Krematorium in Wuppertal ausgelastet

Das privat betriebene Bergische Krematorium in Wuppertal ist derzeit über das Normalmaß hinaus ausgelastet. Deshalb sind die Flächen, wo die Särge bis zur Verbrennung aufbewahrt werden, belegt.

Um zusätzliche Flächen zu schaffen, hat die Stadt das Technische Hilfswerk gebeten, auf dem Gelände des Krematoriums ein Zelt aufzustellen, um dort die Särge abstellen zu können.

Bedingt durch die Feiertage und die durch die Corona-Pandemie hohe Zahl von Toten in den Städten der Umgebung, ist das private Krematorium auf diese Zwischenlösung angewiesen.

In Wuppertal sind seit Hl. Abend 12 Menschen an Corona verstorben. Insgesamt liegt die Zahl der Corona-Toten in Wuppertal seit Beginn der Pandemie bei 218.

Quelle: Stadt Wuppertal

01.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 185 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.900 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.622 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 93 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 410 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das RKI meldet heute diese Zahlen für Remscheid: 

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW89,8
Fälle insgesamt2.900
Fälle/100.000 EW2.604,7
Todesfälle92*
Einwohnerzahl111.338
Aktualisierung01.01.2021, 00:00
Meldung des RKI.

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.) Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 30.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Stark alkoholisierte Pkw-Fahrerin verursacht einen Verkehrsunfall

Am Neujahrsmorgen, gegen 01:25 Uhr, befuhr eine 62-jährige Solingerin mit ihrem VW Golf die Straße „Pfaffenberger Weg“ in Fahrtrichtung „Hästen“. In Höhe des Einmündungsbereiches „Balkhauser Weg“ kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen den Bordstein und gegen ein dortiges Verkehrszeichen. Bei dem Zusammenstoß wurde der Pkw so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit.

Zeugen eilten zur Hilfe starken Alkoholgeruch bei der Frau fest. Als die 61-jährige Unfallverursacherin weiterfahren wollte, nahmen ihr die Zeugen den Fahrzeugschlüssel ab und verständigte die Polizei.

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab um 01:35 Uhr einen Wert von 1,9 Promille. Auf der Polizeiwache Solingen folgte eine Blutentnahme und die Sicherstellung ihres Führerscheins.

Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 8.000 EUR.

Verkehrsunfallflucht mit hohem Sachschaden

Am Neujahrsmorgen, gegen 03:50 Uhr, befuhr ein 30-jähriger Remscheider mit seinem BMW die Lindenallee. Nach dem Abbiegen in die Barmer Straße kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein geparktes Fahrzeug und schob dieses noch auf einen weiteren Pkw. Dann flüchtete der Mann mit seinem Fahrzeug zur nahegelegenen Wohnanschrift, um den Unfallwagen in der Garage zu verbergen. Durch einen aufmerksamen Zeugen konnte er jedoch bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Da in seiner Atemluft Alkohol festgestellt worden konnte, musste er zum Jahresbeginn 2021 eine Blutprobe zusammen mit seinen Führerschein abgeben. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 40.000 EUR.

Polizeiliche Einsätze zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel 2020/2021 rückte die Polizei im Städtedreieck Wuppertal – Remscheid – Solingen zu insgesamt 307 Einsätzen aus (W=180 / RS=52 / SG=75).

Davon fielen aus Anlass von Körperverletzungsdelikten / Randalierern / Streitigkeiten und häuslicher Gewalten 42 Einsätze an (W=24 / RS=11 / SG=7. 14 Personen aus den vorgenannten Einsätzen verbrachten den Jahreswechsel zwecks Ausnüchterung im Polizeigewahrsam. 5 Strafanzeigen wegen Körperverletzung und 1 Strafanzeige wegen Widerstandes wurden gefertigt.

Im Zusammenhang mit der Corona-Schutz-Verordnung wurden 20 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gerfertigt.

Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass die Einsatzlage durch die Corona-Beschränkungen und das angepasste Verhalten des Großteils der Bevölkerung im Städtedreieck im Vergleich zum Vorjahr etwas entspannter war.

Frohes neues Jahr 2021

Das gesamte Team vom Lüttringhauser wünscht allen unseren Leserinnen und Lesern mit diesem zwei Jahre alten Foto ein frohes neues Jahr 2021. Bleiben Sie gesund.

Dritter Corona-Impftag ebenfalls erfolgreich

Pünktlich zum Jahresende konnte heute der dritte Corona-Impftag für Remscheid ebenfalls erfolgreich beendet werden. Im Laufe des Tages wurden insgesamt 255 impfwillige Bewohnerinnen und Bewohner sowie 180 Mitarbeitende der folgenden Alten- und Pflegeeinrichtungen mit dem BioNTech-Impfoff gegen das Corona-Virus geimpft:

  • Lebenshilfe
  • AWO Willi-Hartkopf-Seniorenzentrum
  • Pflegezentrum „Am Schwelmer Tor“
  • Senioren- und Pflegeheim „Haus am Park“
  • Diakonie Bliedinghausen
  • 365 Grad
  • Tagespflege Hand in Hand
  • Hartmann Wohngruppe Tillmanns’sche Häuser

Insgesamt wurden 435 Dosen Impfstoff direkt in die Einrichtungen geliefert; 430 wie ursprünglich angekündigt und 5 als fehlende 2. Nachlieferung vom ersten Impftag (siehe PI vom 27.12.2020). In den Einrichtungen wurde dann in eigens eingerichteten Impfstraßen durch mobile Impfteams geimpft. Ausgestattet wurden alle Impflinge außerdem mit einem verbindlichen 2. Impftermin am 21.01.2021 für die zweite Dosis, mit der eine vollständige Immunität gegen das Coronavirus erreicht wird.

Eines der Impfteams, die heute in Remscheid im Einsatz waren. Foto: Guido Eul-Jordan
Eines der Impfteams, die heute in Remscheid im Einsatz waren. Foto: Guido Eul-Jordan

Die mobilen Impfteams, die am heutigen Impftag aus 16 Impfärzten unter der Leitung von Andrea Saniter (medizinische Leitung Remscheider Impfzentrum), Dr. Bettina Stiel-Reifenrath (Vorsitzende der hiesigen Kassenärztlichen Vereinigung) und Dr. Jörn Kohnke bestanden, wurden vor Ort unterstützt durch vier Führungsdienste und zwei Mitarbeitende der Feuerwehr Remscheid und 4 Mitarbeitende des Gesundheitsamtes der Stadt Remscheid. Gemeinsam hat man auch den heutigen Impftag erfolgreich beendet. Weiter gilt es nun für die „geimpften“ Einrichtungen alles daran zu setzen, bis zum Nachimpftermin in 21 Tagen weitere Infektionsausbrüche zu verhindern – dies würde eine zweite Impfung unter Umständen unmöglich machen. 

Das genaue Datum der nächsten Impfstofflieferung für Remscheid ist derweil noch nicht bekannt; fest stehen aber die vereinbarten Zweitimpfungen am 17., 20. und 21.01.2021.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Der Plan für 2021 steht

Die Bundesligajudoka des Remscheider TV JUDOTEAM können planen. Der deutsche Judo-Bund hat kurz vor dem Jahreswechsel den Kampfplan für die 2. Bundesliga bekannt gegeben. Die Saison startet demzufolge am Samstag, 17. April und endet Samstag, 2. Oktober. Ob der Tabellenerste der Staffel Nord-West dann direkt in die erste Bundesliga aufsteigt oder erst am 13. November im Zuge des „Quali-Cups“ gegen die Sieger der beiden anderen Staffeln (Nord-Ost und Süd) das „Aufstiegsticket“ lösen kann, steht noch nicht fest.

Was fest steht ist, dass auf das RTV-Judoteam sechs spannende Begegnungen warten und gleich drei davon in eigener Halle. Manager Cedric Pick: „Was wir uns erhofft haben, ist eingetreten. Der Deutsche Judo-Bund (DJB) hat etwas für die Attraktivität der Liga getan und die 2. Bundesliga aufgestockt.“ Neu dabei sind die Mannschaften des TSV Bayer 04 Leverkusen, des SV Nienhagen und des JT Holten. Neben den Neulingen komplettieren neben den Remscheidern die Teams aus Mönchengladbach, Gelsenkirchen und Braunschweig die Liga. Auch Geschäftsführer Rene Endres freut sich: „Dass wir dreimal statt bislang nur einmal Heimrecht genießen, ist natürlich klasse. Wir hoffen jetzt natürlich alle, dass wir dann auch wieder Zuschauer in der Halle begrüßen dürfen.“ Wo der RTV seine Kämpfe austrägt, ist noch unklar. Die bevorzugte Sporthalle Neuenkamp (Notfallkrankenhaus) und auch die Halle West (Impfzentrum) stehen zumindest aktuell pandemiebedingt nicht zur Verfügung. Gespräche mit der Stadt sollen zeitnah Klarheit bringen.

Fabian Karau (blaue Hose) vom RTV-Judoteam beim Kampf. Foto: Jürgen Steinfeld
Fabian Karau (blaue Hose) vom RTV-Judoteam beim Kampf. Foto: Jürgen Steinfeld

Los geht es für die Jungs um Trainer Peter Degen und Teammanager Marco van Huet im Ruhrgebiet. Dort wartet der JC Koriouchi Gelsenkirchen. Anschließend kommt es in Remscheid zum Duell mit Bayer 04 Leverkusen. Für die dritte Begegnung gehts erstmal drei Stunden mit dem Bus in den Norden zum SV Nienhagen. Im weiteren Saisonverlauf empfängt der RTV das JT Holten aus Oberhausen, um anschließend daheim gegen den 1. JC Mönchengladbach seine Klasse unter Beweis zu stellen. Für den letzten Kampftag geht’s abermals nach Niedersachen – zum Braunschweiger JC.

Das Ziel bleibt dabei das Gleiche wie 2020: „Wir wollen in die erste Bundesliga aufsteigen. Dass das extrem schwer wird, ist uns klar, aber unmöglich ist es nicht. Also versuchen wir es!“, so Pick.

Junior Degen vom RTV-Judoteam. Foto: Jürgen Steinfeld
Junior Degen vom RTV-Judoteam. Foto: Jürgen Steinfeld

Der Kampfplan in der Übersicht

  • 1. Kampftag (17.04.21): JC Koriouchi Gelsenkirchen – RTV JUDOTEAM
  • 2. Kampftag (24.04.21): RTV JUDOTEAM – TSV Bayer 04 Leverkusen
  • 3. Kampftag (12.06.21): SV Nienhagen – RTV JUDOTEAM
  • 4. Kampftag (19.06.21): RTV JUDOTEAM – JT Holten
  • 5. Kampftag (18.09.21): RTV JUDOTEAM – 1. JC Mönchengladbach
  • 6. Kampftag (02.10.21): Braunschweiger JC – RTV JUDOTEAM
  • Eventuell „Quali-Cup (13.11.21) gegen die Sieger der Staffeln Nord-Ost und Süd.

31.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Bedauerlicherweise gibt es drei weitere Todesfälle zu vermelden. Ein Remscheider (76 Jahre) und zwei Remscheiderinnen (77 und 81 Jahre) sind mit einer Coronainfektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 177 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.886 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.616 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 93 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 391 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das durch das RKI für heute vermeldeten Zahlen für Remscheid beinhalten leider nicht die aktuelle Meldung aus Remscheid. Auf entsprechende Fehlmeldungen weist das RKI auch bereits auf seiner Seite hin. Insofern wird auf eine Wiedergabe der RKI-Zahlen hier verzichtet.

Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 30.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid, 12.43 Uhr

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

KV und Stadt Solingen vereinbaren engere Zusammenarbeit

Die Kreisstelle Solingen der Kassenärztlichen Vereinigung und die Stadt vereinbaren eine noch engere Zusammenarbeit.

Der Solinger Arzt und ehrenamtliche Vorsitzende der Kreistelle Solingen der KV Nordrhein, Dr. Stephan Lenz, und der Leiter des Impfzentrums, Udo Stock, haben heute eine engere gegenseitige Abstimmung und Kooperation mit dem Ziel vereinbart, die Düsseldorfer Zentrale der KV bei der Vorbereitung der Impfaktionen in den Solinger Alteneinrichtungen besser unterstützen zu können. Dazu gehört unter anderem der Aufbau eines Pools von Solinger Ärztinnen und Ärzten, die die Impfungen an den künftigen Terminen durchführen können. Wie sich gezeigt hat, lassen sich die Impfaktionen besser organisieren, wenn den lokalen ehrenamtlichen Strukturen der KV vor Ort eine größere Aufgabe zugewiesen wird, als ihnen vom Land NRW ursprünglich zugedacht war. Den Hintergrund des Gespräches bildete der Umstand, dass der eigentlich für den 31.12. vorgesehene Impftermin in Solingen um zwei Tage auf den 2. Januar verschoben worden ist. Was aber kein wirkliches Problem darstellt, da die für Solingen bestimmten Impfdosen der Stadt auf jeden Fall. erhalten bleiben. Stephan Lenz. „Die Zusammenarbeit der Solinger KV- Kreisstelle mit Krisenstab und Stadtverwaltung war das ganz Jahr über hervorragend. Von daher ist es keine Frage, dass wir mit den vereinten Kräften vor Ort und den bewährten Solinger Netzwerken die künftigen Impfungen meistern werden.“

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Silvester: Hier ist Feuerwerk verboten

Ausgangsbeschränkung ab ein Uhr.

Wegen der Corona-Pandemie gelten für die Silvesternacht landesweit strikte Regeln. Sie sollen vor allem dazu beitragen Kontakte einzuschränken und so das Infektionsgeschehen einzudämmen.

So ist unter anderem der Verkauf von Feuerwerkskörpern und Böllern ist in diesem Jahr generell verboten. Wer trotzdem nicht verzichten möchte und auf Restbestände aus dem letzten Jahr zurückgreift, muss in Solingen beachten, dass das Silvesterfeuerwerk an vielen Orten verboten ist:

  • In allen Fußgängerzonen sowie auf allen Plätzen und Straßen, auf denen Maskenpflicht gilt
  • Im Bereich des Südparks
  • In der Anlage Bärenloch

Grundsätzlich sind landesweit Partys und vergleichbare Feiern untersagt. Im öffentlichen Raum ist der Verzehr von Alkohol verboten, außerdem dürfen sich nur fünf Personen aus höchstens zwei Haushalten gemeinsam dort aufhalten, Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt. Es wird aber auch dringend empfohlen, die Kontakte im privaten Bereich einzuschränken und nur im kleinen Kreis zu feiern.

Zudem gilt im gesamten Stadtgebiet von Solingen aktuell eine nächtliche Ausgangsbeschränkung – in der Silvesternacht von ein Uhr abends bis fünf Uhr früh, in den folgenden Nächten bis zum 10. Januar von 22 Uhr bis fünf Uhr.  

31.12.2020: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 4.854 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 424 Personen nachgewiesen infiziert, 62 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.335 Menschen sind wieder genesen. 95 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 245 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 153,9 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt  1273 Personen. Die Quarantäne beenden konnten 19205 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 30.12.2020 – 16.35 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 4.854 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 113,0. 96 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage180
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW113,0
Fälle gesamt4.854
Fälle gesamt/100.000 EW3.048,1
Todesfälle gesamt96
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.