Unfallflucht: Betrunken und ohne Führerschein

Am 03.02, gegen 15:40 Uhr, meldete sich ein Fahrzeugführer bei der Polizei, dem eine stark alkoholisierte Person auf dem Tankstellengelände an der Osterfeldstraße in Wetter aufgefallen war.

Vor Ort trafen die Polizeibeamten einen 74-jährigen Nissan Qashqai-Fahrer an, der sich augenscheinlich nur durch Festhalten an seinem Auto stützen konnte. Der vordere Teil des Stoßfängers fehlte und Kühlflüssigkeit lief aus dem Fahrzeug. Der Fahrer gab zu, dass er alkoholisiert sei und gerade einen Unfall gehabt habe. Außerdem habe er keinen Führerschein, da ihm dieser vor einigen Jahren entzogen wurde.

Durch Kräfte des PP Bochum wurde der Kreisverkehr Herbeder Straße/Ruhrdeich aufgesucht, wo eine entsprechende Unfallstelle ausgemacht werden konnte. Augenscheinlich geriet er Wetteraner im Kreisverkehr von der Fahrbahn ab und stieß gegen ein dortiges Verkehrszeichen. Der 74-Jährige wurde zur Polizeiwache in Wetter gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Altmetalldiebstahl- Zeugen gesucht!

Am Mittwoch beobachtete eine 68-jährtige Anwohnerin der Felderbachstraße, gegen 12:30 Uhr, einen grünen Transporter, der auf das Grundstück eines Landgasthofes an der Felderbachstraße fuhr. Mehrere Arbeiter luden unberechtigt dort abgestellte Kabelleitungen und Kabelrohre in den Transporter und flüchteten in unbekannte Richtung. Eine Fahndung in der nahen Umgebung verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem grünen Transporter geben können. Hinweise können unter der Telefonnummer 02324-91666000 abgegeben werden.

Schwer verletzt: Fußgängerin von Auto erfasst

Am Mittwoch (03.02.) wurde eine 54-jährige Fußgängerin aus Bergisch Gladbach gegen 18 Uhr auf der Hauptstraße auf Höhe der Einmündung Ferrenbergstraße von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt.

Die Frau war gerade dabei, die Straße zu überqueren, als sie von einem 83-jährigen Autofahrer aus Bergisch Gladbach erfasst wurde. Der 83-Jährige kam aus Richtung Herrenstrunden und wollte in die Ferrenbergstraße einbiegen. Die genaue Unfallursache wird derzeit ermittelt, die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht und wird dort stationär behandelt. (mw)

Naturerlebnis-Tipp „Knospen“

Die Natur-Schule Grund hat auf ihrer Facebook-Seite (@umweltbildungsstation.remscheid) einen jahreszeitlich höchst aktuellen Naturerlebnis-Tipp veröffentlicht, der sich mit den Knospen der Bäume und Sträucher befasst. Enthalten ist für alle, die im Lockdown mal was Neues sehen möchten, ein schöner Beobachtungstipp. Autorin ist die Diplom-Biologin Stefanie Barzen.

Die beste Zeit zur Betrachtung von Knospen und deren Formenvielfalt ist der Winter, wenn kein Laub unsere Beobachtung stört. Sehen kann man sie bereits im späten Sommer, da die mehrjährigen Pflanzen Knospen dann anlegen müssen, wenn sie die Kraft dazu haben, also wenn die Laubblätter noch hängen und Photosynthese betreiben können.

Photosynthese heißt, die Pflanze produziert mit Hilfe von Wasser, Kohlendioxid und der Energie der Sonne Kohlenhydrate (und Sauerstoff), mit deren Hilfe und einiger anderer Baustoffe sie Knospen bilden kann. Die Pflanze ist somit lange vor dem Winter schon für den Frühling gerüstet. Es herrscht Knospenruhe, bis pflanzliche Hormone und entsprechende Witterungsverhältnisse diese beenden.

Nackte Knospen?

Bei näherer Betrachtung ähneln Knospen den geschlossenen Zapfen eines Nadelbaumes. Die Knospenschuppen, umgebildete Laubblätter, liegen dicht an dicht wie Dachziegel. Wasser kann gut ablaufen, das Innere ist geschützt vor Kälte, Schnee, Austrocknung und Schädlingen. Sie sind hart, ledrig, glatt oder behaart, häufig auch klebrig, dann mit einer dünnen Harzschicht überzogen, und von dunkler Farbe. In ihnen befinden sich, dicht gepackt und gut geschützt, die bereits fertig angelegten Laub- oder Blütenblätter.

Knospe einer Kastanie. Foto: Stefanie Barzen / Natur-Schule Grund
Knospe einer Kastanie. Foto: Stefanie Barzen / Natur-Schule Grund

Es gibt auch Knospen ohne Knospenschuppen. Sogenannte „nackte“ Knospen haben z.B. Schneeball und Faulbaum. Knospenbildung findet hauptsächlich am Sprossende oder in den Blattachseln statt. Man unterscheidet zwischen Blattknospen, Blütenknospen und gemischten Knospen, aus denen Blätter und Blüten entstehen. Blütenknospen entfalten sich häufig, wie z.B. bei den Obstbäumen, vor den Blattknospen. So sind sie für besuchende Insekten besser sichtbar. Knospen sind für die jeweilige Pflanzenart so charakteristisch, dass sie als Bestimmungsmerkmal herangezogen werden können.

Neben den genannten Knospenarten findet man noch Adventiv- und Proventivknospen. Bei Adventivknospen bilden sich Knospen nicht an Spross- oder Blattachse, sondern an altem Holz oder Wurzeln. Proventivknospen sind „schlafende Augen“, ruhende Knospenanlagen, die für lange Zeit unter der Rinde ruhen können und z.B. zur Wiederherstellung verlorener Pflanzenteile dienen. Menschen nutzen diese Fähigkeit der Gehölze, wenn Bäume geschnitten werden und danach wieder austreiben. Beide Knospenarten sind also eine Art „Reserve“ für die Pflanze.

Der Tipp zur Beobachtung

Verschiedene Zweige frisch angeschnitten in eine Vase stellen, Wasser nicht vergessen, und beobachten, wie sich Blätter oder Blüten entfalten. Besonders geeignet sind Kastanienzweige mit haarigen Blättern. Auch Obstbaum- oder Forsythienzweige eignen sich gut. Hierbei denke man auch an die sogenannten Barbarazweige, die am 4.12., dem Tag der heiligen Barbara, geschnitten werden, um am Heiligen Abend den Raum mit ihren Blüten zu schmücken und Glück für das kommende Jahr zu bringen.

Also vielleicht beim nächsten Spaziergang mal an diesem oder jenem Baum oder Strauch stehen bleiben um die Vielfalt der Knospenformen zu betrachten und ihre Beschaffenheit, vorsichtig, zu fühlen.

Bis zum nächsten Naturerlebnis-Tipp
Eure / Ihre Stefanie Barzen

Feuerwehr nimmt an „Twitter-Gewitter“ teil

Unter #112live werden am 11. Februar Einsätze der Feuerwehr getwittert

Mit Live-Berichten von Notfall-Einsätzen wollen 55 Berufsfeuerwehren in ganz Deutschland zum dritten Mal bei Twitter über ihre Arbeit informieren. Auch die Feuerwehr der Klingenstadt Solingen beteiligt sich passend zur bekannten Telefonnummer 112 am 11. Februar erneut am „Twittergewitter“. Unter den Hashtags #112live und #Solingen112 gibt es von 8 bis 16 Uhr spannende Einblicke in den Arbeitsalltag der Wehrleute, die im Kurznachrichtendienst Twitter am 11. Februar entsprechende Beiträge posten werden. „Für uns ist das eine gute Gelegenheit, uns und unsere Arbeit mal auf einer etwas anderen Plattform zu präsentieren“, sagt Heike Neuenfeldt von der Solinger Einsatzplanung. Zudem sei das „Twittergewitter“ eine gute Gelegenheit, um Nachwuchs zu werben.

Am 11. Februar soll aber nicht nur über aktuelle Einsätze informiert und die Feuerwehr als möglicher Arbeitgeber vorgestellt werden. Auch Fragen rund um den Notruf werden über den Kurznachrichtendienst erörtert – zum Beispiel, wann die 112 gewählt werden sollte und wann nicht. Das „Twittergewitter“ geht auf eine Initiative der Berliner Feuerwehr zurück. Vorbild sind ähnliche Aktionen der Polizei, die schon vor einigen Jahren zum ersten Mal in einem Zeitraum von 24 Stunden alle Notrufeinsätze über Twitter verbreitet hat.

04.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 105 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.388 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.158 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 125 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 387 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 04.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.388 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 54,8. 125 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage61
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW54,8
Fälle gesamt3.388
Fälle gesamt/100.000 EW3.043,0
Todesfälle gesamt125
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Fahrer unter Drogeneinfluss

In der letzten Nacht (04.02.) um 01:35 Uhr haben Polizisten der Wache Bergisch Gladbach auf der Altenberger-Dom-Straße in Schildgen einen Citroen angehalten.

Der Fahrer, ein 39-jähriger Gladbacher, räumte spontan ein, dass er vor Fahrtantritt eine Dose Bier und Amphetamine konsumiert hatte. Körperliche Auffälligkeiten, die von den Polizisten bei dem Fahrer bemerkt wurden, passten zu dieser Aussage. Ein Atemalkoholtest verlief negativ, dafür war der Drogenvortest positiv auf THC und Amphetamine.

Ihm wurde anschließend eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Ihn erwartet im Falle eines positiven Untersuchungsergebnisses ein Bußgeldverfahren, das zudem Punkte und ein Fahrverbot mit sich bringt. (ct)

Jugendliche nach versuchtem Straßenraub festgenommen

Eine Gruppe Jugendlicher hat am Dienstagabend (02.02.) gegen 21:50 Uhr in Bergisch Gladbach auf der Straße Quirlsberg versucht einem Pärchen die Rucksäcke zu entwenden. Als die beiden ihre Rucksäcke nicht aushändigen wollten, wurden die Geschädigten mehrfach gegen Kopf und Oberkörper geschlagen. Anschließend entfernten sich die Täter. Bei dem Angriff wurden beide Geschädigten verletzt und begaben sich zu einem nahe gelegenen Krankenhaus, von wo aus auch die Polizei alarmiert wurde.

Die 21-jährige Geschädigte aus Köln musste zur stationären Behandlung im Krankenhaus verbleiben, während ihr Begleiter, ein 24-jähriger Gladbacher, nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden konnte.

Im Rahmen der Fahndung konnten drei Tatverdächtige angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Es handelte sich um zwei 16-Jährige und einen 18-Jährigen aus Bergisch Gladbach. Von den Tätern wurden mehrere Kleidungsstücke sowie ein Mobiltelefon als Beweismittel sichergestellt. Sie wurden nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Ermittlungen auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der von der Anordnung der Untersuchungshaft absah. Die drei werden sich in einem Strafverfahren wegen schweren Raubes verantworten müssen. Dieser als Verbrechen eingestufte Straftatbestand gem. § 250 StGB sieht eine Freiheitsstraße von mindestens 3 Jahren vor. (ct)

Startschuss für das Impfzentrum

Am Montag (8. Februar) ist es soweit, die ab 80-jährigen im Ennepe-Ruhr-Kreis werden im Impfzentrum in Ennepetal erwartet. Ab dann und bis zum 28. Februar werden sich die Türen im ehemaligen Aldi-Markt an der Kölner Straße von montags bis sonntags jeweils von 14 bis 20 Uhr öffnen.

Die vom Land gelieferte Impfstoffmenge macht es den Verantwortlichen vor Ort möglich, täglich insgesamt 168 Bürger zu impfen. Anfang März wird sich die Zahl der Besucher wegen der zu verabreichenden Zweitimpfungen verdoppeln. Um das bewältigen zu können, wird der Betrieb ab diesem Zeitpunkt auf täglich zwölf Stunden (8 bis 20 Uhr) ausgeweitet.

Impf-Unberechtigte werden abgewiesen

Wie in den vergangenen Wochen immer wieder mitgeteilt, ist für den Besuch des Impfzentrums neben einem Alter von 80 plus zwingend ein Termin notwendig. „Wird eine dieser beiden Vorgaben nicht erfüllt, werden die Betroffenen abgewiesen“, macht Astrid Hinterthür, Leiterin des Krisenstabes im Schwelmer Kreishaus unmissverständlich deutlich. Adressiert ist dieser Hinweis insbesondere an diejenigen, denen es als unter 80-jährige möglicherweise doch gelungen ist, einen Termin zu reservieren.

Schlechte Erreichbarkeit, lange Wartezeiten und die Qualität der Auskünfte – die Beschwerden rund um die in den Händen der Kassenärztlichen Vereinigung liegenden Terminvereinbarung waren und sind vielfältig. Auch Mitarbeiter der Kreisverwaltung liefern immer wieder Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten und wollen so zu Abhilfe beitragen. „Der Ärger und der Unmut der betroffenen Bürger war und ist verständlich. Für uns geht es nun aber darum, den Auftakt der Impfaktion in Ennepetal erfolgreich zu gestalten“, so Hinterthür.

15.500 Termine sind vereinbart

Dafür haben alle Beteiligten der Kreisverwaltung, der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe und des Deutschen Roten Kreuzes im Vorfeld viel investiert und ihre Hausaufgaben abgearbeitet. „Trotz Probelauf und vieler bedachter Kleinigkeiten ist der Startschuss aber natürlich dennoch mit Unbekannten verbunden“, betont DRK Mitarbeiter Andreas Töpke als organisatorischer Leiter. Wie in der Vorbereitung setzt er auch im Betrieb des Impfzentrums auf enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit als Grundlage dafür, alle Herausforderungen zeitnah und pragmatisch bewältigen zu können.

Was inzwischen klar ist: In den letzten knapp zwei Wochen wurden für die Zeit bis Ende Mai rund 15.500 Termine für das Impfzentrum vergeben, gut 3.500 telefonisch, mehr als 12.000 online. Täglich werden es nach wie vor mehr. 8.500 mal wurde bisher eine Zeit für die Erstimpfung vereinbart, in 7.000 Fällen konnte auch bereits die Zweitimpfung abgesprochen werden.

Mitarbeit hilft, Zeitplan einzuhalten

„Geplant ist, am Montag drei der verfügbaren fünf Impfstraßen zu öffnen und diese stündlich von jeweils 12 Bürgern durchlaufen zu lassen“, blickt Dr. Christian Füllers als ärztlicher Leiter auf den kommenden Montag.

Um das Pensum zu schaffen und unnötige Verzögerungen im Interesse aller zu vermeiden, setzen alle Beteiligten auf die Mitarbeit der Impflinge. Dazu gehören ein nicht zu frühes und nicht zu spätes Erscheinen sowie Oberkörperbekleidung, die unkompliziert an- und ausgezogen werden kann. Auch die Unterlagen, zu denen unter anderen Termin-Code, Ausweisdokument, Krankenkassenkarte und Impfausweis zählen, sollten vollständig sein.

Ebenfalls sehr hilfreich ist es, wenn notwendige Erklärungen und Formulare bereits zuhause gelesen und ausgefüllt worden sind. Diese sowie alle anderen Informationen, die für den Besuch des Impfzentrums wichtig sind, und die Abläufe erklären, hat die Kreisverwaltung hier zusammengestellt. Dort finden sich auch Kontaktdaten städtischer Ansprechpartner, die ihren Bürgern bei Fragen rund um das Impfen weiterhelfen.

Stichworte „Impfreihenfolge“ und „Impfort„

Grundlage für die Reihenfolge der Impfungen sind Vorgaben des Bundes und des Landes. Nach Bewohnern und Mitarbeitern von Pflegeheimen sowie Beschäftigten von Krankenhäusern rückt jetzt die Gruppe der ab 80-jährigen in den Blickpunkt.

Zu ihr gehören im Ennepe-Ruhr-Kreis rund 24.000 Bürgerinnen und Bürger. Wie vom Land vorgegeben, werden sie in Zentren geimpft. Davon gibt es entsprechend der Vorgabe der Landesregierung in NRW 53, je eins in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt.

Weitere Zentren sind nicht vorgesehen, werden von Bund und Land nicht finanziert. Stattdessen setzten die Verantwortlichen darauf, dass weitere Impfstoffe es mittelfristig möglich machen, das Impfen in die Hausarztpraxen zu verlagern.

Teilsperrung der Balkantrasse ab dem 8. Februar

Die Technischen Betriebe Remscheid verlegen einen neuen Schmutzwasserkanal zwischen Remscheid-Bergisch Born und Wermelskirchen-Neuenhöhe. Dazu wird im ersten Schritt der Radweg „Balkantrasse“ zwischen den Zufahrtrampen Albert-Einstein-Straße/Neuenhöhe und Buchholzen (K 22) ab Montag, 8. Februar, gesperrt.

Eine Umleitungsstrecke wird über den Rad-/Gehweg an der B 51 ausgeschildert. Die Sperrung endet voraussichtlich im April.

Defekt in Lüftungsanlage löst Feuerwehreinsatz in Penny Markt aus

Am Morgen des 03.02.2021 kam es gegen 09:54 Uhr zur Alarmierung der Feuerwehr Remscheid, da es im Penny-Markt in der Kreuzbergstraße zu einer geringen Geruchsbelästigung durch die Lüftungsanlage gekommen war. Die Erkundung durch die Feuerwehr konnte als Ursache einen heißgelaufenen Motor der Lüftungsanlage identifizieren. Der Marktbetrieb konnte ohne große Unterbrechungen aufrecht gehalten, der Notaus der Lüftung betätigt und eine Fachfirma für Lüftungsanlagen beauftragt werden sich dem Defekt anzunehmen. Es war nicht mehr nötig weitere Lüftungsmaßnahmen durchzuführen.

LKG: Verleihung des Corona-Sonderordens

Durch die Zuwendung eines Spenders, der gerne anonym bleiben möchte, ist es des Lenneper Karnevalsgesellschaft möglich, besonders in diesen Ausnahmezeiten, einige Mitmenschen mit einem LKG-Sonderorden ihren Dank aussprechen zu können.

In Abstimmung mit dem Spender wird dieser Orden an folgende Menschen für ihren Einsatz bei der LKG und für die Unterstützung und Aufrechterhaltung des Brauchtums Karneval verliehen:

  • Vorstand der Lenneper Karnevalsgesellschaft
  • die LKG-Ehrenmitglieder Thorsten Kiel und Tobias Riemann
  • Marc Ronge (Einsatz für die LKG);
  • an Funktionsträger bei befreundeten Karnevalsgesellschaften
    • Christian Weger (Blau Weiße Jungs Berg. Born)
    • Daniel Kleppek (Blau Weiße Jungs Berg. Born)
    • Eckhard Knispel (Rot Blaue Funken)
    • Heidi Scherer (Präsidentin Radevormwalder Karnevalsgesellschaft)
    • Frank Meys (Präsident Prinzengarde St. Augustin)
    • Thomas Krill (Kommandeur Prinzengarde St. Augustin)
    • Prinz Heinz I. (St. Augustin)
    • Augustina Mathilde I. (St. Augustin)
  • Weitere Orden gehen an

Als Dank für den wertvollen Dienst an der Gesellschaft während der Corona-Pandemie möchte die Lenneper Karnevalsgesellschaft einen Orden an Dr. Heinz-Wilhelm Esser (Sana Kliniken AG) verleihen, stellvertretend für alle Menschen dieser Stadt, die als medizinisches Personal, Pflegekräfte, usw. im Einsatz sind. Insbesondere aber auch für seine Auftritte als „DOC Esser“, bei denen er mit seinen guten und fachlichen Informationen vielen Menschen in diesen Zeiten immer wieder Mut gegeben hat, schwierige Situationen zu meistern.

Die Übergabe der Orden wird in den nächsten Tagen coronakonform organisiert.