Nächtliche Begegnung mit einem ausgebüxten Pferd

Ungewöhnliches Zusammentreffen heute morgen um 2.23 Uhr auf der Bökenbuschstraße in Velbert: Die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Velbert befand sich gerade auf der Rückfahrt von einem Einsatz in Langenberg, als dem Löschzug nicht weit von der Einfahrt eines Pferdehofes entfernt ein freilaufendes Pferd begegnete.

Den Kollegen gelang es, das Tier auf das Gelände des Gehöftes zu lotsen, bevor es zu gefährlichen Situationen mit anderen Verkehrsteilnehmern kam. Nach Rücksprache mit dem Besitzer des Pferdehofes stellte sich allerdings heraus, dass das Pferd nicht zu seinem Hof gehörte.

Für die Nacht wurde das Tier zunächst auf dem Reiterhof belassen, außerdem die Polizei über den Vorfall informiert. Nun muss geklärt werden, wo das Pferd entlaufen ist.

Unbekannter beraubt Seniorin

Am 15. November 2020 beraubte gegen 19:30 Uhr ein bislang Unbekannter eine ältere Dame in Remscheid. Die 78-Jährige war zu Fuß auf der Grünstraße unterwegs, als ihr ein Mann entgegen gelaufen kam. Er griff ihre Umhängetasche und riss sie ihr von der Schulter. Dann flüchtete er in Richtung Berghauser Straße. Die Dame blieb bei dem Angriff unverletzt. Der Räuber ist circa 170 cm groß und 30 – 40 Jahre alt. Er hat eine kräftige Statur und dunkle Haare. Zum Tatzeitpunkt trug er eine dunkle Jacke und eine dunkle Hose. (sw)

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Alleinunfall im Remscheider Norden

Am 15. November 2020 kam es um 4.20 Uhr in der Nacht auf der Haddenbacher Straße zu einem Verkehrsunfall.

Eine alkoholisierte 55-jährige Remscheiderin fuhr mit Ihrem schwarzen 3er BMW in Richtung Süden, als sie in einer Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Der BMW kam von der Fahrbahn ab, schoss über den Gehweg und prallte gegen einen Baumstumpf. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen.

Die Unfallfahrerin konnte sich eigenständig aus dem Wagen befreien und kam zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Ihr Führerschein wurde einbehalten. Der Sachschaden liegt bei circa 13.000 Euro. Es kam im Rahmen der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen zu Verkehrsbehinderungen. (jb)

Fahrradunfall auf der Trasse in Elberfeld

Am 14. November 2020 um 16.10 Uhr stürzte ein Pedelecfahrer auf der Nordbahntrasse in Höhe des Dr.-Werner-Jackstädt-Weges.

Der 79-jährige Elberfelder war mit seinem Pedelec auf der Nordbahntrasse in östliche Richtung unterwegs, als er mit einem Basketball zusammenstieß, der einem 15-jährigen Elberfelder zuvor aus der Hand geglitten war und auf den Fahrradstreifen rollte.

Bei dem folgenden Sturz verletzte sich der Radfahrer schwer und musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der Sachschaden am silberneren Kalkhoff-Pedelec liegt bei circa 400 Euro. (jb)

17.11.2020: Corona in Solingen

Es gibt insgesamt 2.445 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 219,2. 21 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.445
Fälle/100.000 EW1.535,4
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW219,2
Todesfälle23
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,03
Aktualisierung17.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

17.11.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 5.072 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 187,6. 101 Menschen sind leider verstorben.

Fälle5.072
Fälle/100.000 EW1.428,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW187,6
Todesfälle101
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,03
Aktualisierung17.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

16.11.2020: Neuinfektionen an Schulen

Die Klasse 9b der Sophie-Scholl-Gesamtschule ist mit insgesamt 9 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Neuinfektionen an Kitas führen zu Schließungen

Die Städt. Kindertageseinrichtung Lüttringhauser Straße wird wegen eines Coronafalls ab heute geschlossen. Von der quarantänebedingten Schließung sind 82 Kinder betroffen.

Heute schließt außerdem die Interkulturelle Kindertagesstätte und Familienzentrum Confetti in der Rosenhügeler Straße. Auch hier hat es einen Coronafall gegeben. 79 Kinder gehen in Quarantäne.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

16.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung zwei neue Todesfälle zu vermelden. Zwei 80jährige Remscheider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung sind verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 303 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.657 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.328 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 26 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.126 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Fälle1.657
Fälle/100.000 EW1.488,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW212,9
Todesfälle26
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,58
Aktualisierung16.11.2020, 00:00 
Meldung des RKI.

Die Krankenhäuser vermelden 34 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 16.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Die Woche – KW47/2020

Die Lokalnachrichten aus Remscheid, jeden Montag ab 18.30 Uhr. Eine Kooperation von rs1.tv und Lüttringhauser. Heute mit diesen Themen:

  • Die Lenneper Turngemeinde weicht mit den Sportkursen aufs Internet aus.
  • Es gibt eine neue Ausgabe von Steph Hoffmanns Podcast „Kultur untereinander“ mit Annette Konrad.
  • Die Lenneper Karnevalsgesellschaft mit einer Aussicht auf den Karneval.
  • rs1.tv feiert Geburtstag und öffnet sein Archiv, heute: der allererste Beitrag vom 22. Dezember 2020

Außerdem folgende Kurznachrichten:

  • Die Remscheider Bezirksbürgermeister stehen fest.
  • Vodafone auf der Alleestraße dicht.
  • Wahlen beim THW Remscheid.
  • Tödlicher Arbeitsunfall im Remscheider Süden.
  • Leichenfund nach Wohnungsbrand.
  • Ermittlungserfolg der Mordkommission.
  • Stadtsparkasse Remscheid passt Öffnungszeiten an.
  • Fahrplanänderungen im ÖPNV.

So schauen wir Die Woche im TV

PIRATEN: Nehmt die Kulturbranche endlich ernst!

Wann wird endlich erkannt, dass Kultur, Kunst und Musik kein Sahnehäubchen auf der Torte sind? Sie sind essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft. In der Kulturbranche sind deutschlandweit über eine Million Menschen beschäftigt. Deswegen muss dieser systemrelevante Sektor als wirtschaftlicher Aspekt und als das Sprachrohr zum Ausdruck menschlichem Empfindens endlich ernst genommen werden. Künstlerinnen und Künstler sowie Veranstalterinnen und Veranstalter nehmen die Einschränkungen der Pandemie ernst. Also lasst sie nicht fallen.

Gerade mittelständige Unternehmen oder Solo-Selbstständige können nur wenige bis keine finanziellen Rücklagen schaffen. Wenn hier nicht bald Hilfen greifen, wird uns ein Großteil unserer Kulturwelt nicht mehr erhalten bleiben können. Sprich: Weniger Konzerthallen, weniger Festivals, weniger Bands, Theaterhäuser etc. Aber wollen wir so in einer Kulturnation wie Deutschland leben.

Leider nehmen sich Kulturschaffende selbst manchmal nicht ernst genug, um zu erkennen, welchen Beitrag sie in einem rohstoffarmen Land bringen. Im Land der Dichter und Denker muss mehr möglich sein, deswegen sympathisieren wir mit der Bewegung #alarmstuferot

Daher fordert Valentin Ott, Themenbeauftragter für Bildung der Piratenpartei Deutschland: „Sofortige, unbürokratisch annehmbare finanzielle Hilfen für alle Kulturbeschäftigten für die Zeit der Coronapandemie und einen umfassenden Dialog der Regierung mit der Kulturbranche müssen endlich umgesetzt werden!“

Erneut Großaufgebot der Feuerwehr am Klinikum

Erst am Samstag war ein gegenüber dem Helios Klinikum Niederberg gelegenes achtgeschossiges Wohnhaus nach einem Feuer im Treppenraum Schauplatz eines Großeinsatzes von Feuerwehr und Rettungsdienst. Nur einen Tag später wurde das Krankenhaus selbst Einsatzort eines Großaufgebotes der Feuerwehr.

Um 13.47 Uhr waren die hauptamtliche Wache und drei freiwillige Löschzüge alarmiert worden, nachdem die Brandmeldeanlage im Klinikum ausgelöst hatte. Zu Brandeinsätzen wird immer auch das am Klinikum stationierte Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) alarmiert, und so war der Fahrer des NEF nur Augenblicke nach der Alarmauslösung als erster am Brandort. Er stellte fest, dass in der Damentoilette im Bereich der Eingangshalle ein Papierhandtuchspender in Flammen stand. Mit einem Pulverlöscher gelang es dem NEF-Fahrer, das Feuer fast vollständig zu löschen, aufgrund der starken Rauchentwicklung musste er sich jedoch aus dem Toilettenraum zurückziehen.

Während er noch die Evakuierung der Eingangshalle einleitete, trafen die ersten Kräfte der Feuerwehr ein. Sie vollendeten die Räumung der inzwischen von Rauchschwanden durchzogenen Halle, ein Trupp unter Atemschutz löschte unterdessen die glimmenden Reste des Handtuchspenders mit einem Kleinlöschgerät.

Anschließend wurden die Halle, angrenzende Gänge und das ebenfalls mit Rauch beaufschlagte Untergeschoss mit mehreren Drucklüftern belüftet. Etwa eine Stunde nach Einsatzbeginn waren alle betroffenen Bereiche entraucht und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Diese hat ein Ermittlungsverfahren zur Brandursache eingeleitet.

Personen kamen durch das Feuer zum Glück nicht zu Schaden. Neben dem vom Feuer vollständig zerstörten Handtuchspender wurde der gesamte Sanitärraum durch Rauch und Ruß erheblich in Mitleidenschaft gezogen, Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen allerdings noch nicht vor.