Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung

Ein 35-jähriger Mann aus Rumänien verursachte am Freitagabend, gegen 19:25 Uhr, auf der Mittelstraße in Ennepetal mit einem Citroen Jumpy einen leichten Verkehrsunfall, indem er beim Rangieren ein geparktes Fahrzeug beschädigte.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest an der Unfallstelle ergab einen Richtwert von knapp 1,4 Promille. Den Angaben des Unfallverursachers, er habe lediglich Mon Cherie gegessen und keinen Alkohol getrunken, schenkten die Beamten keinen Glauben. Er wurde zur Polizeiwache Ennepetal gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt wurde.

Schadstoffmobil fährt wieder, Recyclinghöfe weiter geschlossen

Verlängerter Lockdown bis Mitte Februar: Maßnahmen zur Corona-Prävention betreffen auch das Müllheizkraftwerk.

Um die Ausbreitung der Corona/Covid-19-Pandemie einzudämmen, ist der „Lockdown“ bundesweit und somit auch in Wuppertal bis Mitte Februar 2021 verlängert worden. Um den Wuppertalerinnen und Wuppertalern in dieser Zeit einen Entsorgungsweg für Schadstoffe anzubieten, ist das Schadstoffmobil der AWG für Privathaushalte seit Dienstag, 26. Januar 2021, wieder im Einsatz. Die entsprechenden Termine und Standorte finden sich im aktuellen Abfallkalender und hier auf der AWG-Internetseite. Hier gibt es auch wichtige Infos zur korrekten Entsorgung von Schadstoffen.

Wichtig: Auch am AWG-Schadstoffmobil sind die Corona-Präventionsmaßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln zu beachten. Die AWG bittet um Verständnis, wenn es dadurch zu Wartezeiten kommen sollte.

Bitte weiterhin beachten: Zur Covid-19/Corona-Prävention gilt bis auf Weiteres:

  • Alle AWG-Recyclinghöfe und das AWG-Autorecycling sind geschlossen. Damit ist auch die stationäre Schadstoffsammelstelle auf dem Recyclinghof Uellendahl derzeit nicht verfügbar.
     
  • Das Müllheizkraftwerk (MHKW) auf Korzert ist für Privatanlieferer und gewerbliche Anlieferer ohne Kundennummer geschlossen.

AWG-Geschäftsführer Martin Bickenbach: „Unsere Präventionsmaßnahmen haben das Ziel, die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken und damit alle Bürgerinnen und Bürger und unsere Belegschaft vor Ansteckung zu schützen.“ Durch die konsequente Kontaktminimierung ist es der AWG gelungen, die haushaltsnahe Müllabfuhr inklusive der Sperrmüll-Abfuhr und der 24-Stunden-Betrieb des Müllheizkraftwerks (MHKW) auf Korzert nach wie vor sicherzustellen. Angesichts der aktuellen Pandemie-Lage stellt sich die AWG darauf ein, dass es weitere Änderungen geben könnte.

Die AWG bittet darum, die Depotcontainer korrekt zu befüllen und vor allem Pappkartons, deren Versendung angesichts der Corona-Pandemie deutlich zugenommen hat, vor dem Einwurf möglichst klein zu machen. Vor allem die Papier-Container sind meist nicht voll, sondern die Einwurf-Klappen durch große Pappkartons einfach nur verstopft.

Schloss Burg: Virtueller Ostermarkt in Solingen

Da Präsenzmärkte auch für 2021 noch in weiter Ferne sind, hat sich der Schlossbauverein Schloss Burg Solingen für einen virtuellen Basar entschieden, nach dem erfolgreichen Beispiel des eigenen virtuellen Weihnachtsmarktes.

Die Bilanz das virtuellen Weihnachtsmarktes überraschte die Betreibenden: Über 10.500 Besucherinnen und Besucher genossen den virtuellen Weihnachtsmarkt innerhalb von vier Wochen. Die Ausstellenden berichteten von verstärktem Zugriff auf ihre Onlineshops und freuten sich über die hohe Aufmerksamkeit aus dem In- und Ausland.

Der Ostermarkt wird nun nach dem gleichen Prinzip ablaufen: Hübsch gestaltete Stände sind in der Kulisse des Rittersaal zu sehen. Die Firma Excit3d aus Solingen hat sich auf 3D und 360° Software-Entwicklung spezialisiert und den Rittersaal entsprechend in 3D modelliert. Angenehme Hintergrundmusik begleitet die Besuchenden auf dem virtuellen Rundgang entlang der Stände. Wenn das Angebot gefällt, gelangt man per Mausklick in den Onlineshop des Verkaufenden, kann sich eine Bildergalerie ansehen oder erhält alle notwendigen Kontaktinformationen. Die Kaufabwicklung läuft über die Ausstellenden selbst. Schloss Burg bietet nur eine Plattform und die Kulisse.

„Ein virtueller Markt ist momentan die einzige Chance die wir haben, den traditionellen Ostermarkt auf Schloss Burg überhaupt zu planen und anbieten zu können.“

Nadine Neuschäfer, Schlossbauverein

Interessierte Aussteller können sich bis Mitte Februar beim Schlossbauverein melden und einen Stand beantragen (Schlossbauverein Burg a/d Wupper e.V., Schlossplatz 2, 42659 Solingen, Tel. +49 (0)212.24226-11, Fax +49 (0)212.24226-40,
E-Mail info(at)schlossburg.de). Die kleine Variante gibt es bereits ab 35 Euro für die Gesamtlaufzeit von 4 Wochen. Ein eigener Onlineshop ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Alternativ werden die Kontaktdaten der Ausstellenden angezeigt. Der Ostermarkt startet ab dem 1. März unter www.schlossburg360.de und läuft über vier Wochen bis zum 31. März 2021.

Zeitverzögerung beim Bau der Löwen-Grundschule

Schlechte Nachrichten vom Neubau der Löwen-Grundschule: Aufgrund von Fehlern des beauftragten Statikbüros ist es zu einer erheblichen Verzögerung bei der Bauausführung gekommen. Zum jetzigen Zeitpunkt beträgt die Verzögerung 50 Werktage.

Hintergrund für die Probleme ist die Statik für das Bauwerk, die von der Stadt an ein renommiertes Statikbüro vergeben worden war. Bei der Prüfung dieser Statik sind erhebliche Mängel aufgefallen, die natürlich vor dem Baubeginn und der weiteren Planung der Arbeiten behoben werden mussten. Bürgermeister Dietmar Persian ist verärgert über diese Entwicklung: „Wir haben extra ein großes Büro für die Erstellung der Statik beauftragt, das gute Referenzen mitgebracht hat. Leider hat das Büro bei unserem Auftrag keine gute Arbeit abgeliefert.“

Dieter Klewinghaus vom Regionalen Gebäudemanagement berichtet über die Entwicklung: „Erstmals am 15.10. wurde durch den Prüfstatiker auf Unstimmigkeiten in der Statik aufmerksam gemacht. Das ist für sich genommen noch nichts ungewöhnliches, bei der Prüfung der Statik gibt es oftmals Abstimmungsbedarf zwischen Statiker und Prüfstatiker. Uns wurde auch durch das Statikbüro zugesagt, dass diese Unstimmigkeiten kurzfristig behoben werden sollten.“

„Ein solches Chaos ist mir  – insbesondere bei einem renommierten Unternehmen – noch nicht untergekommen.“

Dieter Klewinghaus, Regionales Gebäudemanagement

Im weiteren Verlauf des Verfahrens sind dann aber immer wieder Zusagen durch das Statikbüro nicht eingehalten worden. Termine für Neuberechnungen und Korrekturen der Statik sind ohne Ergebnis verstrichen, Unterlagen wurden nicht in der geforderten und zugesagten Zeit eingereicht. Aufgrund dieser Verzögerungen konnte der beauftragte Generalunternehmer Fa. Hundhausen die Ausführung der Arbeiten auch nicht weiter planen und hat am 23.11. Behinderung angemeldet.

Die Stadt hat aufgrund der Unzuverlässigkeit des Statikers sogar zwischenzeitlich geprüft, dem Büro den Auftrag zu entziehen und an ein anderes Büro zu vergeben. Dies hätte aber eine komplette Neuberechnung der Statik nach sich gezogen und zu noch gravierenderen Verzögerungen geführt.

Schadenersatzforderungen gegen Statikbüro werden geprüft

Erst am 18.01. wurden die vollständigen Unterlagen vom Statikbüro für die Prüfung vorgelegt. Am 25.01. hat der Prüfstatiker der Stadt bestätigt, dass die Unterlagen nunmehr endlich vollständig und prüffähig vorliegen. Dieter Klewinghaus: „So etwas habe ich in meiner langjährigen Erfahrung in der Baubranche noch nicht erlebt. Kleinere Abstimmungen im Bereich der Statik sind durchaus nicht unüblich, aber ein solches Chaos ist mir  – insbesondere bei einem renommierten Unternehmen – noch nicht untergekommen.“

Aufgrund der mangelnden Information durch den Statiker wurde auch die Hückeswagener Politik erst sehr spät in den Prozess eingebunden. Bürgermeister Dietmar Persian: „Bis Ende letzten Jahres waren wir immer noch davon ausgegangen, dass es sich nur um kleinere Probleme handelt, die innerhalb weniger Wochen ausgeräumt werden können und nicht zu nennenswerten Verzögerungen führen. So wurde uns das auch immer wieder vom Statiker bestätigt. Aufgrund dieser Hinhaltetaktik haben wir auch unsere Politik erst am 12.01. im Rahmen eines interfraktionellen Gesprächs über die entstandenen Probleme informiert, was verständlicherweise zu Verärgerung bei der Politik geführt hat.“

Die Schloss-Stadt Hückeswagen hat im Verfahren bereits ihren Rechtsanwalt eingeschaltet und prüft Schadenersatzforderungen gegen das Statikbüro. Bürgermeister Persian: „Finanziell ist durch die Verzögerung bisher kaum ein Schaden entstanden. Problematisch ist der Zeitverzug. Wir wollen die neue Löwen-Grundschule schließlich zum Schuljahreswechsel im Sommer 2022 eröffnen. Derzeit ist der Generalunternehmer Fa. Hundhausen damit beschäftigt, den Terminplan zu erstellen und zu prüfen, inwieweit die Verzögerung wieder aufgeholt werden kann. Sobald wir dort genauere Zahlen und Daten haben, werden wir die Öffentlichkeit weiter informieren.“

Quelle: Stadt Hückeswagen

Baldiger Baubeginn in Hückeswagen

Die W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH wurde von der Stadt Hückeswagen als Generalunternehmer mit dem Neubau der Löwen-Grundschule beauftragt. Das Gebäude für die dreizügige Grundschule im Brunsbachtal wird wesentlich größer als die bisherige Schule und bekommt unter anderem eine Mensa, eine Aula sowie offene Lernbereiche. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Bedingungen eines leistungsstarken und barrierefreien Ganztagsbetriebes gelegt.

In Workshops wurden mit allen beteiligten Interessenvertretern die verschiedenen Anforderungen an das Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. Das pädagogische Konzept mit den einzelnen Clustern für die Jahrgänge spiegelt sich in der Außendarstellung des Gebäudes wider. So wird die Schule aus vier verzahnten Gebäudeteilen bestehen. Die Eröffnung der Schule ist für 2022 geplant.

Die Firma Hundhausen aus Siegen freut sich über den Auftrag und dankt der Stadt Hückeswagen für ihr entgegengebrachtes Vertrauen.

Quelle: www.hundhausen.de

Öffnungszeiten vom Lotsenpunkt im Lockdown

Geänderte Beratungszeiten beim Lotsenpunkt Lennep im Lockdown.

Für dringende Fälle bietet der Lotsenpunkt Lennep auch im Lockdown Beratung und Formularhilfe an. Allerdings müssen BesucherInnen sich unter 02191 – 7892852 telefonisch anmelden und einen Termin vereinbaren. Achtung: Es kann nur ein Besucher oder eine Besucherin eingelassen werden.

Anrufe und Besuche (nach vorheriger Anmeldung) sind montags, dienstags, mittwochs und freitags in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr; donnerstags von 14 Uhr bis 16 Uhr möglich.

Plakat im Schaufenster vom Lotsenpunkt Lennep: "Macht Platz, finstre Wolken!" Foto: Andy Dino Iussa
Plakat im Schaufenster vom Lotsenpunkt Lennep: „Macht Platz, finstre Wolken!“ Foto: Andy Dino Iussa

Kontakt zum Lotsenpunkt in Lennep

Lotsenpunkt Lennep
Kölner Straße 3
42897 Remscheid
02191 – 7892852
lotsenpunkt@gmx.de

Sparkasse: Virtuelle Glückwünsche

Vier junge Bankkaufleute haben ihre Ausbildung bei der Stadtsparkasse Remscheid erfolgreich beendet.

Corona verlangt kreative Lösungen – auch bei freudigen Ereignissen. Drei junge Damen und ein junger Herr haben in dieser Woche erfolgreich ihre Ausbildung bei der Stadtsparkasse Remscheid beendet. Abstandhalten war dann auch bei der Gratulation seitens des Vorstands angesagt, was aber die Freude über den gelungenen Ausbildungsabschluss nicht trübte. Michael Wellershaus, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Remscheid, stieß mit seinen jungen Kolleginnen und Kollegen virtuell an. Dazu hatten die frisch gebackenen Bankkaufleute zuvor ein Fläschchen Prosecco erhalten. „Wir beglückwünschen Sie zu diesem gelungenen Ergebnis, das Sie in für uns alle schwierigen Zeiten erzielt haben. Wir sind sehr stolz auf Sie“, sagte Michael Wellershaus und gratulierte den nun ehemaligen Azubis im Namen von Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

„Jeder, der sich unter Corona-Bedingungen auf eine Prüfung vorbereiten muss, weiß, dass dies von großen Anstrengungen und Druck geprägt ist.“

Jutta Müller-Fricke, Ausbildungsleiterin der Stadtsparkasse Remscheid.

Dem schloss sich Ausbildungsleiterin Jutta Müller-Fricke an: „Das letzte Ausbildungsjahr war eine große Herausforderung für unsere Auszubildenden. Jeder, der sich unter Corona-Bedingungen auf eine Prüfung vorbereiten muss, weiß, dass dies von großen Anstrengungen und Druck geprägt ist. Umso mehr freue ich mich über die erreichten Erfolge.“ Denn auch die Sparkassen-Azubis konnten nicht wie gewohnt die Prüfungsvorbereitung an der Berufsschule wahrnehmen, die wie die Regelschulen auch von den Maßnahmen des ersten und zweiten Lockdowns betroffen waren.

Alle vier Bankkaufleute werden von der Stadtsparkasse Remscheid in ein Anstellungsverhältnis übernommen. In verschiedenen Bereichen des Hauses werden sie ihre Kenntnisse einbringen und weitere wertvolle Erfahrungen sammeln können. Auch die Aufnahme eines berufsbegleitenden Studiums wird von einigen in Erwägung gezogen. „Ich bin sicher, dass unsere jungen Angestellten eine wertvolle Ergänzung und Unterstützung in unserer täglichen Arbeit sein werden. Mit Kreativität und guten Ideen setzen sie sich für unsere Stadtsparkasse ein. Genau das erwarten wir von Ihnen und darauf haben wir sie in einer fundierten, qualitätvollen Ausbildung vorbereitet“, sagt Michael Wellershaus.

Nach wie vor sei die Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau ein gutes Fundament, auf dem man seine berufliche Zukunft aufbauen könne. Wer dann noch auf Weiterbildung und persönliche Spezialisierung setze, könne sich unter dem Dach der Sparkasse hervorragend weiterentwickeln.

Jetzt bewerben

Für 2021 sind bereits alle Ausbildungsplätze bei der Stadtsparkasse Remscheid besetzt. Gerne kann man sich aber schon heute für den Ausbildungsstart im Herbst 2022 bewerben. Dann werden wieder fünf neue Plätze im Berufsbild Bankkauffrau/-mann vergeben. Informationen zu Ausbildung und Bewerbung bei der Stadtsparkasse Remscheid gibt es unter www.stadtsparkasse-remscheid.de und bei Ausbildungsleiterin Jutta Müller-Fricke, Telefon 0 21 91/ 16-69 15 oder per Mail an jutta.mueller-fricke@stadtsparkasseremscheid.de.

Ausbildung erfolgreich beendet

Acht neue Bankkaufleute bei der Volksbank im Bergischen Land.

Abschlussprüfung unter Coronabedingungen – diese besondere Herausforderung haben alle acht Azubis des Volksbank-Ausbildungsjahrgangs 2018 in dieser Woche mit Bravour gemeistert. „Mitglied der Volksbank-Familie waren Sie ja schon, jetzt freuen wir uns, dass Sie bei uns bleiben und einen neuen Lebensabschnitt hier im Haus beginnt“, sagten die Vorstände Andreas Otto und Lutz Uwe Magney und gratulierten ihren jungen Kollegen.

Gratulation auf Abstand

Auch das unter bisher nicht gekannten Umständen: Die kleine Gratulationsrunde fand mit viel Abstand im Casino der Bank statt, Blumen, Zeugnisse und ein kleines Präsent fanden die Ex-Azubis auf ihren Tischen, das gemeinsame Anstoßen mit einem Glas Sekt oder O-Saft musste ausfallen.

„Sie haben alle Voraussetzungen, aus Ihrem Berufsleben etwas Erfolgreiches zu machen“, gab Vorstandsvorsitzender Andreas Otto den jungen Frauen und Männern mit auf den Weg. Für fünf von ihnen beginnt am Montag auf festen Stellen der Arbeitsalltag in den Filialen Solingen-Mitte, Solingen-Ohligs und Wuppertal-Cronenberg sowie im VolksbankDialogTeam, die anderen werden in den kommenden Monaten entscheiden, wie ihr Karriereweg weitergehen soll und bis dahin die Kollegen in den Filialen unterstützen.

Ausbildungsleiterin Ramona Fresen gratulierte ihren Schützlingen zu einer besonderen Leistung: „Sie hatten es schwerer, als die Azubis vor Ihnen.“ Im nächsten Ausbildungsjahrgang der Volksbank im Bergischen Land, der im August startet, sind noch Plätze frei. Interessenten wenden sich unter der Rufnummer 02191 699-1602 oder ramona.fresen@voba-ibl.de an Ramona Fresen.

31.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Auch heute gibt es bedauerlicherweise einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden. Eine 87-jährige Remscheiderin ist mit der Corona-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 126 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.361 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.111 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 124 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 431 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 29.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.361 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 74,5. 124 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage83
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW74,5
Fälle gesamt3.361
Fälle gesamt/100.000 EW3.018,7
Todesfälle gesamt124
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Pflegemaßnahmen für einen ökologisch hochwertigen und klimastabilen Wald

Die städtische Forstabteilung hat mit Pflegemaßnahmen in einem Waldgebiet auf der Königshöhe begonnen. Das Ziel der Pflegemaßnahmen ist es, Bäume zu entnehmen, die stark unter der Dürre der letzten Jahre gelitten haben. Zudem sind zahlreiche Eschen durch das Eschentriebsterben abgestorben und werden nun gefällt.

Das Fällen der Bäume dient der langfristigen Sicherung des Artenreichtums und der Entwicklung eines stabilen Mischwalds. Denn die verbleibenden Bäume erhalten dadurch mehr Kronen- und Wurzelraum und können besser wachsen. Durch den größeren Wurzelraum sind die verbleibenden Bäume bei Trockenheit auch weniger anfällig. Der Wald wird stabiler, artenreicher und stufiger, denn durch den vermehrten Lichteinfall entwickelt sich Naturverjüngung und eine Kraut- und Strauchschicht.

Gute Mischung aus jung und alt

Ein kleinflächiges Nebeneinander von jungen und alten Bäumen unterschiedlicher Baumarten wird angestrebt. So bleibt der Wald am stabilsten und kann am meisten Organismen wie Tieren und Pilzen einen Lebensraum bieten. Dort, wo Straßen und Bebauung weit genug entfernt sind, wird zudem auch dem natürlichen Zerfall der Bäume genügend Raum gelassen. 

Das Astreisig der gefällten Bäume wird aus ökologischen Gründen in den Beständen liegen gelassen, da es Vögeln Unterschlupf und Nistmöglichkeit bietet und dem Nährstoffkreislauf wieder zugeführt wird.

Vorsicht auf Waldwegen

Durch die Fällarbeiten und den Transport des Holzes kann es auf den Wegen, besonders bei ungünstiger Witterung, zu Behinderungen kommen. Die Abteilung Forsten bittet daher für die Dauer der Arbeiten um Verständnis.

Die befestigten Wege werden wieder freigeräumt und, falls nötig, im kommenden Sommer wieder ausgebessert. Auf unbefestigten Trampelpfaden bleiben hingegen die Baumkronen liegen, damit sich hier die Natur regenerieren kann.

Absperrungen beachten: Lebensgefahr droht

Waldbereiche, in denen Bäume gefällt werden, dürfen nicht betreten werden. Darauf weist die städtische Forstverwaltung hin. Das gilt auch für die Wege (Landesforstgesetz).

Das Verbot dient der Sicherheit der Waldbesucher: Umstürzende Bäume oder fortgeschleuderte Äste können sogar für Lebensgefahr sorgen. Mindestens 50 Meter Sicherheitsabstand zu den Männern mit den Sägen müssen eingehalten werden. Die gefährlichen Zonen sind mit gut sichtbarem rot-weißem Band abgesperrt. Sind die Durchforstungen in einem Abschnitt beendet, wird er wieder freigegeben.

Baumfällungen an der Ronsdorfer Straße

Die Stadt Wuppertal informiert darüber, dass ab Montag, 1. Februar, an der Ronsdorfer Straße Fahrtrichtung Elberfeld Baumpflegearbeiten durchgeführt werden. Eine Fahrspur wird dafür gesperrt.

Hierbei müssen Bäume gefällt werden, die aufgrund der Dürre bereits so stark geschädigt sind, dass sie zukünftig eine Gefahr darstellen würden. Da für die Maßnahme eine Fahrspur gesperrt werden muss, kommt es an dieser Stelle zu Behinderungen des Verkehrs.

Schützenstraße: Leitungsbau geht weiter

Arbeiten erreichen Kreuzung Krahenhöhe

Früher als zunächst vorgesehen und damit noch in der verkehrsarmen Lockdown-Phase setzen die Netze Solingen (Stadtwerke) die Erneuerung von Gas- und Wasserleitungen in der Schützenstraße fort. Gearbeitet wird  ab Tankstelle und über die Kreuzung Krahenhöhe hinaus, in der Burger Landstraße bis zur Einmündung Lindenbaumstraße und auch in die Klingenstraße hinein. Dabei werden auch Hausanschlüsse erneuert.

Die Arbeiten starten am Montag, 1. Februar, und sollen voraussichtlich Ende November abgeschlossen sein. Während der gesamten Bauzeit wird die Ampelanlage an der Kreuzung Krahenhöhe durch eine Baustellenampel ersetzt. Dort muss deshalb ein Fahrstreifen der Schützenstraße bzw. der Burger Landstraße eingezogen werden. Die Ampel geht am kommenden Mittwoch, 3. Februar, in Betrieb, die Vorbereitungen starten am Montag, 1. Februar. Während die Baustellenampel in Betrieb genommen wird, ist es nicht möglich, von der Kreuzung Krahenhöhe und der Remscheider Straße in die Klingenstraße einzufahren.

Parallel dazu wird in einem ersten Arbeitsschritt die Fußgängerinsel in der Burger Landstraße vorübergehend entfernt. Das ist notwendig, damit der Verkehrs dort während der Bauzeit über zwei Spuren fließen kann.

Die gesamte Baumaßnahme wird in einzelnen Phasen ausgeführt. Dabei wird der Verkehr abschnittweise mit einer Baustellenampel einspurig geführt. Im Anschluss erhält der gesamte Straßenabschnitt eine neue Fahrbahndecke. Schon vorher waren die Leitungen zwischen Ritterstraße und Tankstelle erneuert worden. Dort war die Fahrbahndecke im vergangenen Frühjahr erneuert worden.

Quelle: Stadt Solingen

Spielplatz wird neu gebaut

Ersatz für den Spielplatz Pfeilstraße in Solingen.

In der ersten Februar-Woche startet der Bau eines neuen Spielplatzes nahe der Kreuzung Querstraße/Merkurstraße. Er ersetzt den Spielplatz an der Pfeilstraße, der zukünftig entfällt. Das Grundstück wird für den Neubau und die Erweiterung der dortigen Feuer- und Rettungswache benötigt.

Quelle: Stadt Solingen