Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Am 4. Februar 2021 kam es gegen 16:35 Uhr in Solingen zu einem Unfall, bei dem sich eine Frau Verletzungen zuzog.
Die 44-Jährige wollte zu Fuß die Bonner Straße überqueren. Dabei erfasste sie das Auto eines bislang Unbekannten, der von der Langhansstraße in die Bonner Straße abbog. Nachdem beide Beteiligte sich ausgetauscht hatten, entfernte sich der Autofahrer. Später stellte die Fußgängerin dann Verletzungen an sich fest, die sie durch den Sturz nach dem Zusammenstoß erlitten hatte.
Der Fahrzeugführer ist 45-50 Jahre alt, circa 160 cm groß und hat dunkle kurze Haare.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Die nächsten 120 Termine für die Corona-Schutzimpfung der über 80-Jährigen im Impfzentrum Halle West hat die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein für heute vergeben.
Im Impfzentrum werden heute außerdem 90 Dosen des Impfstoffs Biontech/Pfizer Mitgliedern der ambulanten Dienste (Impfkategorie 1) als Zweitimpfung injiziert.
Parallel laufen die mobilen Corona-Impfungen weiter: 70 Biontech/Pfizer-Zweitimpfungen werden heute in den Einrichtungen Haus Clarenbach, Diakoniezentrum Hohenhagen, Haus Herder Straße und Diakoniezentrum Hasten vorgenommen.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Leider ist ein 84-jähriger Remscheider mit der Coronavirus-Infektion verstorben.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 89 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.444 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.228 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 322 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 17 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 10.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.444 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 63,8. 127 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Der Naturpark Bergisches Land warnt vor dem Betreten des Waldes
Auf den „Bergischen Streifzügen“ und den beiden Fernwanderwegen Bergischer Weg und Bergischer Panoramasteig sind auch im Winter viele Wanderer oder Spaziergänger unterwegs.
Das Betreten der Wälder geschieht auf eigene Gefahr. Gefahr herrscht durch herabfallende Äste.
Naturpark Bergisches Land
Astbruch durch Eislast. Foto: Wastl Roth-Seefrid / Naturpark Bergisches Land
Durch die Trockenheit der vergangenen Jahre ist die Vitalität der Bäume sehr angegriffen. Nach dem Eisregen vom vergangenen Wochenende und dem anhaltenden Frost müssen die Bäume auch noch die Eislast tragen. Daher besteht die erhöhte Gefahr von herabfallenden Ästen im Wald. Der Naturpark weist darauf hin, dass das Betreten der Wälder auf eigene Gefahr geschieht und durch herabfallende Äste sehr gefährlich ist.
Auf Wanderwegen gibt es keinen Winterdienst!
Auf Wanderwegen gibt es keinen Winterdienst! Durch den Eisregen und die anschließende Frostwetterlage können die Wanderwege spiegelglatt sein. Auch hier sollte auf eine mildere Wetterlage gewartet werden.
Der Naturpark empfiehlt für Wanderungen grundsätzlich festes Schuhwerk. Im Wald bitte die Bäume immer beobachten und Pausen nur in offenen Bereichen einlegen.
Völlig vereiste Wegweiser. Foto: Wastl Roth-Seefrid / Naturpark Bergisches Land
Das Technische Hilfswerk (THW) in Remscheid hat einen durch Spenden finanzierten Radlader in Betrieb genommen
Spenden haben es ermöglicht, dass der Verein „TECHNIK + HELFEN, Förder- und Betreuungsverein des Technischen Hilfswerks, Remscheid e.V.“, der sich um die Förderung des THW-Ortsverbandes Remscheid bemüht, einen gebrauchten Radlader anschaffen konnte. Es handelt sich um einen Caterpillar 906H mit einem Betriebsgewicht von rund 5,6 Tonnen und einer Leistung von etwa 72PS. Helfende aus dem Ortsverband flaggten den Lader auf den THW-Standard um, indem die Maschine klassisch lackiert und mit den Logos und Schriftzügen versehen wurde. Zusätzlich wurde eine Rundumkennleuchte angebracht.
„Im Namen des Fördervereins bedanke ich mich für die großzügigen Spenden, welche diese Beschaffung erst möglich gemacht haben.“
Dr. Thomas Schochow, 1. Vorsitzender des Fördervereins „Technik + Helfen“
Kassenwart Sven Chudzinski erläutert: „Unser Förderverein hat zum satzungsmäßigen Zweck die Förderung des Katastrophenschutzes, das heißt unsere gesamten Handlungen sind auf die Förderung des THW Remscheid ausgerichtet.“ Ortbeauftragter Christoph Rühl sieht das THW Remscheid als Innovationsmotor innerhalb des Technischen Hilfswerks und sieht die Einsatzfähigkeit des Ortsverbandes Remscheid durch den neuen Radlader gestärkt.
Der Tunnel Schee, der die Wuppertaler Nordbahntrasse mit der Sprockhöveler Glück-auf-Trasse verbindet, musste kurzfristig auf Grund von Eisbildung im Gewölbe und auf der Fahrbahndecke aus Verkehrssicherungsgründen geschlossen werden.
Gewölbe und Fahrbahn können nicht enteist werden. Der Grund: Es gibt ökologischer Auflagen des Landes, weil der Tunnel im Landschaftsschutzbereich liegt.
Der Tunnel kann erst wieder frei gegeben werden, wenn die Temperaturen wieder steigen und die Fahrbahndecke abgetaut ist. Damit der Tunnel dann schnell wieder frei gegeben werden kann, wird täglich kontrolliert.
Radfahrer, Läufer und Skater werden gebeten, während der Sperrzeiten die ausgeschilderte Umleitungsstrecke über die Straßen Holtkamp – Frielinghausen zu nutzen. Die Städte Wuppertal und Sprockhövel bitten um Verständnis.
An der Lacher Straße unterhalb der Einmündung Hohlenpuhler Weg müssen die Technischen Betriebe Solingen einen Hang sichern und abtragen. Nach den starken Regenfällen der vergangenen Wochen besteht die Gefahr, dass er abrutschen könnte.
Während der Arbeiten am Donnerstag, 11. Februar, 8 bis 12 Uhr, ist die Lacher Straße voll gesperrt. Schilder weisen an den Einmündungen Lacher Straße, Widderter Straße, Johänntgesbrucher Weg und Haasenmühle auf die Sperrung hin. Außerdem kann es zu Lärmbelästigungen kommen.
Der häufigste Trommler im Wald. Mit einem aktuellen Naturerlebnis-Tipp macht die Natur-Schule Grund auf den Buntspecht aufmerksam, dessen Balz an sonnigen Tagen auch jetzt schon beobachtet und vor allem gehört werden kann. Stefanie Barzen, Biologin in der Natur-Schule, stellt darin einige Aspekte aus dem Leben unseres häufigsten Spechtes vor.
Der Buntspecht aus der Familie der Spechte (Picidae) heißt mit lateinischem Namen Dendrocopos major, was treffenderweise mit „großer Baumhämmerer“ übersetzt wird. Hört man sein Hämmern bei einem spätwinterlichen Spaziergang, weiß man, der Frühling ist nicht mehr weit. Der Buntspecht ist, passend zu seiner Lebensweise, ein Waldbewohner. Außer in Laub- und Nadelwäldern findet man ihn auch in baumreichen Gärten und Parkanlagen.
Ein Buntspecht wird 23 bis 26 cm groß und hat bei achtzig Gramm Gewicht eine Spannweite von 34 bis 39 Zentimetern. Der auffallend gefärbte Vogel erscheint von oben schwarz, beide Flügel zeigen große, weiße Flecken. Der Bauch ist hell, unter dem Schwanz haben beide Geschlechter einen kräftig orangeroten Fleck. Nur beim Männchen zeigt sich ein roter Nackenfleck (Geschlechtsdimorphismus).
Erwischt: Der Wintersteher Buntspecht nascht gerne am Vogelfutterhäuschen. Foto: Kenneth Schulze
Der Buntspecht ernährt sich hauptsächlich von Insekten und deren Larven, die er mit seinem großen, spitzen Meißelschnabel unter Baumrinden hervorholt. Zu seinem Speisezettel gehören auch Vogeleier, Jungvögel, Beeren, Samen und Früchte. Als sogenannter „Wintersteher“ ist er gerne Gast am Vogelfutterhäuschen, wo er an Meisenknödeln und Nusssäckchen nascht. Um an das begehrte Innere von Nuss oder Nadelbaumzapfen zu gelangen, bedient er sich geeigneter Astgabeln oder hackt sich Spalten in Äste. In die so entstandenen „Spechtschmieden“ klemmt der Specht die Beute, um sie aufhacken zu können. Gute Spechtschmieden werden mehrfach verwendet, sie verraten sich durch die Hinterlassenschaften, Schalen und Zapfenteile, am Boden.
Im Frühjahr wird der Specht zum Trommler; mit zehn bis fünfzehn Schnabelschlägen innerhalb von zwei Sekunden markiert er sein Revier und balzt um ein Weibchen, das, um die Aufmerksamkeit des Männchens zu erregen, ebenfalls trommelt. Besonders wirksam trommeln lässt sich auf einem guten Resonanzkörper wie z.B. hohlem oder totem Holz, Fensterläden, Wärmedämmungen, Regenrinnen oder Sirenen. Damit diese Aktivität dem Specht keine Gehirnerschütterung beschert, gibt es ein federndes Gelenk zwischen Schnabel und Schädel, was die Stöße abfängt. Zudem ist der Schädel mit einer besonders dicken Knochenhülle ausgestattet.
Buntspecht. Foto: Kurt Bouda
Damit sich der Specht gut an der Baumrinde festhalten kann, sind seine Krallen spitz und gebogen; zwei der Krallen stehen nach vorne, zwei nach hinten. Auch der Schwanz hilft, er dient als Stütze. In zwei bis zehn Metern Höhe betätigt sich der Buntspecht als Zimmermann, wenn er für die künftige Familie eine Bruthöhle in einen Baumstamm mit weichem oder bereits morschem Holz hackt. Während der von April bis Juni dauernden Brutzeit legt das Weibchen vier bis sieben weiße Eier, die etwa elf Tage bebrütet werden. Die Jungvögel werden drei bis vier Wochen gefüttert und sind mit ihrem lauten Gezeter gut zu hören. Die Bruthöhle wird jedes Jahr neu angelegt. Die frei gewordenen Bruthöhlen sind bei Nachmietern wie Blau- und Tannenmeisen, Star, Sperlingskauz, Fledermaus, Siebenschläfer oder Hummeln sehr begehrt.
Ein Buntspecht kann zehn und mehr Jahre alt werden. Seine Feinde sind Uhu, Habicht, Sperber und Mensch, der ihm den naturnahen Lebensraum mit dem notwendigen Alt- und Totholz nimmt. Der sprichwörtliche „Schluckspecht“ ist der Specht, der im Frühjahr besonders Ahorn oder Birke so mit dem Schnabel bearbeitet, dass er an den zucker- und somit kalorienreichen Baumsaft gelangen kann. Dieser enthält allerdings keinen Alkohol.
Bis zum nächsten Naturerlebnis-Tipp Eure / Ihre Stefanie Barzen
Dienstagabend, gegen 21.55 Uhr, verunfallte ein 25-jähriger Remscheider mit seinen Mitfahrenden aufgrund der Witterungssituation.
Er befuhr zur Unfallzeit mit seinem Ford die Neuenkamper Brücke in Richtung Unterführung Willy-Brandt-Platz. In seinem Pkw befanden sich zwei weitere Insassen (16 und 44 Jahre). Aufgrund der Witterungsverhältnisse hatte sich Glatteis auf der Fahrbahn gebildet, so dass der Pkw des Unfallfahrers bei der Einfahrt in die Unterführung ins Schleudern geriet. Der Pkw prallte zunächst linksseitig gegen die Betonwand, schleuderte von dort über die Fahrbahn und kam an der gegenüberliegenden Betonwand zum Stehen.
Durch den Aufprall wurden der 25-jährige und seine beiden Insassen schwer verletzt und mussten nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.
553
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten
205
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1
257
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)
45
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:
24
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:
251
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:
70,70
Quelle: Stadt Wuppertal
Robert Koch Institut für Wuppertal heute
Es gibt insgesamt 12.145 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 69,6. 348 Menschen sind leider verstorben.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.809 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 243 Personen nachgewiesen infiziert, 34 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.437 Menschen sind wieder genesen. 129 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 131 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 82,3 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 653 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.206 Personen.
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 09.02.2021 – 16:22 Uhr
Robert Koch Institut für Solingen heute
Es gibt insgesamt 5.809 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 84,1. 130 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
134
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
84,1
Fälle gesamt
5.809
Fälle gesamt/100.000 EW
3.647,8
Todesfälle gesamt
130
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
14 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 279 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der Berichterstattung am vergangenen Sonntag wurden 14 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.918 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.498 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 279 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 84 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 84 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 141 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.
Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung
Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 09.02.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 08.02.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 84,5 (-3,3)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.918 Personen (+14)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 279 Personen (-41)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.498 Personen (+55)
verstorben: 141 Personen (=)
Personen in angeordneter Quarantäne*: 802 Personen (-11)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 09.02.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 13
Engelskirchen: 18
Gummersbach: 70
Hückeswagen: 4
Lindlar: 14
Marienheide: 13
Morsbach: 3
Nümbrecht: 7
Radevormwald: 42
Reichshof: 20
Waldbröl: 15
Wiehl: 24
Wipperfürth: 6
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 30
Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 09.02.2021
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.933 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 71,3. 141 Menschen sind leider verstorben.