Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Die Bezirksvertretung Lüttringhausen hat sich in ihrer Sitzung am 15. Februar geschlossen dafür ausgesprochen, dass der neu zu errichtende Kreisverkehr Eisernstein mit einer künstlerisch anspruchsvollen Skulptur ausgestattet wird und hierfür ein Wettbewerb ausgeschrieben werden soll. Die entsprechenden baulichen Voraussetzungen für eine Skulptur wurden bei den Planungen zur Gestaltung des Kreisverkehrs bereits berücksichtigt. In der nächsten Sitzung der BV am 29. März soll das Thema auf die Tagesordnung. Dr. Gerhilt Dietrich, Sprecherin der SPD-Fraktion in der BV Lüttringhausen: „Ziel des neuen Kreisverkehrs ist nicht nur eine Verbesserung der Verkehrssituation, sondern auch eine optische Aufwertung der Lüttringhauser Ortsmitte durch mehr Grün und eine ansprechende Gestaltung. Hierzu könnte die Aufstellung einer Skulptur beitragen. Denn Kunst im öffentlichen Raum ist ein ganz wesentlicher Faktor dafür, dass sich Bürgerinnen und Bürger in ihrer Umgebung wohlfühlen und sich mit ihrem Stadtteil identifizieren.“
Die Bezirksvertretung Lüttringhausen hat sich daher dafür ausgesprochen, einen Wettbewerb auszurufen, in dem Interessierte Vorschläge für die Gestaltung des Kreisverkehrs mit einer Skulptur einreichen können. Es können Vorschläge von Einzelpersonen, aber auch von Firmen eingereicht werden. Die Vorschläge sollen in einem geordneten Verfahren angefordert und bewertet werden. Zudem schlägt die Bezirksvertretung vor, für die Auswahl der Gestaltungsvorschläge eine Jury einzusetzen. Dieser sollten Vertreterinnen oder Vertreter der Bezirksvertretung, der TBR sowie des Bauamtes angehören. Auch der Heimatbund Lüttringhausen sollte eingebunden werden. Über den Vorschlag der Jury wird dann die Bezirksvertretung Lüttringhausen beschließen.
Zum Jahrestag des Tibetischen Volksaufstandes wird aus Solidarität mit dem Kampf um die grundlegenden Völker- und Menschenrechte in Tibet am 10. März 2023 die tibetische Flagge vor dem Remscheider Rathaus gehisst.
Seit 1996 ruft die Tibet Initiative Deutschland e.V. Städte, Gemeinden und Landkreise dazu auf, am 10. März an ihren Rathäusern die tibetische Flagge als gemeinsames Zeichen der Solidarität mit dem tibetischen Volk zu hissen. Der 10. März 1959 war der Beginn des Volksaufstandes gegen die chinesische Besatzungspolitik. Dieser Tag wird von der tibetischen Bevölkerung als Tag der Trauer sowie auch als Widerstandsbeginn gesehen.
87.000 Tibeterinnen und Tibeter kamen nach offiziellen chinesischen Angaben an diesem Tag, beim dem Aufstand in Lhasa, der Hauptstadt Tibets, ums Leben. Damit begann die härteste Phase der Unterdrückung und Kulturzerstörung in Tibet.
Mit der Hissung der tibetischen Flagge als äußeres Symbol soll gegen die Menschenrechtsverletzungen und die Zerstörung der tibetischen Kultur, Religion und nationalen Identität und für die Gewährung des dem tibetischen Volk bislang verweigerten Rechts auf Selbstbestimmung protestiert werden. Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland bezeugen durch das Hissen der tibetischen Fahne ihre Sympathie für die friedliche, gewaltlose und versöhnliche Politik des Dalai Lama. Es ist ein Appell an die Bundesregierung, mit allem Nachdruck das legitime Anliegen der Tibeterinnen und Tibeter zu unterstützen und ihre Position Peking gegenüber zu stärken.
Weitere Informationen Tibet Initiative Deutschland e.V., Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin, www.tibet-initiative.de.
Das Jahr 2022 hat auch die Volksbank im Bergischen Land vor große Herausforderungen gestellt und war anstrengend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vom Auszubildenden bis zum Vorstand. „Unsere Welt und die Weltwirtschaft sind zumindest teilweise aus den Fugen geraten“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. „Nach den Rekordjahren der Vergangenheit ist es uns gleichwohl gelungen, ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.“ Hierzu hat besonders ein stabiles operatives Ergebnis in allen Bereichen beigetragen: „Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen konnten wir im Kreditgeschäft weiter wachsen“, erläutert Vorstandsmitglied Christian T. Fried. Der Zuwachs betrug 5,15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Bilanzsumme stieg auf 3,1 Milliarden Euro. „Unser Dank gilt unserem Volksbank-Team, das unsere Kundinnen und Kunden in unruhigen Zeiten verlässlich begleitet hat“, sagte Christian Fried.
Obwohl auch die Kapitalmärkte im Jahr 2022 litten, setzte sich der Trend des Vorjahre fort, dass auch die Bergischen das Thema Aktien und Fonds für sich entdecken: 1.148 Millionen Euro betrug das Gesamtvolumen, das die Volksbank-Kunden in Wertpapieren anlegten. Es lag damit nur leicht unter dem Rekordergebnis des Vorjahres.
Im Filialbereich führte die Volksbank im Bergischen Land die Modernisierung ihrer Standorte fort. Grundlegend erneuert wurde die Filiale am Cronenberger Rathausplatz. Seit November finden die Kundinnen und Kunden dort ein völlig neues Ambiente und viel Raum für diskrete Beratungsgespräche vor.
Im gesamten Verbund der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist die Umstellung auf die neue VR BankingApp und das neue OnlineBanking abgeschlossen. Sie machen das mobile Banking per Smartphone oder am Computer einfacher und intuitiver, erläutert Christian Fried. Die Nutzungszahlen der App stiegen um 20 Prozent auf 23.276. Die Online-Banking-Quote im Bereich der Girokonten betrug 74 Prozent – drei Viertel der Konteninhaber bei der Volksbank im Bergischen Land können ihr Konto also über PC oder Smartphone erreichen.
Das Prinzip der Regionalität ist der Volksbank auch als Investor wichtig. In Solingen setzt sie gemeinsam mit der Bethanien Diakonissen-Stiftung als Träger ein Kita-Projekt um. Die Kindertagesstätte „Glückspilze“ an der Schwabenstraße wird Platz für sechs Gruppen und bis zu 110 Kinder bieten und somit dazu beitragen, eine große Versorgungslücke in Solingen zu schließen.
Mit Spenden und Sponsoring hat sich die Volksbank im Bergischen Land auch 2022 auf die Seite der ehrenamtlich engagierten Menschen in der Region gestellt und Vereine und Institutionen unterstützt. Mehr als 120 Vereine und Institutionen freuten sich über die Unterstützung der Volksbank im Bergischen Land. Rund 280.000 Euro flossen als Spende, über das Crowdfunding oder als Sponsoring in gemeinnützige Projekte, soziales und bürgerschaftliches Engagement, kamen dem Sport, Bildungsprojekten, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Initiativen zugute.
Fernsehbeitrag von rs1.tv
Fernsehbeitrag von rs1.tv – Stadtfernsehen für Remscheid
Die Kinderstadt „FerienKiSte“, die vom 26. Juni bis 7. Juli in der Sophie-Scholl-Gesamtschule stattfindet, ist noch nicht ausverkauft. 55 Plätze sind noch zu haben. Deswegen ist weiter eine Anmeldung unter jugendfoerderung@remscheid.de möglich. Aber Achtung: Pro E-Mail bitte nur die Kinder einer Familie anmelden!
An der Kinderstadt können Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren teilnehmen. Möglich ist die Teilnahme von 7.30 bis 16 Uhr inklusive Frühstück, Frühbetreuung und Mittagessen für 130 Euro oder von 9.30 bis 16 Uhr inklusive Mittagessen für 110 Euro. Die Teilnahmebeträge gelten für zehn Tage.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der E-Mail-Eingänge berücksichtigt. Sollte es mehr Anmeldungen als verfügbare Restplätze geben, wird eine Warteliste eröffnet.
Investorenfamilie aus Montabaur meldet Interesse für ein Shoppingcenter mit Outlet-Charakter für Remscheid-Lennep an. Auch McArthurGlen wieder an Verhandlungen interessiert.
Die Unternehmerfamilie Dommermuth, der das Outlet-Center in Montabaur gehört, hat sich an die Verwaltungsspitze der Stadt Remscheid gewandt und detaillierte Pläne für ein Shoppingcenter mit Outlet-Charakter vorgestellt. Realisiert werden soll das Projekt in Lennep.
Nachhaltige Gesichtspunkte bei Planung berücksichtigt
Die Pläne zeigen eine Parkanlage, in die ein Shoppingcenter integriert ist. Investor Philipp Dommermuth plant zukunftsweisende Nachhaltigkeitsstandards bei der Verwendung von Holz, recyceltem Beton und der Gebäudetechnik. Er möchte so proaktiv auf viele Einwände der Bevölkerung reagieren, die bei der Planung des ursprünglich in Lennep geplanten Designer Outlet Centers (DOC) aufkamen. Parkflächen sollen ebenerdig und in einer Tiefgarage im Bereich des ehemaligen Kirmesplatzes geschaffen werden. Die Dachfläche des Shoppingcenters selbst soll begehbar sein und eine Parkanlage mit Freizeitmöglichkeiten bilden.
Nach den aktuellen Plänen bliebe die denkmalgeschützte Feuerwache erhalten und könnte genutzt werden. Das altehrwürdige Röntgenstadion hingegen, Heimat des FC Remscheid, würde abgerissen werden, das hochklassigste Fußballteam der Stadt müsste entsprechend doch auf den Reinshagener Acker umziehen.
Investor stellt Pläne auf Lennep-Konferenz vor
Im Rahmen der Lennep-Konferenz am Donnerstag, 2. März 2023 ab 17 Uhr im Lenneper Röntgen-Gymnasium, wird der neue Investor seine Vision vorstellen. „Das Outlet soll ein Ort werden, von dem viele Menschen einen Mehrwert haben – allen voran die Einwohner Lenneps und ganz Remscheids. Gelingen kann das nur mit einem intensiven und offenen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Diesen Dialog wollen wir nutzen, um deren Wünsche und Bedürfnisse aufzunehmen und in die weitere Planung einfließen zu lassen. Wir sehen großes Potenzial im Standort Remscheid und möchten gemeinsam mir den Bürgern und deren Ideen das Projekt im Sinne der Stadt Remscheid bestmöglich entwickeln“, heißt es zumindest zum jetzigen Zeitpunkt noch von Philipp Dommermuth.
Wie vertraglich vereinbart wurde McArthurGlen, Investor des gescheiterten DOC-Projektes, von der Stadt über das neue Investitionsinteresse informiert. Auch McArthurGlen wäre gerne wieder als Investor an Bord. Das DOC in Lennep ist gescheitert, weil die Stadt Remscheid auf einen fehlerhaften Bebauungsplan gesetzt hatte, der am 25. Januar 2022 vom Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) als unwirksam zurückgewiesen wurde. Nun stehen also Verhandlungen mit zwei Investoren an, ein neuer Bebauungsplan muss her. Vielleicht schafft es die Stadt Remscheid, im dritten Anlauf einen Bebauungsplan zu erstellen, der nicht wieder aufgrund grober handwerklicher Verwaltungsfehler von Gerichten kassiert wird. Die Kosten dafür haben jedenfalls die Investoren zu tragen.
„Fakt ist: Outlet-Center sind nach wie vor große Frequenzbringer. Die Menschen wollen ein Einkaufserlebnis, einen Ort, an dem sie einen ganzen Tag verbringen können. Mit Geschäften, guter Gastronomie und touristischen Möglichkeiten. Dies entspricht dem heutigen Freizeitverhalten“, tönt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Das Allee-Center im Hinterkopf fragt man sich schon, ob es wirklich Fakt oder doch eher Meinung oder gar Hoffnung oder Verzweiflung ist.
„Selbstverständlich sollen die bereits gewonnenen Ideen aus den bisherigen Lennep-Konferenzen nicht verloren gehen“, predigt Baudezernent Peter Heinze, „die Herausforderung bestehe darin, Anregungen aus den Lennep-Konferenzen auszunehmen und so weit wie möglich in die Planungen zu integrieren.“ Eine ähnlich klare Aussage hat Heinze vor vier Jahren auf dem Kottenbutteressen des Heimatbundes zum kurzfristigen Baubeginn des Kreisverkehrs Eisernstein auch getätigt – bis heute ist kein Baubeginn erfolgt. Die Verwaltungsspitze wird sich also an vollbrachten Taten messen lassen müssen, nicht an ihren blumigen Phrasen.
Ab Montag, 6. März, wird die Jahnstraße in Solingen im Zuge des städtischen Fahrbahndeckenprogramms saniert. Straßeneinbauten werden reguliert, die alte Decke wird abgefräst, anschließend neuer Asphalt eingebaut.
Die Arbeiten dauern etwa vier Wochen. In dieser Zeit bleibt die Straße voll gesperrt, Anwohnende können passieren.
Mit einer bunten Palette von Musikwerken und Texten widmet sich das Hardenberg Duo im Benefizkonzert für die Ukrainehilfe in der Citykirche Remscheid dem universellen Thema „Liebe“.
Birgitt Saeger (Violoncello und Moderation) und Klaus Saeger (Klavier) treten seit vielen Jahren als „Hardenberg Duo“ auf. Birgitt Saeger ist in Remscheid aufgewachsen. Sie begann ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule in Remscheid und ist der Stadt immer eng verbunden geblieben. Für beide Künstler ist der Auftritt in Remscheid eine Herzensangelegenheit.
In ihrem neuen Programm „Liebe – Ein Erlebnis“ stimmt Birgitt Saeger mit lyrischen und humorvollen Texten auf einen bunten Reigen von Musikwerken berühmter Komponisten (Beethoven, Brahms, Dvorak, Offenbach u. a.) ein und lässt so das große Bedeutungsfeld des Begriffs Liebe hörbar werden. Indem Prosa und lyrische Texte zu Wort kommen, findet die Musik sowohl Ergänzung als auch Deutung.
Das Konzert findet am Sonntag, 5. März 2023 ab 17 Uhr im Vaßbendersaal in 42853 Remscheid statt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Ukrainehilfe Remscheid wird gebeten.
Hintergrund
Birgitt Saeger begann ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule in Remscheid, studierte dann Violoncello an der Folkwanghochschule in Essen bei Ernest Strauß und an Kölner Musikhochschule bei Siegfried Palm mit dem Abschluss der künstlerischen Reifeprüfung. Sie nahm während des Studiums an verschiedenen Meisterkursen teil, u. a. bei Enrico Mainardi und Mistislav Rostropowisch. Zahlreiche Konzertreisen, in kammermusikalischen Ensembles aber ebenso als Solistin, führten sie auch durch das europäische Ausland (Frankreich, Irland). Daneben war sie Lehrbeauftragte an der Universität in Köln und unterrichtete an verschiedenen Musikschulen, zuletzt an der Musik- & Kunstschule in Velbert als Fachbereichsleiterin. Zum Schwerpunkt ihrer Arbeit wurde in den letzten Jahren immer stärker die Tendenz, verschiedene Kunstrichtungen miteinander in Verbindung zu bringen, z. B. Poesie und Musik, Kunst und Musik. Auch arbeitet sie improvisatorisch und tritt mit eigenen Kompositionen für Violoncello solo auf. Birgitt Saeger spielt ein Instrument eines unbekannten lothringischen Meisters aus Mirecourt von 1780.
Klaus Saeger erhielt als 12-Jähriger ersten Klavier- und Cellounterricht und studierte nach dem Abitur an den Universitäten Marburg und Köln Schulmusik, Germanistik, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte; nach den Staatsexamen 1874 erfolgten fortgesetzte Studien im Fach Dirigieren bei Thomas Baldner (Köln) und Prof. Fritz Schieri (München) sowie die Teilahme an Kammermusikkursen bei Guy Touvron (Toulouse). Danach schloss sich eine Tätigkeit im Lehramt am Gymnasium Velbert-Langenberg an (1975 – 2009). Die Zeit des Schuldienstes war begleitet von zahlreichen Konzertveranstaltungen mit diversen Ensembles, bei denen er als Dirigent, Pianist und Cellist mitwirkte. Er veröffentlichte auch verschiedene kunsthistorische Publikationen über Kirchenbauwerke sowie Orgeln des Rheinlands und Westfalens.
Am 27.02.2023, gegen 13:15 Uhr, kam es zu einem Schockanruf bei einem 61-jährigen Remscheider. Dieser übergab später am Tag Bargeld an eine ihm unbekannte Frau.
Der Remscheider erhielt einen Anruf von einem vermeintlichen Polizisten. Dieser gab vor, dass der Sohn des 61-Jährigen eine Frau tot gefahren habe. Der Sohn sei nun in Haft. Den Schock des Mannes machten sich die Täter zu Nutze und forderten eine Kautionszahlung.
Diese übergab der Remscheider schließlich in der Nähe des Amtsgerichts in Langenfeld an eine Frau.
Tipps der Polizei
Immer wieder gelingt es Betrügern, mit perfiden Geschichten, die mit den Ängsten der Opfer spielen, zum Teil hohe Geldbeträge zu erlangen.
Bitte sprechen Sie mit ihren Verwandten, Bekannten und Nachbarn und klären diese über solche Schockanrufe auf.
Wenn Sie angerufen werden und eine fremde Person Auskünfte oder Geld verlangt: Legen Sie auf.
Kontaktieren Sie eine nahestehende Person, die Ihnen zu Seite steht.
Sollten Sie Opfer eines solchen Betrugs geworden sein: Dies ist kein Grund, zu schweigen oder sich zu schämen. Erstatten Sie auf jeden Fall Anzeige. Rufen Sie die Polizei unter 110. (rb)
Auch die neue Integrationsbeauftragte der Stadt Solingen stellt sich in elfminütiger Doku vor.
In der Klingenstadt leben Menschen aus 140 Nationen. Jede:r Vierte der rund 164.000 Solinger:innen hat Wurzeln in einem anderen Land. Migrantenselbstorganisationen (MSO) sind eine erste Anlaufstelle für Neuankömmlinge. Über 40 eingetragene Vereine leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Integration. Die Mitglieder möchten ihrer Herkunft treu bleiben, wollen sich aber zugleich am gesellschaftlichen Leben ihrer Heimatstadt beteiligen und es aktiv mitgestalten. Um die Integration und Partizipation von Menschen mit einem sogenannten Migrationshintergrund kümmert sich das Kommunale Integrationszentrum (KI). Ein elfminütiger Film, der vom Kommunalen Integrationsmanagement NRW gefördert wurde, gibt einen Einblick in die Arbeit der MSO und den Stellenwert des Dialogs zwischen Bürgerinnen und Bürgern verschiedener Herkunft, der Ressentiments und Hemmschwellen abbaut.
In der von KI-Mitarbeiter Musa Kavalli konzipierten und von Abdulkadir Çakar produzierten Dokumentation wird nicht nur die neue Integrationsbeauftragte Caren Tuchel vorgestellt, sondern auch drei Vereine: der Albanische Kulturverein „Nexhmije Pagarusha“ e.V., das „easy“ Bildungs- und Familienzentrum e.V. und das Internationale Frauenzentrum Solingen, das im vergangenen Jahr mit dem „Silbernen Schuh“ ausgezeichnet wurde.
„Zurück in die Zukunft“ schien den Musiker*innen vom Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen der passende Titel des Konzertes zum 125-jährigen Chor-Bestehen, da der Blick eines 125-jährigen in die Zukunft nicht ohne Rückblick abläuft.
Auf dem Programm steht Musik verschiedenster Epochen, wie etwa Deutschpop der 1980er Jahre, Bläsermusik der Renaissance oder Swing der 1930er Jahre.
Plakat zum Frühjahrskonzert „Zurück in die Zukunft“ vom Posaunenchor Lüttringhausen. am 19. März 2023 ab 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Lüttringhausen.
Mit „Send in the clowns“ wird Wolfgang Frericks als Solist sein Können auf der Tuba unter Beweis stellen, „…lobet ihn mit Posaunen“ ist eine Komposition von Jürgen Kammin für den 125. Geburtstag des Posaunenchores. Das Stück besteht aus 125 Takten und ist stilistisch nicht klar zu verorten.
„World in Color“ ist eine Originalkomposition für Blasmusik und gefällt mit der sich durch das ganze Stück hindurchziehenden Melodik. „Erkennen Sie die Melodie“ ist ein Potpourri bekannter (Kinder-)Filmmelodien, zusammengestellt und arrangiert von Gisela Woock, das zum Mitraten und Erkennen animiert.
Das traditionelle Frühjahrskonzert unter Leitung von Philipp Jeßberger findet am 19. März 2023 ab 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Lüttringhausen, Ludwig-Steil-Platz 1 in 42899 Remscheid statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind aber herzlich erbeten.