Kreis weist auf Fördertöpfe für notleidende Sportvereine hin

Weitere Förderhilfen für die „Soforthilfe Sport“ beim Landessportbund zu beantragen

Oberbergischer Kreis. Der Fördertopf ist zu über zwei Drittel geleert: Beim Sonderprogramm „Soforthilfe Sport“ für die 18.000 Sportvereine in Nordrhein-Westfalen wurden seit dem Start Mitte April 2020 mittlerweile 1.036 eingereichte Anträge von 718 Vereinen bewilligt. Von der zur Verfügung gestellten Startsumme in Höhe von zehn Millionen Euro sind insgesamt rund 7,08 Millionen Euro verteilt.

Wie erhofft, hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags jetzt weitere 5 Millionen Euro für die Soforthilfe Sport bereitgestellt. Die Fortsetzung dieser unbürokratischen Hilfe für Sportvereine, -bünde und -verbände, die Corona-bedingt in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten drohen, ist damit auch über den 15. März 2021 (aktuelle Antragsfrist) hinaus gesichert.

„Mit der ‚Soforthilfe Sport‘ erhalten Sportvereine, die in ihrer Existenz bedroht sind, wirksame Hilfe.“

Jochen Hagt, Landrat Oberbergischer Kreis

„In der Corona-Pandemie sind viele Einnahmequellen für Sportvereine versiegt. Mit der ‚Soforthilfe Sport‘ erhalten Sportvereine, die in ihrer Existenz bedroht sind, wirksame Hilfe. Ich empfehle dieses Hilfsprogramm zu nutzen, um den Fortbestand des Breitensports im Oberbergischen Kreis zu unterstützen“, sagt Landrat Jochen Hagt.

Sport ist für Oberberg ein zentrales Thema. So engagiert sich die Kreisverwaltung mit ihrer Koordinierungsstelle für Gesellschaftliche Entwicklung gerade im Hinblick auf die wichtige Arbeit der ehrenamtlich Aktiven in den Vereinen und kooperiert mit dem Kreissportbund, der zum Förderprogramm berät.  „Wir danken Parlament und Landesregierung für diese verlässliche Unterstützung, die angesichts des andauernden Lockdowns eine unerlässliche Hilfe zum Erhalt der Sportvereinslandschaft darstellt“, sagt Anja Lepperhoff, Geschäftsführerin des Kreissportbund Oberberg e.V. Informationen rund um die Soforthilfe Sport finden Sie auf der Serviceseite des Landessportbundes

Über den 15. März 2021 hinaus läuft diese vierte Antragswelle für notleidende Sportvereine sowie Bünde oder Fachverbände, die im Antrag einen durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpass nachweisen müssen. Wichtig: Vereine, die zuvor bereits eine Soforthilfe erhalten haben, können sich erneut um einen Zuschuss bewerben. Anträge können online auf dem nachfolgend verlinkten Förderportal des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen gestellt werden – schriftliche Anträge sind nicht möglich.

20-Jährige prallt gegen Baum und überschlägt sich

Eine 20-jährige Wiehlerin hat sich am Freitag (5. Februar) auf der Zeithstraße in Engelskirchen-Kaltenbach mit ihrem VW Golf überschlagen. Die Fahrerin musste leichtverletzt ins Krankenhaus; an ihrem Wagen entstand Totalschaden.

Um 11:45 Uhr fuhr die Wiehlerin auf der Zeithstraße aus Richtung Forst kommend in Fahrtrichtung Kaltenbach. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie auf gerader Fahrbahn zunächst rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum, überschlug sich und landete schließlich links neben der Fahrbahn in einem Graben. Die 20-Jährige zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte sie zur Untersuchung in ein Krankenhaus. An ihrem VW entstand Totalschaden; er musste abgeschleppt werden.

Unfall im Kreisverkehr – Zwei Verletzte

Schwere Verletzungen hat sich am Freitag (5. Februar) in Wiehl ein 58-jähriger Bergneustädter zugezogen.

Der 58-Jährige fuhr um 15:40 Uhr mit seinem grauen Opel Astra von der Marienberghausener Straße kommend in Fahrtrichtung Elsenroth. Als er in den Kreisverkehr an der Dörner Straße einbog, kam es zum Zusammenstoß mit einem grauen Hyundai eines 43-jährigen Wiehlers, der sich bereits im Kreisverkehr befand.

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 58-jährige Astrafahrer schwere und der 43-jährige Hyundai-Fahrer leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Fußgängerin angefahren

Eine 66-jährige Fußgängerin ist am Freitag (5. Februar) in Gummersbach an der Kreuzung Kölner Straße / Krummenohler Straße von einem Autofahrer angefahren und dabei schwerverletzt worden. Der Autofahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, kehrte kurze Zeit später aber wieder um.

Die Fußgängerin wollte die Kölner Straße an der Fußgängerampel überqueren. Die Ampel zeigte für sie Grünlicht. Ein 65-jähriger Gummersbacher bog mit seinem braunen Dacia von der Krummenohler Straße nach links auf die Kölner Straße ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit der Fußgängerin. Er ließ die schwerverletzte Frau am Unfallort zurück und setzte seine Fahrt zunächst in Richtung Dieringhausen fort. Mehrere Zeugen hatten den Unfall beobachtet und informierten sofort die Polizei.

Nach wenigen Minuten kehrte der 65-Jährige zum Unfallort zurück. Wie sich herausstellte, ist der 65-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Auf ihn wartet nun ein Strafverfahren.

Die 66-jährige Gummersbacher wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An dem Dacia des 65-Jährigen entstand geringer Sachschaden.

Haus mit weißer Farbe beschädigt

Mit weißer Farbe haben Schmierfinken in der Sauerlandstraße in Wipperfürth ein Gebäude besprüht. Die Täter beschädigten Fenster, Haustür, eine Seitenwand sowie einen Windfang mit der Farbe.

Der Tatzeitraum liegt zwischen 13:45 Uhr am vergangenen Sonntag (31. Januar) und 15:45 Uhr am Freitag (5. Februar).

Holztür hielt Hebelversuchen stand

Vergeblich haben Kriminelle versucht, in ein Gartenhaus in der Rehbergstraße einzubrechen.

Die Polizei zählte zehn Hebelmarken an der Holztür des Gartenhauses, welche den Einbruchsversuchen jedoch standhielt. Die Tatzeit liegt zwischen 17 Uhr am Freitag und 8:30 Uhr am Samstag (6. Februar).

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Einbrecher stehlen Schmuck

Durch ein aufgehebeltes Küchenfenster sind Unbekannte am Wochenende in ein Einfamilienhaus in der Eichhardtstraße eingebrochen.

Im Tatzeitraum zwischen 15 Uhr am Freitag und 14 Uhr am Samstag (6. Februar) durchsuchten sie das Haus nach Wertgegenständen. Fündig wurden sie im Schlafzimmer. Hier entwendeten sie diverse Schmuckstücke.

Hinweise

Hinweise zu verdächtigen Personen, Kennzeichen oder Fahrzeugen bitte an die Zentrale Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Kennzeichen gestohlen

In der Straße Birkenbach in Nümbrecht haben Unbekannte die Kennzeichen eines schwarzen Polo gestohlen, der auf einem angrenzenden Feldweg geparkt stand.

Der Diebstahl muss sich im Zeitraum zwischen 15:30 Uhr und 19:20 Uhr ereignet haben. Die gestohlenen Kennzeichen lauten: GM-JM 1069. Zeugen hatten um 19:15 Uhr einen dunklen Audi mit SU-Kennzeichen in Tatortnähe beobachtet.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Waldbröl unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Drei Verletzte: Schwerer Verkehrsunfall durch Frontalzusammenstoß

Am 06.02.2021 gegen 15:00 Uhr befuhr ein 23-jähriger Pkw- Fahrer aus Radevormwald mit seinem Pkw die L414 aus Richtung Beyenburg kommend, in Fahrtrichtung Radevormwald.

Aus bisher ungeklärten Umständen ist der Pkw- Fahrer in der leichten, langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dort fuhr er über einen Grünstreifen, ehe er auf die Fahrbahn zurückkehrte. Dort kollidierte er mit der ihm entgegenkommenden 48-jährigen Pkw Fahrerin aus Wuppertal und der im Fahrzeug befindlichen 49-jährigen Beifahrerin.

Durch die Wucht des Aufpralls zogen sich alle Beteiligten schwere Verletzungen zu und wurden in die nahegelegenen Krankenhäuser verbracht. Die Landesstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme für ca. 2,5 Stunden voll gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 60.000 Euro.

Erweitertes Beratungsangebot des Schulpsychologischen Dienstes im Lockdown

Kostenlose Unterstützung für Familien und Schulen im Oberbergischen Kreis ab Montag, 8. Februar 2021.

Oberbergischer Kreis. Geschlossene Schulen, Homeschooling für die Kinder und Jugendlichen, Homeoffice für die Eltern, fehlende soziale Kontakte – die aktuelle Situation stellt Familien mit Schulkindern vor große Herausforderungen! Hinzu kommen Fragen wie schafft unser Kind den Lernstoff auch von Zuhause aus? Oder verliert es den Anschluss? Wie können wir unser Kind zum Lernen motivieren?

Der Schulpsychologische Dienst des Oberbergischen Kreises möchte Familien und Schulen in dieser Situation noch besser unterstützen und weitet deshalb sein telefonisches Beratungsangebot aus. Unter der Rufnummer (0 22 61) 88-40 60 kann man mit einer/einem Schulpsycholog*in sprechen. Diese Gespräche können auf Wunsch auch anonym erfolgen, Kosten entstehen nicht.

Telefonzeiten Schulpsychologischer Dienst Oberbergischer Kreis

Montag: 9 bis 12 Uhr
Dienstag: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr
Mittwoch: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr
Donnerstag: kein Angebot
Freitag: 9 bis 12 Uhr

Das Beratungsangebot startet am Montag, 8. Februar 2021 und läuft zunächst bis zu den Osterferien. Weitere Informationen über den Schulpsychologischen Dienst finden Sie unter www.bildung-in-oberberg.de/schulpsychologie

07.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

48 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 353 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 48 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.860 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.366 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 353 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 84 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. 12 der 84 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben sind ein 62-jähriger Mann aus Reichshof und ein 79-Jähriger aus Waldbröl (CTB-Haus). Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 141 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt. 

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 06.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 05.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 90,1 (-2,2)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.860 Personen (+48)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 353 Personen (-29)

bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.366 Personen (+75)

verstorben: 141 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 914 Personen (-71)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 06.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 22
  • Engelskirchen: 21
  • Gummersbach: 92
  • Hückeswagen: 6
  • Lindlar: 24
  • Marienheide: 13
  • Morsbach: 6
  • Nümbrecht: 14
  • Radevormwald: 52
  • Reichshof: 19
  • Waldbröl: 25
  • Wiehl: 27
  • Wipperfürth: 12

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 20

Quelle: Oberbergischer Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.904 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 89,7. 141 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage244
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW89,7
Fälle gesamt7.904
Fälle gesamt/100.000 EW2.905,3
Todesfälle gesamt141
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

OBK: Krisenstab beschließt weitere Corona-Schutzmaßnahmen

Kontaktbeschränkung wird verlängert/ Teilnehmerzahl und Dauer von Gottdiensten werden beschränkt.

Oberbergischer Kreis. Der Krisenstab des Oberbergischen Kreises hat nach Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Staatskanzlei NRW entschieden, die bestehenden Kontaktbeschränkungen bis zum 14.02.2021 zu verlängern. Im Oberbergischen Kreis dürfen sich daher auch weiterhin im öffentlichen und privaten Raum nur Personen eines Hausstandes und eine weitere Person treffen. Die Kontaktbeschränkung, die die Corona-Schutzverordnung NRW für den öffentlichen Raum vorgibt, wird im Oberbergischen Kreis also auch weiterhin auf den privaten Raum ausgeweitet.

„Die sog. 7-Tages-Inzidenz im Oberbergischen Kreis pendelt derzeit um einen Wert von etwa 100. Die Kontakte der Menschen auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, ist nach wie vor erforderlich, um Neuansteckungen zu verhindern und das Ziel einer 7-Tages-Inzidenz von 50 und darunter zu erreichen“, sagt Landrat Jochen Hagt. Die weitere Entwicklung bleibe insoweit zu beobachten.

Weitere Einschränkungen bei Gottesdiensten

Für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung ist die Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf 1 Person pro 10 Quadratmeter der für die Teilnehmenden zur Verfügung stehen Fläche sowie auf maximal 100 Personen insgesamt begrenzt. Die Dauer der Gottesdienste darf 45 Minuten nicht überschreiten. „Im Übrigen ergeben sich weitere Regelungen zu Mindestabständen, zur Kontaktdatenerfassung, zu einer Maskenpflicht und zum Verzicht auf Gemeindegesang unmittelbar aus der Coronaschutzverordnung“ so Landrat Jochen Hagt.

Schutzmaßnahmen bei gemeinsamer Nutzung von Fahrzeugen

Bei einer gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen durch Personen aus verschiedenen Hausständen besteht die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Ausnahmen ergeben sich für Kinder unter 14 Jahren. Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sind von der Verpflichtung ausgenommen. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen und auf Verlangen vorzulegen.

Testungen und Maskenpflicht in Pflegeeinrichtungen

Personen, die in vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie in besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe tätig sind oder werden, sind (weiterhin) entsprechend des jeweiligen Testkonzeptes der Einrichtungen regelmäßig auf den SARS-CoV-2-Erreger zu testen. In diesen Einrichtungen gilt zudem von nun an eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder einer dieser vergleichbaren Maske.

Impfzentrum startet am Montag, 08.02.2021 wie geplant / Zutritt jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung

Das Impfzentrum des Oberbergischen Kreises nimmt am Montag wie geplant seinen Betrieb auf. In den ersten Tagen werden von 14:00 bis 20:00 Uhr bis zu 180 Impfdosen täglich verimpft. Ab Mittwoch (10.02.2021) rechnet der Oberbergische Kreis mit zusätzlichen Dosen des Impfstoff AstraZeneca.

Impfungen können von über 80jährigen Seniorinnen und Senioren nur nach vorheriger Terminvereinbarung über die Kassenärztliche Vereinigung (Telefon-Hotline 116117 oder über das Online-Portal www.116117.de der Kassenärztlichen Vereinigung) in Anspruch genommen werden.

Karneval

Die Polizei und die Ordnungsämter werden die Einhaltung der geltenden Regelungen insbesondere über Karneval verstärkt kontrollieren.

Die Allgemeinverfügung des Oberbergischen Kreises vom 05.02.2021 ist zunächst bis zum Ablauf des 14.02.2021 befristet und über die Homepage des Kreises einsehbar (www.obk.de/corona-av).

Quelle: Oberbergischer Kreis