Unfall auf der Burger Landstraße

Gestern (29.10.2020) verunfallte ein BMW auf der Burger Landstraße in Solingen. Ein 18-Jähriger fuhr gegen 20:50 Uhr in Richtung Innenstadt, verlor auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam ins Schleudern. Der BMW kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen dortigen Mast der Oberleitung. Der Fahrer und seine drei Mitfahrer (zwei 18-Jährige und ein 19-Jähriger) verletzten sich bei dem Unfall und mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Oberleitungsmast sowie der BMW wurden stark beschädigt. (hm)

Unfall auf der Bundesallee

Ein Schwerverletzter und erheblicher Sachschaden war die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der Kreuzung Bundesallee/Bahnhofstraße gestern Abend (29.10.2020), gegen 19:45 Uhr in Wuppertal.

Der ortsunkundige Fahrer (21 Jahre) eines VW fuhr auf der Bundesallee in Richtung Vohwinkel, als er der Anweisung seines Navigationsgerätes folgte und nach links in die Bahnhofstraße abbiegen wollte. Auf der Abbiegespur befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits der Audi eines 31-jährigen Wuppertalers.

Beide Fahrzeuge kollidierten miteinander, wobei der VW weiter gegen einen Lichtmast geschleudert wurde. Die fünf Insassen des VW blieben nach ersten Einschätzungen unverletzt. Der Fahrer des Audi musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und stationär versorgt werden.

Der Sachschaden wird durch die aufnehmenden Beamten auf etwa 7.000 Euro geschätzt. Die unfallbeschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. (weit)

Abgesagt: Keine Umzüge zu Sankt Martin in NRW

Viele Menschen, besonders Kinder, haben es schon befürchtet, jetzt gibt es Klarheit: In Nordrhein-Westfalen dürfen in diesem Jahr keine Martinsumzüge stattfinden.

Zu Pandemiezeiten ist alles ein bisschen anders. Viele liebgewonnene Traditionen und Veranstaltungen, lassen sich nicht mit der Pandemie übereinbringen. Nach den Absagen für die allermeisten Weihnachtstreffs und Weihnachtsmärkte, selbst der Karneval im nächsten Jahr ist schon jetzt drastisch eingeschränkt, hat es nun auch die Laternenumzüge zum Martinsfest erwischt.

Der 2019er Martinsumzug durch die denkmalgeschützte Lütterkuser Altstadt. Foto: Sascha von Gerishem
Der 2019er Martinsumzug durch die denkmalgeschützte Lütterkuser Altstadt. Foto: Sascha von Gerishem

Die neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW machte nun alle Hoffnungen zunichte. Selbst Schulen oder Kindergärten ist das Durchführen von selbst kleinsten Umzügen untersagt. Ein Landtagssprecher präzisiert:  „Da Martinszüge keine berufliche Veranstaltung sind und auch keine der Daseinsfürsorge dienende Veranstaltung, sind sie leider nicht zulässig.“

Aktion Laternen-Fenster

Vincent Amtmann und Frank Hoffmann von den Remscheider Grünen unterstützten 2019 das Mätensingen in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem
Vincent Amtmann und Frank Hoffmann von den Remscheider Grünen unterstützten 2019 das Mätensingen in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem

In weiser Vorausahnung hat Jennifer Brenzinger die Aktion „Laternen-Fenster“ ins Leben gerufen. Sie regt dazu an, wenigstens die Fenster mit Laternen zu verzieren, um das Prinzip der Nächstenliebe, um das es bei Sankt Martin geht, weiterzutragen. Auf www.laternenfenster.de gibt es einen Flyer, mit dem man die Aktion bewerben kann, auch eine Bastelanleitung für Laternen ist zu finden.

Absage: Coronabedingt keine Präsenzveranstaltung zur Pogromnacht

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Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Hans Heinz Schumacher, Vorsitzender des Vereins Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall Remscheid e.V. haben sich mit Blick auf die aktuelle Pandemielage dazu entschieden, das diesjährige Gedenken an die Verbrechen in der Pogromnacht 1938 abzusagen. Eigentlich hatte man das Gedenken gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Stadt und Verein sowie dem Vertreter der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal K.d.ö.R., Herrn Artour Gourari, gestalten wollen. Zudem waren Redebeiträge von NRW-Innenminister Herbert Reul und Polizeipräsident Markus Röhrl vorgesehen.

Das momentane Ausmaß der Coronakrise und die Beschlüsse der Kanzlerin Angela Merkel mit den Länderchefs machen eine Durchführung der geplanten Veranstaltung leider unmöglich.

Stilles Gedenken

Um dennoch gerade in der heutigen Zeit ein gemeinsames Zeichen gegen das Vergessen zu setzen, werden Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Remscheid und des Vereins vor der Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall zum vorgesehenen Termin ein Stilles Gedenken abhalten und einen Kranz für die Opfer der Pogromnacht niederlegen.

Auch wenn ein gemeinsames Gedenken vor Ort durch die momentane Situation nicht möglich ist, laden Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Hans Heinz Schumacher die Remscheiderinnen und Remscheider dazu ein, am Montag, 9. November, um 12.30 Uhr – wo immer sie sich befinden mögen – mit ihnen gemeinsam in Stille der Opfer zu gedenken.

Allee-Center: Aktion vom Sportbund Remscheid

Die Corona-Pandemie schränkt alle weiterhin ein, doch darf die Gesundheit dabei nicht vergessen werden. Sport verbessert die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus, einschließlich des Gehirns, steigert die Abwehrkraft des Immunsystems und wirkt belebend auf das Herz-Kreislauf-System.

Wer bewegt gesund bleiben will, sollte in den kommenden Tagen den Weg ins Allee-Center aufsuchen und sich die Gemeinschaftsaktion von Sportbund Remscheid und teilnehmenden Vereinen anschauen. Coronabedingt wurde die Aktion auf Plakate und Videos begrenzt. Liveauftritte sind aktuell nicht möglich.

Vielfalt verbindet

Der unabhängige Dachverband und die kooperierenden Sportvereine bewerben im Remscheider Einkaufszentrum mithilfe von großen Aufstellern und Videoclips gemeinsam den organisierten Sport. Getreu dem Motto „Vielfalt verbindet“, sind alle Menschen in den Sportvereinen herzlich willkommen.

Folgende Vereine nehmen an der Aktion teil: AFC Remscheid Amboss e.V., Bergische Pool Union e.V., 1. Karate Club Remscheid Ganbaru Dojo e.V., Hastener Turnverein 1871 e.V., Lenneper Turngemeinde 1860 e.V., Remscheider Turnverein von 1816 (Korp.), Rollsportverein IGR Remscheid e.V. und der Sportclub Rot-Weiss Remscheid e.V.

Informationen über die beteiligten Sportvereine und ihre jeweiligen Sportangebote finden Sie unter www.sportbund-remscheid.de, beim entsprechenden Sportverein oder können Sie den Flyern des Sportbundes entnehmen. Gefördert wird die Aktion im Rahmen der Programme „Bewegt GESUND bleiben!“ und „Integration durch Sport“ durch den Landessportbund NRW, die Staatskanzlei, das Bundesministerium des Inneren für Bau und Heimat, sowie den DOSB.

Grüne: Stellungnahme der Fraktion zum DOC-Urteil

David Schichel, Fraktionssprecher der Remscheider Grünen nimmt zum Münsteraner Urteil wie folgt Stellung: „Wir sind vom Urteil des OVG Münster überrascht. Über die von den Klägern aufgeworfenen und beklagten Fragen wurde nicht diskutiert und nicht geurteilt. Damit wurde Verwirrung, statt Klarheit gestiftet. Nach der Pressemitteilung des OVG stellen sich neue grundsätzliche Fragen an die Stadtplanung und ihre Steuerungsmöglichkeiten in der Innenstadtentwicklung. Vor diesem Hintergrund werden wir die Begründung des Urteils sehr sorgfältig analysieren. Sollte sich der erste Eindruck bestätigen, erscheint uns eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht notwendig. Im Sinne Lenneps darf dies aber keinesfalls zu einer weiteren Hängepartie werden. Fragen wie die Entwicklung der Altstadt, die Wiederbelebung der Kölner Straße und die Aufwertung des Wohnbestandes müssen in der kommenden Ratsperiode – unabhängig vom DOC – dringend angegangen werden.“

Mofa-Fahrer verletzte sich beim Sturz schwer

Am frühen Donnerstagmorgen des 29.10.2020, gegen 05.15 Uhr, kam es auf der innerörtlichen Bogenstraße im Velberter Ortsteil Neviges zu einem Verkehrsunfall mit schwerem Personenschaden. Deshalb musste die wichtige Hauptverkehrs- und wichtige Verbindungsstraße im beginnenden Berufsverkehr für mehrere Minuten voll gesperrt werden.

Zur Unfallzeit hatte ein 57-jähriger Mann aus Velbert, mit einem blauen Mofa der Marke Zündapp Bergsteiger M25, die Bogenstraße im Velberter Ortsteil Neviges, aus Richtung Tönisheide kommend, bergab in Richtung Wilhelmstraße befahren. In einer scharfen Rechtskurve, in Höhe Tönisheider Straße und beginnender Wilhelmstraße, verlor er auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Zweirad. Da ihm nach eigenen Angaben die Reifen wegrutschten, stürzte er ohne Fremdeinwirkung auf den Asphalt. Hierbei zog sich der Zweiradfahrer so schwere Verletzungen zu, dass er von einem alarmierten Rettungswagen ins Helios Klinikum Niederberg gebracht werden musste, wo der Patient zur stationären ärztlichen Behandlung verblieb. Am schon historischen Mofa der Marke Zündapp entstand nur geringer Sachschaden.

Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs-, Unfallaufnahme- und Aufräumarbeiten, zu denen auch die Beseitigung ausgetretener Betriebsstoffe auf der Fahrbahn zählte, wurde die Bogenstraße für rund 40 Minuten komplett gesperrt. Der Verkehr wurde um- bzw. abgeleitet.

Großer Fahndungseinsatz der Polizei nach Einbruch in Bankfiliale

In der Nacht zu Donnerstag (29. Oktober 2020) sind an der Hauptstraße in Heiligenhaus-Mitte bislang unbekannte Täter in eine Bankfiliale (SB-Service-Schalter) eingebrochen – augenscheinlich mit dem Ziel, einen Geldautomaten aufzusprengen. Dabei wurde der Alarm der Bank ausgelöst, woraufhin die Polizei mit einem Großaufgebot nach den Tätern fahndete und hierzu auch einen Polizeihubschrauber einsetzte. Leider konnten jedoch keine verdächtigen Personen angetroffen werden, weshalb das nun ermittelnde Kriminalkommissariat 11 der Kreispolizeibehörde Mettmann um Hinweise von möglicherweise noch nicht bekannten Zeugen bittet.

Um kurz nach Mitternacht verschafften sich die Täter auf gewaltsame Art und Weise Zugang in den Vorraum der sich in einem Mehrfamilienhaus befindlichen Bankfiliale. Augenscheinlich brachen die Täter dazu zunächst in einen neben der Bankfiliale befindlichen Gemüsehandel ein. Von dort gelangten sie durch eine Holztür in den Vorraum der Bank, wo sie versuchten, eine weitere Holztür aufzubrechen.

Als die Täter mit hoher Gewalteinwirkung an dieser Tür hebelten, wurde der Alarm ausgelöst, der zunächst bei dem zuständigen Sicherheitsdienst auflief. Von dort wurde jedoch sehr zeitnah auch die Polizei über den aktuell stattfindenden Einbruchsversuch informiert, sodass die Polizei schnell mit mehreren Kräften am Einsatzort eintraf. Auch die Heiligenhauser Feuerwehr wurde alarmiert, da bei der Alarmauslösung Nebel aus einer Nebelanlage in die Bankräumlichkeiten eingelassen wurde.

Bei Eintreffen der Polizei wenige Minuten später konnten keine verdächtigen Personen mehr in der Bank angetroffen werden. Auch bei einer daraufhin eingeleiteten Fahndung im Umfeld des Tatorts, bei der auch ein Polizeihubschrauber zur Unterstützung eingesetzt wurde, konnten weder verdächtige Personen noch Fahrzeuge festgestellt werden.

Bei ihren daraufhin weiter eingeleiteten Ermittlungen stellten Polizeibeamte fest, dass die Einbrecher zwei Gasflaschen mit sich führten, weshalb die Polizei aktuell davon ausgeht, dass die Täter den sich in den Bankräumlichkeiten befindlichen Geldautomaten aufsprengen wollten. Nachdem jedoch der Nebelalarm ausgelöst worden war, flüchtete das Duo, ohne den Geldautomaten beschädigt zu haben.

Beide Täter hatten während der Tat Skibrillen auf und trugen schwarze Hosen sowie schwarze Jacken mit einem Reflektorstreifen auf dem Rücken. Eine der beiden Personen trug außerdem noch einen grauen Kapuzenpullover, dessen Kapuze aus der Jacke ragte. Weitere Angaben, auch hinsichtlich eines Fluchtfahrzeuges oder weiteren Komplizen, liegen der Polizei zum aktuellen Zeitpunkt der Ermittlungen nicht vor.

Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und fragt

Wer hat den Einbruch in die Bankfiliale (SB-Service-Schalter) an der Hauptstraße in Heiligenhaus-Mitte mitbekommen oder weiß möglicherweise sogar, wer die Täter sind? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Heiligenhaus jederzeit unter der Rufnummer 02056 9312-6150 entgegen.

Beim Rückwärtsfahren Fahrradfahrerin leicht verletzt

Am Mittwochmittag (28. Oktober 2020) touchierte der Fahrer eines Transporters auf dem Albert-Schweitzer-Weg beim Rückwärtsfahren eine 10-jährige Radfahrerin und verletzte sie hierbei leicht an der Hüfte. Der Fahrer entfernte sich von der Unfallörtlichkeit, ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern. Die Polizei ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht und bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 13:00 Uhr befuhr ein 10-jähriges Kind mit seinem Fahrrad den Albert-Schweitzer-Weg in Hilden. An einer Engstelle versuchte der Fahrer eines weißen Kleintransporters zu wenden. Die junge Radfahrerin wartete zunächst in der Absicht, den Fahrer des Renault Traffic sein Wendemanöver durchführen zu lassen. Da der Transporter jedoch weiterhin hielt, entschied sich das Kind dazu, den Heckbereich des Fahrzeuges zu passieren. In diesem Moment setzte der Fahrer jedoch sein Wendemanöver fort, touchierte die Radfahrerin im Hüftbereich, so dass sie stürzte und sich leicht verletzte.

Der Fahrer des weißen Renault Traffic setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das verletzte Kind zu bemühen. Die 10-Jährige begab sich zunächst zu ihrer Wohnanschrift und wurde anschließend im Krankenhaus ambulant behandelt.

Die Beamten leiteten ein Strafverfahren gegen den bisher noch unbekannten Fahrzeugführer des weißen Renault Traffic ein. Erste Ermittlungen nach dem Fahrer verliefen bisher ergebnislos. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben tätigen können, sich jederzeit mit der Polizei Hilden, Telefon 02103 / 898 6410, in Verbindung zu setzen.

Volksbank-Filiale Burscheid wird grundlegend umgebaut

In der Volksbank-Filiale in der Hauptstraße 22 in Burscheid weichen die Bankberater vorübergehend den Handwerkern: Die Volksbank im Bergischen Land baut ihre Filiale um. Von November bis voraussichtlich Anfang Februar laufen die Arbeiten, die für Mitarbeiter wie Kunden einige Umstellungen mit sich bringen.

Ab Donnerstag, 5. November, arbeitet ein Teil des Filialteams in einer Containerfiliale auf dem volksbankeigenen Parkplatz. Dort erledigen die Volksbanker alle Dienstleistungen rund ums Konto, auch Geldautomat und Kontoauszugsdrucker stehen im Container zur Verfügung. Beratungsgespräche finden während der Umbauzeit in den Räumen der SB-Filiale Blecher, Bergstraße 219, statt. Der Zugang zu den Schließfächern ist weiterhin möglich, die Kunden werden jedoch gebeten, dafür einen Termin bei ihrem Berater zu vereinbaren.

Grundlegende Modernisierung

Der Umzug von der Filiale in die Ersatzräume erfolgt am Mittwoch, 4. November. Die Mitarbeiter und auch der Geldautomat sind an diesem Tag nur eingeschränkt erreichbar.

1983 hatte die damalige Volksbank Remscheid das Gebäude an der Hauptstraße / Ecke Montanusstraße neu gebaut, der letzte Umbau war im Jahr 2001. Zeit also für eine grundlegende Modernisierung, auf dessen Ergebnis sich das Filialteam um Frank Bieber schon sehr freut. Die Filiale wird komplett entkernt, auf 250 Quadratmetern entstehen fünf große Beraterbüros. In einer sich verändernden Bankenwelt stehen für die Volksbank im Bergischen Land umfassende Beratung und persönliche Ansprechpartner für die Kunden an erster Stelle. Nach dem Umbau werden Kunden aus Burscheid und Blecher außerdem einen weiteren Geldautomaten und mehr Schließfächer in ihrer Filiale vorfinden.

OB Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Neuhaus zur aktuellen Corona-Situation in Remscheid

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus wenden sich in einer gemeinsamen Videobotschaft an die Remscheiderinnen und Remscheider.

Coronafall in einer OGS Ferienbetreuungsgruppe

Es gibt einen positiven Corona-Fall im Betreuungsteam der OGS Ferienbetreuungsgruppe der GGS Adolf Clarenbach am Standort Goldenberg. Von Quarantänemaßnahmen betroffen sind 19 Kinder aller vier Klassen des Standortes und eine Betreuungsperson.

Hinweis

Die Frage nach der Testung von Geschwisterkindern oder Eltern der betroffenen Kinder stellt sich nach medizinischer Fachansicht nicht. Hier gilt der RKI-konforme Grundsatz: Kontaktpersonen von Kontaktpersonen werden nicht verfolgt, in diesen Fällen besteht kein Ansteckungsrisiko. Quarantäne und Testung sind also nicht erforderlich.