Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Die schwarz-gelbe Landesregierung hat beschlossen, die seit 1990 in Wuppertal ansässige EnergieAgentur.NRW zum Ende des Jahres aufzulösen und durch eine neue Landesgesellschaft zu ersetzen.
Susanne Fiedler, umweltpolitische Sprecherin der GRÜNEN, kritisiert die Zerschlagung dieser bewährten Strukturen: „Wir sehen darin einen schweren Rückschlag für den Klimaschutz und die Energiewende in Nordrhein-Westfalen und machen uns große Sorgen, wie sich die Planungen der Landesregierung, die EnergieAgentur.NRW aufzulösen, auf uns hier in Remscheid auswirken werden. Denn ob und wie wir ab dem kommenden Jahr mit Unterstützung des Landes rechnen können, ist weiterhin vollkommen unklar.“
Verantwortlich für Umsetzung von Klimakonzepten
Die Energieagentur NRW ist mit ihren breit angelegten Aktivitäten und Angeboten für die Kommunen eine zentrale Partnerin und eine unverzichtbare Akteurin, wenn es um die Umsetzung kommunaler Klimaschutzkonzepte geht. Während ihres 30-jährigen Bestehens sei die Energieagentur des Landes NRW ein Vorbild für ähnliche Einrichtungen weltweit geworden, betont Susanne Fiedler.
Gerade Remscheid habe in den vergangenen 30 Jahren die vielfältigen Angebote der EnergieAgentur.NRW gerne in Anspruch genommen und von ihnen profitiert, mahnt Fiedler und erinnert hier etwa an die Plattform „ElektroMobilität NRW“, den KlimaschutzPlaner als kostenfreies Angebot für die Kommunen sowie die Erstberatung und Unterstützung bei Klimaschutzprojekten. „Bei dieser Landesregierung passen Reden und Handeln beim Klimaschutz einfach nicht zusammen. Wer höhere Klimaziele erreichen will, muss die Kommunen bei Energiewende und Klimaschutz stärker unterstützen, statt etablierte Strukturen zu zerschlagen, ohne einen Plan B zu haben.“
Aliaba Topbas plant in der Gertenbachstraße 6 ein Tapas-Lokal zu eröffnen und auf seiner danebenliegenden kleinen Brache ein kleines Gartenlokal einzurichten. Um sein Anliegen zu unterstützen gibt es nun eine von der direkten Nachbarschaft organisierte Unterschriftensammlung in Form einer Petition. Und darin heißt es:
„Die Brachwiese bei „Topbas Tapas“, ehemals Mamma Rita, ist im Flächennutzungsplan aus nicht nachvollziehbaren Gründen als Wohngebiet ausgewiesen, obwohl es an der historischen Einkaufsstraße Gertenbachstraße liegt und seit jeher zum danebenliegenden Gastronomiebetrieb gehört.
Wir fordern eine Ausnahmegenehmigung für Aliaba Topbas, die ihm gestattet, seine jetzige Brachwiese als genehmigungsfreies kleines Gartenlokal nutzen zu dürfen.“
Warum ist das wichtig?
Ein kleines Gartenlokal in der historischen Lütterkuser Altstadt wäre eine Aufwertung fürs Dorp. Zu den wahrscheinlich mannigfaltigen eigenen Ideen und Überzeugungen der Anwohnenden, gibt es auch in der Petition einige aufgeführte Punkte. Am besten hier nachlesen und gleich unterschreiben: https://weact.campact.de/petitions/eil-ja-zum-gartenlokal-in-der-gertenbachstrasse
Der Remscheider Kreativkopf Tobias Dehler ist Gast der abgefahrenen Jubiläumsfolge von Steph Hoffmanns Kulturpodcast.
Abgefahren beschreibt in dieser besonderen zehnten Ausgabe nicht nur den Inhalt des Podcasts, auch nicht allein die beiden Protagonist*innen, sondern auch Teile eines mobilen Studios der Remscheider Stadtwerke, das dankenswerter Weise für Teile der Aufnahme genutzt werden durfte.
Wenn zwei kreative Menschen das Leben der Stadt nicht nur durchreisen und begleiten, sondern immer auch gestalten möchten, entsteht eine Podcastfolge, die sich nicht beschreiben lässt. Man muss sie einfach erleben und ein Stück weit durchleben, wenn humanoide Roboter die Fortbewegung der Zukunft einleiten, die Remscheider Lokalpolitik, oder einzelne Teilnehmende daraus, angegangen werden und warum Gin Tonic nach Corona eine fabelhafte Idee ist, die besser und besser wird – und lustiger. Gute Unterhaltung.
Warnung: Aus Sicherheitsgründen sollten Sie diese Folge von Kultur untereinander nicht hören, wenn Sie ein Mensch sind und gerade ein Fahrzeug führen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Die SPD-Remscheid lädt ein, verregnete Sommertage kreativ nutzen.
Lange Monate, in denen die Corona-Pandemie zu unserem Alltag gehört, liegen bereits hinter uns. Aber wie haben gerade die jungen Remscheider*innen diese erlebt und welche schönen Erlebnisse bleiben für die Kinder mit dieser Zeit verbunden? Diese schönen Erlebnisse sind es, die der Ortsverein Lennep der SPD herausfinden möchte.
Schöne Erlebnisse während Corona
„Wir haben uns dazu überlegt, dass es schön wäre, wenn die Kinder diese kreativ darstellen würden“, beschreibt Dela Kirchner, stellvertretende Vorsitzende der SPD Lennep, die Idee hinter dem Malwettbewerb für die Sommerferien. „Wir möchten die Bilder der Kinder, ob prämiert oder nicht, am Ende des Wettbewerbs zentral in Lennep ausstellen.“
Die schönsten Werke der Kinder werden mit Preisen prämiert. Geplant ist es, dass diese Preise Anfang September feierlich übergeben werden. „Wir würden uns sehr freuen, wenn sich so viele Remscheider Kinder wie möglich beteiligen würden und freuen uns auf tolle Einsendungen“, sagt die Initiatorin. „Wir sind sehr gespannt auf die Erlebnisse, die den Kindern in Erinnerung geblieben sind.“
Die Bilder können bis zum 15. August 2021 per Post an folgende Adresse gesendet werden:
SPD-Ortsverein Lennep Stichwort: Malwettbewerb Elberfelder Straße 39 42853 Remscheid.
Fit durch den Sommer! Die Lenneper Turngemeinde bietet in den Sommerferien ein abwechslungsreiches Kursangebot mit der Möglichkeit den Gerätezirkel mit zu nutzen.
Besuchen Sie alle Sportkurse in der Moll’schen Fabrik während der Sommerferien (12. Juli bis 17. August 2021) für 35,50 Euro. Für LTG-Mitglieder nur gar nur 24 Euro. Dieses Angebot richtet sich an alle, die sich als Mitglied schon immer auch in den Ferien betätigen wollten, aber leider vor verschlossenen Hallentüren standen. Aber auch Interessierte, die sich über die Ferien einen Eindruck vom vielfältigen Sportprogramm machen möchten, sind herzlich eingeladen, dieses Angebot zu nutzen.
Gesundheitskurse: Präventionskurse Haltung und Bewegung durch Ganzkörpertraining, Reha-Sport
Sportkurse mit etwas geringerer Intensität: Fitmix XXL, Fitnessgymnastik
Ruhe, Entspannung und Wohlfühlen: Pilates, Qi Gong, Yoga, und vieles mehr!
Suchen Sie sich einfach Ihre Wunschkurse im aktuellen Programm raus und informieren Sie sich auf der Webseite der LTG im Kurswochenplan über die genauen geplanten Termine der einzelnen Kurse. Bei Fragen steht Ihnen das LTG-Team zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle zur Verfügung. Wünsche und Anregungen werden auch per Email oder telefonisch (02191 460 590) entgegengenommen.
Anmeldung zum LTG-Fitness-Sommer bitte über das sogenannte „Kursanmeldeformular einmalige Lastschrift“. Dieses Angebot endet automatisch mit dem Ende der Sommerferien und läuft mit einmaliger Einzugsermächtigung und Kursgebührzahlung.
Diese Kurzausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Nicole Dahmen. Die Kurznachrichten spricht Daniel Pilz. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
Die Themen der heutigen Sendung:
An der Kräwi geht es wieder los.
Neuigkeiten aus den Remscheider Bibliotheken.
Kneipenquiz der Friedrich-Ebert-Stiftung im Miro.
Rotationstheater: Mit frischem Wind in den Herbst.
Sendetermin und Sendeorte
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Kneipenquiz und Gespräche zu Ehren von Friedrich Ebert im Miro Remscheid.
Der erste frei gewählte Reichspräsident und tief überzeugte Sozialdemokrat Friedrich Ebert wäre in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund feierte die Friedrich-Ebert-Stiftung an drei nordrhein-westfälischen Standorten mit einem Kneipenquiz und Gesprächsrunden, zu denen hochrangige Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft eingeladen waren. In Wuppertal, Wesel und Remscheid hatte Ebert im Laufe seines 54-jährigen Lebens gewirkt. Am Freitagabend (18. Juni) machte die Veranstaltung im idyllischen Biergarten vom Miro an der Remscheider Scharffstraße 5 Halt.
Demokratie leben und lebendig halten
Die Begrüßung übernahm Henrike Allendorf, wissenschaftliche Mitarbeiterin der in Bonn ansässigen Friedrich-Ebert-Stiftung, für die weltweit etwa 700 Menschen tätig sind. Ihr lag die geschichtliche Bedeutung Eberts sehr am Herzen. „Er hat unserer Stiftung nicht nur den Namen, sondern auch einen Auftrag mitgegeben: Demokratie leben und lebendig halten.“
PubTalk mit Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Moderatorin Corinna Schlechtriem und Aktivist Sascha von Gerishem. Foto: Peter Klohs
Zentraler Programmpunkt des Abends war eine ausgedehnte Talkrunde, zu der Moderatorin Corinna Schlechtriem den Remscheider OberbürgermeisterBurkhard Mast-Weisz und den leidenschaftlich für Demokratie kämpfenden Sascha von Gerishem (u.a. stellvertetender Vorsitzender von Remscheid Tolerant sowie Initiator der Aktion „Muteinander“, die sich dafür einsetzt, das Gewalt, Diskriminierung sowie Rassismus und alle Formen von Antidemokratie keine Zukunft mehr haben.
Mast-Weisz berichtete von den schwierigen Zeiten, die hinter der Stadt Remscheid liegen. „Noch vor einigen Wochen waren wir mit einem Inzidenzwert von 380 Spitzenreiter. Und jetzt bewegen wir uns auf einen stabilen Wert unter 10 ein. Ich bin stolz auf die Stadt.“ Natürlich, gab der Oberbürgermeister zu, habe er auf diesem Weg auch unangenehme Menschen kennen gelernt. Sehr beredt, wie der OB es vermied, den Namen der leider im Remscheider Stadtrat tätigen rechtsextremen Gruppierung auszusprechen. Sascha von Gerishem nahm diesen Punkt gerne auf. „Man muss das Geschwurbel der sogenannten Querdenkenden öffentlich machen“, sagte er. „Die teilen ja auf den sogenannten sozialen Netzwerken erstmal alles, ohne es zu überprüfen. Vielleicht liegt darin auch eine Chance. Auch hier setzt die Arbeit von Remscheid Tolerant an.“
Wie sind Menschen noch erreich- und ansprechbar?
„Und so sehr ich Facebook und all die anderen Netzwerke auch verfluche, muss man doch feststellen, dass sich dort diese Menschen artikulieren und man sie vielleicht auch nur da packen und – wenn möglich – mitnehmen kann“, meint Burkhard Mast-Weisz. Foto: Peter Klohs
„Der Jugendrat bietet Jugendlichen großartige Möglichkeiten Politik, demokratische Prozesse und projektbezogenes Arbeiten kennenzulernen“, ist sich Sascha von Gerishem sicher. Foto: Peter Klohs
Manche Menschen blieben aber bei aller Mühe für die Politik schwer bis gar nicht erreichbar, konstatierte Mast-Weisz. „Und so sehr ich Facebook und all die anderen Netzwerke auch verfluche, muss man doch feststellen, dass sich dort diese Menschen artikulieren und man sie vielleicht auch nur da packen und – wenn möglich – mitnehmen kann.“
Die Moderatorin stellte die Frage in den Raum, ob (Ober)Bürgermeisterinnen die Probleme möglicherweise bereits gelöst hätten. Mast-Weisz ging darauf direkt nicht ein („Ach, das weiß ich nicht“) und zog sich mit den etwas pauschalen Aussagen „Ich liebe dieses Amt“ und „Politik muss erreichbar sein“ von dieser Frage zurück.
Im weiteren Diskussionsverlauf wurde der OB deutlicher und stellte neue Ideen für die Stadt in den Vordergrund. „Stellen Sie sich mal vor, es gäbe eine Aktion wie: Tausche Auto gegen ein Fahrrad – und die Stadt würde das finanzieren. Das ist doch eine tolle Idee! Die Menschen müssen doch spüren, dass sie ernstgenommen werden.“ „Die Menschen müssen aber dranbleiben“, ergänzte von Gerishem, „und nicht sofort die Flinte ins Korn werfen, wenn eine Idee mal nicht umgesetzt wird.“
Die obligatorischen Fragen aus den Reihen des Publikums beantwortete Mast-Weisz gerne. „Wird das DOC noch umgesetzt?“ Ohne weitere Erklärung gab der OB ein kurzes „Ja“ von sich. Zur möglichen Ansiedlung von Industrie am Erdbeerfeld in Bergisch Born wurde er etwas ausführlicher, jedoch lässt die Quintessenz seiner Äußerung „Wir brauchen die Industrie als Rückgrat“ zu diesem Thema nicht allzuviel Positives erahnen. Abschließend gab es von beiden Talkgästen Dank an den Remscheider Jugendrat, der „eine tolle Arbeit leistet.“
Gemütlich und doch auf Abstand ging es im Miro in der Scharffstraße 5 in Remscheid zu. Foto: Peter Klohs
PubQuiz von Tom und Darren
Kneipenquizmaster Tom Zimmermann vom Quizzer-Duo: Tom und Darren. Foto: Peter Klohs
Die Quizfragen wurden auf einem großen Bildschirm präsentiert. Foto Peter Klohs
Das Quiz. Sechs verschiedene Gruppen, die sich zum Teil schön verrückte Namen gaben („Team Suppengrün“) wetteiferten um die begehrten Siegerbeutel der Friedrich-Ebert-Stiftung. Quiz-Profi Tom Zimmermann moderierte humorvoll die drei Runden á fünf Fragen. Der Ursprung aller Fragen blieb Ebert, die fünfzehn Fragestellungen wurden jedoch gleichsam „modernisiert“ und angepasst. Welche Jubiläen finden noch im Jahr 2021 statt? 100 Jahre unabhängiges Irland? Da scheiterte so Mancher. Wie heißen deutsche Schulen? Geschwister Scholl, Albert Einstein, Anne Frank. Nur einer von den drei Namen war bei den richtigen Antworten. SPD-Forderungen wurden nach Daten sortiert, DAX-Unternehmen anhand von Werbefotos mehr oder weniger erkannt, unkenntlich gemachte Politiker aus der Anonymität gezerrt, Zitate vervollständigt.
Kneipen- äh, Wirtschaftsphilosoph?
Alle Ratenden scheiterten bei der Frage, welcher Spitzenpolitiker im Nebenfach Philosophie studiert hatte. Die Vermutungen reichten von Baerbock bis Bartsch. Tom Zimmermann gab, trotzig fast, die korrekte Antwort: „Christian Lindner“. Ein Mitspieler, der aus Gründen, die nicht hierher gehören, unerkannt bleiben möchte, machte sein Erstaunen mit dem spontanen Ausruf „Das kann nicht sein!“ Luft. Der Abend endete mit zahlreichen privaten Gesprächen und dem einen oder anderen kalten Getränk. Am Ende gewann knapp das Team „Sabine und ich“ mit Stephan Weber ohne Sabine und die Nachrücker Daniel Pilz und Tobias Niebergall.
Am Ende gewann knapp das Team „Sabine und ich“ mit Stephan Weber ohne Sabine und den Nachrückern Daniel Pilz und Tobias Niebergall. Foto: Peter Klohs
Team Suppengrün: Patra Kuhlendahl, Sascha Koch, Sabine Yündem, Vincent Amtmann und Lenneps Bezirksbürgermeister Rolf Haumann (v.l.). Foto: Sascha von Gerishem
Diese Kurzausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Sabrina Ottersbach. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
Sendetermin und Sendeorte
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Plattenbörse am Sonntag, 27. Juni 2021 ab 11 Uhr im Löf.
Endlich steht er fest, der Termin für die erste Plattenbörse diesen Jahres im Löf: Sonntag, 27. Juni. Sechs Anbietende mit gut sortiertem Sortiment bieten von 11 bis etwa 17 Uhr ihre Waren feil. Stammbesuchende unter den Vinylliebhabenden können sich neben Uwe Rapp auch auf Astrid, Frank, Martin, Marc und Michael und herzliche Fachsimpeleien freuen.
Bei gutem Wetter wird auch der Biergarten des Löf geöffnet. Es gelten die normalen Coronaregeln.
Der Remscheider Gastronom und Kulturschaffende Maximilian Süss war zu Gast bei Steph Hoffmann.
Endlich lassen die Inzidenzwerte einen Neustart in der Gastronomie und in der Kultur zu. Max Süss zog die Leichentücher wieder von Tischen und Stühlen und widmet sich als Wirt künftig wieder seinen Hauptaufgaben: Also Personalplaner, Psychologe, etc. Die neue Absauganlage im Löf ermöglicht Veranstaltungen mit Publikum, das bei Max‘ Streams während des Lockdown doch sehr gefehlt hat. Max erzählt, dass er im Rack’n’Roll gerne mit seinen Bällen spielt und auch schon mal den Spagat zwischen „Schwiegertochter gesucht“ und „Fußball“ schafft. Aber eine brennende Frage bleibt offen: Wie geht es mit Remscheid rockt weiter?
Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Marcus Schmidt. Die Kurznachrichten präsentiert Sabine Yündem. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
Das sind die Themen der aktuellen Sendung:
Lichtblick fürs Café Lichtblick: Es geht wieder los.
Die Heimatbühne als Trainingsort.
Das letzte Training vom FC Remscheid in der abgebrochenen Saison.
Veranstaltungstipps vom KI und vom Kulturkreis.jetzt
Sendetermin und Sendeorte
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Mit der geweckten Neugier auf zwei geplante Großprojekte und der mahnenden Erinnerung an den Geburtstag des von den Nazis ermordeten niederländisch-deutschen Mädchens Anne Frank ist die außerordentliche Kreissynode (KSV) am Freitagabend zu Ende gegangen. Zuvor hatten die knapp 90 an der Zoom-Konferenz teilnehmenden Mitglieder des obersten Parlamentes der Kirchenkreises Lennep eine vollgepackte Tagesordnung abzuarbeiten. Das Tagungszentrum für die erstmals klimaneutrale Kreissynode war im Vaßbendersaal nahe der Citykirche in Remscheid aufgebaut worden.
In dem Gottesdienst, mit dem eine solche Kreissynode traditionell startet, wurde Annette Schmid, bisher Pfarrerin in der Kirchengemeinde Lüttringhausen, in ihren Dienst als Schulpfarrerin am Städtischen Gymnasium Wermelskirchen eingeführt.
Amtseinführung von Pfarrerin Annette Schmid in der festlich erleuchteten Citykirche Remscheids. Foto: Kirchenkreis Lennep / Volk
Mit welchen besonderen Herausforderungen Krankenhaus-Seelsorger*innen während der langen Lockdown-Monate konfrontiert waren, schilderte stellvertretend Pfarrerin Annette Stoll, die im Sana-Klinikum Remscheid tätig ist.
Auswirkungen von Corona auf die Seelsorge
Reinhard Rüsing, Pfarrer in der Ev. Kirchengemeinde Dhünn, erzählte anschaulich, vor welchen Problemen die Kirchengemeinden mit dem Inkrafttreten der pandemiebedingten drastischen Kontaktbeschränkungen standen. So mussten Gottesdienste und Konfirmationen, aber auch Beerdigungen und Trauungen neu organisiert und umstrukturiert werden. Kerstin Röhrig-Stephan, Religionslehrerin und zweite Konrektorin an der Alexander-von-Humboldt-Realschule Remscheid, berichtete darüber, wie Schüler und Lehrer diese herausfordernde Zeit bewältigen, bevor Bernd Jaspers, der als Schuldnerberater im Beratungszentrum der Diakonie im Kirchenkreis Lennep tätig ist, darlegte, dass sich die Zahl der Beratungen wegen Überschuldung vieler Menschen durch die langewährenden Corona-Restriktionen vermutlich dramatisch erhöhen werde.
Welche allgemeinen Folgen das Leben auf Distanz auf die psychische Konstitution der Menschen haben werde, führte Psychotherapeut Jochen Sahm aus, der Mitglied im KSV ist.
Nachtragshaushalt verabschiedet
Der Nachtragshaushalt für das Jahr 2021 wurde im Anschluss mehrheitlich angenommen. Er war nötig geworden, da unter anderem die Ausgaben für die Erstellung eines Schutzkonzeptes gegen sexualisierte Gewalt und das Angebot für Schulungen der auf dem Gebiet des Kirchenkreises tätigen ehren-, haupt- und nebenamtlich tätigen Mitarbeiter zu Buche schlagen.
Pfarrerin Annette Stoll berichtet als Klinikseelsorgerin über die besonderen Herausforderungen während der Coronapandemie. Aufmerksam hört ihr Superintendentin Antje Menn zu. Foto: Kirchenkreis Lennep / Volk
Anschließend erläuterte Superintendentin Pfarrerin Antje Menn den Mitgliedern der Kirchenleitung im Kirchenkreis die nächsten Schritte des gemeinsamen Veränderungsprozesses im Kirchenkreis, der nach der Kreissynode im Sommer 2019 und einem gemeinsamen Studientag vor wenigen Wochen in seine neue Phase geht, um die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Kirchengemeinden weiter zu erhöhen.
Mit dem Ausblick auf das veranstaltungsreiche Themenjahr „Kirche für Klima – Schöpfung bewahren“, das am 4. September 2021 startet und der Information über das geplante Rheinische Kirchencamp Pfingsten 2022 in Solingen, wurde die Frühjahrs-Kreissynode von Superintendentin Antje Menn beendet.
Kaderplanung des FCR schreitet voran. Pressemitteilung des FC Remscheid.
Mit der Verpflichtung von Haci Köseoglu schließt sich das nächste A-Jugend-Bundesligatalent dem FC Remscheid an. Der 19-jährige Innenverteidiger kommt vom Wuppertaler SV, wo er viele Jahre im Jugendbereich tätig war und viele Erfahrungen auf höchstem Jugendfußballniveau sammeln könnte. Zudem konnte Haci Köseoglu mit seinem Team den Aufstieg in die B-Jugend Bundesliga feiern und spielte anschließend zwei Jahre in der A-Jugend Bundesliga, unter anderem auch unter Trainer Marcel Heinemann. Der FC Remscheid freut sich über den sehr sympathischen Neuzugang.
Sportlicher Leiter Marcel Heinemann: „Mit Haci habe ich beim WSV auch schon sehr gerne zusammengearbeitet. Er ist ein absoluter Teamplayer, ein überragender Typ und ein verbissener Zweikämpfer, der sich in jedes Duell voll reinhaut.“
Haci Köseoglu unterschreibt einen Vertrag bis zum 30.06.2022 beim FCR.
Haci Köseoglu: „Der FC Remscheid hat ein hervorragendes Trainerteam und Marcel Heinemann kenne ich schon von unserer gemeinsamen Zeit in der U19 beim Wuppertaler SV. Wir haben nie den Kontakt verloren. Ich freue mich sehr meine Kameraden kennenzulernen und in die Saison zu starten.“
Unter dem Titel „Wissenswertes zur Corona-Impfung“ ist die Hochglanzbroschüre des Berliner Vereins Mandelzweig e.V. nun auch in Remscheid aufgetaucht. Die Inhalte dieser Publikation sind nicht wissenschaftlich fundiert und nicht objektiv. Inhaltlich werde ideologisch geprägte Fehlinformation über Corona-Impfungen verbreitet.
Der Verein Mandelzweig um Pastor Christian Stockmann gehört zu den Organisationen, die Corona offen leugnen und zum Brechen geltender Gesetze aufrufen, um sich den Coronamaßnahmen zu widersetzen. Nach Überzeugung von Impfgegner und Coronaleugner Stockmann sind die Coronamaßnahmen, die ja dem Schutz der Bevölkerung dienen, nur eine „Manipulation der Massen in der Endzeit“. Die Gesetze zur Bekämpfung der Pandemie vergleicht er mit der Verpflichtung im Dritten Reich den Hitlergruß zeigen zu müssen.
Gleichzeitig mit der o.g. Desinformationsbroschüre wurde ein Flyer von Werner Gitt verteilt, der den Titel trägt „Wie komme ich in den Himmel?“ Werner Gitt ist ebenfalls christlicher Fundamentalist und Kreationist. Es handelt sich bei beiden Publikationen entsprechend um unseriöse Veröffentlichungen christlicher Fundamentalisten.
Und noch Lügen zum Klima
Um den Reigen an Desinformationen zu vervollständigen, werden unter der Bezeichnung „Klima Wahrheiten“ wissenschaftliche Falschaussagen getroffen und bewusst falsche Zusammenhänge geschürt, indem komplexe Strukturen durch Vereinfachung zu Lügen verkehrt werden. Bitte vernichten Sie diese Broschüren, die versuchen Lügen als wissenschaftliche Inhalte darzustellen. Solche Desinformationskampagnen stören den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Anstrengungen die Pandemie in den Griff zu bekommen und die Umwelt zu schützen. Danke.