Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Bei einem Raub im Bahnhof Oberbarmen verletzten Unbekannte ihr Opfer aus Remscheid gestern Abend (27.09.2021) schwer.
Ein 33-jähriger Mann aus Remscheid befand sich gegen 18:40 Uhr am Bahnsteig, als ihn mehrere Unbekannte angriffen und zu Boden stießen. Sie schlugen weiter auf ihr Opfer ein, verletzten ihn mit einem spitzen Gegenstand am Bein und stahlen ihm eine geringe Menge Bargeld.
Trotz der Verletzungen stieg der Mann in einen Zug, welchen er in Remscheid-Lennep wieder verließ. Hier informierten Zeugen die Polizei und den Rettungsdienst, die das schwer verletzte Opfer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachten.
Einer der Täter wird als etwa 25 bis 35 Jahre alt beschrieben. Er war etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, hatte ein dunkle Hautfarbe und eine schlanke Statur. Er trug einen dunklen Jogginganzug.
Zeugen der Tat werden gebeten sich unter der Rufnummer 0202/284-0 an die Polizei zu wenden. (weit)
Gestern (27.09.2021), gegen 18:30 Uhr, kam es in einem leerstehenden Gebäude in Wuppertal-Barmen zu einem Brand.
Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte eine Rauchentwicklung aus dem Haus am Robert-Koch-Platz. Die Polizisten näherten sich dem Gebäude und forderten die Feuerwehr an. Auf dem Gelände konnten sie zwölf Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis achtzehn Jahren feststellen. Fünf der Jugendlichen hatten sich in dem Haus aufgehalten und klagten über Kopfschmerzen und Atemwegsbeschwerden. Der Rettungsdienst brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
Durch das Feuer entstand kein größerer Sachschaden.
Aufgabe der Kriminalpolizei ist es die Brandursache zu klären. (sw)
Am vergangenen Freitagabend (24.09.2021, 23:40 Uhr), kam es in der Remscheider Innenstadt zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei junge Männer Verletzungen erlitten.
Zeugen meldeten der Polizei mehrere Männer, die in eine Auseinandersetzung gerieten. Dabei sollten ein Messer und ein Schaubendreher eingesetzt worden sein. Als die starken Polizeikräfte eintrafen, entfernten sich die Streitenden in unterschiedliche Richtungen. Zwei Männer erlitten Verletzungen, die ambulant im Krankenhaus behandelt werden mussten.
Der Hergang und die Ursache für die Auseinandersetzung sind noch unklar.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Am 24.09.2021, gegen 14:15 Uhr, zog sich eine 27-jährige Frau eine Verletzung bei dem Zusammenstoß mit einem Radfahrer zu.
Die Fußgängerin ging auf dem Gehweg der Schnurstraße um anschließend auf der Heckinghauser Straße ihren Weg fortzusetzen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem circa 13-Jährigen, der mit seinem Rad auf dem Gehweg fuhr. Der Radfahrer entfernte sich anschließend.
Der Junge hat blonde Haare. Er trug einen grauen Pullover und eine graue Jeans mit schwarzen Streifen. Möglicherweise zog er sich ebenfalls eine Verletzung zu.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Im Rahmen der Buderus Lokalrunde spielt Morgan Finlay am 2. Oktober 2021 ab 20 Uhr live im Löf.
Singer-Songwriter Morgan Finlay stammt aus Kanada und hat bereits über 750 Konzerte gespielt. Gerne spielt Finlay auch in kleinerem Rahmen, um eine bessere Verbindung zu seinem Publikum aufzubauen. Er begleitet sich selbst auf der Gitarre und hat viele neue Songs im Gepäck.
Mit dem Video zu seinem Song „Shots of Light“ gewann er in diesem Jahr bereits mehrere Preise.
Morgan Finlay, Shots of Light
„Wir haben uns in diesem Jahr bewusst für einen Singer-Songwriter im Rahmen der Buderus Lokalrunde entschieden“, sagt Veranstalter Maximilian Süss, da dieses Konzertformat als sehr gut coronakonform durchführbar ist. Es gilt die 3G-Regel und es gibt feste Plätze.
Eine Anmeldung per E-Mail an info@remscheidrockt.de ist daher erforderlich. Der Eintritt ist frei, der Künstler lässt den Hut kreisen.
Das Team von „Nervenkitzel ist Kopfsache“(NiK) und die Remscheider Sportjugend veranstalten ein besonders Lern-Event in der Friesenhalle.
Mit „Laufen, Hüpfen, Springen, Lachen und trotzdem das Einmaleins lernen!“ möchten die Sportjugend und das NiK-Team den durch die Pandemie entstandenen Bewegungs- und Lerndefiziten entgegenwirken. Besonders an dieser Idee ist, dass neben lustigem Herumtoben mit vielen verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten ganz nebenbei das kleine Einmaleins geübt wird.
Lernen und spielen
Durch Synästhesie sollen die Gehirnbereiche für Bewegung und das Einmaleins verknüpft werden, so dass die teilnehmenden Kinder neue Lernbereiche erschließen und gleichzeitig künftig beim Herumtoben auch immer indirekt das Einmaleins wiederholen. Lernen beim Spielen und Spielen beim Lernen.
Die Veranstaltung findet am 18. und 19. Oktober jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr beim Sportbund Remscheid in der Friesenhalle, Jan-Wellem-Straße 29 in 42859 Remscheid statt. Die Termine gehören zusammen und können nicht einzeln besucht oder gebucht werden. Grundschüler*innen ab dem zweiten Schuljahr können teilnehmen. Inhaltlich wird neben verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten das kleine Einmaleins geübt, denn Bewegung, Spaß und Lernen passen sehr gut zusammen.
Anmeldung und Anmeldeschluß
Die Anmeldung erfolgt per E-Mail: Heike.Lamerz@n-ist-k.de oder telefonisch 0170-9000972 bei Heike Lamerz vom NiK-Team: Bitte den Namen des Kindes, die Schule und Klassenstufe angeben.
Mitzubringen sind Hallensportschuhe, Sportkleidung, eine Trinkflasche und ein Mund-Nasenschutz. Während der Sports wird auf den MNS verzichtet, außerhalb der Sporthalle ist er obligatorisch. Die Teilnahme ist auf 20 Kinder begrenzt. Anmeldeschluss ist Montag, der 15. Oktober 2021!
Am 26.09.2021, um 10:30 Uhr kam es auf der Wiedener Straße zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos.
Eine 57-jährige Frau aus Mettmann fuhr mit ihrem Mercedes CLA auf der Wiedener Straße in Richtung Vohwinkel, als es im Einmündungsbereich Niederradenberg zu einem Zusammenstoß mit dem VW Touran eines 37-jährigen Wuppertalers kam. Der VW-Fahrer könnte nach bisherigen Erkenntnissen bei Rotlicht in die Wiedener Straße eingebogen sein.
Die 57-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt bei circa 35.000 Euro. (jb)
Das internationale Tanzfestival „tanzt.jetzt!“ fand zum zweiten Mal in Lüttringhausen statt. An vier Orten gab es spannende Aufführungen mit zeitgenössischem Tanz.
Beim Auftakt im vergangenen Jahr regnete es in Strömen. Als Wiedergutmachung war den fünf Tänzer*innen, die zeitgenössischen Tanz mitten zu den Menschen bringen wollten, in diesem Jahr Sonne und strahlend blauer Himmel beschieden. Über vierzig Zuschauende sind der Einladung von Joy Kammin gefolgt und warteten an der Heimatbühne geduldig auf die erste Aufführung. Doch statt sich nur zuzuschauen, war die direkte Beteiligung nicht nur möglich, sondern auch erwünscht: Ein Mikrofon war aufgebaut, das den Zuschauenden die Möglichkeit zur Teilnahme gab. Egal ob Entensprache, Klatschen oder ein „Geht Sonntag wählen!“ einer jüngeren Zuschauerin, Tänzerin Julia Gómez Avilés improvisierte zu den Geräuschen. Als Bühne diente ihr dabei einfach ein alter Teppich. So reagierte Julia sportlich zackig, als ins Mikrofon geklatscht wurde, tanzte als ein Duo spontan ein paar Zeilen eines Popsongs einsangen oder hob zum Flug eines Vogels an, an sanft gepfiffen wurde.
Weiter ging es zum künftigen Gartenlokal von Ali Topbas. Bei live gespielter Gitarrenmusik wurde das Publikum Zeuge eines Liebesreigens zwischen Naomi Kamihigashi und Thomas Walschot, die auch im echten Leben ein Paar sind. Astrid Bramming versuchte, die beiden zu trennen, warf sich zwischen sie – doch erfolglos. Am Ende träumten alle drei gemeinsam mit der Sonne im Gesicht.
Astrid Bramming versuchte erfolglos sich zwischen das Liebespaar zu drängen. Foto: Sascha von Gerishem
Dritter Stopp war in der evangelischen Stadtkirche. Das Publikum nahm auf der Empore Platz und beobachtete zunächst Julia und Joy vor den Kirchenfenstern auf der gegenüberliegenden Seite. Plötzlich hörte und entdeckte man etwa Celine Kammin, Musikpädagogin und Joys Schwester, in einem der runden Kirchenfenster sitzen. Vater Jürgen Kammin saß ein Fenster weiter und intonierte fleißig mit. Ein tänzerisches Spiel mit den Bankreihen begann, mittlerweile wurde zu viert getanzt. Zur musikalischen Unterhaltung wurden neben der gesungenen Geräuschkulisse auch der Flügel und eine Posaune eingesetzt. Weiter ging es unten in der Kirche, kleine Accessoires, wie ein Hut und eine goldene Handtasche, kamen beim getanzten Dialog von Astrid und Joy zum Einsatz. „Entschuldigen Sie, das ist mein Platz, ich sitze hier jeden Sonntag!“, sagte Joy Kammin, bevor im Tanz weiter um den Platz gestritten wurde.
Auf dem Weg zur vierten und letzten Location ging es in Richtung Friedhofskapelle. Der Tross der wandernden Zuschauenden wurde jedoch noch vor dem Spielplatz Schmittenbusch von einem Kartonwesen mit Gummistiefelfüßen und Handschuhaugen überrascht. Nicht nur die vielen jungen Zuschauenden lachten. Allgemeine Erheiterung. Man folgte dem Wesen zum letzten Etappenziel.
Joy Kammin. Foto: Sascha von Gerishem
Julia Gómez Avilés und Joy Kammin bei der Performance. Foto: Sascha von Gerishem
Dort standen Joy und Julia, ihre Gesichter waren hinter Spiegeln verborgen, in denen man sich selbst, die Blätter, den Himmel oder jemand anderen sah. Es wurde zu einem Kennenlernen und Begreifen der Person hinter dem Spiegel. Wenn zunächst auch mit dem eigenen Spiegelbild getanzt wurde. Muss man sich lieben, um andere lieben zu können? Die Station endete mit Tänzer*innen auf der Wiese. Zunächst ein Spaziergang, dann Tai-Chi und dann ausgelassenes Gerenne mit Purzelbäumen und Herunterrollen. Und saßen dann in Zeitlupe beisammen, klatschten und tanzten.
Getanzt wurde mitten auf der Wiese. Foto: Sascha von Gerishem
Das Publikum machte es sich im Gras gemütlich. Foto: Sascha von Gerishem
Gruppenfoto nach erfolgreichem ersten Durchgang. Foto: Sascha von Gerishem
Das Publikum, das es sich dazu im Gras gemütlich gemacht hatte, applaudierte begeistert, als das Spektakel vorbei war. Fotos wurden geschossen, es wurde gratuliert, Blümchen wurden überreicht.
Die einzelnen Stationen zu beschreiben ist schwierig, da die Performances sehr viele Sinne gleichzeitig ansprechen und dann auch noch mit diesen gespielt wird. Man muss es erleben. Daher auch aus Sicht der Erlebenden Dank an den Bergischen Kulturfonds, der das Festival erneut finanziell gefördert hat. Zeitgenössischen Tanz muss man erleben, wunderbar, dass es es hier erneut ging. Insgesamt waren mehr als doppelt so viele Zuschauende, oder Erlebende, dabei als im vergangenen Jahr. Wenn es im nächsten Jahr hoffentlich eine dritte Auflage gibt, wird es sicher eng. Wir drücken fest die Daumen.
Workshops am Sonntag
Wen das Bewegungsfieber gepackt hat, kann am Sonntag in Workshops mit den Tänzer*innen noch eigene Erfahrungen sammeln oder diese mit einfließen lassen. Alle Infos zu den Workshops und Anmeldemöglichkeit unter www.tanzt.jetzt.
Gestern (24.09.2021), gegen 11:25 Uhr, versuchten drei bislang unbekannte Täter Fernseher aus einem Supermarkt zu stehlen. Zwei Männer trugen jeweils einen Fernseher aus einem Supermarkt an der Straße Höfen in Wuppertal. Als Mitarbeiter des Marktes die Personen ansprachen, setzte einer der Diebe Pfefferspray ein. Dann liefen die Männer, die sich in Begleitung einer Frau befanden ohne ihre Beute weg.
Die flüchtigen Täter sind jeweils 20 bis 30 Jahre alt, 170cm bis 180cm groß und schlank. Einer trug eine Brille, der andere eine minzgrüne Kappe auf dem Kopf. Die Frau ist ebenfalls 20 bis 30 Jahre alt und zwischen 170 cm und 180 cm groß. Zum Tatzeitpunkt trug sie eine graue, enge Hose, eine schwarze Weste und eine schwarze Kappe. Ihre Haare hatte sie zu einem Dutt gebunden.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Gestern (24.09.2021), gegen 14:05 Uhr, kam es auf der Straße Werwolf in Solingen zu einem Verkehrsunfall. Ein 83-Jähriger verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Mercedes. In der Folge prallte er gegen den auf der Gegenfahrbahn verkehrsbedingt wartenden Mercedes eines 77-Jährigen. Der Rettungsdienst brachte den 83-Jährigen unter Reanimationsbedingungen ins Krankenhaus, wo er letztlich verstarb. Seine 71-Jährige Beifahrerin sowie der 77-Jährige blieben bei dem Unfall unverletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn gesperrt werden. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen, um die Ursache zu klären. (sw)
Am Samstag, 25. September 2021, wird Remscheid-Lüttringhausen wieder zu einer Bühne für den Tanz. Fünf internationale Tänzer*innen führen an vier verschiedenen Orten eigens für das diesjährige Festival entwickelte Choreographien auf, und verzaubern durch den Tanz, Bewegung, Klang und Visuelle Kunst ihre Umgebung. Das versprochene gute Wetter macht die Performance Route zum perfekten (Familien-) Ausflug. Treffpunkt: Heimatspielbühne Lüttringhausen. Um 17 Uhr gibt es noch Plätze, schnell noch anmelden.
Am Sonntag, 26. September 2021, habt ihr die Chance euch für einen oder mehrere der vielseitigen Tanzworkshops mit den Tänzer*innen anzumelden. Für jede und jeden, für Neulinge und für jedes Alter, sollte etwas dabei sein. Informationen und Anmeldung findet man unter www.tanzt.jetzt
Am Dienstag (21.09.2021) begrüßte Polizeipräsident Markus Röhrl die Mitglieder des neuen Polizeibeirates bei der Kreispolizeibehörde Wuppertal zu ihrer Sitzung im Polizeipräsidium. Der Beirat setzt sich aus insgesamt elf Mitgliedern (davon sechs aus Wuppertal, drei aus Solingen, zwei aus Remscheid) zusammen. Die Mitglieder wurden aus den Stadträten der drei bergischen Großstädte gewählt und spiegeln die kommunalen Mehrheitsverhältnisse in den dortigen Gremien wider. Vorsitzender des Polizeibeirats ist Herr Mathias Conrads.
Der Polizeibeirat ist nach dem Polizeiorganisationsgesetz NRW Bindeglied zwischen Bevölkerung, Selbstverwaltung und Polizei. Er soll das vertrauensvolle Verhältnis zwischen ihnen fördern, die Tätigkeit der Polizei unterstützen sowie Anregungen und Wünsche der Bevölkerung an die Polizei herantragen. Darüber hinaus berät der Polizeibeirat mit dem Polizeipräsidenten polizeiliche Angelegenheiten, die für die Bevölkerung oder für die Selbstverwaltung von Bedeutung sind. Er ist u. a. vor der Schaffung sozialer Einrichtungen, vor der Planung baulicher Maßnahmen sowie vor der Einrichtung oder Auflösung von Polizeiinspektionen oder Polizeiwachen zu hören.