Ronsdorf: W.i.R. hängt die Weihnachtsbeleuchtung ab

Ab Samstag, 5. Februar, ist die Weihnachtszeit in Ronsdorf endgültig vorbei. Ab 13 Uhr hängt die Interessengemeinschaft W.i.R. (Wir in Ronsdorf) die 22 Weihnachtsgirlanden in der City ab. Es kann vereinzelt zu kurzen Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen. „Wer im Stau steht, kann uns gerne helfen! Dann sind wir schneller fertig“, bittet Vorstandsmitglied Christoph Tölle um Verständnis. Die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung kehrt zur Instandhaltung zurück ins Lager, damit sie im November 2022 wieder eingeschaltet werden kann.

Femizid: Mordversuch in Wuppertal

Nachdem am vergangenen Wochenende eine Frau durch Messerstiche schwer verletzt worden ist, ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei zu einem versuchten Tötungsdelikt.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am 22.01.2022, gegen 08:15 Uhr zu einer ehelichen Auseinandersetzung zwischen einem 46-Jährigen und seiner 40-jährigen Frau in der Augustastraße in Wuppertal. In deren Verlauf soll der Mann mit einem Messer mehrfach auf seine Frau eingestochen haben.

Die Frau trug schwere Verletzungen am Kopf und einem Arm davon. Sie rettete sich in der Folge zu einem Nachbarn. Die Verletzte wurde einem Krankenhaus zur stationären Behandlung zugeführt. Es besteht keine Lebensgefahr. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später noch in Tatortnähe von der Polizei widerstandslos festgenommen werden. Die gemeinsamen Kinder im Alter von 10 Monaten, 2, 6 und 8 Jahren wurden der Obhut des Jugendamtes übergeben.

Der 46-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der gegen ihn Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Erfolgreiche Ausbildung: Neun neue Bankkaufleute bei der Volksbank im Bergischen Land

Vom Azubi zum festangestellten Bankmitarbeiter – diesen Wechsel haben neun Mitglieder des Volksbank-Ausbildungsjahrgangs 2019 jetzt gewissermaßen über Nacht vollzogen. Nach den erfolgreich bestandenen mündlichen Prüfungen begann für Agnieszka Borkowski, Ahmet Demirelli, Döne Er, Greta Hinz, Nida Kasim, Anton Krafczyk, Madeleine Losse, Joshua Raab und Lucas Sambill der Arbeitsalltag gleich am nächsten Morgen. Die Volksbankvorstände gratulierten ihren jungen Kolleginnen und Kollegen. „Schön, dass Sie bei uns bleiben“, sagte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto und betonte: „Das Wichtigste in unserem Haus sind Sie: die Menschen, die für andere Menschen, unsere Kunden, da sind.“

„Es macht Spaß, sein gesamtes Berufsleben bei der Volksbank im Bergischen Land zu verbringen“, befand ein Kollege Lutz Uwe Magney, der nach 50 Jahren als Volksbanker Ende des Monats in den Ruhestand geht. „Sie können hier viel erreichen“, ergänzte Christian Fried mit einem Lächeln – er gehört 27 Jahre nach seiner eigenen Lossprechung als Azubi nun zum Vorstand der Bank.

Auch Ramona Fresen, die diesen Ausbildungsjahrgang begleitete, ist stolz auf ihre Schützlinge, schließlich war bei ihnen ein Großteil der Ausbildungszeit von den Einschränkungen der Corona-Pandemie geprägt. Dass eine Auszubildende, mit einem sehr guten Abschlusszeugnis abgeschlossen hat, freut die Ausbildungsleiterin besonders.

Im nächsten Ausbildungsjahrgang der Volksbank im Bergischen Land, der im August startet, sind noch Plätze frei. Interessenten wenden sich unter 02191 699-1602 oder ramona.fresen@voba-ibl.de an Ramona Fresen.

Seniorin von Auto erfasst und verletzt

Gestern Nachmittag (03.01.2022, gegen 17:05 Uhr) kam es auf der Brändströmstraße in Wuppertal zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer Fußgängerin.

Die 87-jährige Fußgängerin überquerte die Brändströmstraße von der Schwebebahnhaltestelle kommend, als ein Pkw sie erfasste. Die Frau stürzte durch den Aufprall zu Boden und zog sich hierbei Verletzungen zu.

Die Fahrerin des am Unfall beteiligten Opel Astra unterhielt sich kurz mit anwesenden Zeugen, setzte ihre Fahrt allerdings ohne Angaben zu ihren Personalien, fort.

Die Verletzte musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und behandelt werden. Die Unfallfahrerin konnte kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung auf der Straße Oberdörnen gesichtet und kontrolliert werden. Die Polizisten stellten den Führerschein der 73-Jährigen sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen sie ein. (weit)

Tannenbäume: Die Abholtermine stehen fest

Im Bergischen Städtedreieck stehen die Termine für die Abholung der abgeschmückten Weihnachtsbäume fest. Welche Bedingungen in welcher Stadt gelten, haben wir in folgender Übersicht zusammengestellt.

Wuppertal: AWG holt ausrangierte Weihnachtsbäume ab

Abholung startet in der 2. KW im Westen, in der 3. KW im Osten. Bäume müssen für die Kompostierung frei von Schmuck sein.

Auch in diesem Jahr holt die AWG wieder ausrangierte Weihnachtsbäume ab:  

  • im Westen Wuppertals in der 2. Kalenderwoche (ab Montag, 10. Januar 2021)
  • im Osten Wuppertals in der 3. Kalenderwoche (ab Montag, 17. Januar 2021).

Zum entsprechenden Leerungstermin müssen die Bäume zur grauen Restmülltonne gestellt werden. Die entsprechenden Termine finden sich in Ihrem aktuellen Abfallkalender.

Grundsätzliche Vorgabe für die Abholung: Die ausrangierten Bäume müssen frei von Schmuck bzw. Lametta sein. Von Bäumen, die einen Ballen haben, sollte der Benutzer vor dem Herausstellen den Übertopf entfernen und die Erde so gut wie möglich abschlagen. Die AWG bringt die Wuppertaler Weihnachtsbäume zur Kompostierungsanlage der Gesellschaft für Kompostierung und Recycling (GKR) im benachbarten Velbert. Nur entschmückte Weihnachtsbäume können dort fachgerecht kompostiert werden.

Remscheid: Drei verschiedene Termine

Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) erteilen auch in diesem Jahr den Weihnachtsbäumen eine Abfuhr. Für die Stadtteile Lennep, Lüttringhausen und Alt-Remscheid gelten unterschiedliche Termine.

Los geht’s in Lennep am Montag, 10. Januar. Am Mittwoch, 12. Januar, wird in Lüttringhausen eingesammelt. Zuletzt werden die Weihnachtsbäume in Alt-Remscheid am Samstag, 15. Januar, abgeholt.

Die TBR bitten darum, die Weihnachtsbäume am Abholtag bis 7 Uhr gut sichtbar auf dem Bürgersteig – also nicht am Mülltonnenstandort – abzulegen.

Weil die Bäume verwertet werden, werden nur vollständig abgeschmückte Weihnachtsbäume mitgenommen. Weihnachtsbäume über zwei Meter Länge bitte durchsägen!

Solingen: Tannenbäume werden am Freitag abgeholt

Abgeschmückt an Sammelstellen deponieren

Ausgediente Tannenbäume werden am Freitag, 7. Januar, abgeholt. Sie müssen bis 7 Uhr morgens vor dem Grundstück abgelegt werden, dürfen aber den Verkehr nicht behindern oder gefährden. Gut ist es, die Bäume an nachbarschaftlichen Sammelstellen zu deponieren. Das erleichtert den Mitarbeitenden der Technischen Betriebe Solingen (TBS) die Arbeit.

Mitgenommen werden nur komplett abgeschmückte Bäume ohne Netze, Säcke oder Töpfe. Der Stammdurchmesser darf maximal 15 Zentimeter betragen, die Länge zwei Meter nicht überschreiten.

Wegen der Weihnachtsbaum-Abfuhr verschiebt sich die Abfallentsorgung in der anschließenden Woche: Die freitags-Leerung vom 7. Januar wird am Montag, 10. Januar, nachgeholt. Jede weitere Abfuhr in der Woche findet dann einen Tag später statt, die Leerung vom Freitag am Samstag, 15. Januar.

Die Änderungen sind auch im gedruckten Abfallkalender und im Abfall-Navi verzeichnet:
www.solingen.de/tbs/inhalt/abfallnavi/

Wohnwagenbrand: Polizei sucht nach Zeugen

In der vergangenen Nacht (03.01.2022) brannte auf der Goerdelerstraße in Wuppertal-Vohwinkel ein geparkter Wohnanhänger.

Anwohner entdeckten gegen 00:25 Uhr den Feuerschein im Inneren des Wagens und alarmierten die Feuerwehr. Parallel versuchten sie mit Feuerlöschern den Brand selbstständig zu bekämpfen.

Die eintreffende Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen. Neben dem Wohnwagen wurde auch ein dahinter geparkter Volvo erheblich beschädigt. Der geschätzte Sachschaden liegt bei etwa 50.000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die zuständige Kriminaldienststelle hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht hierzu nach Zeugen. Hinweisgeber können sich unter der Rufnummer 0202/284-0 an die Polizei wenden. (weit)

Ab Neujahr: Tempo 30 in allen Städten

Positive Bilanz nach einem Jahr Tempo 30 in Brüssel: Deutsche Umwelthilfe fordert im neuen Jahr sofort Tempo 30 in allen deutschen Städten, den Tempo 30 in Brüssel halbiert Zahl der Verkehrstoten und reduziert die Zahl der Schwerverletzten um knapp 20 Prozent, Durchschnittsgeschwindigkeit und Lärm nehmen ab während Reisezeiten aufgrund des flüssigeren Verkehrs gleichbleiben, außerdem retten Tempo 30 innerorts und Tempo 80 auf Landstraßen tausende Leben und schützen kurzfristig das Klima.

Angesichts der sehr positiven Bilanz nach einem Jahr Tempo 30 in Brüssel fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH), im Jahr 2022 sofort Tempo 30 in allen deutschen Städten als Regelgeschwindigkeit einzuführen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der Verkehrstoten 2021 in Brüssel halbiert und die Zahl der Schwerverletzten um knapp 20 Prozent reduziert. Die Durchschnittsgeschwindigkeit in Brüssel ist um 7 bis 19 Prozent gesunken, wobei sich die Reisezeiten aufgrund des flüssigeren Verkehrs nicht nachweislich verändert haben. Die Lärmbelastung ist um bis zu 4,8 Dezibel zurückgegangen, das entspricht mehr als einer Halbierung der wahrgenommenen Lautstärke. Die Quote der zu schnellen Fahrzeuge ist von 10,4 Prozent auf 8 Prozent gesunken.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Deutschlandweit sank dieses Jahr die Zahl von Unfällen, bei denen Personen im Straßenverkehr verletzt wurden nur um knapp 6 Prozent und das auch nur aufgrund des coronabedingt geringeren Verkehrs. Die positive Bilanz aus Brüssel zeigt, dass schnell und kostengünstig tausende Menschenleben gerettet werden können. Wir fordern deshalb im Jahr 2022 sofort Tempo 30 innerorts und Tempo 80 auf Landstraßen. Das widerspricht auch dem Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien nicht. Das Tempolimit auf Autobahnen setzen wir parallel juristisch durch.“

Eine Klage zur Einhaltung der Klimaziele im Verkehrsbereich in den kommenden Jahren hatte die DUH im Herbst 2020 vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg eingereicht. Die DUH ist zuversichtlich, dass das OVG feststellen wird, dass die bisher ergriffenen Maßnahmen im Verkehrssektor nicht ausreichen und weitere Maßnahmen notwendig sind. Nur ein Tempolimit ist kurzfristig wirksam und kostenfrei umsetzbar.

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Goldene Ehrennadel für Volksbank-Vorstand Lutz Uwe Magney

Besondere Ehre für Volksbank-Vorstand Lutz Uwe Magney: Zum Dank für langjährige verdienstvolle Tätigkeit in der Genossenschaftsorganisation erhielt er die Ehrennadel in Gold des Genossenschaftsverbands – Verband der Regionen. Der Verband vertritt rund 2.600 Genossenschaften, nicht nur Banken, in 14 Bundesländern und stellt auch die Prüfer für die alljährliche Wirtschaftsprüfung.

Verbandsprüfer Karl-Heinz Tinter heftete Magney die Ehrennadel ans Revers und würdigte die lange und intensive Laufbahn des bergischen Volksbankers. Sie begann vor 50 Jahren, im September 1971 mit der Ausbildung bei der damaligen Volksbank Remscheid. Nach einem kurzen Abstecher zu einem anderen Arbeitgeber hat Lutz Uwe Magney, die Entwicklung der heutigen Volksbank im Bergischen Land miterlebt und mitgestaltet. Sie begann in einer Zeit, in der Computer für die meisten Menschen noch ein Fremdwort war. Die Einführung neuer Techniken, die nachhaltigen Verbesserung von Abläufen und das Vorantreiben der Digitalisierung gehören zu den wichtigsten Schwerpunkten in Magneys Arbeit, der seit 2016 Vorstandsmitglied ist. Die Genossenschaftsidee „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“ ist für den 66-Jährigen dabei stabiles Fundament und Ansporn zugleich.

Umweltfreundlich auch im Winter: Hinweise zur Schneeräumung und zum Salzverbot

Pünktlich zum Schnee macht die Natur-Schule Grund nochmal deutlich auf Korrektes Verhalten im Winter aufmerksam.

Der Winter macht sich derzeit auch in Remscheid und den Bergischen Großstädten bemerkbar. Wenn Schnee und Eis auftreten, dann müssen Gehwege z.B. in Remscheid auf einer Breite von 1 Meter geräumt werden, bei Bedarf auch mehrmals am Tag. Und dann muss der Gehweg gestreut werden.

Da werfen leider sehr viele Mitmenschen Salz auf den Gehweg und verstoßen so – i.d.R. ohne es zu wollen – gegen die Regeln umweltfreundlichen Winterdienstes. Und gegen Gesetze.

Hydranten und Regeneinläufe sind von Eis und Schnee freizuhalten

Der Grund, so Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter in der Natur-Schule Grund: „Salz in der Umwelt verunreinigt v.a. in den Außenbereichen die Gewässer, den Boden, Kleidung und Füße von Lebewesen. Das ist so ziemlich Jedem bekannt, doch was folgt daraus?“

Zum Streuen dürfen zum Schutz der Umwelt grundsätzlich nur abstumpfende Stoffe wie Sand oder Splitt verwendet werden (siehe Info der Stadt Remscheid). Diese können meist in Baumärkten oder Baustoffhandlungen gekauft werden. Die Verwendung von Streusalz ist in den meisten Kommunen verboten und mit einem Bußgeld belegt. Nur wenn aufgrund der besonderen Gegebenheiten (z. B. nach Eisregen), in besonders steilen Gehwegabschnitten oder auf Treppen hiermit keine sichere Begehbarkeit hergestellt werden kann, ist die sparsame Anwendung von Streusalz ausnahmsweise gestattet. Sämtliche anderen Auftaumittel sind komplett verboten!

Bitte beachten

Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut, salzhaltiger Schnee darf auf ihnen nicht abgelagert werden.
Wichtig aber auch: Der vom Gehweg geräumte Schnee darf nicht auf die Straße geworfen werden, sondern soll am Gehwegrand oder im eigenen Vorgarten abgelagert werden. Hierbei sind Hydranten und Regeneinläufe von Eis und Schnee freizuhalten.

Zeugen gesucht: Mann fährt über Gehweg – Frau springt zur Seite

Am 01.12.2021, um 15:00 Uhr, ereignete sich ein Unfall auf der Wichlinghauser Straße in Wuppertal.

Ein 84-jähriger Mann kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab und fuhr über den Gehweg. Zunächst fuhr er knapp an einer dreiköpfigen Familie vorbei, darauffolgend konnte sich eine unbekannte Frau mit einem Sprung zur Seite vor einem Zusammenstoß retten. Die Fahrt endete, nachdem der 84-Jährige mit seinem gelben VW Lupo einen Stromkasten gestreift hatte.

Die Polizei sucht nun die Frau, die zur Seite gesprungen ist sowie weitere Zeugen und Hinweisgeber. Sie werden gebeten, sich unter der 0202 / 284 0 bei der Polizei zu melden. (jb)

Unfallflucht: Fußgänger leicht verletzt

Am vergangenen Samstagnachmittag (04.12.2021, 16:50 Uhr) kam es in Wuppertal-Unterbarmen zu einem Unfall, bei dem ein Fußgänger Verletzungen erlitt.

Der 27-Jährige überquerte an einer Fußgängerampel die Friedrich-Engels-Allee in Höhe der Bendahler Straße. Ein bislang Unbekannter fuhr auf der Bendahler Straße zunächst talwärts, um in der Folge nach rechts auf die Friedrich-Engels-Allee einzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Fußgänger, der sich Verletzungen am Bein zuzog.

Bei dem flüchtigen Fahrzeug handelt es sich um einen silbergrauen Mercedes. Der Unfallfahrer ist circa 50 – 55 Jahre alt. Er hatte graue Haare und war mit einer grauen Jacke bekleidet.

Zeugen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu diesem Sachverhalt geben können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Zweiradfahrer schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf der Hochstraße in Wuppertal erlitt gestern Abend (01.12.2021, gegen 21:35 Uhr) ein Zweiradfahrer schwere Verletzungen.

Der 21-jährige Fahrer eines VW Golf befuhr die Hochstraße in Richtung Karlstraße. Um auf einen auf der gegenüberliegenden Straßenseite freien Parkplatz zu fahren, wendete er sein Fahrzeug in Höhe der Bushaltestelle „Am Dorrenberg“. Ein hinter ihm fahrender 17-Jähriger konnte mit seinem Kleinkraftrad dem wendenden Golf nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß.

Der 17-jährige Wuppertaler stürzte zu Boden und erlitt hierbei schwere Verletzungen. Nach Erstversorgung vor Ort musste er vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf etwa 3000 Euro. (weit)