Im Gegensatz zu den städtischen Dienststellen, die nach der allgemeinen Schließung während der Feiertage ab dem 2. Januar 2020 wieder in den Alltagsbetrieb starten, öffnet das Bürgerbüro Lüttringhausen im neuen Jahr erst wieder am Montag, 6. Januar 2020.
Umweltfreundlich durch den Winter
Diplom-Biologe Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund empfiehlt, was bei der Schneeräumung zu beachten ist.
Der Winter meldet sich zur Zeit auch in Remscheid und den Bergischen Großstädten immer mal wieder. Wenn Schnee und Eis auftreten, dann müssen Gehwege z.B. in Remscheid auf einer Breite von 1 Meter geräumt werden, bei Bedarf auch mehrmals am Tag. Und der Gehweg muss gestreut werden.
Schippen statt Salz
Dann werfen leider sehr viele Mitmenschen Salz auf den Gehweg und verstoßen so – i.d.R. ohne es zu wollen – gegen die Regeln umweltfreundlichen Winterdienstes – und gegen Gesetze.
Wieso, das erklärt Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter in der Natur-Schule Grund: „Salz in der Umwelt verunreinigt vor allem in den Außenbereichen die Gewässer, den Boden, Kleidung und Füße von Lebewesen. Das ist so ziemlich allen bekannt.“
Doch was folgt daraus?
Zum Streuen dürfen zum Schutz der Umwelt grundsätzlich nur abstumpfende Stoffe wie Sand oder Splitt verwendet werden (siehe Info der Stadt Remscheid). Diese können meist in Baumärkten oder Baustoffhandlungen gekauft werden.
Nur wenn aufgrund der besonderen Gegebenheiten (z. B. nach Eisregen), in besonders steilen Gehwegabschnitten oder auf Treppen hiermit keine sichere Begehbarkeit hergestellt werden kann, ist die sparsame Anwendung von Streusalz ausnahmsweise gestattet.
„Sämtliche andere Auftaumittel sind verboten!“
Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut, salzhaltiger Schnee darf auf ihnen nicht abgelagert werden.
Auch wichtig zu beachten
Der vom Gehweg geräumte Schnee darf nicht auf die Straße geworfen werden, sondern soll am Gehwegrand oder im eigenen Vorgarten abgelagert werden. Hierbei sind Hydranten und Regeneinläufe von Eis und Schnee freizuhalten. Beim Ablagern von Schnee im eigenen Vorgarten wäre es natürlich ratsam, darin so wenig Salz wie möglich zu haben, um z.B. die eigene Rasenfläche / Wildblumenwiese dort nicht zu vergiften.
Mehr als 1500 Besucher zum Weihnachtsbasar in der JVA
Alljährlicher Weihnachtsbasar in der Justizvollzugsanstalt Lüttringhausen. Das Justizministerium NRW sucht Nachwuchs.

Mit 1500 Besuchern hatten die Verantwortlichen des Weihnachtsbasars in der JVA (Masurenstraße) in Lüttringhausen wie in jedem Jahr gerechnet. Bereits recht früh, noch vor Mittag, stand fest, dass es mehr werden würden. Teils ging die Menschenschlange, die auf Einlass in das Gefängnis wartete, weit bis auf die Masurenstraße hinaus.
Angeboten wurde ein großes Sortiment aus allen Bereichen der JVA: Tischlerei, Schuhmacherei, Schlosserei, der Arbeits-Therapie.
Ein Füllhorn der Ideen und Möglichkeiten


Die Schlosserei hatte in diesem Jahr einige große Exponate bereitgestellt: eine 4er-Müllbox, Relax-Liegen aus Stahl, aber trotzdem ungemein bequem, Gartenbänke, Grillgeräte, ebenfalls aus Stahl, Rankhilfen für Efeu und ähnliche Pflanzen. Auch die Schuhabteilung verzeichnete viele Besucher und Käufer. Das Angebot erstreckte sich über alle Arten von Fußbekleidung, die man sich vorstellen kann: Vom winterfesten Lederstiefeln bis zu Zehensteg-Sandalen.
Beim Eintritt in die Tischlerei fällt zunächst einmal der starke Geruch nach verarbeitetem Holz auf. Man schnuppert überrascht, weil man solche Naturgerüche im Alltag kaum noch wahrnehmen kann. Der große Holztisch mit vier Hockern ist schon verkauft. Logisch, der macht richtig was her. Und daneben steht eine Hollywood-Schaukel. Und die wie immer allseits beliebten Transportkisten sind auch wieder da, wie schön.
Die Deko-Artikel sind nicht zu zählen. Weihnachtsartikel in allen denkbaren und einigen undenkbaren Formen und Farben liegen ordentlich auf festlich dekorierten Tischen. Die Menschenmenge, die sich durch die Gänge bewegt, ist groß. Manchmal stockte es. Aber keine Hektik macht sich breit, alles bleibt friedlich. Die Menschen sind vielleicht schon in einer vorweihnachtlichen Stimmung.
Nachwuchs gesucht
In einem gesonderten Raum beraten Mitarbeiter des Justizministeriums NRW über die Aussichten, Beamtin oder Beamter im allgemeinen Vollzugsdienst zu werden. Das Ministerium hat Nachwuchssorgen. Die Bewerber sollen nicht älter als 40 Jahre sein und einen Schulabschluss nebst abgeschlossener Berufsausbildung vorweisen können. Die Einarbeitungszeit beträgt drei bis vier Monate. Anschließend wird man in der Entgeltgruppe 6 TV-L vergütet. Weitere Informationen finden Interessierte hier: www.justiz.nrw/karriere
Ed Sheeran, der große Bach und Benjamin Beck
Das Leibniz-Gymnasium in Lüttringhausen veranstaltete auch in diesem Jahr ein Adventskonzert.
Man darf die Adventskonzerte des Lüttringhauser Leibniz-Gymnasiums mit Fug und Rechts als schöne musikalische Tradition bezeichnen. Und manchmal hört man dort hoffnungsvolle Talente, deren weiterer Weg mit Spannung zu beobachten sein wird.
Tradition und Moderne
Der Schulchor, wie immer mit viel mehr Mädchen als Jungen, begann die kurzweiligen zwei Stunden mit Ed Sheerans „I See Fire“, fügte einen Hit von Mariah Carey an und schloss seinen Vortrag mit „Stille Nacht“. Der Singer/Songwriter Walerian Schröder schloss sich mit seiner Mischung aus lyrischen Pianopassagen und schrägen deutschen Texten an. Die unterschiedlichen Musikklassen des Leibniz-Gymnasiums spielten die Titelmelodie der beliebten TV-Serie Game Of Thrones, musizierten Volkslieder aus Russland und Israel und hatten sichtlich Spaß dabei.
Das Salonorchester wagte sich an Melodien der Mega-Gruppe Queen, Christoph Spengler leitete die Gospel AG des Gymnasiums schwungvoll wie gewohnt und die Evergreens, eine Verbindung aus Lehrern und Eltern, sang das berühmte „Still A Bach Christmas“, bei dem verschiedene Themen des Barock-Komponisten verschmelzen.
Das Trio Eleven

Und dann das Talent! In Gestalt von Benjamin Beck und seinem Trio Eleven. Im vergangenen Jahr ließen die Kompositionen von Benjamin bereits aufhorchen. Zwei deutliche Einflüsse waren es, die die Musik von Eleven prägten: Kurt Cobain (Nirvana) und Paul McCartney. In seinen neueren Kompositionen ist der Einfluss zurückgegangen und hat einem eigenen Stil Platz gemacht: Eine Art lyrisch-kraftvoller Pop-Punk mit deutschen Texten, sehr rockig, sehr dynamisch, sehr effektvoll, mit deutlichen Einflüssen des Progressiven Rock der 80er Jahre, als stundenlange Soli schon nicht mehr so wichtig waren und die Gestalt oder die Gestaltung eines Songs wichtiger wurde. Die Hinzunahme eines Bassisten hat dem Gruppensound gut getan.
Der junge Musiker wächst, und es wird spannend sein, seine weitere Entwicklung zu verfolgen. Das werden wir – wie immer gerne – auch tun.
SOKO Steffi: Letzte Ausgabe für 2019 am 16. Dezember in Lüttringhausen
Die nächste Verteilung von Tierfutter durch die SOKO Steffi findet am Montag, 16. Dezember 2019 ab 11 Uhr statt. Stefanie Koch wird die letzte Tierfutterabgabe bei uns im Ladenlokal in der Gertenbachstraße 4 in Lüttringhausen vornehmen.
Weihnachtsaktion
Da es die letzte Ausgabe für dieses Jahr ist, plant Steffi sie als Weihnachtsaktion zu gestalten. Von 11-13 Uhr ist die Tür vom Lüttringhauser geöffnet, außer es ist schon vorher alles vergriffen. Auch neue Spenden können in der Zeit abgegeben werden.
Alle Infos und Termine immer unter www.soko-steffi.de
Besinnliches und beswingtes Weihnachtskonzert
Lüttringhauser Frauen- und Männerchor stimmten in der evangelischen Stadtkirche Lüttringhausen auf das Fest ein.
Für unsere Leserinnen und Leser mit Sinn für Chorgesang ist der Dezember immer willkommen. Das Weihnachtsfest kommt näher und die Chöre landauf, landab laden regelmäßig zu Weihnachts- oder Adventskonzerten ein. Und glauben Sie mir: Ich habe auch schon Langweilige erlebt.
Allerdings nicht in Remscheid und Wuppertal. In Lüttringhausen dürfen sich die Kulturinteressierten über zwei Chöre und deren charismatische, erfahrene und musikalisch geschmackvolle Leiter freuen. Den Lüttringhauser Frauenchor leitet seit Jahren Petra Rützenhoff-Berg, vielbeschäftigte Chorleiterin aus Ennepetal, die – eine Stadt weiter – auch den Chor von Niegedacht Herbringhausen dirigiert. Und Jürgen Harder, den Leiter des Lüttringhauser Männerchores, muss man nicht mehr vorstellen. Jahrzehntelang war Harder Kirchenmusiker in der evangelischen Gemeinde. Außerdem leitet er einen Gospelchor in der Reformierten Gemeinde in Ronsdorf.
Gemeinsames Weihnachtskonzert
Am Abend des 8. Dezember gaben die beiden Lüttringhauser Chöre ihr Weihnachtskonzert. Als besonderen Gast hatte man das Akkordeon-Orchester VillAdagio eingeladen. Lassen Sie mich vorgreifen: VillAdagio (unter Marcus Matuszewski) lieferte den musikalischen Höhepunkt des Tages.

Die Lüttringhauser Chöre zeigten eine große Palette ihres Könnens. Der Frauenchor agierte traditionell (Petersburger Schlittenfahrt), christlich (Es war in einer Nacht in Bethlehem) und auch … jawohl … rockig (Jingle Bell Rock). Die pianistischen Fähigkeiten von Petra Rützenhoff-Berg kamen hier schön zur Geltung. (Schade, dass man diese grandiose Pianistin nicht viel öfter in Solo-Konzerten bewundern kann.)
Der Männerchor, am Piano von Kantor Christian Gottwald begleitet, glänzte besonders in Jürgen Harders Arrangement des Klassikers „Leise rieselt der Schnee“, in dem er gesteigerten Wert auf das Wort „leise“ legte. Bei „Winter Wonderland“ geriet die Lüttringhauser Kirche ins Swingen.
Weihnachtsklassiker in der Kirche
VillAdagio spielten ebenso Weihnachtsklassiker wie den Song über das Rentier Rudolph, aber dann! Völlig unvorbereitet staunten die 100 Besucher des Konzertes über die mehr als sensible, in ihrer Traurigkeit gerade recht bemessene Version von „Oblivion“ (Vergessen) des argentinischen Tango-Nuevo-Komponisten Astor Piazzolla. Leider hatte ich nicht das Glück, Piazzolla zu Lebzeiten selber zu erleben. Aber ich bin sicher: Er wäre von diesem Vortrag seines Stückes begeistert gewesen.

Mit einem gemeinsam gesungenen „O du fröhliche…“ endete das diesjährige Weihnachtskonzert der Lüttringhauser Chöre. Weitere Weihnachtskonzerte finden in den nächsten Tagen statt.
Dorf-Shop: Sankt Nikolaus erfreut die Kinder
Traditioneller Nikolausmarkt am Nikolaustag in Isa’s Dorf-Shop mit herrlichen Geschenketütchen.
Ob Sankt Nikolaus den Petrus im Himmel vergessen hat, weiß man nicht, doch da es auch in diesem Jahr zum Nikolausmarkt in Isa’s Dorf-Shop in der Richthofenstraße 22 in Lüttringhausen regnet, bleibt zumindest ein Restverdacht.
Herzlich und duftend
Für den Nikolaus wurde der Raum für Kinderwünsche, manche sagen Garage, festlich hergerichtet und die Dorf-Shop Engel Isa und Conny assistieren dem rundlichen Herrn mit Bart herzlich. „Da ist ja die Lisa Lustig“, begrüßt der Nikolaus seine Stammbesucherin, „in welcher Klasse bist Du denn jetzt schon?“ – „In der 6a“, flüstert sie zurück. Viele der Kinder kennt der Nikolaus schon seit vielen Jahren, denn auch unter Isabel Paas‘ Vorgängerin Christel Hallscheidt war der Markt schon Tradition. Ein bisschen Getötter, ein Lied oder ein Gedicht, und die Engel überreichen eine reichlich gefüllte Nikolaustüte mit allerlei Spielzeug und Leckereien.

Aber auch für die Erwachsenen sorgt sich das Team vom Dorf-Shop. Und die sind oft zahlreicher da als Kinder, denn neben Mamas und Papas kommen gerne auch die Omas und Opas und Tanten und Onkel mit in den gemütlichen Hof. Schließlich gibt es nicht nur Kinderpunsch und Waffeln, auch Grillwürstchen, Glühwein und Weihnachtsbier stehen auf der Karte.

Mitglieder vom Lüttringhauser Posaunenchor bereicherten den Nikolausmarkt mit weihnachtlicher Blasmusik. Im Hintergrund sangen auch die Erwachsenen gerne mit.
Und wenn es plästert, das wird aber hoffentlich nicht zu einer weiteren Tradition, rückt man unter dem Pavillon und dem Regenschirm eben einfach etwas näher zusammen. Auch das gehört zur Adventszeit. Danke Petrus.
FCR: Neuer Trainer vorgestellt
Der Nachfolger von Marcel Heinemann als Cheftrainer beim FC Remscheid steht fest. Auf dem Jahnplatz in Lüttringhausen wurde der neue Coach vorgestellt.
Sahin Sezer, Fußball-Trainer mit A-Lizenz, wurde vom FCR-Vorsitzenden Lars Althoff vorgestellt. Er stellte heraus, dass der Sezers klarer Plan für die Mannschaft den Vorstand überzeugt habe. Co-Trainer ist nun Safet Salahi. Sezer hat sowohl als Spieler als auch als Trainer schon einige Stationen hinter sich.
Seit der Jugend aktiv
Als Jugendspieler begann Sezer bei Bayer Leverkusen, heute wohnt er in unmittelbarer Nähe zur BayArena in Leverlusen. Als Trainer zeichnete er u.a. für Genclerbirligi Opladen, VfB Solingen, Vatanspor Solingen und den SV Ditib Solingen (Vatanspor und Ditib fusionierten mittlerweile zum DV Solingen) verantwortlich. Zuletzt hat er ein Jahr pausiert.
Im Anschluss an die Vorstellung leitete der neue Trainer auf dem Jahnplatz sein erstes Training für den FC Remscheid. Wir wünschen viel Erfolg.
Der neue Coach im rs1.tv-Interview
Natur-Schule: Tipps für umwelt- und klimaverträgliches Autofahren im Winter
Bei den derzeit frostigen Nachttemperaturen ist morgens Eiskratzen am Pkw angesagt. Dabei verhalten sich weit mehr als die Hälfte aller Autofahrer*innen aber falsch, nehmen unnötige Umwelt- und Klimabelastungen in Kauf und riskieren sogar noch ein Bußgeld.
Den Motor im Stand warmlaufen zu lassen, ist nicht nur verboten, sondern auch sinnlos, wie z.B. der ADAC nachgewiesen hat. Während der Motor in Wahrheit im Stand nur geringfügig wärmer und damit der Fahrzeug-Innenraum nur wenig erwärmt wird, werden bei dieser Verbrennung fossiler Energieträger giftige und klimaschädliche Gase freigesetzt. Der Spritverbrauch ist bei Kälte und im Stand deutlich höher, ebenso der Motorverschleiß.
Wie es richtig geht, erläutert Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund:
Wer kann, deckt mindestens die Frontscheibe des Fahrzeugs über Nacht von außen ab, da entfällt das Eiskratzen in der Früh zumindest auf dieser Scheibe.
Der Eiskratzer sollte an allen Fenstern des Autos zum Einsatz kommen und den kompletten Sichtbereich von Eis befreien. Das Freikratzen sollte vor dem Einsteigen ins Auto erfolgen.
Beim Einsteigen sollte darauf geachtet werden, möglichst wenig Feuchtigkeit oder Schnee und Eis an Kleidung und Schuhen ins Auto zu bringen. Insbesondere bei Schnee ist das Abklopfen der Schuhe außerhalb des Fahrzeuges zu empfehlen.
Beschlagene Scheiben im Inneren des Fahrzeugs sollten vor Fahrtantritt mit einem Trockentuch gereinigt werden. Dabei wäre es sinnvoll, das Trockentuch über Nacht im Hause zu haben und dort zu trocknen, um optimale Aufnahmefähigkeit für Feuchtigkeit zu erzielen.
Erst nach Freikratzen und Reinigung ggf. beschlagener Innenscheiben sollte dann der Motor gestartet und das Fahrzeug sofort bewegt werden, denn während der Fahrt werden sich Motor und in der Folge auch die Innenraum-Luft schnell erwärmen.
Biologische Systematik im NaturTreff
Im NaturTreff der Natur-Schule Grund geht es um die Systematik in der Biologie oder „Wie der Mensch die Natur ordnet“.

Die „Natur“ mit ihrer großen Zahl z.B. von Tieren und Pflanzen wirkt chaotisch auf den Menschen. Um dennoch einen Überblick zu erhalten, haben sich schon vor mehreren Jahrhunderten Wissenschaftler daran gemacht, ein „System“ der Natur zu entwickeln. Innerhalb der letzten Jahrzehnte erst wurde daran gearbeitet, die frühere Aufteilung in „Tierreich“ und „Pflanzenreich“ zu erweitern und alle Lebewesen in diesem neuen System zu erfassen.
Ein spannendes Thema für alle Naturinteressierten und damit ein Thema für den NaturTreff am Nachmittag, der am Freitag, 6. Dezember 2019 um 15 Uhr, in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, in Remscheid-Grund stattfinden wird.
Zielgruppe sind v.a. Erwachsene. Die Veranstaltung wird ca. zwei Stunden dauern, die Teilnahme kostet pro Person 6 Euro.
Anmeldung erbeten
Um Anmeldung wird gebeten: info@natur-schule-grund.de oder 02191 3748239
Untere Gertenbachstraße tagsüber gesperrt
Aufgrund von Bauarbeiten ist die Gertenbachstraße zeitweise gesperrt.
Die Arbeiten am Haus Gertenbachstraße 6, ehemals Mamma Rita, schreiten voran. Derzeit wird im Auftrag der EWR ein neuer Hausanschluss installiert. Dazu wird die untere Gertenbachstraße bis zum 6. Dezember 2019 tagsüber (von etwa 8 bis 16.30/17 Uhr) für den Verkehr gesperrt. Vor den Tillmanns’schen Häusern herrscht für diese Zeit Parkverbot.
Das Knusperhaus am Ludwig-Steil-Platz
Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen verwandeln das Gemeindehaus zum Knusperhaus.
Wenn sich am 1. Advent zum 43. Ideellen Weihnachtsmarkt die Lütterkuser Altstadt mit Menschen füllt, ist die Verwandlung des Gemeindehauses in ein fröhliches Knusperhaus abgeschlossen. Viele Attraktionen für Kinder und alle Kindgebliebenen finden darin statt.
Details bleiben geheim

Verraten dürfen wir, dass das Knusperhaus von 11 bis 17 Uhr öffnet. Von außen sind schon jetzt auffällige Veränderungen vorgenommen worden. „Wir möchten, dass die Wärme und Gemütlichkeit im Haus an diesem Tag an den Advent erinnern“, freut sich Andrea Behnecke, eine von ganz vielen engagierten Ehrenamtlichen, schon jetzt. Innen im Knusperhaus wird es Angebote für Groß und Klein geben, aber was genau…? Das erlebt man am 1. Dezember 2019 am Ludwig-Steil-Platz am besten selbst.
Für die Kinder

Genau wie bei uns im Lüttringhauser, quasi schräg gegenüber, war die Idee, besonders den kleineren Kindern etwas zu bieten, damit sie im geschäftigen Treiben des Weihnachtsmarktes nicht untergehen und eine möglichst bleibende Erinnerung behalten. Sie können so spielerisch erleben, dass die Adventszeit mal für so viel mehr als Einkaufsrummel und geschmückte Einkaufsstraßen stand.
