Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Der FC Remscheid e.V. organisiert kurzfristig ein Benefizspiel gegen die U23 des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach (Regionalliga West) zu Gunsten der geschädigten Hochwasseropfer in der Umgebung Remscheids.
Seit der unfassbaren Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz sind erst wenige Tage vergangen und das Ausmaß der Verwüstung ist nur ansatzweise überschaubar. Unbeschreibliche Schicksale und tragische Verluste gilt es in den Gebieten zu beklagen. Die Bilder aus den Regionen Erfstadt, Ahrweiler oder Bad Münstereifel wirken immer noch unwirklich. Auch direkt vor unserer Haustür gab es massive Schäden. Sei es in den Gebieten der Morsbach und Gerstau, in Unterburg (Remscheider und Solinger Seite) oder in Wuppertal-Beyenburg direkt an der Remscheider Stadtgrenze, um nur einige Gebiete zu nennen. Das altehrwürdige Remscheider Freibad im Eschbachtal stand ebenfalls komplett unter Wasser. Die Schäden gehen in die Millionen.
Doch es gibt auch positive Aspekte, die tagtäglich zumindest ein wenig Hoffnung in der dramatischen Lage aufkommen lassen: Die Hilfsbereitschaft und das Engagement unzähliger Bürger und Bürgerinnen ist beispiellos – unter ihnen sind auch viele FCR-Fans.
Hohe Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung
Auch der FC Remscheid e.V. möchte helfen und spenden. Der Verein freut sich daher sehr, dass die „jungen Fohlen“ spontan zugesagt haben, um für ein Benefizspiel ins Remscheider Röntgen-Stadion zu kommen. Ein tolles Zeichen der Mannschaft von Trainer Heiko Vogel.
Das ist keine Selbstverständlichkeit, da die U23 der Borussia kurz vor dem Saisonstart steht. Bereits am 14. August 2021 startet die Regionalliga West in den Meisterschaftsbetrieb. Dann muss die U23 der Borussia zum VfB Homberg reisen. Um so bemerkenswerter ist die spontane Zusage aus Mönchengladbach. Sicherlich wissen die Borussen auch, dass es gerade in Remscheid und Umgebung eine Vielzahl von VFL-Fans gibt. Einige Borussen-Fanclubs sind in Remscheid angesiedelt und organisiert. Wie zum Beispiel die „Lenneper Fohlen“ oder der Fanclub „Sieper Borussen Remscheid“. Auch wenn es nicht die Bundesligaelf der Borussia ist, wünschen sich die Verantwortlichen viele Menschen im Röntgen-Stadion, weil es für einen guten Zweck ist.
Termin und Eintritt
Das Benefizspiel findet am Mittwoch, 4. August 2021 ab 18 Uhr im Röntgen-Stadion statt. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 10 Euro, für Kinder und Jugendliche von 8-16 Jahre 3 Euro, bis 7 Jahre ist der Eintritt frei. Das Eintrittsgeld kommt den Geschädigten des Hochwassers in unserer Region zu Gute. Vor und während des Spiels werden Kinder noch mit Spardosen für die Flutopfer sammeln. Einen Vorverkauf gibt es nicht; die Kassen werden ca. 1 Stunde vor Spielbeginn geöffnet sein.
Der FC Remscheid e.V. möchte es nicht versäumen, gleichzeitig den Feuerwehrleuten, den Mitarbeitern von THW und anderen Organisationen sowie den zahlreichen freiwilligen Helferinnen sowie Helfern zu danken, die unermüdlich für die Menschen im Einsatz sind.
Benefizispiel für die Flutopfer zwischen dem FC Remscheid und der U23 von Borussia Mönchengladbach im Röntgen-Stadion.
Gestern, 22. Juli 2021 kam es gegen 16:40 Uhr in Wuppertal-Barmen zu einem Unfall mit mehreren Verletzten.
Als eine bislang unbekannte Frau zu Fuß die Friedrich-Engels-Allee überquerte, musste eine 42-jährige Busfahrerin eine Notbremsung einleiten. Dabei stürzten mehrere Personen in dem Bus und erlitten dabei leichte Verletzungen. Die Fußgängerin entfernte sich, ohne sich um das Geschehen zu kümmern. Der Rettungsdienst versorgte acht verletzten Businsassen.
Nach ersten Erkenntnissen könnte die Fußgängerin bei für sie Rotlicht zeigender Ampel die Straße überquert haben. Die Polizei bittet Zeugen des Unfalls sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden. (sw)
Lebendige Erinnerungen an den Urgroßvater: Peter-Hans Auwerda kam aus Aruba und besuchte die JVA Lüttringhausen.
Im Gespräch: Katja Grafenweg, Leiterin der JVA mit Miriam und Peter Auwerda. Foto: Peter Klohs
Diese Geschichte beginnt im Dezember 2020.
Andrea Blesius, die als Schriftführerin der Remscheider Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall tätig ist und sich seit dem 18. Lebensjahr mit den Folgen des Nazi-Regimes im Bergischen Land beschäftigt, studierte das Schicksal von Opfern, die während des zweiten Weltkrieges in der Justizvollzugsanstalt in Lüttringhausen, die damals noch Zuchthaus hieß, inhaftiert waren. Zu diesem Thema hat Blesius einen persönlichen Bezug, denn ihr Großvater war in Kriegszeiten im Zuchthaus als Wärter tätig. Intensiv beschäftigte sich die 49-jährige Blesius mit niederländischen Insassen, denn in den niederländischen Archiven bekommt man online schnelle Auskünfte. Im „Oorlogsgravenstichting“, dem holländische Pendant zur hiesigen Kriegsgräberfürsorge, bemerkte Andrea Blesius einen Beitrag über den niederländischen Widerstandskämpfer Karel Reusen, der beinahe drei Jahre in Lüttringhausen eingekerkert war. Kontakdaten zu dessen Urenkel Peter-Hans Auwerda waren angefügt. „Wunderbar“, dachte die Bergische Lokalhistorikerin, „in drei Stunden bin ich in den Niederlanden“ und kontaktierte Auwerda per E-Mail. Die Antwort kam auch prompt, allerdings aus Aruba, der kleinsten der in der Karibik befindlichen ABC-Inseln, wo Peter Auwerda mit seiner Familie lebt. Peter Auwerda war begeistert über Andrea Blesius Arbeit, gab bekannt, dass er die Bibel seines Urgroßvaters in Besitz habe und erwäge, bei seinem nächsten Verwandtschaftsbesuch in den Niederlanden auch in Lüttringhausen vorbeizuschauen, um sich im ehemaligen Zuchthaus ein persönliches Bild davon zu machen, wo und unter welchen Umständen sein Großvater inhaftiert war.
Der Besuch der Familie Auwerda fand am 16. Juli statt. Peter hatte seine Frau Miriam sowie die beiden Söhne Alexander und Christiaan mitgebracht. Der Vorstand des Pferdestall-Vereins hatte sich dafür eingesetzt, dass die Familie einen Rundgang durch die JVA unternehmen konnte. Die Leiterin der JVA, Katja Grafenweg, ließ es sich nicht nehmen, den Rundgang persönlich zu begleiten und die Familie Auwerda zu informieren.
Peter Auwerda war sein Innenleben anzumerken. Staunend stand er vor dem Eingang zur JVA und sagte: „Hier war mein Urgroßvater. Ich kann nicht glauben, dass ich hier bin.“
In den Gängen, in denen die aktuellen Häftlinge einsitzen. Eine zur Zeit nicht benutzte Zelle wird geöffnet, damit Peter einen Eindruck bekommen kann, unter welchen Bedingungen sein Urgroßvater eingekerkert war. Die Zelle ist mit 6 Quadratmetern unmenschlich klein, der Sanitärbereich ist nicht vom Wohnbereich getrennt. Die Wände sind karg, alleine der Anblick macht betroffen. Am Anfang strömt die Besuchergruppe hinein, fühlt jedoch schnell, dass dieses Verhalten nicht angemessen ist und lässt Peter allein. Der steht bewegungslos da, betet er, fühlt er? Es wird still im Gang vor der Zelle, mancher Blick wendet sich ab, man darf vermuten: Aus Respekt. Miriam kommt hinzu, hält ihren Mann, will Trost spenden in dunklen Gedanken, aber Peter bemerkt das gar nicht, ist in sich und nicht woanders, steht weiterhin bewegungslos. Etwas später kommen die beiden Söhne hinzu, auch sie umfangen den Vater, eine sich haltende Familie. Nach dem Verlassen der Zelle bedankt sich Peter bei Katja Grafenweg für die einzigartige Erfahrung, die er gerade machen durfte.
Wie die Leiterin der JVA berichtet, wird diese Zelle auch heute noch für Einzel-Inhaftierte benutzt.
In der JVA-eigenen Kirche. Peter vermisst mit seinen Schritten den Innenraum des Gotteshauses, bleibt dann nahe der Gruppe stehen, spricht ein paar Sätze in Niederländisch. Dann beginnt er mit einer schönen Baritonstimme zu singen, ganz allein, a cappella, fremde Melodie in unbekannten Worten. Es ist das „Panis Angelicus“ aus der Hymne „Sacris solemniis“. „Panis angelicus, fit panis hominum…“ Alle schweigen und hören, wollen den sakralen Moment bewahren. Den Peter dann selbst beendet, in dem er nach seinem Gesang fragt: „Noch jemand?“
Hans Heinz Schumacher, 1. Vorsitzender der Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall, übergibt Blumen an Peter Auwerda. Foto: Peter Klohs
Vor dem Eingang zur JVA ist eine Gedenktafel für die während der Nazizeit zu Unrecht Inhaftierten und in der Wenzelnbergschlucht getöteten Menschen. Dort fand sich die Besuchergruppe nach dem Rundgang zusammen, legte Blumen nieder und entzündete in Gedenken an Karel Reusen Kerzen. Peter Auwerda hatte auch die Bibel seines Urgroßvaters mitgebracht, die so den Weg Europa / Aruba zweimal zurückgelegt hat.
Hans Heinz Schumacher, Vorsitzender der Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall, würdigte Karel Reusen als Helden. „Es ist eine große Freude, Sie und Ihre Familie heute hier zu haben“, fügte er an. Peter Auwerda bedankte sich vor Allem bei den Mitarbeitern des Pferdestall-Vereins im Allgemeinen und bei Andrea Blesius im Besonderen. „Stellen Sie sich mal vor“, imaginierte er, „Ihr Großvater und mein Urgroßvater hätten sich gekannt. Dann erinnerten wir uns hier und heute an zwei Menschen: Einer über 60, der andere 30 Jahre alt.“ Seine auf Deutsch gehaltene Dankesrede schloss er auf Englisch: „Love conquers all“. Die Liebe erobert alles.
Die alte Bibel mit Blumen und Kerzen unter der Gedenktafel. Foto: Peter Klohs
Bei der Verabschiedung sage ich auf englisch: „Es war mir eine Freude – und eine Ehre – dich kennengelernt zu haben.“ Und Peter lächelt leicht und groß und sagt auf deutsch: „Die Freude war ganz auf meiner Seite.“
Das Manuskript von Peters Rede, unterschrieben von allen Anwesenden. Foto: Peter Klohs
Ich frage noch Andrea Blesius nach ihren Eindrücken dieses Nachmittags. Sie weiß zunächst keine Antwort, die sie zufrieden stellt, und sagt dann kurz – und noch immer bewegt: „Krass!“ – „Ihr Großvater, ich verstehe.“ Sie nickt und wendet sich ab.
Diese Geschichte schließt vorerst am Freitag, dem 16. Juli 2021 um kurz vor 19.00 Uhr.
Die komplette Besuchergruppe vor der Gedenktafel. Foto: Peter Klohs
Die SG Hackenberg hat in einer gemeinschaftlichen Spende mit der Apotheke am Henkelshof mehrere Pakete mit dringend benötigten Hygieneartikeln auf die Reise geschickt. Mehr als 500 Artikel befinden sich in den Kartons, die bereits auf dem Weg nach Ahrweiler und Bad Neuenahr sind. Nach den Überflutungen, die dem anhaltenden Klimawandel geschuldet sind, werden in den betroffenen Regionen Spenden dringend benötigt.
Die Bilder der verheerenden Überflutungen nach den Starkregenfällen veranlassten die Einundzwanzigjährigen Melina Redecker und Benedict Wiedmann gemeinsam mit Petra Köser Spenden für vom Hochwasser betroffene Menschen zu sammeln. Gemeinsam mit vielen Unterstützenden betreiben sie ehrenamtlich die Überflutungshilfe für Remscheid, Solingen und Umgebung. Wir zeigen wo man in Remscheid Spenden abgeben kann, was benötigt wird und sprachen im Spendenlager mit mehreren Beteiligten.
Die Remscheider Naturschutzverbände RBN, NABU und BUND laden jeden zweiten Sonntag um 11 Uhr an dem Parkplatz Bornbacher Straße nach Bergisch-Born, um im Planungsbereich des geplanten interkommunalen Gewerbegebietes „Gleisdreieck“ spazieren zu gehen. Zweck der Spaziergänge: Aufklärung über die Auswirkungen der Flächenversiegelung auf die Umwelt und besonders die Vogelwelt.
Anmeldung zur Mailingliste, um über Termine und Neuigkeiten auf dem Laufenden zu bleiben: www.naturschatzgebiet.de
Wie die Feuerwehr Remscheid meldet, wurden gegen 1 Uhr nachts in der Klauser Delle in Lüttringhausen zwei brennende PKW gemeldet, die sich unmittelbar an einem Wohngebäude befanden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf das Gebäude verhindert werden. Die Brandursache steht noch nicht fest.
Die schwarz-gelbe Landesregierung hat beschlossen, die seit 1990 in Wuppertal ansässige EnergieAgentur.NRW zum Ende des Jahres aufzulösen und durch eine neue Landesgesellschaft zu ersetzen.
Susanne Fiedler, umweltpolitische Sprecherin der GRÜNEN, kritisiert die Zerschlagung dieser bewährten Strukturen: „Wir sehen darin einen schweren Rückschlag für den Klimaschutz und die Energiewende in Nordrhein-Westfalen und machen uns große Sorgen, wie sich die Planungen der Landesregierung, die EnergieAgentur.NRW aufzulösen, auf uns hier in Remscheid auswirken werden. Denn ob und wie wir ab dem kommenden Jahr mit Unterstützung des Landes rechnen können, ist weiterhin vollkommen unklar.“
Verantwortlich für Umsetzung von Klimakonzepten
Die Energieagentur NRW ist mit ihren breit angelegten Aktivitäten und Angeboten für die Kommunen eine zentrale Partnerin und eine unverzichtbare Akteurin, wenn es um die Umsetzung kommunaler Klimaschutzkonzepte geht. Während ihres 30-jährigen Bestehens sei die Energieagentur des Landes NRW ein Vorbild für ähnliche Einrichtungen weltweit geworden, betont Susanne Fiedler.
Gerade Remscheid habe in den vergangenen 30 Jahren die vielfältigen Angebote der EnergieAgentur.NRW gerne in Anspruch genommen und von ihnen profitiert, mahnt Fiedler und erinnert hier etwa an die Plattform „ElektroMobilität NRW“, den KlimaschutzPlaner als kostenfreies Angebot für die Kommunen sowie die Erstberatung und Unterstützung bei Klimaschutzprojekten. „Bei dieser Landesregierung passen Reden und Handeln beim Klimaschutz einfach nicht zusammen. Wer höhere Klimaziele erreichen will, muss die Kommunen bei Energiewende und Klimaschutz stärker unterstützen, statt etablierte Strukturen zu zerschlagen, ohne einen Plan B zu haben.“
Aliaba Topbas plant in der Gertenbachstraße 6 ein Tapas-Lokal zu eröffnen und auf seiner danebenliegenden kleinen Brache ein kleines Gartenlokal einzurichten. Um sein Anliegen zu unterstützen gibt es nun eine von der direkten Nachbarschaft organisierte Unterschriftensammlung in Form einer Petition. Und darin heißt es:
„Die Brachwiese bei „Topbas Tapas“, ehemals Mamma Rita, ist im Flächennutzungsplan aus nicht nachvollziehbaren Gründen als Wohngebiet ausgewiesen, obwohl es an der historischen Einkaufsstraße Gertenbachstraße liegt und seit jeher zum danebenliegenden Gastronomiebetrieb gehört.
Wir fordern eine Ausnahmegenehmigung für Aliaba Topbas, die ihm gestattet, seine jetzige Brachwiese als genehmigungsfreies kleines Gartenlokal nutzen zu dürfen.“
Warum ist das wichtig?
Ein kleines Gartenlokal in der historischen Lütterkuser Altstadt wäre eine Aufwertung fürs Dorp. Zu den wahrscheinlich mannigfaltigen eigenen Ideen und Überzeugungen der Anwohnenden, gibt es auch in der Petition einige aufgeführte Punkte. Am besten hier nachlesen und gleich unterschreiben: https://weact.campact.de/petitions/eil-ja-zum-gartenlokal-in-der-gertenbachstrasse
Der Remscheider Kreativkopf Tobias Dehler ist Gast der abgefahrenen Jubiläumsfolge von Steph Hoffmanns Kulturpodcast.
Abgefahren beschreibt in dieser besonderen zehnten Ausgabe nicht nur den Inhalt des Podcasts, auch nicht allein die beiden Protagonist*innen, sondern auch Teile eines mobilen Studios der Remscheider Stadtwerke, das dankenswerter Weise für Teile der Aufnahme genutzt werden durfte.
Wenn zwei kreative Menschen das Leben der Stadt nicht nur durchreisen und begleiten, sondern immer auch gestalten möchten, entsteht eine Podcastfolge, die sich nicht beschreiben lässt. Man muss sie einfach erleben und ein Stück weit durchleben, wenn humanoide Roboter die Fortbewegung der Zukunft einleiten, die Remscheider Lokalpolitik, oder einzelne Teilnehmende daraus, angegangen werden und warum Gin Tonic nach Corona eine fabelhafte Idee ist, die besser und besser wird – und lustiger. Gute Unterhaltung.
Warnung: Aus Sicherheitsgründen sollten Sie diese Folge von Kultur untereinander nicht hören, wenn Sie ein Mensch sind und gerade ein Fahrzeug führen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Die SPD-Remscheid lädt ein, verregnete Sommertage kreativ nutzen.
Lange Monate, in denen die Corona-Pandemie zu unserem Alltag gehört, liegen bereits hinter uns. Aber wie haben gerade die jungen Remscheider*innen diese erlebt und welche schönen Erlebnisse bleiben für die Kinder mit dieser Zeit verbunden? Diese schönen Erlebnisse sind es, die der Ortsverein Lennep der SPD herausfinden möchte.
Schöne Erlebnisse während Corona
„Wir haben uns dazu überlegt, dass es schön wäre, wenn die Kinder diese kreativ darstellen würden“, beschreibt Dela Kirchner, stellvertretende Vorsitzende der SPD Lennep, die Idee hinter dem Malwettbewerb für die Sommerferien. „Wir möchten die Bilder der Kinder, ob prämiert oder nicht, am Ende des Wettbewerbs zentral in Lennep ausstellen.“
Die schönsten Werke der Kinder werden mit Preisen prämiert. Geplant ist es, dass diese Preise Anfang September feierlich übergeben werden. „Wir würden uns sehr freuen, wenn sich so viele Remscheider Kinder wie möglich beteiligen würden und freuen uns auf tolle Einsendungen“, sagt die Initiatorin. „Wir sind sehr gespannt auf die Erlebnisse, die den Kindern in Erinnerung geblieben sind.“
Die Bilder können bis zum 15. August 2021 per Post an folgende Adresse gesendet werden:
SPD-Ortsverein Lennep Stichwort: Malwettbewerb Elberfelder Straße 39 42853 Remscheid.
Fit durch den Sommer! Die Lenneper Turngemeinde bietet in den Sommerferien ein abwechslungsreiches Kursangebot mit der Möglichkeit den Gerätezirkel mit zu nutzen.
Besuchen Sie alle Sportkurse in der Moll’schen Fabrik während der Sommerferien (12. Juli bis 17. August 2021) für 35,50 Euro. Für LTG-Mitglieder nur gar nur 24 Euro. Dieses Angebot richtet sich an alle, die sich als Mitglied schon immer auch in den Ferien betätigen wollten, aber leider vor verschlossenen Hallentüren standen. Aber auch Interessierte, die sich über die Ferien einen Eindruck vom vielfältigen Sportprogramm machen möchten, sind herzlich eingeladen, dieses Angebot zu nutzen.
Gesundheitskurse: Präventionskurse Haltung und Bewegung durch Ganzkörpertraining, Reha-Sport
Sportkurse mit etwas geringerer Intensität: Fitmix XXL, Fitnessgymnastik
Ruhe, Entspannung und Wohlfühlen: Pilates, Qi Gong, Yoga, und vieles mehr!
Suchen Sie sich einfach Ihre Wunschkurse im aktuellen Programm raus und informieren Sie sich auf der Webseite der LTG im Kurswochenplan über die genauen geplanten Termine der einzelnen Kurse. Bei Fragen steht Ihnen das LTG-Team zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle zur Verfügung. Wünsche und Anregungen werden auch per Email oder telefonisch (02191 460 590) entgegengenommen.
Anmeldung zum LTG-Fitness-Sommer bitte über das sogenannte „Kursanmeldeformular einmalige Lastschrift“. Dieses Angebot endet automatisch mit dem Ende der Sommerferien und läuft mit einmaliger Einzugsermächtigung und Kursgebührzahlung.