Impfen vor Ort: Alle Impf-Aktionen im Überblick

Das Wuppertaler Impfzentrum hat seit dem 19. September geschlossen. Impfen ist aber natürlich weiterhin unbürokratisch möglich: Bürgerinnen und Bürger können sich in Arztpraxen und bei einer der zahlreichen mobilen Impfaktionen gegen Corona impfen lassen. Letztere laufen unkompliziert und ohne Anmeldung.

Temporäre Impfzeiten in Elberfeld und Barmen

Neben den mobilen Impfterminen, die in der Liste etwas weiter unten aufgeführt sind, gibt es auch ein wiederkehrendes, mobiles Impfangebot zentral in Barmen und Elberfeld:

  • Barmen: Rathaus Barmen, Infotheke, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal:
    montags und mittwochs von 14-18 Uhr
  • Elberfeld: Friedrichstraße 66, 42105 Wuppertal:
    dienstags und donnerstags von 12-18 Uhr

„Ich appelliere jetzt an die Menschen, die bislang noch keinen Impftermin wahrgenommen haben oder einer Impfung eher kritisch gegenüberstehen. Lassen Sie sich beraten, gehen Sie zur Impfung. Das ist der wirksamste Schutz vor einer Corona-Infektion!“

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind

Wechselnde Impftermine im September

  • Montag, 4. Oktober, 11-17 Uhr, AOK, Bundesallee 265, 42103 Wuppertal
  • Dienstag, 5. Oktober, 10-18 Uhr, P&R Vohwinkel
  • Mittwoch, 6. Oktober, 10-14 Uhr, Land- und Arbeitsgericht, Friederich-Engels-Allee, 42103 Wuppertal
  • Donnerstag, 7. Oktober, 10-18 Uhr, Akzenta Barmen, Unterdoernen 61-63, 42283 Wuppertal
  • Freitag, 8. Oktober, 12-20 Uhr Döppersberg
  • Samstag, 9. Oktober, 12-16 Uhr, Freiwillige Feuerwehr Langerfeld, am Timpen 44
  • Samstag, 9. Oktober, 10-14 Uhr, Freiwillige Feuerwehr Sonnborn, Ruthenbecker Weg 10
  • Sonntag, 10. Oktober, 15-18 Uhr, Spielplatz Sternpunkt, Roßkamper Str. 126
  • Montag, 11. Oktober, 11-17 Uhr, AOK, Bundesallee 265
  • Montag, 11. Oktober, 10-14 Uhr, Impfbus Uni am Grifflenberg, Gaußstr. 20
  • Mittwoch, 13. Oktober, 12.30-16.30 Uhr, Kulturkindergarten Wuppertal, Juliusstr. 20
  • Donnerstag, 14. Oktober, 10-14 Uhr, Impfbus Uni am Grifflenberg, Gaußstr. 20
  • Freitag, 15. Oktober, 14-18 Uhr, Berliner Platz
  • Samstag, 16. Oktober, 11-19 Uhr, Gaskessel, Mohrenstr.3
  • Samstag, 16. Oktober, 11-19 Uhr, Ikea Parkplatz, Schmiedestr. 81
  • Sonntag, 17. Oktober, 10-14 Uhr, Freiwillige Feuerwehr Cronenberg, Kemmannstr. 45
  • Montag, 18. Oktober, 10-18 Uhr, P&R-Parkplatz Bf. Vohwinkel (hinter dem Bahnhof)
  • Donnerstag, 21. Oktober, 11-19 Uhr, Steinbecker Meile – Akzenta, Tannenberg Str. 58
  • Freitag, 22. Oktober, 12-20 Uhr, Hauptbahnhof, Döppersberg
  • Samstag, 23. Oktober, 18.30-21.30 Uhr, Tanzschule Asfahl,  
    Lüntenbecker Weg 42-44
  • Samstag, 23. Oktober, 15-19 Uhr, Tanzschule Asfahl, Lüntenbecker Weg 42-44, 42327 Wuppertal
  • Montag, 25. Oktober, 11-17 Uhr, City-Arkaden, Alte Freiheit 9
  • Dienstag, den 26. Oktober, 14-18 Uhr, Impfbus – Berliner Platz, 42279 Wuppertal
  • Mittwoch, 27. Oktober, 15-18 Uhr, Historische Stadthalle, Johannisberg 40
  • Donnerstag, 28. Oktober, 10-14 Uhr, Impfbus – Knipex, Oberkamper Str. 13, 42349 Wuppertal

„Ich hoffe, mit diesem niederschwelligen Angebot sprechen wir Menschen an, die sich bislang noch nicht um einen Impftermin bemüht haben.“

Der Leiter des Wuppertaler Krisenstabes Johannes Slawig

Eine Anmeldung für die Termine ist nicht erforderlich. Impfwillige können spontan während der angegebenen Zeiten vorbeikommen. Erstimpfungen und Zweitimpfungen sind möglich.

Verimpft werden ein mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) und Johnson & Johnson. Geimpft werden können Personen ab 16 Jahren, für unter 18-Jährige ist der Biontech-Impfstoff vorgesehen. Wer mit Biontech oder Moderna geimpft wird, erhält am Impftag automatisch einen Termin zur Zweitimpfung, der im vorgegebenen Abstand von mehreren Wochen im gleichen Rahmen an gleicher Stelle stattfindet. Es muss also kein Aufwand für die Zweitimpfung betrieben werden. Bei einer Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson reicht eine einmalige Dosis.

Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren können ab sofort auch bei mobilen oder temporären Impfangeboten geimpft werden. Dies gilt auch für Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel und Stillende.

Laurentiusplatz ist jetzt autofrei

Die Friedrich-Ebert-Straße ist auf Höhe des Laurentiusplatzes zwischen Auer Schulstraße und Laurentiusstraße jetzt autofrei. Auf ein Jahr ist der Probelauf begrenzt, dann soll entschieden werden, ob der Abschnitt dauerhaft ohne Verkehr bleiben soll.

Das hatte die zuständige Bezirksvertretung entschieden. Sie hatte auch festgelegt, dass der Verkehrsversuch von einem Bürgerbeteiligungsverfahren begleitet wird. 

Anwohner und Gastronomen wurden schon vorab über den Verkehrsversuch informiert. Im November startet dann die Bürgerbeteiligung unter dem Motto „Los geht´s“ mit einer Veranstaltung auf dem Laurentiusplatz. Zwei Befragungen im Januar und im Juni kommenden Jahres sollen die Erfahrungen mit der neuen Regelung klären, die Ergebnisse werden online veröffentlicht. An Ende des Probe-Jahres steht ein Abschlussveranstaltung und schließlich der Beschluss der Bezirksvertretung, ob der Verkehrsversuch beendet oder in eine dauerhafte Regelung umgewandelt wird.

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind bemerkte, dass das „Cruisen“ am Laurentiusplatz in den 80er Jahren einfach dazu gehört habe, heute aber nicht mehr zeitgemäß sei. Er begrüßte den Verkehrsversuch und betonte, dass der ein guter Schritt hin zu einer lebenswerten, attraktiven Innenstadt sei. Bezirksbürgermeister Thomas Kring fand, Elberfeld habe mit der Entscheidung Mut bewiesen. In einem Jahr werde Bilanz gezogen – dann habe die Bezirksvertretung eine gute Entscheidungsgrundlage.

„Meine Idee für Cronenberg“: Bürgerbeteiligung startet

Die Bezirksvertretung hat es im April beschlossen, jetzt sind die Cronenberger Bürgerinnen und Bürger gefragt: Im Oktober startet unter dem Motto „Meine Idee für Cronenberg“ eine Bürgerbeteiligung für den Stadtteil. Ziel ist es, Ideen, Anregungen und Vorschläge für Cronenberg zu sammeln und zusammen zu führen.

„Die Cronenbergerinnen und Cronenberger kennen ihren Stadtteil am besten, wissen um die Bereiche mit besonderem Potential und die Orte, die dringend aufgewertet werden müssen. Wir freuen uns auf wertvolle Hinweise und Anregungen zu einzelnen Bereichen in Cronenberg und nehmen zusätzlich auch gerne Ideen für die künftige Entwicklung von Cronenberg mit in die Diskussion“ erläutert Arno Minas, Dezernent für Wirtschaft, Stadtentwicklung, Klimaschutz, Bauen und Recht.

Die Bürgerbeteiligung wird wegen Corona online, aber auch analog mit einer Postkartenaktion angeboten, natürlich können Bürger ihre Ideen auch direkt per E-Mail oder Brief an die Stadt schicken. 

Online und per Post

Die Homepage „Meine Idee für Cronenberg“ wird ab dem 1. Oktober verfügbar sein: https://talbeteiligung.de/discuss/cronenberg. Hier können alle Interessierten online ihre Ideen und Vorschläge einbringen. Die Online-Beteiligung ist bis zum 21.Oktober freigeschaltet.

Parallel dazu werden zentral am Hans-Otto-Bilstein-Platz Postkarten ausgelegt. Hier können Vorschläge direkt auch in den zentralen Briefkasten vor Ort eingeworfen werden.

Im November werden nach der Beteiligungsphase Fachexperten mit Interessierten weiter diskutieren, welche Ideen mittel- bis langfristig umgesetzt werden können. Im Anschluss ist die zeitnahe Umsetzung kleinerer Maßnahmen möglich. Alle Ideen, die weiter entwickelt werden, können in einen Rahmenplan für Cronenberg einfließen. Dieser Rahmenplan wird der Bezirksvertretung Cronenberg dann zur Entscheidung vorgelegt.

Brennender Anhänger in Wuppertal-Elberfeld

In der vergangenen Nacht (01.10.2021) entdeckten Zeugen einen brennenden Anhänger in der Schleswiger Straße in Wuppertal.

Gegen 02:10 Uhr wurden sie durch laute Geräusche auf das Geschehen vor ihrem Haus aufmerksam und konnten mindestens eine dunkel gekleidete Person erkennen, die fluchtartig die Örtlichkeit verließ.

Neben dem Anhänger griff das Feuer auch auf einen daneben geparkten BMW über. Durch die Hitzeentwicklung entstand Sachschaden an einer angrenzenden Hausfassade.

Insgesamt entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Sachverhalt übernommen und sucht Zeugen. Hinweisgeber können sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 an die Polizei wenden. (weit)

ÖPNV: Neuerungen zum Fahrplanwechsel

Am 11. Oktober 2021 beginnen die Umbauarbeiten am Friedrich-Ebert-Platz. Zusammen mit der WSW mobil GmbH und Regionalverkehr Köln GmbH setzt der Verkehrsbetrieb zu diesem Termin Fahrplanänderungen im Remscheider Liniennetz um, damit sowohl während der Bauzeit wie auch nach Fertigstellung des neuen Busbahnhofs ein reibungsloser Nahverkehr gewährleistet bleibt. Die in diesem Zusammenhang erforderlichen Änderungen nutzen die Stadtwerke darüber hinaus für weitere Optimierungen beim ÖPNV-Angebot. Insbesondere werden die bisher im Tagesverkehr am Busbahnhof endenden Linien über den Friedrich-Ebert-Platz hinaus geführt, sodass künftig aus allen Richtungen die komplette Innenstadtachse vom Allee-Center bis zum Hauptbahnhof umsteigefrei erreichbar ist. Mit der neuen CityExpress-Linie CE63 erhält Remscheid erstmals eine beschleunigte innerstädtische Busverbindung.

Die Neuerungen beim Remscheider Busverkehr im Detail

Linie 260 (VRS)

Eine analog zu den Linien 652 und 672 vorgesehene Verlängerung bis / ab Hochstraße kann infolge unvorhersehbarer Ereignisse noch nicht termingerecht realisiert werden. Die Fahrplantabellen entsprechen daher dem voraussichtlich noch bis 11. Dezember gültigen Linienverlauf mit Endpunkt Friedrich-Ebert-Platz.

Linie CE63

Die neue Schnellverbindung verkehrt montags bis freitags während der Hauptverkehrszeiten zwischen Remscheid Mitte und Lüttringhausen. Die Fahrtstrecke führt vom Allee-Center (Bussteig C in der Scharffstraße) über Friedrich-Ebert-Platz, Hauptbahnhof, Neuenkamp, Bökerhöhe weiter über die A1 nach Lüttringhausen, wo vor der Rückfahrt nach Remscheid in einer großen Schleife das Ortszentrum (Eisernstein bzw. Rathaus), Klausen und die Industriegebiete Großhülsberg und Grünenplatz von der Linie angefahren werden. Einzelne Fahrten nach bzw. vor dem überwiegenden Berufsverkehr sind den Anforderungen des Schülerverkehrs angepasst.

Linie 615

Der Linienweg wird ab dem 10.10. über den Friedrich-Ebert- Platz hinaus über Markt bis Remscheid Hbf und Pirnaplatz verlängert. Die bisherige Linienwegvariante im FrühExpress-Verkehr über Stachelhausen zum Hauptbahnhof entfällt. An der Haltestelle Hochstraße wird in Fahrtrichtung Stadtmitte der Bussteig B anstelle des Bussteigs A angefahren. Montags bis freitags ersetzt eine zusätzliche Frühfahrt um 5.01 Uhr ab Remscheid Hbf nach Wuppertal die bisherige Fahrt der Linie 653 bis Hasten.

Linie 620

Wenige Fahrten zwischen Ronsdorf Bf und Lüttringhausen entfallen zugunsten einer neuen Verbindung von Ronsdorf über Großhülsberg nach Lüttringhausen und zurück (siehe Linie 666). Hinzu kommt dafür eine zusätzliche Fahrt zu Betriebsbeginn montags bis freitags von Ronsdorf nach Lüttringhausen. Im Frühverkehr samstags und sonntags sowie im Spätverkehr ändern sich einige Abfahrtzeiten in größerem Umfang.

Linie 652

Die Linie führt aus Richtung Wermelskirchen jetzt über den Friedrich-Ebert-Platz hinaus zu den Haltestellen Allee-Center und Hochstraße. Startpunkt an der Hochstraße ist Bussteig A.

Linie 653

Montags bis freitags gegen 7 Uhr ändern sich Fahrten im Bereich SG-Burg. An der Haltestelle Hochstraße in Fahrtrichtung Stadtmitte wird der Bussteig B anstelle des Bussteigs A angefahren. Am Friedrich-Ebert-Platz Richtung Hasten halten die Busse jetzt am Bussteig A4.

Linie 654

Von Solingen-Burg über Reinshagen – Güldenwerth – RS Mitte – Lennep bis zur Haltestelle Richthofenstraße (neue Halteposition C in der Richthofenstraße Nähe Einmündung Lindenallee / Lüttringhauser Straße) bleibt der Linienweg unverändert. Ab dort wird jetzt die Altstadt Lüttringhausen mit den neuen Haltestellen Friedhofstraße und Ludwig-Steil-Platz angefahren. Der weitere Verlauf führt über die Haltestelle Klausener Straße (in der Klausener Straße vor der Kreuzung Kreuzbergstraße), dann über Lüttringhausen Rathaus und Eisernstein bis Lüttringhausen Bf.

Einige Fahrten zu Betriebsbeginn und -ende nehmen weiterhin ab Richthofenstraße den direkten Weg über die Lindenallee Richtung Eisernstein; diese wechseln anschließend auf die Linie 660 und bedienen danach die Haltestellen Lüttringhausen Rathaus und Klausener Straße. Die Rückfahrt verläuft ab Lüttringhausen Bf über die Haltestellen Eisernstein – Lüttringhausen Rathaus – Reinwardtstraße (neue Bezeichnung anstelle von „Eisernstein“ zwecks Unterscheidung zur Haltestelle Eisernstein in der Barmer Straße) – Richthofenstraße und wie bisher weiter Richtung Lennep – RS Mitte – Güldenwerth – Reinshagen – SG-Burg. Die neue Fahrplankonstellation erlaubt die Einbeziehung der bisher aus Zeitgründen nur in Fahrtrichtung Lüttringhausen bedienten Lenneper Haltestelle Knusthöhe nun auch in Richtung Remscheid Mitte. Die Bedienung von Klausen übernehmen die Linien CE63, 660 und wie bisher die 620. An der Haltestelle Klausener Straße bestehen ganztägig zeitnahe Anschlüsse von Lennep nach Klausen sowie Richtung Clarenbach, in umgekehrter Richtung sind die Umsteigemöglichkeiten am Rathaus Lüttringhausen vorgesehen. Im Schülerverkehr zwischen Lennep und Klausen werden weiterhin Direktverbindungen mit E-Wagen bereitgestellt, die teilweise bisherige Verstärkungsfahrten der Linie 654 ersetzen. Mit der neuen Linienführung wird die dicht besiedelte Lüttringhauser Altstadt unmittelbar ins ÖPNV-Netz einbezogen. In Kombination mit einer geänderten Linienführung der 660 sind zudem nun alle einwohnerstarken Teile Lüttringhausens umsteigefrei an den nächstgelegenen S-Bahnhof angebunden.

Linie 657

Im FrühExpress-Verkehr samstags und sonntags verschieben sich die Abfahrtzeiten ab Hasten um 15 Minuten.

Linie 658

Die Abfahrten an der Haltestelle Rathaus / Gründerquartier in Richtung Rosenhügel – Falkenberg werden auf Bussteig A verlegt.

Linie 660

Der Streckenabschnitt zwischen Kremenholl und Stadtmitte entfällt und wird von der Linie 664 übernommen. Die Linie 660 beginnt und endet jetzt an der Haltestelle Rathaus / Gründerquartier (Bussteig B) und führt unverändert, jedoch mit neuem Fahrplan über Friedrich-Ebert-Platz – Remscheid Hbf – Clarenbach – Goldenberg bis zur Haltestelle Klausener Straße, ab dort über Klausen nach Lüttringhausen Rathaus, Eisernstein und Lüttringhausen Bf. Die Rückfahrt erfolgt über den gleichen Verlauf. Zwischen Klausener Straße und Klausen wird eine neue Haltestelle An der Windmühle eingerichtet. Durch die neue Fahrplankonstellation können die bisherigen Anschlüsse zwischen den Linien 654 und 660 am Rathaus Lüttringhausen in der Fahrtrichtung von Lennep nach Clarenbach jetzt an der Haltestelle Klausener Straße erreicht werden.

Linie 664

Der Linienweg wird aus und in Richtung Hohenhagen – Hasenberg – Lennep über Friedrich-Ebert-Platz hinaus anstelle der 660 bis / ab Kremenholl verlängert. Dadurch sind auch mit dieser Linie die Innenstadthaltestellen Allee-Center und Rathaus / Gründerquartier umsteigefrei angebunden und es entstehen zusätzliche Direktverbindungen zwischen Wohngebieten und dem Schulstandort Hohenhagen. Der Fahrplan bleibt auf dem bisherigen Linienabschnitt – mit Ausnahme einiger FrühExpress und Verstärkerfahrten – nahezu unverändert. Auf der Strecke Stadtmitte – Kremenholl ändern sich die Fahrtlagen gegenüber der bisherigen Linie 660 in größerem Ausmaß nur im Früh-, Abend- und Wochenendverkehr.

Linie 666

Neuer Fahrplan mit geändertem Linienweg von Lüttringhausen Rathaus über Lüttringhausen Bf (Barmer Straße) – Zur Grenze – Gewerbegebiet Großhülsberg nach Ronsdorf Bf, wo alle Fahrten als Linie 620 nach bzw. von Ronsdorf Mitte und Wuppertal-Elberfeld fortgesetzt werden. Im Industriegebiet führt die Fahrtstrecke über die Haltestellen Walter-Freitag-Straße, Schlosserstraße, Hülsberg und Dreherstraße (verlegter Haltestellenstandort in der Schlosserstraße an der Einmündung Dreherstraße). Die Bedienung der Haltestellen im Bereich Grünenplatz übernimmt montags bis freitags während des Hauptberufsverkehrs (sowie mit zwei Fahrten samstagsfrüh) die neue Linie CE63; für alle übrigen Zeiten – neu auch abends und an Wochenenden – wird ein ergänzendes AnrufSammel-Taxi-Angebot eingerichtet (siehe Linie AST), das auch die nicht mehr auf den Linienwegen der 666 und CE63 liegende bisherige Haltestelle Großhülsberg (neuer Name: „Hülsberger Teich“) umfasst.

Linie 670

Ab Honsberg verdichtet eine zusätzliche Verstärkerfahrt montags bis freitags morgens die Wagenfolge auf fünf Minuten. Die Abfahrt am Friedrich-Ebert-Platz Richtung Steinberg – Clarenbach – Ronsdorf wird auf Bussteig A3 verlegt.

Linie 672

Der Linienweg im Remscheider Zentrum wird identisch mit der Linie 652 um die Haltestellen Allee-Center und Hochstraße erweitert.

Linie 673

Die Abfahrt am Friedrich-Ebert-Platz in Richtung Nordstraße erfolgt vom Bussteig A3.

Linie 675

Neue Abfahrtposition an der Haltestelle Hochstraße in Richtung Baisiepen ist Bussteig B.

Linie NE12

Die Haltestellen Rosenhof und Ziegelstraße Mitte werden in die FlexiBus-Bedarfsbedienung einbezogen: Falls man dort aussteigen möchten, informiert man am besten rechtzeitig das Fahrpersonal. Fahrgäste, die an diesen Haltestellen zusteigen wollen, melden ihren Fahrtwunsch spätestens 20 Minuten vor der planmäßigen Abfahrtzeit unter der Telefonnummer 0 21 91 – 16  49 49 an. Um trotz des bedarfsweise unterschiedlichen Linienwegs an der Haltestelle Mannesmann einen einheitlichen Einstiegpunkt anzubieten, wird die Abfahrt an den neu eingerichteten Bussteig D in der Burger Straße etwa 80 Meter vor der Einmündung Bliedinghauser Straße verlegt.

Linie NE15

Der an der Haltestelle Hochstraße angefahrene Bussteig F wird auf die andere Seite der Kreuzung an die Einfahrt des dortigen Parkhauses verlegt.

Linie AST

Das AnrufSammelTaxi-Angebot in den Bereichen Hasten / Westen, Lennep / Bergisch-Born / Wermelskirchen und Clarenbach / Ronsdorf wird um einen zusätzlichen AST-Service erweitert: Der neue Bedarfsverkehr verbindet die Haltestellen Lüttringhausen Rathaus, Eisernstein und Lüttringhausen Bf (Beyenburger Straße) mit dem Bedienungsgebiet Grünenplatz / Großhülsberg und sorgt dort – insbesondere außerhalb der  Betriebszeiten der Linien CE63 und 666 – für ein kontinuierliches Fahrplanangebot täglich von früh morgens bis spät abends. Neben den Bushaltestellen im Bedienungsgebiet stehen den Fahrgästen drei weitere Einstiegpunkte – die Haltestellen Hülsberger Teich, Großhülsberg Siedlung und Klausener Bachtal – zur Verfügung. Das Aussteigen ist innerhalb des Bedienungsgebiets überall dort möglich, wo die Verkehrsverhältnisse dies zulassen. Eine AST-Fahrt muss spätestens 30 Minuten vor der planmäßigen Abfahrtzeit unter 0 21 91 – 16 48 48 angemeldet werden.

Kleinere Verschiebungen der Abfahrtzeiten oder Änderungen einzelner Fahrten auch auf den hier nicht aufgelisteten Linien (wie z.B. Linie 655 und 671) können unter www.stadtwerke-remscheid.de den Fahrplantabellen entnommen werden. Eine individuelle Beratung zu allen Fragen rund um das öffentliche Nahverkehrsangebot erhalten Fahrgäste auch telefonisch unter 0 180 6 – 50 40 30 (20 Cent je Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 60 Cent je Anruf) und im MobilCenter im Allee-Center.

Diebe stehlen große Anzahl an Paletten

Zwei Strafanzeigen wegen des Diebstahls von Holzpaletten beschäftigen die Kriminalpolizei in Wuppertal.

Am 23.09.2021, gegen 18:15 Uhr entwendeten Unbekannte rund einhundert Holzpaletten von einem Firmengelände in Wuppertal-Heckinghausen. Zeugen konnten beobachten, wie die Diebe mit einem Transporter auf das Firmengelände fuhren und die Beute aufluden. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Im Verlauf des vergangenen Wochenendes (24.09.2021, 15:30 Uhr bis 27.09.2021, 07:30 Uhr) schlugen Straftäter auch auf einem Firmengelände an der Otto-Hahn-Straße zu. Von dem frei zugänglichen Grundstück stahlen sie siebzig Holzpaletten und drei leere Gitterboxen.

Zeugen gesucht

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen der Taten. Wer hat auffällige Fahrzeuge oder andere verdächtige Wahrnehmungen zu den besagten Tatzeiten gemacht? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. (weit)

Auffahrunfall: Fahrer ohne Führerschein

Am 28.09.2021, gegen 21:00 Uhr, kam es auf der Westkotter Straße zu einem Verkehrsunfall zweier Fahrzeuge.

Eine 34-jährige Frau fuhr auf der Westkotter Straße mit ihrem silbernen VW Golf talwärts, als es auf Höhe der Lentzestraße zu einem Auffahrunfall kam, bei dem ein 17-jähriger Jugendlicher mit einem roten VW Golf auf das Fahrzeug der 34-Jährigen auffuhr. Im Anschluss hielt der Jugendliche kurz an, entfernte sich dann jedoch von der Unfallstelle ohne sich um die leichtverletzte Fahrerin des silbernen VW Golf zu kümmern sowie den Schaden zu regulieren.

Beamte konnten den Unfallflüchtigen zügig ausfindig machen und an seiner Wohnanschrift antreffen. Er ist nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis. Das Familienfahrzeug war er nach jetzigem Ermittlungsstand ohne Kenntnis der Eltern gefahren.

Den 17-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren der Kriminalpolizei. Über die Sachschadenshöhe ist bislang nichts bekannt. (jb)

Mann bei Raub verletzt

Bei einem Raub im Bahnhof Oberbarmen verletzten Unbekannte ihr Opfer aus Remscheid gestern Abend (27.09.2021) schwer.

Ein 33-jähriger Mann aus Remscheid befand sich gegen 18:40 Uhr am Bahnsteig, als ihn mehrere Unbekannte angriffen und zu Boden stießen. Sie schlugen weiter auf ihr Opfer ein, verletzten ihn mit einem spitzen Gegenstand am Bein und stahlen ihm eine geringe Menge Bargeld.

Trotz der Verletzungen stieg der Mann in einen Zug, welchen er in Remscheid-Lennep wieder verließ. Hier informierten Zeugen die Polizei und den Rettungsdienst, die das schwer verletzte Opfer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachten.

Einer der Täter wird als etwa 25 bis 35 Jahre alt beschrieben. Er war etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, hatte ein dunkle Hautfarbe und eine schlanke Statur. Er trug einen dunklen Jogginganzug.

Zeugen der Tat werden gebeten sich unter der Rufnummer 0202/284-0 an die Polizei zu wenden. (weit)

Brand in leerstehendem Gebäude

Gestern (27.09.2021), gegen 18:30 Uhr, kam es in einem leerstehenden Gebäude in Wuppertal-Barmen zu einem Brand.

Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte eine Rauchentwicklung aus dem Haus am Robert-Koch-Platz. Die Polizisten näherten sich dem Gebäude und forderten die Feuerwehr an. Auf dem Gelände konnten sie zwölf Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis achtzehn Jahren feststellen. Fünf der Jugendlichen hatten sich in dem Haus aufgehalten und klagten über Kopfschmerzen und Atemwegsbeschwerden. Der Rettungsdienst brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Durch das Feuer entstand kein größerer Sachschaden.

Aufgabe der Kriminalpolizei ist es die Brandursache zu klären. (sw)

Durch Zusammenstoß mit Radfahrer verletzt

Am 24.09.2021, gegen 14:15 Uhr, zog sich eine 27-jährige Frau eine Verletzung bei dem Zusammenstoß mit einem Radfahrer zu.

Die Fußgängerin ging auf dem Gehweg der Schnurstraße um anschließend auf der Heckinghauser Straße ihren Weg fortzusetzen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem circa 13-Jährigen, der mit seinem Rad auf dem Gehweg fuhr. Der Radfahrer entfernte sich anschließend.

Der Junge hat blonde Haare. Er trug einen grauen Pullover und eine graue Jeans mit schwarzen Streifen. Möglicherweise zog er sich ebenfalls eine Verletzung zu.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Unfall auf der Wiedener Straße

Am 26.09.2021, um 10:30 Uhr kam es auf der Wiedener Straße zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos.

Eine 57-jährige Frau aus Mettmann fuhr mit ihrem Mercedes CLA auf der Wiedener Straße in Richtung Vohwinkel, als es im Einmündungsbereich Niederradenberg zu einem Zusammenstoß mit dem VW Touran eines 37-jährigen Wuppertalers kam. Der VW-Fahrer könnte nach bisherigen Erkenntnissen bei Rotlicht in die Wiedener Straße eingebogen sein.

Die 57-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt bei circa 35.000 Euro. (jb)

Diebe setzen Pfefferspray ein

Gestern (24.09.2021), gegen 11:25 Uhr, versuchten drei bislang unbekannte Täter Fernseher aus einem Supermarkt zu stehlen. Zwei Männer trugen jeweils einen Fernseher aus einem Supermarkt an der Straße Höfen in Wuppertal. Als Mitarbeiter des Marktes die Personen ansprachen, setzte einer der Diebe Pfefferspray ein. Dann liefen die Männer, die sich in Begleitung einer Frau befanden ohne ihre Beute weg.

Die flüchtigen Täter sind jeweils 20 bis 30 Jahre alt, 170cm bis 180cm groß und schlank. Einer trug eine Brille, der andere eine minzgrüne Kappe auf dem Kopf. Die Frau ist ebenfalls 20 bis 30 Jahre alt und zwischen 170 cm und 180 cm groß. Zum Tatzeitpunkt trug sie eine graue, enge Hose, eine schwarze Weste und eine schwarze Kappe. Ihre Haare hatte sie zu einem Dutt gebunden.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.