Doctor Who: 12. Staffel ab 16. April auf Fox

Jody Whittaker verkörpert erneut die Rolle des Doctors, mit Gastauftritten von Stephen Fry („Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“), Sir Lenny Henry („Broadchurch“), Robert Glenister („Spooks – Im Visier des MI5“) und Goran Visnjic („Timeless“), die am längsten laufende Science-Fiction-Serie der Welt, alle 10 Episoden der 12. Staffel „Doctor Who“ exklusiv ab 16. April immer donnerstags um 21 Uhr als deutsche TV-Premiere.

Als erste weibliche Verkörperung des Doktors sorgte Jodie Whittaker für Begeisterung bei den Fans – jetzt kehrt sie in einer neuen Staffel in ihrer Paraderolle zurück. Begleitet von ihren drei besten Freunden Ryan (Toson Cole), Yaz (Mandip Gill) und Graham (Bradley Walsh) muss sich der Doktor seinen bisher größten Herausforderungen stellen. Die 12. Staffel beginnt mit „Spyfall“, einem zweiteiligen Blockbuster, der mit cineastischer Optik, fesselnden Charakteren und einer Vielzahl neuer außerirdischer Gefahren überzeugt. Als Gaststars treten in der neuen Staffel der britische Allround-Entertainer Stephen Fry („Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“), Sir Lenny Henry („Broadchurch“) sowie die Schauspieler Robert Glenister („Spooks – Im Visier des MI5“) und Goran Visnjic („Timeless“) auf.

FOX präsentiert die neuen Abenteuer der 12. Staffel „Doctor Who“ ab 16. April immer donnerstags um 21 Uhr.

Über „Doctor Who“ Staffel 12

In Staffel 12 sehen sich der Doktor und ihre Begleiter zahlreichen alten und neuen Bedrohungen gegenüber. Auf ihren Reisen durch Raum und Zeit begegnen sie etwa den körperlosen Kasaavin, einer außerirdischen Spezies, die sich mühelos durch jedes Hindernis bewegen kann und das Universum mittels DNA-Manipulation übernehmen will. Mit Mut und Einfallsreichtum muss das Quartett ihre Machenschaften durchkreuzen, um die Menschheit zu retten. Bei der Suche nach einer flüchtigen Person sorgen zudem die Judoon – rhinozerosartige Aliens, die als rüpelhafte Polizeitruppe für die intergalaktische „Schattenproklamation“ arbeiten – für Chaos. Doch wer ist der geheimnisvolle Flüchtige und welche Verbrechen werden ihm zur Last gelegt? Auch ihrem Erzfeind, dem „Master“ (Sacha Dhawan), der weiterhin an Plänen zur Vernichtung der Menschheit arbeitet, muss sich der Doktor in der neuen Staffel aufs Neue stellen.

Sendetermine

  • Die 12. Staffel von „Doctor Who“ ab 16. April 2020 immer donnerstags um 21 Uhr exklusiv auf FOX
  • Wahlweise im englischen Original oder der deutschen Synchronfassung
  • Alle zehn Episoden im Anschluss an die lineare Ausstrahlung über Sky Go, Sky On Demand, Sky Ticket, MagentaTV sowie Vodafone Select und GigaTV verfügbar

ZDF-Politbarometer Februar 2020

Drei Viertel unterstützen Nein der CDU zu Zusammenarbeit mit der AfD
Coronavirus: Deutsche sehen kaum Gefahr.

Die CDU lehnt generell eine politische Zusammenarbeit sowohl mit der AfD als auch mit der Partei die Linke ab. Während dies im Fall der AfD mit 76 Prozent auf breite Zustimmung stößt (nicht richtig: 19 Prozent; Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“), gehen die Meinungen bezüglich der Linken eher auseinander. 40 Prozent unterstützen die CDU-Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der Linken, 50 Prozent finden das nicht richtig. Von den Unionsanhängern befürworten 83 Prozent eine solche restriktive Haltung gegenüber der AfD und 64 Prozent gegenüber der Linken. Der am Mittwoch überraschend und nur mit Hilfe der Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählte Thomas Kemmerich von der FDP hätte nach Meinung von 58 Prozent der Befragten diese Wahl nicht annehmen sollen. 33 Prozent finden es richtig, dass er die Wahl annahm. Das ergab ein bundesweites Politbarometer-Extra, das am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche durchgeführt wurde.

Projektion Bundestagswahl

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die Union weiterhin auf 27 Prozent, die SPD unverändert auf 14 Prozent und die AfD bliebe bei 14 Prozent. Leichte Veränderungen gäbe es für die anderen Parteien: Die FDP verschlechterte sich auf 6 Prozent (minus 1), die Linke verbesserte sich auf 10 Prozent (plus 1), und die Grünen würden einen Punkt abgeben auf 22 Prozent (minus 1). Die anderen Parteien zusammen lägen bei 7 Prozent (plus 1). Damit hätte eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen weiterhin als einziges Zweier-Bündnis eine Mehrheit, für Grün-Rot-Rot würde es knapp nicht reichen.

Top Ten: Söder mit Verlusten

Neu zu den zehn wichtigsten Politikerinnen und Politikern zählt nach Meinung der Befragten Annalena Baerbock, und wieder dabei ist Ursula von der Leyen. Bei der Beurteilung nach Sympathie und Leistung („Was halten Sie von?“) der zehn wichtigsten Politikerinnen und Politiker liegt weiterhin Angela Merkel auf Platz eins. Auf der Skala von +5 bis -5 erhält sie einen unveränderten Durchschnittswert von 1,4. Danach kommt Robert Habeck mit 1,2 (Jan.: 1,3) und auf Platz drei steigt Annalena Baerbock ein, mit einer Bewertung von 0,8. Es folgen Olaf Scholz mit 0,6 (Jan.: 0,8) und Heiko Maas mit 0,6 (Jan.: 0,7). Markus Söder verschlechtert sich deutlich auf 0,1 (Jan.: 0,5) und Christian Lindner wird mit 0,0 (Jan.: 0,0) eingestuft. Im Negativbereich liegen Ursula von der Leyen mit minus 0,1, Horst Seehofer mit minus 0,3 (Jan.: minus 0,3) und Schlusslicht bleibt Annegret Kramp-Karrenbauer mit minus 0,7 (Jan.: minus 0,8).

Coronavirus: Große Mehrheit sieht keine Gefahr für eigene Gesundheit

90 Prozent der Befragten halten ihre Gesundheit durch das neuartige Coronavirus nicht für gefährdet, 10 Prozent äußern entsprechende Sorgen. Zudem glauben 80 Prozent, dass in Deutschland zum Schutz gegen die Ausbreitung des Virus genug getan wird, nur 14 Prozent bezweifeln das. Großen Schaden für die Weltwirtschaft durch die Ausbreitung des Coronavirus erwarten 34 Prozent. 63 Prozent rechnen nicht mit solchen Folgen.

Verständnis für Unzufriedenheit der Landwirte

Für die Unzufriedenheit der Landwirte, die in letzter Zeit wegen ihrer Einkommenssituation und der Vorschriften zum Umweltschutz auch Protestaktionen durchführten, äußern 76 Prozent Verständnis. 19 Prozent meinen, diese Unzufriedenheit ist nicht gerechtfertigt. Lebensmittel in Deutschland sind für gut die Hälfte (54 Prozent) der Befragten alles in allem zu billig, für 8 Prozent sind sie zu teuer, und 36 Prozent halten die Lebensmittelpreise für gerade richtig.

Mehrheit für Tempolimit

Auch um den Schadstoffausstoß zu verringern, gibt es eine Debatte über die Einführung einer allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen in Deutschland. 59 Prozent sprechen sich für ein Tempolimit von 130 km/h aus, weitere 6 Prozent wären für ein Limit unterhalb von 130 km/h. Ein Drittel (33 Prozent) aller Befragten lehnt eine Geschwindigkeitsbegrenzung ab, darunter mehrheitlich die Anhänger von AfD (54 Prozent) und FDP (56 Prozent).

Für Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen

Auf große Zustimmung treffen Überlegungen, in der EU Ein- und Zwei-Cent-Münzen abzuschaffen. 78 Prozent der Befragten und deutliche Mehrheiten in allen Parteianhängergruppen fänden das gut und nur 18 Prozent schlecht.

Hintergrund

Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 4. bis 6. Februar 2020 bei 1.067 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei werden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 30 Prozent, SPD: 15 Prozent, AfD: 8 Prozent, FDP: 5 Prozent, Linke: 10 Prozent, Grüne: 26 Prozent.

Zusätzlich wurden am 5. und 6. Februar in einem bundesweiten Politbarometer-Extra zur Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen 966 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch befragt. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 6. März 2020. Am Freitag, 14. Februar 2020, gibt es ein Politbarometer-Extra zur Bürgerschaftswahl in Hamburg.

Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen Frageformulierungen finden Sie auch auf https://forschungsgruppe.de.

Remscheider Parteien beziehen Stellung zu Thüringen

Die Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen am 5. Februar 2020 wurde zur Zäsur für die Demokratie wie man sie bisher in Deutschland kannte.

Thomas Kemmerich (FDP), der mit der FDP nur denkbar knapp überhalb der 5-Prozent-Hürde in den thüringischen Landtag einzog, wurde mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten gewählt – und nahm die Wahl an. Die demokratischen Remscheider Parteien bezogen unmittelbar Stellung.

FDP Remscheid

Die Freien Demokraten Remscheid sind fassungslos und fordern Kemmerichs Rücktritt

Wir sind nach wie vor fassungslos und erschrocken, dass sich Thomas L. Kemmerich mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten von Thüringen hat wählen lassen. Es kann keinen liberalen Ministerpräsidenten, der mit den Stimmen einer zutiefst antidemokratischen Partei ins Amt gekommen ist, geben. Liberalismus und Faschismus schließen sich gegenseitig aus und daher distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit von den Ereignissen des heutigen Tages. Wir fordern Thomas Kemmerich zum sofortigen Rücktritt auf, um damit den Weg für Neuwahlen in Thüringen freizumachen.

Torben Clever
Kreisvorsitzender

Wolf Lüttinger
Vorsitzender der Ratsgruppe

 

GRÜNE Remscheid

Wir sind schockiert. Sich mit Stimmen von Rassisten wählen zu lassen ist unfassbar und ein Tabubruch. Thomas Kemmerich sollte sein Amt unverzüglich niederlegen!

 

SPD Remscheid

SPD Remscheid fordert Haltung auch von CDU Kreisvorsitzendem Nettekoven zur Wahl in Thüringen.

Zur heutigen Wahl eines Ministerpräsidenten in Thüringen erklärt Sven Wolf, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion: „Die Ereignisse in Thüringen haben uns erschüttert. Wir sind fassungslos, dass sich demokratische Parteien in eine Absprache zur Wahl des Ministerpräsidenten auf einen Kuhhandel mit Nazis einlassen. Das ist ein unglaublicher Tabubruch in der Geschichte unseres Landes.

Christine Krupp, Vorsitzende der SPD Remscheid, begrüßt die Erklärung der FDP Remscheid: „Wir danken dem FDP Kreisvorsitzenden für seine klare und eindeutige Stellungnahme. Torben Clever steht damit in der guten Tradition der FDP, die für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie steht.

Ein ähnlich klares Bekenntnis erwarten wir nun auch vom Kreisvorsitzenden auf Abruf Jens Nettekoven. Eine Herumreden gibt es bei dem Thema nicht. Es sollte hier klare Haltung zeigen wie seine Bundesvorsitzenden oder der CSU Vorsitzende Markus Söder. Herr Nettekoven ist schnell dabei, wenn es um moralische Bewertung oder Haltungsnoten geht. Heute bekommt er zum Abschied aus seinem Amt als Kreisvorsitzender eine Note von uns: ungenügend.“

 

Die Linke Remscheid

Kemmerich, Ministerpräsident von AFD-Gnaden

Der Fraktionsvorsitzende der Remscheider LINKEN, Fritz Beinersdorf, kommentiert die Wahl des „liberalen“ Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen wie folgt:

„Das, was niemand zu glauben wagte, ist wirklich passiert: Die faschistische AfD, CDU und FDP haben gemeinsam einen Ministerpräsidenten gewählt.

Der „liberale“ Landeschef Thomas Kemmerich soll nun Thüringen regieren – ins Amt gebracht von der Fraktion, an deren Spitze der Rechtsextremist Björn Höcke steht.

Es ist wie 1924, als in Thüringen erstmals Nazis einer bürgerlichen Regierung zur Mehrheit verhalfen. Die sogenannte Brandmauer zur extremen Rechten, die zuletzt so oft beschworen wurde: Sie hat nicht gehalten.

Thomas Kemmerich ist der erste FDP-Ministerpräsident in der neueren Geschichte der Bundesrepublik. Aber er ist auch der erste Regierungschef seit 1945, der sich mit den Stimmen der extremen Rechten wählen ließ. Und die CDU? Sie hat mitgemacht.

Dieser braune Makel wird an allen Beteiligten kleben bleiben, egal was kommt.“

Weiter erklärt Beinersdorf: „Die Entscheidung des bekannten Remscheider Rundfunkjournalisten Horst Kläuser, seine Mitgliedschaft in der FDP zu beenden hat meinen allerhöchsten Respekt verdient. Die Pressemitteilung des Remscheider FDP Vorsitzenden Torben Clever, zeugt von einer klaren Haltung die nichts mit der Haltung der FDP Führung in Thüringen zu tun hat.

Bei der Union bin ich mir nicht sicher, wie sie zu den Ereignissen steht. Wir haben die Erklärung des designierten neuen CDU-Vorsitzenden Matthias Heidtmann die er vorgestern in der Presse abgegeben hat, niemals mit der AFD zusammen zu arbeiten. Der Fraktionsgeschäftsführer der CDU (Anm. d. Red.: Ansgar Lange) hingegen feierte das Thüringer Ereignis. Dass mir zum Wahlverhalten der CDU in Thüringen Parallelen zu Wahlen im Remscheider Rat einfallen, bei denen Neonazis von Pro NRW begünstigt wurden, ist wohl natürlich. Auch die seinerzeitige Forderung des scheidenden CDU Vorsitzenden, Jens Nettekoven, ein „entspanntes Verhältnis“ zu den Neonazis von Pro NRW anzustreben fällt mir hier wieder ein. Ich glaube, dass die Remscheider Union gut beraten wäre hier Klarheit zu schaffen.“

 

CDU Remscheid

Eine aufgeheizte Stimmung ist Wasser auf die Mühlen der politischen Extreme

CDU-Kreisvorsitzender Jens Nettekoven reagiert auf die Ereignisse in Thüringen.

„Die gestrigen Ereignisse in Thüringen haben die Republik in Aufruhr versetzt. Nun geht es darum, welche Lehren daraus gezogen werden. Für mich ist klar: Mehr denn je brauchen wir eine Abgrenzung der Parteien der politischen Mitte – dazu zähle ich CDU / CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen – von den politischen Rändern. Und die politischen Ränder – das wollen viele nicht mehr hören – bestehen eben nicht nur aus der AfD, sondern auch aus der Linken. Am 5. Dezember 2014 wurde Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt. Dieses Ereignis war einschneidend, denn zum ersten Mal nach dem Ende der DDR wurde ein Vertreter der SED-Nachfolgepartei an die Spitze einer Regierung gewählt. Dies war ein Dammbruch. Denn von da an wurde eine Partei mit teilweise extremen Forderungen und Inhalten bei vielen hoffähig gemacht. Das hätte nie passieren dürfen“, so der CDU-Kreisvorsitzende Jens Nettekoven.

„Heute regieren CDU, SPD und Grüne in zwei ostdeutschen Bundesländern zusammen, um die AfD von der Macht fernzuhalten. Ähnliches wird in Bezug auf die Linke nicht mehr in Erwägung gezogen. In Bremen beispielsweise regiert Rot-Grün-Rot. Der Kurs der CDU war vor der Wahl in Thüringen genauso klar wie danach: Es darf keine Koalitionen mit der Linken und der AfD geben. Wäre in Thüringen der Strohmann der AfD zum Ministerpräsidenten gewählt worden, dann hätte dies zurecht für Empörung gesorgt. Wäre Herr Ramelow gewählt worden, dann hätten dies manche trotz der historischen Tradition und politischen Ausrichtung seiner Partei als völlig in Ordnung gesehen. Ich gehöre nicht dazu. Jetzt ist ein Vertreter der FDP mit knappster Mehrheit gewählt worden. Er hat eine Zusammenarbeit mit der AfD künftig kategorisch ausgeschlossen. Aus der Ferne kann ich nicht beurteilen, wie es dazu gekommen ist. Wenn es vorherige Absprachen – egal in welcher Form – mit der AfD gegeben hat, dann wäre dies völlig inakzeptabel. Ich denke, dass an Neuwahlen in Thüringen kein Weg vorbei gehen wird. Doch ich befürchte, die politischen Ränder werden gestärkt aus diesem erneuten Urnengang herausgehen“, so Nettekoven.

„Was mich anwidert ist der Versuch einiger politischer Kräfte in Remscheid, die Geschehnisse in Erfurt dafür zu nutzen, um Wahlkampf hier vor Ort zu machen und den politischen Mitbewerber CDU zu diskreditieren. Noch sehe ich keine politischen Aktivitäten der AfD in Remscheid. Ihre Personen sind mir nicht bekannt. Durch ständigen Alarmismus können wir aber eine AfD in Remscheid geradezu herbeirufen und herbeischreiben. Auch der Versuch, einen Keil in die CDU Remscheid zu treiben, wird nicht gelingen. Die CDU Remscheid wird mit der AfD – sollte sie denn überhaupt in den Stadtrat kommen – nicht zusammenarbeiten. Auch im Landtag ist die NRW-Koalition aus CDU und FDP ständig als Mitte-Rechts-Bündnis verunglimpft worden.

Merken diejenigen, die dieses perfide Spiel betreiben, eigentlich gar nicht mehr, dass sie durch dieses Verhalten den Rechtspopulisten in die Hände spielen? Dass mir die heimische SPD noch gestern Abend, bevor ich mich überhaupt zu den Ereignissen in Thüringen öffentlich geäußert hatte, mit der ‚Haltungsnote ungenügend‘ versehen hat, ist der durchsichtige Versuch einer Partei, die mit Blick auf ihre Umfragewerte anfängt, in der öffentlichen Auseinandersetzung bewusst unter die Gürtellinie zu gehen“, meint der CDU-Politiker.

„Wo war denn der Aufschrei im Fall von Oskar Helmerich? Kaum jemand wird seinen Namen kennen. Bei der Landtagswahl 2014 war er über die Landesliste der AfD Thüringen in den Landtag gewählt worden. Im April 2016 erfolgte sein Wechsel in die SPD-Landtagsfraktion in Thüringen. Das hat damals offenkundig für keinen größeren moralischen Aufschrei gesorgt“, so Nettekoven.

„Dass in Thüringen die AfD nicht mitregiert, das können nur die politischen Kräfte vor Ort in Erfurt beeinflussen. Darauf haben wir in Remscheid null Einfluss. Dass der Vorsitzende der Linksfraktion im Stadtrat meinen Rücktritt als Parteivorsitzender öffentlich abgefeiert hat und meine Haltung zu Pro Remscheid in Zweifel zieht, sagt ziemlich viel über seinen Charakter aus. Dass Frau Krupp und Herr Wolf in ein ähnliches Horn blasen, wirft allerdings Fragen auf, die die weitere Zusammenarbeit im Stadtrat betreffen. Wie sollen wir es bei einer solchen aufgeheizten Stimmung schaffen, den Rest der Wahlperiode den Fokus auf gute kommunalpolitischen Sacharbeit zu legen? Und wie soll es uns gelingen, die Extreme aus dem nächsten Remscheider Rat möglichst herauszuhalten? Wer andere öffentlich anprangert, der erschwert einen Konsens der Kräfte der politischen Mitte im Umgang mit den politischen Extremen von rechts und links. Geht es SPD und Linker überhaupt um Thüringen? Oder will man nicht eher der CDU Remscheid bewusst schaden?“, so der CDU-Kreisvorsitzende.

Ausbildungsende: Neun neue Bankkaufleute bei der Volksbank

Neun junge Menschen haben ihre Ausbildung bei der Volksbank im Bergischen Land erfolgreich beendet. 

Über neun neue Mitarbeiter freut sich die Volksbank im Bergischen Land: Mit Sekt, einem kleinen Präsent und vor allem einem Anstellungsvertrag gratulierten die Vorstände Andreas Otto und Lutz Uwe Magney dem Azubi-Jahrgang 2017, dem ersten der fusionierten Volksbank im Bergischen Land, zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.

Geprägt vom Zusammenwachsen der vereinten Bank

„Wir brauchen Sie und freuen uns auf die nächsten Jahre mit Ihnen“, versicherte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto seinen jungen Kollegen. Lutz Uwe Magney dankte ihnen für besonderes Engagement in zweieinhalb Jahren, die für die Bank selbst nicht alltäglich waren: 2017/18 waren geprägt vom Zusammenwachsen der vereinten Bank, im vorigen Jahr forderte die Umstellung der Bank-IT alle Mitarbeiter, vom Vorstand bis zu den Auszubildenden, besonders heraus.

Für alle neuen Bankkaufleute hat der Arbeitsalltag bereits angefangen, sie werden in verschiedenen Bereichen der Bank beschäftigt. Nur auf den ersten Blick wirkt das Ausbildungsjahr kleiner als andere: Drei Mitglieder dieses Jahrgangs haben ihre Ausbildung bereits im vergangenen Sommer frühzeitig erfolgreich beendet. Der Jahrgang bleibt aus noch einem weiteren Grund in besonderer Erinnerung der Bank: Die jungen Frauen und Männer standen für die aktuellen Ausbildungsvideos vor der Kamera und ermuntern so junge Leute, selbst Volksbanker zu werden.

Noch freie Ausbildungsplätze

Im nächsten Ausbildungsjahrgang der Volksbank im Bergischen Land, der im August startet, sind noch Plätze frei. Interessenten wenden sich unter Tel. 02191 699-1602 oder ramona.fresen@voba-ibl.de an Ausbildungsleiterin Ramona Fresen.

Miro: Bierkarussell und Burger-Festival

Das Miro Remscheid präsentiert am 15. Februar sein internationales Bierkarussell in Kombination mit einem breiten Burger-Angebot.

Guinness wird im Miro frisch gezapft. Foto: www.miroremscheid.de
Guinness wird im Miro frisch gezapft. Foto: www.miroremscheid.de

Zehn verschiedene Flaschenbiere haben es in die Bierkarussell-Auswahl von Miro-Bartender Torsten Dehnke geschafft. Biere aus Irland, England, Spanien, den Niederlanden, Belgien und aus Griechenland begründen das Label „international“ des Abends. Zu den bekannteren Sorten, die fassfrisch gezapft werden, zählen neben dem irischen Guinness auch das Düsseldorfer Altbier Uerige und das Remscheider Bräu.

Miro-Köchin Annabelle Kisters zündet derweil ein Burger-Feuerwerk. Burger mit Spiegelei oder mit Nachos stehen ebenso auf der Abendkarte wie der MIROyal und ein Veggieburger.

Infos zur Veranstaltung

Burger mit Nachos. Foto: www.miroremscheid.de
Burger mit Nachos. Foto: www.miroremscheid.de

Das Internationale Bierkarussell und Burgerfestival findet am Samstag, 15. Februar 2020 ab 18 Uhr im Miro, Scharffstraße 5 in 42853 Remscheid statt. Der Eintritt ist frei.

www.miroremscheid.de

Fairtrade auf der Süßwarenmesse ISM

Bauern und Bäume brauchen bessere Preise. Darum Fairen Handel fördern, nicht nur in Fairtrade-Städten wie Remscheid.

Ein Kakaopreis, der eine gute Zukunft ermöglicht – die Realität in den größten Anbauländern Elfenbeinküste und Ghana sieht leider anders aus, als dieser schlichte Wunsch: „Der Weltmarktpreis ist zu niedrig, um ein existenzsicherndes Einkommen zu erreichen. Dazu kommen oft kleine Anbauflächen und niedrige Ernten“, erklärt Anne Marie Yao, Cocoa Manager von Fairtrade Africa, auf der Süßwarenmesse ISM. Neben Armut gefährden Klimawandel und die Abwanderung der Jugend die Lieferketten. Die positive Nachricht: Immer mehr Unternehmen wollen ihre Lieferketten nachhaltiger gestalten und setzen beim Rohstoffeinkauf auf Fairtrade.

2019 wuchs der Kakaoabsatz nach ersten Hochrechnungen um 28 Prozent auf etwa 70.000 Tonnen Fairtrade-Kakao. Inzwischen liegt der Marktanteil bei rund 15 Prozent. Trotz des Erfolgs fordert Fairtrade ein Lieferkettengesetz: „Partner, die sich ernsthaft für Nachhaltigkeit engagieren, haben höhere Kosten und dadurch einen Wettbewerbsnachteil“, sagte TransFair-Vorstandsvorsitzender Dieter Overath. „Es ist an der Zeit, dass die Politik nachhaltige Produkte und ethischen Konsum fördert und für einen fairen Wettbewerb im Sinne der Schwächsten sorgt. “

Über Zertifizierung hinaus: Projektearbeit vor Ort

Wie langfristiges Engagement vor Ort aussieht, zeigt beispielsweise Lidl: Gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) baute der Discounter die Landwirtschaftsschule PROCACAO in der Elfenbeinküste auf, die nach acht Jahren nun auf eigenen Beinen steht. In dieser Zeit wurden dort über 18.000 Farmer im nachhaltigeren Kakaoanbau ausgebildet. Sie konnten ihre Erträge deutlich steigern und geben zudem ihr erlerntes Wissen weiter. Mit Fairtrade internationalisierte Lidl in Ghana ein langfristig angelegtes Projekt, bei dem die Kakaolieferkette von Schokoladentafeln physisch rückverfolgbar ist. „Unser Engagement in der Elfenbeinküste und in Ghana trägt dazu bei, Lieferketten transparenter und fairer zu gestalten“, so Florian Schütze, Prokurist CSR Einkauf bei Lidl International. „Um langfristige Verbesserungen zu erreichen, hat Lidl sich im Januar im Rahmen der Internationalen Grünen Woche freiwillig zu existenzsichernden Einkommen in den Lieferketten seiner Eigenmarken verpflichtet.“

Bäume als Bollwerk gegen den Klimawandel

Der Preisdruck hat nicht nur eine negative Wirkung auf die Menschen. Mehr als 90 Prozent der Urwälder Westafrikas sind verschwunden. Sie fielen unter anderem dem Kakaoanbau zum Opfer. Um der Zerstörung entgegenzuwirken startete der Schweizer Schokoladenhersteller Chocolats Halba zusammen mit Fairtrade Africa und weiteren Partnern ein Projekt in Ghana. 2.500 Bauern werden unterstützt, ihre Kakao-Monokulturen in biologisch vielfältige Agroforstparzellen umzuwandeln. In den nächsten drei Jahren werden 400 Hektar Kakaopflanzungen durch Fruchtbäume, Edelhölzer und Kulturpflanzen, wie Bohnen und Mais, aufgewertet. „Durch die Methode der dynamischen Agroforstkultur kann die Produktivität der Kakaopflanzungen wesentlich gesteigert werden. Auf der gleichen Parzelle können die Bauern Nahrungsmittel und Edelhölzer anbauen, was wesentlich zur Steigerung ihres Einkommens, zur Klimaresilienz und zum Walderhalt beiträgt“, ist Petra Heid, Leiterin Nachhaltigkeit Chocolats Halba/Sunray überzeugt.

Vielfältige Probleme brauchen vielfältige Lösungen

Anne Marie Yao von Fairtrade Africa bestätigt, dass verschiedene Ansätze nötig sind, um die Situation zu verbessern: „Unser Ziel ist es, den Anbau zu diversifizieren, damit die Menschen Einkommen jenseits von Kakao generieren. Wir fördern zudem gezielt Frauen, denn sie sind oft diejenigen mit der meisten Arbeit und dem geringsten Einkommen.“ Yao appelliert an Süßwarenbranche, Politik und Verbraucher, konsequent auf Fairtrade zu setzen: „Der Mindestpreis gibt Stabilität und Planungssicherheit. Die Fairtrade-Prämie leistet einen wichtigen Beitrag, um vor Ort Gemeinschaftsprojekte umzusetzen.“ Fairtrade begrüßt zudem die Ankündigung Ghanas und der Elfenbeinküste, einen staatlichen Aufschlag für Kakaopreise einzuführen. „Grundsätzlich ist das eine gute Initiative, von der alle Bauern, auch die nicht zertifizierten, profitieren könnten“, so Yao.

Fairtrade-Zucker und Honig sowie neue Partner

Auch fairer Zucker und Honig verzeichnen Zuwächse. Insgesamt wurden in Deutschland 2019 rund 11.700 Tonnen fairer Zucker eingesetzt, ein Plus von 17 Prozent. Die Hälfte kommt als Haushaltszucker auf den Markt, der Rest verarbeitet in Soft Drinks, Eis und Süßwaren. Die Fairtrade-Honigabsätze stiegen um acht Prozent auf 1.400 Tonnen.

Fairtrade auf der ISM

Stand A006, Passage zw. Halle 10 und Halle 11

Bezirksmeisterschaft Judo

Für die Lenneper Turngemeinde nahmen sechs Athleten an der Judo-Bezirksmeisterschaft in Neuss teil. 

Nachdem sich sechs Judoka der LTG auf der Kreismeisterschaft in der Altersklasse U15 einen Podestplatz erkämpft hatten (2x Gold, 2x Silber, 2x Bronze), war die Qualifikation für die Bezirksmeisterschaft in Neuss erreicht.

Dort mussten die LTGler gegen starke Judoka aus über 20 Vereinen des Regierungsbezirks Düsseldorf antreten. Trotz einiger Chancen gelang es Michael Ramburger, Yurij Yakovenko, Alexander Krämer und Felix Kapitza nicht, eine Wertung zu erzielen. Sie sammelten jedoch wertvolle Wettkampferfahrung auf hohem Niveau. Philipp Kapitza gewann zwar eine Begegnung, konnte sich damit aber leider nicht für einen Podestplatz qualifizieren.

Einmal Bronze

Lediglich Fabio Venditti setzte sich beherzt gegen seine Kontrahenten durch und wurde verdient mit einer Bronzemedaille geehrt. Zusätzlich bekam er auf Grund der gezeigten Leistungen eine Einladung zum Bezirksrandori nach Mönchengladbach. Für ihn ist das nächste Turnier die Westdeutsche Einzelmeisterschaft in Dormagen. Wer hier antritt, zählt zu den 20 besten Judoka aus NRW.

Agenda 2030: Comedy for Future

Das hat es noch nicht gegeben: 17 der bekanntesten Comedians/Comediennes Deutschlands finden sich am 22. April 2020 für ein neues Comedy-Mega-Event in der Kölner LANXESS arena zusammen.

Unter dem Titel „Comedy for Future“ werden die 17 Künstler*innen in einer knapp dreistündigen Comedy-Stand-up-Show bis zu 15.000 Fans unterhalten und dabei die 17 Nachhaltigkeitsziele der von den 193 UN-Staaten unterzeichneten „Agenda 2030“ bekannt machen.

Auf der Bühne stehen: Idil Baydar aka Jilet Ayse, Jacqueline Feldmann, Lisa Feller, Alain Frei, Maria Clara Groppler, Maxi Gstettenbauer, Nicole Jäger, Matze Knop, Markus Krebs, Benaissa Lamroubal, Tobias Mann, Michael Mittermeier, Moritz Neumeier, Atze Schröder, Olaf Schubert, Tahnee und Jan van Weyde.

Die Künstler*innen verzichten auf ein Honorar. Der Erlös der Veranstaltung wird durch 17 geteilt und an 17 im Sinne der „Agenda 2030“ handelnde Projekte, Vereine und Institutionen gespendet.

Auftritt ohne Honorar

Initiator und Veranstalter dieses einzigartigen Events ist der gemeinnützige Verein „Comedy for Future e.V.“. Dessen Vorsitzender, der TV-Produzent Josef Ballerstaller, sagt: „Die Agenda 2030 ist für die Menschheit eines der wichtigsten Dokumente, wenn es darum geht, die Welt besser zu machen und zu erhalten – im eigenen Umfeld sowie über alle Staatengrenzen hinweg. Mit diesem Event wollen wir zeigen, was Unterhaltung bewirken kann, wenn es um unsere Zukunft geht.“

„Comedy for Future e.V.“ verfolgt den Ansatz, die Nachhaltigkeitsziele der UN durch Event- und TV-Projekte bekannter zu machen und mit den erzielten Erlösen Agenda-Projekte zu unterstützen.

UN-Nachhaltigkeitsziele bekannter machen

Prof. Dr. Peter Heck, Hochschullehrer am Umwelt-Campus Birkenfeld und Ehrenmitglied von „Comedy for Future e.V.“, ist überzeugt: „Mit dem Event ‚Comedy for Future‘ ist ein origineller und vielversprechender Ansatz entwickelt worden, die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 einem möglichst breiten Publikum bekannt zu machen. Als Wissenschaftler bin ich besonders dankbar, dass 17 renommierte Unterhaltungskünstler ihr Können und ihren Namen für die Agenda 2030 einsetzen. Ich bin sicher, dass das Event ein großer Erfolg wird.“

Prof. Dr Peter Heck weiter: „Eine erfolgreiche Umsetzung der Agenda 2030 ist die Grundlage für die notwendige Transformation der Welt. Und dabei sind alle gefragt: Politik und Wirtschaft, aber auch jeder Einzelne von uns. Damit dies gelingen kann, ist eine Verbreitung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung unerlässlich.“

Kartenvorverkauf

Der Vorverkauf für „Comedy for Future“ hat gerade begonnen. Tickets für die Lanxess Arena gibt es über www.eventim.de, www.lanxess-arena.de, unter 0221 8020 und an allen bekannten VVK-Stellen.

Weitere Informationen: www.comedyforfuture.de

Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung

Der 6. Februar ist der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Für Betroffene Frauen bedeutet die Verstümmelung lebenslange Qual. Die Beschneidung ist besonders für Schwangere extrem gefährlich.

Alle zehn Sekunden wird ein Mädchen genitalverstümmelt. Ohne Betäubung und oft unter unhygienischen Umständen werden die Minderjährigen im Intimbereich beschnitten. „Das ist brutalste Gewalt gegen Mädchen und Frauen und eine schwerwiegende Verletzung der Menschen- und Kinderrechte“, sagt Louay Yassin, Sprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. „Die weibliche Beschneidung endet häufig tödlich, zum Beispiel, weil die Betroffenen verbluten. Und es gibt kein einziges Opfer, das nach dieser grausamen Prozedur ohne Schmerzen und Folgeschäden leben kann.“ Deshalb fordern die SOS-Kinderdörfer zum Internationalen Tag gegen die Beschneidung von Frauen am 6. Februar einen sofortigen Stopp der „Female Genital Mutilation“(FGM). Dieser könne laut Yassin nur durch verstärkte Aufklärung sowie harte Gesetze erreicht werden.

Mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen verstümmelt

Mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen weltweit wurden bereits beschnitten und in rund 30 Ländern wird das grausame Ritual weiterhin regelmäßig praktiziert. Allen voran Länder wie Sierra Leone, Sudan oder Somalia, wo 90 bis 98 Prozent der weiblichen Bevölkerung im Alter von 15 bis 49 Jahren beschnitten sind.

„Mindestens 98 Prozent aller Frauen und Mädchen, die zu uns kommen, sind beschnitten – und oft ist FGM der Grund für die medizinische Behandlung“, berichtet Mohamed Dakane, medizinischer Leiter der SOS-Mutter- und Kind-Klinik in Mogadischu. „Was viele nicht wissen: Die Folgen der Beschneidung können zum Tod der Mütter sowie ihrer Babys bei der Geburt führen. Jeden Tag retten unsere Klinik-Mitarbeiter das Leben von Schwangeren und Gebärenden, die mit Komplikationen zu kämpfen haben, deren Ursache FGM ist.“

Bei der weiblichen Beschneidung werden die äußeren Geschlechtsteile teilweise oder vollständig entfernt. Auch ein Zunähen der Vagina und weitere Varianten werden je nach Gemeinde und Kultur praktiziert. Mit FGM soll die Reinheit und Keuschheit der Frau vor der Ehe sichergestellt werden. In einigen Kulturkreisen wird es auch als ein Übergangsritual vom Mädchen zur Frau verstanden. „Doch FGM hat keinerlei medizinischen Nutzen, sondern verursacht ausschließlich negative Effekte auf den Körper und die Seele der Mädchen und Frauen – und zwar ein Leben lang“, erklärt Dakane. „Darauf müssen praktizierende Ärzte unbedingt hinweisen, um den Irrglauben aus den Köpfen zu bekommen.“

Aufklärungsarbeit sei daher immens wichtig. „Wir müssen nicht nur die Mädchen, sondern die ganze Gesellschaft über die lebensgefährlichen Risiken von FGM aufklären. Darüber hinaus müssen wir alle uns aktiv dafür einsetzen, dass es Gesetze gegen die weibliche Beschneidung gibt. Wir müssen religiöse Führer, welche die Beschneidung befürworten, ausfindig machen, um das grausame Ritual zu stoppen – nicht nur in Somalia, sondern überall auf der Welt! Kein Mädchen soll mehr grundlos leiden müssen,“ sagt Dakane.

In Gambia konnte SOS große Erfolge im Kampf gegen die barbarische Praxis vermelden: Die Regierung des afrikanischen Landes hat FGM ein Ende gesetzt - mit Unterstützung von SOS. Foto: Hella Nijssen
In Gambia konnte SOS große Erfolge im Kampf gegen die barbarische Praxis vermelden: Die Regierung des afrikanischen Landes hat FGM ein Ende gesetzt – mit Unterstützung von SOS. Foto: Hella Nijssen

Wie wichtig – und lebensverändernd – Aufklärung im Kampf gegen FGM ist, bewiesen auch mehrere Studien: Im Sudan zeigte beispielsweise eine Kampagne der Weltgesundheitsorganisation WHO Wirkung. Aufgeklärte Mädchen möchten nicht mehr beschnitten werden und Mütter, die bereits genitalverstümmelt sind und im Nachhinein Unterstützung erhalten, sorgen in vielen Fällen dafür, dass ihre Töchter die FGM-Prozedur nicht erleiden müssen.

In Somalia gibt es mehrere Aufklärungsprogramme der SOS-Kinderdörfer, bei denen den Gemeindemitgliedern die schlimmen Konsequenzen von FGM-vor Augen geführt werden, damit diese zum Beispiel alternative Rituale finden, bei denen die Mädchen unversehrt bleiben.

SOS setzt sich aktiv weltweit gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen ein, indem die Hilfsorganisation für Aufklärung, medizinische Versorgung und den Schutz von Kindern sorgt und für ihre Rechte kämpft.

Mädchenbeschneidung: Verstoß gegen die Kinderrechtskonvention von 1989

Laut den UN-Kinderrechts-Konventionen haben Kinder das Recht, in einer Welt aufzuwachsen, in der sie Hoffnung auf Geschlechter-Gleichstellung (Artikel 29) sowie auf „Gesundheit, Würde und Selbstachtung“ (Artikel 39) haben. Darüber hinaus ruft auch die UN-Generalversammlung in ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs 2030) zu einer Eliminierung von FGM auf.

Live im Lichtblick: Attila Vural – Nicht ohne meine Gitarre

Akustikkonzert von Attila Vural am 13. Februar 2020 im Café Lichtblick in der Gertenbachstraße 2 in Lüttringhausen. 

„Nicht ohne meine Gitarre“ heißt das Programm, mit dem Attila Vural am Donnerstag, 13. Februar 2020 ab 19 Uhr im gemütlichen Café Lichtblick im Herzen der Lütterkuser Altstadt auftritt. Sein Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen. Bei vielen Gelegenheiten ist Vurals perkussive Gitarre national und international live zu hören. Ob auf Tonträger oder auf der Bühne: Wer die Reise mit Attila Vural antritt, wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde.

Der Eintritt ist frei, Hutspenden sind aber herzlich willkommen. Platzreservierungen unter Telefon (0 21 91) 5 92 62 34 werden empfohlen.

Veranstaltungsinformationen

Café Lichtblick, Gertenbachstraße 2, 42899 Remscheid
Donnerstag, 13. Februar 2020 ab 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.
Klick zu Attila Vural in der Wikipedia.

Wuppertaler Stadtwerke lassen Friedrich Engels leuchten und schweben

Wuppertal feiert den 200. Geburtstag von Friedrich Engels. Von den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) wird der berühmteste Sohn der Stadt spektakulär in Szene gesetzt – mit einer Lichtkunstschau am Engelspark. Zudem zieren Engels-Portraits die Eckpfeiler kommunaler Daseinsvorsorge in Wuppertal – die Schwebebahn, den Wasserturm Lichtscheid und Fahrzeuge der Müllabfuhr, AWG.

Am 15. Februar 2020 startet Wuppertal ins Engels-Jahr. Die Stadt im Bergischen Land feiert den 200. Geburtstag ihres berühmten Sohnes mit über 100 Veranstaltungen. Der Startschuss für die Feierlichkeiten fällt am Samstag, 15. Februar, im Wuppertaler Opernhaus. Zur Eröffnungsfeier steuern die WSW eine Outdoor-Lichtinstallation bei. Dafür haben die Stadtwerke den international renommierten Wuppertaler Lichtkünstler Gregor Eisenmann beauftragt. Zum Start des Jubiläums-Jahres wollen wir mit einem Highlight der Lichtkunst Friedrich Engels leuchten lassen“, verspricht der WSW-Vorstandsvorsitzende Markus Hilkenbach.

Der Lichtkünstler Gregor Eisenmann (rechts) gewährte dem WSW-Vorstandsvorsitzenden Markus Hilkenbach einen ersten Einblick in das Lichtkonzept zur Eröffnung des Engels-Jahres. Foto: obs/WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH/Stefan Tesche-Hasenbach
Der Lichtkünstler Gregor Eisenmann (rechts) gewährte dem WSW-Vorstandsvorsitzenden Markus Hilkenbach einen ersten Einblick in das Lichtkonzept zur Eröffnung des Engels-Jahres. Foto: obs/WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH/Stefan Tesche-Hasenbach

Für die Lichtinstallation verwendet Eisenmann fünf Großformat-Projektoren, 1800 LED und 60 Scheinwerfer. Die Installation ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit Leben und Werk des Barmer Unternehmer-Sohns, Kaufmanns, Philosophen, Revolutionärs, Weggefährten von Karl Marx und Mitverfassers des Kommunistischen Manifests. Die Projektion bezieht die Strukturen von Gebäuden und Umgebung mit ein. „Ich verstehe die Stadt als urban lebendiges Museum“, erklärt Gregor Eisenmann seinen künstlerischen Ansatz. Die Lichtinstallation wird bei der Eröffnungsfeier ab 19 Uhr zu sehen sein.

Engels auf Schwebebahn, Wasserturm und Müllwagen

Die Müllwagen der Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal (AWG) fahren mit Engels-Plakaten durch die Stadt. Foto: obs/WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH/Stefan Tesche-Hasenbach
Die Müllwagen der Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal (AWG) fahren mit Engels-Plakaten durch die Stadt. Foto: obs/WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH/Stefan Tesche-Hasenbach

Der beleuchtete Wasserturm Lichtscheid zeigt Engels-Porträts. Foto: obs/WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH/Elmar Thyen
Der beleuchtete Wasserturm Lichtscheid zeigt Engels-Porträts. Foto: obs/WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH/Elmar Thyen

Die WSW und das städtische Entsorgungsunternehmen Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal (AWG) sorgen außerdem dafür, dass Friedrich Engels im Jubiläums-Jahr im ganzen Stadtgebiet präsent ist. Auf den Wasserturm Lichtscheid an der Grenze zwischen den Stadtteilen Barmen und Ronsdorf werden bei Dunkelheit zwei Engels-Porträt projiziert. „Wir zeigen bewusst nicht nur den jungen Engels“, erklärt Markus Hilkenbach. Der sei zwar in der alten Bundesrepublik bekannter, da die Deutsche Bundespost 1970 dieses Bild für eine Sonderbriefmarke zu Engels‘ 150. Geburtstag verwendet hatte. International und insbesondere in den Staaten des ehemaligen Ostblocks wurde hingegen fast ausschließlich Friedrich Engels in reifen Jahren mit Rauschebart gezeigt. Die unterschiedliche Sichtweise wird auf Lichtscheid widergespiegelt, im Osten wird der alte Engels, im Westen das Jugendbildnis auf den Wasserturm projiziert.

Auch die Schwebebahn wird zum Botschafter des Engels-Jahrs. Wagen 01 des Wuppertaler Wahrzeichens fährt mit beiden Engels-Porträts durchs Tal. „Mit dem Wuppertaler Wahrzeichen schwebt der gesamtdeutsche Engels – jung und alt – durch die Stadt“, so der WSW-Vorstandsvorsitzende.

Engels wird aber nicht nur mit der Schwebebahn unterwegs sein. Die WSW-Tochter AWG hat außerdem noch zehn Müllfahrzeuge mit großformatigen Bildern von Engels versehen.

Friedrich Engels dürfte der weltweit bekannteste Wuppertaler sein. Geboren wurde er 1820 in Barmen, das heute zu Wuppertal gehört. Engels verließ Barmen schon als junger Mann. 1842 lernte er Karl Marx kennen und ging nach England. Dort arbeitete er in Manchester in einem Unternehmen seines Vaters und kam in Kontakt mit der revolutionären Arbeiterbewegung. Ins Wuppertal kehrte er regelmäßig zurück, hielt Reden und beteiligte sich am Aufstand 1849. Gemeinsam mit Karl Marx wurde er zum führenden Theoretiker des Sozialismus. Gemeinsam veröffentlichten sie im Revolutionsjahr 1848 das „Manifest der kommunistischen Partei“ und in der Folge zahlreiche weitere Schriften. Friedrich Engels starb 1895 in London.

Handball: Niederlage für LTV-Damen

Solinger TB – LTV Damen 25:18

Man hatte sich mehr erhofft. Nachdem das Hinrundenspiel gegen den Solinger TB noch Unentschieden ausging, hatte man sich für den Start in die Rückrunde vieles vorgenommen. Wieder startete man jedoch schlecht in die erste Halbzeit, war im Angriff zu ungefährlich und stand in der Abwehr zu offen. In der zweiten Halbzeit zeigte man wenigstens ansatzweise Willen und spielte sich schöne Torchancen heraus, oftmals jedoch mit einem zu unkonzentrierten Abschluss. Am Ende stand eine deutliche Niederlage mit 25:18 (14:6) zu Buche.

Spielbetrieb – Rückschau

Samstag, 1. Februar 2020

15 Uhr: LTV E-Jugend – Bergischer HC II – 13:20
16:15 Uhr: Solinger TB – LTV Damen – 25:18

Sonntag, 2. Februar 2020

12Uhr: HC BSDL – LTV 1. Herren – 31:30

Spielbetrieb Vorschau

Samstag, 8. Februar 2020

11 Uhr: SG Langenfeld II – LTV F-Jugend – Klingenhalle, Solingen
12 Uhr: JHC Wermelskirchen II – LTV F-Jugend – Klingenhalle, Solingen
14Uhr: LTV B-Jugend – Haaner TV II – Sporthalle Lüttringhausen
15:30 Uhr: LTV Damen – WMTV Solingen II – Sporthalle Lüttringhausen
17:30 Uhr: LTV 1. Herren – Bergischer HC IV – Sporthalle Lüttringhausen
19:15 Uhr: LTV 2. Herren – ATV Hückeswagen III, Sporthalle Lüttringhausen

Sonntag, 9. Februar 2020

9:15 Uhr: JHC Wermelskirchen II – LTV E-Jugend – Schwanen, Wermelskirchen
11:30 Uhr: LTV 3. Herren – Haaner TV III, Sporthalle Lüttringhausen

Wasserball: Unglückliche Niederlage

Die Wasserballer der SG RSV/LTV präsentierten sich im Heimspiel gegen den Ligafavoriten Bayer Uerdingen III zur Vorwoche stark verbessert. War da die Niederlage gegen Velbert noch verdient, so muss die 12:14-Niederlage gegen Bayer als sehr unglücklich bezeichnet werden.

Die Remscheider begannen sehr konzentriert und nutzten ihre Chancen konsequent aus. Nach überlegenem Spiel führte die SG dem ersten Viertel verdient mit 4:1 Toren. Im 2. Viertel entwickelte sich ein interessantes und hochklassiges Spiel. Das Viertel endete 3:3. Mit einer 8:5-Führung für Remscheid wurden zur Halbzeit die Seiten gewechselt.

Im 3. Viertel kam es beim Spielstand von 9:6 zu einer entscheidenden Szene, die das Spiel zu Ungunsten der SG beeinflusste. In einer Überzahlsituation erhielt die SG einen Freiwurf. Wie es die Regel bis zur vergangenen Spielzeit verlangte, wurde der Ball zum Ort der Ausführung zurückgespielt. Doch hier nahm ein Bayer-Spieler den Ball und warf ihn ins Remscheider Tor. Nach neuer Regel galt der Rückwurf als Ausführung.

Das Spiel dreht sich

Statt in Überzahl mit 10:6 in Führung zu gehen, stand es nur noch 9:7 für die SG. Von dieser unübersichtlichen Szene deutlich beeindruckt und auch durch schwindende Kräfte durch dieses temporeiche Spiel, kassierte die SG bis zum Viertelende noch drei Gegentore in Folge. Bayer führte erstmals im Spiel mit 10:9 Toren. Die Remscheider kämpften im Schlussviertel mit letzten Kräften und konnten noch zweimal zum 10:10 und 11:11 ausgleichen.

Als Markus Backes mit seinem 4. Treffer einen Zweitorevorsprung der Uerdinger in der Schlussminute auf 12:13 verkürzen konnte, warfen die Remscheider nochmal alles nach vorne. Doch statt den Ausgleich zu erzielen, fing Bayer den Ball ab und erzielte im Konter den 12:14-Endstand. Trotz der Niederlage waren die Remscheider Wasserballer auf Grund ihrer gezeigten Leistungen dennoch zufrieden. Am Ende gewann nicht die bessere Mannschaft, sondern die glücklichere. Und das war an jenem Abend nicht die SG.

Am Wochenende kann es die SG besser machen: Freitag, 7. Februar 2020 um 20.15 Uhr im Heimspiel gegen Hellas Wuppertal im Stadtparkbad und direkt am Samstag im Auswärtsspiel gegen den Velberter SV.

Es spielten

SG RSV/LTV: Kotthaus, Wings, György (2), Küpper (1), Dr. Rehbold, M. Stiebing (2), A. Stiebing (2), Bösebeck (1), Ma. Backes (4), Conrath, Görke, F. Hesse

Ausbau des Knotenpunktes Ringstraße / Rader Straße

Ausbau des Knotenpunktes Ringstraße / Rader Straße B 51 / B 229. Erweiterung des 2. Bauabschnittes und zeitweise Sperrung der Straße Neuenteich.

Die Baustelle am Knotenpunkt Ringstraße / Rader Straße tritt in eine weitere Bauphase ein.
Die Fahrbeziehungen in der Ringstraße bleiben weitestgehend erhalten, jedoch werden die Fahrspuren auf jeweils eine kombinierte Spur reduziert, geradeaus / rechts aus Richtung Remscheid kommend bzw. geradeaus / links aus Richtung Hackenberg kommend.

Die Rader Straße wird ab der Baustelle bis zur Einmündung Alte Rader Straße nur in Fahrtrichtung Radevormwald befahrbar sein. Die Gegenrichtung ist nur für Anlieger und Besucher der Gaststätte freigegeben. Eine Durchfahrtsmöglichkeit nach Lennep besteht nicht. Der Verkehr aus Radevormwald kommend wird großräumig über die L 412 (Wuppertalsperre/Engelsburg/Trecknase/Ringstraße) und über die L 81 / L 414 / L 411 (Wuppertal-Beyenburg) umgeleitet.

Die Buslinie 671 der Stadtwerke Remscheid wird von Radevormwald kommend über die sogenannte Alte Rader Straße nach Durchsholz und dann über die Hackenberger Straße und Ringstraße umgeleitet. Die Alte Rader Straße ist für den sonstigen öffentlichen Verkehr gesperrt.

Änderungen ergeben sich auch an der Einmündung der Straße Neuenteich in der Rader Straße: Der gesamte Fahrverkehr im Stadtteil Hasenberg, einschl. die Buslinie 664 und der Nachtexpress, wird über den Talsperrenweg und den Höhenweg umgeleitet.

Die Einfahrt von der Rader Straße in die Straße Neuenteich ist zunächst möglich (08.02.2020 bis 22.02.2020). Die Ausfahrt von der Straße Neuenteich in die Rader Straße ist gesperrt. Voraussichtlich vom 22.02.2020 bis 31.03.2020 ist eine Vollsperrung der Einmündung Neuenteich erforderlich.

Alle am Verkehr Teilnehmenden werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.