Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Abwechslungsreiche musikalische Unterhaltung bietet das Duo „Lei und Uli“ am Freitag, 5. November, in der Zentralbibliothek. Bereits zum dritten Mal tritt das außergewöhnliche Duo mit seinen Interpretationen internationaler Popmusik im Foyer der Bibliothek auf. Auf dem Programm steht diesmal eine neue Auswahl schwungvoll rhythmischer Songs und gefühlvoller Balladen.
Mit Lei Errenst und Ulrich Spormann fand ein außergewöhnliches Duo zueinander: Lei Errenst ist ausgebildete Opernsängerin und Cellistin mit Faible für anspruchsvolle Popmusik. Ulrich Spormanns musikalische Karriere als Gitarrist und Sänger führt seit über vier Jahrzehnten durch Rock, Pop, Skiffle und Blues. Als Duo „Lei und Uli“ profitieren die beiden von ihren unterschiedlichen Talenten und Erfahrungen – von Lei Errensts ausdrucksvoller Stimme und Uli Spormanns variantenreicher Gitarrenbegleitung. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Anmeldung erforderlich
Für die Teilnahme an der Veranstaltung gelten die sogenannten 3G-Regeln, d.h. die Interessenten müssen geimpft, genesen oder getestet sein und einen entsprechenden Nachweis mitbringen. Der Einlass ist nur nach Voranmeldung bis zum 4. November möglich.
Der FC Remscheid hielt am Montagabend seine Mitgliederversammlung im CVJM-Heim in Lüttringhausen ab. Beginn war um 19.08 Uhr. Vorstandswahlen standen auf der Tagesordnung.
Ralf Niemeyer wurde bei der Mitgliederversammlung des FC Remscheid als 1. Vorsitzender im Amt bestätigt. Auch Thorsten Greuling bleibt dem Verein als 2 Vorsitzender erhalten. Und ebenfalls wurde Ralf Trögel in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt.
Damit wird sich die positive Entwicklung des FC Remscheid sicher fortsetzen. Kontinuität zahlt sich meist aus.
Christian Wüster ist Vorsitzender der Lüttringhauser Volksbühne und Autor mehrerer Heimatschwänke. Mit seinem Theaterstück „Renaissance und Anachronismus“, das dem Analytischen/Epischen Drama zugeordnet wird, hat der Lüttringhauser Autor vor der Pandemie bereits ganz neue Facetten seines künstlerischen Wirkens aufgezeigt.
Pandemiebedingt wird sein neuestes Stück „Der Durchbruch“ nicht von Wüsters eigener Theatergruppe WÜSTheatER aufgeführt, sondern in einer Kooperation mit dem Westdeutschen Tourneetheater WTT als szenische Lesung inszeniert.
Inhalt
Es ist 1962 – viele der alten Naziverbrecher haben sich das Leben genommen, oder wurden verhaftet. In einem Gefängnis in Essen wartet die bekannte Nazi-Größe Leopold Pleiditz auf seinen Prozess und vertreibt sich die Zeit mit seinem Gefängniswärter und seinen unbeirrten Possen aus „alter Zeit“. Pleiditz, auch bekannt unter dem Namen „Das Monster von Treblinka“ wird jedoch eines Tages auf ein Geräusch aufmerksam. Nach geraumer Zeit findet er die Quelle: Ein Tunnel führt genau zu seiner Zelle und diesem Tunnel entsteigt eine Person, um Pleiditz zu treffen. Und es ist, wie sich herausstellt, nicht ihr erstes Aufeinandertreffen…
Termine
Die Lesungen finden am 13. und 26. November 2021 jeweils um 19.30 Uhr im WTT / Schauspiel Remscheid in der Bismarckstraße 138 in 42859 Remscheid statt. Im Kartenpreis von 12 Euro ist ein Freigetränk enthalten.
Der Durchbruch – Theaterstück von Christian Wüster. Szenische Lesung 13. und 26.11.2021 um jeweils 19.30 h im WTT. Karten: 12,- € inkl. einem Freigetränk
Aus Kreativität entsteht Neues, aus Neuem entsteht Innovation, und Innovation wiederum ist der Motor unserer Region und bringt Remscheid voran. Ein besonderer Ort in unserer Stadt, an dem das Entwickeln von Ideen und das anschließende Gründen von Start-ups gelebt wird, ist die Gründerschmiede in Remscheid auf der Hindenburgstraße.
Die Jusos waren am Samstag in der Gründerschmiede zu Besuch und durften einmal hinter die Kulissen der großen Ideenwerkstatt und Unternehmensschmiede schauen.
Der SPD-Nachwuchs wurde von Nicole Haas bei lockerer und freundlicher Atmosphäre durch die Räumlichkeiten geführt. Neben verschiedenen bereits vorhandenen neuen Unternehmen, wurden den Jusos auch die Unterstützer des Vereins und die Arbeitsmöglichkeiten vor Ort vorgestellt.
In der Gründerschmiede können sich Menschen mit ihrer Geschäftsidee kostenlos beraten lassen, und werden auf dem weiteren Weg begleitet und unterstützt. Neben vielen Arbeitsmöglichkeiten, wie zum Beispiel einem offenen Coworking-Space, gibt es auch Bereiche zum Pausieren, um Energie für neue Kreativität zu tanken.
Insbesondere für junge Menschen in Remscheid mit sprudelnden Unternehmensideen, ist das eine sehr große Chance. Egal, ob unübliche Ideen für Lösungen von alltäglichen Problemen oder neue Ideen im breiten Bereich der medialen Unterhaltung. Die Gründerschmiede sorgt dafür, dass diese Visionen in Remscheid weiterentwickelt und umgesetzt werden.
Gruppenbild mit Dame: Burhan Türken, Luis Pinkall, Daniel Pilz, Yahya Ezzedin, Oliver Somavilla, Tobias Niebergall und Nicole Haas (v.li.). Foto: Jusos Remscheid
„Die Gründerschmiede ist das Werkzeug, welches es Remscheiderinnen und Remscheidern ermöglicht, ihre Ideen vor Ort und lokal aufzubauen. Deshalb ist sie ein wichtiger Baustein, um unsere Stadt modern und zukunftsfähig zu machen. Eine Großstadt wie Remscheid muss auf Zukunft setzen, da gehört auch ein solches Gründerzentrum dazu“, fasst der Juso-Vorsitzende Daniel Pilz den gesamten Besuch zusammen.
Vor allem wichtig: Jeder kann kommen und sich bezüglich seiner Idee beraten lassen, vor allem aber junge Menschen mit kreativen, visionären Ideen. Egal, ob Schülerinnen und Schüler, Studierende oder Auszubildende.
Der stellvertretende Juso-Vorsitzende, Tobias Niebergall, ergänzt: „Es war ein wirklich spannender Besuch, der uns vieles noch einmal neu vor Augen geführt hat. Es ist wichtig, sich ein Bild von solchen interessanten Einrichtungen in Remscheid zu machen. Viele Gründer, welche durch die Unterstützung der Gründerschmiede zum Teil weltweite Aufmerksamkeit erlangten, sind in Remscheid leider gar nicht so bekannt.“
„Wer Zukunft will, muss Zukunft auch fördern. Insbesondere das Wertschätzen von neuen Dingen aller Art aus Remscheid ist ein Grundstein, um eben diese kreativen Köpfe auch hier zu halten. Wir Jusos sind stolz auf Remscheid und unterstützen das sehr“, so Daniel Pilz abschließend.
Die Jusos Remscheid bedanken sich sehr herzlich für den Besuch. Es wird bestimmt nicht der letzte gewesen sein.
Nach der Corona-bedingten Zwangspause im vergangenen Jahr finden im November die Lüttringhauser Gespräche zum 22. Mal statt und beschäftigen sich mit lokaler Geschichte.
Unter dem Titel „Bergisch-lokale Perspektiven auf 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ widmen sich die Gespräche insbesondere dem Blick auf das jüdische Leben im Bergischen Land. Dabei soll es neben der historischen Betrachtung des Schicksals jüdischer Gemeinden auch Einblicke in das „ganz normale“ Leben jüdischer Mitbürger heute geben.
Am Dienstag, 2. November, spricht Dr. Ulrike Schrader über „Jüdische Gemeinden im Städtedreieck“. Sie stellt neben der Geschichte der Vernichtung und des Wiederaufbaus nach 1945 auch die heutige Situation jüdischer Gemeinden im Bergischen Städtedreieck dar. Die Literaturwissenschaftlerin Ulrike Schrader ist Lehrbeauftragte an der Bergischen Universität Wuppertal, Verfasserin zahlreicher Publikationen zur jüdischen Geschichte im Bergischen Land und leitet das „Begegnungszentrum Alte Synagoge“ in Wuppertal.
02.11.2021, 09.11.2021 und 16.11.2021 um jeweils 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen, Ludwig-Steil-Platz 1c, 42899 Remscheid
Der Eintritt ist frei, Kollekte erbeten. COVID-19-Hinweis: Es gilt die „3-G-Regel“ – Bitte entsprechenden Nachweis mitbringen!
Der zweite Abend am Dienstag, 9. November, – dem 83. Jahrestag der Reichsprogromnacht – trägt den Titel „Jüdisch sein In Deutschland – Annäherung in Vielfalt“ und wird von dem jüdischen Psychiater und Psychotherapeuten Peter Liebermann gestaltet. Er wird über das Aufwachsen und Leben von Juden in Deutschland angesichts der zunehmenden aggressiven antisemitischen Vorfälle, die damit verbundene Verunsicherung und die Bewältigung derselben sprechen. Peter Liebermann – ehemals sieben Jahre Oberarzt an der Evangelischen Stiftung Tannenhof in Remscheid – war Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender des Fördervereins des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln. Neben Veröffentlichungen zu Traumafolgestörungen war er an Ausstellungsprojekten zu Medizin im Nationalsozialismus, Rassismus und Remigration beteiligt.
Günter Urspruch wird am Dienstag, 16. November, mit Antworten auf die Frage „Und wie war das em Dorp?“ das jüdische Leben in Ronsdorf und Lüttringhausen beleuchten. Der langjährige ehemalige Presbyter der evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen hat sich einen Namen als profunder Kenner der Lokalgeschichte zwischen Ronsdorf und Lennep gemacht.
Der Titel der Veranstaltungsreihe „Lüttringhauser Gespräche“ ist durchaus wörtlich zu nehmen: Die Referentinnen und Referenten aus Religion und Wissenschaft stehen an allen drei Abenden für Gespräche mit dem diskutierfreudigen Lüttringhauser Publikum zur Verfügung.
Heute in den frühen Morgenstunden (25.10.2021, 02:00 Uhr), sprengten bislang Unbekannte einen Geldautomaten in Remscheid.
Mehrere Anwohner informierten den Notruf, nachdem sie laute Knallgeräusche in der Hackenberger Straße in Lennep wahrgenommen hatten. In der Folge konnten zwei oder drei Männer gesehen werden, die sich fluchtartig mit einem vermutlich hochmotorisierten, dunklen Fahrzeug entfernten.
Die anschließende Fahndung, bei der die Polizei auch einen Hubschrauber einsetzte, führte bislang nicht zur Festnahme der Täter. Die Flüchtigen wurden als dunkel gekleidet und mit dunklerem Teint beschrieben.
Am Gebäude in dem sich der Geldautomat befindet, sowie an mehreren in der Nähe geparkten Fahrzeugen entstand hoher, noch nicht bezifferter, Sachschaden. Um die Sicherheit des Gebäudes zu untersuchen, musste ein Statiker eingesetzt werden.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Presseinformation der Stadt Remscheid: Aktuelle Veranstaltungstipps der VHS Remscheid
Zielgruppe dieses Kurses sind alle, die ihre Kenntnisse in typischen Büroanwendungsbereichen vertiefen und mit Hilfe der EDV
Sie haben sich bisher vor der Benutzung eines Computers gescheut, möchten sich entsprechende Kenntnisse nun aber doch aneignen? Dann sind Sie in diesem Kurs goldrichtig.
Er richtet sich an alle Seniorinnen und Senioren, die den praktischen Umgang mit dem Computer in Ruhe und Gelassenheit mit Gleichgesinnten Schritt für Schritt erlernen möchten. Die wichtigsten Grundbegriffe werden vermittelt und anhand praktischer Übungen vertieft. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einer entspannten Lernumgebung mehr Sicherheit im Umgang mit dem Computer zu entwickeln und erste Kenntnisse in Word und im Internet für die persönliche Verwendung im privaten Bereich zu erwerben.
Vorkenntnisse: keine
Kursleitung: Birgit Dominicus
Termin: 5 x montags, Beginn: Montag, 08.11.2021 von 09:00 bis 12:00 Uhr
Nach dem großen Erfolg des coronakonformen Adventskalenders „Lütterkuser Advent“ im vergangenen Jahr, plant die evangelische Kirchengemeinde Lüttringhausen für dieses Jahr eine Neuauflage.
Hören statt sehen
Statt auf Videos, wie im Vorjahr, setzt die Gemeinde in diesem Jahr auf eine Art Mini-Podcast, also aufs Hören statt aufs Sehen. Es gilt viele kleine Rätsel rund um die Adventszeit, Weihnachten, die Gemeinde oder Lüttringhausen zu lösen.
Wer sich mit einem eigenen Rätsel am Lütterkuser Advent beteiligen möchte, sendet bis zum 4. November 2021 eine Sprachnachricht (z.B. WhatsApp) mit der Rätselfrage und der Auflösung an Antje Kammin oder Andrea Behnecke, alternativ an die +4915757555550. Die eingesandten Sprachnachrichten werden zu adventlich geschmückten Kalenderfensterchen zum Hören umgearbeitet.
Zum Ende hin gilt es aus den einzelnen Tageslösungen ein Lösungswort zu bilden, um an einer weiteren Verlosung teilzunehmen. Details werden rechtzeitig über die Webseite www.luetterkuser-advent.de kommuniziert.
Im Jahre 2004 wurde das 1929 erbaute Hallenbad Lüttringhausen geschlossen und abgerissen, da es nicht mehr den Anforderungen eines modernen Badebetriebs entsprach. Über dem Eingang des Bades war bei seiner Errichtung eine steinerne Skulptur angebracht worden, die ein Kinderpärchen darstellt. Auf Initiative des Heimatbundes Lüttringhausen wurde die Skulptur gesichert und eingelagert.
Das Kinderpärchen (Badepärchen) an seinem ursprünglichen Standort an der Fassade der ehemaligen Lüttringhauser Badeanstalt. Foto: Heimatbund-Archiv
Von Anfang an bestand die Überlegung, das steinerne Kinderpärchen als Erinnerung an die „Lüttringhauser Badeanstalt“ wieder im öffentlichen Raum aufzustellen. Verschiedene Überlegungen konnten allerdings nicht realisiert werden. Doch jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die „Erinnerungsskulptur“ in einem repräsentativen Rahmen wieder ans Licht der Öffentlichkeit zu holen. Im Rahmen der aufwendigen Neugestaltung der Flächen hinter dem Lüttringhauser Rathaus hat die Skulptur auf einem ca. zwei Meter hohen Sockel ihren neuen Standort gefunden. Ergänzt wird die Präsentation des Kinderpärchens durch ein Wasserspiel mit fünf Wasserfontänen und einer großzügig gestalteten neuen Platz- und Grünanlage.
Im Rathaus Remscheid übergab Baudezernent Peter Heinze eine Plakette an Dirk Bosselmann, mit der auf die Inanspruchnahme von Landesmitteln für das Wasserspiel in Lüttringhausen hingewiesen wird. Foto: Sascha von Gerishem
Möglich gemacht hat das der Heimatbund Lüttringhausen in Zusammenarbeit mit den Technischen Betrieben Remscheid und der Abteilung Stadtentwicklung der Stadt Remscheid. Finanziert werden Wasserspiel und Aufstellung der Skulptur über ca. 20.000 Euro Spendengelder, die der Heimatbund einsammeln konnte, einem Zuschuss des Landes in Höhe von 22.000 Euro und einer weiteren Beteiligung der Stadt Remscheid. Peter Maar – Ehrenvorsitzender des Heimatbundes – und Dirk Bosselmann – Stellv. Vorsitzender – heben die hervorragende Zusammenarbeit mit Dirk Buchwald (TBR) und Andreas Knappe (Stadt Remscheid) hervor, die Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des Projektes war. Zur Zeit werden die restlichen Pflasterarbeiten und die umfangreichen Anpflanzungen durchgeführt. Die Fertigstellung ist für Ende November 2021 terminiert. Für das kommende Frühjahr plant der Heimatbund zur Einweihung ein Bürgerfest. Denn, so die Vertreter des Heimatbundes, aus dem verwahrlosten Hinterhof des Rathauses ist eine beeindruckende Parkanlage entstanden, die eine erhebliche Aufwertung für Lüttringhausen darstellt.
Der Förderkreis Deutsches Werkzeugmuseum gestaltet gemeinsam mit dem Museum einen ganz besonderen Abend. Normalerweise berichten vier Unternehmer aus der Werkzeugbranche über ihr Leben, über die Entwicklung ihrer Firma und die Perspektiven. In diesem Jahr wird es aus aktuellem Anlass etwas anders ausfallen, denn Mitte September ereignete sich auch in Remscheid eine Flutkatastrophe.
Am Freitag, 29. Oktober, ab 19 Uhr soll sich in gemütlicher Atmosphäre in der guten Stube des Museums auf vier Personen und deren Firmen konzentriert werden, die alle aus dem Morsbachtal stammen. Alle erlebten Zerstörung und Verwüstung durch den kleinen harmlosen Morsbach. An diesem Abend ist zu hören, was sich in den einzelnen Firmen abspielte, was zerstört wurde und welche Hilfe und Unterstützung erlebt wurden. Wie wird es weitergehen, kann alles wieder hergestellt werden, wie kann man sich vor erneuten Ereignissen schützen – das sind Fragen, die in den Gesprächen geklärt werden sollen.
Die Moderation des Abends übernehmen der erste Vorsitzende des Förderkreises Deutsches Werkzeugmuseum, Michael Schwerdtfeger, sowie der Museumsleiter, Dr. Andreas Wallbrecht. Es gibt Fingerfood und Getränke.
29.10.2021, 19 Uhr
World of Tools – Welt der Werkzeuge
Es gelten 3G, Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz, Anmeldepflicht.
Presseinformation der Stadt Remscheid: Aktuelle Veranstaltungstipps der VHS Remscheid
Die Deutsche Gebärdensprache ist eine eigenständige Sprache, die sich in Gebärden ausdrückt. In diesem Kurs lernen Sie mittels visueller Sprache, Mimik, Gestik und Körperhaltung mit Gehörlosen zu kommunizieren. Unsere Dozentin ist selbst gehörlos und vermittelt Ihnen die notwendigen Grundkenntnisse wie das Fingeralphabet, Fragewörter, Zahlen und Uhrzeiten sowie einen Grundwortschatz für den Alltag.
Der Kurs richtet sich an Teilnehmende ohne Vorkenntnisse, die die deutsche Gebärdensprache von Grund auf erlernen möchten, um mit Gehörlosen kommunizieren zu können.
Am ersten und am letzten Kurstag wird ein Gebärdendolmetscher dabei sein.
Kursleitung: Inge Reusch-Rauchbach
Termin: 6 x samstags, Beginn: Samstag, 30.10.2021 von 09:30 bis 12:30 Uhr
Anfrage der Fraktion DIE LINKE für die nächste Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Vielfalt und Antidiskriminierung.
Sehr geehrte Frau Krupp,
die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Vielfalt und Antidiskriminierung (28.10.21) aufzunehmen und zu beantworten:
Wir bitten um Erläuterung des Konzeptes des Schutzengel-Projektes, welches jährlich von den Verkehrssicherheitsberatern der Polizei Remscheid durchgeführt wird.
Aus welchem Grund werden die Schulungen im Rahmen dieses Projektes ausschließlich Schülerinnen, nicht aber Schülern angeboten?
Gibt es ein Alternativ-Programm, welches ausschließlich Schülern vorbehalten ist?
Begründung
Die Schulungen im Rahmen des Schutzengelprojektes sind darauf ausgerichtet, potenzielle Beifahrerinnen dafür zu sensibilisieren, gefährliches Fahrverhalten ihrer (männlichen) Beifahrer zu erkennen und diesem entgegenzuwirken. Allgemein halten wir eine solche Schulung durchaus für sinnvoll. Dass dieses Projekt aber ausschließlich Schülerinnen anspricht, ist aus unserer Sicht extrem unverständlich und rückschrittlich. Warum sollten nicht auch Schüler als Beifahrer sensibilisiert und geschult werden? Unserer Ansicht nach werden den Schülerinnen und Schülern durch diese geschlechtsspezifische Separierung veraltete Geschlechternarrative vermittelt – der Mann sei üblicherweise der Fahrer und die Frau die Beifahrerin. Davon abweichende Szenarien werden nicht in Betracht gezogen. Eine solche Denkweise ist definitiv nicht mehr zeitgemäß und stößt bei vielen Schülerinnen und Schülern auf Unverständnis.