen im Norden Ansprechpartner zu sein“, so Nahrgang. Kradfahrer sind nach wie vor ein Thema, das ihm am Herzen liegt. Sein Augenmerk möchte er daher auch weiterhin auf die Verhinderung von Kradunfällen und die Reduzierung von Motorradlärm legen. Da passt es gut, dass das von Motorradfahrenden gern genutzte Naherholungsgebiet Bevertalsperre in seinem Einzugsbereich liegt.

Stefan Nahrgang ist gebürtiger Rader und wohnt in Wuppertal. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. In der Freizeit macht er gerne Sport, fährt Motorrad und widmet sich seinem Garten. Für das Wandern und Bergsteigen hat er eine besondere Leidenschaft.

Wolf: Wir brauchen bessere Warnsysteme für Katastrophenfälle

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf.

„Das Hochwasser kam für viele Anwohnerinnen und Anwohner in Remscheid und Radevormwald überraschend. Mit diesen massiven Auswirkungen haben die Menschen in vielen Straßen nicht gerechnet“, fasst der Landtagsabgeordnete für Remscheid und Radevormwald Sven Wolf zusammen. „Besonders in den Tallagen war nicht damit zu rechnen, dass die Wassermassen so schnell ansteigen. Auch das Wasser aus den Talsperren, die überliefen oder abgelassen wurden, hat die Situation dramatisch verschärft. Zahlreiche Hinweise aus den vergangenen Tagen zeigen für das Land Nordrhein-Westfalen, dass die Frühwarnsysteme im Katastrophenfall in manchen Bereichen nicht ausreichend funktioniert haben und ausgebaut werden müssen. Für die Zukunft müssen wir schauen, dass die Menschen in einem solchen Fall  rechtzeitig gewarnt werden.“

Déjà-vu: Das Warntag-Desaster 2020

Viele Menschen – insbesondere die älteren Menschen – nutzten bisher noch keine Warn-Apps wie NINA oder KATWARN. Deshalb sei es dringend erforderlich, dass analoge Warnmöglichkeiten über Sirenen oder Lautsprecherdurchsagen besser ausgebaut und in die Schutzmaßnahmen für den Katastrophenfall einbezogen werden.

„Wir haben auf Landesebene auch die zügige Einführung eines Cell-Broadcast-Systems* gefordert. Das gibt es zum Beispiel in Japan, den USA oder den Niederlanden. Dabei wird eine Warnmeldung von einer Basisstation an alle Smartphones und Handys geschickt, die sich im Radius einer Funkzelle befinden“, so Wolf.

Ein solches System helfe im Katastrophenfall Menschenleben zu retten. Das dürfe auch nicht an rechtlichen oder finanziellen Hürden scheitern. An der Umsetzung müsse nun zügig gearbeitet werden. „Wir müssen darüber sprechen, was gut geklappt hat und was nicht – auch, damit die Menschen in Remscheid und Radevormwald sich bewusst sind, was in einem Katastrophenfall auf sie zukommen kann, was zu tun ist und wie sie sich am besten verhalten. Wir wollen deshalb auch, dass das stärker vermittelt wird, zum Beispiel im Schulunterricht. Es gibt Konzepte für präventive Maßnahmen, die jetzt auch angewendet werden müssen. Dafür setzen wir uns in Düsseldorf ein.“

* Hintergrund (Anmerkung der Redaktion (SvG)): Beim Cell-Broadcast-System werden wichtige Warninformationen als eine Art besonderer SMS auf jedes Handy gesendet, auch auf alte Geräte, während Warn-Apps wie NINA nur auf Smartphones funktionieren. Während das Internet im Katastrophenfall oftmals ausfällt oder stark überlastet ist und Warn-Apps somit den Dienst versagen, würde ein Cell-Broadcast-System dennoch weiter funktionieren, weil es sich im Vergleich um nur winzige Datenmengen handelt, die noch dazu über die Standard-Handytelefonie-Netze laufen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch bei einem GAU ausgeliefert werden, ist hoch und am wahrscheinlichsten.

2020 wurden bei einem bundesweiten Warntag die derzeitigen Warnsysteme getestet, es kam zum Totalausfall, der Warntag wurde ein Desaster. In den Niederlanden, in den per Cell-Broadcast-System gewarnt wird, wurden bei einem Test 90 Prozent der Bevölkerung erreicht, während in Deutschland nicht einmal 10 Prozent der Bevölkerung die Warn-App NINA überhaupt installiert haben. Dem CDU-geführten Wirtschaftsministerium sind die geschätzten Kosten von 20-40 Mio. für die Einrichtung des Cell-Broadcast-Systems indes zu hoch, daher wird die Einrichtung, trotz aller weltweiten Erkenntnisse über die hohe Wirksamkeit, aktiv verweigert.

Geplante Flächenversiegelung: Remscheider Naturschutzverbände wehren sich

Die Remscheider Naturschutzverbände RBN, NABU und BUND laden jeden zweiten Sonntag um 11 Uhr an dem Parkplatz Bornbacher Straße nach Bergisch-Born, um im Planungsbereich des geplanten interkommunalen Gewerbegebietes „Gleisdreieck“ spazieren zu gehen. Zweck der Spaziergänge: Aufklärung über die Auswirkungen der Flächenversiegelung auf die Umwelt und besonders die Vogelwelt.

Anmeldung zur Mailingliste, um über Termine und Neuigkeiten auf dem Laufenden zu bleiben: www.naturschatzgebiet.de

Alkoholisierter Autofahrer landet senkrecht an Hauswand

Zu einem Verkehrsunfall kam es heute (26. April), gegen 01:20 Uhr in Gummersbach auf der La-Roche-sur-Yon-Straße bei dem ein Wagen in Schräglage zwischen einer Hauswand und dem höher gelegenen Gehweg stecken blieb.

Der 40-jährige Fahrer aus Kierspe fuhr mit seinem Hyundai auf der La-Roche-sur-Yon-Straße in Richtung Rathaus, als er in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen eine Hauswand prallte. Der Fahrer flüchtete zu Fuß von der Unfallörtlichkeit, konnte jedoch kurze Zeit später in der Nähe von Polizeibeamten angetroffen werden. Dabei leistete der 40-Jährige erheblichen Widerstand. Da er augenscheinlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutprobe angeordnet. An dem Hyundai und der Hauswand entstand beträchtlicher Schaden. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde nach der Bergung sichergestellt.

Gummersbach: Zwischen Hauswand und Gehweg eingekeilter Wagen. Foto: Polizei Oberberg
Gummersbach: Zwischen Hauswand und Gehweg eingekeilter Wagen. Foto: Polizei Oberberg

83-Jähriger überschlägt sich mit Auto

Auf der Landstraße 38 in Nümbrecht-Ahlbusch hat sich am Freitag (9. April) ein 83-Jähriger mit seinem Auto überschlagen; er kam in ein Krankenhaus.

Der Mann aus Nümbrecht war gegen 12.00 Uhr aus Richtung Waldbröl gekommen und in einer Linkskurve nach rechts auf den unbefestigten Seitenstreifen geraten. Dort überfuhr der Mercedes zunächst zwei Verkehrszeichen, bevor er gegen einen Baum prallte und sich in der Folge überschlug. Nachdem der Wagen auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen war, konnte der 83-Jährige das Auto mit vermutlich leichten Verletzungen verlassen; ein Rettungswagen brachte ihn in das Waldbröler Krankenhaus, wo er zur Beobachtung verblieb.

10.03.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.892 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 97,0. 165 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage264
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW97,0
Fälle gesamt8.892
Fälle gesamt/100.000 EW3.268,4
Todesfälle gesamt165
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

08.03.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.833 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 119,8. 160 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage326
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW119,8
Fälle gesamt8.833
Fälle gesamt/100.000 EW3.246,7
Todesfälle gesamt160
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

Zwölf weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt

Derzeit sind 383 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden zwölf weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.833 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 8.290 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 383 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 51 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 51 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 160 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet:

Stand der Fallzahlen: 08.03.2021
In Klammern: Veränderung zum Stand 05.03.2021

 

Nachweise im Oberbergischen KreisVirusmutante B.1.1.7 (Britische Variante)Virusmutante B.1.351 (Südafrikanische Variante)Virusmutante P.1. (Brasilianische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise316 (+35)7 (+1)0
Davon aktuell nachgewiesen111 (-43)2 (-3)0

Bei derzeit 29,5 % der aktuell positiv getesteten Personen wurde eine Virusmutante nachgewiesen.

VOC (variants of concern) sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.

Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die britische Virusmutante B.1.1.7, die südafrikanische Virusmutante B.1.351 und die brasilianische Virusmutante P.1 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 08.03.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 07.03.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 119,8 (+3,6)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.833 Personen (+12)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 383 Personen (-19)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 8.290 Personen (+31)
  • verstorben: 160 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 867 Personen (-3)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 08.03.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 68
  • Engelskirchen: 32
  • Gummersbach: 60
  • Hückeswagen: 20
  • Lindlar: 16
  • Marienheide: 14
  • Morsbach: 3
  • Nümbrecht: 31
  • Radevormwald: 11
  • Reichshof: 17
  • Waldbröl: 26
  • Wiehl: 8
  • Wipperfürth: 37

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 40

Quelle: Oberbergischer Kreis

06.03.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.760 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 100,3. 160 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage273
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW100,3
Fälle gesamt8.760
Fälle gesamt/100.000 EW3.219,9
Todesfälle gesamt160
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

05.03.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.701 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 92,6. 158 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage252
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW92,6
Fälle gesamt8.701
Fälle gesamt/100.000 EW3.198,2
Todesfälle gesamt158
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

91 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 91 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.658 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 8.112 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 388 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 49 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 49 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 158 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 04.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 03.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 94,1 (+10,3)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.658 Personen (+91)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 388 Personen (+36)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 8.112 Personen (+55)
  • verstorben: 158 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 858 Personen (+5)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 04.03.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 60
  • Engelskirchen: 26
  • Gummersbach: 44
  • Hückeswagen: 27
  • Lindlar: 13
  • Marienheide: 17
  • Morsbach: 9
  • Nümbrecht: 27
  • Radevormwald: 16
  • Reichshof: 20
  • Waldbröl: 42
  • Wiehl: 15
  • Wipperfürth: 61

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 11 Personen

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 04.03.2021

04.03.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.658 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 94,1. 158 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage256
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW94,1
Fälle gesamt8.658
Fälle gesamt/100.000 EW3.182,4
Todesfälle gesamt158
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

31 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt

Derzeit sind 352 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 31 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.567 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 8.057 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 352 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 54 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Acht der 54 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 158 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

VOC (variants of concern) sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.

Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die britische Virusmutante B.1.1.7, die südafrikanische Virusmutante B.1.351 und die brasilianische Virusmutante P.1 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema.
 

Übersicht der derzeit aktiven Virusmutationen im OBK

Nachweise im Oberbergischen KreisVirusmutante B.1.1.7 (Britische Variante)Virusmutante B.1.351 (Südafrikanische Variante)Virusmutante P.1. (Brasilianische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise24060
Davon aktuell nachgewiesen13150

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 03.03.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 02.03.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 83,8 (+2,6)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.567 Personen (+31)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 352 Personen (+29)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 8.057 Personen (+2)
  • verstorben: 158 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 853 Personen (+38)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 03.03.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 46
  • Engelskirchen: 29
  • Gummersbach: 34
  • Hückeswagen: 26
  • Lindlar: 9
  • Marienheide: 21
  • Morsbach: 10
  • Nümbrecht: 26
  • Radevormwald: 15
  • Reichshof: 16
  • Waldbröl: 39
  • Wiehl: 13
  • Wipperfürth: 63

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 5 Personen

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 03.03.2021

Kleiner Pieks für mehr Schutz

Praxisteams aus dem Oberbergischen Kreis berichten von ihrer Impfung.

Oberbergischer Kreis. Im Impfzentrum für den Oberbergischen Kreis werden aktuell Personen im Alter von über 80 Jahren geimpft. Darüber hinaus erhalten Personen ein Impfangebot, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit priorisiert worden sind. Berücksichtigt werden unter anderem (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte sowie deren medizinisches Fachpersonal.

„Damit für jeden von uns möglichst schnell wieder das alte Leben beginnen kann, sollten wir uns alle impfen lassen“.

Dr. Florian Hammer

Am vergangenen Freitag erschien das Praxisteam des Pneumologen Dr. Frank Richling zum Impftermin. Der Gummersbacher Lungenfacharzt spricht sich klar für die Corona-Schutzimpfung aus: „Wer die lebenslangen Folgen kennt, die mit COVID-19 einhergehen können, ist motiviert, sich impfen zu lassen.“ Der Mediziner behandelt täglich Patientinnen und Patienten, die an den Folgen der Viruserkrankung leiden. Das seien zum Teil junge Leute, die einen leichten Verlauf hatten: „Auch sie kämpfen jetzt mit Langzeitfolgen wie Luftnot oder beständigem Reizhusten. Diese Folgen werden vielleicht nie verschwinden. Wer das sieht, weiß genau, warum man sich impfen lassen sollte.“

Dr. Susanne Flock: „Ich vertraue dem Vektor-Impfstoff.“ Foto: OBK
Dr. Susanne Flock: „Ich vertraue dem Vektor-Impfstoff.“ Foto: OBK

Wie die anderen priorisierten Personen unter 65 Jahren erhielt Dr. Frank Richling den Impfstoff von AstraZeneca. Während der Arzt in der Impfkabine Platz nimmt, erklärt er: „Das ist ein guter Impfstoff, sonst würde ich mir den nicht spritzen lassen. Auch wenn die Wirkung im Vergleich zum BioNTech-Impfstoff etwas geringer ist, schützt der Impfstoff zuverlässig vor einem schweren Verlauf. Die Verunsicherung, die durch die öffentliche Diskussion geschaffen wurde, finde ich schade.“

 „Ich lasse mich impfen, weil wir nur durch eine Impfung der Pandemie Herr werden können! Außerdem ist es eine gesellschaftliche Verpflichtung.“

Dr. Herbert Flock

An der Anmeldung übergibt Dr. Florian Hammer derweil die erforderlichen Unterlagen und nimmt anschließend im Wartebereich Platz. Während der Zahnarzt auf den Aufruf in die Impfkabine wartet, berichtet er, weshalb er mit seinen acht Mitarbeiterinnen geschlossen zur Impfung gekommen ist: „Weil die Impfung im Moment erste Bürgerpflicht ist. Damit für jeden von uns möglichst schnell wieder das alte Leben beginnen kann, sollten wir uns alle impfen lassen.“ Praxismitarbeiterin Sabrina Krümmel findet es wichtig, dass die Mitarbeitenden von Zahnarztpraxen ihr Impfangebot annehmen: „Wir arbeiten nah an den Patientinnen und Patienten und kommen mit Aerosolen in Kontakt. Ich möchte mich und andere durch die Impfung schützen.“  

Die zahnärztliche Fachangestellte Diana Muresan (Zahnarztpraxis Dr. Hammer) lässt sich impfen, "weil ich hoffe, dass wir wieder unser altes Leben führen können, wenn sich viele Menschen impfen lassen." Foto: OBK
Die zahnärztliche Fachangestellte Diana Muresan (Zahnarztpraxis Dr. Hammer) lässt sich impfen, „weil ich hoffe, dass wir wieder unser altes Leben führen können, wenn sich viele Menschen impfen lassen.“ Foto: OBK

Die kieferorthopädische Praxis Dr. Flock aus Gummersbach kam am vergangenen Samstag ins oberbergische Impfzentrum. Im Wartebereich verriet das Praxisteam, warum es sich einig war, das Impfangebot anzunehmen. Dr. Herbert Flock machte deutlich: „Ich lasse mich impfen, weil wir nur durch eine Impfung der Pandemie Herr werden können. Außerdem ist es eine gesellschaftliche Verpflichtung.“ Dr. Susanne Flock stimmte zu. Sie habe keine Bedenken, mit AstraZeneca geimpft zu werden: „Ich vertraue dem Vektor-Impfstoff.“ Assistenzärztin Anna-Lena Kirchbach drückte das noch diplomatischer aus: „Ich lasse mich impfen, egal welcher Impfstoff – rein damit!“

„Wir möchten doch einfach unser altes Leben zurück. Ich möchte einfach wieder so sein können, wie ich möchte.“

Gabi Breidenbach, Praxisteam Dr. Flock

Auch einige Tage nach der Erstimpfung sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Praxis noch überzeugt von der Impfung. Starke Impfreaktionen seien ausgeblieben. „Einige Personen unseres Teams hatten minimale Reaktionen, wie Kopf- oder Gliederschmerzen, die man z.B. auch nach einer Grippeimpfung kennt. Das war auch so zu erwarten und ist in jedem Fall besser als an COVID-19 zu erkranken“, sagt Kieferorthopäde Dr. Herbert Flock. In der Praxis von Lungenfacharzt Dr. Richling bemerkten die Mitarbeitenden keine Reaktionen. Auch in der Zahnarztpraxis Hammer blieben Reaktionen weitestgehend aus. Einzig die beiden jüngsten Mitarbeiterinnen hatten am Folgetag Kopf- und Gliederschmerzen.

Dr. Johannes Schlechtingen, Ärztlicher Leiter des Impfzentrums für den Oberbergischen Kreis, ordnet die vorübergehenden Beschwerden der Impflinge ein: „Es handelt sich hierbei nicht um Komplikationen. Unser Körper zeigt uns mit seiner Reaktion, dass er gut auf den Impfstoff anspricht. Das Immunsystem läuft auf Hochtouren und produziert Antikörper. Jüngere Personen reagieren in der Regel stärker als ältere auf Impfstoffe, weil ihr Immunsystem stärker ist.“

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 02.03.2021

Impfangebot für erste Personen der Priorisierungsgruppe 2

Menschen, die gemäß Coronavirus-Impfverordnung des Bundes in der Priorisierungsgruppe 2 stehen, wird sukzessive ein Impfangebot unterbreitet.

Oberbergischer Kreis. Das Land NRW öffnet das Impfangebot für die Priorisierungsgruppe 2. Menschen, die gemäß Coronavirus-Impfverordnung des Bundes in der Priorisierungsgruppe 2 stehen, wird sukzessive ein Impfangebot unterbreitet.

Zunächst soll folgenden Personengruppen ein Impfangebot gemacht werden:

  • ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigem und unmittelbaren Patientenkontakt. Hierzu gehören zum Beispiel (Zahn-)Ärzte, deren medizinisches Praxispersonal, Heilmittelerbringer sowie Hebammen
  • Personal von Blut- und Plasmaspendediensten
  • Personal in SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren

Der Oberbergische Kreis geht über die Arbeitgeber der priorisierten Personen aktiv auf die Personen zu und stimmt die Impftermine ab.

Die Impfungen von Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind oder Personen, die in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe inkl. Frühförderung tätig sind, und nunmehr auch geimpft werden können, haben im Kreisgebiet bereits in der letzten Woche begonnen. Zudem haben seit vergangenem Freitag im Vorgriff auf den Erlass und die Ankündigungen des Landes bereits ca. 100 Polizei- und Ordnungskräfte im Außendienst ein Impfangebot erhalten.  

Darüber hinaus ist eine Impfung von Berufsgruppen die zur Priorisierungsstufe 1 gehören, wie z. B. regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätiges Personal, Personal in der ambulanten Pflege und Personal in medizinischen Einrichtungen der Stufe 1 weiterhin möglich. Die Arbeitgeber interessierter impfberechtigter Personen können sich in diesen Fällen an die ihnen bekannten Kontakte zur Vergabe eines Termins an das Impfzentrum wenden. 

Ab 8. März erhalten zudem folgende Gruppen ein Impfangebot:

  • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
  • Lehrerinnen und -lehrer an Grund-, Förder- und Sonderschulen
  • Personal, Bewohner und Beschäftigte der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (inklusive Frühfördereinrichtungen)

Auch hier geht der Oberbergische Kreis über die Arbeitgeber der priorisierten Personen aktiv auf die Personen zu und stimmt die Impftermine ab.

Impfung von vorerkrankten Personen der Priorisierungsstufe 2 startet voraussichtlich Ende März

Nach aktuellen Planungen des Landes NRW sollen dann folgende Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheits-verlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, ein Impfangebot erhalten (siehe § 3 der Coronavirus-Impfverordnung):

  • Personen mit Trisomie 21,
  • Personen nach Organtransplantation,
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression,
  • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt,
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung,
  • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%),
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung,
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung,
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).

Weitere Vorgaben des Landes z. B. zur Terminvereinbarung liegen derzeit noch nicht vor. Die Erkrankung ist jedenfalls durch ein einfaches ärztliches Attest nachzuweisen. Eine gesonderte Antragstellung über den Oberbergischen Kreis ist nicht erforderlich!

Antrag auf Einzelfallentscheidung möglich

Personen mit Vorerkrankungen, die nicht ausdrücklich in der Priorisierungsstufe 2 oder 3 aufgezählt sind, können einen Antrag auf Einzelfallentscheidung beim Kreis stellen. Für eine Einzelfallentscheidung kommen Personen in Frage, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund der Seltenheit der Erkrankung oder der besonderen Schwere keine ausreichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zum möglichen Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion vorliegen, aber von einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf ausgegangen werden muss.

Ausgenommen von diesem Verfahren sind ausdrücklich diejenigen chronisch Kranken, die in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes bereits einer bestimmten Priorisierungsstufe zugeordnet sind (siehe § 3 und § 4 der Coronavirus-Impfverordnung).

Voraussetzungen für die Antragstellung sind, dass

  • die antragstellende Person ihren Erstwohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort im Kreisgebiet hat und
  • ein eindeutiges ärztliches Zeugnis vorgelegt wird, das nach Vorgabe des Landes NRW nicht vor dem 08.02.2021 ausgestellt sein darf. 

Sofern die Zugehörigkeit zu der Priorisierungsstufe 2 zweifelsfrei bescheinigt wird, erhält der Antragstellende einen Impftermin ab dem Zeitpunkt, an dem das Land NRW die Impfung der Gruppe der Vorerkrankten aus Stufe 2 freigibt (=voraussichtlich Ende März).

Im Oberbergischen Kreis können entsprechende Anträge ab dem 8. März 2021 unter www.obk.de/impftermin eingereicht werden.

Die Internetseite www.obk.de/impftermin wird am 8. März 2021 freigeschaltet. Der Oberbergische Kreis bittet schon jetzt um Geduld, falls die Internetseite aufgrund der zu erwartenden großen Nachfrage zeitweise nur eingeschränkt erreichbar sein sollte.

Bitte sehen Sie von Einzelanfragen auf anderen Wegen im Gesundheitsamt, Impfzentrum, Bürgertelefon oder anderen Stellen des Oberbergischen Kreises ab.

Impfung von bettlägerigen Personen mit Pflegegrad 5 in der eigenen Häuslichkeit

Das Land NRW hat darüber mit Erlass vom 01.03.2021 die Kreise dazu aufgefordert, Strukturen zur Impfung von bettlägerigen Personen mit Pflegegrad 5 in der eigenen Häuslichkeit durch die Hausärzte zu schaffen. Aufgesucht werden dürfen zunächst ausdrücklich nur bettlägerige Personen mit Pflegegrad 5. In diesen Fällen können ebenfalls bis zu zwei Personen in der Häuslichkeit der pflegebedürftigen Person geimpft werden. Der Oberbergische Kreis wird die hierfür erforderliche Abstimmung zeitnah zwischen dem Impfzentrum und der Hausärzteschaft koordinieren und mit der Kassenärztlichen Vereinigung abstimmen.

Impfungen weiterer Personen der zweiten Priorisierungsstufe

„Die Planungen für die zweite Priorisierungsgruppe sind damit noch längst nicht abgeschlossen. Wir werden in den nächsten Wochen sukzessive darlegen, wann und wie die weiteren Gruppen, die in der Impfverordnung des Bundes genannt werden, ihr Impfangebot erhalten“, gab Minister Karl-Josef Laumann gestern in einer Pressekonferenz bekannt.

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 02.03.2021