Sportfest der Kulturen am 21.8.

Das Sportfest der Kulturen findet am 21. August 2022 von 12 bis 17 Uhr auf der Sportanlage „Am Stadtpark“ in Remscheid statt.

Die Aidshilfe Wuppertal e.V. und der Sportbund Remscheid laden in Kooperation mit dem Integrationsrat und dem Kommunalen Integrationszentrum zu einem interkulturellen Sportfest ein. Dort sollen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammengebracht werden, um Barrieren abzubauen und gemeinsam Spaß und Freude am Sport zu erleben.

Rund 30 Remscheider Vereine, Verbände und Organisationen beteiligen sich am Sportfest, so dass das Angebot etwa einen Riesen-Kicker und eine Hüpfburg umfasst, zudem Sportangebote wie Capoeira, Beach-Volleyball, Rolli-Basketball, Handball, Fußball und Zumba angeboten werden.

Weiter gibt es ein Kinderprogramm und Musik. Alle Mitmachaktionen sind kostenfrei. Zahlreiche kulturelle Verbände und Vereine sorgen für ein Speisenangebot aus aller Welt.

Veranstaltungsplakat

Plakat Sportfest der Kulturen
Plakat Sportfest der Kulturen

Überschlag von Pkw durch Sekundenschlaf

Am Montagmorgen befuhr ein 57-jähriger Kürtener gegen 06:15 Uhr mit seinem Renault die Straße Selbach in Kürten. Nach eigenen Angaben war er völlig übermüdet und fiel in einen Sekundenschlaf, wodurch er von der Fahrbahn abkam und sich mit seinem Pkw überschlug. Dieser landete auf der Seite in einer Böschung.

Bei Eintreffen der Polizisten waren bereits die Feuerwehr und Rettungssanitäter vor Ort. Der 57-Jährige zog sich bei dem Unfall glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu, eine ärztliche Behandlung lehnte er ab. Aus dem Pkw hatte sich der Kürtener selbst befreien können.

Der Renault war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schadenswert wird auf circa 5.000 Euro geschätzt. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme wurde die Straße vollständig gesperrt. (st)

Größerer Polizeieinsatz an der Bredde

Gestern Abend (25.07.2022) meldeten Anwohner der Polizei gegen 20:15 Uhr eine lautstarke Auseinandersetzung vor einem Mehrfamilienhaus an der Bredde in Wuppertal-Barmen.

Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich, nach vorausgegangenen familiären Streitigkeiten, vier Männer (32, 48, 18, 23) gewaltsam Zutritt zum Hausflur eines Mehrfamilienhauses. Die Tatverdächtigen beschädigten mit einer Eisenstange die Hauseingangstür sowie ein vor dem Haus geparktes Fahrzeug. Verletzt wurde niemand.

Der 23-jährige Randalierer kam einem ausgesprochenen polizeilichen Platzverweis nicht nach und wurde durch die Beamten kurzfristig in Gewahrsam genommen.

Im Rahmen des eingeleiteten Strafverfahrens ermittelt die Kriminalpolizei wegen Bedrohung und Sachbeschädigung. (hm)

Hilfe für Frauen, die Opfer von Gewalt wurden

Broschüre ist jetzt auch in ukrainischer Sprache erschienen

Jede vierte Frau in Deutschland hat schon mindestens ein Mal (häusliche) Gewalt erfahren. Hinzu kommt eine nicht unbeachtliche Dunkelziffer. Meist beginnt Gewalt schleichend und ist selten ein einmaliges Problem. Umso wichtiger ist es, Warnsignale frühzeitig zu erkennen. Gesellschaftlich braucht es eine klare Haltung: „NEIN! zu Gewalt gegen Frauen!“

Die Broschüre „Hilfe für Frauen, die Opfer von Gewalt wurden“ gibt es deshalb schon seit vielen Jahren in Solingen – neben Deutsch auch auf Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Bulgarisch, Arabisch … sowie in leichter Sprache. Jetzt hat die Gleichstellungsstelle die Broschüre auch ins Ukrainische übersetzen lassen. Sie enthält viele Informationen und Beratungsangebote für Frauen, die (z.B. auf der Flucht) Gewalt erlebt haben. Das Heft kann auf der städtischen Homepage heruntergeladen werden: https://www.solingen.de/de/inhalt/gegen-gewalt-broschuere/

Gedruckte Exemplare liegen im Rathaus, der Stadtbibliothek, der Bergischen VHS und Beratungsstellen aus. Bei Bedarf werden die Hefte auch postalisch zugeschickt nach einer entsprechenden Information an die Gleichstellungsstelle der Klingenstadt Solingen (Tel. 0212 / 290 2725 oder per Mail an gleichstellung@solingen.de).

Führerschein nach Alkoholunfall sichergestellt

Den Zaun eines Vorgartens hat am Sonntagnachmittag (24. Juli) der alkoholisierte Fahrer eines Kleintransporters in viele Einzelteile zerlegt.

Der 31-Jährige war gegen 16.15 Uhr auf der Hahner Straße in Engelskirchen-Remerscheid unterwegs, als er nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Kleintransporter überfuhr dabei etwa 20 Meter eines Gartenzauns, der dabei völlig zerstört wurde. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer stark alkoholisiert war; bei einem Atemalkoholvortest zeigte das Gerät einen Wert von über 2,4 Promille an. Die Polizei stellte den Führerschein des Mannes sicher und veranlasste eine Blutprobenentnahme.

Neuenkamper Straße: Schwerer Fahrradunfall

Auf der Neuenkamper Straße kam es am 24.07.2022, um 15 Uhr, zu einem Alleinunfall einer Fahrradfahrerin.

Eine 32-jährige Frau war nach bisherigen Erkenntnissen mit ihrem Fahrrad bergab unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache zu Fall kam. Bei dem Sturz verletzte sich die Fahrerin schwer und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort leistete zunächst ein Passant erste Hilfe. (jb)

Einmaleins lernen mit Bewegungsspaß

Das Team von „Nervenkitzel ist Kopfsache“(NiK) und die Remscheider Sportjugend veranstalten ein besonders Lern-Event in der Friesenhalle.

Mit „Laufen, Hüpfen, Springen, Lachen und trotzdem das Einmaleins lernen!“ möchten die Sportjugend und das NiK-Team den durch die Pandemie entstandenen Bewegungs- und Lerndefiziten entgegenwirken. Besonders an dieser Idee ist, dass neben lustigem Herumtoben mit vielen verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten ganz nebenbei das kleine Einmaleins geübt wird.

Lernen und spielen

Durch Synästhesie sollen die Gehirnbereiche für Bewegung und das Einmaleins verknüpft werden, so dass die teilnehmenden Kinder neue Lernbereiche erschließen und gleichzeitig künftig beim Herumtoben auch immer indirekt das Einmaleins wiederholen. Lernen beim Spielen und Spielen beim Lernen.

Die Veranstaltung wird über das Förderprogramm des Landessportbundes NRW „Extra Zeit für Bewegung“ gefördert. Die Teilnahme ist kostenfrei (Die Hinterlegung eines Pfandes in Höhe von 10 Euro ist obligatorisch).

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 4. August von 14 bis 17 Uhr beim Sportbund Remscheid in der Friesenhalle, Jan-Wellem-Straße 29 in 42859 Remscheid statt. Grundschüler*innen ab dem zweiten Schuljahr können teilnehmen. Inhaltlich wird neben verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten das kleine Einmaleins geübt, denn Bewegung, Spaß und Lernen passen sehr gut zusammen.

Anmeldung und Corona-Test

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an sportjugend@sportbund-remscheid.de. Bitte den Namen des Kindes, die Schule und Klassenstufe angeben und bitte auch eine aktuelle Telefonnummer.

Die Abgabe eines Pfandes i.H.v. 10 Euro ist obligatorisch. Dieses kann bis zum 2. August in der Jan-Wellem-Str. 29 abgegeben werden und wird nach der Teilnahme an der Veranstaltung zurückerstattet.

Mitzubringen sind Hallensportschuhe, Sportkleidung und eine Trinkflasche. Außerdem muss ein Nachweis über einen tagesaktuellen negativen Corona-Test am Veranstaltungstag erbracht werden.

18-Jähriger verliert Kontrolle über sein Motorrad

Am Samstagabend (23.07.) befuhr ein 18-jähriger Burscheider gegen 19:20 Uhr die Straße Eschbachtal. Aus bislang ungeklärten Gründen verlor er in einer Kurve die Kontrolle über sein Leichtkraftrad der Marke Honda. Dabei kollidierte er mit einem Leitpfosten und stürzte auf die Straße.

Ein Rettungssanitäter-Team kümmerte sich um die ambulante Erstversorgung des Burscheiders, der bei dem Unfall leicht verletzt wurde.

Die Straße musste nicht gesperrt werden. Es entstand ein Sachschaden in einem niedrigen vierstelligen Bereich. (st)

Motorradfahrer stürzt auf B7

Am 23.07.2022, gegen 14:45 Uhr, kam es auf der Friedrich-Engels-Allee (B7) zu einem Motorradunfall.

Ein 29-jähriger Motorradfahrer war mit seiner Suzuki GSX-R600 auf der B7 in Richtung Osten unterwegs, als er nach bisherigen Erkenntnissen mutmaßlich bei Rot zeigender Ampelanlage in den Kreuzungsbereich mit der Loher Straße einfuhr. Nach übereinstimmenden Zeugenaussagen versuchte der Motorradfahrer durch Bremsen und Ausweichen einen Zusammenstoß zu verhindern, wobei er stürzte.

Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden liegt bei circa 4.000 Euro. Es kam während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme zu Verkehrsbehinderungen. (jb)

Gedenkveranstaltung zum 79. Jahrestag des Luftangriffs auf Remscheid

Alle Remscheiderinnen und Remscheider sind herzlich dazu eingeladen, der Opfer des Luftangriffs auf Remscheid am Samstag, 30. Juli, um 18 Uhr im Ehrenhain Reinshagen gemeinsam mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz in Stille zu gedenken.

Am 30. Juli 1943 wurde um 23.30 Uhr der Luftalarm für das Remscheider Stadtgebiet gegeben. Nach der Bombardierung unserer Bergischen Nachbarstädte in den Wochen und Monaten zuvor sollte nun auch Remscheid das Ziel der Bomberbände werden. Am frühen 31. Juli 1943 erreichten die Flugzeuge unsere Stadt. In knapp drei Stunden zerstörten 295 Tonnen Sprengbomben und 483 Tonnen Brandbomben das, was zuvor von Generationen erschaffen worden war. Der von deutschem Boden durch das NS-Regime entfesselte Weltkrieg erreichte auch unsere Stadt.

1.063 Menschen verloren in dieser Nacht ihr Leben. Zahllose Verletzte waren zu beklagen. Zahllose Bürger verloren ihr Obdach, Hab und Gut. Als die Morgendämmerung anbrach, offenbarte sich ein Bild der Zerstörung, des Schreckens und des Grauens, das sich über die Remscheider Innenstadt gelegt hatte.

Über sieben Jahrzehnte sind seitdem vergangen. Frieden, Freundschaft und Freiheit sind heute scheinbar selbstverständlich. Aber die Erinnerung an die Nacht des 30. auf den 31. Juli 1943 hilft zu begreifen, dass scheinbar Selbstverständliches vergehen kann, wenn es nicht immer wieder bewusst bewahrt und erneuert wird. Die Opfer – unter ihnen Bürgerinnen und Bürger, verschleppte Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene – mahnen uns, für Frieden, für Toleranz und für Verständigung einzutreten.

Hackenberger Straße: 3. Bauabschnitt startet nach Urlaubspause

Nach Erledigung des 2. Bauabschnitts zur Neuverlegung der Wasser- und Stromleitungen in der Hackenberger Straße geht die bauausführende Firma ab heute (25.07.) in zweiwöchigen Urlaub. Noch bis Sonntag, 7. August, lässt sich die Hackenberger Straße wieder ohne Beschränkung in beide Richtungen befahren. Am Montag, 8. August, geht es weiter mit dem 3. Bauabschnitt und neuen Verkehrsregelungen.

Ab dem 8. August wird die Hackenberger Straße zwischen Zum Stadtgarten und Max-Planck-Straße bis voraussichtlich zum 16. September zur Einbahnstraße. Die Einbahnstraßenregelung wird, genau wie in den ersten beiden Bauabschnitten auch, in Fahrtrichtung Altstadt verlaufen.

Das gilt für den Busverkehr

Ab morgen (26.07.) nimmt der Linienverkehr für die restliche Schulferienzeit wieder die übliche Route über die Hackenberger Straße.

Ab Beginn des dritten Bauabschnittes gelten die bisherigen Änderungen für den Busverkehr.

Natur-Schule: Kräuter kennenlernen

Nach den aktuellen Regenfällen entwickeln sich die Kräuter zur Zeit gewaltig. Einige Arten blühen oder tragen bereits Früchte; fast alle Arten sind jetzt besonders gut erkennbar.
Die Natur-Schule Grund bietet am Sonntag, 31. Juli 2022, einen Kräuterspaziergang an, bei dem die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, Kräuter kennen zu lernen und Vieles über ihre Nutzbarkeit zu erfahren.

Die Veranstaltungen beginnt um 10:30 Uhr vor dem Haupteingang der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, in Remscheid-Grund.

Der TeilnehmerInnen-Beitrag beträgt 15 Euro pro Person.

Kräuterfachfrau Sandra Krawetzke wird zunächst ein Kräuterquiz durchführen und dann ca. 1 – 1,5 Stunden durch das Gartengelände der Natur-Schule Grund führen und Kräuter probieren lassen. Dazu gibt es Geschichten und natürlich die Möglichkeit, viele Fragen zu stellen.

Die Veranstaltung erfolgt nach den jeweils aktuell geltenden Coronaschutz-Regeln. Die Verwendung einer Mund-Nase-Bedeckung kann erforderlich sein, falls es mal zu eng wird um einzelne Pflanzen, generell ist i.d.R. ein Mindestabstand von 1,5 m zu beachten.

Eine verbindliche Anmeldung unter info@natur-schule-grund.de unter Angabe der Anschrift und einer Telefon-Nr. ist zwingend erforderlich. Im Einklang mit dem Hygienekonzept der Natur-Schule findet die Veranstaltung vollständig im Freien statt, dem Wetter angepasste Kleidung und wetterfestes Schuhwerk wird empfohlen.

echt.Remscheid: Anfrage Sachstand Umgestaltung Munsterplatz

Anfrage zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 10.08.2022: Umgestaltung Munsterplatz in der Lenneper Altstadt

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen der Aufstellung einer Skulptur von Tony Cragg soll der Munsterplatz in der Lenneper Altstadt neu gestaltet werden. Die Kosten für den Umbau wurden mit 521.250 Euro beziffert.

Ursprünglich geplant war die Einweihung des neuen Platzes im Sommer 2022. Im Januar war der Presse zu entnehmen, dass bis Oktober 2022 die Umgestaltung abgeschlossen sein soll. Dafür wurden im Januar 2022 bereits 18 Kugelahorne gefällt, aber darüber hinaus sind aktuell keine weiteren Umbauarbeiten erkennbar. Wir bitten in diesem Zusammenhang um die Beantwortung nachfolgender Fragen:

  1. Wie ist der aktuelle Zeitplan für dieses Projekt?
  2. Sind mit Blick auf die aktuellen Preissteigerungen, Kostensteigerungen bei diesem Projekt zu erwarten? Wenn ja, in welcher Höhe?

Mit freundlichen Grüßen
echt.Remscheid e.V.
Bettina Stamm
Remscheid, 22.07.2022

Mannesmann-Denkmal: Hängepartie um Blauen Mond

Das Remscheider Mannesmann-Denkmal auf dem Aldi-Parkplatz an der Burger Straße steht seit heute wieder.

Zäh und lange wurde um die Wiederaufstellung des Blauen Mondes gerungen, über sieben Jahre dauerte die Auseinandersetzung zwischen Aldi und der Stadt Remscheid, Rechtsstreit inklusive. Aldi ließ das Denkmal 2015 aus Sicherheitsgründen demontieren und sagte unmittelbar zu, es auch wieder aufzustellen, rückte dann aber von der Zusage ab. Daraufhin organisierten sich in Remscheid Proteste, vornehmlich im Süd-Bezirk, die Interessengemeinschaft Blauer Mond gründete sich und auch die Stadt Remscheid übte Druck auf den Discounter aus.

Nach sieben Jahren am Boden zog es den Mond wieder in die Höhe. Foto: rs1.tv / Wappler
Nach sieben Jahren am Boden zog es den Mond wieder in die Höhe. Foto: rs1.tv / Wappler

Zwischenzeitlich erhob Aldi Klage gegen die Stadt Remscheid, die mit einer Klageerwiderung antwortete. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf wies die Aldi-Klage zurück, entsprach zudem der Klageerwiderung in allen Punkten: Aldi müsse das Denkmal wieder aufstellen.

Heute war es dann endlich soweit. Unter den Augen vieler Zuschauenden sollte das MW, der Blaue Mond, wieder aufgesetzt werden. Doch auf der Zielgeraden wurde es nochmal richtig holprig: Der Kabelkanal, durch den das Kabel zur Stromversorgung des beleuchteten Denkmals geführt werden muss, war zu schmal, der Aufbau wurde erheblich verzögert.

Aber, was lange währt, wird endlich gut: Eine Lösung wurde gefunden, nun sitzt der Blaue Mond wieder an seinem angestammten Platz. Remscheid hat sein weitsichtbares Wahrzeichen zurückerhalten. Wann die neue LED-Beleuchtung des Blauen Mondes in Betrieb genommen wird, steht aktuell noch nicht fest.