Am 18.11. gegen 15:15 Uhr überquerte ein 11-jähriges Mädchen aus Gevelsberg die Mauerstraße nahe der Mittelstraße trotz einer rot zeigenden Fußgängerampel. Ein 23-jähriger Gevelsberger erfasste das Mädchen mit seinem Pkw, es stürzte daraufhin zu Boden. Es wurde leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
Telefonbetrüger erbeuten Schmuck
Am 18.11. meldete sich mittags eine Anruferin bei einer 81-jährigen Hattingerin. Sie gab sich als deren Tochter aus und berichtete, sie und ihr Mann seien schwer an Corona erkrankt und für die Behandlung in einem Hattinger Krankenhaus benötige man nun dringend Geld. Die Hattingerin übergab daraufhin Schmuck an eine ihr unbekannte, männliche Person, die noch während des Anrufs an ihrer Wohnanschrift erschien. Anschließend begab sich die Dame zu einem Geldinstitut, um dort eine größere Summe Bargeld abzuheben. Einem Mitarbeiter des Instituts kam dies fragwürdig vor und er informierte die Polizei und die Tochter der Geschädigten, sodass es zu keiner weiteren Übergabe kam. Die Polizeibeamten nahmen eine Anzeige auf und fahndeten nach der männlichen Person. Diese konnte jedoch nicht mehr angetroffen werden.
Mann mit schweren Verletzungen aufgefunden
Am Mittwochabend wurde in einer Wohnung in der Feldstraße ein 50-jähriger Gevelsberger mit lebensgefährlichen Verletzungen aufgefunden. Eine 48-jährige Nachbarin erhielt von dem 50-Jährigen eine Nachricht auf ihrem Handy, dass es ihm nicht gut gehe. Als sie nachschaute, fand sie den Gevelsberger verletzt in seiner Wohnung. Sie informierte sofort die Rettungskräfte. Die bisherigen Erkenntnisse können eine schwere Gewalteinwirkung gegen den Kopf nicht ausschließen. Das Opfer wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Hinweise auf die Umstände der Tat oder auf den Täter gibt es bislang nicht. Eine Mordkommission des Polizeipräsidium Hagen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Brand in Schwelmer Wohnung
Als eine 35-jährige Schwelmerin am Mittwoch, gegen 22 Uhr zu ihrer Wohnung in der Römerstraße zurückkehrte, stellte sie ein Feuer im Wohnzimmer fest. Sie verständigte die Nachbarn, verließ mit ihnen das Haus und informierte die Rettungskräfte. Als diese eintrafen, brannte die Wohnung im 2. Obergeschoss bereits in voller Ausdehnung. Die Wohnungsinhaberin wurde aufgrund des Verdachts einer Rauchintoxikation leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Da eine Straftat nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Polizei die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen. Ergebnisse werden in den folgenden Tagen erwartet.
Sexuelle Belästigung: Polizei fasst 57-jährigen Hildener
Die Polizei hat am Mittwoch (18. November 2020) in Hilden einen 57-jährigen Mann vorläufig festgenommen. Der Hildener war im Bereich einer Bushaltestelle vor einer Grundschule an der Beethovenstraße auffällig geworden, weil er laut Zeugenangaben in schamverletzender Weise sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben soll.
Bereits am Dienstagmorgen (17. November 2020) wurde die Polizei gegen 7:30 Uhr von einer Zeugin alarmiert. Die Frau gab an, dass sich an einer Bushaltestelle an der Grundschule an der Beethovenstraße ein Mann aufhalte, der sich pornographische Videos auf seinem Smartphone ansehe und in schamverletzender Weise sexuelle Handlungen an sich vornehmen würde.
Leider konnte die Polizei im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung am Dienstagmorgen jedoch den Verdächtigen nicht antreffen.
Gestern Morgen (Mittwoch, 18. November 2020) wurde der Polizei der Mann dann erneut telefonisch gemeldet. Wieder habe er im Bereich der Bushaltestelle sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Aufgrund des Einsatzes vom Vortag war die Polizei in Hilden bereits vorgewarnt und hatte den Bereich im Rahmen der Schulwegsicherung und Streife verstärkt in den Fokus genommen – so konnte der Mann um kurz vor 8 Uhr morgens an der Bushaltestelle angetroffen werden. Die Polizeibeamten legten dem Mann Handschellen an und nahmen ihn vorläufig fest.
Konsequenzen für den Hildener
Er musste mir zur Wache, wo er erkennungsdienstlich behandelt wurde. Sein Smartphone wurde als Beweismittel sichergestellt, um es auf möglicherweise strafbare Inhalte zu untersuchen. Die Polizisten führten eine Gefährderansprache durch und leiteten ein Strafverfahren wegen sexuellen Handlungen vor Kindern nach § 176 (4) des StGB gegen ihn ein.
Beginn der herbstlichen Waldpflegesaison
Unser Wald ist durch den Klimawandel akut bedroht. Er ist auch in Remscheid im Klimastress und benötigt Hilfe.
Der gesellschaftlich geforderte und in Remscheids Wäldern seit Jahren bereits praktizierte ökologische Waldumbau erfordert laufend konkrete Maßnahmen. Stufig aufgebaute und naturnahe Waldbestände mit möglichst vielen unterschiedlichen Baumarten, in denen Bäume aller Altersklassen und Dimensionen in einem Bestand vertreten sind, erfordern eine turnusmäßige Waldpflege – auch und insbesondere in der aktuell problematischen Situation.
Vorrangiges Ziel dieser Pflegemaßnahmen ist es, vitale oder in ihrer Wuchsdynamik gegenüber anderen Baumarten unterlegene Bäume, wie z.B. Eichen, Vogelkirschen und Ahorne durch Öffnung des zuvor geschlossenen Kronendaches zu fördern. Vitale Bäume und der bereits vorhandene Baumnachwuchs erhalten so mehr Wuchsraum. So wird Licht in zuvor geschlossene Waldbestände gebracht und die so eingeleitete natürliche Verjüngung des Waldes unterstützt.
NRW-Preis für vorbildliche Waldbewirtschaftung
Dafür, dass dies im TBR-Stadtforstamt seit bereits 20 Jahren erfolgreich und vorausschauend umgesetzt wurde, erhielt die Stadt Remscheid im vergangenen Jahr im NRW-Landtag sogar den NRW-Preis für vorbildliche Waldbewirtschaftung, verliehen durch die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. und das NRW-Umweltministerium.
Dennoch sorgen sich viele Bürger*innen um ihren Wald und fragen nach den vielfach sichtbaren Farbmarkierungen auch auf gesunden Bäumen. Der für alle mittlerweile spürbare Klimawandel zwingt dazu, die Waldbestände in puncto Stabilität durch mehr Ungleichaltrigkeit und Mischung von verschiedenen Baumarten auf die Folgen der Klimaveränderung weiter vorzubereiten. Somit werden Risiken für den Wald, z.B. durch Stürme, Schädlinge oder Trocknis durch Mischung und Altersgliederung möglichst breit verteilt und insgesamt verringert.
Nachhaltigkeit im Vordergrund

Die Bewirtschaftung des Remscheider Waldes erfolgt dabei nach den Grundsätzen einer naturgemäßen Waldwirtschaft und ist bereits seit dem Jahre 2001 nach den allgemein anerkannten Prinzipien des PEFC zertifiziert.
Wesentlicher Bestandteil des forstlichen Auftrages des TBR-Stadtforstamtes ist es, nachhaltig zu wirtschaften und darüber hinaus auch die regionale Nachfrage nach Rundholz zu befriedigen und so den nachwachsenden Rohstoff Holz wertschöpfend zu vermarkten. Nachweislich werden durch den Einschlag und die Verarbeitung von je 100 Cbm Rohholz in Deutschland ein Arbeitsplatz in der Forst- und Holzbranche dauerhaft gesichert.
Was die Nachhaltigkeit betrifft, so wird in den Remscheider Wäldern nachweislich nur etwas mehr als die Hälfte des tatsächlich zuwachsenden Holzes genutzt.
Um einen ökologischen Waldumbau zu erzielen, ist es erforderlich, die Waldbestände regelmäßig zu pflegen, d.h. auch gesunde Bäume zu entnehmen. Dies geschieht im Remscheider Wald planmäßig in einem Turnus von i.d.R. fünf Jahren – auch und gerade in den hiesigen Naturschutzgebieten.
Kein „aufgeräumter“ Wald notwendig
Dass die Pflege und Durchforstung von Waldbeständen in Naturschutzgebieten nicht nur seine Richtigkeit hat, sondern sogar explizit den Schutzzwecken dient, geht u.a. aus den rechtsgültigen Landschaftsplänen für Remscheid hervor. Daher sind Waldpflegemaßnahmen und -konzepte auch langfristig mit der Biologischen Station und den Naturschutzbehörden abgestimmt und werden auch von den örtlichen Naturschutzverbänden wie dem NABU oder der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald mit unterstützt.
Das bei den Waldpflegemaßnahmen anfallende Holz wird durch das TBR-Stadtforstamt verkauft. Rückepferde helfen uns dabei diese Maßnahmen besonders bodenschonend und vorbereitend für die eingesetzte Forsttechnik durchführen zu können. Es kann vorkommen, dass bereits verkaufte Stämme von Fuhrunternehmern der Holzkäufer übersehen oder der Wald als zeitweises Außenlager von Sägewerken und holzverarbeitenden Betrieben liegengelassen werden.
Restholz, das nicht einer stofflichen oder energetischen Verwertung zugeführt wird, verbleibt als für den Wald wichtige Biomasse auf der Fläche und bietet einer Vielzahl von Organismen einen Lebensraum. Die im Holz gebundenen Nährstoffe werden bei der Verrottung wieder freigesetzt und dem Waldboden zugeführt.

Für den unbedarften Waldbesuchenden hinterlässt das allerdings den Eindruck eines eher „unaufgeräumten“ Waldes. Die Natur selbst kennt und braucht dabei keinen „aufgeräumten“ Wald. Das für das Waldökosystem erhaltenswerte stehende Totholz kann innerhalb des Bestandes bei der Maßnahme gezielt markiert und dauerhaft als Lebensraum für viele Vogelarten, Fledermäuse, Insekten und Pilze erhalten werden.
Von den vielerorts deutlich sichtbaren Erfolgen dieses Waldumbaus der letzten Jahre können sich Waldbesucher in vielen Waldgebieten Remscheids, insbesondere im Bereich Küppelstein, in Lüttringhausen oder an Eschbach- und Neyetalsperre (Wipperfürth) vor Ort selbst überzeugen.
19.11.2020: Neuinfektionen an Schulen und Kitas
Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen und Kitas, die neu von Quarantänemaßnahmen betroffen sind:
- Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung, Kurs WG19a, Sportkurs, 48 betroffene Schülerinnen und Schüler
- Alexander-von-Humboldt-Realschule, Klasse 8d und klassenübergreifende Kurse, 8 betroffene Schülerinnen und Schüler
- Albert-Einstein-Gesamtschule, Klasse 8b, 16 betroffene Schülerinnen und Schüler
- Sophie-Scholl-Gesamtschule, Kurs B11, 4 betroffene Schülerinnen und Schüler
- Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Kurs GU1, 3 betroffene Schülerinnen und Schüler
- Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klassen 5b, Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler wird zur Zeit noch ermittelt
- Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klassen 6a, 8 betroffene Schülerinnen und Schüler
Corona in Remscheid
Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.
Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
19.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 268 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 1.726 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.428 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 30 Menschen sind leider verstorben.
| Fälle | 1.726 |
| Fälle/100.000 EW | 1.550,2 |
| Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW | 179,6 |
| Todesfälle | 30 |
| Einwohnerzahl | 111.338 |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW | 166,56 |
| Aktualisierung | 19.11.2020, 00:00 Uhr |
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.249 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 33 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 19.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Corona in Remscheid
Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.
Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Mehrere Fahrzeuge beschädigt
Unbekannte beschädigten am Mittwochvormittag (18. November 2020) zahlreiche Fahrzeuge, welche an der Schützenstraße in Hilden abgestellt waren. Die Beamten stellten frische Schäden fest, welche vermutlich mit einem spitzen Gegenstand verursacht worden waren. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
Am Mittwoch (18. November 2020) bemerkte der Halter eines Audi A4 einen frischen Lackschaden an der Beifahrerseite seines an der Schützenstraße geparkten Fahrzeuges. Ein unbekannter Täter hatte die rechte Fahrzeugseite, welche zum Gehweg der Schützenstraße weist, augenscheinlich mit einem spitzen Gegenstand absichtlich beschädigt. Weitere, im unmittelbaren Umfeld abgestellte Fahrzeuge, wiesen gleichartige Kratzer auf.
Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass mindestens 13 Fahrzeuge unterschiedlichen Fabrikates durch unbekannte Täter beschädigt worden waren. Ein Teil der Kratzer soll nach Angaben von Zeugen bereits vor mehreren Tagen entstanden sein, während die Fahrzeuge an der Schützenstraße geparkt waren. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung ein, der Gesamtsachschaden wird derzeit auf circa 16.000 Euro geschätzt.
Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tatbegehung oder dem Tatverdächtigen tätigen können, werden gebeten, sich jederzeit mit der Polizei Hilden, Telefon 02103 / 898 6410, in Verbindung zu setzen.
Gleich mehrere Hubschrauber-Einsätze für die Polizei
Am späten Mittwochabend, 18. November 2020, sowie am frühen Donnerstagmorgen, 19. November 2020, hat die Polizei in Langenfeld und Monheim am Rhein in jeweils einzelnen Einsätzen mit starken Kräften nach vermissten Personen gesucht, von denen eine akute Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte. Dabei setzte die Polizei neben Personenspürhunden („Mantrailern“) auch jeweils einen Polizeihubschrauber ein. In allen drei Fällen konnten die gesuchten Personen wohlbehalten aufgefunden werden.
Gegen 22:10 Uhr wurde der Leitstelle der Kreispolizeibehörde Mettmann eine aus einem Leverkusener Klinikum abgängige Person gemeldet, welche sich möglicherweise in Langenfeld aufhalten könnte. Ein wegen eines kurz zuvor erlittenen Herzinfarkts behandelter Patient war aus dem Krankenhaus abgängig. Da die Polizei aufgrund der gesundheitlichen Situation des Mannes eine akute Selbstgefährdung nicht ausschließen konnte, wurden umgehend intensive Fahndungsmaßnahmen nach ihm eingeleitet und in dessen Rahmen auch bekannte Anlaufadressen des Patienten in Langenfeld überprüft. Nur wenige Minuten später erhielt die Polizei Hinweise auf eine verdächtige Person, welche sich im Langenfelder Ortsteil Mehlbruch auf der Niederstraße aufhalten solle. Da die Personenbeschreibung mit der des gesuchten Mannes aus dem Klinikum übereinstimmte, fahndete die Polizei daraufhin im Bereich Mehlbruch, Gieslenberg und Hausingen nach dem Mann und setzte dabei auch einen Polizeihubschrauber ein. So konnte der desorientierte Mann gegen 23:15 Uhr auf der Rheindorfer Straße angetroffen und einer ärztlichen Behandlung zugeführt werden.
Nur wenige Stunden später, um kurz nach 3 Uhr morgens am Donnerstag (19. November 2020), musste die Polizei dann erneut nach einem als vermisst gemeldeten Mann suchen – diesmal war ein Monheimer von seiner privaten Wohnanschrift abgängig. Da auch in diesem Fall von einer akuten Eigengefährdung ausgegangen werden musste, wurden erneut ein Mantrailer sowie ein Polizeihubschrauber als Verstärkung hinzugezogen. Auch hier suchte die Polizei nicht nur in Monheim am Rhein, sondern auch in Langenfeld-Mitte nach dem als vermisst gemeldeten Mann. Dabei wurde auch der Bereich des Rheins abgesucht. In der Nacht konnte der Mann jedoch nicht mehr angetroffen werden. Am Donnerstagmorgen konnten die Suchmaßnahmen dann allerdings gegen 10:20 Uhr eingestellt werden, da sich der Mann in Düsseldorf selbstständig in eine Behandlung begeben hatte.
Noch während der Suchmaßnahmen nach dem Monheimer wurde der Polizei dann gegen 6:45 Uhr erneut eine vermisste Person gemeldet: Eine junge Frau war aus dem LVR-Klinikum in Langenfeld-Reusrath als abgängig gemeldet worden. Da auch hier von einer akuten Eigengefährdung ausgegangen werden musste, wurde erneut der Polizeihubschrauber angefordert. Entwarnung gab es hier gegen 8:45 Uhr, als das Klinikpersonal die gesuchte Frau auf dem Klinikgelände antreffen konnte. Die Frau hatte sich in einem Raum eingeschlossen und das Gelände nicht verlassen.
Motorradfahrer gestürzt – schwerverletzt
Ein 66-jähriger Radevormwalder ist am Mittwochnachmittag, 18. November, auf der K13 in Oberröttenscheid mit seinem Motorrad gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Um 16:30 Uhr fuhr der 66-Jährige mit seiner Honda auf der K 13 von Wipperfürth kommend in Fahrtrichtung Radevormwald. In Höhe der Ortsdurchfahrt Oberröttenscheid bog ein 50-jähriger Wipperfürther mit seinem Pkw auf die K 13 in Richtung Wipperfürth ab. Der 66-Jährige bremste und verlor dabei die Kontrolle über seine Maschine. Bei dem Sturz zog er sich schwere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Alarmanlage ausgelöst – Einbrecher flüchten ohne Beute
Vergeblich haben Kriminelle am Mittwochabend, 18. November, versucht, in eine Spielhalle in der Gummersbacher Straße in Gummersbach einzudringen. Gegen 22:25 Uhr hebelten die Täter an der Eingangstür, schafften es jedoch nicht, diese zu öffnen. Die Täter hatten die optische und akustische Alarmanlage ausgelöst, was sie vermutlich zur Flucht bewegt hat.
Hinweise
Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.
