Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Es gibt einen positiven Corona-Fall im Betreuungsteam der OGS Ferienbetreuungsgruppe der GGS Adolf Clarenbach am Standort Goldenberg. Von Quarantänemaßnahmen betroffen sind 19 Kinder aller vier Klassen des Standortes und eine Betreuungsperson.
Hinweis
Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 361 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.070 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 689 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben.
Fälle
1.070
Fälle/100.000 EW
961,0
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
245,2
Todesfälle
20
Einwohnerzahl
111.338
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW
139,96
Aktualisierung
30.10.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 589 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 30.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Mit 50 Euro hat sich ein Unbekannter am Mittwoch (28. Oktober) aus dem Staub gemacht, der angeblich für Taubstumme Geld sammelte. Der Mann hatte gegen 11.30 Uhr eine 78-Jährige in einem Drogeriemarkt an der Kölner Straße angesprochen und um eine Spende für eine Taubstummenhilfsorganisation gebeten. Weil die Seniorin aber nicht genügend Kleingeld hatte, übergab sie dem Mann zum Wechseln einen 50-Euro-Schein. Anstatt zu wechseln, nahm der Mann den Schein an sich und verschwand. Die Geschädigte schätzte das Alter des dunkel gekleideten Mannes auf etwa 45 Jahre.
Die angebliche Spendensammlung für Taubstumme ist ein beliebter Trick bei Betrügern und Trickdieben. Die Täter/Täterinnen sammeln angeblich zugunsten von meist unbekannten Einrichtungen im Ausland Geld ein und führen eine Art Spendenliste mit. Zücken hilfsbereite Spender ihr Portemonnaie, dient die Spendenliste als Sichtschutz, um die Opfer abzulenken und unbemerkt Geld aus den Geldbörsen zu stehlen. Selbst wenn Sie nicht bestohlen werden – in den seltensten Fällen dürfte das Geld tatsächlich einem guten Zweck zugeführt werden. Von daher rät die Polizei zur Vorsicht.
Am 28. Oktober 2020, kurz nach 18 Uhr, bemerkte eine 17-jährige Passantin in der Straße Hombüchel einen Brand in einem Mehrfamilienhaus.
In der Wohnung, in der sich das Feuer entwickelte, befand sich zum Zeitpunkt der Alarmierung niemand. Von den sechs Bewohnern des Hauses wurden zwei durch die Feuerwehr per Drehleiter gerettet, die anderen konnten das Haus eigenständig verlassen. Verletzt wurde niemand.
Sämtliche Wohnungen des Hauses sind nicht mehr bewohnbar. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind eingeleitet. Um die Brandursache festzustellen, wird zu Beginn der kommenden Woche ein Brandursachensachverständiger den Brandort begutachten. (jb)
Mittwochabend, 28. Oktober 2020 gegen 18 Uhr, kam es auf der Straße Fischertal in Wuppertal zu einem Handtaschenraub.
Eine 65-jährige Wuppertalerin war in Begleitung ihres Ehemannes in der Unterführung unterwegs, als ein unbekannter Täter nach ihrer Handtasche griff und ihr diese entriss.
Mit seiner Beute flüchtete er in Richtung Barmer Bahnhof. Hier konnte er von einer Zeugin beobachtet werden, wie er die Tasche nach Wertgegenständen durchsuchte und sie anschließend wegwarf.
Der unbekannte Räuber soll nach Angaben der Zeugin eine dunkle Hautfarbe gehabt haben. Er war etwa 175 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er hatte schwarze Locken und war mit dunkler Oberbekleidung bekleidet.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Auf der Sauerbreystraße Ecke Hansastraße in Solingen forderten Mittwochabend, 28. Oktober 2020 gegen 18:30 Uhr, drei jugendliche Täter zwei Minderjährige (12 und 13 Jahre alt) auf, ihr Mobiltelefon auszuhändigen.
Als der 12-Jährige sein Handy aus der Tasche nahm, entriss es ihm einer der Täter und schrie das Opfer aggressiv an, um den Entsperrcode des Mobiltelefons zu erhalten. Nachdem der 12-jährige Solinger ihm auch den Code nannte, flüchtete das Trio über die Hansastraße.
Hilfe von Passanten
Ein Passant wurde auf die Situation aufmerksam und nahm gemeinsam mit den Opfern die Verfolgung der Täter auf. Der 27-Jährige konnte den 13-jährigen Haupttäter auf der Mozartstraße stellen und hielt ihn bis zum Eintreffen der hinzugerufenen Polizei fest. Das Handy konnte noch vor Ort an den 12-Jährigen zurückgegeben werden. Die Beamten ermittelten im Anschluss auch die zwei Mittäter. Das Trio erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Räuberischer Erpressung. (hm)
Der Veranstalter des Remscheider Weihnachtstreffs, Marcel Müller, und die Stadtverwaltung Remscheid bedauern es sehr, dass der beliebte Remscheider Weihnachtstreff in diesem Jahr nicht stattfinden kann. Die derzeit stetig steigenden Corona-Infektionszahlen und die sich hieraus ergebenden Vorgaben und Einschränkungen der Bundes- und Landesregierung sowie die wirtschaftlichen Risiken für den Veranstalter lassen eine Corona-konforme Durchführung des Weihnachtsmarktes in 2020 nicht zu.
Marcel Müller verdeutlicht, dass bis zuletzt im engen Austausch mit der Stadtverwaltung an Corona-gerechten Durchführungskonzepten gearbeitet wurde, welche sich letztlich aber nicht umsetzen lassen.
Veranstalter und Stadtverwaltung betonen die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und sehen dem Remscheider Weihnachtstreff in 2021 in gewohnter Form inklusive der großen Eisbahn mit Freude entgegen.
Wer seine Heizungsanlage im Blick hat, spart Energie und Geld.
Am 25. Oktober sind die Uhren von drei auf zwei Uhr auf Normalzeit zurückgestellt worden. Während viele technische Geräte die Umstellung längst automatisch vollziehen, sollte die Zeitschaltuhr der Heizungsanlage auf jeden Fall überprüft werden. Ist diese noch auf Sommerzeit programmiert, springt die Heizung morgens eine Stunde früher an als nötig.
„Zu Beginn einer neuen Heizperiode ist es immer wichtig, einen kurzen Check-Up des Heizsystems vorzunehmen“, empfiehlt Monika Meves von der Stadt Remscheid. „Neben der Zeitschaltuhr sollten Sie auch die Heizungspumpe überprüfen, den Wasserdruck im Heizkreislauf kontrollieren und gegebenenfalls die Heizkörper entlüften.“ All diese Maßnahmen helfen letztlich Energie und damit Kosten zu sparen.
Der Schornsteinfeger prüft regelmäßig Abgase und nimmt eine Immissionsschutzmessung vor. Dennoch wird geraten, die Heizungsanlage einmal im Jahr von einem Fachbetrieb warten und reinigen zu lassen. Auch diese Leistung kann sich positiv auf den Verbrauch und die Lebensdauer der Anlage auswirken.
Energieeffizienz und Wärmenutzung sind zentrale Themen des Internetportals ALTBAUNEU, das neben der Sanierung von Altbauten auch umfassend über die Möglichkeiten der Heizungsoptimierung informiert.
Ein kostenfreies Infopaket mit Informationen zur Heizungsoptimierung und eine Anleitung zur Heizungsentlüftung inklusive Heizungs-Entlüfter-Schlüssel erhalten interessierte Personen bei der Stadt Remscheid, Fachdienst Umwelt, Monika Meves, Telefon (02191) 16 33 13 und E-Mail umweltamt@remscheid.de.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 313 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 1.003 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 670 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben.
Fälle
1.003
Fälle/100.000 EW
900,9
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
206,6
Todesfälle
20
Einwohnerzahl
111.338
Aktualisierung
29.10.2020, 00:00
Meldung des RKI.
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 585 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 29.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
OVG NRW erklärt Bebauungsplan Nr. 657 der Stadt Remscheid für unwirksam. Stadt und Investor gehen in Revision.
Das OVG NRW hat heute den Bebauungsplan Nr. 657 der Stadt Remscheid für unwirksam erklärt. Die Stadt Remscheid bedauert diese Entscheidung, die auf einer erst im Oktober 2019 geänderten höchstrichterlichen Rechtsprechung beruht. Diese konnte logischerweise im Bebauungsplanverfahren und zum Zeitpunkt des zugehörigen Satzungsbeschlusses des Rates im Dezember 2016, also 2 ½ Jahre vor dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes im Oktober 2019, nicht berücksichtigt werden.
Die Stadt Remscheid hat hingegen alles getan und beachtet, was zum Zeitpunkt des Satzungsbeschlusses im Dezember 2016 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung des Bebauungsplanes im April 2017 aus rechtlicher und städtebaulicher Sicht zu tun und zu beachten war.
Noch schwerer ist dabei zudem für die Stadt Remscheid nachvollziehbar, dass das OVG NRW entgegen der zwischenzeitlichen Rechtsprechung von Oberverwaltungsgerichten anderer Bundesländer die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes vom 17.10.2019 noch verschärfend anwendet. Eine planerhaltende Auslegung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichtes wäre insofern auch für den Bebauungsplan Nr. 657 der Stadt Remscheid durchaus möglich gewesen.
Künftig erschwerte Stadtentwicklungsplanung
Mit dieser Entscheidung wird eine rechtsichere Stadtentwicklungsplanung noch schwerer bis unmöglich, da eine ständig wechselnde Rechtsprechung zum Baurecht in den Bauleitplanverfahren nicht vorhersehbar ist und entsprechend berücksichtig werden kann.
Positiv ist, dass das OVG die Revision gegen das Urteil zugelassen hat. Damit eröffnet das OVG auch von sich aus eine Überprüfung des Urteils durch das Bundesverwaltungsgericht.
Investor und Stadt Remscheid haben heute gemeinsam erklärt, in Revision gehen zu wollen. Gemeinsam mit dem Investor wird die Stadt Remscheid außerdem weitere Schritte prüfen und abstimmen.
Die vom Antragsteller im Normenkontrollverfahren vorgetragenen und von der Bürgerinitiative Lennep e.V. unterstützten Argumente zu Verkehrsbelastung und Umweltverträglichkeit haben bei der Entscheidung des OVG NRW keinerlei Rolle gespielt.
Nach sechsjähriger Abstinenz ist ein Ratsmitglied aus Lüttringhausen wieder in den Vorstand der SPD-Ratsfraktion gewählt worden. Erden Ankay-Nachtwein, die bei der Kommunalwahl am 13. September für den Wahlbezirk Klausen-West direkt in den Rat der Stadt Remscheid gewählt worden war, wurde zur zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und wird in den kommenden fünf Jahren mit an der Spitze der 20-köpfigen SPD-Ratsfraktion stehen.
Erden Ankay-Nachtwein ist pensionierte Grundschullehrerin und seit mehreren Jahrzehnten im Schulausschuss aktiv. Darüber hinaus ist die langjährige Gewerkschafterin seit 2014 Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Remscheid. Bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 wurde sie auch in die Bezirksvertretung Lüttringhausen gewählt.
Im Kommunalwahlkampf hatte Ankay-Nachtwein unter anderen mit den Themen Bildungschancen, flächendeckender Ausbau von Kindertagesstätten und für einen qualitativen und nachhaltigen Ausbau der schulischen Betreuungsangebote geworben.
„Wir freuen uns, dass wir als Lüttringhauser SPD künftig an der Spitze der Ratsfraktion vertreten sein werden“, nahm die Vorsitzende der SPD-Ortsvereins Lüttringhausen, Dr. Gerhilt Dietrich, die Wahl von Ankay-Nachtwein erfreut zur Kenntnis.
Für Dietrich gibt die Wahl von Erden Ankay-Nachtwein einen Trend wieder, der sich in einer steten Bedeutungszunahme der Lüttringhauser SPD widerspiegelt. „Bei der Kommunalwahl haben wir als Lüttringhauser SPD drei von vier Wahlbezirken direkt gewonnen und ein sehr gutes Ergebnis bei der Wahl zur Bezirksvertretung erzielt. Die Lüttringhauser SPD ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Team, das gut zusammenarbeitet. Das werden wir auch in den kommenden Jahren“, so Dietrich.
In den Mittagstunden des 27.10.2020 gelangten Unbekannte in eine Wohnung in der Marienstraße und stahlen Bargeld sowie ein Mobiltelefon. An der Märkische Straße blieb es in der Nacht vom 25.10.2020 zum 26.10.2020 bei einem Einbruchversuch. Die Täter scheiterten bei dem Versuch, eine Wohnung gewaltsam zu öffnen. An der Horather Straße wurde ein Einfamilienhaus zum Ziel von Einbrechern. Am späten Nachmittag des 27.10.2020, gelangten sie in die Wohnräume. Die Ermittlungen zur Beute sind noch nicht abgeschlossen. Im Laufe des 27.10.2020 gelangten Straftäter in eine Wohnung in der Mirker Straße. Angaben zum Diebesgut liegen noch nicht vor.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.