„Meine Idee für Cronenberg“: Bürgerbeteiligung startet

Die Bezirksvertretung hat es im April beschlossen, jetzt sind die Cronenberger Bürgerinnen und Bürger gefragt: Im Oktober startet unter dem Motto „Meine Idee für Cronenberg“ eine Bürgerbeteiligung für den Stadtteil. Ziel ist es, Ideen, Anregungen und Vorschläge für Cronenberg zu sammeln und zusammen zu führen.

„Die Cronenbergerinnen und Cronenberger kennen ihren Stadtteil am besten, wissen um die Bereiche mit besonderem Potential und die Orte, die dringend aufgewertet werden müssen. Wir freuen uns auf wertvolle Hinweise und Anregungen zu einzelnen Bereichen in Cronenberg und nehmen zusätzlich auch gerne Ideen für die künftige Entwicklung von Cronenberg mit in die Diskussion“ erläutert Arno Minas, Dezernent für Wirtschaft, Stadtentwicklung, Klimaschutz, Bauen und Recht.

Die Bürgerbeteiligung wird wegen Corona online, aber auch analog mit einer Postkartenaktion angeboten, natürlich können Bürger ihre Ideen auch direkt per E-Mail oder Brief an die Stadt schicken. 

Online und per Post

Die Homepage „Meine Idee für Cronenberg“ wird ab dem 1. Oktober verfügbar sein: https://talbeteiligung.de/discuss/cronenberg. Hier können alle Interessierten online ihre Ideen und Vorschläge einbringen. Die Online-Beteiligung ist bis zum 21.Oktober freigeschaltet.

Parallel dazu werden zentral am Hans-Otto-Bilstein-Platz Postkarten ausgelegt. Hier können Vorschläge direkt auch in den zentralen Briefkasten vor Ort eingeworfen werden.

Im November werden nach der Beteiligungsphase Fachexperten mit Interessierten weiter diskutieren, welche Ideen mittel- bis langfristig umgesetzt werden können. Im Anschluss ist die zeitnahe Umsetzung kleinerer Maßnahmen möglich. Alle Ideen, die weiter entwickelt werden, können in einen Rahmenplan für Cronenberg einfließen. Dieser Rahmenplan wird der Bezirksvertretung Cronenberg dann zur Entscheidung vorgelegt.

Ein neues „Impfzentrum light“ in Innenstadtnähe ist geplant

Seit dem 30. September 2021 ist das Solinger Impfzentrum im alten Kaufhof-Gebäude geschlossen. Der letzte gebuchte Termin fand um 18.50 Uhr statt – geöffnet war es auch am letzten Tag bis 20 Uhr.

Die ersten Impflinge haben dort am 8. Februar 2021 ihre Impfdosen erhalten. Insgesamt wurden im Impfzentrum mehr als 141.000 Impfdosen verabreicht, 73.600 Erst- und 67.400 Zweitimpfungen.

In der Spitze wurden bis zu 1500 Impfdosen am Tag verimpft, zuletzt waren es noch etwa 300 pro Tag. Insgesamt wurden 19.200 Vials (Flaschen mit bis zu zwölf Impfdosen) von Biontech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson verarbeitet. Es wurden etwa 3.500 Kreuzimpfungen (Astra/BionTech und Astra/Moderna) durchgeführt.

Rund 100 Kinder pro Tag durch Impfung geschützt

Seit der Empfehlung des Biontech-Impfstoffs für Menschen ab zwölf Jahren sind nach Beratung durch Kinder- und Jugendärzte täglich rund 100 Kinder im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren geimpft worden.

Für Jugendliche im Alter zwischen 16 und 27 Jahren gab es im Juni an zwei Wochenenden das „Late-Night-Impfen“. Für jede Impfung gab es alkoholfreie Cocktails und einen Snack. Im Beobachtungsraum nach der Impfung untermalten DJs die Wartezeit musikalisch.

Die anfängliche Knappheit an Impfstoffen hat sich auch im Solinger Impfzentrum bemerkbar gemacht. Zu Beginn konnte nur eine begrenzte Anzahl an Terminen vergeben werden. In den vergangenen Monaten stand dann jedoch genügend Impfstoff zur Verfügung. Alle Impfwilligen konnten sich, seit Mitte Juli auch ohne Termin, den Schutz gegen das Coronavirus holen.

Das Impfzentrum wurde im Dreischichtsystem geführt. Es waren täglich bis zu 160 Mitarbeitende in verschiedenen Bereichen (Apotheke, DRK, Rettungssanitäter, Ärzte, medizinische Fachangestellte, Servicekräfte, Koordinierung, Mitarbeiter:innen der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Terminierung, Hausmeister, Security, Reinigung, Verwaltung) tätig.

Nun folgt der Rückbau des Impfzentrums. Bis Ende Oktober 2021 wird es an den Vermieter zurückgegeben.

Die KoCI (Koordinierende COVID-Impfeinheit) organisiert künftig weiterhin regelmäßige mobile niederschwellige Impfaktionen für Personen, die nicht oder nur schwer erreicht werden können oder bei denen die Impfquote vergleichsweise niedrig ist. Zudem sucht die die Stadt Solingen noch nach einem innenstadtnahen geeigneten Standort, um ein temporär stationäres „Impfzentrum light“ in Betrieb zu nehmen. Außerdem finden noch Impfaktionen an Schulen statt.

MDR macht „Klima“ zum Top-Thema im Herbst-Programm

Der MDR macht den Oktober – beginnend am 4. Oktober – zum Schwerpunkt-Monat für Klima-Berichterstattung. Mit thematischen Sendungsinhalten und Webspecials sowie aufwendigen Dokus, neuen Rubriken und Live-Berichterstattung von der UN-Klimakonferenz in Glasgow, nimmt sich das Multimediahaus des gesellschaftlich wichtigen Themas ausführlich und differenziert an – in der ARD-Mediathek, im Radio, im Fernsehen und in den Online-Auftritten des MDR.

MDR-Intendantin Karola Wille: „Wir bauen unsere Kompetenz in der Klima-Berichterstattung über alle Redaktionen hinweg aus. Ich würde sogar von Klimajournalismus sprechen. Das Thema betrifft Mitteldeutschland in besonderem Maß: Unsere Region wird einerseits selbst immer stärker vom Klimawandel betroffen sein, andererseits werden gerade hier viele Innovationen in klimafreundlicher Wirtschaft, Forschung und Infrastruktur vorangetrieben.“

Gestartet wird der MDR-Klimaschwerpunkt im MDR Nachmittag bei „MDR um 2“ und „MDR um 4“ am 4. Oktober zur jeweiligen Sendezeit im MDR-Fernsehen. Unter dem Motto „Wir machen Klima“ wird einen Monat lang in jeder Ausgabe über das Thema gesprochen. So erklärt MDR-Meteorologin Michaela Koschak z. B. vom 4. bis 10. Oktober bei „MDR um 4“ mitteldeutsche Wetterphänomene. Oder Klima-Aktivistin Pauline Brünger von „Fridays for Future“ (4. Oktober) und „Green Peace“-Aktivistin Lisa Göldner (14. Oktober) diskutieren als „Gäste zum Kaffee“ mit dem Publikum.

Auch die „MDR um 4“-Expertinnen und Experten widmen sich dem Thema: Hermann-Josef Tenhagen erklärt z. B. am 12. Oktober, wie in nachhaltige Klima-Projekte investiert werden kann und Rechtsexperte Gilbert Häfner erläutert am 14. Oktober, ob Klimaschutz vielleicht bald ein Grundrecht ist.

Bei „MDR um 2“ diskutiert Reporter Stefan Ganß – in Zusammenarbeit mit dem MDR-Meinungsbarometer „MDRfragt“ – in der Rubrik „Pommes mit Meinung“ mit Menschen aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen vom 11. bis 15. Oktober über alternative Energiegewinnung wie Windkraft und Ökostrom. Auch die Zukunft der Mobilität – mit den Themen Carsharing, Inlandsflüge und Benzinpreis – wird abgebildet.

Neue Rubrik ab 6. Oktober bei „Brisant“ im Ersten

Die vom MDR für das Erste produzierte Sendung „Brisant“ (17.15 Uhr) widmet sich dauerhaft fundiert und verständlich in der neuen Wochenrubrik „Klimax“ dem Thema Klima- und Umweltschutz. Dabei werden Fakten und Einschätzungen zur Klimakrise analysiert und hinterfragt. Der Klima-Diskurs wird auch in den Social-Media-Kanälen von „Brisant“ geführt.

Tagesaktuelle Berichterstattung von den UN-Konferenzen

MDR AKTUELL wird im MDR-Fernsehen ausführlich von der Biodiversitätskonferenz COP15 in Kunming (11. bis 15. Oktober) und von der Klimakonferenz COP26 in Glasgow (31. Oktober bis 12. November) berichten. Dafür wird mit Claudia Reiser eine MDR-Reporterin zur Klimakonferenz anreisen. Sie wird die Entwicklungen und Ergebnisse auch aus mitteldeutscher Sicht einordnen.

Mit „Deutschlands einflussreichster Ökonomin“ (F.A.Z.-Ökonomenranking) startet das Nachrichtenradio MDR AKTUELL am 20. Oktober „Kemferts Klima-Podcast“. Die Leuphana-Professorin Claudia Kemfert wird darin jede Woche aktuelle Energie- und Klima-Fragen besprechen. Bereits am 1. Oktober ging der Podcast „Klima-Report“ online. Hier bilanzieren die Klima-Expertinnen des MDR-Wetterstudios jeden Monat die herausragenden Wetter-Phänomene in der Region, Deutschland und der Welt.

Multimediaprojekt „Umwelt in Ostdeutschland“

Pünktlich zur UN-Klimakonferenz in Glasgow (ab 31. Oktober) widmet sich der MDR der „Umwelt in Ostdeutschland“ in historischer, datenjournalistischer und dialogischer Form – mit einer Reihe in der ARD-Mediathek, dialogischen YouTube-Clips und einem interaktiven, multimedialen Webspecial:

Die 5-teilige Reihe in der ARD-Mediathek (ab 28. Oktober) und im MDR-Fernsehen (31. Oktober, 22.20 Uhr) begleitet Menschen aus Ostdeutschland, die mit ihren Visionen und Innovationen die Zukunft ihrer Heimat gestalten wollen. Aktivistinnen und Aktivisten in Bitterfeld, Försterinnen und Förster in Thüringen, grüne Politikschaffende an Elbe und Ostsee, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Leuna, engagierte Menschen in der Lausitz – sie alle wirken im Spannungsfeld zwischen schwerem Erbe der DDR und den aktuellen globalen Herausforderungen.

„Miteinander reden“ werden im Oktober in der ARD-Mediathek und im Youtube-Kanal des MDR jeweils zwei Personen mit kontroversen Inhalten oder verschiedenen Perspektiven hinsichtlich des Themas „Klima“. Dazu gehören u. a. ein Politiker von Bündnis 90/Die Grünen, ein Mitglied der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion und eine Aktivistin der Tierschutzorganisation PETA. Zu sehen sind sie in 6×10 Minuten-Clips.

Begleitet wird „Umwelt in Ostdeutschland“ von einem Webspecial unter mdr.de/umwelt. Hier können die Userinnen und User ab dem 18. Oktober erkunden, was wissenschaftliche Daten über die Entwicklung der Umwelt verraten. Auf der interaktiven Website werden tagesaktuelle Umweltdaten in historische Verläufe eingeordnet, sodass sich erkennen lässt, wie sich die Umwelt im eigenen Zuhause entwickelt hat.

Weitere Angebote zum Thema „Klima“

Außerdem gibt es in der ARD-Mediathek am 18. Oktober und im MDR-Fernsehen am 24. Oktober, 22.20 Uhr, die neue Doku „Ist Wasserstoff die Kohle der Zukunft?“ Hier geht MDR-WISSEN-Reporterin Daniela Schmidt u. a. der Frage nach, ob Wasserstoff für ihre Heimatregion der wirtschaftliche Motor sein kann – einst war es die Kohle. Dafür trifft sie sich mit der Wirtschaftsweisen Prof. Dr. Veronika Grimm, die auch dem Nationalen Wasserstoffrat angehört. Zusammen besuchen sie die alten Orte der Kohle und die neuen des Wasserstoffs.

Schon seit Längerem pflegt MDR WISSEN die ARD-Klimakarte: ard-klimakarte.de. Zudem verschickt die Redaktion jeden Freitag ein multimediales Klima-Update per Mail. Nachzulesen und zu abonnieren ist der in Kooperation von MDR WISSEN und MDR SACHSEN-ANHALT erstellte Newsletter unter www.mdr.de/wissen/klima.

Gesammelt werden alle Informationen zur MDR-Klimaberichterstattung unter mdr.de/klima.

Fußgängerin angefahren: Polizei sucht Zeugen

Gestern (30.09.2021), gegen 05:45 Uhr, kam es in Solingen zum Zusammenstoß zwischen einer Fußgängerin und einem Auto.

Die 39-Jährige lief auf dem Gehweg an der Schlagbaumer Straße und überquerte die Fahrbahn der Wernerstraße in Richtung Kuller Straße, als es zum Zusammenstoß mit einem Auto kam. Dabei zog sie sich eine Verletzung am Arm zu. Der grauhaarige, ältere Fahrzeugführer entfernte sich mit seinem roten Kleinwagen in Richtung Alleestraße, ohne sich um die Verletzte zu kümmern.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Rücksichtsloser Raser in Remscheid

Gestern Abend (30.09.2021, 22:30), kontrollierten Beamte der Polizei Remscheid einen Raser.

Der 20-Jährige fuhr mit seinem hochmotorisierten Audi A7 über die Neuenkamper Straße. Dabei fiel seine rücksichtslose Fahrweise auf. Immer wieder beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug stark. Vor einer Geschwindigkeitsmessanlage führte er eine Vollbremsung durch. Schließlich konnten die Beamten den jungen Mann an der Bushaltestelle Neuenhof auf der Lenneper Straße anhalten.

Ihn erwarten eine Strafanzeige und die Fragen des Verkehrskommissariats.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Brennender Anhänger in Wuppertal-Elberfeld

In der vergangenen Nacht (01.10.2021) entdeckten Zeugen einen brennenden Anhänger in der Schleswiger Straße in Wuppertal.

Gegen 02:10 Uhr wurden sie durch laute Geräusche auf das Geschehen vor ihrem Haus aufmerksam und konnten mindestens eine dunkel gekleidete Person erkennen, die fluchtartig die Örtlichkeit verließ.

Neben dem Anhänger griff das Feuer auch auf einen daneben geparkten BMW über. Durch die Hitzeentwicklung entstand Sachschaden an einer angrenzenden Hausfassade.

Insgesamt entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Sachverhalt übernommen und sucht Zeugen. Hinweisgeber können sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 an die Polizei wenden. (weit)

Natur-Schule Grund: Herbstferienprogramm ist online

Die Natur-Schule Grund hat ihr Herbstferienprogramm veröffentlicht. Die bislang zehn Termine für Kinder von 6 – 12 Jahren sind im Internet zu finden unter www.natur-schule-grund.de/programm und dem Reiter „Herbstferienprogramm“ sowie auf Facebook (@Umweltbildungsstation.remscheid).

Das bewährte und beliebte Team der Natur-Schule mit Stefanie Barzen, Jörg Liesendahl und Tobias Marsch ist „heiß darauf“, mit Kindern die Natur im Herbst zu erleben, Experimente zu machen und auch das eine oder andere leckere Essen zu produzieren.

Es gelten die 3G-Regeln, so dass die teilnehmenden Kinder leider regelmäßig getestet werden müssen.

Anmeldungen müssen per Mail erfolgen (info@natur-schule-grund.de) und sollten bald erfolgen, da die verfügbaren Plätze erfahrungsgemäß stark nachgefragt werden.

ÖPNV: Neuerungen zum Fahrplanwechsel

Am 11. Oktober 2021 beginnen die Umbauarbeiten am Friedrich-Ebert-Platz. Zusammen mit der WSW mobil GmbH und Regionalverkehr Köln GmbH setzt der Verkehrsbetrieb zu diesem Termin Fahrplanänderungen im Remscheider Liniennetz um, damit sowohl während der Bauzeit wie auch nach Fertigstellung des neuen Busbahnhofs ein reibungsloser Nahverkehr gewährleistet bleibt. Die in diesem Zusammenhang erforderlichen Änderungen nutzen die Stadtwerke darüber hinaus für weitere Optimierungen beim ÖPNV-Angebot. Insbesondere werden die bisher im Tagesverkehr am Busbahnhof endenden Linien über den Friedrich-Ebert-Platz hinaus geführt, sodass künftig aus allen Richtungen die komplette Innenstadtachse vom Allee-Center bis zum Hauptbahnhof umsteigefrei erreichbar ist. Mit der neuen CityExpress-Linie CE63 erhält Remscheid erstmals eine beschleunigte innerstädtische Busverbindung.

Die Neuerungen beim Remscheider Busverkehr im Detail

Linie 260 (VRS)

Eine analog zu den Linien 652 und 672 vorgesehene Verlängerung bis / ab Hochstraße kann infolge unvorhersehbarer Ereignisse noch nicht termingerecht realisiert werden. Die Fahrplantabellen entsprechen daher dem voraussichtlich noch bis 11. Dezember gültigen Linienverlauf mit Endpunkt Friedrich-Ebert-Platz.

Linie CE63

Die neue Schnellverbindung verkehrt montags bis freitags während der Hauptverkehrszeiten zwischen Remscheid Mitte und Lüttringhausen. Die Fahrtstrecke führt vom Allee-Center (Bussteig C in der Scharffstraße) über Friedrich-Ebert-Platz, Hauptbahnhof, Neuenkamp, Bökerhöhe weiter über die A1 nach Lüttringhausen, wo vor der Rückfahrt nach Remscheid in einer großen Schleife das Ortszentrum (Eisernstein bzw. Rathaus), Klausen und die Industriegebiete Großhülsberg und Grünenplatz von der Linie angefahren werden. Einzelne Fahrten nach bzw. vor dem überwiegenden Berufsverkehr sind den Anforderungen des Schülerverkehrs angepasst.

Linie 615

Der Linienweg wird ab dem 10.10. über den Friedrich-Ebert- Platz hinaus über Markt bis Remscheid Hbf und Pirnaplatz verlängert. Die bisherige Linienwegvariante im FrühExpress-Verkehr über Stachelhausen zum Hauptbahnhof entfällt. An der Haltestelle Hochstraße wird in Fahrtrichtung Stadtmitte der Bussteig B anstelle des Bussteigs A angefahren. Montags bis freitags ersetzt eine zusätzliche Frühfahrt um 5.01 Uhr ab Remscheid Hbf nach Wuppertal die bisherige Fahrt der Linie 653 bis Hasten.

Linie 620

Wenige Fahrten zwischen Ronsdorf Bf und Lüttringhausen entfallen zugunsten einer neuen Verbindung von Ronsdorf über Großhülsberg nach Lüttringhausen und zurück (siehe Linie 666). Hinzu kommt dafür eine zusätzliche Fahrt zu Betriebsbeginn montags bis freitags von Ronsdorf nach Lüttringhausen. Im Frühverkehr samstags und sonntags sowie im Spätverkehr ändern sich einige Abfahrtzeiten in größerem Umfang.

Linie 652

Die Linie führt aus Richtung Wermelskirchen jetzt über den Friedrich-Ebert-Platz hinaus zu den Haltestellen Allee-Center und Hochstraße. Startpunkt an der Hochstraße ist Bussteig A.

Linie 653

Montags bis freitags gegen 7 Uhr ändern sich Fahrten im Bereich SG-Burg. An der Haltestelle Hochstraße in Fahrtrichtung Stadtmitte wird der Bussteig B anstelle des Bussteigs A angefahren. Am Friedrich-Ebert-Platz Richtung Hasten halten die Busse jetzt am Bussteig A4.

Linie 654

Von Solingen-Burg über Reinshagen – Güldenwerth – RS Mitte – Lennep bis zur Haltestelle Richthofenstraße (neue Halteposition C in der Richthofenstraße Nähe Einmündung Lindenallee / Lüttringhauser Straße) bleibt der Linienweg unverändert. Ab dort wird jetzt die Altstadt Lüttringhausen mit den neuen Haltestellen Friedhofstraße und Ludwig-Steil-Platz angefahren. Der weitere Verlauf führt über die Haltestelle Klausener Straße (in der Klausener Straße vor der Kreuzung Kreuzbergstraße), dann über Lüttringhausen Rathaus und Eisernstein bis Lüttringhausen Bf.

Einige Fahrten zu Betriebsbeginn und -ende nehmen weiterhin ab Richthofenstraße den direkten Weg über die Lindenallee Richtung Eisernstein; diese wechseln anschließend auf die Linie 660 und bedienen danach die Haltestellen Lüttringhausen Rathaus und Klausener Straße. Die Rückfahrt verläuft ab Lüttringhausen Bf über die Haltestellen Eisernstein – Lüttringhausen Rathaus – Reinwardtstraße (neue Bezeichnung anstelle von „Eisernstein“ zwecks Unterscheidung zur Haltestelle Eisernstein in der Barmer Straße) – Richthofenstraße und wie bisher weiter Richtung Lennep – RS Mitte – Güldenwerth – Reinshagen – SG-Burg. Die neue Fahrplankonstellation erlaubt die Einbeziehung der bisher aus Zeitgründen nur in Fahrtrichtung Lüttringhausen bedienten Lenneper Haltestelle Knusthöhe nun auch in Richtung Remscheid Mitte. Die Bedienung von Klausen übernehmen die Linien CE63, 660 und wie bisher die 620. An der Haltestelle Klausener Straße bestehen ganztägig zeitnahe Anschlüsse von Lennep nach Klausen sowie Richtung Clarenbach, in umgekehrter Richtung sind die Umsteigemöglichkeiten am Rathaus Lüttringhausen vorgesehen. Im Schülerverkehr zwischen Lennep und Klausen werden weiterhin Direktverbindungen mit E-Wagen bereitgestellt, die teilweise bisherige Verstärkungsfahrten der Linie 654 ersetzen. Mit der neuen Linienführung wird die dicht besiedelte Lüttringhauser Altstadt unmittelbar ins ÖPNV-Netz einbezogen. In Kombination mit einer geänderten Linienführung der 660 sind zudem nun alle einwohnerstarken Teile Lüttringhausens umsteigefrei an den nächstgelegenen S-Bahnhof angebunden.

Linie 657

Im FrühExpress-Verkehr samstags und sonntags verschieben sich die Abfahrtzeiten ab Hasten um 15 Minuten.

Linie 658

Die Abfahrten an der Haltestelle Rathaus / Gründerquartier in Richtung Rosenhügel – Falkenberg werden auf Bussteig A verlegt.

Linie 660

Der Streckenabschnitt zwischen Kremenholl und Stadtmitte entfällt und wird von der Linie 664 übernommen. Die Linie 660 beginnt und endet jetzt an der Haltestelle Rathaus / Gründerquartier (Bussteig B) und führt unverändert, jedoch mit neuem Fahrplan über Friedrich-Ebert-Platz – Remscheid Hbf – Clarenbach – Goldenberg bis zur Haltestelle Klausener Straße, ab dort über Klausen nach Lüttringhausen Rathaus, Eisernstein und Lüttringhausen Bf. Die Rückfahrt erfolgt über den gleichen Verlauf. Zwischen Klausener Straße und Klausen wird eine neue Haltestelle An der Windmühle eingerichtet. Durch die neue Fahrplankonstellation können die bisherigen Anschlüsse zwischen den Linien 654 und 660 am Rathaus Lüttringhausen in der Fahrtrichtung von Lennep nach Clarenbach jetzt an der Haltestelle Klausener Straße erreicht werden.

Linie 664

Der Linienweg wird aus und in Richtung Hohenhagen – Hasenberg – Lennep über Friedrich-Ebert-Platz hinaus anstelle der 660 bis / ab Kremenholl verlängert. Dadurch sind auch mit dieser Linie die Innenstadthaltestellen Allee-Center und Rathaus / Gründerquartier umsteigefrei angebunden und es entstehen zusätzliche Direktverbindungen zwischen Wohngebieten und dem Schulstandort Hohenhagen. Der Fahrplan bleibt auf dem bisherigen Linienabschnitt – mit Ausnahme einiger FrühExpress und Verstärkerfahrten – nahezu unverändert. Auf der Strecke Stadtmitte – Kremenholl ändern sich die Fahrtlagen gegenüber der bisherigen Linie 660 in größerem Ausmaß nur im Früh-, Abend- und Wochenendverkehr.

Linie 666

Neuer Fahrplan mit geändertem Linienweg von Lüttringhausen Rathaus über Lüttringhausen Bf (Barmer Straße) – Zur Grenze – Gewerbegebiet Großhülsberg nach Ronsdorf Bf, wo alle Fahrten als Linie 620 nach bzw. von Ronsdorf Mitte und Wuppertal-Elberfeld fortgesetzt werden. Im Industriegebiet führt die Fahrtstrecke über die Haltestellen Walter-Freitag-Straße, Schlosserstraße, Hülsberg und Dreherstraße (verlegter Haltestellenstandort in der Schlosserstraße an der Einmündung Dreherstraße). Die Bedienung der Haltestellen im Bereich Grünenplatz übernimmt montags bis freitags während des Hauptberufsverkehrs (sowie mit zwei Fahrten samstagsfrüh) die neue Linie CE63; für alle übrigen Zeiten – neu auch abends und an Wochenenden – wird ein ergänzendes AnrufSammel-Taxi-Angebot eingerichtet (siehe Linie AST), das auch die nicht mehr auf den Linienwegen der 666 und CE63 liegende bisherige Haltestelle Großhülsberg (neuer Name: „Hülsberger Teich“) umfasst.

Linie 670

Ab Honsberg verdichtet eine zusätzliche Verstärkerfahrt montags bis freitags morgens die Wagenfolge auf fünf Minuten. Die Abfahrt am Friedrich-Ebert-Platz Richtung Steinberg – Clarenbach – Ronsdorf wird auf Bussteig A3 verlegt.

Linie 672

Der Linienweg im Remscheider Zentrum wird identisch mit der Linie 652 um die Haltestellen Allee-Center und Hochstraße erweitert.

Linie 673

Die Abfahrt am Friedrich-Ebert-Platz in Richtung Nordstraße erfolgt vom Bussteig A3.

Linie 675

Neue Abfahrtposition an der Haltestelle Hochstraße in Richtung Baisiepen ist Bussteig B.

Linie NE12

Die Haltestellen Rosenhof und Ziegelstraße Mitte werden in die FlexiBus-Bedarfsbedienung einbezogen: Falls man dort aussteigen möchten, informiert man am besten rechtzeitig das Fahrpersonal. Fahrgäste, die an diesen Haltestellen zusteigen wollen, melden ihren Fahrtwunsch spätestens 20 Minuten vor der planmäßigen Abfahrtzeit unter der Telefonnummer 0 21 91 – 16  49 49 an. Um trotz des bedarfsweise unterschiedlichen Linienwegs an der Haltestelle Mannesmann einen einheitlichen Einstiegpunkt anzubieten, wird die Abfahrt an den neu eingerichteten Bussteig D in der Burger Straße etwa 80 Meter vor der Einmündung Bliedinghauser Straße verlegt.

Linie NE15

Der an der Haltestelle Hochstraße angefahrene Bussteig F wird auf die andere Seite der Kreuzung an die Einfahrt des dortigen Parkhauses verlegt.

Linie AST

Das AnrufSammelTaxi-Angebot in den Bereichen Hasten / Westen, Lennep / Bergisch-Born / Wermelskirchen und Clarenbach / Ronsdorf wird um einen zusätzlichen AST-Service erweitert: Der neue Bedarfsverkehr verbindet die Haltestellen Lüttringhausen Rathaus, Eisernstein und Lüttringhausen Bf (Beyenburger Straße) mit dem Bedienungsgebiet Grünenplatz / Großhülsberg und sorgt dort – insbesondere außerhalb der  Betriebszeiten der Linien CE63 und 666 – für ein kontinuierliches Fahrplanangebot täglich von früh morgens bis spät abends. Neben den Bushaltestellen im Bedienungsgebiet stehen den Fahrgästen drei weitere Einstiegpunkte – die Haltestellen Hülsberger Teich, Großhülsberg Siedlung und Klausener Bachtal – zur Verfügung. Das Aussteigen ist innerhalb des Bedienungsgebiets überall dort möglich, wo die Verkehrsverhältnisse dies zulassen. Eine AST-Fahrt muss spätestens 30 Minuten vor der planmäßigen Abfahrtzeit unter 0 21 91 – 16 48 48 angemeldet werden.

Kleinere Verschiebungen der Abfahrtzeiten oder Änderungen einzelner Fahrten auch auf den hier nicht aufgelisteten Linien (wie z.B. Linie 655 und 671) können unter www.stadtwerke-remscheid.de den Fahrplantabellen entnommen werden. Eine individuelle Beratung zu allen Fragen rund um das öffentliche Nahverkehrsangebot erhalten Fahrgäste auch telefonisch unter 0 180 6 – 50 40 30 (20 Cent je Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 60 Cent je Anruf) und im MobilCenter im Allee-Center.

Deckensanierung Bliedinghauser und Wermelskirchener Straße

Ab Montag den 04.10.2021 werden die Bliedinghauser Straße und die Wermelskirchener Straße für ca. 4 Wochen zur Einbahnstraße und können nur noch von der Burger Straße aus befahren werden.

Der erste Bauabschnitt beginnt an der Burger Straße und geht bis zur Einigkeitstraße. Der untere Bauabschnitt beginnt an der Steinackerstraße und geht bis zur Hausnummer 30.

Der Fahrzeugverkehr aus Richtung Wermelskirchen muss dann ab der Preyersmühle der Umleitung folgen und über die L 408 bis zur Straße Ehringhausen bzw. Burger Straße einen Umweg fahren.

Alternativ steht für Ortskundige der Weg über die K 21 am Freibad Eschbach vorbei zur Intzestraße zur Verfügung.  

Busse werden durch eine Sonderregelung eine Durchfahrtmöglichkeit im Bauabschnitt Wermelskirchener Straße haben und befahren dann die Ziegelstraße. Die Ziegelstraße wird zu diesem Zweck ebenfalls als Einbahnstraße von der Bliedinghauser Straße zur Burger Straße eingerichtet wird, befahren. Auf Höhe der Einmündung Steinackerstraße wird dann eine Baustellenampel das „Passieren“ der Busse ermöglichen.

Für den Busbetrieb gibt es verschiedene Änderungen zu den Bushaltestellen im Ausbaubereich. Diese werden auf den Internetseiten der Stadtwerke genau beschrieben.  Das geplante Ende zum Ende Oktober ist witterungsabhängig. Ob die Fahrbahnmarkierung und die Radwegemarkierung noch vor dem Winter aufgetragen werden können, ist ebenfalls witterungsabhängig.

Auto bleibt nach Unfall auf der Seite liegen

Bei einem Unfall auf der L141n in Solingen erlitt gestern (29.09.2021) eine Fahrerin leichte Verletzungen.

Die 25-jährige Toyota-Fahrerin befuhr den Zubringer „Schwarze Pfähle“ der L141n in Fahrtrichtung Ohligs, als sie aus bisher ungeklärter Ursache auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor.

Der Toyota brach aus, geriet in einen Grünstreifen und prallte mit dem Heck vor ein Verkehrszeichen. Durch diesen Zusammenstoß drehte sich das Auto und kam auf der Seite zum Liegen. Die Fahrerin konnte sich selbstständig aus ihrem Fahrzeug befreien und erlitt leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte sie vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.

Zur Bergung des verunfallten Toyotas und zur Unfallaufnahme musste die Polizei die Straße Schwarze Pfähle zeitweise komplett sperren.

Den Sachschaden schätzen die aufnehmenden Beamten auf 8000 Euro. (weit)

KIRA KOLUMNA: Neue Hörspielserie von Kiddinx startet ab 15. Oktober

Kiddinx, die Firma hinter den bekannten Hörspielserien Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen, startet im Oktober 2021 mit „Kira Kolumna“ die nächste große Hörspielreihe für Kinder im Alter von 8 – 12 Jahren.

Hauptdarstellerin der Serie ist die 16-jährige Bloggerin Kira, eine entfernte Verwandte der bekannten rasenden Reporterin Karla Kolumna. Die leidenschaftliche Jungreporterin Kira berichtet in der Serie von ihren Abenteuern. Und die lauern wirklich an jeder Ecke – man muss nur genau hinsehen, so ihr Motto. In ihrem Blog berichtet sie von großen und kleinen Erlebnissen, in denen sie auch schon mal als Investigativ-Reporterin in brenzlige Situationen gerät.

Das selbstbewusste Mädchen lebt bei ihrem alleinerziehenden Vater. Der gefragte Mathe-Professor ist weltweit im Einsatz, was Kira immer wieder Umzüge beschert. Doch so langsam würde Kira gern mal irgendwo ankommen. Ob Südberg, der Ort an dem wir Kira begegnen, dieses Zuhause sein kann?

Spannende Abenteuer einer Teenagerin

Ob mysteriöse Diebstähle in der Nachbarschaft, Mobbing in der Schule oder ein geheimnisvolles Päckchen zur Weihnachtszeit: Kira gibt sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden. Sie schaut genau hin und will den Dingen auf den Grund gehen. Sie ist mutig, hakt nach und behält auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf.

Die Serie zeichnet sich durch typische Teenie-Themen und spannende Geschichten aus, mit denen sich junge Hörer:innen identifizieren können.

Die Themen der ersten Folgen: Mobbing, Umzüge und Fake News

Egal, ob mal wieder Umzugsalarm herrscht, eine Mitschülerin gemobbt wird oder die beste Freundin Geschenke von einem mysteriösen Fremden bekommt: Kira geht den Dingen auf den Grund. Und selten sind sie so, wie sie auf den ersten Blick scheinen…

In der ersten Hörspielfolge „Umzugsalarm“ muss Kira von Madrid nach Mühlheim ziehen und wohnt dort fortan im eher beschaulichen Stadtteil Südberg. Nach der quirligen Metropole Madrid ist das eine echte Umstellung und Kira ist zunächst gar nicht begeistert. Aber dann erwacht ihr journalistischer Instinkt, als sie versucht eine Reihe von rätselhaften Diebstählen aufzuklären.

In Folge 2 „Plötzlich beliebt“ steht mal wieder eine neue Schule auf dem Programm. Schon wieder ist Kira „die Neue“. Eine Projektwoche zum Thema Social Media lässt aber alle anfängliche Skepsis verfliegen. Zumindest bis das Rennen um die meisten Follower beginnt. Kira und ihre neuen Klassenkameradinnen finden sich plötzlich in einem Strudel aus Fake News und Mobbing wieder. Ob Kira mit ihrer Erfahrung als junge Bloggerin hier helfen kann?

Hörspiel Nummer 3 heißt „Verpeilte Weihnachten“ und dreht sich um ein chaotisches Weihnachtsfest, bei dem alles anders läuft als geplant. Kiras Vater hängt dank Schneesturm in London fest und dann ist da noch dieses merkwürdige Päckchen von einem Unbekannten. Man darf gespannt sein, wer am Ende zusammen unter dem Weihnachtsbaum sitzt….

Die ersten beiden Folgen werden ab dem 15. Oktober 2021 auf CD, als Download und im Streaming erhältlich sein. Die dritte Folge erscheint am 19. November, weitere Folgen sind für 2022 geplant.

Der Autor: Matthias von Bornstädt

Der Autor Matthias von Bornstädt ist in der in der Kinder- und Jugendbuch-Szene kein Unbekannter. Seit vielen Jahren schreibt er für die etablierten KIDDINX-Marken Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen. Daneben hat er aber auch eigene Buchreihen entwickelt. Als promovierter Mediziner betreibt er einen YouTube-Kanal, wo er auf amüsante Weise Kindern erklärt, was in ihrem Körper so passiert.

Nun hat Matthias von Bornstädt in enger Zusammenarbeit mit KIDDINX Studios die neue Serie KIRA KOLUMNA entwickelt und schreibt die Drehbücher.

„Als Kind war ich mit Karla Kolumna unterwegs, heute bin ich es mit Kira. Mit Kira wird jeder Schreibtag ein Abenteuer – durch ihre Augen entdecke ich Storys, die ich vorher glatt übersehen hätte“, so v. Bornstädt über seine neue Figur Kira.

Musik von Peter Plate und Ulf Leo Sommer

Der Titelsong stammt aus der Feder des Erfolgsduos Peter Plate und Ulf Leo Sommer– beide bekannt durch Rosenstolz sowie die Soundtracks zu den Bibi & Tina Kinofilmen. Das Duo hat auch für bekannte nationale Künstler:innen wie Sarah Connor, Wir sind Helden und Helene Fischer Musik produziert.

Die Sprecherin: Yvonne Greitzke

Kira Kolumna wird von Yvonne Greitzke gesprochen, auch bekannt als Stimme von Prinzessin Anna aus dem Disney-Film „Die Eiskönigin“. Greitzke ist Schauspielerin, Sängerin und Synchronsprecherin. Ihre Stimme leiht sie unter anderen den Schauspielerinnen Hilary Duff, Alicia Vikander, Britt Robertson und Taylor Swift.

Diebe stehlen große Anzahl an Paletten

Zwei Strafanzeigen wegen des Diebstahls von Holzpaletten beschäftigen die Kriminalpolizei in Wuppertal.

Am 23.09.2021, gegen 18:15 Uhr entwendeten Unbekannte rund einhundert Holzpaletten von einem Firmengelände in Wuppertal-Heckinghausen. Zeugen konnten beobachten, wie die Diebe mit einem Transporter auf das Firmengelände fuhren und die Beute aufluden. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Im Verlauf des vergangenen Wochenendes (24.09.2021, 15:30 Uhr bis 27.09.2021, 07:30 Uhr) schlugen Straftäter auch auf einem Firmengelände an der Otto-Hahn-Straße zu. Von dem frei zugänglichen Grundstück stahlen sie siebzig Holzpaletten und drei leere Gitterboxen.

Zeugen gesucht

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen der Taten. Wer hat auffällige Fahrzeuge oder andere verdächtige Wahrnehmungen zu den besagten Tatzeiten gemacht? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. (weit)

Auffahrunfall: Fahrer ohne Führerschein

Am 28.09.2021, gegen 21:00 Uhr, kam es auf der Westkotter Straße zu einem Verkehrsunfall zweier Fahrzeuge.

Eine 34-jährige Frau fuhr auf der Westkotter Straße mit ihrem silbernen VW Golf talwärts, als es auf Höhe der Lentzestraße zu einem Auffahrunfall kam, bei dem ein 17-jähriger Jugendlicher mit einem roten VW Golf auf das Fahrzeug der 34-Jährigen auffuhr. Im Anschluss hielt der Jugendliche kurz an, entfernte sich dann jedoch von der Unfallstelle ohne sich um die leichtverletzte Fahrerin des silbernen VW Golf zu kümmern sowie den Schaden zu regulieren.

Beamte konnten den Unfallflüchtigen zügig ausfindig machen und an seiner Wohnanschrift antreffen. Er ist nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis. Das Familienfahrzeug war er nach jetzigem Ermittlungsstand ohne Kenntnis der Eltern gefahren.

Den 17-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren der Kriminalpolizei. Über die Sachschadenshöhe ist bislang nichts bekannt. (jb)

„Lob und Dank“ – Orgelmusik zu Erntedank

Die Evangelische Kirchengemeinde Lüttringhausen lädt am Erntedank-Sonntag, 3. Oktober 2021, zu 17:00 Uhr herzlich in ihre Kirche, Ludwig-Steil-Platz, ein.

Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk aus Wuppertal wird passend zum Motto des Tages „Lob und Dank“ an der klangvollen Beckerath-Orgel musizieren. Beim Benefizkonzert erklingen Werke Alter Meister wie Johann Sebastian Bach und Johann Gottfried Walther sowie zeitgenössischer Komponisten wie Matthew H. Corl oder David Blackwell. Begleitung bekommt die Musik von kleinen geistlichen Impulsen – gelesen von Pfarrerin Kristiane Voll.

Der Eintritt – die 3-G-Regel ist zu beachten – ist frei; Spenden für die Orgel sind sehr gern willkommen.

Kantor Christian Gottwald spielt die Beckerath-Orgel

Christian Gottwald: Wolfgang Amadeus Mozart – Kirchensonate in C-Dur