Bargeldzahlungen zu Corona-Zeiten? Diese Alternativen gibt es!

In Deutschland ist, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, das Bargeld noch sehr populär. An vielen Orten, wie Gaststätten, Kiosken, kleineren Läden und Imbiss Stuben kann man auch heutzutage noch immer nicht mit Karte bezahlen. Da das Bargeld jedoch aus unendlich vielen und ständig ausgetauschten Teilen besteht und niemals desinfiziert oder gewaschen wird, kann es besonders gut als Träger für Viren und Keime dienen. Ein jeder trägt es bei sich, ein jeder fasst es an, ein jeder benutzt es täglich.

Durch den regen Austausch der Münzen und Scheine geht es durch tausende von Händen, reist schnell durch alle Bundesländer und sogar durch ganz Europa. In den Zeiten der Corona Pandemie kann dieses System schnell zum unverhofften Unglück führen, da es durch die ständige Zirkulation stark zur Verbreitung des Viruses beiträgt. Aus diesem Grund sollte man besonders heutzutage sehr vorsichtig damit umgehen und eventuell nach alternativen Zahlungsmöglichkeiten Ausschau halten, um der Ausbreitung des Viruses entgegen zu wirken und sich und seine Verwandten selber zu schützen.

Mittlerweile gibt es zahlreiche alternative Möglichkeiten Geld zu transferieren und auszutauschen. Eine der beliebtesten und komfortabelsten Zahlungsmöglichkeiten, welche vor allem für regelmäßige Zahlungen gut funktioniert ist beispielsweise das Lastschriftverfahren. Doch, wie jede der angebotenen Alternativen birgt auch dies seine Vor- und Nachteile, über welche man sich unter bip.de/lastschrift-vor-und-nachteile/ informieren kann. Welche sind die besten Alternativen zum Bargeld? Und für welche Situation sind die unterschiedlichen Angebote am passendsten?

Herkömmliche Alternativen zum Bargeld

Zum Bargeld gibt es schon seit vielen Jahren unterschiedliche Alternativen. Die am meisten genutzte ist natürlich die einfache Überweisung. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Telefon-Banking, über das Online-Banking oder ganz klassisch der Überweisungsschein. Für einen normalen Einkauf im Supermarkt oder eine Bezahlung im Restaurant, kommt diese Möglichkeit allerdings nicht in Frage, da sie recht aufwendig ist und dazu einige Tage dauern kann. Eine weitere weit verbreitete Zahlungsmöglichkeit ist das Lastschriftverfahren.

Hier wird dem Gläubiger oder Verkäufer die Erlaubnis erteilt, einen bestimmten Betrag zu bestimmten Zeiten von dem eigenen Konto abbuchen zu können, ohne jedes Mal extra nachfragen zu müssen. Vor allem für die Bezahlung von Verträgen, wie Miete, Telefon-und Internetverträgen oder sonstigen regelmäßigen Abbuchungen, wie Ratenzahlungen ist dies eine gute Option.

Die populärste Methode der bargeldlosen Zahlung ist natürlich die EC-oder Kreditkarte. In vielen Supermärkten kann man schon seit langem mit Karte bezahlen, in Deutschland gibt es jedoch immer noch einige Orte, wo das noch nicht möglich ist.  Wer Geld ins Ausland senden möchte, dem bietet sich die Möglichkeit dies beispielsweise über WesternUnion tun. Hier können allerdings relativ große Kosten von Kommissionen anfallen und mittlerweile gibt es andere effektivere Alternativen.

Das Internet: Diese Zahlungsmöglichkeiten bietet es

Im Bereich des bargeldlosen Zahlens hat das Internet zu großen Fortschritten und Vereinfachung geholfen. Heutzutage sind beispielsweise Krypto Währungen sehr groß im Kommen, denn sie sollen die Zukunft der Währung sein. Bitcoin ist derzeit die bekannteste Krypto Währung und stellt eine neue, virtuelle Währung dar mit der auf Online Börsen gehandelt werden kann. Die Währung ermöglicht, dass der Handel komplett ohne Banken und dritte Personen funktionieren kann. Der Wert von Bitcoin ist allerdings nicht konstant und er hängt von dem Angebot und Nachfrage ab.

Neben Bitcoin, mit welchen Sie mittlerweile bei vielen Online-Händlern bezahlen können, gibt es noch weitere Anbieter, welche es erleichtern schnell und unkompliziert Geld an andere Personen zu verschicken beziehungsweise Geld von anderen Personen zu erhalten. Paypal beispielsweise ist zwar nicht in allen Ländern der Welt nutzbar, in Deutschland und Europa allerdings weit verbreitet. Leicht und schnell kann man hier Geld an Freunde und Verkäufer versenden.

Ein weiterer Online Dienst für Zahlungen ist TransferWise. Der Anbieter arbeitet mit einem neuen System, welches anstatt das Geld von a nach b zu senden, nach gleichgroßen Sendungen in entgegengesetzter Richtung sucht und anschließend beide Zahlungen miteinander austauscht, sodass die Zahlung weltweit innerhalb von Sekunden durchgeführt werden kann.

Wer in Remscheid und Umgebung zumindest nach einigen Läden sucht, in welchen er bargeldlos bezahlen kann, findet unter anderem im Schuhhaus Klauser den richtigen Ort.

Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Angebote

Die unterschiedlichen Möglichkeiten für Zahlungen haben alle ihre Vor-und Nachteile. Die Zahlung per Überweisung ist sehr verbreitet und weltweit möglich, dauert jedoch mindestens einen Tag und ist somit nicht wirklich effektiv in einer so schnellen Welt. Hierfür bieten sich die Anbieter wie PayPal und Transferwise weitaus besser an. Bitcoin ist auch eine interessante Möglichkeit, da es sogar immer mehr Orte gibt, welche die virtuelle Währung annehmen. Trotzdem ist es nicht jedermanns Sache, das es ein gewisses Risiko an Wertverlust birgt.

Die Kreditkarten und EC-Karten sind eine gute Möglichkeit, um in der Corona-Zeit den Umgang mit Bargeld zu vermeiden. Nehmen Sie sich die Zeit und finden sie schnell im Internet heraus, wo man mit Karte bezahlen kann und nehmen sie eventuell auch einen kleinen Umweg in Kauf, wenn Sie somit ihre Gesundheit schützen können. 

Vorsicht! Worauf sollten Sie achten?

Jeder der Alternativen kann auch Gefahren bergen. Während die Zahlung per Überweisung und Karte recht sicher sind, solange sie die Karte nicht verlieren, sollten Sie sich vor der Nutzung von Online-Zahlungsdiensten über diese und ihre Geschäftsbedingungen gut informieren.

Falls Sie beispielsweise etwas bei Ebay kaufen und dem Verkäufer das Geld via PayPal, in der vom Käufer eventuell geforderten Option “An Freunde Senden” schicken, können Sie das Geld hinterher nicht wieder zurück buchen, auch wenn die Ware beschädigt ist oder gar nicht erst ankommt.


Unterm Strich sind jedoch die virtuellen Zahlungsmethoden die sichersten. Bargeld ist immer noch physisch und somit einfach zu entwenden. Vor Allem ältere Herrschaften sollten sich vor sogenannten Wechselgeld-Betrügern in Acht nehmen.

Vom Büro zum Home Office – was verändert sich?

In den Zeiten der Corona Pandemie, haben viele Menschen nicht mehr die Möglichkeit, wie gewohnt jeden Tag zu ihrem Arbeitsplatz zu fahren und müssen, insoweit das möglich ist, Alternativen suchen. Viele Betriebe haben seit dem auf das Arbeiten von zuhause umgestellt. Doch ist nicht nur die Corona Pandemie ein Grund für die Umstellung auf Home Office, auch wenn sie natürlich einen Großteil dazu beiträgt. Denn seit der internationalen Digitalisierung und der globalen Vernetzung durch das Internet, sind viele Jobs nur noch vom Computer aus zu erledigen und können daher bequem von jedem Ort der Welt aus getätigt werden.

Doch natürlich birgt diese Umstellung auch gewisse Nachteile, denn ohne den realen Arbeitsplatz, an dem man täglich zusammen mit seinen Kollegen dem Tagesgeschäft nachgeht, geht auch ein großer Teil der sozialen Interaktion verloren, was in den Zeiten der Pandemie natürlich Sinn und Zweck der Umstellung ist, sich jedoch trotzdem auf das Umfeld der Menschen stark auswirkt. Der Arbeitsplatz ist für viele der Ort, an welchem sie einen extrem großen Teil ihrer Lebenszeit verbringen und auch der Ort, an dem sich neue Freundschaften, Business Kontakte und sogar Liebesbeziehungen finden.

Dieser soziale Ort und jegliche menschliche Interaktionen gehen somit durch das Homeoffice verloren. Doch was genau ändert sich in der Umstellung aufs Home Office und was sind die Vor-und Nachteile davon?

Arbeiten alleine – das soziale Umfeld

Wie schon erwähnt, ist der Umgang im sozialen Umfeld durch die Umstellung auf das Home Office stark beeinflusst. Auf der einen Seite kommt es natürlich vor, dass man mit den Kollegen und Kolleginnen am Arbeitsplatz nicht wirklich gut auskommt und deshalb froh darüber ist, wenn man zuhause bleiben kann. Denn auch die Kommunikation kann weitaus glimpflicher verlaufen, wenn man nur über E-Mail oder Whatsapp kommuniziert, da hierbei menschlicher Ausdruck, wie Mimik, Gestik und Betonung wegfallen, was beim angespannten Gespräch mit dem Chef eventuell hilfreich sein kann.

Jedoch beklagen sich auch viele Menschen über die anscheinend zunehmenden Kommunikationsprobleme im Home Office. Andererseits ist für viele der Arbeitsplatz auch ein angenehmer Ort, an dem man zusammen in der Gemeinschaft der gleichen oder ähnlichen Tätigkeiten nachgeht und zur MIttagspause zusammen im Bistro etwas isst. Vor Allem für Mütter und Väter, welche ständig eine ganze Familie mit Hund und Katze zuhause um sich haben, sind bestimmt auch froh darüber ab und zu das Haus zu verlassen und sich mit anderen Themen zu befassen.

Bequem und schnell – ein kurzer Arbeitsweg

Ein weiterer Vorteil des Home Office ist natürlich die extreme verkürzung des Arbeitsweges. Denn wer nur vom Schlafzimmer zum Wohn-oder Arbeitszimmer gehen muss, verliert offensichtlich weitaus weniger Zeit, als wenn er sich warm anziehen, in den Bus oder das Auto steigen und eine Stunde durch die Stadt fahren muss. Dazu kommt, dass natürlich auch die Ausgaben für Bus- und Bahntickets oder Benzin wegfallen, wenn man zuhause bleibt.

Ein Nachteil davon ist, dass der tägliche morgendliche Gang an die frische Luft, welcher ja doch zur körperlichen und geistigen Gesundheit beiträgt, ausbleibt und eventuell freiwillig durch einen bewussten Spaziergang nachgeholt werden muss.

Das richtige Arbeitsklima

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Atmosphäre. Um sich konzentrieren und produktiv der Arbeit nachgehen zu können, hilft es vielen, an einem professionellen Ort, wie einem Büro oder ähnlichem zu sein. Denn, wer kein eigenes abgetrenntes Arbeitszimmer zuhause hat, arbeitet eben oft in der Küche oder dem Wohnzimmer.

Diese Orte sind allerdings gefüllt von privaten Geschichten und Gefühlen und bei vielen sogar mit schreienden Kindern, Partnern oder anderen Verwandten oder Haustieren, welche durch die eigene Anwesenheit bezaubert, ständig etwas von einem wollen, sodass die Konzentration schwer fällt. Am besten ist es wohl, wenn man mit der Familie oder den Mitbewohnern versucht bestimmte Zeiten auszumachen, in denen etwas Ruhe herrschen sollte.

Außerdem ist es wichtig sich seinen eigenen kleinen Arbeitsplatz zuhause einzurichte, auch wenn es provisorisch im Wohnzimmer stattfindet. Es ist wichtig sich von der Umgebung zu lösen und zumindest für einige Zeit in ein professionelles Arbeitsumfeld einzutauchen.

Arbeiten von zuhause ist nicht für jeden möglich

Zuletzt ist anzumerken, dass Home Office zwar für viele eine gute Lösung ist, um weiterhin über die Runden zu kommen, ohne sich dabei den Gefahren des Viruses auszusetzen, diese bequeme Lösung allerdings nicht für jeden zur Verfügung steht. Denn wer nicht am Computer arbeitet und auf bestimmte Werkzeuge oder Umfelder angewiesen ist, muss zwangsläufig das Haus verlassen, auch während der Pandemie.

Dies gilt nicht nur für Handwerker und Menschen die mit großen Maschinen wie Druckern oder Fließbändern arbeiten, sondern auch für den gesamten Servicesektor, wie Restaurants, Post, Hotel, Müllabfuhr etc. Diese Menschen müssen besonders auf die Vorschriften achten und auch ihr soziales Umfeld wird durch die Restriktionen eingeschränkt, obwohl sie sich täglich begegnen.

Selbst Sportler, welche auf bestimmte Orte und genügend Platz angewiesen sind, müssen in diesen Zeiten neue Lösungen finden, um nicht aus dem Training zu fallen. So hat beispielsweise auch der Rollhockey Verein Remscheid ein Lösung gefunden, seine Spieler aus dem Homeoffice heraus fit zu halten. Man muss eben kreativ sein, um sich den Gegebenheiten klug anzupassen.

Vegan sein: Mehr als nur ein Trend!

Heutzutage ist es nicht immer einfach zu verstehen, aus welcher Motivation heraus wir etwas machen wollen. Will ich das machen weil ich es einfach für mich tun möchte oder will ich nur ein Teil einer Gemeinschaft werden? Diese Fragen tauchen insbesondere dann auf, wenn das System, in dem wir leben, der Kapitalismus, nicht nur Produkte, sondern auch Lebensstile und Ideologien verkauft. Vegan werden ist einer von diesen komplizierten Entscheidungen. Es geht nicht nur darum kein Fleisch zu essen oder keine Milch zu trinken, sondern darum den Einstieg in einen ganz neuen Lebensstil zu wagen.

Obwohl jedem frei steht, seine persönlichen Regeln flexibel zu gestalten, meiden die meisten Veganer sowohl alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, als auch die gesamte Nutzung tierischer Produkte (z.B Kleidung aus Leder oder Schurwolle). Wer vegan leben will, nutzt dann auch Haut- und Haarpflegeprodukte, sowie Kosmetikprodukte nur dann, wenn sie frei von tierischen Bestandteilen sind.

Um alle diese Lebensveränderungen zu akzeptieren, braucht man Zeit – aber wenn man gerade vegan geworden ist oder sich schon dazu entschieden hat, auf eine vegane Ernährungs- bzw., Lebensweise umzustellen, ist es eventuell auch wichtig eine/-n Partner/-in mit dem gleichen moralischen Kompass zu finden.

Eine Beziehung mit einem Fleischesser kann große Probleme verursachen – deshalb ist für manche Menschen wichtig, dass das Zielobjekt der Partnersuche vegan eingestellt ist! Nachdem man sich entscheidet für ein veganes Leben, bevorzugt man es wahrscheinlich nicht Tierleichen in seinem Kühlschrank zu haben oder gemeinsam essen gehen mit jemandem der auf blutige Stücke des toten Fleisches steht!

Wie wird man überhaupt Veganer?

Man sollte akzeptieren, dass man nicht von heute auf morgen zum Veganer wird. Es ist total gesund und notwendig, sich die Zeit zu nehmen und sich darüber gut zu informieren.. Möchten Sie gerne Veganer werden, wissen aber nicht nicht so genau, wie Sie das bewerkstelligen sollten? Wo anfangen? Alle Informationen, die zum Thema veganes Leben sammelt werden können hilfreich sei, um sich auf die Umstellung einzustellen.

Im Zeitalter des Internets kann man sich diese Informationen selbstverständlich aus unterschiedlichen Quellen wie Blogs, Podcasts oder Social Media Portalen holen. Sich gut informieren ist wichtig – Auch deine Familie und Freunde werden sicher mit solchen Themen auf dich zukommen, aus Besorgnis, vielleicht aber auch aus Interesse und es ist gut die richtigen Antworten bereit zu haben.

Hier ist es auch wichtig, sich nicht direkt für ein veganes Leben zu entscheiden, sondern in kleinen Schritten zu beginnen. Vielleicht ist es ein guter Startpunkt erst einmal eine vegane Frühstücksroutine zu erstellen oder wöchentlich zwei bis drei Mal vegan zu kochen. Um Veganer zu werden, müssen die Gründe für Veganismus ganz gut verstanden werden.

Nur wenn man sich gut informiert, kann man sich auch dazu eine eigene Meinung bilden, was eine der populärsten Fragen zu dem Thema darstellt: Ist Veganismus ein Trend oder ein echter Wertewandel? In diesem Beitrag soll erklärt werden, warum der Veganismus nicht nur ein Trend, sondern eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Bewegung ist.

Veganismus: Mehr als ein Trend, eine starke und kollektive Bewegung

Es macht nicht so viel Sinn, Veganismus immer noch nur als ein Trend zu sehen und nicht zu akzeptieren, dass es eine kollektive und internationale Bewegung zum Schutz der Umwelt durch bewusste Veränderung des privaten Lebensstils ist. Die vegane Lebensweise akzeptieren klingt einleuchtender und einfacher, wenn man sie aus dem Aspekt des Umweltschutzes, anstatt dem der Mode betrachtet! Jedem steht es frei, seine eigene Motivation für den Veganismus zu entdecken.

Um es einfach auszudrücken, hier ist es eine andere Perspektive: Wir leben in einer Gesellschaft, wo es als problematisch erachtet oder als Mode bezeichnet wird, wenn jemand ständig mit den Problemen der modernen Massentierhaltung konfrontiert wird und nicht mehr mitmachen will! Vielleicht ist es auch ein guter Startpunkt die Statistiken zu kennen, anstatt Veganismus direkt als Mode zu bezeichnen: In Deutschland kommen täglich etwa 200 neue Veganer und ca. 2.000 neue Vegetarier hinzu.

Die vegane Community wächst und wächst. Das ist die Zeit, um den Veganismus theoretisch und praktisch als Konsumverweigerung, Gesellschaftskritik und Ideologie zu verstehen und zu entdecken, was dahinter steckt. 

Vegan oder vegetarisch ernähren – was und wo essen in Remscheid?

Viele Menschen verstecken ihre vegane Lebensweise vor Familie, Freunden und Bekannten, weil sie dort auf taube Ohren und Unverständnis stoßen. Deshalb ist es wichtig, dass man neue vegane und vegetarische Leute kennenlernt mit denen man gemeinsam Austausch betreiben, essen und kochen kann. Um mehr in die Community einzusteigen, sollte man die richtigen Spots in seiner Stadt entdecken. Hier ist ein Tipp: Remscheids erster Unverpackt-Laden “Urginell und Unverpackt im Caféhaus.” 

Im Remscheider Unverpackt-Laden gibt es ein vegetarisches und veganes Deli-Bistro mit leckeren Rezepten! Auch im Restaurant “Der Grund” werden viele Optionen für Vegetarier und Veganer angeboten.

Im Eiscafé Belfi kann man sich auch als Veganer oder Vegetarier wohl fühlen und mit seinen Freunde oder Familien die Fleisch- oder Milchprodukte konsumieren eine schöne Zeit verbringen da für jeden Geschmack etwas dabei ist: vegan, vegetarisch und mit Fleisch, dazu gezapftes Bier, faire Weine und Cocktails. Um Veganes kochen zu lernen, könnte ein Veganes Kochbuch gekauft werden oder noch besser: Wie wäre es mit einem veganen Kochkurs! Informier dich und starte frisch und motiviert in einen neuen und gesunden Lebensabschnitt.

Corona-Ausbruch in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung

Am Dienstag, 1. Dezember, fiel über anlassbezogene Schnellteste auf, dass in einer Remscheider Pflegeeinrichtung auf zwei Wohnbereichen gehäuft Corona-Fälle aufgetreten sind. Daraufhin wurden am darauffolgenden Tag alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie die verfügbaren Mitarbeitenden von der Einrichtung PoC-getestet. Am 3. Dezember erfolgte eine durch die untere Gesundheitsbehörde angeordnete Reihentestung. Im Ergebnis dieser Reihentestung wurde eine gehäufte Anzahl von positiven Fällen detektiert. Insgesamt leben dort 112 Personen. Davon sind 35 positiv getestet. 23 Mitarbeitende wurden positiv getestet, zusätzlich befinden sich weitere Mitarbeitende in Quarantäne. Insgesamt fehlen 31 Mitarbeitende aufgrund von positiven Testungen und Quarantänen.

Das Ausbruchsgeschehen konzentrierte sich zunächst auf einen Wohnbereich. Ein weiterer Wohnbereich ist aufgrund der häufigen Kontakte der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden untereinander ebenfalls stark betroffen.

Die untere Gesundheitsbehörde und eine Vertreterin der WTG-Behörde (WTG: Wohn- und Teilhabegesetz) war sofort nach Bekanntwerden der Ergebnisse der Reihentestungen vor Ort, um die Situation zu analysieren und die Einrichtung hinsichtlich der weiteren Infektionsschutzmaßnahmen zu beraten und – falls erforderlich –  Anordnungen zur Sicherung der pflegerischen Versorgung zu erteilen.

Im Haus wurden verschiedene Bereiche, abgestuft nach unterschiedlichen Kontaktkategorien, eingerichtet. Die Bereiche werden jeweils über explizit zugeordnetes Personal versorgt. Die Einrichtung wurde auch hinsichtlich der korrekten Nutzung von erforderlicher Schutzausrüstung beraten.

Es wurde eine erneute Reihentestung für den 7. Dezember angeordnet. Zusätzlich ist die Einrichtung verpflichtet, weitere Schnellteste zur frühzeitigen Sondierung weiterer Fälle durchzuführen.

Derzeit besteht für die Einrichtung ein Besuchsverbot. Die Angehörigen sind von der Einrichtung entsprechend informiert worden.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

07.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.220 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.930 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 46 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle letzte 7 Tage177
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW159,0
Todesfälle letzte 7 Tage1 (Falschmeldung RKI, richtig: 6)
Fälle2.220
Fälle/100.000 EW1.993,9
Todesfälle46
Einwohnerzahl111.338
Aktualisierung07.12.2020, 00:00
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 710 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 20 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 07.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

06.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung zwei weitere Todesfälle zu vermelden. Ein 84-jähriger Remscheider ist mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Informationen zu Vorerkrankungen liegen aktuell nicht vor. An einer Covid-19-Erkrankung ist leider ein 51-jähriger Remscheider verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 242 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.213 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.925 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 46 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle2.213
Fälle/100.000 EW1.987,6
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW171,5
Todesfälle46
Einwohnerzahl111.338
Aktualisierung06.12.2020, 00:00
  
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 666 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant

Kucharczyk begrüßt Pläne zur Anhebung von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen sowie höhere Steuerfreibeträge und eine höhere steuerliche Absetzbarkeit für gemeinnützige Vereine.

Das Ehrenamt ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält – das beweist sich in Krisensituationen wie der sogenannten Flüchtlingskrise im Jahr 2015 oder wie bei der Covid 19 – Krise in diesem Jahr sehr anschaulich. „Wenn Menschen in Not sind, finden sich allerorts Menschen zusammen, die spontan und unbürokratisch Hilfe organisieren. Hierauf können wir stolz und dankbar sein“, so der Vorsitzende der Lenneper SPD und Ratsmitglied für den Hasenberg, Jürgen Kucharczyk.

Doch aus das alltägliche Ehrenamt in Vereinen und Verbänden ist für unsere Gesellschaft von immanenter Bedeutung. „Eine lebendige Vereinslandschaft sowie Begegnungszentren für Senioren machen vor Ort einen Gutteil der Lebensqualität aus – deshalb hat das Ehrenamt jede Unterstützung verdient“, so Kucharczyk weiter.

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete nahm erfreut die Meldungen aus der Bundeshauptstadt zur Kenntnis, wonach sich die Koalitionsfraktionen darauf verständigt haben, die steuerfreie Übungsleiterpauschale von 2.400 Euro auf 3.000 Euro und die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro zu erhöhen. „Das sind großartige Nachrichten für alle Trainerinnen und Trainer oder Ausbilderinnen und Ausbilder beispielsweise bei der Freiwilligen Feuerwehr!“, so Kucharczyk.

Mindestens ebenso wichtig sei, dass gemeinnützige Vereine und Organisationen künftig mehr Geld als bisher steuerfrei einnehmen dürfen, um ihre Arbeit zu finanzieren. Die entsprechende Freigrenze solle von 35.000 auf 45.000 Euro im Jahr angehoben und Spenden an gemeinnützige Vereine demnach künftig bis zu 300 und nicht nur bis zu 200 Euro unbürokratisch per Kontoauszug bescheinigt werden. „Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant. Deshalb sind die Signale aus Berlin genau die richtigen Weichenstellungen, um unsere Vereins- und Verbändelandschaft zu stärken und den dort aktiven Frauen und Männern die Wertschätzung zu zeigen, die sie verdienen!“, zeigte sich Kucharczyk über die Meldungen aus Berlin erfreut.

Nach Nikolaus kommen Notebook, Laptop und Co

In den kommenden zwei Wochen werden die ersten Notebooks und Tablets an Wuppertaler Schulen ausgeliefert, die mit dem Sofortausstattungsprogramm von Bund und Land angeschafft wurden.

Insgesamt erhalten die Schulen dadurch bis zum Abschluss des aktuellen Schulhalbjahres 2.700 digitale Endgeräte. Die Geräte werden sowohl in den Schulen als auch im Rahmen eines notwendigen Homeschoolings eingesetzt. Weil die Mitte Oktober von der Stadt beantragten Fördergelder durch das Land bislang noch nicht bereitgestellt wurden, werden die Beschaffungskosten durch die Stadt Wuppertal vorfinanziert.

Die Auslieferung weiterer 1.600 Geräte ist im ersten Quartal 2021 vorgesehen.

05.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung drei weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen, 92- und 99-jährig, sind mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Mit einer Covid-19-Erkrankung ist leider außerdem eine 65-jährige Remscheiderin ohne bekannte Vorerkrankungen verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.174 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.886 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 44 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage176
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW158,1
Todesfälle letzte 7 Tage2
Fälle gesamt2.174
Fälle gesamt/100.000 EW1.952,6
Todesfälle gesamt44
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 717 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Aktualisiert um 11.29 Uhr.

Krombergs Nikolaus Weihnachtsmarkt – to go!

Neuauflage des Erfolgsformates „Weihnachtsmarkt to go“ am Hotel Kromberg in Lüttringhausen – alles nur zum Mitnehmen.

Wie man aus der Not eine Tugend macht, zeigt Gastronom Markus Kärst in der Pandemie bereits seit dem Frühjahr. Sein neues, am 1. Advent erfolgreich gestartetes Format „Weihnachtsmarkt to go“ feiert bereits diesen Sonntag, am Nikolaustag, Fortsetzung. Idee dahinter: Alle Speisen sind ausschließlich zum Mitnehmen gedacht, ein Verzehr vor Ort ist nicht erlaubt.

Die Auswahl bei der Nikolaus-Edition vom Lüttringhauser Weihnachtsmarkt to go ist größer geworden. Neben dem Kromberg’schen Stremellachs gibt es nun auch Krombergs Currywurst. Sweet & Tiny serviert wieder eine große Auswahl an Crêpes. Zudem werden Kaffee, Glühwein und Kinderpunsch angeboten.

Klein aber fein: Der "Weihnachtsmarkt to go" vom Hotel Kromberg in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem
Klein aber fein: Der „Weihnachtsmarkt to go“ vom Hotel Kromberg in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem

DJ Marcel Filodda beschallt die mit Abstand wartenden Weihnachtsmarktbesuchenden mit Nikolausliedern und Arunava Chaudhuri hat den Nikolaus überredet ebenfalls vorbeizuschauen. Mit der Rute achtet der Heilige Mann auf die Einhaltung von Mindestabstand, Maskenpflicht und Hygienebestimmungen. So kann sich allein das adventliche Gefühl verbreiten.

Weihnachtsmarkt am Nikolaustag

Der Weihnachtsmarkt to go findet wieder am Hotel Kromberg statt, Kreuzbergstraße 24 in 42899 Remscheid-Lüttringhausen. Er öffnet am 6. Dezember von 13 bis 18 Uhr seine Pforten. Wir wünschen perfekte adventliche Unterhaltung.

05.12.2020: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 3.445 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 450 Personen nachgewiesen infiziert, 40 Patienten werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut.
2.945 Menschen sind wieder genesen. 50 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 277 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 169,9 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 2.255 Personen, 14.660 konnten die Quarantäne inzwischen verlassen.

Stand 04.12.2020 – 17:06

Meldung des Robert Koch Instituts

Das Robert Koch Institut meldet für heute, 5. Dezember 2020, abweichende Zahlen. Ob es sich dabei um einen Fehler bei der technischen Umstellung von gestern handelt, werden wir beobachten. Gleichwohl veröffentlichen wir nachfolgend die Meldung des RKI unverändert:

Fälle letzte 7 Tage377
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW236,7
Todesfälle letzte 7 Tage0
Fälle gesamt3.441
Fälle gesamt/100.000 EW2.160,8
Todesfälle gesamt50
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

05.12.2020: Corona in Wupeprtal

Es gibt insgesamt 7.009 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 230,6. 132 Menschen sind leider verstorben.

Nach unseren Informationen sind von gestern auf heute vier neue Todesfälle hinzugekommen, das Robert Koch Institut meldet auch 132 Todesfälle, nennt aber lediglich zwei Todesfälle in den letzten sieben Tagen. Ob es sich dabei um einen Fehler bei der technischen Umstellung von gestern handelt, werden wir beobachten. Gleichwohl veröffentlichen wir nachfolgend die Meldung des RKI unverändert:

Fälle letzte 7 Tage819
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW230,6
Todesfälle letzte 7 Tage2
Fälle gesamt7.009
Fälle gesamt/100.000 EW1.973,8
Todesfälle gesamt132
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.