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Bibliotheksausweise für die Schultüte

Stadtbücherei bietet I-Dötzchen auch dieses Jahr die kostenlose Nutzung an.

Bald beginnt für Erstklässlerinnen und Erstklässler die Schule. Dann entdecken sie die ersten Buchstaben und werden bald versuchen, selbst in die Welt der Sätze und Geschichten einzutauchen. Durch nichts gelingt dies besser als durch das Erkunden von Büchern!

Mit ihrem vielfältigen Angebot unterstützt die Stadtbibliothek Solingen die Förderung von Lesekompetenz. Gerade auch für Anfängerinnen und Anfänger hält sie daher viele Bücher bereit – lehrreiche, spannende, lustige und bunte.

Außerdem bietet die Bibliothek Lernhilfen an, darunter viele interessante Sachbücher und – für die wohlverdiente Pause – einen umfangreichen Bestand an DVD’s, Hörbüchern, Tonies, Musik-CD’s, Tiptoi und Ting, Comics sowie Spiele für Konsolen.

Ein Mitgliedsausweis für die Stadtbibliothek lohnt sich also – und für Kinder bis zum Alter von 17 Jahren ist er zudem kostenlos. Für die Anmeldung müssen Eltern lediglich ihren Personalausweis vorlegen. Der Bibliotheksausweis für ihr Kind kann dann sofort ausgestellt und mitgenommen werden.

Der Ausweis lässt sich damit ideal in die Schultüte packen. Die Stadtbibliothek freut sich, den Erstklässlern damit viel Spaß zu bereiten und sie so zu ermuntern, sich die Welt der Bücher zu erschließen.

Weitere Informationen unter: www.solingen.de/de/dienstleistungen/42-bibliotheksausweis

Neue Decke für die Zwinglistraße

Arbeiten dauern rund drei Wochen.

Die Zwinglistraße in Gräfrath wird im Rahmen des städtischen Asphaltdeckenprogramms saniert. Die Arbeiten beginnen am Donnerstag, 4. August, und dauern voraussichtlich drei Wochen. Zunächst werden in kleineren Bauabschnitten die Straßeneinbauten reguliert, dann wird der alte Asphalt abgefräst, abschließend die neue Decke gezogen. Die Straße ist gesperrt und nur für Anliegende mit Einschränkungen befahrbar. Halteverbote sind ausgeschildert. Betroffene Anwohnende werden mit Handzetteln informiert.

Volksbank: Elf Azubis starten ins Berufsleben

Die Volksbank-Familie ist seit Montag um elf Mitglieder reicher: „Sie gehören jetzt dazu“, begrüßte Vorstand Christian T. Fried die neuen Auszubildenden mit einem Lächeln. Er erzählte
aus seiner eigenen Geschichte bei der Volksbank im Bergischen Land: „Ich habe vor genau 30 Jahren da gesessen, wo Sie jetzt sitzen – und ich habe die Entscheidung für dieses Haus nie bereut.“

In einer Einführungswoche in der Hauptverwaltung in Remscheid gewinnen die angehenden
Bankkaufleute einen ersten Einblick in die Welt der bergischen Genossenschaftsbank. Danach werden die jungen Frauen und Männer, die aus Remscheid, Solingen, Wermelskirchen, Radevormwald, Schwelm, Velbert und Düsseldorf stammen, jeweils möglichst wohnortnah in einer der 21 Filialen eingesetzt. Im Laufe der Ausbildung, die zweieinhalb Jahre dauert, lernen sie weitere Filialen und Abteilungen kennen, haben Berufsschulzeiten und internen Unterricht exklusiv für die Volksbank-Azubis.

Für das nächste Jahr sucht die Volksbank im Bergischen Land neue Auszubildende. Bewerbungen sind bereits möglich. Alle Informationen finden Interessierte unter www.bergischevolksbank.de/ausbildung.

Beim Shoppen nebenbei den Traumberuf finden

„Abflug in Ausbildung“ berät junge Menschen vor dem Hofgarten.

Am Donnerstag, 11. August, können sich junge Menschen neben dem Hofgarten von 13 bis 16 Uhr über Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Beratungsfachkräfte und Ausbildungsvermittler:innen werden Jugendlichen und Eltern spontane Beratung beim Einkauf anbieten. Sie möchten ihnen die beruflichen Chancen durch attraktive Ausbildungsangebote aufzeigen.

Auf der Kölner Straße zwischen dem rechten Eingang des Hofgartens und der Turm-Apotheke können Jugendliche auch die Informationen zu vielen freien Ausbildungsangeboten, die auf Zetteln an der Wäscheleine hängen, direkt mitnehmen.

„Es gibt derzeit im Bergischen Städtedreieck noch mehr als 1200 offene Ausbildungsplätze“, sagt Carmen Bartl-Zorn, Geschäftsführerin für Aus- und Weiterbildung bei der Bergischen IHK. „Die jungen Menschen sind unsere Fachkräfte von morgen, die die heimische Wirtschaft dringend braucht.“

Die Beraterinnen und Berater informieren nicht nur darüber, wo welche Ausbildungs- oder Praktikumsplätze zu finden sind. Sie erklären auch, was mit welchen Berufen zu erreichen ist. Zudem gibt es Tipps zur Ausbildungsplatzsuche: Welche Voraussetzungen brauche ich für spezielle Berufe? Was verdiene ich im ersten Ausbildungsjahr? Wie läuft die Bewerbung ab?

Diese Aktion wird in Solingen von der Kommunalen Koordinierungsstelle der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) organisiert. Deren Leitung, Maria Carroccio Ricchiuti, betont den niederschwelligen Ansatz: „Jugendliche und Eltern können ohne Termin einfach vorbeikommen und sich informieren – und vielleicht sogar direkt die passende Ausbildungsstelle finden. Weitere Unterstützung ist ebenfalls möglich“.

Ilona Ginsberg, ebenfalls von der Kommunalen Koordinierung KAoA, ergänzt: „In Solingen sind viele Partnerinnen und Partner bei der Aktion dabei, die vielfältige Angebote und Möglichkeiten nach der Schule abdecken und sich auf die Fragen und Wünsche der Jugendlichen und Eltern freuen.

Folgende Institutionen sind vor Ort beteiligt: Jugendberufsagentur (Agentur für Arbeit, Kommunales Jobcenter), Bergische IHK, Kreishandwerkerschaft, Gabe gGmbH (Gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Ausbildung), Internationaler Bund, Kommunale Koordinierung KAoA.

Hintergrund

Entwickelt wurde das Informationsangebot unter dem Motto „Abflug in Ausbildung“ vom „Bergischen Ausbildungskonsens“. Zu seinen Partnern gehören die Bergische IHK (Federführung), die Handwerkskammer Düsseldorf, die Arbeitgeberverbände, die Kreishandwerkerschaften Solingen-Wuppertal und Remscheid, die Arbeitsagentur Solingen-Wuppertal, die Jobcenter Wuppertal, Solingen und Remscheid, die Bergische Universität Wuppertal, die Kommunalen Koordinierungen Übergang Schule-Beruf der Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid, der DGB-Region Düsseldorf – Bergisch Land, die beruflichen Schulen, die Bezirksregierung Düsseldorf, die Apothekerkammer Nordrhein, die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie die drei bergischen Großstädte. Schirmherren sind die Oberbürgermeister der drei bergischen Großstädte.

Weitere Infos gibt es unter

https://kaoa.solingen.de/

https://www.solingen.de/de/veranstaltungen/berufsberatung-beim-einkauf/

Eiche beschädigt Brücke

Weinsberger Bach in Solingen: Brücke Schmidtskotten durch umgestürzte Eiche schwer beschädigt.

Die Fußgängerbrücke Schmidtskotten im Weinsberger Bachtal in Höhscheid musste heute aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Eine Eiche in direkter Nachbarschaft ist auf das Bauwerk gestürzt und hat es schwer beschädigt. Unter anderem wurde das Geländer zerstört.

Welche weiteren Schäden vorliegen, muss nun geprüft werden. Danach fällt die Entscheidung, ob die Brücke repariert oder erneuert wird. Ab morgen, Mittwoch, 27. Juli, weisen Hinweisschilder an den Zuwegungen auf die Sperrung hin.

Die roten Streifen kommen weg

Tagesbaustellen am 30. Juli und 6. August am Solinger Busbahnhof am Graf-Wilhelm-Platz.

Wie bereits angekündigt, werden noch in den Sommerferien die roten Streifen am Busbahnhof Graf-Wilhelm-Platz in Höhe Hofgarten und Kirchstraße beseitigt. Um die Einschränkungen für den Verkehr und vor allem für die Busse so gering wie möglich zu halten, wird an zwei Samstagen gearbeitet, am 30. Juli und 6. August, jeweils ab 6 Uhr. Die Durchfahrt ist dann grundsätzlich gesperrt, nur Busse können passieren. Die Ankunfts- und Abfahrtsorte werden angepasst. Da an der Kölner Straße Bushaltestellen auf Parkstreifen verlegt werden, gelten dort Halteverbote. Der Fahrzeugverkehr wird über Kölner Straße, Friedrichstraße, Weyersberger Straße, Augustastraße und Blumenstraße umgeleitet.

Am ersten Samstag werden die roten Streifen in den äußeren Abschnitten des Busbahnhofs entfernt, eine Woche später in den inneren Abschnitten. Im Zuge der jeweiligen Tagesbaustellen wird Gussasphalt eingebaut, der leicht dunkler ist als der restliche Belag. Wenn alles nach Plan läuft, ist die Durchfahrt ab 19 Uhr wieder frei und auch die Busse halten wieder an den gewohnten Orten.

Für Busse gilt: Am 30. Juli sind die Bussteige 1, 4 und 5 komplett gesperrt, am 6. August die Bussteige 2 und 3.

Bus-Regelungen für den 30. Juli: Die Linien 681 Hästen, 682 Höhscheid-Brockenberg, 683 Krahenhöhe/Burg, 684 Schule Widdert, 685 Aufderhöhe und 695 Meigen halten am kompletten Bussteig 2, die 697 Rüden, 699 Kohlsberg und CE64 Wuppertal am Bussteig 2c. Am kompletten Bussteig 3 halten folgende Linien: 681und 682 Hauptbahnhof, 683 Bahnhof Vohwinkel, 684 Hasselstraße, 686 Aufderhöhe, 695 Abteiweg. Die 690 Eschbach/Obenitter, 692 Haan, 693 Aufderhöhe und 698 Siedlung Kannenhof fahren den Bussteig 3a an.

Die 696 Untenkatternberg wird zum Parkstreifen an der Kölner Straße gegenüber der Stadt-Sparkasse verlegt, die 250 Köln und 252 Burscheid halten auf dem Parkstreifen vor der Stadt-Sparkasse. Die Linie 252 von Burscheid kommend endet vor der Polizei, Graf-Engelbert-Straße, Fahrgäste in Richtung Graf-Wilhelm-Platz müssen bereits am Bahnhof Mitte in andere Linien umsteigen.

Die Bus-Regelungen für den 6. August folgen in Kürze. Im Bereich Ohliger Tor soll zukünftig ein Zebrastreifen die roten Streifen ersetzen. Diese Arbeiten sind noch nicht terminiert, sollen aber zeitnah folgen. Damit ein Zebrastreifen angelegt werden kann, muss zunächst die Beleuchtung angepasst werden.

Hilfe für Frauen, die Opfer von Gewalt wurden

Broschüre ist jetzt auch in ukrainischer Sprache erschienen

Jede vierte Frau in Deutschland hat schon mindestens ein Mal (häusliche) Gewalt erfahren. Hinzu kommt eine nicht unbeachtliche Dunkelziffer. Meist beginnt Gewalt schleichend und ist selten ein einmaliges Problem. Umso wichtiger ist es, Warnsignale frühzeitig zu erkennen. Gesellschaftlich braucht es eine klare Haltung: „NEIN! zu Gewalt gegen Frauen!“

Die Broschüre „Hilfe für Frauen, die Opfer von Gewalt wurden“ gibt es deshalb schon seit vielen Jahren in Solingen – neben Deutsch auch auf Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Bulgarisch, Arabisch … sowie in leichter Sprache. Jetzt hat die Gleichstellungsstelle die Broschüre auch ins Ukrainische übersetzen lassen. Sie enthält viele Informationen und Beratungsangebote für Frauen, die (z.B. auf der Flucht) Gewalt erlebt haben. Das Heft kann auf der städtischen Homepage heruntergeladen werden: https://www.solingen.de/de/inhalt/gegen-gewalt-broschuere/

Gedruckte Exemplare liegen im Rathaus, der Stadtbibliothek, der Bergischen VHS und Beratungsstellen aus. Bei Bedarf werden die Hefte auch postalisch zugeschickt nach einer entsprechenden Information an die Gleichstellungsstelle der Klingenstadt Solingen (Tel. 0212 / 290 2725 oder per Mail an gleichstellung@solingen.de).

Lösung für Eissporthalle in Sicht

Gemeinsame Mitteilung von Stadt und Lebenshilfe

Für den Fortbestand der Solinger Eissporthalle zeichnet sich eine Lösung ab: Die Lebenshilfe will Halle und Grundstück an die Stadt verkaufen. Die Entscheidung dafür fiel am Mittwoch, 20. Juli, in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Lebenshilfe.

Damit hat die Lebenshilfe die Grundlage für den nächsten Schritt geschaffen. Die Stadt will den Betrieb der Halle dem Eishockeyclub (EC) Bergisch Land als Erbbaurecht übertragen. Während der vertraglich zu vereinbarenden Laufzeit muss der Verein dafür einen marktgerechten Erbbauzins an die Stadt zahlen. Doch zunächst ist die Politik am Zuge: Sie muss dem Kauf der Eissporthalle nun zustimmen. Vor diesem Hintergrund werden in der kommenden Sitzungsrunde die zuständigen Gremien – Sportausschuss und Finanzausschuss – eingebunden.

Vorausgegangen waren intensive Gespräche der Verhandlungspartner. „Wir haben konstruktiv zusammengearbeitet und hatten immer ein gemeinsames Ziel: Den Erhalt des Eissports in Solingen. Und es lag uns sehr am Herzen, dieses wichtige Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche in unserer Stadt zu retten“, betont Stadtdirektorin Dagmar Becker. Das bestätigt auch Peter Heinen, erster Vorsitzender der Lebenshilfe: „Nachdem sich unsere ursprünglichen Pläne, auf dem Gelände der Eishalle eine neue Werkstatt für Menschen mit Behinderungen zu errichten, nicht umsetzen ließen und die Fortführung des Betriebs für die Lebenshilfe aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr vertretbar war, war es uns wichtig, eine Lösung zu finden.“ Vor diesem Hintergrund waren verschiedene Vorschläge geprüft worden, um dem Eissport in Solingen auch weiterhin eine Heimat zu bieten. Die Idee, einen Neubau zu errichten, war dabei aus Kostengründen verworfen worden. Um einen realisierbaren Weg zu eröffnen, hat die Stadt sich wieder eingebracht und es wurde eine Kaufoption entwickelt, wie sie nun zum Zuge kommen soll. Eng in die Gespräche einbezogen war immer auch der EC Bergisch Land als wesentlicher Nutzer der Halle, der den Betrieb übernehmen soll.

Ferienkurs für Teenies: Yoga und Kochen

Sommerferienkurs für Teenies: Yoga und Kochen bei der Bergischen VHS.

Unter dem Motto „Bewegte Sommerferien“ erwartet Jugendliche eine Ferienwoche bei der Bergischen VHS in Solingen. Vom 1. bis zum 4. August, jeweils von 10 bis 13.45 Uhr, dreht sich alles um Yoga und Kochen für 10- bis 14-Jährige.

Morgens starten die Teenies mit einer Yogastunde mit der Kursleiterin Annika Blankenship, wodurch sie Stress abbauen und sich in Konzentration üben können. Anschließend bereiten sie zusammen mit der Kursleiterin Alina Braubach ein vegetarisches Mittagessen selbst zu und verzehren es gemeinsam. Es geht darum, zusammen in der Gruppe Spaß zu haben und Neues zu lernen.

Eine Anmeldung bis spätestens Dienstag, 26. Juli, ist erforderlich. Weitere Infos und Anmeldung unter www.bergische-vhs.de oder telefonisch zu den Bürozeiten unter der Tel.-Nr. 0212/ 290 7235; Kursnummer: 34-4905s@122

FSJ in Solingen: Spendenaktion für Kinder

Teilnehmer*innen des Freiwilligen Sozialen Jahres initiieren zusammen mit dem Modellprojekt fYOUture ein Projekt mit einer Spendenaktion für Kinder.

Am 30. Juni 2022 haben Teilnehmerinnen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) der Stadt Solingen einen Filmabend zu dem Thema Diskriminierung veranstaltet und eine Spendenaktion initiiert. Das Projekt ist in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem Modellprojekt „fYOUture – Wenn Demokratie leben lernt“ der Jugendförderung Solingen umgesetzt worden.

Im Vorfeld setzten sich die Teilnehmer*innen bei einem politischen Bildungsseminar des Modellprojekts mit der Bedeutung von politischem Engagement und Kinder- und Jugendbeteiligung auseinander. Um ihr Wissen direkt in die Praxis umzusetzen, entwickelten sie anschließend Projektideen zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements und des sozialen Miteinanders. Gemeinsam haben sie abgestimmt, welche Idee umgesetzt werden soll. Dabei setzte sich der Vorschlag eines Filmabends, der die Auseinandersetzung mit Diskriminierungserfahrungen und die Förderung des gesellschaftlichen Austauschs ermöglichen sollte, durch. Filmabend mit Spendenaktion Die Teilnehmerinnen schauten gemeinsam einen Film über Rassismus in den USA und tauschten sich anschließend bei Snacks und Getränken darüber aus. Sie stellten außerdem eine Spendenbox auf. Die Spenden sollen dem Verein „Wir in der Hasseldelle“ zu Gute kommen.

Das FSJ bereichert die Stadtgesellschaft

Die Teilnehmer*innen des FSJ übernehmen eine wichtige Funktion innerhalb der Stadtgesellschaft, in dem sie in ihren Einsatzstellen einerseits zahlreiche Kinder fördern und anderseits mit ihrem gesellschaftlichen Engagement wichtige Vorbilder für ihr soziales Umfeld darstellen. Die Kinder empfinden die Unterstützung durch das FSJ als sehr bereichernd. Laura berichtet von den Abschiedsgeschenken der Kinder. So hat sie ein liniertes Heft mit Zettelchen mit kleinen Botschaften erhalten, wie z.B. „Danke, dass Du uns geholfen hast.“ Laura sagt: „Es ist toll, dass meine Hilfe angekommen ist. Ich wünsche den Kindern auf ihrem weiteren Lebensweg viel Glück und dass sie nicht aufgeben sollen, auch wenn etwas mal nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen.“ Was motiviert die Teilnehmerinnen am FSJ teilzunehmen? Für Paul ist es entscheidend, Lebenserfahrung im Umgang mit verschiedenen Menschen (Kindern und ihren Eltern) zu sammeln.

Für Michelle war insbesondere die pädagogische Begleitung durch Anna Nohlen und Silvia Roß von Bedeutung: „Durch die beiden haben ich viel über mich selbst gelernt. Dank ihrer Wertschätzung habe ich eine positivere Einstellung zu mir selbst bekommen.“
Gesellschaftliches Engagement fördern in Zusammenarbeit mit dem Modellprojekt fYOUture
Die Zusammenarbeit zwischen dem FSJ und dem Modellprojekt fYOUture soll verstetigt werden.
Ziel ist es, auch die nächsten Teilnehmer*innen des FSJ mit Möglichkeiten der Kinder- und Jugendbeteiligung vertraut zu machen und ihre eigenen Potentiale zur Förderung gesellschaftlichen Engagements zu stärken.

Information zum Freiwilligen Sozialen Jahr

Das Freiwillige Soziale Jahr ist angesiedelt beim Stadtdienst Personal und Organisation. Dabei handelt es sich um einen gemeinnützigen Dienst in Grundschulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, um Kindern und Jugendlichen zu helfen, ihren Alltag besser zu bewältigen.

Ansprechpartnerin für das Freiwillige Soziale Jahr

Silvia Roß, Stadtdienst Personal/Organisation
Tel. 0212 290-3276
Email: S.Ross@solingen.de

Stadt Solingen gibt Tipps zum Verhalten bei Hitze

Flyer des Stadtdienstes Gesundheit jetzt verfügbar.

Ein neuer Flyer des Stadtdienstes Gesundheit präsentiert einfache Regeln und wichtige Tipps zum richtigen Verhalten bei Hitze. Er richtet sich besonders an die hitzeempfindliche Generation 65+. Die darin enthaltenen Informationen gelten aber genauso für alle Altersgruppen.

Denn der Sommer ist da und bringt immer häufiger Hitzewellen mit sich. Auch die kommenden Tage sollen sehr heiß werden. Temperaturen um oder über 30°C belasten viele Menschen und schränken die Leistungsfähigkeit ein. Extreme Hitze kann auch zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen. In dem Sinne rät der Stadtdienst Gesundheit: Hitze meiden oder verringern und aufeinander achten.

„Hitze meiden oder verringern und aufeinander achten.“

Stadtdienst Gesundheit, Stadt Solingen

Sportliche Aktivitäten sollten in der Zeit zwischen 11 und 18 Uhr vermieden werden. Zur Abkühlung empfehlen sich lauwarme Duschen, Arm- oder Fußbäder.

Im Freien sollten Bürgerinnen und Bürger unbedingt auf einen geeigneten UV-Schutz achten, sowie eine Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung tragen.

Zudem sollten Menschen mindestens zwei Liter am Tag trinken – auch ohne Durstgefühl. Empfohlene Getränke sind Leitungs- und Mineralwasser, ungezuckerte Getränke und Elektrolytlösungen.

Bei einem Hitzschlag ist schnelle medizinische Hilfe unbedingt notwendig! Bei folgenden Symptomen sollten Betroffene unverzüglich den Notruf (112) wählen: heftige Kopfschmerzen, wiederholtes, heftiges Erbrechen, plötzliche Verwirrtheit, eine hohe Körpertemperatur (über 38 Grad Celsius).

Der Flyer mit weiteren Tipps ist im Internet zu finden unter: https://www.solingen.de/de/inhalt/mensch-ist-das-heiss/

Blaue Tonnen werden nachgeleert

Technische Probleme bei Leerung am Mittwoch.

Aufgrund von technischen Problemen konnten am Mittwoch, 13. Juli 2022, nicht alle blauen Behälter planmäßig geleert werden. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, die blauen Behälter draußen stehen zu lassen. Am Donnerstag, 14. Juli 2022, werden die entsprechenden Tonnen nachgeleert.