Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Am Montag, 15. Februar, wird für den Umbau der Bushaltestelle Lennep Kreishaus ein Baum gefällt. Gleichzeitig erfolgt der Kronenschnitt an den verbleibenden sechs Bäumen, die im selben Zug aus Gründen der Verkehrssicherheit von totem Holz befreit werden. Die Arbeiten dauern einen Tag.
Zur Sicherung des Fußgängerverkehrs wird während der Arbeiten die komplette Bushaltestelle Kreishaus geschlossen. Die Ersatzhaltestellen werden vor die Häuser Kölner Straße 92 (Fahrtrichtung Lennep Innenstadt) und Kölner Straße 91 – 93 (Fahrtrichtung Remscheid) verlegt. Eine Fußgängerquerungshilfe wird auf Höhe Kölner Straße 86 (Bäckerei) eingerichtet. Der Individualverkehr wird mit einer Baustellenampel an der Baustelle vorbeigeleitet.
Im Bereich der Ersatzhaltestellen und der Querungshilfe werden Halteverbote eingerichtet. Auf sie ist dringend zu achten.
Über die Buslinien und die eingerichteten Umfahrungen informieren die Stadtwerke mit Aushängen.
Opitz Seniorengemeinschaften Remscheid waren heute Ziel des mobilen Impfteams im Einsatz gegen Corona. Insgesamt wurden 30 Personen mit der Corona-Schutzimpfung versorgt.
Ziel des mobilen Impfteams waren heute mehrere Einrichtungen im Bereich Vieringhausen. In den Wohngemeinschaften der Krankenpflege Opitz erhielten 15 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 9 Mitarbeitende die erste Dosis des Impfstoffes Biontech/Pfizer. Erstgeimpft wurden heute außerdem 3 Mitarbeiterinnen von mobilen Pflegediensten. Die zweite Corona-Schutzimpfung wurde heute einer Bewohnerin der Stockder Stiftung sowie 2 Mitarbeitern des Rettungsdienstes (Feuerwehr) gesetzt.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Normalerweise wird jedes I-Dötzchen vor dem Schulstart durch das Gesundheitsamt untersucht. Doch aufgrund von Corona konnten im vergangenen Jahr und können auch in diesem Jahr die sogenannten Schuleingangsuntersuchungen im Gesundheitsamt nicht angeboten werden.
Eine Kooperationsvereinbarung mit den niedergelassenen Kinderärzten aus Wuppertal macht es möglich, dass die Schuleingangsuntersuchung durch den Kinderarzt vorgenommen wird. Diese Kooperationsvereinbarung gilt auch für das kommende Schuljahr.
Schulpflichtig sind im Schuljahr 2021/2022 alle Kinder, die bis zum 30. September 2015 geboren wurden, also jetzt sechs Jahre alt sind oder es bis Ende September 2021 werden. Nur diese Altersgruppe kann durch den jeweiligen Kinder- und Jugendarzt aufgrund der Corona-Pandemie eine modifizierte Schuleingangsuntersuchung erhalten.
Selbstverständlich können auch Kinderarztpraxen außerhalb Wuppertals die Schuleingangsuntersuchung für Wuppertaler Erstklässler durchführen.
Nur wenn der eigene Kinderarzt in Ausnahmefällen die Untersuchung nicht ermöglichen kann, werden die Eltern gebeten, sich an das Gesundheitsamt zu wenden, um dort einen Termin zu vereinbaren. Nur in diesen Notfällen sollte ein Hinweis per Mail an: einschulungsuntersuchung@stadt.wuppertal.de erfolgen!
Ziel ist es, dass trotz der Corona-Pandemie, jeder Erstklässler eine Schuleingangsuntersuchung erhält. Informationen über die notwendigen Untersuchungen, das zu verwendende Formular für das Gesundheitsamt und die Aufwandsentschädigung für die Kinderärzte können ebenfalls über die Mailadresse angefragt werden. Aufgrund der hohen Auslastung des Gesundheitsamts muss mit einer längeren Bearbeitungsfrist der Mail gerechnet werden.
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.
683
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten
339
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1
311
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)
46
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:
73
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:
373
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:
105,07
Quelle: Stadt Wuppertal
Robert Koch Institut für Wuppertal heute
Es gibt insgesamt 11.983 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 106,7. 339 Menschen sind leider verstorben.
24 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 24 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 7 in Bergisch Gladbach, 4 in Burscheid, 2 in Kürten, 1 in Leichlingen, 1 in Odenthal, 5 in Overath, 3 in Rösrath und 1 in Wermelskirchen. Es gelten 44 weitere Personen als genesen. 419 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.331 Personen in Quarantäne, das sind 65 weniger als am Vortag.
63 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (5) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (2) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 85,8.
Aktuelle Zahlen
In Bergisch Gladbach wurde bisher ein Fall zu viel gezählt. Dies wurde nun korrigiert. Insgesamt gibt es nun 6.751 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.683), Burscheid (505), Kürten (310), Leichlingen (791), Odenthal (255), Overath (802), Rösrath (582) und Wermelskirchen (823).
103 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (4) und Wermelskirchen (17).
Von den 6.751 bestätigten Fällen gelten 6.229 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.519), Burscheid (470), Kürten (286), Leichlingen (737), Odenthal (244), Overath (699), Rösrath (534) und Wermelskirchen (740).
419 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (128), Burscheid (34), Kürten (22), Leichlingen (29), Odenthal (9), Overath (87), Rösrath (44) und Wermelskirchen (66).
1.331 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (365), Burscheid (96), Kürten (73), Leichlingen (45), Odenthal (16), Overath (238), Rösrath (194) und Wermelskirchen (304).
Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute
Es gibt insgesamt 6.772 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,1. 105 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
193
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
68,1
Fälle gesamt
6.772
Fälle gesamt/100.000 EW
2.390,6
Todesfälle gesamt
105
Einwohnerzahl
283.271
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.
38 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 372 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 38 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.722 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.213 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 372 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 91 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. 13 der 91 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Es sind drei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 63-jähriger Mann aus Waldbröl (AWO Seniorenzentrum Am Königsbornpark), ein 97-jähriger Mann aus Wiehl (AWO Seniorenzentrum Wiehl) und ein 91-jähriger Mann aus Wiehl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 137 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Nachweis von Virusmutanten
Im Oberbergischen Kreis wurde ein dritter Fall der britischen Virusmutante B.1.1.7. bestätigt. Nachgewiesen wurde die Virusmutante bei einer weiteren Person in Gummersbach. Der Fall steht im Zusammenhang mit dem gestern gemeldeten Fall in Gummersbach. Die beiden Fälle in Gummersbach stehen nach jetzigem Kenntnisstand in keinem Zusammenhang mit dem Fall aus Reichshof, über den der Oberbergische Kreis am 01.02.2021 berichtet hatte.
Am 25.01.2021 berichtete der Oberbergische Kreis bereits über 14 Fälle in denen die Virusmutante H69/V70 im Kreis nachgewiesen worden war. Diese Mutante wurde unter anderem in Dänemark auf einer Nerz-Farm gefunden.
Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises wird verstärkt Proben zur weiteren Typisierung durch Labore auswählen und versenden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden in die Lagebeurteilung miteinfließen.
Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung
Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 03.02.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 02.02.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 93,0 (-3,7)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.722 Personen (+38)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 372 Personen (+29)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.213 Personen (+6)
verstorben: 137 Personen (+3)
Personen in angeordneter Quarantäne*: 915 Personen (+54)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 03.02.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 30
Engelskirchen: 17
Gummersbach: 87
Hückeswagen: 8
Lindlar: 28
Marienheide: 22
Morsbach: 9
Nümbrecht: 15
Radevormwald: 40
Reichshof: 28
Waldbröl: 29
Wiehl: 25
Wipperfürth: 16
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 18
Quelle: Oberbergischer Kreis
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.794 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 102,6. 138 Menschen sind leider verstorben.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.695 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 227 Personen nachgewiesen infiziert, 35 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.341 Menschen sind wieder genesen. 127 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 144 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 90,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 593 Personen. Die Quarantäne konnten 23.014 Personen beenden.
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 03.02.2021 – 16:18 Uhr
Robert Koch Institut für Solingen heute
Es gibt insgesamt 5.695 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 89,2. 127 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
142
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
89,2
Fälle gesamt
5.695
Fälle gesamt/100.000 EW
3.576,3
Todesfälle gesamt
127
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.035 bestätigte Corona-Fälle (Stand Mittwoch, 3. Februar), von diesen sind aktuell 652 infiziert, 7.133 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 78 gestiegen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 82,07 (Vortag 78,06).
62 Patienten stationär
In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 62 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 8 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 4 beatmet.
Die aktuell 652 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (38), Ennepetal (48), Gevelsberg (64), Hattingen (128), Herdecke (44), Schwelm (49), Sprockhövel (18), Wetter (49) und Witten (214).
1.040 Kreisbewohner in Quarantäne
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (163), Ennepetal (612), Gevelsberg (749), Hattingen (1.326), Herdecke (526), Schwelm (639), Sprockhövel (510), Wetter (455) und Witten (2.153).
Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.040 (Vortag 1.049) Personen im Kreis.
Zahl der Todesfälle steigt auf 250
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona ist um 2 auf 250 gestiegen. Verstorben sind eine 74-jährige Frau aus Gevelsberg und eine 81-jährige Hattingerin.
Die insgesamt 250 Todesfälle im Ennepe-Ruhr-Kreis verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (6), Ennepetal (11), Gevelsberg (19), Hattingen (58), Herdecke (32), Schwelm (21), Sprockhövel (15), Wetter (6) und Witten (82).
Einen größeren Ausbruch verzeichnet das Gesundheitsamt aktuell im Frauenheim Wengern In der Einrichtung für Menschen mit Behinderung fielen die Coronatests bei 26 Bewohnern und 5 Mitarbeitern positiv aus.
Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen
Pflege- und Seniorenheime
Herdecke: Seniorenhaus Ruhraue
Schwelm: Haus Curanum am Ochsenkamp, ESV Feierabendhaus Schwelm
Witten: AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen, Seniorenhaus Witten-Stockum, Lutherhaus Bommern, Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten, Haus Buschey
Es gibt insgesamt 8.136 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 83,3. 248 Menschen sind leider verstorben.
Seit einigen Tagen sind angebliche Paketversandnachrichten im Umlauf, die per SMS zugestellt werden und Schadsoftware enthalten. So hat am vergangenen Freitag eine Frau aus Wipperfürth eine derartige SMS mit dem Hinweis „Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen und akzeptieren Sie es“ erhalten. Der beigefügte Link führte dann aber nicht zu einer entsprechenden Versandinformation, sondern löste einen automatischen SMS-Versand an die Kontakte der Frau aus.
Was die Schadsoftware hinter dem Link noch so alles an Funktionen verbirgt, ist noch nicht genau bekannt. Allerdings ist die Gefahr groß, dass von ihr auch Informationen aus dem Handy ausgelesen und an Kriminelle übertragen werden. Gerade die viel verbreiteten Mobiltelefone mit dem Betriebssystem sind für diese Art von Schadsoftware anfällig, wenn der Nutzer die Installation aus unbekannten Quellen genehmigt hat.
Grundsätzlich sollten Sie nie Links aktivieren, deren Herkunft Sie nicht genau nachvollziehen können. Zusätzlich sollten Sie bei Ihrem Mobilfunkprovider eine Drittanbietersperre beantragen; damit schützen Sie sich vor Abofallen, die durch einen falschen Klick ausgelöst werden und hohe Kosten auf Ihrer Handyrechnung verursachen können.
Ab Montag, 8. Februar, bis Ende April wird an der Rader Straße im Bereich der Wuppervorsperre im Auftrag des Umweltamtes der Stadt Remscheid eine Amphibienleitanlage einschließlich Querungstunneln gebaut. Im Bereich der Baustelle wird der Verkehr mit einer Baustellenampel an der Maßnahme vorbeigeführt. Da in diesem Bereich kein Gehweg vorhanden ist, werden alle Verkehrsteilnehmer um äußerste Vorsicht gebeten. Da die einzelnen Bauabschnitte bis zu 150 m lang sind, ist mit einer verlängerten Wartezeit vor den Ampelanlagen zu rechnen.
In jedem Frühjahr kommt es im Bereich der Wuppervorsperre an der Rader Straße zu einer Massenwanderung von Erdkröten, die die Vorsperre als Laichgewässer nutzen. Bisher wurden an den Wandertagen die Kröten von freiwilligen helfenden Händen unter der Anleitung und Mithilfe der Mitarbeitenden des Umweltamtes in diesem Bereich eingesammelt, über die Straße getragen und auf der Wasserseite wieder in die Freiheit entlassen. Da die Wandertage nur sehr schwer vorhersehbar sind, kam es immer wieder zu großen Verlusten bei den geschützten Tieren. Aus diesem Grund wurde vom Umweltamt der Stadt Remscheid hier eine Amphibienleitanlage geplant und ein Förderantrag bei der EU gestellt.
Der Förderantrag wurde genehmigt, die Förderquote liegt bei 80 Prozent. Der Eigenanteil von 20 Prozent wird vom Umweltamt, der Stadtentwicklung als Straßenbaulastträger und dem Wupperverband übernommen. Die örtliche Bauleitung wird vom Geschäftsbereich Straßen- und Brückenbau der Technischen Betriebe Remscheid durchgeführt.
Die Leitanlage wird auf beiden Seiten der Straße fest verbaut, so dass die Tiere bei der Hin- und Rückwanderung geschützt werden können. Die spätere Wanderung der Jungtiere wird hierdurch auch erleichtert.
Zur Sicherstellung der kinderärztlichen Versorgung durch die Stadt Remscheid erklärt Frank Nitzsche, Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege: „Wir freuen uns, dass es der Stadtverwaltung gemeinsam mit den Remscheider Gesundheitsexpert*innen und der Politik gelungen ist, eine gesamtstädtisch Lösung für die Sicherstellung der kinderärztlichen Versorgung in Remscheid zu finden. Dies ist ein wichtiger Schritt für ein familienfreundliches Remscheid und die Gesundheit unserer Kinder.
Ein großer Dank gilt OberbürgermeisterBurkhard Mast-Weisz, Gesundheitsdezernent Thomas Neuhaus, Kämmerer Sven Wiertz und der Fachverwaltung, die sich mit großen Engagement dafür eingesetzt haben, dass das Kooperationsprojekt zur Schaffung ausreichender Kinderarztpraxen unter Federführung der Stadt so zügig und zeitnah umgesetzt werden konnte. Damit wird gewährleistet, dass jedem Kind in Remscheid die notwendige Gesundheitsversorgung zukommt und Remscheid auch weiterhin familienfreundlich und lebenswert bleibt.“
Infizierte Person hat sich in Solingen angesteckt.
In Remscheid ist jetzt erstmalig die britische Genvariante des Corona-Virus an einer infizierten Person nachgewiesen worden. Der passende Laborbefund hat das Remscheider Gesundheitsamt soeben erreicht. Die Behörde hatte anlassbezogen ein sogenanntes Differenzierungsergebnis im Labor in Auftrag gegeben, nachdem ihr bekannt geworden war, dass es zwischen einem Träger dieser Genmutation aus Solingen und einer Corona-infizierten Person aus Remscheid einen Kontakt gegeben hatte.
Fünf weitere Differenzierungsergebnisse von Corona-positiv Getesteten im selben Zusammenhang stehen noch aus. Die Laborergebnisse werden morgen erwartet.
In einem weiteren Fall hat sich der Verdacht nicht bestätigt.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!