Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Am 25.08.2021, um 11:00 Uhr, kam es zu einem Raub in der Friedhofstraße in Lüttringhausen.
Eine 76-jährige Frau war auf dem Heimweg vom Einkaufen, als ein Mann von hinten angerannt kam, der Seniorin ihre Handtasche entriss und auf der Adolf-Clarenbach-Straße in Richtung Lüttringhausen davon lief. Die Frau blieb unverletzt.
Der Räuber wird als circa 1.65m groß und 18-25 Jahre alt beschrieben. Zur Tatzeit war er dunkel gekleidet und trug kurze, gekämmte Haare.
Im Zuge der sofortigen Fahndung wurde im Nahbereich ein Tatverdächtiger, auf den die Beschreibung zutraf, vorläufig festgenommen. Inwieweit er mit der Tat in Verbindung steht, müssen die Ermittlungen zeigen.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Am 25.08.2021, um 16:25 Uhr, kam es auf der Straße Mohrhennsfeld zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kind und einem Auto.
Ein 4-jähriger Junge lief kurz vor der Kreuzung Mohrhennsfeld und Oberhoffsfeld unvermittelt auf die Fahrbahn. Durch die am Fahrbahnrand geparkten Autos konnte ein 25-jähriger Skoda-Fahrer den Jungen erst wahrnehmen, als er an die Beifahrerseite des Wagens prallte.
Der 4-Jährige wurde zur Behandlung und Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
In Anlehnung an die „International Bat Night“ bietet die Natur-Schule Grund innerhalb von zwei Wochen jeweils samstags (28. August und 4. September 2021), eine Fledermaus-Wanderung im Grenzbereich von Wuppertal und Remscheid an.
Zwergfledermäuse und – über größeren Wasserflächen – auch Wasserfledermäuse sind inzwischen in den Bergischen Großstädten häufiger anzutreffen. Insbesondere die Zwergfledermaus ist dabei ein oft unerkannter Mitbewohner in Häusern, die z. B. hinter der Fassadenverschieferung oder unter Dachschindeln ihren kleinen Wohnraumbedarf deckt. Waldränder, Hecken, Weideflächen und Wiesen sowie die Oberfläche von Gewässern locken die Tiere, da sie hier ihre Insektennahrung finden.
Hören können wir Fledermäuse im Normalfall nicht, es sei denn, man macht die Ultraschallrufe mit geeigneter Technik hörbar. Bei einer Wanderung rund um Heidt in Wuppertal-Ronsdorf stellt Diplom-Biologe Jörg Liesendahl die Lebensräume der Fledermäuse am Rande der Stadt vor und erläutert ihre Biologie.
Nachtwanderung für Familien
Die Nachtwanderungen starten am 28. August 2021 um 20.30 Uhr, bzw. am 4. September 2021 um 20 Uhr. Sie dauern ca. drei Stunden. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz „Talsperrenstr. / Ronsdorfer Talsperre“ in Wuppertal-Ronsdorf. Wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk und eine starke Taschenlampe mit Ersatzbatterien werden empfohlen. Die Veranstaltung ist geeignet für interessierte Einzelpersonen bzw. Kleingruppen und Familien mit Kindern ab ca. 7 Jahren. Der Weg ist stellenweise nicht gut ausgebaut.
Erwachsene zahlen 7 Euro, Kinder 3,50 Euro; für Familien mit zwei eigenen Kindern wird ein Teilnehmerbeitrag von 17,50 Euro erhoben (jedes weitere eigene Kind 2 Euro).
Anmeldungen und Coronabedingungen
Wegen der coronabedingten Begrenzung der Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung zwingend erforderlich bis jeweils Freitag vor der Wanderung, 12 Uhr, NUR unter info@natur-schule-grund.de.
Bitte geben Sie jeweils die Namen der Angemeldeten, ihre Anschrift(en) und jeweils eine persönliche Telefonnummer. an. Aus den Daten wird eine TeilnehmerInnen-Liste vorbereitet, die ggf. dem Gesundheitsamt zur Rückverfolgung übermittelt werden muss.
Die Teilnehmenden müssen zwingend einen aktuellen Corona-Negativtest oder einen Nachweis der vollständigen Impfung oder Genesung vorlegen. Außerdem ist es erforderlich, eine medizinische oder FFP2-Maske mitzuführen.
Ein 26-jähriger Remscheider musste am Sonntag (22. August) nach einem Unfall auf der Uelfe-Wuppertal-Straße eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Aufgrund seiner Verletzungen musste er stationär im Krankenhaus verbleiben.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 26-Jährige mit seinem grauen Ford auf der L414 aus Richtung Radevormwald kommend in Fahrtrichtung Dahlhausen. Am Ende einer Linkskurve verlor er um 03:10 Uhr die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach links von der Fahrbahn ab. Dort prallte er gegen einen Erdhügel und überschlug sich anschließend. Dabei zog sich der 26-Jährige schwere Verletzungen zu; ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Während der Unfallaufnahme schwankte der 26-Jährige und roch deutlich nach Alkohol. Ein Alkoholtest verlief positiv. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an und stellten seinen Führerschein sicher.
In Remlingrade, kurz vor der Einmündung L414 ist am Sonntag (22. August) ein 19-jähriger Radevormwalder von der Fahrbahn abgekommen. Sein Kia überschlug sich. Der 19-Jährige fuhr um 00:20 Uhr zusammen mit seiner 18-jährigen Beifahrerin (Radevormwalderin) auf der Verbindungsstraße zwischen Remlingrade und der L 414 in Fahrtrichtung L414. Auf der nassen abschüssigen Straße verlor er in einer Kurve, kurz vor der Einmündung L414 die Kontrolle über seinen schwarzen Kia. Der Wagen überschlug sich und landete auf einer angrenzenden Weide. Die beiden Insassen zogen sich leichte Verletzungen zu. Nach notärztlicher Behandlung vor Ort, brachte sie ein Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Kia war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Presseinformation der Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Das vorzeitige Ende der vergangenen Saison brachte tiefgreifende Veränderungen für das Damenteam der IGR Remscheid: Neben Rücktritten im Trainerteam war auch der Abgang von Top-Talent Saphira Giersch aufzufangen und es galt eine neue Goalie zu finden.
Nach der abgebrochenen Saison 2020/21 hatten die Trainer*innen Marcell Wienberg und Carolin Reinert ihre Ämter niedergelegt. Die Suche nach geeigneten Kandidaten erwies sich für die IGR Remscheid als kompliziert und anstrengend, konnte aber erfolgreich abgeschlossen werden.
Tobias Durben ist neuer Trainer des Damenbundesliga-Teams. Er besitzt langjährige Erfahrung als Eishockeyspieler und ist ehemaliger Jugendtrainer im Rollhockey bei der SK Germania Herringen. Jochen Thomas steht ihm als Co-Trainer zur Seite und bringt fast vier Jahrzehnte Trainer-Erfahrung bei der IGR mit. Trainer für die Torhüterinnen sind Oliver Gabriel, der auf Erfahrungen als Boxtrainer und Nachwuchstrainer im Fußball zurückgreifen kann und seit sechs Jahren Teammanager und Torwarttrainer im IGR-Nachwuchsbereich ist, und Thomas Beck. Beck ist stellvertretender Vorsitzender der IGR und Jugendwart. Bereits seit 2013 ist er als Teammanager, Co-Trainer und Torwarttrainer im IGR-Nachwuchsbereich aktiv. Er agiert zudem auch als Delegierter des Teams, neben Sandra Pillenkamp, die bereits in den vergangenen Spielzeiten als Teambetreuerin verantwortlich zeichnete.
Thomas, Gabriel und Beck arbeiten bereits seit sechs Jahren durchgehend im Trainerteam der aktuellen U17 zusammen und gelten als eingespieltes Team. Auch Durben und Pillenkamp sind im Umfeld der U17 aktiv.
Positiver Start
Bei den ersten Teambesprechungen und auch beim ersten gemeinsamen Training zeigte sich, dass die Chemie zwischen Spielerinnen und Stab zu stimmen scheint. Als sportliches Ziel wurde daher frühzeitig der Doublegewinn aus deutscher Meisterschaft und Pokalsieg ausgegeben. Nach den Abgängen von Torhüterin Carolin Reinert und Saphira Giersch ein ambitioniertes Ziel. Doch durch die Rückkehr von Annika Zech nach einjährigem Aufenthalt in Spanien bei Reus Deportiu steht eine erfahrene Spielerin mehr zur Verfügung, die im vergangenen Jahr durchgehend trainieren und spielen konnte. Vervollständigt wird das Team durch vier Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs.
Die Bundesligistinnen der IGR sind die amtierenden Deutschen Meisterinnen im Rollhockey, hier bei der Feierstunde mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz im Remscheider Rathaus. Foto: rs1.tv
Der Auftakt zur Rollhockey-Damenbundesliga erfolgt für die IGR-Damen am 25. September 2021 beim SC Bison Calenberg.
DIE LINKE begrüßt grundsätzlich die Bereitschaft der Stadt 500 Menschen aus Afghanistan in Remscheid aufzunehmen. „Wir hoffen, dass nach anfänglich zögerlichem und bürokratischem Vorgehen der Bundesregierung jetzt noch möglichst viele Ortskräfte, Journalist:innen, Mitarbeiter:innen von NGOs und alle bedrohten Personen, insbesondere Mädchen und Frauen, in Sicherheit gebracht werden können“, so Fraktionsvorsitzende Brigitte Neff-Wetzel. Einigen davon in Remscheid einen Zufluchtsort zu gewähren, hält DIE LINKE für selbstverständlich.
Allerdings muss daran erinnert werden, dass nicht nur in Afghanistan Menschen um ihr Leben fürchten müssen. Zehntausende von Geflüchteten an den europäischen Außengrenzen etwa leben in provisorischen Camps unter menschenunwürdigen Situationen. Auch hier sind Mädchen und Frauen täglich der Vergewaltigung, der Folter, dem Tod ausgesetzt. Hier müssen wir ebenfalls unsere Verantwortung wahrnehmen und dürfen uns nicht hinter irgendwelchen –nicht vorhandenen – europäischen Lösungen verstecken. Das gilt auch für Remscheid. Der Rat sollte jetzt noch einmal seine damalige ablehnende Haltung zum Beitritt zur Aktion „Seebrücke“ überdenken und Remscheid zum „sicheren Hafen“ für möglichst viele Geflüchtete machen.
Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid
Gemeinsam mit der Deutschen Fußball Akademie (DFA) und mit Unterstützung vom Land NRW veranstaltet die SG Hackenberg ein Fußballcamp in den Herbstferien.
Das Motto des Fußballcamps auf dem Hackenberger Trainingsgelände lautet „Neustart miteinander“. In den Herbstferien, vom 18. bis 22. Oktober 2021, wird von jeweils von 10 bis 15.30 Uhr gemeinsam trainiert. Zertifizierte Trainer*innen, Trainingsmaterial, die Getränke und das Mittagessen kommen von der DFA.
Angeboten werden eine Vorschule für Kinder von 4-6 Jahre, die Fußballschule für Kinder von 7-12 Jahre, die Powerschule für Jugendliche von 13-18 Jahren und eine Torwartschule speziell für Torwarte und die, die es gerne werden wollen.
Sportpaket mit Trikot-Set
Das Camp ist öffentlich, eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühren richten sich nach der Anzahl der Tage, die man am Camp teilnehmen möchte: zwei Tage 115 Euro, drei Tage 135 Euro, vier Tage 155 Euro oder (empfohlen!) an allen fünf Tagen für 175 Euro. In den Teilnahmegebühren sind neben dem Training und dem Mittagsimbiss auch ein Trikot-Set, ein Jugendfußball, ein Sportbeutel, eine Trinkflasche und eine Teilnahme-Urkunde enthalten.
Infos zum Camp erteilt Joachim Weber telefonisch unter der 0179 3989578. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an hv@sg-hackenberg.de. Senden Sie dazu bitte den vollständigen Namen des Kindes ein, das Geburtsdatum, die Kleidergröße fürs Trikot und eine aktuelle Telefonnummer für Rückfragen.
Das Fußballcamp der SG Hackenberg findet in den Herbstferien vom 18. bis 22. Oktober 2021 statt. Poster: www.sg-hackenberg.com
Gemeinsam haben der Sportbund Remscheid e.V. und die Remscheider Sportjugend in der letzten Sommerferienwoche das integrative „Sportcamp – gemeinsam um die Welt!“ durchgeführt. Der Schwerpunkt des Sportcamps liegt auf dem Thema „Integration durch Sport – Von der Willkommenskultur zur Integration“.
Elf sportbegeisterte Kinder im Alter von 8-12 Jahren konnten vom 9. bis 13. August spielerisch die Kontinente entdecken und verschiedene Sportarten ausprobieren. An jedem Tag stand ein neues Sportangebot auf dem Plan, welches von einigen Remscheider Sportvereinen oder Mitgliedern des Jugendteams der Remscheider Sportjugend vorgestellt und mit den Kindern durchgeführt wurde. Auch die weltweite sprachliche und kulturelle Vielfalt wurde in der sportfreien Zeit mit den Kindern thematisiert.
Jutebeutel „Heimat shoppen“ gestaltet von Jesper Alfiere Foto: Katharina Jansen
Aus kulinarischer Sicht wurde das Camp ebenfalls bestens begleitet- Sascha v. Gerishem vom Aktionsbündnis „Muteinander“ zauberte jeden Tag, passend zum jeweiligen Kontinent, ein leckeres und gesundes Mittagessen für die Kinder. Erstmals in diesem Jahr beteiligt sich der Sportbund Remscheid e.V. und seine Sportjugend mit dem Sportcamp an der Aktion „Heimat shoppen“. Die Sportcampteilnehmer*innen ließen ihrer Kreativität freien Lauf und gestalteten Jutebeutel mit ihren individuellen Vorstellungen der Begriffe „Heimat“ und „Shoppen“. Es sind schöne bunte Jutebeutel entstanden, welche im September in Remscheid-Lennep ausgestellt werden.
Das Sportcamp hat nun das dritte Jahr in Folge stattgefunden und war trotz der coronabedingten Bestimmungen wieder ein voller Erfolg. Wir freuen uns bereits auf die vierte Auflage im Sommer 2022!
Da wegen Hochwasserschäden die Straßenverbindung zwischen Solingen-Burg und Ehringhausen noch bis auf Weiteres gesperrt bleibt, müssen die ersten Busse der Linien 653 und 654 von Montag bis Samstag sowie die NachtExpress-Linie NE13 dort und im Bereich Reinshagen großräumig umgeleitet werden. Um die Verspätungen gering zu halten, wenden ab Montag, 23. August diese Fahrten der 654 und die Linie NE13 an der Haltestelle Güldenwerth Bf. Von Güldenwerth bis zum Burger Bahnhof und zurück werden Fahrgäste mit Taxis befördert. Diese Regelung betrifft montags bis freitags die Fahrten 5.23 und 6.08 Uhr sowie samstags um 6.28 Uhr ab Güldenwerth Bf, in Gegenrichtung die Fahrten ab Burger Bahnhof um 5.32 und 6.12 Uhr (montags bis freitags) sowie 6.56 Uhr (samstags) und täglich alle Fahrten des NE13.
Darüber hinaus können die Linien 653 und NE13 aufgrund der Sperrung ganztägig den Streckenabschnitt Solingen-Burg — Ehringhausen Schleife nicht bedienen. Fahrgäste mit Start oder Ziel an den Haltestellen Tyrol und Hüttenhammer können ab sofort unter der Telefonnummer des AnrufSammelTaxis (0 21 91 – 16 48 48) ein Taxi bestellen, das sie zu den planmäßigen Abfahrtzeiten kostenlos von oder nach Ehringhausen Schleife befördert. Wir bitten Kunden, dabei einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die Taxibestellung einzuplanen.
„Es gab keinen freien Sitzplatz mehr, daher möchte ich allein schon von diesem Aspekt her den Abend als überaus gelungen bezeichnen“, freute sich Antonio Scarpino, Vorsitzender der AWO Lennep-Lüttringhausen nicht ohne Stolz. Ein vollbesetztes Haus zum Einstand, unter den Gästen auch Lüttringhausens Bezirksbürgermeister Jürgen Heuser und der SPD-Bundestagskandidat Ingo Schäfer, und ein weiterer Erfolg für das Lenneper Jakobsfestival, in dessen Rahmen der Abend veranstaltet wurde.
Doch worum ging es? Der Abend drehte sich um das Thema Freundschaft in Texten und Liedern. Sängerin Pia Kehl interpretierte dabei große Hits der internationalen Musikgeschichte akustisch und völlig neu. Schon nach wenigen Worten erkannte man das Lied, wie etwa Summertime von George Gershwin oder Heroes (Helden) von David Bowie, doch die Spannung lag darin, wie individuell Pia Kehl diese Stücke musikalisch wohl jeweils ausdrücken würde. Sie besitzt ein besonderes Talent für verändertes Tempo und ungewöhnliche Betonung. Pias Tante Ulla Wilberg, Leiterin vom Kulturkreis.jetzt im Heimatbund, lieferte in Anekdoten und Gedichten den Kontext Freundschaft oder übersetzte etwa „Echte Fründe“ von den Höhnern aus dem Kölschen ins Hochdeutsche.
Mit diesen kleinen Formaten wird sich der Quartierstreff Klausen schnell einen Platz in den Herzen aller Kulturfreunde erobern.
In netter Runde frühstücken, neue Menschen kennenlernen und sich dabei über globale Zusammenhänge austauschen. Für wen das nach einem perfekten Start in den Sonntag klingt, ist beim ersten Global Brunch in Wuppertal gut aufgehoben.
Während dem fairen Frühstück wird der Faire Handel thematisiert: Wo kommt der Kaffee her? Wie und unter welchen Bedingungen wird der angebaut? Wie kann man Fairen Handel unterstützen? Andrea Fütterer von der GEPA hält während des Frühstücks einen Impulsvortrag anhand eines Beispiels aus Honduras.
Der Global Brunch findet am 12. September 2021 beim Amana e.V., Gebhardtstraße 1 in 42329 Wuppertal, statt. Der Wuppertaler Verein setzt sich für ein friedliches Miteinander, Gleichberechtigung aller Mitbürger*innen und internationale Solidarität ein.
Der Eintritt kostet 5 Euro und beinhaltet ein leckeres Frühstück inklusive einer kulinarischen Überraschung aus Marokko und einen Kaffee oder ein Freigetränk nach Wahl.
Coronamaßnahmen
Während der Veranstaltung sind alle Corona-Schutzmaßnahmen einzuhalten. Für eine Teilnahme gelten daher die 3-G-Regeln: geimpft, genesen oder getestet. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Bitte entsprechende Nachweise mitbringen.
Die Frühstücksreihe Global Brunch ist im Herbst 2018 in Düsseldorf gestartet.
Die Idee: Bei einem fairen Frühstück wird ein spannendes Thema rund um die Globalen Nachhaltigkeitsziele durch einen kurzen Impuls beleuchtet und anschließend in lockerer Atmosphäre darüber diskutiert. Das Frühstück wird dabei immer von einem anderen Verein vorbereitet. So lernen alle Teilnehmenden neue Engagierte aus der Zivilgesellschaft kennen. Wir waren begeistert von der Idee und bringen den Global Brunch deswegen jetzt auch nach Wuppertal. Hier soll der Global Brunch jedes Mal an einem neuen Ort stattfinden, so dass wir nicht nur lecker frühstücken, sondern auch viele spannende Ecken in unterschiedlichen Wuppertaler Quartieren kennenlernen.
AWO Lennep / Lüttringhausen lädt am Freitag, 20. August 2021 um 18:30 Uhr zum Filmabend mit anschließender Diskussion im Rahmen des Lenneper Jakob-Jahres.
Der Jakobsweg steht wie kaum ein anderer Weg in Europa für das Zusammenkommen von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Die AWO Lennep / Lüttringhausen nimmt das Jakobusjahr zum Anlass, den eigenen Beitrag zu hinterfragen, den wir als verhältnismäßige kleine Einrichtung für ein friedvolles gesellschaftliches Zusammenleben in unserer Nachbarschaft leisten können.
„Unser“ Haus am Mollplatz 3 in Lennep ist ein Treffpunkt von Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkünfte. Beim Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkünfte kommt man an dem Thema Vorurteile nimmt vorbei. Vorurteile sind so alt wie die Menschheit. Viele sind unbewusst und die Thematisierung fällt schwer.
Im Rahmen des Jakobusjahres laden wir zu einem Filmabend mit dem französischen Spielfilm „Fasten auf Italienisch“ ein, der das Kunststück fertigbringt, das Thema humorvoll und ernst gleichermaßen zu behandeln.
Termin der Vorführung
Der Filmabend findet statt am Freitag, 20.08.2021 um 18:30 Uhr, Einlass ab 18 Uhr im AWO-Stadtteiltreff in Lennep, Mollplatz 3 (Bushaltestelle: Mollplatz).
Im Anschluss an den Film soll ein Diskussion zum Thema „Vorurteile im Alltag: humoresk, grotesk, problematisch?“ stattfinden.
Der Eintritt ist frei. Voraussetzung zur Teilnahme ist der Nachweis über die drei „G“s: ge-testet, ge-nesen oder ge-impft. Wir bitten um eine kurze Anmeldung unter der Rufnummer (0 21 91) 66 26 26 oder unter Anmeldung@Lennep-Luettringhausen.de.
Es handelt sich hierbei um eine Veranstaltung im Rahmen des Jakobs-Jahres in Lennep, welches von der Katholischen Pfarrgemeinde St. Bonaventura & Heilig Kreuz in Kooperation mit dem Lenneper Pilgerfreunde e.V. ausgerichtet wird. Das Jakobs-Jahr läuft bis zum 15. Dezember 2021.
Die Geschichte des Films in Kürze
Dino Fabrizzi führt ein Leben auf der Überholspur – als erfolgreicher Verkäufer von Luxusautos. Niemand ahnt, dass Dino in Wirklichkeit Mohammed heißt. Er lebt nicht in Rom, wie seine Familie in Marseille glaubt, sondern in Nizza. Sein Geheimnis kennen nur zwei Personen: seine Schwester, die ihm sein Doppelleben als Heuchelei vorwirft – und ein jüdischer Künstler, mit dem er eine enge Freundschaft pflegt. Selbst seine Lebensgefährtin ahnt nicht, dass ihr Dino eigentlich Mohammed heißt. Sein Existenz als „Dino“ wird zur Herausforderung, als sein erkrankter Vater ihn bittet, für ihn den Ramadan zu begehen …
Über so viel Treue zum Haus freut sich der Vorstand: 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volksbank im Bergischen Land feierten in diesem Jahr 10-, 25- oder sogar 40-jähriges Dienstjubiläum – gemeinsam über 400 Jahre Volksbank-Power und Engagement für die Kunden. „Danke für diese lange Zeit, die Sie bei uns sind“, sagte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto bei einer kleinen Feierstunde.
Besonders gratulierte er seinem Vorstandskollegen Lutz Uwe Magney, der insgeheim Goldjubiläum feierte: Am 1. August 1971 begann Magney seine Ausbildung bei der damaligen Volksbank Remscheid. Weil er nach der Lehre einige Jahre woanders Berufserfahrung sammelte, reihte er sich bei der Jubilarfeier „nur“ neben den anderen beiden Kollegen ein, die seit 40 Jahren dabei sind: Christoph Strunk (Private Banking) und Martina Huckenbeck (Dialog- und Digitalteam). „Ich komme jeden Tag gerne hierhin“, sagte Lutz Uwe Magney, „und ein wichtiger Grund sind Sie: die Menschen, die hier arbeiten.“ Er wünschte seinen Kolleginnen und Kollegen: „Bleiben Sie so, wie Sie sind, dann bleibt auch die Bank erfolgreich.“
Viele der Jubilare, zu denen diesmal gleich vier Filialleiter gehörten, kennen sich bereits seit ihrer Ausbildung, andere sind im Laufe der Zeit zu Volksbankern geworden – genug Gesprächsstoff gab es bei der kleinen Feierstunde also allemal.
Weitere Volksbank-Jubilare
10 Jahre: Jessica Brinda, Torsten Breuckmann, Benjamin Schulz, Carina Eckhard-Gunst, Marvin Lugauer, Natalie Funkner, Christina Stark, Sven Chudzinski, Monika Serwazi.
25 Jahre: Stephanie Kraemer, Oliver Wenzel, Melanie Krüger, Heidemarie Hendel, Michael Malischewski, Marc Buschhausen, Jörg Guardiera, Daniela Lambert, Martin Fritsch.