Freitag: Sperrmülltermin findet statt

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Sperrgut möglichst nicht über Nacht rausstellen.

Aufgrund der aktuellen Prognosen des Deutschen Wetterdienstes werden die Technischen Betriebe Solingen (TBS) den Sperrmüll am Freitag, 18. Februar, abfahren. Wer für diesen Tag einen bestätigten Termin hat, sollte das Sperrgut aber möglichst nicht über Nacht draußen stehen lassen. Zur Abholung bereit gestellt werden sollte es am frühen Morgen so spät wie möglich, aber unbedingt vor 7 Uhr.

Gelbe, blaue, graue und braune Tonnen werden am Freitag wie gewohnt geleert.

Ökumenische Kinderbibelwoche 2022

Vorsicht entflammbar – Powergeschichten die Gut-tun und Mut-machen.

Die meisten haben vielleicht schon einmal erlebt, wie schön es ist, mit Freunden gemütlich am Lagerfeuer zu sitzen, sich die Hände zu wärmen und die Lebendigkeit des Feuers zu beobachten und Geschichten zu lauschen. Auch Kleopas und Salome (Jünger, die durch die Kinderbibelwoche begleiten werden) tauschen ihre Erinnerungen an Erlebnisse mit Jesus am brennenden Lagerfeuer aus. Wie das lebendige Feuer vor ihnen haben sie Jesu Liebe zu den Menschen erlebt, als Funke, der neuen Lebensmut entzündet hat. Sie erkennen, dass die Flamme des Glaubens und Vertrauens in den Menschen mal größer und mal kleiner brennen kann. Und sie erleben bei sich selbst, dass die verloren geglaubte Glut des Glaubens und der Hoffnung durch die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus wieder neu entflammt wird. Den Kindern soll deutlich werden: Gott nimmt uns an, Gott nimmt uns wahr, er hält in jeder Lage zu uns und ist auf jedem unserer Wege mit dabei. Sie sollen ermutigt werden, sich zuversichtlich dem Leben zu stellen.

Die diesjährige ökumenische Kinderbibelwoche findet vom 11. bis 14. April 2022 täglich ab 10 Uhr statt. Nach einer Online-KiBiWo im letzten Jahr, dieses Jahr wieder im CVJM-Haus (unter Berücksichtigung der dann gültigen Corona-Regeln).

Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, um eine Spende zur Deckung der Materialkosten wird gebeten. Eine Anmeldung ist in diesem Jahr erforderlich!

Optional: Kinderbetreuung am Morgen

Von Montag bis Donnerstag wir ab 8 Uhr zusätzlich eine Kinderbetreuung mit Frühstück angeboten. Für das Frühstück an den vier Tagen wird ein Kostenbeitrag von 10 Euro erhoben. Eine verbindliche Anmeldung bei Sabine Wunsch per Telefon (0 21 91) 85 35 20 oder E-Mail wunsch@cvjm-luettringhausen.de ist unbedingt erforderlich.

Alle Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung im Internet auf www.kibiwo-luettringhausen.de.

Sana: Mehr Lebensqualität für Epilepsie-Erkrankte

Die Neurologische Klinik des Sana-Klinikums Remscheid setzt bei Epilepsie-Patientinnen und Patienten auf die Komplexbehandlung.

Das Ziel ist klar: „Wir möchten, dass unsere Patientinnen  und Patienten anfallsfrei durchs Leben gehen können“, sagt Professor Dr. med. Ulrich Sliwka, Ärztlicher Direktor des Remscheider Sana-Klinikums und Chefarzt der Neurologie. Ein innovativer Ansatz dazu ist, das komplexe Krankheitsbild der Epilepsie auch als solches in den Blick zu nehmen und zu behandeln. In Zusammenarbeit mit der Ruhr-Epileptologie am Knappschaftskrankenhaus Bochum ist die Maxime, eine differenzierte und individuelle Therapie einzuleiten, die neben den medizinischen auch die sozialen Aspekte der Betroffenen und ihrer Angehörigen in den Fokus rückt.

„Epilepsie ist eine komplexe Erkrankung, die erheblichen Einfluss auf den Alltag nimmt. Weil die Krampfanfälle scheinbar aus dem Nichts auftreten, sind die Erkrankten besonders belastet und können sich schlecht auf diese Situation einstellen“, erläutert der Facharzt für Neurologie, Spezielle Neurologische Intensivmedizin, Klinische Geriatrie und Spezielle Schmerztherapie. Epilepsie komme zwar in allen Altersgruppen vor, sei aber vor allem eine Erkrankung des höheren Lebensalters. „Unser Gehirn ist im Laufe des Lebens vielerlei Einflüssen ausgesetzt, Umwelteinflüsse und andere Erkrankungen wie zum Beispiel Schlaganfälle gehören dazu“, erläutert der Mediziner.

In der Neurologie des Sana-Klinikums Remscheid findet im Rahmen eines stationären Aufenthalts zunächst eine umfangreiche Diagnostik statt. Sodann wird interdisziplinär unter Einbeziehung von Medizinern und Sozialarbeitern ein individueller Therapieplan erarbeitet. „Eine optimale medizinische Therapie ist der Schlüssel, um wieder zu neuer Lebensqualität zu gelangen. Die Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung haben sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt“, macht Professor Sliwka den Betroffenen Mut. Auch seien Nebenwirkungen – wenn überhaupt – dann nur in sehr geringem Umfang zu erwarten. Unabdingbar sei allerdings eine gewissenhafte Einnahme der verordneten Arzneien. Hierbei könnten auch gut informierte Angehörige wichtige Hilfestellung geben. „Insgesamt kann man heute mit der Erkrankung sehr gut leben. Dabei wollen wir unsere Patientinnen und Patienten unterstützen“, sagt der Chefarzt.

Hintergrund

Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen und betrifft ca. 400.000 bis 800.000 Menschen in Deutschland. Schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung haben einmal im Leben einen epileptischen Anfall, ohne jedoch zwangsläufig eine Epilepsie zu entwickeln. Epilepsie kann in jedem Lebensalter beginnen, häufig betroffen sind auch über 60-Jährige.

Geänderte Beratungszeiten im Quartierstreff Klausen

Auch in 2022 werden die Angebote der städtischen Beratungsstellen Betreuungsstelle, Pflegeberatung, Wohnberatung und des Sozialdienstes für Erwachsene im Quartierstreff in Remscheid-Lüttringhausen, Klausen (Karl-Arnold-Str. 4a) weitergeführt.

Die Angebote richten sich an alle Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Immer donnerstags zwischen 10 Uhr und 12 Uhr stehen die Mitarbeitenden der Stadt Remscheid für Fragen rund ums Älterwerden zur Verfügung.

An dem jeweils

1. Donnerstag im Monat, also am 3. März ist die Wohnberatung,

2. Donnerstag im Monat, also am 10. März die Betreuungsstelle,

3. Donnerstag im Monat, also am 17. Februar und am 17. März die Pflegeberatung,

4. Donnerstag im Monat, also am, 24. Februar und am 24. März der Sozialdienst für Erwachsene

und wenn es einen 5. Donnerstag im Monat gibt, also am 31.März, so ist die altengerechte Quartiersentwicklung vor Ort.

Informationen zur Einsatzlage der Feuerwehr

Im Verlauf des Donnerstagmorgens haben weitere vereinzelte sturmbedingte Einsätze im Stadtgebiet Solingen stattgefunden, die durch die Feuerwehr abgearbeitet wurden. Die Berufsfeuerwehr wurde durch die Löscheinheiten 2 (Ruppelrath) und 6 (Gräfrath) der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Seit Beginn der Sturmlage am Abend des 16.02.2022 sind bis zum aktuellen Zeitpunkt 18 sturmbedingte Einsätze durch die Feuerwehr Solingen bearbeitet worden.

Einen Einsatzschwerpunkt der Feuerwehr bildete auf der Opladener Str. ein sturmgeschädigter Baum, der auf ein Haus zu stürzen drohte. Neben der Feuerwehr Solingen waren auch die Technischen Betriebe im Einsatz. Die Opladener Straße musste im Einsatzverlauf zwischenzeitlich gesperrt werden. Ein zweiter Einsatzschwerpunkt war ein umgestürzter Baum auf der Rölscheider Staße, der auf eine Stromleitung und auf ein Haus gestürzt war.

Insgesamt wurden bisher 40 Einsatzkräfte und zehn Fahrzeuge der Feuerwehr für die Sturmlage eingesetzt. Derzeit verzeichnet die Leitstelle einen Rückgang eingehender sturmbedingter Notrufe.

Mülltonnen werden geleert

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Überall dort, wo es ohne Risiko möglich ist

Auch wenn es aktuell immer noch recht stürmisch ist, ist die Müllabfuhr im Stadtgebiet dort unterwegs, wo es ohne Gefahr möglich ist. Sollten sich auf der Strecke Risiken zeigen, etwa durch gefährdete Bäume, wird die Tour an dieser Stelle abgebrochen. Da die Bürgerinnen und Bürger gestern wegen der bevorstehenden Sturmnacht gebeten wurden, ihre blauen und gelben Tonnen nicht an die Straße zu stellen, werden sie von Müllwerkern geholt, sofern sie zu sehen sind. Zudem laufen bereits Überlegungen, wie eine Nachleerung organisiert werden kann.

Die Technischen Betriebe Solingen (TBS) bitten darum, dass die Tonnen dort, wo es den Anliegenden möglich ist, selbst zurück gestellt werden. Diese Unterstützung hilft, die durch den Sturm verspäteten Abläufe zu beschleunigen.

Stadt Solingen bietet vierte Impfung an

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Zweite Auffrischungsimpfung wird ab sofort im Impfzentrum verabreicht

Die Stadt Solingen bietet im Impfzentrum in Solingen-Mitte ab sofort die zweite Auffrischungsimpfung (vierte Impfung) an. Diese ist entsprechend der aktuellen Mitteilung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für folgende Personengruppen empfohlen:

  • Menschen ab dem Alter von 70 Jahren
  • Personen mit Immundefizienz
  • Tätige in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen

Die Impfungen sollen mit einem der gegenwärtig verfügbaren mRNA-Impfstoffen erfolgen, bevorzugt mit dem Impfstoff, mit dem auch die erste Auffrischungsimpfung erfolgte. Der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Boosterung soll für Menschen ab 70 und Menschen mit Immundefizienz mindestens drei Monate betragen, für Tätige in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen mindestens sechs Monate.

Termine für die vierte Impfung sind nicht erforderlich. Die Impfungen sind im Impfzentrum Mitte (Kölner Straße 144) montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr möglich. Impflinge werden gebeten, einen Lichtbildausweis und einen Impfpass mitzubringen.

Zinngießen im Klingenmuseum

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Vorführungen in der Zinngießerei finden wieder statt – auch für Kinder.

Nach langer Pause finden wieder Vorführungen in der Zinngießerei im Deutschen Klingenmuseum statt. An jedem ersten und dritten Sonntag im Monat erklären Klaus Mazur und Dirk Steinheuer Interessierten die Technik des Zinngießens und führen die Arbeit an der Gießbank und an der Drehbank vor.

Der nächste Termin für das Zinngießen ist am Sonntag, 20. Februar, von 14 bis 16 Uhr. Museumseintritt wird erhoben. Es gilt 2G, die Teilnehmerzahl ist auf drei Personen beschränkt.

Jeden dritten Sonntag öffnet auch die Zinnwerkstatt im „Klingenmuseum für Kinder“. Kinder von 8 bis 12 Jahren können sich demnach am Sonntag, 20. Februar, einen Zinnanhänger selber gestalten. Für die Zinnwerkstatt werden Kosten in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Beginn ist um 14 und 15 Uhr. Teilnehmen können maximal acht Kinder.

Nathan der Weise im WTT

Bühnenkollage nach dem dramatischen Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing im Westdeutschen Tourneetheater (WTT) in der Bismarckstraße 138 in Remscheid.

„Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten“, sagte Lessing selbst und sprach damit im Geiste der Aufklärung.

Das bekannte Ideendrama, welches aktueller nicht sein kann, schrieb Lessing 1778 vor dem Hintergrund eines religiösen Disputs. Die Publikation des Werks wurde ihm verboten und so beschloss er, auf seine alte Kanzel zurückzukehren – das Theater. Er schuf eine noch immer gültige Geschichte, die Fragen nach Toleranz, Respekt, Werten und Menschlichkeit in den Fokus nimmt und seither unzählige Aufführungen erfuhr. Auch im WTT gab es in der Vergangenheit einige. Doch im Hinblick auf die zunehmenden Terrorakte, die größtenteils ideologisch motiviert sind, ist es uns ein Anliegen, diesen Text in einer szenischen Lesung, versetzt mit Texten anderer Autoren, neu zu Gehör zu bringen.

Ausführliche Informationen zum Stück Nathan der Weise gibt es im Artikel WTT: Nathan der Weise als Bühnenkollage von Christian Wüster.

Mit: Aydin Isik, Björn Lenz, Björn Lukas, Katrin Mattila

Musikalische Begleitung: Stefan Steinröhder

Regie: Claudia Sowa

Termin

Die Aufführung findet am Freitag, 18. Februar 2022 um 19.30 Uhr im WTT statt.

Veranstaltungsort

Westdeutsches Tourneetheater / Schauspiel Remscheid, Bismarckstraße 138 in 42859 Remscheid

Kartenreservierung

Kartenvorbestellung entweder per E-Mail: info@schauspiel-remscheid.de, per Telefon 02191 – 3 22 85 oder online auf remscheid-live.de

Weitere Informationen

Auf der neuen Website vom Westdeutschen Tourneetheater sind weiterführende Informationen zu den Veranstaltungen zu finden: www.schauspiel-remscheid.de

Remscheid: Donnerstag kommt der Sturm

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Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell landesweit vor verbreiteten Sturm- und schweren Sturmböen; in Hochlagen vor Orkanböen. Aktuell ist die Lage noch relativ ruhig, aber für den späten Nachmittag werden bereits Sturmböen bis zu 9 Beaufort (75-88 km/h) erwartet. Für heute Nacht sind bis zu 11 Beaufort (orkanartiger Sturm, bis zu 117 km/h) angesagt, gegen Morgen wird der Wind dann abflauen. Für Freitag ist dann wieder stärkerer Wind vorhergesagt. Eine Hochwassergefahr besteht aus Sicht des Wupperverbandes derzeit nicht. Der Krisenstab der Stadt Remscheid hat aufgrund der damit einhergehenden Gefährdungseinschätzung durch die Feuerwehr Remscheid folgende Vorkehrungen getroffen.

Schulen

Für Donnerstag,17.02.2022, hat das Land bereits einen landesweiten Unterrichtsausfall angeordnet. Damit findet an allen städtischen Schulen kein Unterricht statt. Schülerinnen und Schüler müssen nicht zur Schule kommen. Falls dennoch Schülerinnen und Schüler Schulen erreichen sollten, ist für diese eine Betreuung sichergestellt. Sie werden nicht vor verschlossenen Türen stehen. Im Zusammenhang mit der durch das Land getroffenen Entscheidung wird auf die geltende Rechtslage verwiesen, die beim Bildungsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen nachzulesen ist. Der Busverkehr zur Schülerbeförderung findet morgen nicht statt!

Am Freitag, 18. Februar, wird der Unterricht voraussichtlich wieder stattfinden.

Kindertagesstätten

Die Stadt Remscheid schließt sich Familienminister Dr. Joachim Stamp an und appelliert dringend an alle Eltern, die Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten wie Kindertagesstätten oder Kindertagespflegen möglichst zu Hause zu betreuen. Für alle städtischen Kindertagesstätten wird für den morgigen Donnerstag ein Notdienst sichergestellt. Der Regelbetrieb wird voraussichtlich am 18.02. wieder aufgenommen.  Bei Kindertagesstätten, die sich nicht in städtischer Trägerschaft befinden, müssen sich die Eltern mit den jeweiligen Trägern vorab in Verbindung setzen. Den freien Trägern wird seitens der Stadt Remscheid empfohlen, sich der städtischen Einschätzung anzuschließen.

Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer sowie das Personal der städtischen Kindertagesstätten befinden sich im Dienst – mit der dringenden Bitte, dabei gut auf die eigene Sicherheit zu achten.

Kurse und Angebote der VHS und der Musik- und Kunstschule

Auch die VHS-Integrations- und Schulabschlusskurse fallen aufgrund der landesweiten Entscheidung aus. Alle Teilnehmenden und Lehrenden werden entsprechend informiert. Alle übrigen VHS-Kursangebote finden grundsätzlich statt.
Die Unterrichte der Musik- und Kunstschule werden online stattfinden. Präsenzunterrichte werden nicht durchgeführt – das Gebäude bleibt den gesamten Tag über geschlossen.

Sportanlagen

Alle städtischen Außensportanlagen sind  für den gesamten Donnerstag geschlossen.

Wälder, Park- und Friedhofsanlagen

Wegen des Sturms sollte dringend auf einen Besuch der Wälder, Parks, Friedhöfe und Grünanlagen verzichtet werden. Es besteht die Gefahr, dass Äste brechen oder Bäume umstürzen. Diese Warnung gilt auch für den Rundwanderweg der Eschbachtalsperre.

Den Bürgerinnen und Bürgern wird empfohlen, sich während des Sturms nicht im Freien aufzuhalten.

Müllabfuhr/Sperrmüll

Für den morgigen Donnerstag ist eine reguläre Müllentsorgung vorgesehen; auch die Sperrmüllabfuhr soll wie geplant stattfinden. Mit Blick auf das für heute Nacht erwartete Sturmhoch wird appelliert, die Tonnen und den Sperrmüll erst morgen früh herauszustellen und ggfs. entsprechend zu sichern.

Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz

Für morgen Abend waren bei der Polizei als Versammlungsbehörde zwei Versammlungen angemeldet: Diese wurden von den Veranstaltern bereits abgesagt! Alle erforderlichen Einheiten befinden sich in Alarm- und Dienstbereitschaft. Der Krisenstab wird die Lage fortwähren beobachten und ggfs. weitere Maßnahmen ergreifen und entsprechend informieren!

Orkanböen: Tonnen und Sperrmüll nicht rausstellen

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Entscheidung über Abfuhr am Donnerstag

Vor dem Hintergrund der Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes haben die Technischen Betriebe Solingen (TBS) entschieden, die Sperrmüllabfuhr für Donnerstag, 17. Februar, abzusagen. Diejenigen, die eine Terminzusage für Donnerstag hatten, werden kontaktiert, ein neuer Termin wird verabredet. Die meisten Betroffenen konnten bereits erreicht werden. Grundsätzlich wird dringend geraten, am Mittwochabend und über Nacht keinen Sperrmüll, aber auch keine blauen, gelben, grauen oder braunen Behälter nach draußen zu stellen. Die TBS werden morgen früh entscheiden, ob die die Leerung erfolgen kann. Dann wird umgehend über alle Kanäle (städtische Homepage, Soziale Medien, Medien) informiert.

Einschränkungen sind möglich

Der Deutsche Wetterdienst hat für die Zeit von Mittwoch, 16. Februar, 22 Uhr, bis Donnerstag, 17. Februar, 21 Uhr, in einer Vorabinformation vor starkem Wind mit Orkanböen gewarnt, zudem ist Dauerregen möglich. Die Technischen Betriebe Solingen (TBS) weisen vor diesem Hintergrund darauf hin, dass es zum Schutz der Mitarbeitenden zu Einschränkungen oder auch zur Einstellung der Abfallentsorgung kommen kann. Restmüll, Biomüll, Papierbehälter, gelbe Behälter und die Sperrmüllentsorgung können davon betroffen sein. Sollte es zu Ausfällen kommen, werden die TBS die Entsorgung im Rahmen ihrer Möglichkeiten nachholen. Wer einen Antrag auf Sperrgut-Abholung gestellt und den Sperrmüll bereits an die Straße gestellt hat, muss ihn bei Sturmwarnung unverzüglich wieder vom Standplatz entfernen. Die TBS weisen auf die Vorschriften der Abfallentsorgungssatzung der Stadt Solingen hin. Verursacht herumfliegendes Sperrgut Schäden, gehen diese zu Lasten des Antragstellers.

Sturm: Schule fällt aus

Anordnung gilt für ganz NRW.

Weil morgen verbreitet Sturm mit schweren Böen, in Hochlagen auch Orkanböen, angekündigt ist, fällt der Schulunterricht am Donnerstag, 16. Februar 2022, in ganz NRW aus. Das hat das nordrhein-westfälische Schulministerium heute angeordnet und per Schulmail allen Schulleitungen mitgeteilt. Das gilt auch für Einrichtungen der OGS in den Schulen.

Grundlage ist der Erlass „Regelungen zum Unterrichtsausfall und anderen schulischen Maßnahmen bei Unwettern und anderen extremen Wetter-Ereignissen“ vom 13. März 2021. Unabhängig von dieser Regelung müssen Lehrkräfte ihren Dienst antreten, soweit es die Witterungsverhältnisse zulassen. Für Schülerinnen und Schüler, die die Information über den Unterrichtsausfall nicht mehr rechtzeitig erreicht hat und die deshalb in der Schule eintreffen, muss eine angemessene Beaufsichtigung gewährleistet werden.