Neue Folgen: „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“

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Die Geissens kehren mit neuen Doppelfolgen zurück. Glamouröse Geschichten mit und über Deutschlands bekannteste Millionärsfamilie. Ausstrahlung ab Montag, 3. Februar 2020, um 20.15 Uhr bei RTLZWEI.

Neues Jahr – neue Folgen: Im Februar kehrt Deutschlands wohl bekannteste Millionärsfamilie auf die Bildschirme zurück. In den frisch produzierten Folgen starten Carmen und Robert mit ihren Sprösslingen Davina und Shania in die Wintersaison und verbringen ein paar Tage in ihrem Haus in Valberg. Los geht’s mit den neuen Doppelfolgen ab dem 3. Februar 2020, 20:15 Uhr bei RTLZWEI.

Deutschlands schillerndste Millionärsfamilie verschlägt es für das Winter Opening nach Valberg. Zusammen mit guten Freunden soll die kalte Jahreszeit dort in ihrem Ferienhaus eingeläutet werden. Auch Davina und Shania haben Freunde eingeladen. Da stellt sich Papa Robert natürlich die Frage, ob auch Jungs dabei sind!

Neben Skifahren steht ein Ausritt hoch zu Ross auf dem Plan. Robert würde noch gerne eine abenteuerliche Autodriftfahrt einlegen. Aber ob das wirklich klappt? Und macht seine Frau den Spaß mit?

In den frisch produzierten Folgen um Carmen, Robert, Davina und Shania geht es wie immer hoch her. Nach dem Winterstart in Valberg stehen mehr oder weniger erholsame Tage in Südfrankreich an, bevor sie der Sonne erneut hinterher reisen.

Die Sendung wird von Geiss TV produziert. Ausstrahlung am 3. Februar 2020 um 20:15 Uhr bei RTLZWEI. Die Folgen sind nach der Ausstrahlung 30 Tage lang kostenlos bei www.tvnow.de verfügbar – im Anschluss daran im PREMIUM-Bereich.

Beim Abbiegen von der Straße gerutscht

Ein 19-jähriger Wermelskirchener ist am Sonntagnachmittag, 12. Januar 2020, von der Straße gerutscht. Dabei ist seine junge Beifahrerin verletzt worden.

Der Ford-Fahrer war um 14-35 Uhr in Pohlhausen in Richtung Eschbachtal unterwegs. An der Einmündung Paulusstraße bog er auf regennasser Straße nach rechts ab. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Fiesta, rutschte nach links von der Straße und krachte schließlich vor einen Stahl-Gitter-Zaun.

Bei dem Aufprall wurde die 20-jährige Beifahrerin in dem Ford leicht verletzt. Sie wollte selbstständig zum Arzt gehen. Der Fiesta wurde erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf knapp 10.000 Euro geschätzt. (rb)

Brand in Wuppertal-Vohwinkel

Heute, 13. Januar 2020, kam es in den frühen Morgenstunden, gegen 0.30 Uhr, in der Edith-Stein-Straße in Wuppertal-Vohwinkel zu einem Feuer in einer Wohnung.

Dabei brannte es im Appartement eines Hauses, das als kommunale Unterbringungseinrichtung genutzt wird. Die brennende Matratze konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Feuers und die Höhe des Sachschadens zu klären. (sw)

Bekämpfung der Straßenkriminalität: Verstärkte Kontrollen durch Polizei

Am vergangenen Wochenende, 10. bis 11. Januar 2020, führte die Polizei Wuppertal in den Abend- und Nachtstunden verstärkte Kontrollmaßnahmen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität durch.

Mit den konzertierten Kontrollmaßnahmen nutzt die Polizei ein bewährtes Instrument, um Hintergründe und Zusammenhänge im Phänomenbereich der Straßenkriminalität zu erhellen. Zu diesem Zweck kontrollierten sowohl uniformierte, als auch Beamte in Zivil 105 Personen und Fahrzeuge im Bereich der Elberfelder Innenstadt und des Berliner Platzes.

Zwei vorläufige Festnahmen

Im Rahmen der Kontrollen fertigten die Polizisten sechs Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Hierbei konnten geringe Mengen Rauschgift und Bargeld sichergestellt werden. Zwei Männer im Alter von 21 und 27 Jahren nahmen die Polizisten auf der Gathe vorläufig fest, da sie im Verdacht stehen, mit Kokain gehandelt zu haben. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Eine Person, die im Besitz eines verbotenen Einhandmessers war, muss sich wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Das Messer verblieb in amtlicher Verwahrung.

Halbstarke mit großen Motoren

Mehrere Beamte in ziviler Kleidung wurden am Samstag, 12. Januar 2020, gegen 0.15 Uhr Zeugen eines illegalen Autorennens. Die Fahrer (beide 21 Jahre) zweier hochmotorisierter Fahrzeuge lieferten sich auf der B7, ausgehend von der Neumarktstraße bis zur Friedrich-Engels-Allee (Ecke Bendahler Straße) ein Rennen und mussten in der Folge ihren Führerschein abgeben. Zudem stellte die Polizei ihre Autos sicher und ließ sie abschleppen.

Auch zukünftig wird die Bekämpfung der Straßenkriminalität mittels Schwerpunktkontrollen, aber auch durch den Einsatz ziviler Polizisten und vernetzter kriminalpolizeilicher Arbeit ein zentrales Thema in unserer Behörde bleiben. (weit)

Unfallflucht in Remscheid – Polizei sucht Zeugen

Vergangenen Samstag, 11. Januar 2020 kam es in Remscheid  gegen 16.05 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht.

Eine 31-Jährige fuhr mit ihrem VW auf der Freiheitstraße. Als sie den Fahrstreifen wechselte, kam es zum Zusammenstoß mit einem bislang unbekannten Fahrzeug. Die Frau zog sich dabei eine leichte Verletzung zu. Ihr 38-jähriger Beifahrer blieb unverletzt.

Zeugen gesucht

Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Pickup-Transporter handeln. Am Fahrzeug der 31-Jährigen entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 1000 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden. (sw)

Lesung: Mileva Einstein-Marić und andere geniale Frauen

Am Dienstag, 21. Januar 2020, liest Intendantin Claudia Sowa um 18 Uhr im WTT Remscheid, Bismarckstraße 138, 42859 Remscheid, aus dem gerade erschienen Buch „Mileva Einstein-Marić und andere geniale Frauen – Wortstücke“ von Senta Trömel-Plötz vor. 

Sie alle waren geniale Frauen: Mileva Einstein-Marić, Sophie Taeuber-Arp, Julie Wolfthorn, Marie Bashkirtseff, Elena Luksch-Makowsky, Dora Hitz, Teresa Feodorowna Ries, Ida Boy-Ed, Elsa Asenijeff, Vally Wygodzinski, Marevna, Carmen Herrera, Josephine Nivison-Hopper, Paula Modersohn-Becker, Clara Westhoff-Rilke.

Wie kommt es, dass ihre Namen heute in Wissenschaft und Kultur nahezu vollständig in Vergessenheit geraten sind?

Senta Trömel-Plötz hat sensibel forschend hinter die Fassade geschaut – denn all diese begabten Frauen waren mit berühmten Männern liiert. Mit virtuos verfassten Wortstücken durchleuchtet die Autorin aus verschiedenen Perspektiven das Geflecht von Liebe und Ausbeutung, Schaffensdrang und Entmutigung. Sie nähert sich mit Achtung und Anerkennung, nimmt dabei Lyrik von Else Lasker-Schüler, Rose Ausländer, Luisa Famos und anderen Dichter*innen in den Dialog mit hinein. Zitate und Fiktion verwebend zeigt Senta Trömel-Plötz Parallelen zwischen diesen bewegend-bemerkenswerten Frauenbiografien auf – und erzählt dabei auch einen Teil ihrer eigenen wechselvollen Geschichte.

Senta Trömel-Plötz begründete als Professorin an der Universität Konstanz zusammen mit Luise F. Pusch die feministische Linguistik in Deutschland. Heute lebt und arbeitet die Sprachwissenschaftlerin und Autorin in den USA.

Kostenlos und ohne Anmeldung

Interessierte sind herzlich zu dieser kostenfreien Veranstaltung des Frauenbüros der Stadt Remscheid in Zusammenarbeit mit dem WTT eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen auf fembio.org

Unterwegs mit den Sternsingern

Diakon Rony John organisiert die Sternsinger für die katholische Kirchengemeinde St. Bonaventura und Heilig Kreuz.

Samstagmorgen in der leergeräumten Kirche St. Bonaventura. Es ist kurz vor halb zehn. Vierzig Kinder warten darauf, dass ihr Einsatz als Heilige drei Könige beginnen kann. Einige sitzen still auf den bereitgestellten Bänken, andere wuseln nervös hin und her, wenige quengeln. Diakon Rony John weist in seiner kurzen Ansprache noch einmal auf die Wichtigkeit der Aktion Sternsinger hin und erläutert Einzelheiten der Durchführung. Er segnet die Holzsterne, die Aufkleber, die der besuchten Wohnung oder des Hauses den Segen versprechen und am Ende auch die Sternsinger. Und dann kann es schon losgehen. Es ist kurz vor zehn Uhr.

Ordentliches Pensum für die Sternsinger

Eine Gruppe ist wegen eines Todesfalles ausgefallen und kann nicht mitgehen. Die nun vakanten Straßen und Wege werden auf vorhandene Gruppen verteilt, was sich schwieriger gestaltet, als es sich anhört. Verständlich, wenn man das Pensum der Sternsinger kennt. Nach und nach machen sich vierzehn Sternsingergruppen auf den Weg.

Ich begleite Emil, Leonie und Jelle ein Stück des Weges, den sie zusammen mit den Begleiterinnen Verena Mehl und Ulrike Jacobi zurücklegen. Die Besuche beginnen auf der Albert-Einstein-Straße, nicht weit von H2O entfernt.

Es wird geöffnet, die Sternsinger bitten gesanglich „Kommt mit nach Bethlehem“, sagen die Segenswünsche und bringen den neuen Segensaufkleber an der Wohnungstür an. Das ging ja gut und dauerte etwa fünf Minuten. Ich denke darüber nach, wie lange die Gruppe bei siebzig Adressen, die sie besuchen muss, wohl unterwegs ist. Sicher mehr als sechs oder sieben Stunden, denn die Wege zwischen den Besuchen sind nicht immer klein, und die Straße ist mitunter auch ungewohnt steil.

Die zweite Wohnung ist unter dem Dach, also drei Etagen nach oben, Aufzug Fehlanzeige. Die Tür wird geöffnet, eine Bulldogge wieselt um die Sternsingerbeine und wird gestreichelt. Es klappert und raschelt in der Spendendose. „Wofür sammelt ihr denn?“ fragt höflich eine Frau. Die Kinder wahrheitsgemäß: „Für arme Kinder im Libanon.“ Süßigkeiten wechseln den Besitzer. Sie werden später der Remscheider Tafel übergeben.

Weltweit größte Spendenaktion von Kindern für Kinder

Familie Hilger in der Heinrich-Geißler-Straße erwartet die Sternsinger bereits, lauscht geduldig dem Gesang, der langsam immer sicherer wird und ist gerne bereit, sich mit den drei Königen fotografieren zu lassen.

Die Sternsinger Leonie, Emil und Jelle segnen auch das Haus von Familie Hilger. Foto: Peter Klohs
Die Sternsinger Leonie, Emil und Jelle segnen auch das Haus von Familie Hilger. Foto: Peter Klohs

Eine Frau wollte unbedingt besucht werden, die Tür bleibt jedoch geschlossen. Ulrike Jacobi beschließt, in zehn Minuten noch einmal dort zu klingeln.

Mag sein, dass die Kinder die Witterung ausblenden können, aber ich freue mich jetzt schon auf die heimische Heizung. Kalte Finger erschweren das Schreiben, dickere Socken täten Not. – Die zehn Minuten sind um, und tatsächlich öffnet sich nun die Wohnungstür. Lautes Hallo, die Kinder singen, es raschelt.

Zehn Minuten später und zweihundert Meter weiter öffnet eine junge Frau mit ernstem Gesicht, das während des Gesangs der Kinder immerzu freundlicher wird, bis es beinahe lächelt. Der Aufkleber vom vergangenen Jahr wird rasch vom aktuellen überdeckt. Man trennt sich freundlich. Wieder hat es geraschelt.

„Im Prinzip bleibt das so“, weiß Ulrike Jacobi. „Erfreulich unspektakulär. Die Menschen erwarten uns. Auch wegen des Gesanges der Kinder und der Segenssprüche, viele möchten jedoch auch, dass ihr Haus gesegnet wird.“

Emil, Leonie und Jelle sind zum ersten Mal Sternsinger und voller Freude dabei. Ob das bis zum Abend so bleibt, ist ungewiss. Muskelkater und/oder Heiserkeit drohen. Ich werde es nicht mehr erleben, denn Termine rufen. Dann auf Wiedersehen, vielleicht schon bald.

Alle Sternsingerkinder treffen sich am 26. Januar 2020 wieder. Dann gibt es eine Danke-Schön-Veranstaltung der Gemeinde.

Endspurt im ANDERSRAUM 2020

Nach einem erfolgreichen Wochenende in St. Bonaventura in Lennep mit dem Workshop „Ein Psalm wird Musik“ und der Aufführung des Ergebnisses im Taizée-Gottesdienst, mit der bewegenden Vernissage zur Ausstellung „Moderne Pietà“ mit berührenden Liedern aus Christentum, Bahai, Islam und Judentum, geht es nun ins Finale im Andersraum 2020. Am 18. Januar kommen die Bänke zurück in die Kirche.

Dienstag, 14. Januar 2020

15.30 Uhr: Bibliolog

Bibliolog mit Diakon Rony John zum Thema „Abraham“. Im Rahmen der Ausstellung „Moderne Pietá.

18 Uhr: Singen mit den Pfadfindern

Gemeinsames Singen mit den Pfadfindern in der im Kirchraum aufgestellten Jurte. Offen für alle Menschen, die gern singen.

Mittwoch, 15. Januar 2020

19 Uhr: Heilige Messe

Moderne Pietà. Foto: Andy Dino Iussa
Moderne Pietà. Foto: Andy Dino Iussa

Heilige Messe mit Bezug zur Ausstellung „Moderne Pietà“ von Johanna Helle (letzter Tag der Ausstellung)

21 Uhr: Musik am Rande der Nacht

30 Minuten Musik in der Kirche.

Donnerstag, 16. Januar 2020

18 Uhr: Firmung.

Firmung mit Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp in der katholischen Kirche St. Bonaventura in Lennep.

Freitag, 17. Januar 2020: Der letzte Tag im Andersraum 2020

15.30 – 17 Uhr: Phantasiewelten

Kinder entdecken den leeren Raum in Tanz und Bewegung mit Choreographin Marie-Luise Barkhoff. Mitgestaltet vom „Team Familie“ für Kinder von 4 – 10 Jahren. Bequeme Kleidung, (Stopper-) Socken für die Kinder mitbringen! Anmeldung: rony.john@t-online.de oder 02191/668560

19 Uhr: Heilige Messe

Heilige Messe in der leeren Kirche.

20.15 Uhr: #5630: jung & talentiert – WIR in Remscheid

Das Projekt #5630 gibt Begabungen, Ideen und Visionen jugendlicher Talente in Remscheid eine Bühne. Foto: offiziell
Das Projekt #5630 gibt Begabungen, Ideen und Visionen jugendlicher Talente in Remscheid eine Bühne. Foto: offiziell

Abschluss-Show und Party. Das Projekt #5630 gibt Begabungen, Ideen und Visionen jugendlicher Talente in Remscheid eine Bühne. Aus individuellen Charakteren wird ein „WIR“. Der Grundstein ist Diversität in gegenseitiger Wertschätzung. Das Projekt präsentiert ein Feuerwerk aus Musik, Tanz, Artistik, Gesang, Schauspiel, Poetry und Film. Für diese Show in St. Bonaventura haben sich die Jugendlichen von #5630 in einem Workshop mit Artisten des weltberühmten Cirque du Soleil vorbereitet.

Seit 1. Januar 2020: Steuerklasse kann mehrmals im Jahr gewechselt werden

Ehegatten und Lebenspartner konnten bislang einmal im Jahr ihre Steuerklasse wechseln. Nur in Ausnahmefällen war es möglich, die Steuerklassenkombination im gleichen Jahr ein zweites Mal zu wechseln.

Neu: Ab sofort können Ehe- und Lebenspartner mehrmals im Jahr ihre Steuerklasse ändern und damit die für sie steuergünstigste Kombination wählen. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) mit den wichtigsten Details im Kurz-Überblick.

Steuerklassenwechsel: Das ist neu ab 1. Januar 2020

  • Ehepartner und Lebenspartner können ihre Steuerklassen mehrfach
    pro Jahr wechseln.
  • Das geht über den zweiseitigen „Antrag auf Steuerklassenwechsel
    bei Ehegatten/Lebenspartnern“, den es in Papierform bei jedem
    Finanzamt gibt oder online auf den Internetseiten des
    Bundesfinanzministerium.
  • Die geänderte Steuerklassenkombination gilt mit Beginn des
    nächsten Monats, der auf die Antragstellung folgt. Beispiel: Wer
    seine Steuerklassen am 14. März ändert, für den gilt die neue
    Kombination ab dem 1. April.
  • Wichtig: Ehepaare und Lebenspartner, die möchten, dass eine
    bestimmte Steuerklassenkombination noch für das laufende Jahr
    gilt, müssen sie nach wie vor bis spätestens zum 30. November
    geändert haben. Damit sind diejenigen gemeint, die im Laufe
    eines Kalenderjahres ihre Steuerklassenkombination nicht
    geändert haben, aber für die eine andere Kombination vorteilhaft
    wäre.

Steuerklassenwechsel: So war es früher

  • Ehepaare und Lebenspartner konnten einmal im Jahr ihre
    Steuerklassenkombination wechseln, nämlich 3 und 5 oder 4 und 4
    (mit oder ohne Faktor).
  • Ein zweiter Wechsel war nur in folgenden Ausnahmefällen möglich:
    • wenn ein Ehegatte bzw. Lebenspartner verstarb
    • bei einer dauerhaften Trennung oder
    • wenn ein Ehepartner bzw. Lebenspartner arbeitslos wurde oder nach einer Arbeitslosigkeit wieder eine Beschäftigung aufgenommen hatte.
  • Wer seine Steuerklassen bis zum 30. November änderte, für den
    galt die neue Kombination rückwirkend fürs ganze Jahr.
    Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Die VLH ist mit einer Million Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von der VLH.

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) erstellt für seine Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

NABU: Schneeleopard mit Schussverletzungen aufgegriffen

Die Anti-Wilderei-Einheit des NABU in Kirgistan, die „Gruppa Bars“ (deutsch: „Gruppe Schneeleopard“), hat in der Talas-Region im Nordwesten Kirgistans einen schwerverletzten Schneeleoparden aufgegriffen. Das etwa ein Jahr alte Tier irrte orientierungslos durch die Ortschaft Kok-Kashat. Anwohnern gelang es, den jungen Schneeleoparden zu fangen und in die Obhut des NABU zu übergeben.

„Der Zustand des Schneeleoparden ist kritisch“, teilte Tolkunbek Asykulov, Leiter der NABU-Filiale in Bischkek, mit, nachdem das Tier in der Staatlichen Agraruniversität untersucht und operiert worden war. Das rechte Auge des Schneeleoparden sei komplett zerstört, die Sehkraft des linken Auges betrüge nur noch 40 Prozent. Grund dafür seien mehr als 70 Schrotkugeln im Kopf des Tieres, wie Röntgenaufnahmen ergaben. „18 der Kugeln konnten mittlerweile entfernt werden, alle weiteren verbleiben zunächst, da die Gefahr für das Überleben des Schneeleoparden bei weiterer Entnahme als zu groß eingeschätzt wurde. Erste Meldungen nach dem mehrstündigen Eingriff sprechen von einer gewissen Verbesserung des Zustandes des Tieres. Es versucht zu gehen und nimmt Nahrung und Flüssigkeit zu sich“, so Asykulov weiter.

Großkatze Opfer eines Mensch-Wildtier-Konfliktes

Der junge Schneeleopard ist Opfer eines Mensch-Tier-Konfliktes und wurde mit einem Schrotgewehr angeschossen. „Die menschliche Bevölkerung mit ihren Viehherden breitet sich immer weiter aus. Gleichzeitig schrumpfen durch den Klimawandel der Lebensraum des Schneeleoparden und die Anzahl seiner Beutetiere. So kommt es immer öfter zu Konflikten, denn durch Angriffe von Schneeleoparden auf ihre Viehherden erleiden lokale Hirten teilweise immense Verluste“, sagte Asykulov. Die Polizeibehörde in Talas hat offizielle Untersuchungen eingeleitet

Nur einen Tag später griff die Anti-Wilderei-Einheit in der Gemeinde Jumgal der Region Naryn einen weiteren Schneeleoparden in einer Ortschaft auf. Die etwa elf Jahre alte weibliche Großkatze versuchte in einen Stall mit Haustieren einzudringen, wurde allerdings von einem Hofhund erschreckt und in einen Schuppen getrieben. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde das stark geschwächte Tier, das den Namen Akmore erhielt, nach Bischkek transportiert und durch Veterinärmediziner untersucht. Mittlerweile befindet sich die Schneeleopardin im NABU-Rehabilitationszentrum in Ananjewo. Aufgrund ihres hohen Alters sowie drei fehlender Eckzähne, ist es unwahrscheinlich, dass sie in freier Wildbahn überleben kann.

In Kirgistan leben nur noch etwa 300 der vom Aussterben bedrohten Großkatzen. Der NABU engagiert sich seit Anfang der 90er Jahre für den Schutz von Schneeleoparden und konnte durch die Präsenz und Aufklärungsarbeit der „Gruppa Bars“ einen spürbaren Rückgang der Wilderei in Kirgistan bewirken. In Pakistan fördert der NABU das ausgezeichnete Projekt der pakistanischen NGO „Baltistan Wildlife Conservation and Development Organization“ (BWCDO) zur Verminderung von Mensch-Wildtier-Konflikten, um die dort lebenden Schneeleoparden zu schützen. In Tadschikistan unterstützt der NABU engagierte Naturschützer beim Aufbau gemeindebasierter Wildschutzvereine.

Weitere Informationen: www.schneeleopard.de

Starfotograf Rankin inszeniert Heidi Klum GNTM-Kampagne

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Knallige Farben, High Fashion, starke Posen, ein traumhafter Strand in Malibu. Starfotograf Rankin inszeniert Heidi Klum für die Kampagne zur 15. Staffel von „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ in einem atemberaubenden Feuerwerk aus Tüll, Taft und Seide. In vier unterschiedlichen Haute-Couture-Roben strahlt das Topmodel von vier unterschiedlichen Motiven.

ProSieben-Marketingchef David Loy: „Atemberaubende Kleider, Spaß an High Fashion, eine traumhafte Location, Lebensfreude pur. Unsere Kampagne mit Heidi Klum steht für den Traum eines jeden Models. Zum ersten Mal arbeiten wir mit vier unterschiedlichen Motiven für eine #GNTM-Kampagne. Danke an Heidi Klum und Rankin für diese sehr besonderen Inszenierungen.“

Der Opener zur neuen Staffel wurde ebenfalls am Strand von Malibu produziert und lehnt sich optisch an die Plakat-Motive an.

Die vier #GNTM-Motive werden ab dem 28. Januar auf Plakaten in ganz Deutschland inklusive XXL Plakat zu sehen sein. Schon vorher werden sie in Print-Anzeigen in allen wichtigen Magazinen Deutschlands veröffentlicht. Auf ProSieben wird das Format zusätzlich mit einer integrierten Kampagne zum Start gepusht und über die Staffel hinweg kommunikativ inszeniert. Die Fanworld auf GNTM.de wird zusätzlich mit vielen Social-Elementen beworben, die sich gezielt an die ganz junge Zielgruppe richten.

FORSA: 73 Prozent wollen, dass Merkel bis 2021 regiert

RTL/ntv-Trendbarometer. FORSA-AKTUELL: 73 Prozent wollen, dass Merkel bis 2021 regiert – CDU/CSU 28, Grüne 22, AfD 13, SPD 12, FDP 9 und Linke 8 Prozent. SPD 3, CDU/CSU 4 Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr.

Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer hat sich die politische Stimmung gegenüber den Ende 2019 ermittelten Werten kaum verändert. Die FDP gewinnt einen Prozentpunkt, die SPD verliert einen Prozentpunkt. Die Werte der übrigen Parteien bleiben gleich.

Bei einer Bundestagswahl könnten die Parteien derzeit mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 28 Prozent (Bundestagswahl 32,9%), SPD 12 Prozent (20,5%), FDP 9 Prozent (10,7%), Grüne 22 Prozent (8,9%), Linke 8 Prozent (9,2%), AfD 13 Prozent (12,6%). 8 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). 23 Prozent aller Wahlberechtigten sind derzeit unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler 2017: 23,8%).

Im Vergleich zum Anfang des letzten Jahres (15%) verliert die SPD drei Prozentpunkte und steht aktuell bei 12 Prozent. Das ist der niedrigste Wert, der seit Beginn des Trendbarometers 1992 an einem Jahresanfang für die Sozialdemokraten gemessen wurde. Die Union erreicht 28 Prozent, vier Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr (32%). Ein einziges Mal – im Februar 2000, nach Bekanntwerden der CDU-Spendenaffäre – war der Unions-Wert zu Jahresbeginn mit 26 Prozent noch niedriger.

Kanzlerpräferenz: SPD-Anhänger favorisieren Scholz vor Esken

Die im Jahresvergleich schlechteren Werte für CDU/CSU und SPD entsprechen den niedrigen Popularitätswerten der neuen Vorsitzenden beider Parteien. Hätten die Bundesbürger die Wahl, sich für die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer oder die SPD-Chefin Saskia Esken als Bundeskanzlerin zu entscheiden, würden laut RTL/ntv-Trendbarometer zwei Drittel (66%) „keine von beiden“ wählen. 22 Prozent würden für „AKK“, 12 Prozent für Esken votieren. Auch in den eigenen Parteien können die beiden Vorsitzenden nur eine Minderheit überzeugen: Kramp-Karrenbauer würde von 56 Prozent der Unions-Anhänger, Esken von 77 Prozent der SPD-Anhänger nicht gewählt.

Würde Saskia Esken gegen Grünen-Chef Robert Habeck antreten, würde sie von 89 Prozent der SPD-Anhänger nicht gewählt. 43 Prozent der SPD-Sympathisanten würden sich hingegen für den Grünen entscheiden.

Finanzminister und Vize-Kanzler Olaf Scholz würde bei der „Kanzlerfrage“ nach wie vor besser abschneiden als seine Parteifreundin Esken. Im direkten Vergleich mit „AKK“ würde Scholz mit 31 gegenüber 14 Prozent vorne liegen, im Vergleich mit Habeck läge er zwei Prozentpunkte zurück (23 gegenüber 25%).

forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL: „Weder bei der Union noch bei der SPD ist derzeit ein die Wähler überzeugender Kandidat oder eine Kandidatin für das Kanzleramt zu entdecken. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass fast drei Viertel aller Wahlberechtigten (73%) wünschen, dass Angela Merkel noch die volle Legislaturperiode bis 2021 Bundeskanzlerin bleibt. Dabei weiß sie nicht nur die große Mehrheit der Unions-Anhänger (90%) hinter sich, sondern auch die der SPD (73%), der Grünen (88%) und der Linkspartei (82%). Einen vorzeitigen Abschied wünscht erwartungsgemäß nur eine Mehrheit der AfD-Anhänger (64%).“

Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa vom 6. – 10. Januar 2020 im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 2.503 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.

Quelle: RTL/ntv-Trendbarometer

Herpes: Ein- und Ausreiseverbot für Pferde auf dem Buscherhof

Auf Grund der momentanen Herpes-Situation im Umkreis hat sich der Vorstand des Vereinigten Reit- und Fahrvereins Remscheid als Vorsichtsmaßnahme dazu entschieden ein vorübergehendes Ein- und Ausreiseverbot für alle Pferde auf der Anlage „Buscherhof“ zu verhängen.

Auf der Anlage „Buscherhof“ liegen werde Herpesfälle noch Anzeichen dafür vor, dennoch wird diese Vorsichtsmaßnahme eingeleitet, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu vermeiden.

Der Vorstand des Vereinigten Reit- und Fahrvereins Remscheid bittet im Sinne des Allgemeinwohls alle Reitsportanlagen im Umkreis, dieselben Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.

Wermelskirchen: Frontal in den Gegenverkehr – zwei Verletzte

Zwei Verletzte und hoher Sachschaden waren am Donnerstagvormittag, 9. Januar 2020, die Bilanz nach einem Frontalzusammenstoß in Wermelskirchen.

Eine 61-jährige Fiat-Fahrerin aus Leichlingen war kurz vor 11 Uhr auf der Bundesstraße (Unterstraße) von Burscheid in Richtung Wermelskirchen unterwegs. In Höhe der Einmündung Brüder-Grimm-Straße kam ihr ein 26-jähriger Wuppertaler mit seinem Fiat Abarth entgegen.

Aus noch nicht geklärten Gründen lenkte der Wuppertaler seinen Fiat langsam in den Gegenverkehr. Eine Zeugin konnte dem Auto noch ausweichen; die 61-Jährige krachte mit ihrem 500er in den Abarth. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 500 herumgeschleudert und kam schließlich auf dem Fahrstreifen in Richtung Burscheid zum Stillstand.

Nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle brachte der Rettungsdienst den schwerverletzten Wuppertaler in das örtliche Krankenhaus. Die 61-Jährige wurde ambulant in einem Leverkusener Krankenhaus behandelt.

Beide Autos wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Die Polizei konnte nach einer kurzen Vollsperrung den Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeiführen. (rb)