Goldene Ehrennadel für Volksbank-Vorstand Lutz Uwe Magney

Besondere Ehre für Volksbank-Vorstand Lutz Uwe Magney: Zum Dank für langjährige verdienstvolle Tätigkeit in der Genossenschaftsorganisation erhielt er die Ehrennadel in Gold des Genossenschaftsverbands – Verband der Regionen. Der Verband vertritt rund 2.600 Genossenschaften, nicht nur Banken, in 14 Bundesländern und stellt auch die Prüfer für die alljährliche Wirtschaftsprüfung.

Verbandsprüfer Karl-Heinz Tinter heftete Magney die Ehrennadel ans Revers und würdigte die lange und intensive Laufbahn des bergischen Volksbankers. Sie begann vor 50 Jahren, im September 1971 mit der Ausbildung bei der damaligen Volksbank Remscheid. Nach einem kurzen Abstecher zu einem anderen Arbeitgeber hat Lutz Uwe Magney, die Entwicklung der heutigen Volksbank im Bergischen Land miterlebt und mitgestaltet. Sie begann in einer Zeit, in der Computer für die meisten Menschen noch ein Fremdwort war. Die Einführung neuer Techniken, die nachhaltigen Verbesserung von Abläufen und das Vorantreiben der Digitalisierung gehören zu den wichtigsten Schwerpunkten in Magneys Arbeit, der seit 2016 Vorstandsmitglied ist. Die Genossenschaftsidee „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“ ist für den 66-Jährigen dabei stabiles Fundament und Ansporn zugleich.

Nikolaustag: Unfall in Solingen – Hoher Sachschaden

Vorgestern Abend (06.12.2021, 22:10 Uhr) kam es in Solingen zu einem Unfall mit hohem Sachschaden.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 31-Jähriger in Begleitung seines 25-jährigen Bekannten mit einem Porsche auf der Bebelallee. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr vor einen Baum.

Der 31-Jährige flüchtete zunächst zu Fuß von der Unfallstelle, konnte jedoch wenige Stunden später ermittelt werden. Der nicht mehr fahrbereite Porsche musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 30.000 Euro. Aufgabe des Verkehrskommissariats ist es nun, die Hintergründe zu ermitteln. (sw)

Corona: Weitere Person in Solingen verstorben

Es gibt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu beklagen. Die verstorbene Person war über 55 Jahre alt. Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 13.444 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 839 Personen nachgewiesen infiziert, 23 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 12.380 Menschen sind wieder genesen. 225 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 414 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 260,1 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 1.237 Personen. Die Quarantäne beenden konnten 46.055 Personen.

In ganz NRW sind derzeit 14,46% der Plätze auf Intensivstationen mit Covid19-Patient:innen belegt. Von je 100.000 hier lebenden Menschen wurden in den letzten sieben Tagen 4,62 wegen einer Corona-Erkrankung neu in ein Krankenhaus aufgenommen.

Solingerinnen erhalten Anti-Stigma-Preis in Berlin

Landesverband entsendet Initiatorinnen der NRW-Kampagne „Frag Eltern“ zur Übergabe

Drogenkonsum kommt in den besten Familien vor. Auf dieses Problem und mögliche Lösungen hat die landesweite Kampagne „Frag Eltern“ im Sommer auch vor dem Solinger Rathaus aufmerksam gemacht – begleitet von einer Großflächen-Plakatierung des Stadtmarketings. Jetzt wurde die Aktion des Elternselbsthilfe-Landesverbands ARWED e.V. in Berlin mit dem 2. Platz des Förderpreises zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen der DGPPN e.V. ausgezeichnet. Den Preis beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde nahmen zwei Solingerinnen entgegen: Dr. Christiane Erbel und Anja Woweries sind im Vorstand der ARWED (Arbeitsgemeinschaft der Rheinisch-Westfälischen Elternkreise Drogengefährdeter und Abhängiger Menschen e.V.) und waren die entscheidenden Initiatorinnen der Kampagne, mit der sie „Eltern, deren Kinder Drogen konsumieren, aus der Scham- und Schuld-Ecke herausholen und ihnen ein Gesicht geben“ wollten.

„Für den eher kleinen Landesverband in NRW ist die Auszeichnung eine besondere Ehre“, freut sich Christiane Erbel. Sie hat den Solinger „Elternkreis von Söhnen und Töchtern mit der Doppeldiagnose Sucht und psychische Erkrankungen“ 2014 mit ihrem Mann und drei weiteren Elternpaaren, darunter auch Anja Woweries, gegründet. Unterstützung gibt es vom städtischen Selbsthilfebüro, dem Psychosozialen Trägerverein und weiteren Solinger Selbsthilfeeinrichtungen. Auch Oberbürgermeister Tim Kurzbach hatte bei der jetzt ausgezeichneten Kampagne im Sommer betont, dass „die betroffenen jungen Menschen mit ihren Familien vielfältige Hilfe und Unterstützung statt Ausgrenzung und Schuldzuweisungen brauchen“.

Laut der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen haben 47 Prozent aller Zwölf- bis 25-Jährigen schon Erfahrung mit dem Konsum illegaler Drogen gemacht. Häufig kommen noch Alkohol und/oder übermäßiges PC-Gaming, zuweilen auch Krankheiten wie Psychosen oder Depressionen hinzu. „Bei allen Formen der Suchterkrankung ist das ganze Familien- und Bezugssystem betroffen“, weiß Christiane Erbel und lobt die breite und gut vernetzte Sucht-, Jugend- und Familienhilfe in der Klingenstadt. Anja Woweries ergänzt: „Wir sind mit unserer Betroffenheit nicht allein, wir sind viele!“

Info

Sowohl aus Solingen als auch aus den angrenzenden Städten trifft sich der Elternkreis jeden zweiten Mittwoch im Monat unter dem Dach des Psychosozialen Trägervereins in der Kölner Straße. Über den regelmäßigen Austausch untereinander hinaus organisiert der Elternkreis z.B. Infovorträge mit Referenten zu relevanten Themen, Austauschabende mit Vertretern der Hilfseinrichtungen und gibt hilfreiche Tipps aus dem Landes- und Bundesverband der Elternkreise weiter.

Stadtbibliothek gewinnt landesweiten „Biparcours“

Preisgeld für interaktives, multimediales Lernwerkzeug fließt in weitere Schul-Projekte in Solingen.

Die Jury des landesweiten BIPARCOURS-Wettbewerbes 2021 von Bildungspartner NRW hat jetzt die einfallsreichsten Bildungs-Apps ausgezeichnet. Dabei räumte die Solinger Kinder- und Jugendbibliothek gleich zwei Mal ab: Ausgezeichnet wurden der „Olchi-Biparcours“ und die App „Ich bin Roboter! – oder nicht?!“ von den Mitarbeiter:innen Fiona Roehlen, Yvonne Picard und Enno Steinkemper.

Die Biparcours-Bildungs-App ist ein interaktives, multimediales Lernwerkzeug für Schulen und außerschulische Partner. Die App kann kostenfrei mit dem Smartphone oder einem Tablet gespielt werden. Mit der Biparcours-App lassen sich Themenrallys und Führungen mit den unterschiedlichsten Aufgabenformaten, Informationen und Medieninhalten erstellen. Die Stadtbibliothek Solingen nutzt Biparcours seit mehreren Jahren für ihre Klassenführungen. Das Bücherei-Trio hat die App einfallsreich erweitert und diese nun erfolgreich beim landesweiten BIPARCOURS-Wettbewerb eingereicht.

Der Olchi-Biparcours von Fiona Roehlen nimmt Kinder mit den beliebten Buchfiguren spielerisch auf eine vielseitige Entdeckungsreise durch die Solinger Stadtbibliothek mit. Dabei wird die räumliche Orientierung mit den Themen Nachhaltigkeit, Mülltrennung und Recycling verbunden. Der Roboter-Parcours „Ich bin Roboter! – oder nicht?!“ von Yvonne Picard und Enno Steinkemper hilft Schüler:innen, erste Programmier-Erfahrungen zu sammeln. Dafür stehen in der Stadtbibliothek die Mini-Roboter Ozobots und Beebots zur Verfügung.

Das Preisgeld von 500 Euro soll für die weitere Zusammenarbeit mit den Solinger Schulen verwendet werden. So ist die „Olchi-Führung“ ab dem kommenden Jahr für alle 3. und 4. Klassen in der Stadtbibliothek Solingen buchbar. Der Ozobot-Roboter-Klassensatz inklusive des Biparcours „Ich bin Roboter! – oder nicht?!“ sowie Material und Regieanweisungen für die Lehrer:innen ist bereits ab Mitte Dezember für 5. und 6. Klassen ausleihbar. Für die unteren Jahrgänge stehen die kleinen Bienenroboter – die Beebots – als Klassensatz für das erste Programmieren zur Ausleihe bereit.

Pressemitteilung der Stadt Solingen

Corona in Solingen: 23 Menschen in stationärer Behandlung

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 13.362 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 831 Personen nachgewiesen infiziert, 23 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 12.307 Menschen sind wieder genesen. 224 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 465 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 292,1 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 1.237 Personen. Die Quarantäne beenden konnten 45.974 Personen.

In ganz NRW sind derzeit 14,19% der Plätze auf Intensivstationen mit Covid19-Patient:innen belegt. Von je 100.000 hier lebenden Menschen wurden in den letzten sieben Tagen 4,44 wegen einer Corona-Erkrankung neu in ein Krankenhaus aufgenommen.

Umweltfreundlich auch im Winter: Hinweise zur Schneeräumung und zum Salzverbot

Pünktlich zum Schnee macht die Natur-Schule Grund nochmal deutlich auf Korrektes Verhalten im Winter aufmerksam.

Der Winter macht sich derzeit auch in Remscheid und den Bergischen Großstädten bemerkbar. Wenn Schnee und Eis auftreten, dann müssen Gehwege z.B. in Remscheid auf einer Breite von 1 Meter geräumt werden, bei Bedarf auch mehrmals am Tag. Und dann muss der Gehweg gestreut werden.

Da werfen leider sehr viele Mitmenschen Salz auf den Gehweg und verstoßen so – i.d.R. ohne es zu wollen – gegen die Regeln umweltfreundlichen Winterdienstes. Und gegen Gesetze.

Hydranten und Regeneinläufe sind von Eis und Schnee freizuhalten

Der Grund, so Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter in der Natur-Schule Grund: „Salz in der Umwelt verunreinigt v.a. in den Außenbereichen die Gewässer, den Boden, Kleidung und Füße von Lebewesen. Das ist so ziemlich Jedem bekannt, doch was folgt daraus?“

Zum Streuen dürfen zum Schutz der Umwelt grundsätzlich nur abstumpfende Stoffe wie Sand oder Splitt verwendet werden (siehe Info der Stadt Remscheid). Diese können meist in Baumärkten oder Baustoffhandlungen gekauft werden. Die Verwendung von Streusalz ist in den meisten Kommunen verboten und mit einem Bußgeld belegt. Nur wenn aufgrund der besonderen Gegebenheiten (z. B. nach Eisregen), in besonders steilen Gehwegabschnitten oder auf Treppen hiermit keine sichere Begehbarkeit hergestellt werden kann, ist die sparsame Anwendung von Streusalz ausnahmsweise gestattet. Sämtliche anderen Auftaumittel sind komplett verboten!

Bitte beachten

Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut, salzhaltiger Schnee darf auf ihnen nicht abgelagert werden.
Wichtig aber auch: Der vom Gehweg geräumte Schnee darf nicht auf die Straße geworfen werden, sondern soll am Gehwegrand oder im eigenen Vorgarten abgelagert werden. Hierbei sind Hydranten und Regeneinläufe von Eis und Schnee freizuhalten.

Zweiter virtueller Weihnachtsmarkt auf Schloss Burg

Nachdem der Weihnachtsmarkt auf Schloss Burg für dieses Jahr doch abgesagt werden musste, hat sich der Schlossbauverein dazu entschlossen, den im vergangenen Jahr erfolgreich verlaufenen virtuellen Weihnachtsmarkt erneut aufzubauen.

In einem festlichen und stimmungsvollen von EXCIT3D in 3D gestalteten Ambiente, findet die virtuelle Variante in diesem Jahr draußen auf dem nachmodellierten Schlosshof statt. Die Atmosphäre ist stilecht mit Schnee, Tannenbäumen und weihnachtlich dekorierten Hütten gestaltet.

Bislang zeigen elf Ausstellende Kunst, Kunsthandwerk und nachhaltige Produkte. Nachmeldungen für interessierte Ausstellende sind noch möglich, man sollte sich aber beeilen und sich schnell bei Excit3d anmelden.

Der Balkhauser Kotten und der Wipperkotten haben virteuelle Stände eröffnet. Den durch die Flut geschädigten bergischen Aushängeschildern wird die Möglichkeit gegeben, für weitere Spenden zu werben und ihre Produkte anzubieten.

Im leichten Schneetreiben können die Besucher per Mausklick von Stand zu Stand surfen, oder schlendern, und den Rundgang mit musikalischer Untermalung in weihnachtlicher Atmosphäre genießen. Der virtuelle Weihnachtsmarkt ist ab sofort online und läuft bis zum 31. Dezember 2021. Hier geht es direkt auf den Weihnachtsmarkt Solingen auf Schloss Burg: www.schlossburg360.de/Weihnachten2021.

Video vom Weihnachtsmarkt auf Schloss Burg

Mit diesem Video von EXCIT3D erhält man schon einen ersten Eindruck vom virtuellen Markt in Solingen.

Nikolaus-Spiele-Päckchen in der Spieliothek der Stadtbibliothek

Wenn es draußen kalt, dunkel und ungemütlich wird, wird es drinnen umso gemütlicher. Eine gute Idee wäre mit Freunden oder der Familie die Zeit bei einem Spielenachmittag bis in den Abend auszudehnen. Weil es manchmal aber nicht so einfach ist, das richtige Spiel zu finden, haben sich die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Spieliothek etwas Besonderes ausgedacht: Überraschungs-Spiele-Päckchen zum Ausleihen.

Unter anderem gibt es „Spiele für Kinder ab 3“, „Klassiker für die ganze Familie“ und Spiele, die dazu auffordern, sich „Nicht aufzuregen!!!“ Passend zum Nikolaus, startet in der Spieliothek am Dienstag, 7. Dezember 2021, um 16 Uhr die „Nikolaus-Spiele-Päckchen Aktion“.

Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht. Achtung: Es gilt die 2G-Regel. Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek sind Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 14 Uhr.

Die Stadtbibliothek Solingen ist in der Mummstraße 10 in 42651 Solingen.

Unbekannte beschädigen Friedens-Graffiti

Staatsschutz des Polizeipräsidiums Wuppertal ermittelt.

Am vergangenen Wochenende ist im Zeitraum vom 26.11. bis 28.11. das Graffiti-Kunstwerk an der Korkenziehertrasse am südlichen Ende des Tunnels Schlagbaum beschädigt worden. Der Davidstern als Teil des Graffitis Glaube, Liebe, Hoffnung wurde schwarz übermalt. Alle anderen religiösen Symbole sind erhalten geblieben. Damit könnte es sich nach Einschätzung der Behörden um eine Tat mit antisemitischem Hintergrundhandeln.

Bereits 2019 wurde das Graffiti von den Künstlern Sebastian Malermann und Onak im Tunnel der Korkenziehertrasse unter der Kreuzung Schlagbaum restauriert. Das Graffiti war damals mit Schmierereien und Hakenkreuzen verschandelt worden. Das Ursprungs-Bild entstand durch die Zusammenarbeit jugendlicher Migrant*innen und Solinger Senior*innen mit dem Ziel, Vorurteile abzulegen.

Gegen die unbekannten Täter ermittelt der Staatsschutz des Polizeipräsidiums Wuppertal. Sobald die Ermittlungenbeendet sind, wird die Wiederherstellung des Kunstwerkes durch die Stadt Solingen veranlasst.

Wermelskirchener Straße zeitweise nur einspurig

Bis Februar 2022 werden Leitungen verlegt.

An der Wermelskirchener Straße im Einmündungsbereich Jörgensfeld/Hahnstraße werden aktuell bis Februar 2022 im Auftrag der Netze Solingen Versorgungsleitungen verlegt. Hierbei muss bei einzelnen Bauabschnitten auf der Wermelskirchener Straße eine einspurige Einengung eingerichtet werden. Diese wird über eine Ampel gesteuert. Der Parkplatz gegenüber der Einmündung bleibt während der Baumaßnahme gesperrt.

Zeugen gesucht: Frau von Pkw erfasst

Am 26.11.2021 kam es um 17 Uhr auf der Focher Straße in Solingen zu einem Unfall eines Pkw mit einer Fußgängerin.

Eine 50-jährige Fußgängerin war auf der Focher Straße in Richtung Nümmener Feld unterwegs, als sie kurz vor der Einmündung Nümmener Feld die Straßenseite wechseln wollte. Als sie mittig im Fahrbahnbereich wartete, um einen Pkw in westlicher Richtung vorbeifahren zu lassen, wurde sie von dem blauen Audi A3 einer 69-Jährigen erfasst, der in östlicher Richtung einen Fahrstreifen befuhr.

Die Audi-Fahrerin kümmerte sich anschließend umfassend um die Leichtverletzte.

Um den Unfallhergang rekonstruieren zu können, bittet die Polizei Zeugen sich unter der 0202 / 284 0 zu melden. (jb)