Wohnwagenbrand in Lennep

In der Nacht vom 22.02.2021 auf den 23.02.2021, gegen 01.15 Uhr, geriet ein Wohnwagen auf dem Parkplatz Jahnplatz in Brand.

Aus bislang ungeklärter Ursache fing der Wohnwagen einer 83-jährigen Frau aus Menden Feuer und brannte komplett aus. Durch die Flammen und herumfliegende Fahrzeugteile wurden zudem weitere Fahrzeuge leicht beschädigt.

Die Feuerwehr löschte den Brand, bei dem niemand verletzt wurde. Zu der Ursache des Brandes ermittelt die Kriminalpolizei. Der Sachschaden liegt bei circa 30.000 Euro. (jb)

Helmut Ruppert: Ein sympathischer wie überzeugender Mensch

Nachruf der SPD Remscheid auf Helmut Ruppert

Helmut Ruppert

21.12.1942 – 03.02.2021

Eigentlich können und wollen wir es nicht glauben oder wahrhaben. Die Nachricht vom Tode unseres Mitglieds Helmut Ruppert hat uns überrascht und sprachlos gemacht. Bei unseren Zusammentreffen haben wir Helmut Ruppert stets als fröhlichen Menschen erlebt, der freundlich wie energisch für seine Themen stritt: den Radverkehr, umweltbewusste Mobilität und Klimaschutz.

Als Vorsitzender der Remscheider Ortsgruppe des Verkehrsclubs Deutschland war er ein sachkundiger wie angenehmer Mitstreiter, wenn es darum ging Remscheid für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer attraktiver zu machen. Wenn er gerufen wurde, um seine Expertise und Leidenschaft für nachhaltige Mobilität oder Verkehrspolitik einzubringen, ließ er sich nicht zweimal bitten.

Helmut Ruppert kämpfte schon für grüne Themen, als diese in seiner roten Heimat, der SPD, noch ein Nischendasein fristeten. Er warb schon zu Zeiten für ein Tempolimit, als im Kanzleramt Bundeskanzler Gerhard Schröder amtierte, der ein bekennender Anwalt der Automobilindustrie war. Diskussionen über das Für und Wider ging er mit Gelassenheit und Bestimmtheit an. Er glaubte an die Kraft des besseres Arguments, weswegen er jede Diskussion stets mit seinem fast schon ansteckenden, freundlichen Lächeln beendete. Spät, vielleicht zu spät, haben wir Helmut Ruppert in unseren Reihen wiederentdeckt. Als wir im Rahmen unserer Klimaschutzwochen im Herbst 2019 nach fachkundigen Referenten suchten, hat er mehrere unserer Veranstaltungen mit seiner Sachkunde aufgewertet. In guter Erinnerung bleibt uns eine sehr erfolgreiche Podiumsdiskussion im Bahnhof Lüttringhausen über die Perspektiven des Bahnverkehrs in unserer Region. „Mit seiner sympathischen Art hatte er schon gewonnen, bevor er zu Wort kam!“, erinnert sich die Organisatorin der Klimaschutzwochen, das heutige Ratsmitglied Ursula Wilberg.

Grüne Remscheid: Nachruf Helmut Ruppert

Nachruf der Grünen Fraktion Remscheid auf Helmut Ruppert

Helmut Ruppert

21.12.1942 – 03.02.2021

Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod von Helmut Ruppert erfahren.

Mit Helmut Ruppert verlieren wir einen politischen Freund und Mitstreiter für eine klimafreundliche Mobilitätswende. Noch im September letzten Jahres standen wir mit ihm auf der Straße und haben uns beim Parking Day für mehr Raum für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen eingesetzt.

Seit vielen Jahren stand Helmut uns beratend zur Seite, wenn es um die Verbesserung des Nahverkehrs und die Belange der Radfahrer*innen ging. Gemeinsam hat er mit Parteikolleg*innen an einer Verlängerung der Balkantrasse gearbeitet, uns bei
Veranstaltungen als Experte und Referent unterstützt und stand uns bei allen Verkehrsfragen mit Rat und Tat zur Seite.

Helmut hat sich mit großem Engagement für unsere Stadt Remscheid, den Kremenholl und den VCD eingesetzt. Mit Leidenschaft hat er für seine Ziele gekämpft und beharrlich daran festgehalten den Verkehr in unserer zu Stadt zu verbessern.

Er wird uns und Remscheid von Herzen fehlen. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

David Schichel
Fraktionsvorsitzender

Ilka Brehmer
Kreisverbandssprecherin

Beatrice Schlieper
Bürgermeisterin

Neue Kryptos: Lösen Sie einen Hype in NRW aus?

Kryptowährungen haben im Zuge der jüngsten Entwicklungen enorm an Zulauf gewonnen. Dabei ist ein kontinuierlicher Wertanstieg nicht verwunderlich, denn immer mehr Menschen favorisieren die Abwicklung von Zahlungen über den digitalen Weg. Physisches Geld wirkt belastend, nimmt vor allen Dingen während der Zahlungsvorgänge an der Kasse mehr Zeit ein und ist mit den neuesten Errungenschaften unserer Technik und Wissenschaft nicht mehr konform.

Daher entstehen seit Jahren vermehrt digitale Währungen – auch als Kryptowährungen bekannt. Mittlerweile gibt es mehr als 4.000 verschiedene virtuelle Währungen, die auch in Deutschland und damit auch in NRW vermehrt zum Einsatz kommen. Neben den altbekannten Vertretern wie dem Bitcoin schaffen es 2021 auch neue Kryptos auf den Markt. Ein Beispiel ist Cardano (Kürzel: ADA), für den Käufer eine Cardano Wallet benötigen.

Cardano – zahlreiche Partnershops sagen (indirekt) Ja!

Wie der Bitcoin ist auch Cardano eine Kryptowährung mit einer künstlichen Verknappung. Diese liegt hier aktuell bei 45 Milliarden ADA Münzen. Dank dieser Begrenzung steigt das Interesse von Käufern und Tradern und auch bereits verfügbare renommierte Shops in NRW und ganz Deutschland erlauben die Bezahlung mit Cardano. Unternehmen wie Starbucks, Airbnb und der Versand-Gigant Amazon haben die Währung längst integriert.

Die Zahlung selbst geschieht jedoch nicht unmittelbar mit Cardano sondern mit dem Kauf von Geschenkkarten. Der Wert wird in Cardano übertragen an den Unternehmer gesendet. Eine schnelle Abwicklung des Zahlungsprozesses ist wie bei allen Währungen dieser Art inklusive.

Abgesehen von den genannten Anbietern gibt es noch mehr als 1200 weitere Shops, die sich für eine Inkludierung der blockchainbasierten Kryptowährung entschieden haben. Dies ist das Ergebnis einer langfristig positiven Kursentwicklung von Cardano, wenngleich es zwischenzeitlich zu kurzen Einbrüchen kam.

Polkadot – noch mehr Sicherheit beim Transfer

Polkadot gehört zu den größten neuen digitalen Währungen. Die Kryptowährung ist – wie dies auch bei den Konkurrenten der Fall ist – gänzlich auf die Blockchain ausgelegt. Aufgrund dieser Tatsache und der sicheren Struktur der Blockchain erfreut auch sie sich größter Beliebtheit. Im Unterschied zu Vergleichswährungen weiß Polkadot (DOT) sogar mehrere Blockchains miteinander zu verbinden. Die Verwirklichung dieser äußerst raffinierten Vorgehensweise dürfte weitaus mehr Unternehmen in NRW anziehen als andere Kryptos.

Aktuell ist Polkadot jedoch noch recht neu auf dem Markt, doch die Prognosen stehen ebenso wie bei fairen Lebensmitteln und anderen zeitgemäßen Produkten sehr gut. Derzeit strukturiert sich die gesamte Online Welt um und richtet sich auf Währungen wie Polkadot aus. Es ist also davon auszugehen, dass Polkadot bei weiterem Zuwachs zu einer der besten Kryptos heranwächst.

Theta –  die Revolution des Videostreamings

Theta hat den Finger am Puls der Zeit, denn hierbei geht es um virtuellen Content der Video-Streamingdienste. Alle User hatten bereits irgendwann einmal Schwierigkeiten bei der Übertragung audiovisueller Inhalte. Videos blieben plötzlich stehen oder Bild und Ton stockten. Mithilfe einer hybriden Architektur gilt es das Problem zu verhindern.

Möglich wird das durch eine Teilung des Speicherplatzes, sodass jeder User darauf zugreifen und den freien Platz gemeinsam mit anderen Usern nutzen kann. Zudem soll ein Belohnungssystem dafür sorgen, dass sich User beim Teilen der Kapazität sogar noch Geld dazuverdienen können. Das System ist absolut neu auf dem Markt, hat jedoch bereits viele Anhänger gefunden.

Zahlreiche Diskussionen führen zur Erkenntnis: Der mit Teta verbundene TFUEL ist eine aufstrebende Kryptowährung und wird 2021 viele Überraschungen mit sich bringen.

ChainLink – direkte Übertragung der Coins

ChainLink, auch als LINK bezeichnet, ist einer der Vorreiter von smarter Vertragsgestaltung. Unter Einbeziehung von Sicherheitsfaktoren sollen Verträge in der Zukunft so gestaltet werden, dass sie von den Teilnehmern im Nachhinein nicht manipuliert werden können. ChainLink strebt somit dezentrale Vertragsgestaltungen an, die Code-basiert über Oracle mit zentralen Systemen wie Banken in Verbindung stehen.

Sicherheit hat in einer Zeit wie dieser vor allem im Zuge der Verbreitung von Cyber-Kriminalität oberste Priorität. Neben diesem Aspekt offeriert ChainLink ein in sich geschlossenes System, das kein großartiges zutun von Unternehmern erfordert. Somit können sich Vorsteher anderen bedeutsamen Aufgaben widmen.

Bislang hat sich ChainLink in NRW noch nicht durchsetzen können. Das liegt vor allem daran, dass das System noch ziemlich neu ist. Neuartigen Dingen stehen Menschen generell erst einmal skeptisch gegenüber. Allerdings wird sich ChainLink durch geeignete Werbemaßnahmen zu einem höheren Stellenwert verhelfen.

Schließlich bietet ChainLink zahlreiche Vorteile, die jetzt und in der Zukunft dringend gebraucht werden. Trader sollten sich daher von den kürzlichen LINK Einbrüchen nicht beeinflussen lassen. Mittlerweile bewegt sich LINK in der Kursentwicklung wieder nach oben.

Mit Kryptowährungen dauerhaft bezahlen?

Immer mehr Händler bieten die Bezahlung mit Kryptowährungen an. Auch Zahlungsanbieter investieren und ermöglichen den Transfer der digitalen Währungen. Dabei gilt zu wissen: Nicht jeder Händler kooperiert mit jeder Kryptowährung. Aufgrund der Tendenz des Bitcoins hat dieser 2021 in einigen Online Shops und in lokalen Geschäften Einzug gehalten. Sogar gastronomische Betriebe setzen auf den Bitcoin, inkludieren ihn und beteiligen sich somit an Zahlungsverfahren und Währungen der Zukunft. Bald werden auch in NRW immer mehr Firmen ihre Tore für Kryptowährungen jeglicher Art öffnen.

Befragung: Sicherheit am Neuen Döppersberg

Mit einer stadtweiten Haushaltsbefragung soll in den kommenden Wochen die Perspektive der Wuppertalerinnen und Wuppertaler auf den Neuen Döppersberg und die Elberfelder Innenstadt untersucht werden.

Die Sicherheitspartnerschaft „Kooperation Sicherheit Innenstadt/Döppersberg (KoSID)“ begleitet die Umgestaltung des Döppersbergs bereits seit April 2019, um mit abgestimmten Maßnahmen Ordnung und Sicherheit in diesem zentralen Stadtraum der Elberfelder Innenstadt nachhaltig zu gewährleisten. Der Umbau zu einem attraktiven und sicheren Stadtplatz wird durch die Bergische Universität unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich und Dr. Tim Lukas wissenschaftlich begleitet. 

Die Bergische Universität führt in diesem Rahmen eine schriftlich-postalische Haushaltsbefragung zur „Aufenthaltsqualität und Sicherheit am Neuen Döppersberg und in der Elberfelder Innenstadt“ durch. 8.000 Wuppertalerinnen und Wuppertaler wurden dabei zufällig ausgewählt, um an der Befragung teilzunehmen, die in den kommenden Tagen beginnen wird. Fragen zur Sicherheitswahrnehmung werden darin ebenso gestellt wie Einstellungsfragen nach dem Vertrauen in verschiedene Institutionen oder dem eigenen Engagement in der Stadt. 

Durchdachte Lösungsansätze

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind begrüßt, „dass mit der Befragung ein zentraler Beitrag zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Wuppertals in diesem wichtigen Projekt ermöglicht wird“. Das Projekt führe zum weiteren Ausbau der Kooperationsbeziehungen zwischen den beteiligten Partnern und trage durch wissenschaftliche Begleitforschung dazu bei, durchdachte Lösungsansätze in die Praxis zu bringen. „Gemeinsam erarbeiten wir anwendungsorientierte Maßnahmen, die zu einem verbesserten Sicherheitsgefühl und zu einer höheren Aufenthaltsqualität für alle Menschen am Neuen Döppersberg beitragen sollen“, erläutert Saskia Kretschmer, Mitarbeiterin im Projekt KoSID. 

Die Ergebnisse der Haushaltsbefragung unterstützen die weitere Entwicklung von Maßnahmen, für die auch die Sicherheitserwartungen der Bürgerinnen und Bürger wichtige Anhaltspunkte liefern. Von großer Bedeutung ist deshalb, dass sich möglichst viele der angeschriebenen Wuppertalerinnen und Wuppertaler an der Befragung beteiligen. „Jeder ausgefüllte Fragebogen hilft uns sehr“, sagt der Projektmitarbeiter Benjamin Coomann. Erste Ergebnisse der Befragung werden im Sommer dieses Jahres erwartet und sollen der Öffentlichkeit vorgestellt werden. 

Der Busbahnhof Wuppertal Hauptbahnhof am Döppersberg. Foto: Sascha von Gerishem
Der Busbahnhof Wuppertal Hauptbahnhof am Döppersberg. Foto: Sascha von Gerishem

Quelle: Stadt Wuppertal

23.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.577 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 66,7. 369 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage237
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW66,7
Fälle gesamt12.577
Fälle gesamt/100.000 EW3.541,8
Todesfälle gesamt369
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Am 23. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12683
– davon aktuell infizierte Personen: 409
– davon genesene Personen:11905
– davon verstorbene Personen369
Gesamtzahl in Quarantäne835
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.361
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten196
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1223
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)55
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:16
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:232
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:65,35

Quelle: Stadt Wuppertal

23.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.553 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 65,6. 130 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage73
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW65,6
Fälle gesamt3.553
Fälle gesamt/100.000 EW3.191,2
Todesfälle gesamt130
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 106 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.553 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.317 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 130 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 379 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 33 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7. Die südafrikanische und die brasilianische Variante wurden bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser vermelden 10 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet), Stand 23.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Polizei bittet um Mithilfe: Unbekannter Toter an Bahnstrecke in Engelskirchen

Mit der Veröffentlichung von Fotos (Bekleidung, Schlüssel) bittet die oberbergische Polizei um Mithilfe bei der Identifizierung des Toten.

Am Sonntagmorgen (21. Februar) hatte ein Triebfahrzeugführer der RB 25 der Polizei eine leblose männliche Person neben dem Gleisbett der Bahnstrecke in Engelskirchen-Loope gemeldet. Aufgrund der Art der Verletzungen ist davon auszugehen, dass die Person zuvor durch eine Kollision mit einem Zug verstorben ist. Die Schwere der Verletzungen und das Fehlen jeglicher Ausweisdokumente hat eine Identifizierung bislang nicht möglich gemacht. Die Polizei bittet deshalb nun die Öffentlichkeit um Mithilfe.

Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen?

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Jacke des Verstorbenen: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Jacke des Verstorbenen: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit Zahl: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit Zahl: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit der Aufschrift Gast: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit der Aufschrift Gast: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüssel: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüssel: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg

Remscheider mit geklauten Kennzeichen unterwegs

Mit gestohlenen Kennzeichen ist am Montagabend (22. Februar) ein Autofahrer aus Remscheid in eine Routinekontrolle der Polizei geraten.

Eine Streifenwagenbesatzung hatte den 25-Jährigen gegen 18 Uhr auf der Westfalenstraße kontrolliert und war zunächst darauf gestoßen, dass sich an dem nicht zugelassenen Audi gestohlene Kennzeichen befanden. Doch damit nicht genug: Im Besitz einer Fahrerlaubnis war der Remscheider ebenfalls nicht.

Und weil ein Drogentest positiv ausfiel, veranlasste die Polizei eine Blutprobenentnahme. Zusätzlich fanden die Beamten bei einer Durchsuchung noch eine geringe Menge Betäubungsmittel sowie ein Schreiben der Polizei Wuppertal: Dort war der Remscheider Mitte vergangenen Jahres mit dem gleichen Auto angehalten worden – ebenfalls mit gestohlenen Kennzeichen.

Graffiti an Friedhofsmauer

Zwischen vergangenem Donnerstag (18. Februar) und Freitagmittag haben Unbekannte die am Verbindungsweg zwischen der Weierbachstraße und der Mozartstraße gelegene Friedhofsmauer mit großflächigen Graffiti besprüht. Wie hoch die Kosten für die Reinigung der Mauer ausfallen, konnte die Stadt Hückeswagen noch nicht beziffern. 

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.