Zwei Einbrüche am Sonntagabend im Fichtenweg

Im Fichtenweg hat am Sonntagabend (31. Januar) eine Hausbewohnerin einen Einbrecher auf ihrer Fensterbank entdeckt – der Mann hatte vermutlich zuvor bereits in ein Nachbarhaus eingebrochen.

Gegen 19.50 Uhr hatte eine Seniorin beim Betreten ihres Schlafzimmers einen Schatten vor dem Fenster gesehen. Als sie daraufhin das Fenster öffnete, saß dort auf der Fensterbank ein kräftig gebauter Mann, der eine Sturmhaube sowie ein dunkelgrünes Oberteil trug. Während die Seniorin aus dem Haus lief und Nachbarn zu Hilfe holte, konnte der Unbekannte mit im Schlafzimmer aufgefundenem Schmuck unerkannt flüchten.

Davor war der Flüchtige offenbar bereits in ein Nachbarhaus eingestiegen, welches die Bewohner gegen 18.45 Uhr verlassen hatten. Als sie um 21.30 Uhr nach Hause zurückkehrten, fanden sie eine aufgehebelte Terrassentüre vor. Der Einbrecher hatte mehrere Schränke durchsucht, war dabei aber auf keine Beute gestoßen.

Polizei bittet um Hinweise

Wer am Sonntagabend verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Morsbach bemerkt hat, wird gebeten sich mit der zentralen Ermittlungsgruppe Einbruch unter der Rufnummer 02261 81990 in Verbindung zu setzen.

Mit welchen technischen Mitteln Sie Ihr Haus vor Einbrechern schützen können, ist Teil unseres kostenlosen Beratungsangebots. Auch wenn die Beratungsstelle aufgrund der Corona-Pandemie zurzeit geschlossen ist, stehen Ihnen die Berater sowohl telefonisch (02261 8199-880) als auch im Rahmen einer persönlichen Beratung zur Verfügung.

Alpakafarm: Scheunen niedergebrannt aber Tiere gerettet

Heute Morgen (01.02.2021), kam es in Solingen zu einem Brand mit hohem Sachschaden.

Anwohner meldeten gegen 3 Uhr ein Feuer in der Straße Hohenscheid. Dabei brannten Stallungen und Unterstände für landwirtschaftliche Geräte nieder. Die in den Stallungen untergebrachten Alpakas konnten in Sicherheit gebracht werden. Menschen wurden nicht verletzt.

Nach einer ersten Schätzung entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 50.000 Euro. Aufgabe der Kriminalpolizei ist es, die Ursache für den Brand zu ermitteln. (sw)

Foto: Tim Oelbermann – www.oelbermann-foto.de | Bergische Blaulichtnews bei Facebook und bei Telegram.

Zweiradfahrer schwer verletzt

Heute (01.02.2021), gegen 08:05 Uhr, kam es in Solingen zu einem Unfall, bei dem ein Zweiradfahrer schwere Verletzungen erlitt.

Der 43-Jährige befuhr mit seinem Motorroller die Lüneschloßstraße in Richtung Gasstraße. Als ein entgegenkommender 45-Jähriger mit seinem Transporter über die Fahrbahn des Zweiradfahrers abbog, um auf ein Tankstellengelände zu gelangen, kam es zum Zusammenstoß. Der 43-Jährige musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.

Während der Unfallaufnahme musste die Unfallstelle zeitweise gesperrt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 1000 Euro. (sw)

Schwer verletzt mit Rettungshubschrauber in Klinik gebracht

Am 31.01.2021, gegen 15:30 Uhr, fuhr eine 51-jährige Gevelsbergerin auf der Straße Ennepetalsperre in Richtung Sperrmauer. In einer Linkskurve wurde sie durch die tiefstehende Sonne geblendet und bemerkte so die vereiste Fahrbahn zu spät.

Sie rutschte mit ihrem Seat nach rechts von der Fahrbahn und kam an einer Böschung zum Stillstand. Als die 16-Jährige Tochter das Fahrzeug auf der Beifahrerseite verlassen wollte, kam der Pkw noch einmal in Bewegung und klemmte das Mädchen kurzfristig zwischen Tür und B-Säule ein. Die 16-Jährige wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Die Mutter blieb unverletzt.

Zwei Verletzte nach Unfall auf der Berchemallee

Sonntagnacht kam es auf der Berchemallee zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten.

Ein 21-jähriger Gevelsberger fuhr auf der Berchemallee in Gevelsberg und verlor nach bisherigen Erkenntnissen auf der winterglatten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Fiat. Er kam von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum, stieß gegen den Mast einer Laterne und schleuderte anschließend auf die Fahrbahn zurück. Er blieb auf dem Fahrstreifen in Gegenfahrtrichtung stehen.

Durch den beschädigten Lichtmast entstand ein Dunkelfeld, so dass der im Gegenverkehr fahrende 43-Jährige den Verunfallten erst spät erblicken konnte. Er versuchte dem Fiat auszuweichen und kam ebenfalls von der Fahrbahn ab. Der VW Golf stieß gegen einen Baum, drehte sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Beide Fahrer wurden verletzt. Der 21-Jährige wurde leicht verletzt, der 43-jährige Fahrer schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

01.02.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 7.936 bestätigte Corona-Fälle (Stand Montag, 1. Februar), von diesen sind aktuell 771 infiziert, 6.919 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 1 gestiegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 81,45 (Vortag 85,46).

59 Patienten stationär

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 59 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 9 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 5 beatmet.

Die aktuell 771 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (35), Ennepetal (46), Gevelsberg (70), Hattingen (117), Herdecke (45), Schwelm (48), Sprockhövel (44), Wetter (36) und Witten (330).

1.084 Kreisbewohner in Quarantäne

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (163), Ennepetal (602), Gevelsberg (740), Hattingen (1.317), Herdecke (520), Schwelm (636), Sprockhövel (482), Wetter (437) und Witten (2.022).

Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.084 (Vortag 1.107) Personen im Kreis.

Zahl der Todesfälle steigt auf 246

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona ist um 3 auf 246 gestiegen. Verstorben sind ein 87-jähriger Hattinger, eine 83-jähriger Schwelmerin und ein 74-jähriger Wittener. Die Schwelmerin war Bewohnerin des Pflegeheims Feierabendhaus in der Kreisstadt, der Wittener lebte im AWO Seniorenzentrum Witten-Annen.

Die insgesamt 246 Todesfälle im Ennepe-Ruhr-Kreis verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (6), Ennepetal (11), Gevelsberg (18), Hattingen (57), Herdecke (32), Schwelm (21), Sprockhövel (15), Wetter (6) und Witten (80).

Impfungen in Krankenhäusern laufen wieder an

Nachdem das Land das Impfen von Krankenhauspersonal am 20. Januar aufgrund von Lieferengpässen gestoppt hatte, können die Impfungen in den Krankenhäusern nun fortgesetzt werden: Am Montag erwarten das Marienhospital in Witten, das Helios-Klinikum in Schwelm und das Evangelische Krankenhaus in Hattingen eine Lieferung von insgesamt 587 Impfdosen.

In den Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet haben bislang 5.199 Menschen (2.402 Bewohner und 2.797 Mitarbeiter) die Erstimpfung erhalten. 1.788 von ihnen sind bereits zweimal geimpft worden.

Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen

Pflege- und Seniorenheime

  • Hattingen: St. Josef Altenheim
  • Herdecke: Seniorenhaus Ruhraue
  • Schwelm: Haus Curanum am Ochsenkamp, ESV Feierabendhaus Schwelm
  • Witten: AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen, Seniorenhaus Witten-Stockum, Lutherhaus Bommern, Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten, Haus Buschey

Krankenhäuser

  • Hattingen: VAMED Klinik, Evangelisches Krankenhaus
  • Witten: Evangelisches Krankenhaus

Kindertageseinrichtungen

  • Ennepetal: Städt. Kindergarten Fliednerhaus
  • Schwelm: AWO Familienzentrum Grothestraße 2, Ev. Familienzentrum Die Arche
  • Witten: AWO Kita Crengeldanz

Sonstige Einrichtungen

  • Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus

Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.963 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 79,3. 242 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage257
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW79,3
Fälle gesamt7.963
Fälle gesamt/100.000 EW2.456,9
Todesfälle gesamt242
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

01.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 119 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.362 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.119 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 124 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 396 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 01.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.362 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,3. 124 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage76
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW68,3
Fälle gesamt3.362
Fälle gesamt/100.000 EW3.019,6
Todesfälle gesamt124
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Gespann schleuderte über die Autobahn

Zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A 535 ist am Mittag des vergangenen Samstags, dem 30. Januar, die hauptamtliche Wache ausgerückt, weil sich ein Pkw überschlagen haben sollte.

Die um 12.36 Uhr alarmierten Einsatzkräfte fanden hinter der Anschlussstelle Wülfrath (Fahrtrichtung Wuppertal) ein Gespann aus einem Pkw Mercedes 300 D aus Solingen und einem zweiachsigen Plateau-Anhänger mit Planenaufbau vor, der offensichtlich ins Schleudern geraten war. Dabei war der mit Möbeln und Hausrat beladene Anhänger umgestürzt und hatte das Zugfahrzeug mit der Deichsel aufgebockt, so dass der Mercedes mit der Hinterachse in der Luft hängend und entgegen der Fahrtrichtung auf der linken Fahrspur stand.

Mit Möbeln beladener Anhänger umgestürzt

Unfall auf der A535: Gespann schleuderte über die Autobahn. Foto: Feuerwehr Velbert
Unfall auf der A535: Gespann schleuderte über die Autobahn. Foto: Feuerwehr Velbert

Die beruflichen Kollegen sicherten zunächst die Einsatzstelle, sperrten die Straße und unterstützten anschließend die Polizei bei den weiteren Maßnahmen. Der Rettungsdienst transportierte den Fahrer nach einer ersten Untersuchung zur Abklärung möglicher Unfallfolgen ins Klinikum Niederberg.

Bis zum Eintreffen eines Abschleppunternehmens wurde der Verkehr zeitweilig einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeführt, für die Bergung war noch einmal eine Vollsperrung der Fahrbahn in Richtung Wuppertal erforderlich. Dadurch kam es wiederum zu Verkehrsbehinderungen und einen Rückstau. Der Einsatz der Feuerwehr endete nach rund eineinhalb Stunden mit Abschluss der Bergung von Anhänger und Pkw.

Einbruch in Schildgen

Zwischen Donnerstag unbekannter Zeit und Samstag (30.01.), 10:30 Uhr, brachen unbekannte Täter in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße Concordiaweg ein.

Dabei wurde die gesamte Wohnung auf den Kopf gestellt und durchsucht. Über die Höhe der Beute sowie über den entstandenen Sachschaden liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine genaueren Erkenntnisse vor. Die Spurensicherung wurde eingeschaltet, die Ermittlungen dauern an.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Einbrecher erbeuten Schmuck am Samstagnachmittag

Am Samstag (30.01.) zwischen 15:00 und 18:30 Uhr waren Einbrecher in der Parkstraße in Frankenforst aktiv. In Abwesenheit der Bewohner gelangten sie auf bislang unbekanntem Weg in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses.

Wie die Täter in die Wohnung gelangt sind, konnte wegen fehlender Einbruchspuren bislang nicht geklärt werden. Sie durchsuchten mehrere Schränke und Schubladen und entwendeten nach einem ersten Überblick der Geschädigten diverse hochwertige Schmuckstücke und eine Armbanduhr mit einem Gesamtwert im unteren fünfstelligen Bereich.

Zum Tatort wurde der Erkennungsdienst gerufen, um eine Spurensicherung vorzunehmen.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Versuchter Einbruch in Entsorgungsfirma

Am Sonntag (31.01.) brachen unbekannte Täter zwischen 17:30 Uhr und 17:35 Uhr in die Werkstatt einer Entsorgungsfirma in der Straße Bughof ein.

Hierzu öffneten die Täter auf unbekannte Art und Weise ein Element eines Rolltores. Als die Alarmanlage daraufhin ertönte, flüchteten die Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Mobile Impfteams sind weiter im Stadtgebiet unterwegs

316 Personen der höchsten Prioritätsstufe wurden vergangenen Samstag von 11 bis 16 Uhr geimpft

158 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 116 Mitarbeitende der Alten- und Pflegeeinrichtungen CBT-Wohnhaus Katharinenstift, Evangelische Stiftung Hephata Wohnen, Insanto Seniorenresidenz Remscheid und Landhaus im Laspert haben vergangenen Samstag ihre Schutzimpfung gegen die Coronavirus-Infektion erhalten.

Nach der ersten Impfrunde am 9. Januar waren die Einrichtungen heute erneut Ziel von vier mobilen Impfteams, die mit Unterstützung von vier Führungsdiensten der Feuerwehr Remscheid, medizinischem Fachpersonal und Verwaltungsmitarbeitenden die Injektion des Biontech/Pfizer-Impfstoffs setzten. Die Samstag in Remscheid angekommenen 318 Impfdosen reichten außerdem für Erst- oder Zweitimpfungen für 32 Rettungskräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen und zehn Mitgliedern der Impfteams (Ärzte, Medizinische Fachangestellte, Führungskräfte der Feuerwehr, Verwaltungskräfte von Feuerwehr und Gesundheitsamt) – allesamt Personen der Impfkategorie 1. Insgesamt wurden 306 Zweitimpfungen und zehn Erstimpfungen vergeben. Zwei Impfdosen waren unbrauchbar und mussten leider verworfen werden.