Der Nikolaus war am Nikolaustag in Lüttringhausen am evangelischen Gemeindehaus zu Besuch und versetzte Kinder in Staunen und Entzücken. Fleißige Helferlein sorgten hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf, schließlich sind es immer sehr viele Stiefel, die Sankt Nikolaus zu füllen und zu verteilen hat. Auch den Menschen, die ihn nicht live am Gemeindehaus getroffen haben, gibt er etwas mit.
Die Woche – KW50/2020
Die Lokalnachrichten aus Remscheid, immer montags um 18.30 Uhr auf rs1.tv und Lüttringhauser.
Diese Ausgabe der Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Nicole Dahmen und Daniel Pilz. Heute mit diesen Themen:
- Wunschbaum-Aktion vom Essential by Dorint Hotel für die Kinder des Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz.
- Takeaway-Tombola für den guten Zweck im Il Camino.
- IGR Remscheid erleichtert über neuen Standort für Impfzentrum.
- RS1.tv feiert Geburtstag und wir bieten eine Zeitreise durchs Archiv. Der Sommer 2012 war völlig verregnet. Auch auf dem Campingplatz Kräwinkler Brücke blieben die Urlaubsgäste aus. Arunava und Nick hörten sich mal um.
So schauen wir Die Woche im TV
Neuinfektionen an Kitas und Schulen
Wegen Corona-Neuinfektionen sind diese Kindertageseinrichtungen vorübergehend geschlossen:
- Ev. Lutherkirchengemeinde, KTE Pusteblume, betroffen von der Schließung sind 42 Kinder,
- Initiative Jugendhilfe e.V. KTE Montanusweg, betroffen von der Schließung sind 21 Kinder.
Außerdem gehen acht Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 9a des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums in häusliche Quarantäne. Neu betroffen von Quarantänen sind siebzehn Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 9c der Alexander-von-Humboldt Realschule.
An der KGS Menninghausen wurden zwei Kinder positiv getestet, eines aus der Klasse 1C und eines aus der Klasse 4C. In beiden Klassen wurde je ein weiteres Kind in Quarantäne geschickt – die direkten Sitznachbarn. Lehrkräfte oder andere Erwachsene sind nicht betroffen.
Corona in Remscheid
Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.
Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Vom Büro zum Home Office – was verändert sich?
In den Zeiten der Corona Pandemie, haben viele Menschen nicht mehr die Möglichkeit, wie gewohnt jeden Tag zu ihrem Arbeitsplatz zu fahren und müssen, insoweit das möglich ist, Alternativen suchen. Viele Betriebe haben seit dem auf das Arbeiten von zuhause umgestellt. Doch ist nicht nur die Corona Pandemie ein Grund für die Umstellung auf Home Office, auch wenn sie natürlich einen Großteil dazu beiträgt. Denn seit der internationalen Digitalisierung und der globalen Vernetzung durch das Internet, sind viele Jobs nur noch vom Computer aus zu erledigen und können daher bequem von jedem Ort der Welt aus getätigt werden.
Doch natürlich birgt diese Umstellung auch gewisse Nachteile, denn ohne den realen Arbeitsplatz, an dem man täglich zusammen mit seinen Kollegen dem Tagesgeschäft nachgeht, geht auch ein großer Teil der sozialen Interaktion verloren, was in den Zeiten der Pandemie natürlich Sinn und Zweck der Umstellung ist, sich jedoch trotzdem auf das Umfeld der Menschen stark auswirkt. Der Arbeitsplatz ist für viele der Ort, an welchem sie einen extrem großen Teil ihrer Lebenszeit verbringen und auch der Ort, an dem sich neue Freundschaften, Business Kontakte und sogar Liebesbeziehungen finden.
Dieser soziale Ort und jegliche menschliche Interaktionen gehen somit durch das Homeoffice verloren. Doch was genau ändert sich in der Umstellung aufs Home Office und was sind die Vor-und Nachteile davon?
Arbeiten alleine – das soziale Umfeld
Wie schon erwähnt, ist der Umgang im sozialen Umfeld durch die Umstellung auf das Home Office stark beeinflusst. Auf der einen Seite kommt es natürlich vor, dass man mit den Kollegen und Kolleginnen am Arbeitsplatz nicht wirklich gut auskommt und deshalb froh darüber ist, wenn man zuhause bleiben kann. Denn auch die Kommunikation kann weitaus glimpflicher verlaufen, wenn man nur über E-Mail oder Whatsapp kommuniziert, da hierbei menschlicher Ausdruck, wie Mimik, Gestik und Betonung wegfallen, was beim angespannten Gespräch mit dem Chef eventuell hilfreich sein kann.
Jedoch beklagen sich auch viele Menschen über die anscheinend zunehmenden Kommunikationsprobleme im Home Office. Andererseits ist für viele der Arbeitsplatz auch ein angenehmer Ort, an dem man zusammen in der Gemeinschaft der gleichen oder ähnlichen Tätigkeiten nachgeht und zur MIttagspause zusammen im Bistro etwas isst. Vor Allem für Mütter und Väter, welche ständig eine ganze Familie mit Hund und Katze zuhause um sich haben, sind bestimmt auch froh darüber ab und zu das Haus zu verlassen und sich mit anderen Themen zu befassen.
Bequem und schnell – ein kurzer Arbeitsweg
Ein weiterer Vorteil des Home Office ist natürlich die extreme verkürzung des Arbeitsweges. Denn wer nur vom Schlafzimmer zum Wohn-oder Arbeitszimmer gehen muss, verliert offensichtlich weitaus weniger Zeit, als wenn er sich warm anziehen, in den Bus oder das Auto steigen und eine Stunde durch die Stadt fahren muss. Dazu kommt, dass natürlich auch die Ausgaben für Bus- und Bahntickets oder Benzin wegfallen, wenn man zuhause bleibt.
Ein Nachteil davon ist, dass der tägliche morgendliche Gang an die frische Luft, welcher ja doch zur körperlichen und geistigen Gesundheit beiträgt, ausbleibt und eventuell freiwillig durch einen bewussten Spaziergang nachgeholt werden muss.
Das richtige Arbeitsklima
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Atmosphäre. Um sich konzentrieren und produktiv der Arbeit nachgehen zu können, hilft es vielen, an einem professionellen Ort, wie einem Büro oder ähnlichem zu sein. Denn, wer kein eigenes abgetrenntes Arbeitszimmer zuhause hat, arbeitet eben oft in der Küche oder dem Wohnzimmer.
Diese Orte sind allerdings gefüllt von privaten Geschichten und Gefühlen und bei vielen sogar mit schreienden Kindern, Partnern oder anderen Verwandten oder Haustieren, welche durch die eigene Anwesenheit bezaubert, ständig etwas von einem wollen, sodass die Konzentration schwer fällt. Am besten ist es wohl, wenn man mit der Familie oder den Mitbewohnern versucht bestimmte Zeiten auszumachen, in denen etwas Ruhe herrschen sollte.
Außerdem ist es wichtig sich seinen eigenen kleinen Arbeitsplatz zuhause einzurichte, auch wenn es provisorisch im Wohnzimmer stattfindet. Es ist wichtig sich von der Umgebung zu lösen und zumindest für einige Zeit in ein professionelles Arbeitsumfeld einzutauchen.
Arbeiten von zuhause ist nicht für jeden möglich
Zuletzt ist anzumerken, dass Home Office zwar für viele eine gute Lösung ist, um weiterhin über die Runden zu kommen, ohne sich dabei den Gefahren des Viruses auszusetzen, diese bequeme Lösung allerdings nicht für jeden zur Verfügung steht. Denn wer nicht am Computer arbeitet und auf bestimmte Werkzeuge oder Umfelder angewiesen ist, muss zwangsläufig das Haus verlassen, auch während der Pandemie.
Dies gilt nicht nur für Handwerker und Menschen die mit großen Maschinen wie Druckern oder Fließbändern arbeiten, sondern auch für den gesamten Servicesektor, wie Restaurants, Post, Hotel, Müllabfuhr etc. Diese Menschen müssen besonders auf die Vorschriften achten und auch ihr soziales Umfeld wird durch die Restriktionen eingeschränkt, obwohl sie sich täglich begegnen.
Selbst Sportler, welche auf bestimmte Orte und genügend Platz angewiesen sind, müssen in diesen Zeiten neue Lösungen finden, um nicht aus dem Training zu fallen. So hat beispielsweise auch der Rollhockey Verein Remscheid ein Lösung gefunden, seine Spieler aus dem Homeoffice heraus fit zu halten. Man muss eben kreativ sein, um sich den Gegebenheiten klug anzupassen.
Vegan sein: Mehr als nur ein Trend!
Heutzutage ist es nicht immer einfach zu verstehen, aus welcher Motivation heraus wir etwas machen wollen. Will ich das machen weil ich es einfach für mich tun möchte oder will ich nur ein Teil einer Gemeinschaft werden? Diese Fragen tauchen insbesondere dann auf, wenn das System, in dem wir leben, der Kapitalismus, nicht nur Produkte, sondern auch Lebensstile und Ideologien verkauft. Vegan werden ist einer von diesen komplizierten Entscheidungen. Es geht nicht nur darum kein Fleisch zu essen oder keine Milch zu trinken, sondern darum den Einstieg in einen ganz neuen Lebensstil zu wagen.
Obwohl jedem frei steht, seine persönlichen Regeln flexibel zu gestalten, meiden die meisten Veganer sowohl alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, als auch die gesamte Nutzung tierischer Produkte (z.B Kleidung aus Leder oder Schurwolle). Wer vegan leben will, nutzt dann auch Haut- und Haarpflegeprodukte, sowie Kosmetikprodukte nur dann, wenn sie frei von tierischen Bestandteilen sind.
Um alle diese Lebensveränderungen zu akzeptieren, braucht man Zeit – aber wenn man gerade vegan geworden ist oder sich schon dazu entschieden hat, auf eine vegane Ernährungs- bzw., Lebensweise umzustellen, ist es eventuell auch wichtig eine/-n Partner/-in mit dem gleichen moralischen Kompass zu finden.
Eine Beziehung mit einem Fleischesser kann große Probleme verursachen – deshalb ist für manche Menschen wichtig, dass das Zielobjekt der Partnersuche vegan eingestellt ist! Nachdem man sich entscheidet für ein veganes Leben, bevorzugt man es wahrscheinlich nicht Tierleichen in seinem Kühlschrank zu haben oder gemeinsam essen gehen mit jemandem der auf blutige Stücke des toten Fleisches steht!
Wie wird man überhaupt Veganer?
Man sollte akzeptieren, dass man nicht von heute auf morgen zum Veganer wird. Es ist total gesund und notwendig, sich die Zeit zu nehmen und sich darüber gut zu informieren.. Möchten Sie gerne Veganer werden, wissen aber nicht nicht so genau, wie Sie das bewerkstelligen sollten? Wo anfangen? Alle Informationen, die zum Thema veganes Leben sammelt werden können hilfreich sei, um sich auf die Umstellung einzustellen.
Im Zeitalter des Internets kann man sich diese Informationen selbstverständlich aus unterschiedlichen Quellen wie Blogs, Podcasts oder Social Media Portalen holen. Sich gut informieren ist wichtig – Auch deine Familie und Freunde werden sicher mit solchen Themen auf dich zukommen, aus Besorgnis, vielleicht aber auch aus Interesse und es ist gut die richtigen Antworten bereit zu haben.
Hier ist es auch wichtig, sich nicht direkt für ein veganes Leben zu entscheiden, sondern in kleinen Schritten zu beginnen. Vielleicht ist es ein guter Startpunkt erst einmal eine vegane Frühstücksroutine zu erstellen oder wöchentlich zwei bis drei Mal vegan zu kochen. Um Veganer zu werden, müssen die Gründe für Veganismus ganz gut verstanden werden.
Nur wenn man sich gut informiert, kann man sich auch dazu eine eigene Meinung bilden, was eine der populärsten Fragen zu dem Thema darstellt: Ist Veganismus ein Trend oder ein echter Wertewandel? In diesem Beitrag soll erklärt werden, warum der Veganismus nicht nur ein Trend, sondern eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Bewegung ist.
Veganismus: Mehr als ein Trend, eine starke und kollektive Bewegung
Es macht nicht so viel Sinn, Veganismus immer noch nur als ein Trend zu sehen und nicht zu akzeptieren, dass es eine kollektive und internationale Bewegung zum Schutz der Umwelt durch bewusste Veränderung des privaten Lebensstils ist. Die vegane Lebensweise akzeptieren klingt einleuchtender und einfacher, wenn man sie aus dem Aspekt des Umweltschutzes, anstatt dem der Mode betrachtet! Jedem steht es frei, seine eigene Motivation für den Veganismus zu entdecken.
Um es einfach auszudrücken, hier ist es eine andere Perspektive: Wir leben in einer Gesellschaft, wo es als problematisch erachtet oder als Mode bezeichnet wird, wenn jemand ständig mit den Problemen der modernen Massentierhaltung konfrontiert wird und nicht mehr mitmachen will! Vielleicht ist es auch ein guter Startpunkt die Statistiken zu kennen, anstatt Veganismus direkt als Mode zu bezeichnen: In Deutschland kommen täglich etwa 200 neue Veganer und ca. 2.000 neue Vegetarier hinzu.
Die vegane Community wächst und wächst. Das ist die Zeit, um den Veganismus theoretisch und praktisch als Konsumverweigerung, Gesellschaftskritik und Ideologie zu verstehen und zu entdecken, was dahinter steckt.
Vegan oder vegetarisch ernähren – was und wo essen in Remscheid?
Viele Menschen verstecken ihre vegane Lebensweise vor Familie, Freunden und Bekannten, weil sie dort auf taube Ohren und Unverständnis stoßen. Deshalb ist es wichtig, dass man neue vegane und vegetarische Leute kennenlernt mit denen man gemeinsam Austausch betreiben, essen und kochen kann. Um mehr in die Community einzusteigen, sollte man die richtigen Spots in seiner Stadt entdecken. Hier ist ein Tipp: Remscheids erster Unverpackt-Laden “Urginell und Unverpackt im Caféhaus.”
Im Remscheider Unverpackt-Laden gibt es ein vegetarisches und veganes Deli-Bistro mit leckeren Rezepten! Auch im Restaurant “Der Grund” werden viele Optionen für Vegetarier und Veganer angeboten.
Im Eiscafé Belfi kann man sich auch als Veganer oder Vegetarier wohl fühlen und mit seinen Freunde oder Familien die Fleisch- oder Milchprodukte konsumieren eine schöne Zeit verbringen da für jeden Geschmack etwas dabei ist: vegan, vegetarisch und mit Fleisch, dazu gezapftes Bier, faire Weine und Cocktails. Um Veganes kochen zu lernen, könnte ein Veganes Kochbuch gekauft werden oder noch besser: Wie wäre es mit einem veganen Kochkurs! Informier dich und starte frisch und motiviert in einen neuen und gesunden Lebensabschnitt.
Corona-Ausbruch in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung
Am Dienstag, 1. Dezember, fiel über anlassbezogene Schnellteste auf, dass in einer Remscheider Pflegeeinrichtung auf zwei Wohnbereichen gehäuft Corona-Fälle aufgetreten sind. Daraufhin wurden am darauffolgenden Tag alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie die verfügbaren Mitarbeitenden von der Einrichtung PoC-getestet. Am 3. Dezember erfolgte eine durch die untere Gesundheitsbehörde angeordnete Reihentestung. Im Ergebnis dieser Reihentestung wurde eine gehäufte Anzahl von positiven Fällen detektiert. Insgesamt leben dort 112 Personen. Davon sind 35 positiv getestet. 23 Mitarbeitende wurden positiv getestet, zusätzlich befinden sich weitere Mitarbeitende in Quarantäne. Insgesamt fehlen 31 Mitarbeitende aufgrund von positiven Testungen und Quarantänen.
Das Ausbruchsgeschehen konzentrierte sich zunächst auf einen Wohnbereich. Ein weiterer Wohnbereich ist aufgrund der häufigen Kontakte der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden untereinander ebenfalls stark betroffen.
Die untere Gesundheitsbehörde und eine Vertreterin der WTG-Behörde (WTG: Wohn- und Teilhabegesetz) war sofort nach Bekanntwerden der Ergebnisse der Reihentestungen vor Ort, um die Situation zu analysieren und die Einrichtung hinsichtlich der weiteren Infektionsschutzmaßnahmen zu beraten und – falls erforderlich – Anordnungen zur Sicherung der pflegerischen Versorgung zu erteilen.
Im Haus wurden verschiedene Bereiche, abgestuft nach unterschiedlichen Kontaktkategorien, eingerichtet. Die Bereiche werden jeweils über explizit zugeordnetes Personal versorgt. Die Einrichtung wurde auch hinsichtlich der korrekten Nutzung von erforderlicher Schutzausrüstung beraten.
Es wurde eine erneute Reihentestung für den 7. Dezember angeordnet. Zusätzlich ist die Einrichtung verpflichtet, weitere Schnellteste zur frühzeitigen Sondierung weiterer Fälle durchzuführen.
Derzeit besteht für die Einrichtung ein Besuchsverbot. Die Angehörigen sind von der Einrichtung entsprechend informiert worden.
Corona in Remscheid
Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.
Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
07.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 2.220 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.930 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 46 Menschen sind leider verstorben.
Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:
| Fälle letzte 7 Tage | 177 |
| Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW | 159,0 |
| Todesfälle letzte 7 Tage | 1 (Falschmeldung RKI, richtig: 6) |
| Fälle | 2.220 |
| Fälle/100.000 EW | 1.993,9 |
| Todesfälle | 46 |
| Einwohnerzahl | 111.338 |
| Aktualisierung | 07.12.2020, 00:00 |
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 710 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 20 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 07.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Corona in Remscheid
Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.
Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
06.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid
Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung zwei weitere Todesfälle zu vermelden. Ein 84-jähriger Remscheider ist mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Informationen zu Vorerkrankungen liegen aktuell nicht vor. An einer Covid-19-Erkrankung ist leider ein 51-jähriger Remscheider verstorben.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 242 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 2.213 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.925 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 46 Menschen sind leider verstorben.
Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:
| Fälle | 2.213 |
| Fälle/100.000 EW | 1.987,6 |
| Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW | 171,5 |
| Todesfälle | 46 |
| Einwohnerzahl | 111.338 |
| Aktualisierung | 06.12.2020, 00:00 |
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 666 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant
Kucharczyk begrüßt Pläne zur Anhebung von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen sowie höhere Steuerfreibeträge und eine höhere steuerliche Absetzbarkeit für gemeinnützige Vereine.
Das Ehrenamt ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält – das beweist sich in Krisensituationen wie der sogenannten Flüchtlingskrise im Jahr 2015 oder wie bei der Covid 19 – Krise in diesem Jahr sehr anschaulich. „Wenn Menschen in Not sind, finden sich allerorts Menschen zusammen, die spontan und unbürokratisch Hilfe organisieren. Hierauf können wir stolz und dankbar sein“, so der Vorsitzende der Lenneper SPD und Ratsmitglied für den Hasenberg, Jürgen Kucharczyk.
Doch aus das alltägliche Ehrenamt in Vereinen und Verbänden ist für unsere Gesellschaft von immanenter Bedeutung. „Eine lebendige Vereinslandschaft sowie Begegnungszentren für Senioren machen vor Ort einen Gutteil der Lebensqualität aus – deshalb hat das Ehrenamt jede Unterstützung verdient“, so Kucharczyk weiter.
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete nahm erfreut die Meldungen aus der Bundeshauptstadt zur Kenntnis, wonach sich die Koalitionsfraktionen darauf verständigt haben, die steuerfreie Übungsleiterpauschale von 2.400 Euro auf 3.000 Euro und die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro zu erhöhen. „Das sind großartige Nachrichten für alle Trainerinnen und Trainer oder Ausbilderinnen und Ausbilder beispielsweise bei der Freiwilligen Feuerwehr!“, so Kucharczyk.
Mindestens ebenso wichtig sei, dass gemeinnützige Vereine und Organisationen künftig mehr Geld als bisher steuerfrei einnehmen dürfen, um ihre Arbeit zu finanzieren. Die entsprechende Freigrenze solle von 35.000 auf 45.000 Euro im Jahr angehoben und Spenden an gemeinnützige Vereine demnach künftig bis zu 300 und nicht nur bis zu 200 Euro unbürokratisch per Kontoauszug bescheinigt werden. „Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant. Deshalb sind die Signale aus Berlin genau die richtigen Weichenstellungen, um unsere Vereins- und Verbändelandschaft zu stärken und den dort aktiven Frauen und Männern die Wertschätzung zu zeigen, die sie verdienen!“, zeigte sich Kucharczyk über die Meldungen aus Berlin erfreut.
05.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid
Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung drei weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen, 92- und 99-jährig, sind mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben.
Mit einer Covid-19-Erkrankung ist leider außerdem eine 65-jährige Remscheiderin ohne bekannte Vorerkrankungen verstorben.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 2.174 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.886 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 44 Menschen sind leider verstorben.
| Fälle letzte 7 Tage | 176 |
| Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW | 158,1 |
| Todesfälle letzte 7 Tage | 2 |
| Fälle gesamt | 2.174 |
| Fälle gesamt/100.000 EW | 1.952,6 |
| Todesfälle gesamt | 44 |
| Einwohnerzahl | 111.338 |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 717 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Corona in Remscheid
Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.
Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Aktualisiert um 11.29 Uhr.
