Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Sabrina Ottersbach. Die Kurznachrichten präsentiert Marcus Schmidt. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
Das sind die Themen der aktuellen Sendung:
Corona-Schnelltests und Wechselunterricht am Leibniz-Gymnasium.
Spatenstich zum ersten Kitabau der Stadtsparkasse Remscheid.
Die SG Hackenberg plant weiterhin für das traditionelle Pfingstturnier.
Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus zur Corona-Situation über Ostern.
Ein Hinweis auf die nächste Live-Kochshow mit Arunava Chaudhuri und Markus Kärst.
Ein Zuschauerfoto von Thomas Busse, das Adolf-Clarenbach-Denkmal in Lüttringhausen.
Sendetermin und Sendeorte
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Marcus Schmidt. Die Kurznachrichten präsentiert Sabine Yündem. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
Das sind die Themen der aktuellen Sendung:
Die Frisiersalons sind wieder geöffnet und völlig ausgebucht. Wir sprachen mit Michael Stock vom Haarstudio Freya in der Richthofenstraße in Lüttringhausen.
Der FC Remscheid plant ein Jugendtrainingscamp, Arunava Chaudhuri sprach mit Marcel Heinemann und Thorsten Greuling.
Nach der Bilanzpressekonferenz der Stadtsparkasse Remscheid hatte Vorstandsvorsitzender Michael Wellershaus Zeit für ein paar Antworten.
Ein Hinweis auf die nächste Live-Kochshow mit Arunava Chaudhuri und Markus Kärst.
Ein Zuschauerfoto von Jennifer Klee, aufgenommen beim Schlittenfahren in Klausen.
Sendetermin und Sendeorte
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Sabrina Ottersbach. Die Kurznachrichten präsentiert Daniel Pilz. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
Das sind die Themen der aktuellen Sendung:
Wie funktioniert Ballettunterricht während der Pandemie?
Kurznachrichten aus Remscheid.
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus haben heute begonnen.
Zuschauerfotos – Senden Sie uns ihre schönsten Remscheider Impressionen.
Sendetermin und Sendeorte
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Der Grüne Zoo Wuppertal freut sich über die Geburt eines Hirschebers, der am 3. März 2021 nachmittags um 15.40 Uhr gesund zur Welt gekommen ist. Hirscheber werden nur selten in Zoologischen Gärten gepflegt und in der Roten Liste der Internationalen Naturschutzunion IUCN als gefährdet (vulnerable) eingestuft.
Der Grüne Zoo Wuppertal freut sich über die Geburt eines Hirschebers, der am 3. März 2021 nachmittags um 15.40 Uhr gesund zur Welt gekommen ist. Foto: Stadt Wuppertal
Erst 2019 gelang im Grünen Zoo Wuppertal nach 27 Jahren wieder eine Nachzucht dieser bedrohten Tierart, im vergangenen Jahr wurde ein Jungtier kurz nach der Geburt leider tot im Stall aufgefunden. Daher ist die Freude über die diesmal wieder erfolgreiche Geburt groß.
Für Mutter „Yala“ ist es bereits die dritte Geburt und das zweite Jungtier, um das sie sich nun fürsorglich kümmert. Gemeinsam mit dem kleinen Ferkel hält sie sich aktuell noch überwiegend im Stall auf, wo sie sehr aufmerksam und fokussiert ihren Nachwuchs betreut. Das Jungtier, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, konnte bereits wenige Sekunden nach der Geburt stehen und laufen, von seiner Mutter „Yala“ wird es mit Muttermilch versorgt. Vater des Jungtiers ist wie beim letzten Nachwuchs das Männchen „Manni“. Damit besteht die Wuppertaler Hirscheberrotte aktuell aus fünf Tieren (zwei Weibchen, zwei Männchen und das Jungtier noch unbekannten Geschlechts).
Der Grüne Zoo Wuppertal ist einer von aktuell fünf Zoos in Deutschland, die Hirscheber pflegen, in ganz Europa werden derzeit rund 40 Tiere gehalten. Geburten bei diesen Schweineartigen aus dem indonesischen Regenwald sind selten, die Zahl der Jungtiere im vergangenen Jahr lag in Europa im einstelligen Bereich.
Daher ist die erfolgreiche Geburt nicht nur eine Sensation für den Grünen Zoo, sondern auch von herausragender Bedeutung für den europäischen Bestand und die Erhaltung dieser bedrohten Tierart. Mit großer Begeisterung reagierte daher auch der Zuchtbuchführer Jörg Beckmann aus dem Tiergarten Nürnberg auf die erfreuliche Nachricht aus dem Grünen Zoo.
Schutz im natürlichen Lebensraum
Gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. setzt sich der Grüne Zoo für den Schutz der hoch bedrohten Hirscheber in ihrem natürlichen Lebensraum ein, deren Population in freier Wildbahn durch Holzeinschlag und Brandrodungen, illegale Goldschürfungen und Bejagung stark zurückgegangen ist. Seit 2019 unterstützt der Zoo-Verein ein Projekt der ZGAP (Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V.) zum Erhalt der Hirscheberpopulation im Nantu-Regenwald, einem der wenigen noch unberührten Waldgebiete auf der indonesischen Insel Sulawesi.
Die ZGAP finanziert dort Ranger, um Hirscheber und andere Tiere vor Wilderei zu schützen, und fördert durch Aufklärung und Einbindung der örtlichen Bevölkerung die Akzeptanz und Unterstützung für die Natur- und Artenschutzmaßnahmen vor Ort. Zoo-Verein und Grüner Zoo leisten auf diese Weise einen wichtigen Beitrag für den internationalen Natur- und Artenschutz und die Erhaltung einer hoch bedrohten Art und ihres Lebensraumes.
Fast genau vor einem Jahr haben sie sich erstmals getroffen: Frauen, die beruflich (wieder) einsteigen wollten und noch viele Fragen hatten, sowie Expertinnen für den Wiedereinstieg vom Jobcenter, der Arbeitsagentur und die Gleichstellungsstelle als Einladende.
In entspannter Atmosphäre im Café des Bürgerhauses Alte Johanneskirche gab es viele Tipps und Ermutigung für den Neuanfang sowie die Verabredung „dranzubleiben“ und das Infocafé zur Berufsrückkehr künftig halbjährlich stattfinden zu lassen.
Coronabedingt mussten die Fachfrauen umdisponierten. Einem Podcast zum „Wiedereinstieg“ folgt jetzt die Einladung zum digitalen Cafébesuch.
Termin Montag, 15. März
„Auch wenn die Pandemie den (Wieder-)Einstieg in den Beruf sicherlich nicht einfacher macht: Wir wollen trotzdem schauen, was jetzt geht, auf dem Arbeitsmarkt und in der persönlichen Situation. In welche Richtung möchte ich mich entwickeln, wovon leben, wie Kinder und Jobperspektive vereinbaren und womit anfangen?“, so Yvonne Grün (Arbeitsagentur), Sabine Neuhaus (Jobcenter), Christel Hofschröer (Gleichstellungsbeauftragte) und Christa Beermann (Ennepe-Ruhr-Kreis, Netzwerk W EN).
Stattfinden wird das digitale Infocafé am Montag, 15. März, von 9.30 bis 11 Uhr. Der Eintritt ist frei, die Teilnahme begrenzt. Eingeladen sind alle, die sich mit dem Gedanken tragen, beruflich (wieder) einzusteigen, oder infolge der Pandemie nach einer neuen Perspektive suchen.
„Die Erfahrungen zeigen, dass es gut tut, sich mit anderen auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und den einen oder anderen Tipp mitzunehmen“, werben die Fachfrauen. Sie nutzen das Portal zoom. Den Link zur Teilnahme und weitere Informationen erhalten Interessierte nach der Anmeldung. Ansprechpartnerin dafür ist Christel Hofschroeer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gevelsberg, E-Mail Christel.Hofschroeer@StadtGevelsberg.de.
Wer sich vorab informieren möchte, findet wertvolle Tipps im Podcast „Wiedereinstieg“ auf der Webseite des Familien-Navis, hier geht es direkt dorthin.
Gestern Mittag (09.03.2021) nahmen Beamte der Polizeiwache Remscheid einen Unfall mit einer Schwerverletzen auf der Kolpingstraße in Vieringhausen auf.
Gegen 11:00 Uhr beabsichtigte eine 87-jährige Frau als Beifahrerin den VW Polo einer 63-Jährigen zu besteigen. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte sie hierbei und geriet mit einem Bein unter das rollende Fahrzeug. Hierbei erlitt sie schwere Verletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.
Das Verkehrskommissariat in Remscheid hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. (weit)
Gestern (09.03.2021), gegen 20:20 Uhr, erlitt ein Radfahrer in Wuppertal – Elberfeld schwere Verletzungen bei einem Verkehrsunfall.
Der 61-Jährige fuhr auf der Straße Hofkamp in Richtung Innenstadt. Als ein 49-Jähriger mit seinem Smart von der Deweerthstraße auf die Straße Hofkamp abbog um seine Fahrt in gleicher Richtung fortzusetzen, kam es zum Zusammenstoß. Dabei zog der Radfahrer sich eine schwere Verletzung zu. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus. Nach einer ersten Schätzung beträgt der Sachschaden 700 Euro. (sw)
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 8.892 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 97,0. 165 Menschen sind leider verstorben.
Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.629 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 62,5. 116 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
177
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
62,5
Fälle gesamt
7.629
Fälle gesamt/100.000 EW
2.693,2
Todesfälle gesamt
116
Einwohnerzahl
283.271
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
38 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 38 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 10 in Bergisch Gladbach, 2 in Burscheid, 1 in Kürten, 8 in Leichlingen, 1 in Odenthal, 10 in Overath, 5 in Rösrath und 1 in Wermelskirchen. Es gelten 22 weitere Personen als genesen. 413 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.151 Personen in Quarantäne, das ist 1 weniger als am Vortag.
21 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (5) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (4) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 62,5.
Aktuelle Zahlen
Insgesamt gibt es nun 7.629 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (3.007), Burscheid (599), Kürten (363), Leichlingen (874), Odenthal (280), Overath (942), Rösrath (641) und Wermelskirchen (923).
116 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (37), Burscheid (1), Kürten (3), Leichlingen (26), Odenthal (2), Overath (17), Rösrath (5) und Wermelskirchen (25).
Von den 7.629 bestätigten Fällen gelten 7.100 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.852), Burscheid (567), Kürten (338), Leichlingen (792), Odenthal (266), Overath (850), Rösrath (603) und Wermelskirchen (832).
413 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (118), Burscheid (31), Kürten (22), Leichlingen (56), Odenthal (12), Overath (75), Rösrath (33) und Wermelskirchen (66).
1.151 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (273), Burscheid (78), Kürten (151), Leichlingen (190), Odenthal (82), Overath (94), Rösrath (45) und Wermelskirchen (238).
Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis
Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.
Es gibt insgesamt 9.318 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 64,8. 292 Menschen sind leider verstorben.
Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 9.294 bestätigte Corona-Fälle (Stand Mittwoch, 10. März). Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 27 gestiegen. Aktuell sind 620 Kreisbewohner infiziert, von diesen sind 187 nachweislich von einer Virusvariante betroffen. 8.381 Menschen gelten als genesen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 66,33 (Vortag 70,65).
In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 61 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 7 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 5 beatmet.
1.075 Menschen in Quarantäne
Die aktuell 620 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (24/davon 6 nachweislich mit Virusvariante), Ennepetal (60/28), Gevelsberg (51/12), Hattingen (68/11), Herdecke (34/9), Schwelm (62/13), Sprockhövel (29/12), Wetter (77/26) und Witten (215/70).
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (246), Ennepetal (723), Gevelsberg (881), Hattingen (1.529), Herdecke (596), Schwelm (752), Sprockhövel (576), Wetter (578) und Witten (2.500).
Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.075 (Vortag 1.103) Personen im Kreis.
293 Verstorbene
Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist im Ennepe-Ruhr-Kreis um 1 auf 293 gestiegen. Verstorben ist ein 77-jährige Frau aus Wetter.
Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (14), Gevelsberg (22), Hattingen (68), Herdecke (36), Schwelm (22), Sprockhövel (17), Wetter (7) und Witten (100).
Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen
Senioren- und Pflegeheime
Gevelsberg: Altenheim Dorf am Hagebölling, AWO Elfriede-Hetzler-Seniorenzentrum, Seniorenzentrum Vogelsang
Es gibt insgesamt 6.508 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 89,8. 144 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
143
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
89,8
Fälle gesamt
6.508
Fälle gesamt/100.000 EW
4.086,8
Todesfälle gesamt
144
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 6.508 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 320 Personen nachgewiesen infiziert, 28 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 6.ß44Menschen sind wieder genesen. 144 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 143 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 89,8 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 1.487 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 25.368 Personen.
Quelle: Stadt Solingen
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
Es gibt insgesamt 13.198 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 78,0. 384 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
277
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
78,0
Fälle gesamt
13.198
Fälle gesamt/100.000 EW
3.716,7
Todesfälle gesamt
384
Einwohnerzahl
355.100
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Wuppertal: Corona-Werte
Am 10. März um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet: