In den Gegenverkehr geraten – Drei Verletzte

Zwei Schwerverletzte, eine Leichtverletzte und hoher Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch (18.November) in Bergneustadt-Wiedenest ereignet hat.

Gegen 13:10 Uhr fuhr eine 18-jährige Fahranfängerin aus Gummersbach zusammen mit ihrer 17-jährigen Beifahrerin aus Richtung Olpe kommend auf der Olper Straße in Fahrtrichtung Bergneustadt. Nach einer Linkskurve verlor sie aus bislang noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren blauen BMW. Sie geriet in den Gegenverkehr, wo sie frontal mit dem entgegenkommenden Mercedes einer 60-jährigen Drolshagenerin kollidierte.

Durch die Wucht des Aufpralls zogen sich die Drolshagenerin und die 17-jährige Beifahrerin im BMW schwere Verletzungen zu. Die 18-jährige BMW-Fahrerin verletzte sich leicht. Alle mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden; sie waren nicht mehr fahrbereit.

Die Olper Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme und die anschließende Reinigung der Fahrbahn für etwa drei Stunden komplett gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Motorradfahrer kollidiert frontal mit entgegenkommendem Fahrzeug

In den Gegenverkehr geraten ist am Mittwoch, 18. November, ein 63-jähriger Harley-Fahrer in Wipperfürth. Bei dem Unfall zog er sich schwere, die zwei Insassen eines Hyundai leichte Verletzungen zu.

Der 63-jährige Kölner fuhr um 12:20 Uhr mit seiner Harley-Davidson auf der L 302 in Fahrtrichtung Dohrgaul. Nach eigenen Angaben blendete ihn die tiefstehende Sonne, so dass er eine Rechtskurve nicht rechtzeitig sehen konnte. Er geriet in den Gegenverkehr und kollidierte dort frontal mit dem entgegenkommenden Hyundai i30 eines 65-jährigen Engelskircheners. Der Harleyfahrer zog sich bei dem Sturz schwere Verletzungen zu. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.

Der Engelskirchener und seine 64-jährige Begleiterin verletzten sich leicht; sie wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit. Im Bereich der Unfallstelle kam es aufgrund der Unfallaufnahme für etwa eine Stunde zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Kurve geschnitten – Ausweichmanöver endet im Graben

Auf der Leppestraße in Marienheide-Niederwette musste ein 40-jähriger Marienheider am Dienstag (17. November) einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen. Der 40-Jährige verlor die Kontrolle über seinen Wagen und zog sich leichte Verletzungen zu. Der andere Fahrer setzte seine Fahrt unterdessen fort.

Um 11:25 Uhr fuhr der 40-Jährige mit seinem blauen VW auf der Leppestraße aus Richtung Marienheide kommend in Richtung Himmerkusen. In einer Kurve kam ihm auf seiner Fahrspur ein weißer LKW entgegen. Um eine Kollision zu verhindern, wich der 40-Jährige nach rechts aus. Dabei geriet auf den angrenzenden Grünstreifen, wo er die Kontrolle über seinen Wagen verlor und in einen Graben geriet. Der Marienheider zog sich leichte Verletzungen zu. Der Fahrer des entgegenkommenden Wagens setzte seine Fahrt fort. Nun ermittelt die Polizei gegen ihn wegen Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Einbrecher richten erheblichen Schaden an

Hohen Schaden haben Einbrecher angerichtet, die am späten Montagabend (16. November) in den Krawinkelsaal und das angrenzende Jugendzentrum in der Kölner Straße in Bergneustadt eingedrungen sind. Im Tatzeitraum zwischen 22:30 Uhr am Montagabend und 1:10 Uhr am Dienstag (17. November) hebelten die Täter zahlreiche Türen und Schränken innerhalb des Gebäudes auf. Dabei richteten die Täter erheblichen Schaden an, der sich nach ersten Schätzungen auf etwa 20.000 Euro beläuft. Was genau gestohlen wurde steht derzeit noch nicht fest. Auf der Videoüberwachung sind drei Personen zu sehen. Bei einer Person handelt es sich um einen etwas 45 bis 60 Jahre alten, schlanken Mann mit grauen kurzen Haaren.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Olivenbaum gestohlen

Das muss doch jemand beobachtet haben? In Hückeswagen haben Diebe am Wochenende einen Baum gestohlen. Im Tatzeitraum zwischen 13 Uhr am Samstag und 12 Uhr am Montag (16. November) haben Diebe einen etwa 120 kg schweren Olivenbaum aus dem Eingangsbereich eines Sachverständigen-Büros in der Friedrichstraße gestohlen. Der Baum ist etwa zwei Meter hoch und hat einen Stammumfang von etwa 40-45 cm.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Stiftung Warentest vergibt „gut“ an faire Schokolade

Auch Nachhaltigkeit im Check: GEPA zahlt Erzeugern Preise „weit über Weltmarktniveau“.

Fair und gut: In der aktuellen Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „test“ hat die Schokolade „Grand Noir Zarte Bitter 70%“ von Fair Trade-Pionier GEPA mit „gut“ abgeschlossen. Bei den Einzelbewertungen erhielt die GEPA zweimal „sehr gut“ („Mikrobiologische Qualität, Nutzerfreundlichkeit Verpackung) und dreimal „gut“ (Sensorik, Inhaltsstoffe, Deklaration). Warentest bescheinigte der GEPA außerdem, den Erzeugern Preise „weit über Weltmarktniveau“ zu zahlen. Insgesamt hat Warentest

24 Bitterschokoladen untersucht. Davon schnitten 13 Anbieter mit „gut“, neun mit „befriedigend“ und zwei mit „ausreichend“ ab. Darüber hinaus hat Warentest auch die Nachhaltigkeitsaussagen auf den Verpackungen von acht Anbietern überprüft.

Kakao-Anbau: Preis bestimmt das Familieneinkommen

Die GEPA konnte die Fragen zu Produktionsbedingungen bei ihrem Kakaopartner COOPROAGRO (Dominikanische Republik) und zu Nachhaltigkeitsversprechen allgemein – unter anderem auf der Verpackung – anhand konkreter Angaben wie Preise, Lieferkette, externe Kontrolle sowie Rechnungen, Zertifikate, Verträge transparent und plausibel belegen. Wie Michael Windfuhr, stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, hervorhebt, hängt vom Preis das Familieneinkommen ab. Warentest wies auch darauf hin, dass ausbeuterische Kinderarbeit bislang nur unzureichend eingedämmt wird.

Die GEPA zahlte im letzten Jahr ihren Partnergenossenschaften in Lateinamerika und Afrika durchschnittlich etwa 3.600 US-Dollar pro Tonne Bio-Kakao. Die GEPA lag damit 56,5 Prozent über dem durchschnittlichen Weltmarktpreis (2.300 US-Dollar, de.statista.com) und im Durchschnitt mehr als 22 Prozent über dem Fairtrade-Mindestpreis (2.940 US-Dollar inkl. Fairtrade- und Bioprämien). Dieser Fairtrade-Preis wurde inklusive Prämien im Herbst 2019 angehoben.

COOPROAGRO: Verbesserte Infrastruktur

Die GEPA arbeitet seit 2007 mit der Genossenschaft COOPROAGRO (Dominikanische Republik) zusammen, die zu ihren wichtigsten Lieferanten für Bio-Kakao zählt. Aus der Fairtrade-Prämie wurden u.a. Straßen, Stromleitungen und Straßenlaternen sowie ein Gemeindesaal finanziert. Außerdem investierte die Genossenschaft in eine dezentrale Verarbeitungsanlage und stellte Gelder für Angestellte und Arbeiter*innen bereit. Über die Verwendung entscheidet ein Arbeiterkomitee, in dem Angestellte, Arbeiter*innen und Saisonarbeiter*innen gleichermaßen entscheiden. COOPROAGRO entwickelt darüber hinaus einen Drei-Jahres-Plan mit Prämien-Ausschüttungen für die Gemeinden sowie ein Ausbildungs- und Fortbildungsprogramm für die Kleinbäuer*innen.

Transparente Lieferkette

Die GEPA verzichtet bei der Produktion ihrer Schokolade auf Mengenausgleich. Die bei COOPROAGRO zu fairen Bedingungen angebauten Kakaobohnen sind tatsächlich in der von Warentest untersuchten Lot-Nummer enthalten (physische Identität). Die Schokolade ist laut GEPA-Slogan „von der Bohne bis zur Tafel fair“, was die GEPA auch anhand von Verträgen, Rechnungen, Rezepturen und Produktionsprotokollen belegen konnte.

Lieferkettengesetz zur Einhaltung der Menschenrechte

Tritt das geplante Lieferkettengesetz in Kraft, müssen Hersteller dokumentieren, wie Menschenrechte entlang der Lieferkette eingehalten werden. Laut Bundverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) reicht der Einkauf von nachhaltig zertifiziertem Kakao aus, was Warentest anders bewertet.

Für die GEPA als 100-prozentige Fair Handelsorganisation sind die Hauptkriterien des Fairen Handels wie Mindestpreise, Vorfinanzierung bei nachhaltig zertifiziertem Kakao nicht abgedeckt. Dort liegt der Schwerpunkt mehr auf Ertrags- und Qualitätsverbesserung.

Als Mitglied des Forums Fairer Handel unterstützt die GEPA die Kampagne lieferkettengesetz.de. Sie spricht sich daher für zivilrechtliche Haftung im Lieferkettengesetz aus. Darüber hinaus ist die GEPA erst kürzlich für ihre eigene Pionierarbeit in der Kategorie „Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement“ beim „CSR-Preis der Bundesregierung“ ausgezeichnet worden.

Hintergrund

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit 45 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis mit TOP3 in der Kategorie „Unternehmenspartnerschaften 2020“ für die langjährige Zusammenarbeit mit dem Teepartner Tea Promoters India und mit dem „CSR-Preis der Bundesregierung 2020“ in der Kategorie „Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement“. Als eines von wenigen Unternehmen in Deutschland hat sich die GEPA nach dem Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de

Tragischer Unglücksfall: Baum stürzt auf 12-jährigen Radfahrer

Bei einem Unglücksfall auf der Straße Bracken in Gruiten ist heute ein zwölfjähriger Junge lebensgefährlich verletzt worden. Er und ein Freund waren auf Fahrrädern auf der Straße unterwegs, als ein Baum umstürzte und den Jungen erfasste. Er wurde mitsamt Fahrrad in Höhe des Oberkörpers unter dem etwa 25 Meter langen Baum eingeklemmt.

Die Feuerwehr Haan wurde um 18.12 Uhr mit dem Stichwort „eingeklemmte Person“ durch die Leitstelle alarmiert. Den ersteintreffenden Einsatzkräften gelang es, den Baum so weit anzuheben, dass der Zwölfjährige binnen kürzester Zeit befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Aufgrund des Verletzungsmusters forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an. Durch die schlechten Wetterbedingungen konnte allerdings zeitnah kein nachtflugtauglicher Hubschrauber starten, so dass der Transport des verletzten Jungen mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus erfolgte.

Die Feuerwehr beseitigte anschließend den umgestürzten Baum von der Fahrbahn und fällte noch einen weiteren Baum, der ebenfalls umzustürzen drohte.

Nach Auskunft der behandelnden Ärzte des Krankenhauses wurde der Zwölfjahrige noch am Dienstagabend notoperiert. Sein Gesundheitszustand ist nach wie vor sehr kritisch.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen und nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Wuppertal bewertet die Polizei den Sachverhalt als Unglücksfall. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und ein Strafverfahren gegen den Eigentümer wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Es werden am heutigen Tag weitere Untersuchungen an der Unglücksstelle, gemeinsam mit einem Sachverständigen, durchgeführt, um festzustellen, ob das Unglück hätte vermieden werden können. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass der Baum aufgrund der Stürme in den vergangenen Tagen und der ungünstigen Witterungsbedingungen umgestürzt und dabei entwurzelt worden war.

19.11.2020: Corona in Solingen

Es gibt insgesamt 2.594 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 283,8. 24 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.594
Fälle/100.000 EW1.628,9
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW283,8
Todesfälle24
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,56
Aktualisierung19.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

19.11.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 5.321 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 193,7. 105 Menschen sind leider verstorben.

Fälle5.321
Fälle/100.000 EW1.498,5
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW193,7
Todesfälle105
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,56
Aktualisierung19.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

18.11.2020: Neuinfektionen an Schulen und Kitas

Die Klasse 2a der Grundschule Reinshagen ist mit insgesamt 27 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Außerdem geht die Gruppe Seepferdchen der Integrativen Kindertagesstätte Fuchsweg (Lebenshilfe e.V.) mit 16 Kindern in Quarantäne.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Pilz on Fire: Politik, Leben und was sonst noch dazu gehört

Junger Lenneper startet einen Live Politikpodcast im Radio.

Trotz eines sehr guten Listenplatzes und einem engagierten Wahlkampf mit vielen frischen Ideen und Aktionen hat es der 18-jährige Daniel Pilz bei der Kommunalwahl im September nicht in den Rat der Stadt Remscheid geschafft. Doch schon am Wahlabend  war für den jungen Nachwuchspolitiker klar: „Ich mache weiter! Wir haben als Team gemeinsam viele Themen angestoßen und da wollen die Remscheiderinnen und Remscheider jetzt auch Bewegung sehen. Einfach ist das jetzt nicht, aber wer etwas bewegen will braucht einen langen Atem“, so Daniel Pilz.

Jetzt meldet sich Pilz mit einer eigenen Sendung im Radio zurück. Der moderne Musiksender „Radio Alex FM“ mit Studio in Lennep möchte sein Programm mit Gästen erweitern und ist offenbar schon im Wahlkampf mit dem frischen Student und jüngsten Kommunalwahlkandidaten in Kontakt getreten. Jetzt hat der Sender die Reihe „Pilz on Fire: Politik, Leben und was sonst noch dazu gehört“ auf den Weg gebracht.

Junge Menschen für Politik begeistern

Ein etwas sperriger Titel mit wichtigem Hintergrund. Chefredakteur Benjamin Hesse freut sich auf die Zusammenarbeit und erklärt die Hintergründe: „Im Wesentlichen soll es bei diesem Live Politikpodcast um allgemeine politische Themen gehen, mit und ohne kommunalen Bezug. Immer in Verknüpfung mit dynamischem Entertainment und frischer Unterhaltung. Eine Mischung aus Talk und Musik. Wichtig ist, die Themen so rüberzubringen, dass es vor allem den jungen Menschen Spaß macht zuzuhören. Im besten Fall bewegen wir so mehr Menschen dazu politisch aktiv zu sein. Ich weiß, dass vor allem das auch Daniels Ziel ist.“

Auch der Vorsitzende der Remscheider Jusos, Burhan Türken, sieht in dem neuen und ungewöhnlichem Projekt eine Chance mehr junge Menschen für Politik zu begeistern: „Es braucht neue Wege, um Menschen dazu zu bewegen sich vor Ort zu engagieren. Mit diesem Radioprojekt beschreiten wir Jusos neue Wege. Auch wenn Daniel da als objektiver Moderator aktiv ist, so lässt sich wieder einmal erkennen, dass die Jusos eine innovative Jugendorganisation in Remscheid sind.“

Pilz, der selbst immer schon am journalistischem  Arbeiten interessiert ist, freut sich auf die spannende Erfahrung: „Vor allem freue ich mich darauf politische Themen aufzugreifen und dynamisch, innovativ und locker rüberzubringen. Besonders in der aktuellen Zeit der Pandemie muss man helfen wo man kann. Dazu gehört aus meiner Sicht auch die sinnvolle Unterhaltung als Gastmoderator über das Radio.“

Termin: On air

Die erste Ausgabe der wöchentlichen Sendung startet am Samstag, 21. November 2020 um 20 Uhr, die Sendung läuft dann bis 22 Uhr. Der Sender ist in Lennep und Lüttringhausen über UKW auf den Frequenzen 96,1 und 88,2 oder sonst auch als Webradio oder über die kostenlose App aus dem Playstore empfangbar.

Mehr Infos unter: https://www.radio.de/s/lautfm-radioalexfm.

18.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung vier neue Todesfälle zu vermelden. Drei Remscheider (85, 69, 84 Jahre) und eine Remscheiderin (81 Jahre) mit jeweils schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung sind leider verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 254 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.693 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.409 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 30 Menschen sind leider verstorben.

Fälle1.693
Fälle/100.000 EW1.520,6
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW197,6
Todesfälle30
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,92
Aktualisierung18.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.149 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet), Stand 18.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!