Mobile Impfteams sind weiter im Stadtgebiet unterwegs

316 Personen der höchsten Prioritätsstufe wurden vergangenen Samstag von 11 bis 16 Uhr geimpft

158 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 116 Mitarbeitende der Alten- und Pflegeeinrichtungen CBT-Wohnhaus Katharinenstift, Evangelische Stiftung Hephata Wohnen, Insanto Seniorenresidenz Remscheid und Landhaus im Laspert haben vergangenen Samstag ihre Schutzimpfung gegen die Coronavirus-Infektion erhalten.

Nach der ersten Impfrunde am 9. Januar waren die Einrichtungen heute erneut Ziel von vier mobilen Impfteams, die mit Unterstützung von vier Führungsdiensten der Feuerwehr Remscheid, medizinischem Fachpersonal und Verwaltungsmitarbeitenden die Injektion des Biontech/Pfizer-Impfstoffs setzten. Die Samstag in Remscheid angekommenen 318 Impfdosen reichten außerdem für Erst- oder Zweitimpfungen für 32 Rettungskräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen und zehn Mitgliedern der Impfteams (Ärzte, Medizinische Fachangestellte, Führungskräfte der Feuerwehr, Verwaltungskräfte von Feuerwehr und Gesundheitsamt) – allesamt Personen der Impfkategorie 1. Insgesamt wurden 306 Zweitimpfungen und zehn Erstimpfungen vergeben. Zwei Impfdosen waren unbrauchbar und mussten leider verworfen werden.

Einbruch am Samstagabend

Am Samstagabend (30.01.) zwischen 17:50 und 20:30 Uhr ist ein Einfamilienhaus in der Straße Schwanen von Einbrechern heimgesucht worden.

Nachdem die Einbrecher ein Fenster des Hauses im 1. Obergeschoss vermutlich über ein Garagendach erreicht und aufgebrochen hatten, stiegen sie in das Haus ein und durchsuchten Schränke und Schubladen. In einem Zimmer wurde zudem ein Möbeltresor aufgebrochen.

Was genau gestohlen wurde, konnte bei Anzeigenaufnahme noch nicht gesagt werden.

Am Tatort begann die Kriminalpolizei noch am gleichen Abend mit der Spurensicherung. Wer Täterhinweise geben kann, wendet sich bitte an die Polizei. (ct)

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Zwei Führerscheine nach Trunkenheitsfahrten einkassiert

Am Wochenende (29. und 30. Januar) hat die Polizei nach Trunkenheitsfahrten zwei Führerscheine einkassiert.

Am Freitagnachmittag hatte ein Autofahrer die Polizei alarmiert, weil eine 56-Jährige aus Ruppichteroth mit ihrem Auto auf der Waldbröler Straße in Morsbach in starken Schlangenlinien fuhr. Dabei geriet sie mehrfach auf die Fahrbahnseite des Gegenverkehrs und fuhr zum Teil nur mit 20 km/h. Bei einer Polizeikontrolle musste sich die 56-Jährige immer wieder am Auto festhalten, was an dem starken Alkoholisierungsgrad lag; ein Alkoholvortest brachte ein Ergebnis von fast 2,4 Promille zu Tage. Die Polizei ließ der Autofahrerin eine Blutprobe entnehmen und stellte den Führerschein sicher.

Kurz nach Mitternacht traf die Polizei auf der Schenkendorfstraße in Waldbröl auf eine 34-Jährige aus Windeck, die offenbar mit ihrem Auto gegen eine Carportstütze gefahren war. Der Carport überstand das Geschehen unbeschadet; am Auto der Frau war ein Reifen geplatzt. Weil die 34-Jährige stark unter Alkoholeinwirkung stand, musste sie sich einer Blutprobenentnahme unterziehen. Gegen diese Maßnahme wehrte sie sich allerdings so heftig, dass ihr Handfesseln angelegt werden mussten. Der Führerschein der Windeckerin verblieb bei der Polizei; er wurde beschlagnahmt.

Kleinkraftrad gestohlen

In der Straße „An der Eick“ haben Unbekannte zwischen 21.00 Uhr am Freitag (29. Januar) und 11.20 Uhr am Samstag einen Motorroller gestohlen. An dem grün-rot lackierten Roller der Marke Kreidler war das Versicherungskennzeichen 953URF angebracht.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Einbrecher in der Wohnung entdeckt

Auf einen Einbrecher in ihrer Wohnung ist am Freitagabend (29. Januar) eine Bewohnerin im Roseggerweg in Waldbröl gestoßen; der Mann flüchtete ohne Beute.

Die Geschädigte hatte gegen 20.50 Uhr ein lautes Knacken vernommen. Als sie dem Geräusch auf den Grund gehen wollte, traf sie im Flur auf einen etwa 180 -190 cm großen Mann, der ein mehrfarbiges Oberteil mit Kapuze trug. Der Unbekannte hatte die Terrassentüre des Einfamilienhauses aufgehebelt und in Schränken mit der Suche nach Beute begonnen, als die Bewohnerin ihn aufspürte. Er flüchtete daraufhin, ohne zuvor Beute gemacht zu haben.

Hinweise zu dem Einbruch nimmt die zentrale Ermittlungsgruppe Einbruch unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Schloss Burg: Virtueller Ostermarkt in Solingen

Da Präsenzmärkte auch für 2021 noch in weiter Ferne sind, hat sich der Schlossbauverein Schloss Burg Solingen für einen virtuellen Basar entschieden, nach dem erfolgreichen Beispiel des eigenen virtuellen Weihnachtsmarktes.

Die Bilanz das virtuellen Weihnachtsmarktes überraschte die Betreibenden: Über 10.500 Besucherinnen und Besucher genossen den virtuellen Weihnachtsmarkt innerhalb von vier Wochen. Die Ausstellenden berichteten von verstärktem Zugriff auf ihre Onlineshops und freuten sich über die hohe Aufmerksamkeit aus dem In- und Ausland.

Der Ostermarkt wird nun nach dem gleichen Prinzip ablaufen: Hübsch gestaltete Stände sind in der Kulisse des Rittersaal zu sehen. Die Firma Excit3d aus Solingen hat sich auf 3D und 360° Software-Entwicklung spezialisiert und den Rittersaal entsprechend in 3D modelliert. Angenehme Hintergrundmusik begleitet die Besuchenden auf dem virtuellen Rundgang entlang der Stände. Wenn das Angebot gefällt, gelangt man per Mausklick in den Onlineshop des Verkaufenden, kann sich eine Bildergalerie ansehen oder erhält alle notwendigen Kontaktinformationen. Die Kaufabwicklung läuft über die Ausstellenden selbst. Schloss Burg bietet nur eine Plattform und die Kulisse.

„Ein virtueller Markt ist momentan die einzige Chance die wir haben, den traditionellen Ostermarkt auf Schloss Burg überhaupt zu planen und anbieten zu können.“

Nadine Neuschäfer, Schlossbauverein

Interessierte Aussteller können sich bis Mitte Februar beim Schlossbauverein melden und einen Stand beantragen (Schlossbauverein Burg a/d Wupper e.V., Schlossplatz 2, 42659 Solingen, Tel. +49 (0)212.24226-11, Fax +49 (0)212.24226-40,
E-Mail info(at)schlossburg.de). Die kleine Variante gibt es bereits ab 35 Euro für die Gesamtlaufzeit von 4 Wochen. Ein eigener Onlineshop ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Alternativ werden die Kontaktdaten der Ausstellenden angezeigt. Der Ostermarkt startet ab dem 1. März unter www.schlossburg360.de und läuft über vier Wochen bis zum 31. März 2021.

Zeitverzögerung beim Bau der Löwen-Grundschule

Schlechte Nachrichten vom Neubau der Löwen-Grundschule: Aufgrund von Fehlern des beauftragten Statikbüros ist es zu einer erheblichen Verzögerung bei der Bauausführung gekommen. Zum jetzigen Zeitpunkt beträgt die Verzögerung 50 Werktage.

Hintergrund für die Probleme ist die Statik für das Bauwerk, die von der Stadt an ein renommiertes Statikbüro vergeben worden war. Bei der Prüfung dieser Statik sind erhebliche Mängel aufgefallen, die natürlich vor dem Baubeginn und der weiteren Planung der Arbeiten behoben werden mussten. Bürgermeister Dietmar Persian ist verärgert über diese Entwicklung: „Wir haben extra ein großes Büro für die Erstellung der Statik beauftragt, das gute Referenzen mitgebracht hat. Leider hat das Büro bei unserem Auftrag keine gute Arbeit abgeliefert.“

Dieter Klewinghaus vom Regionalen Gebäudemanagement berichtet über die Entwicklung: „Erstmals am 15.10. wurde durch den Prüfstatiker auf Unstimmigkeiten in der Statik aufmerksam gemacht. Das ist für sich genommen noch nichts ungewöhnliches, bei der Prüfung der Statik gibt es oftmals Abstimmungsbedarf zwischen Statiker und Prüfstatiker. Uns wurde auch durch das Statikbüro zugesagt, dass diese Unstimmigkeiten kurzfristig behoben werden sollten.“

„Ein solches Chaos ist mir  – insbesondere bei einem renommierten Unternehmen – noch nicht untergekommen.“

Dieter Klewinghaus, Regionales Gebäudemanagement

Im weiteren Verlauf des Verfahrens sind dann aber immer wieder Zusagen durch das Statikbüro nicht eingehalten worden. Termine für Neuberechnungen und Korrekturen der Statik sind ohne Ergebnis verstrichen, Unterlagen wurden nicht in der geforderten und zugesagten Zeit eingereicht. Aufgrund dieser Verzögerungen konnte der beauftragte Generalunternehmer Fa. Hundhausen die Ausführung der Arbeiten auch nicht weiter planen und hat am 23.11. Behinderung angemeldet.

Die Stadt hat aufgrund der Unzuverlässigkeit des Statikers sogar zwischenzeitlich geprüft, dem Büro den Auftrag zu entziehen und an ein anderes Büro zu vergeben. Dies hätte aber eine komplette Neuberechnung der Statik nach sich gezogen und zu noch gravierenderen Verzögerungen geführt.

Schadenersatzforderungen gegen Statikbüro werden geprüft

Erst am 18.01. wurden die vollständigen Unterlagen vom Statikbüro für die Prüfung vorgelegt. Am 25.01. hat der Prüfstatiker der Stadt bestätigt, dass die Unterlagen nunmehr endlich vollständig und prüffähig vorliegen. Dieter Klewinghaus: „So etwas habe ich in meiner langjährigen Erfahrung in der Baubranche noch nicht erlebt. Kleinere Abstimmungen im Bereich der Statik sind durchaus nicht unüblich, aber ein solches Chaos ist mir  – insbesondere bei einem renommierten Unternehmen – noch nicht untergekommen.“

Aufgrund der mangelnden Information durch den Statiker wurde auch die Hückeswagener Politik erst sehr spät in den Prozess eingebunden. Bürgermeister Dietmar Persian: „Bis Ende letzten Jahres waren wir immer noch davon ausgegangen, dass es sich nur um kleinere Probleme handelt, die innerhalb weniger Wochen ausgeräumt werden können und nicht zu nennenswerten Verzögerungen führen. So wurde uns das auch immer wieder vom Statiker bestätigt. Aufgrund dieser Hinhaltetaktik haben wir auch unsere Politik erst am 12.01. im Rahmen eines interfraktionellen Gesprächs über die entstandenen Probleme informiert, was verständlicherweise zu Verärgerung bei der Politik geführt hat.“

Die Schloss-Stadt Hückeswagen hat im Verfahren bereits ihren Rechtsanwalt eingeschaltet und prüft Schadenersatzforderungen gegen das Statikbüro. Bürgermeister Persian: „Finanziell ist durch die Verzögerung bisher kaum ein Schaden entstanden. Problematisch ist der Zeitverzug. Wir wollen die neue Löwen-Grundschule schließlich zum Schuljahreswechsel im Sommer 2022 eröffnen. Derzeit ist der Generalunternehmer Fa. Hundhausen damit beschäftigt, den Terminplan zu erstellen und zu prüfen, inwieweit die Verzögerung wieder aufgeholt werden kann. Sobald wir dort genauere Zahlen und Daten haben, werden wir die Öffentlichkeit weiter informieren.“

Quelle: Stadt Hückeswagen

Baldiger Baubeginn in Hückeswagen

Die W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH wurde von der Stadt Hückeswagen als Generalunternehmer mit dem Neubau der Löwen-Grundschule beauftragt. Das Gebäude für die dreizügige Grundschule im Brunsbachtal wird wesentlich größer als die bisherige Schule und bekommt unter anderem eine Mensa, eine Aula sowie offene Lernbereiche. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Bedingungen eines leistungsstarken und barrierefreien Ganztagsbetriebes gelegt.

In Workshops wurden mit allen beteiligten Interessenvertretern die verschiedenen Anforderungen an das Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. Das pädagogische Konzept mit den einzelnen Clustern für die Jahrgänge spiegelt sich in der Außendarstellung des Gebäudes wider. So wird die Schule aus vier verzahnten Gebäudeteilen bestehen. Die Eröffnung der Schule ist für 2022 geplant.

Die Firma Hundhausen aus Siegen freut sich über den Auftrag und dankt der Stadt Hückeswagen für ihr entgegengebrachtes Vertrauen.

Quelle: www.hundhausen.de

Öffnungszeiten vom Lotsenpunkt im Lockdown

Geänderte Beratungszeiten beim Lotsenpunkt Lennep im Lockdown.

Für dringende Fälle bietet der Lotsenpunkt Lennep auch im Lockdown Beratung und Formularhilfe an. Allerdings müssen BesucherInnen sich unter 02191 – 7892852 telefonisch anmelden und einen Termin vereinbaren. Achtung: Es kann nur ein Besucher oder eine Besucherin eingelassen werden.

Anrufe und Besuche (nach vorheriger Anmeldung) sind montags, dienstags, mittwochs und freitags in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr; donnerstags von 14 Uhr bis 16 Uhr möglich.

Plakat im Schaufenster vom Lotsenpunkt Lennep: "Macht Platz, finstre Wolken!" Foto: Andy Dino Iussa
Plakat im Schaufenster vom Lotsenpunkt Lennep: „Macht Platz, finstre Wolken!“ Foto: Andy Dino Iussa

Kontakt zum Lotsenpunkt in Lennep

Lotsenpunkt Lennep
Kölner Straße 3
42897 Remscheid
02191 – 7892852
lotsenpunkt@gmx.de

Sparkasse: Virtuelle Glückwünsche

Vier junge Bankkaufleute haben ihre Ausbildung bei der Stadtsparkasse Remscheid erfolgreich beendet.

Corona verlangt kreative Lösungen – auch bei freudigen Ereignissen. Drei junge Damen und ein junger Herr haben in dieser Woche erfolgreich ihre Ausbildung bei der Stadtsparkasse Remscheid beendet. Abstandhalten war dann auch bei der Gratulation seitens des Vorstands angesagt, was aber die Freude über den gelungenen Ausbildungsabschluss nicht trübte. Michael Wellershaus, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Remscheid, stieß mit seinen jungen Kolleginnen und Kollegen virtuell an. Dazu hatten die frisch gebackenen Bankkaufleute zuvor ein Fläschchen Prosecco erhalten. „Wir beglückwünschen Sie zu diesem gelungenen Ergebnis, das Sie in für uns alle schwierigen Zeiten erzielt haben. Wir sind sehr stolz auf Sie“, sagte Michael Wellershaus und gratulierte den nun ehemaligen Azubis im Namen von Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

„Jeder, der sich unter Corona-Bedingungen auf eine Prüfung vorbereiten muss, weiß, dass dies von großen Anstrengungen und Druck geprägt ist.“

Jutta Müller-Fricke, Ausbildungsleiterin der Stadtsparkasse Remscheid.

Dem schloss sich Ausbildungsleiterin Jutta Müller-Fricke an: „Das letzte Ausbildungsjahr war eine große Herausforderung für unsere Auszubildenden. Jeder, der sich unter Corona-Bedingungen auf eine Prüfung vorbereiten muss, weiß, dass dies von großen Anstrengungen und Druck geprägt ist. Umso mehr freue ich mich über die erreichten Erfolge.“ Denn auch die Sparkassen-Azubis konnten nicht wie gewohnt die Prüfungsvorbereitung an der Berufsschule wahrnehmen, die wie die Regelschulen auch von den Maßnahmen des ersten und zweiten Lockdowns betroffen waren.

Alle vier Bankkaufleute werden von der Stadtsparkasse Remscheid in ein Anstellungsverhältnis übernommen. In verschiedenen Bereichen des Hauses werden sie ihre Kenntnisse einbringen und weitere wertvolle Erfahrungen sammeln können. Auch die Aufnahme eines berufsbegleitenden Studiums wird von einigen in Erwägung gezogen. „Ich bin sicher, dass unsere jungen Angestellten eine wertvolle Ergänzung und Unterstützung in unserer täglichen Arbeit sein werden. Mit Kreativität und guten Ideen setzen sie sich für unsere Stadtsparkasse ein. Genau das erwarten wir von Ihnen und darauf haben wir sie in einer fundierten, qualitätvollen Ausbildung vorbereitet“, sagt Michael Wellershaus.

Nach wie vor sei die Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau ein gutes Fundament, auf dem man seine berufliche Zukunft aufbauen könne. Wer dann noch auf Weiterbildung und persönliche Spezialisierung setze, könne sich unter dem Dach der Sparkasse hervorragend weiterentwickeln.

Jetzt bewerben

Für 2021 sind bereits alle Ausbildungsplätze bei der Stadtsparkasse Remscheid besetzt. Gerne kann man sich aber schon heute für den Ausbildungsstart im Herbst 2022 bewerben. Dann werden wieder fünf neue Plätze im Berufsbild Bankkauffrau/-mann vergeben. Informationen zu Ausbildung und Bewerbung bei der Stadtsparkasse Remscheid gibt es unter www.stadtsparkasse-remscheid.de und bei Ausbildungsleiterin Jutta Müller-Fricke, Telefon 0 21 91/ 16-69 15 oder per Mail an jutta.mueller-fricke@stadtsparkasseremscheid.de.

Ausbildung erfolgreich beendet

Acht neue Bankkaufleute bei der Volksbank im Bergischen Land.

Abschlussprüfung unter Coronabedingungen – diese besondere Herausforderung haben alle acht Azubis des Volksbank-Ausbildungsjahrgangs 2018 in dieser Woche mit Bravour gemeistert. „Mitglied der Volksbank-Familie waren Sie ja schon, jetzt freuen wir uns, dass Sie bei uns bleiben und einen neuen Lebensabschnitt hier im Haus beginnt“, sagten die Vorstände Andreas Otto und Lutz Uwe Magney und gratulierten ihren jungen Kollegen.

Gratulation auf Abstand

Auch das unter bisher nicht gekannten Umständen: Die kleine Gratulationsrunde fand mit viel Abstand im Casino der Bank statt, Blumen, Zeugnisse und ein kleines Präsent fanden die Ex-Azubis auf ihren Tischen, das gemeinsame Anstoßen mit einem Glas Sekt oder O-Saft musste ausfallen.

„Sie haben alle Voraussetzungen, aus Ihrem Berufsleben etwas Erfolgreiches zu machen“, gab Vorstandsvorsitzender Andreas Otto den jungen Frauen und Männern mit auf den Weg. Für fünf von ihnen beginnt am Montag auf festen Stellen der Arbeitsalltag in den Filialen Solingen-Mitte, Solingen-Ohligs und Wuppertal-Cronenberg sowie im VolksbankDialogTeam, die anderen werden in den kommenden Monaten entscheiden, wie ihr Karriereweg weitergehen soll und bis dahin die Kollegen in den Filialen unterstützen.

Ausbildungsleiterin Ramona Fresen gratulierte ihren Schützlingen zu einer besonderen Leistung: „Sie hatten es schwerer, als die Azubis vor Ihnen.“ Im nächsten Ausbildungsjahrgang der Volksbank im Bergischen Land, der im August startet, sind noch Plätze frei. Interessenten wenden sich unter der Rufnummer 02191 699-1602 oder ramona.fresen@voba-ibl.de an Ramona Fresen.

Pflegemaßnahmen für einen ökologisch hochwertigen und klimastabilen Wald

Die städtische Forstabteilung hat mit Pflegemaßnahmen in einem Waldgebiet auf der Königshöhe begonnen. Das Ziel der Pflegemaßnahmen ist es, Bäume zu entnehmen, die stark unter der Dürre der letzten Jahre gelitten haben. Zudem sind zahlreiche Eschen durch das Eschentriebsterben abgestorben und werden nun gefällt.

Das Fällen der Bäume dient der langfristigen Sicherung des Artenreichtums und der Entwicklung eines stabilen Mischwalds. Denn die verbleibenden Bäume erhalten dadurch mehr Kronen- und Wurzelraum und können besser wachsen. Durch den größeren Wurzelraum sind die verbleibenden Bäume bei Trockenheit auch weniger anfällig. Der Wald wird stabiler, artenreicher und stufiger, denn durch den vermehrten Lichteinfall entwickelt sich Naturverjüngung und eine Kraut- und Strauchschicht.

Gute Mischung aus jung und alt

Ein kleinflächiges Nebeneinander von jungen und alten Bäumen unterschiedlicher Baumarten wird angestrebt. So bleibt der Wald am stabilsten und kann am meisten Organismen wie Tieren und Pilzen einen Lebensraum bieten. Dort, wo Straßen und Bebauung weit genug entfernt sind, wird zudem auch dem natürlichen Zerfall der Bäume genügend Raum gelassen. 

Das Astreisig der gefällten Bäume wird aus ökologischen Gründen in den Beständen liegen gelassen, da es Vögeln Unterschlupf und Nistmöglichkeit bietet und dem Nährstoffkreislauf wieder zugeführt wird.

Vorsicht auf Waldwegen

Durch die Fällarbeiten und den Transport des Holzes kann es auf den Wegen, besonders bei ungünstiger Witterung, zu Behinderungen kommen. Die Abteilung Forsten bittet daher für die Dauer der Arbeiten um Verständnis.

Die befestigten Wege werden wieder freigeräumt und, falls nötig, im kommenden Sommer wieder ausgebessert. Auf unbefestigten Trampelpfaden bleiben hingegen die Baumkronen liegen, damit sich hier die Natur regenerieren kann.

Absperrungen beachten: Lebensgefahr droht

Waldbereiche, in denen Bäume gefällt werden, dürfen nicht betreten werden. Darauf weist die städtische Forstverwaltung hin. Das gilt auch für die Wege (Landesforstgesetz).

Das Verbot dient der Sicherheit der Waldbesucher: Umstürzende Bäume oder fortgeschleuderte Äste können sogar für Lebensgefahr sorgen. Mindestens 50 Meter Sicherheitsabstand zu den Männern mit den Sägen müssen eingehalten werden. Die gefährlichen Zonen sind mit gut sichtbarem rot-weißem Band abgesperrt. Sind die Durchforstungen in einem Abschnitt beendet, wird er wieder freigegeben.

Baumfällungen an der Ronsdorfer Straße

Die Stadt Wuppertal informiert darüber, dass ab Montag, 1. Februar, an der Ronsdorfer Straße Fahrtrichtung Elberfeld Baumpflegearbeiten durchgeführt werden. Eine Fahrspur wird dafür gesperrt.

Hierbei müssen Bäume gefällt werden, die aufgrund der Dürre bereits so stark geschädigt sind, dass sie zukünftig eine Gefahr darstellen würden. Da für die Maßnahme eine Fahrspur gesperrt werden muss, kommt es an dieser Stelle zu Behinderungen des Verkehrs.

Angeblich ungerechtfertigte Impfungen bei der Feuerwehr Remscheid

Am 28.01.2021 berichteten die Aktuelle Stunde und die Lokalzeit Bergisch Land (Beitrag: „Hat sich die Remscheider Feuerwehr beim Impfen vorgedrängelt?“ in der WDR-Mediathek.) darüber, dass sich die Feuerwehr Remscheid, auch leitende Kräfte, unter Umgehung der vom Bund und der STIKO festgelegten Prioritätenliste bereits hätten gegen Corona impfen lassen. Die Stadt Remscheid und der gesamte Krisenstab verwahren sich gegen diese nicht den Tatsachen entsprechende Berichterstattung. Die auslösende Feuerwehrgewerkschaft widerspricht ebenfalls der Berichterstattung.

Die durch den WDR vermuteten Behauptungen sind unwahr und entsprechenden in keinster Weise den Tatsachen und der Rechtslage. Im Gegenteil, Herr Andreas Jedamzik, 1. stellvertretender Landesvorsitzender DFeuG NRW, der gestern Auslöser und Studiogast bei der Berichterstattung des WDR war, hat uns heute Morgen schriftlich mitgeteilt, dass er  und die DFeuGNRW ausdrücklich keinerlei Verfehlungen in den Impfabläufen in Remscheid erkennen konnten. Sein Beitrag sollte vielmehr dazu dienen, auf Missstände in anderen Kommunen hinzuweisen. Die komplette Stellungnahme ist als Anlage beigefügt.

Die Remscheid zur Verfügung gestellten Impfdosen wurden ausschließlich an Personen der Kategorie 1 nach STIKO verimpft. Hierüber hat die Stadt Remscheid jeweils „Spritzen-genau“ in ihren entsprechenden Pressemitteilungen informiert. Alle zugewiesenen Impfdosen wurden an die Bewohner*innen und Bewohner und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den entsprechenden Alten- und Pflegeeinrichtungen verimpft. Impfdosen, die nicht vergeben werden konnten, wurden – so ist es in der Impfstrategie von Bund und Land vorgesehen -, an einen im Vorfeld sorgfältig erstellten Pool von Personen der Kategorie 1 vergeben. Hintergrund ist, dass die Impfdosen nicht transportabel sind und nach einigen Stunden unbrauchbar werden.

Entsetzen in der KV Kreisstelle Remscheid

Frau Dr. Bettina Stiel-Reifenrath, Vorsitzende der KV Kreisstelle Remscheid zeigt sich entsetzt. Die Aussage, dass Führungskräfte der Feuerwehr Remscheid zu Unrecht geimpft wurden, entbehrt jeder Grundlage. Als ärztliche Leitung stellt sie auch im Namen aller ärztlicher Leiter der Impfteams klar, dass jede Impfdosis in Absprache nach Stiko-Priorisierung Kategorie 1 verimpft wurde. Gemäß § 2 Nr 4 der Coronaimpfverordnung sind Mitarbeitende des Imfpzentrums (stationär und mobil) ebenfalls der Kategorie 1 zuzuordnen. Ein Impfteam setzt sich zusammen aus Mitarbeitern der städtischen Verwaltung, Mitarbeiten des Gesundheitsamtes, Einsatzleitern der Feuerwehr, Mitarbeitern der KV, Impfärzten und medizinischen Fachangestellten. Das Impfteam hat unmittelbaren Kontakt zu den zu impfenden Personen und muss und darf selbstverständlich auch geimpft werden.  Die Verimpfung von Restdosen an diese Personen, die im Übrigen auch den jeweiligen Presseveröffentlichungen genannt wurden, steht absolut im Einklang mit der Kategorisierung der Ständigen Impfkommission/des Ethikrates. Es wurden u. a. auch 185 Mitglieder des Rettungsdienstes (Berufsfeuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter Unfall Hilfe, Firma Kißling) mit „Restdosen“ geimpft. Für 10 Rettungsdienstmitarbeiter steht die Impfung noch aus.

Die hohe Anzahl der Restimpfdosen in Remscheid beruht übrigens auf einer durch die Kassenärztliche Vereinigung zu verantwortende Fehllieferung, die aber vor Ort verimpft werden musste. Auch hierüber haben wir bereits berichtet.

Der Verwaltungsvorstand und der Krisenstab der Stadt Remscheid, der mit Vertretern von Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr, Verwaltung, EWR GmbH, Krankenhaus und Kassenärztlicher Vereinigung besetzt ist, verwahren sich aufs Schärfste gegen die erhobenen Behauptungen. Hier werden Mitarbeiter der Feuerwehr auf eine nicht hinnehmbare Art verunglimpft, die sich seit knapp einem Jahr an 7 Tagen jede Woche  – deutlich über ihre Dienstpflichten hinaus – für den Schutz der Risikogruppen in der Coronakrise in unserer Stadt  einsetzen. Es hat in Remscheid keine ungerechtfertigte Verimpfung von Restdosen außerhalb der von STIKO/Ethikrat festgelegten Kategorie 1 gegeben. Die Stadt Remscheid prüft derweil, ob und wie sie gegen die Berichterstattung des WDR vorgehen wird.

Quelle: Stadt Remscheid

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Feuerwehr Remscheid gibt 135.000 FFP2-Masken an Lehrkräfte und OGS-Personal aus

Mit Hilfe des Finanzbudgets, das das Bildungsministerium NRW der Stadt Remscheid zur Anschaffung von kostenfreien FFP2-Masken für die 1.500 Lehr- und OGS-Kräfte (Quelle:amtliche Schuldaten 2019/2020) zur Verfügung gestellt hat, hat die Feuerwehr Remscheid heute 135.000 FFP2-Masken an Vertreterinnen und Vertreter aller Remscheider Schulen ausgegeben.

Marcel Engelhardt von der Feuerwehr Remscheid mit Steffen Stratmann vom Schulamt (.v.l.). Foto: Thomas E. Wunsch
Marcel Engelhardt von der Feuerwehr Remscheid mit Steffen Stratmann vom Schulamt (.v.l.). Foto: Thomas E. Wunsch

Mitte vergangener Woche hat der städtische Fachdienst Schule und Bildung von der Bezirksregierung Düsseldorf Mitteilung darüber erhalten, welches Budget vor Ort für die Versorgung der Lehrkräfte und des OGS-Personals bereitgestellt wird. Auf dieser Grundlage hat die Feuerwehr Remscheid 135.000 FFP2-Masken beschafft. Die Lieferung ist Mitte dieser Woche angekommen. Eine Ausgabe der Masken an Vertreterinnen und Vertreter der Schulen erfolgte heute Morgen auf dem Gelände der Feuerwehrleitstelle Auf dem Knapp. Die Masken werden in den nächsten Tagen innerhalb der Schulen weiterverteilt. Alle Lehr- und OGS-Kräfte erhalten auf diesem Wege 90 kostenfreie FFP2-Masken – das sind zwei Masken pro Tag bis Ende März.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!