Raststätte: LKW-Planen aufgeschlitzt

Zwischen Mittwoch, 17:00 Uhr, und Donnerstag (22.10.),5:00 Uhr, schlitzten unbekannte Täter auf der Raststätte Königsforst mehrere Löcher in insgesamt zehn LKW-Auflieger, um den Inhalt zu überprüfen. Anschließend entfernten sich die Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0. (ma)

Versuchter Einbruch in Fahrradgeschäft

Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag (22.10.) versucht, über ein Dach und über die Außenfassade in ein Fahrradgeschäft in der Industriestraße einzubrechen.

Am Vortag gegen 16 Uhr war das Gebäude noch unbeschädigt und am Donnerstagmorgen gegen 8 Uhr fiel die Tat auf, als bei einsetzendem Regen das Wasser vom Dach ins Gebäudeinnere heruntertropfte.

Die Täter haben offenbar versucht, gewaltsam eine Öffnung in das Dach zu schneiden. Außerdem haben sie versucht, die Außenfassade auf der Rückseite aufzustemmen.

Die Täter scheiterten bei ihrem Vorhaben und machten keine Beute. Der Schaden am Gebäude wird jedoch auf circa 1.000 Euro geschätzt. Es wurde eine Strafanzeige aufgenommen. Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen erhofft sich die Polizei nun Hinweise durch die Auswertung der Videoüberwachung und durch eine Spurensicherung des Erkennungsdienstes.

Wer Zeugenhinweise zu dieser Tat geben kann, wendet sich bitte unter Tel. 02202 205-0 an die Polizei. (ct)

Betrüger knüpfen 53-Jähriger 55.000 Euro ab

Am Mittwoch (21.10.) erstattete eine 53-jährige Bergisch Gladbacherin Anzeige, weil sie von zwei unbekannten Frauen um 55.000 Euro betrogen wurde.

Der kuriose Fall ereignete sich bereits vor zwei Wochen (07.10.2020) auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Die 53-Jährige wurde gegen 15:00 Uhr auf dem Marktplatz von einer unbekannten Frau angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Die Betrügerin gab sich als Heilerin aus und versprach der Frau, ihre karmische Pechsträhne zu beenden. Kurze Zeit später kam noch eine weitere unbekannte Täterin hinzu. Die Frauen verabredeten sich zur Geldübergabe an einem Spielplatz auf der Hauptstraße; eine der beiden Täterinnen begleitete das ahnungslose Opfer bis nach Hause, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Auf dem Spielplatz wickelte die Betrügerin das Geld in ein Handtuch, lenkte das Opfer ab und gab ihr das Handtuch mit dem Hinweis, es nicht zu öffnen und für zwei Wochen unter die Matratze zu legen, zurück. Als die 53-Jährige zwei Wochen später nachschaute, befanden sich statt der 55.000 Euro nur noch Papier und Salzpäckchen im Handtuch.

Die Frauen werden wie folgt beschrieben: Täterin 1, genannt „Olga“: circa 155cm groß, 60 Jahre alt, korpulent, blonde Haare (zum Tatzeitpunkt hochgesteckt). Die Täterin trug eine beige Jacke.

Täterin 2, genannt „Natasha“: circa 155cm, circa 50 Jahre alt, mollig, schwarze kurze Haare. Zum Tatzeitpunkt mit einer schwarzen Jacke bekleidet.

Beide Frauen sprachen russisch.

Hinweise bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0. (ma)

Alkoholisierte Fußgängerin wird von Pkw erfasst

In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2020, gegen 23.35 Uhr, ist es auf der Bensberger Straße zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Fußgängerin gekommen.

Eine 51-jährige Frau aus Dormagen war als Fußgängerin auf dem Gehweg in Richtung Bensberg unterwegs.

Als ein 63-jähriger Rösrather sie mit seinem Ford passierte, trat die Fußgängerin plötzlich von rechts auf die Fahrbahn und wurde vom Pkw erfasst. Der Rösrather konnte trotz einer Vollbremsung und eines Ausweichmanövers die Kollision nicht mehr verhindern. Die Fußgängerin wurde bei dem Aufprall leicht verletzt und kam zur Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihr rund 1,6 Promille. Am Pkw ist ein Schaden von circa 1.500 Euro entstanden. (ct)

Unfallverursacher flüchtet zu Fuß vom Unfallort

In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2020, gegen 23.15 Uhr, ist ein Ford Transit in Hünger verunfallt. Der Fahrer flüchtete nach dem Unfall mit hohem Sachschaden zu Fuß von der Unfallstelle.

Der Transporter war in Richtung Solingen-Burg auf der Straße Hünger (L 157) unterwegs und kam aus unbekanntem Grund nach links von der Fahrbahn ab. Dabei touchierte er mit dem linken Außenspiegel eine Straßenlaterne und kollidierte mit zwei geparkten Fahrzeugen.

Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher zu Fuß und wurde dabei von Anwohnern beobachtet. Die Zeugen berichteten, dass sich der Mann auf seiner Flucht auffallend taumelnd bewegte. Ob die Ursache für seinen auffälligen Gang eine Verletzung oder eine starke Alkoholisierung war, konnten die Zeugen nicht sagen. Bei der Durchsuchung des Transporters fanden die Polizisten keine Hinweise auf den Fahrer, dafür aber auf dem Beifahrersitz zwei Flaschen Bier.

Die Polizei suchte intensiv nach dem Fahrer, auch unter Zuhilfenahme eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera. Bislang konnte der Fahrer jedoch nicht aufgefunden werden.

Der flüchtige Fahrer wird wie folgt beschrieben: circa 50 bis 60 Jahre alt, osteuropäisches Aussehen, kurze dunkle Haare mit stark ausgeprägten Geheimratsecken, graue Softshelljacke, dunkle Hose. Der Ford wurde nach der Unfallaufnahme durch die Polizei sichergestellt, unter anderem zur Spurensicherung im Fahrzeug. Der Gesamtschaden am Ford, der Straßenlaterne sowie den zwei parkenden Pkw wird auf rund 22.000 Euro geschätzt.

Hinweise zum flüchtigen Unfallverursacher teilen Sie bitte unter Tel. 02202 205-0 mit. (ct)

Polizei warnt: Vermehrt Anrufe durch falsche Polizeibeamte

Die Polizei warnt vor Anrufen von Trickbetrügern. Insbesondere in Wermelskirchen kommt es derzeit häufig zu solchen Anrufen. Dabei geben sich die Betrüger unter anderem als Polizeibeamte aus und behaupten, es sei in der Nachbarschaft eingebrochen worden. Die Betroffenen, überwiegend Senioren, werden anschließen nach Geld und Wertgegenständen gefragt.

Die Polizei appelliert an alle Senioren: Lassen Sie sich nicht in ein Gespräch verwickeln und geben Sie niemals persönliche Daten oder Details über Ihre Vermögensverhältnisse preis. Melden Sie solche Anrufe der Polizei und sprechen Sie mit einer Vertrauensperson über ein solches Vorkommnis.

Weitere Verhaltenshinweise erhalten Sie von den Experten des Kriminalkommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 02202 205 – 430.

Remscheid hält zusammen: Wir brauchen keinen Wanderzirkus der Verantwortungslosen!

Bündnis setzt ein Zeichen gegen Kundgebung von Corona-Leugner in unserer Stadt.

Für kommenden Sonntag haben Corona-Leugner, die sich selbst als „Querdenker“ bezeichnen, eine weitere Kundgebung in unserer Stadt angemeldet. Sie nehmen dabei das im Grundgesetz verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht auf Demonstrationsfreiheit für sich in Anspruch.

Ein Bündnis von demokratischen Parteien, Wählergemeinschaften und Privatpersonen nimmt zur erneuten Kundgebung der sogenannten „Querdenker“ in unserer Stadt wie folgt Stellung:

Bei der der ersten Kundgebung von „Corona-Leugnern“ vom 05.  Oktober diesen Jahres, wurde von Redner*innen nicht nur die Existenz und die Gefährlichkeit des Covid 19 – Virus verneint oder relativiert, sondern unser demokratisches Gemeinwesen mit dem unerträglichen Vorwurf des Faschismus belegt und die Behauptung aufgestellt, unser Land sei eine Diktatur. Damit haben sich die „Corona-Leugner“ ein für alle Mal diskreditiert.

Dort, wo die Pandemie benutzt wird, um rechte Hetze zu verbreiten, wird die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit missbraucht!

Die Remscheider Bürgerinnen und Bürger lehnen mit überwältigender Mehrheit das Auftreten und die Thesen der Corona-Leugner ab. Bei den Teilnehmenden der ersten Kundgebung handelte es sich überwiegend um Auswärtige, die einem Demonstrationstourismus frönen. Sie stellen eine winzige Minderheit in unserem Land dar und versuchen, ihre Bedeutungslosigkeit durch Lautstärke aufwiegen zu wollen.

Wir brauchen keinen Wanderzirkus der Verantwortungslosen! Wir werden die zweite Welle der Covid 19 – Pandemie nicht meistern, indem wir das Virus und seine Gefährlichkeit leugnen oder relativieren, sondern indem jede und jeder Einzelne die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln sowie die Regeln zum Tragen der Alltagsmasken einhält.

Wir halten die Kundgebung der Corona-Leugner in unserer Stadt für verantwortungslos und lehnen diese ab. Wir möchten weder ihr Auftreten noch ihre Botschaften unwidersprochen lassen.

Unter dem Motto „Respekt: Remscheid hält zusammen“ haben wir uns entschieden, entlang der Wegstrecke der Demonstrationsroute Botschaften des Mitdenkens und des Nachdenkens anzubringen.

Wir rufen die Stadt und die Polizei dazu auf, alles zu unternehmen, dass sich die Vorfälle vom 5. Oktober nicht wiederholen. Das beginnt schon bei der Frage des Abstandes zwischen den Teilnehmenden.

Unsere Solidarität am kommenden Sonntag gilt den Mitarbeiter*innen der Stadt sowie unseren Polizist*innen, die den Sonntag nicht bei ihren Familien verbringen können, sondern für unser Gemeinwesen im Einsatz sein müssen!

Unterstützende

Diesen Aufruf unterstützen: SPD-Unterbezirk Remscheid, CDU-Kreisverband Remscheid, Bündnis ’90 / Die Grünen – Kreisverband Remscheid, DIE LINKE – Kreisverband Remscheid und Wählergemeinschaft in Remscheid.

24.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage für Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 211 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 842 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 611 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben.

Fälle842
Fälle/100.000 EW756,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW141,0
Todesfälle20
Einwohnerzahl111.338
Aktualisierung24.10.2020, 00:00
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 512 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 23.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

RTV will „Landesleistungsstützpunkt Bergisches Land“

Der Remscheider TV bewarb sich um den Zuschlag, als ausrichtender Verein einen Landesleistungsstützpunkt (Judo) des Nordrhein-Westfälischen Judo-Verbandes (NWJV) beheimaten zu dürfen. Der Verband wird bis Ende des Jahres in Absprache mit dem Landessportbund über den Antrag entscheiden.

Philip Mähler und Cedric Pick arbeiteten in den vergangenen Monaten an einer Bewerbung, die alle vom Verband gestellten Kriterien erfüllt. Im Falle eines Zuschlages würden Cedric Pick als Stützpunktleiter und Philip Mähler als hauptverantwortlicher Stützpunkttrainer die Geschicke vor Ort leiten.

Judo mit enormem Potential

Philip Mähler: „Der Judosport im Bergischen Land hat enormes Potential. Ich bin überzeugt davon dass wir noch mehr erfolgreiche Wettkampfsportler hervorbringen können, wenn alle Vereine im Bergischen näher zusammen rücken und Synergien bündeln. Deswegen gehen wir auch bereits unabhängig von der Bewerbung in den Dialog mit den Vereinen in der Region und schauen bereits welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit es gibt.“

Cedric Pick: „Seit 2012 arbeiten wir kontinuierlich daran, Remscheid als attraktiven Judostandort zu vermarkten. Mit dem  Remscheider TV JUDOTEAM, welches einen beeindruckenden Weg gegangen ist, haben wir nach Jahrzehnten endlich wieder einen Bundesligisten im Bergischen, welcher hochklassigen Wettkampfsport liefert. Mit der zweiten Mannschaft haben wir zudem in der Landesliga eine Anlaufstelle für unsere Breitensportler und Nachwuchstalente. Aber erst eine gezielte Kinder- und Jugendförderung würde unser ganzheitliches Konzept abrunden. Und deshalb ist ein „Landesleistungsstützpunkt Bergisches Land“ hier vor Ort von enormer Wichtigkeit“.

Verstoß gegen Meldepflicht bei Reiserückkehr aus Risikogebiet hat empfindliches Bußgeld zur Folge

Ein- und Rückreisende aus ausländischen Risikogebieten haben sich möglicherweise mit dem Coronavirus infiziert und tragen das Virus bei ihrer Einreise in unsere Städte und Kreise hinein. Deswegen müssen sie eine Meldepflicht und eine Testpflicht beachten, die Bund und Land zum Schutze der Bevölkerung einfordern. Verstöße gegen diese Pflichten bedeuten ein hohes Bußgeld.

Reiserückkehrende sind verpflichtet, unverzüglich das örtliche Gesundheitsamt schriftlich oder elektronisch zu kontaktieren und auf ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet (siehe Internetseiten des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html) hinzuweisen. Die Meldepflicht kann auch durch das ordnungsgemäße Ausfüllen einer Aussteigekarte – das ist ein Fragebogen, der von Unternehmen im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Flug- oder Schiffsverkehr erhoben und weitergeleitet wird – erfüllt werden.

Reiserückkehrende haben außerdem nach Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO) in Verbindung mit der Bundes-Testpflichtverordnung und den Bundesanordnungen betreffend den Reiseverkehr einen Nachweis auf eine Testung auf Verlangen des zuständigen Gesundheitsamtes vorzulegen, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Corona-Infektion vorhanden sind.

In Remscheid werden die Aussteigekarten mit den gemeldeten Rückkehrenden mit Negativtests abgeglichen. Von den bisher nicht erfassten Rückkehrenden wird die Vorlage eines Coronatests verlangt. Eine Nichtvorlage des Tests stellt nach CoronaEinrVO in Verbindung mit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit einem Bußgeld bis zu 25.000 € bedroht. Im Einzelfall wird ein Bußgeld von 500 Euro als angemessen bewertet.

Derzeit werden im Remscheider Gesundheitsamt rund 40 Bußgeldfälle im Anhörungsverfahren bearbeitet.

Online-Formular für Reiserückkehrende vereinfacht Meldepflicht beim Remscheider Gesundheitsamt

Reiserückkehrende aus ausländischen Risikogebieten finden im Internetportal der Stadt Remscheid eine Online-Hilfe für ihre pflichtige Sofort-Meldung beim Gesundheitsamt. Auf der Starseite www.remscheid.de  ist ein Online-Formular hinterlegt, über das Ein- und Rückreisende direkt das Gesundheitsamt kontaktieren können, um ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet und eventuelle Symptome anzuzeigen. Sofern ein Corona-Testergebnis bereits vorliegt, kann es direkt über das Formular hochgeladen werden. Ein später eintreffendes Corona-Testergebnis muss ohne gesonderte Aufforderung an das Gesundheitsamt versendet werden: Corona@remscheid.de.

23.10.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 173 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 794 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 601 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 20 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle794
Fälle/100.000 EW713,1
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW115,0
Todesfälle20
Einwohnerzahl111.338
Aktualisierung23.10.2020, 00:00
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 393 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, Stand 23.10.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Baumaschinen bei Containeraufbruch gestohlen

In Nümbrecht-Gaderoth sind Diebe in der vergangenen Nacht (23. Oktober) in zwei Baucontainer eingedrungen und haben diverse Baumaschinen gestohlen. Wie inzwischen ermittelt werden konnte, waren die Diebe auf der Baustelle in der Straße „Auf dem Höchsten“ zwischen 01.30 und 01.45 Uhr aktiv. Dabei zerstörten sie jeweils die Vorhängeschlösser, so dass sie die Türen öffnen konnten. Mit einer Rüttelplatte, einem Stampfer, einer Flex, einem Nivelliergerät, einem Bohrgerät und zwei Gasflaschen suchten die Diebe das Weite. Aufgrund des Gewichts der Beute dürften die Täter mit einem Transportfahrzeug vorgefahren sein.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt das Kriminalkommissariat Waldbröl unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.