Schulausflug zu den EWR

Die Grundschule Reinshagen ging bei den EWR in Remscheid der Frage nach, wo denn wohl eigentlich der Strom herkommt.

Im Februar 2023 hatte die EWR 34 Schüler*innen der Klasse 4a der Grundschule Reinshagen zu Besuch. Begrüßt wurden sie von Anka Schneider (Abteilungsleiterin der Personalentwicklung), Frank Aschenbroich (Abteilungsleiter für Stromnetze) und Dr. Nikolai Hopfer (Abteilungsleiter der Netzsteuerung) im großen Schulungsraum der EWR.

Was geschieht, wenn der Strom ausfällt?

Die Themen des Besuches der Klasse waren: „Woher kommt der Strom?“ und „Was geschieht eigentlich, wenn der Strom einmal ausfällt?“ Anschaulich wurde den Viertklässlern dargestellt, wie Strom erzeugt werden kann und wie wichtig er für das tägliche Leben ist. Auch erneuerbare Energien wurden thematisiert. So erarbeiteten die Schüler*innen spielerisch den Weg des Stroms, angefangen von der Erzeugung durch verschiedene Energiequellen bis hin zur Steckdose zu Hause. Es wurde ein Stromkasten auf dem Gelände angesehen und das große Highlight war der Besuch in der Leitwarte, denn hier darf man aus Sicherheitsgründen normalerweise nicht hinein.

Die Schüler*innen waren beeindruckt davon, was alles unauffällig im Hintergrund passieren muss und benötigt wird, damit sie zuhause so selbstverständlich und zuverlässig rund um die Uhr mit Strom versorgt werden können.

Zum Abschluss bekamen alle Schüler*innen noch ein kleines Geschenk. Für diesen ganz besonderen Tag hat sich die Klasse 4a herzlich bedankt und die EWR freut sich, zur Bildung und Aufklärung zum Thema Energie in Remscheid aktiv beitragen zu können.

Burhan Türken legt Ratsmandat nieder – Daniel Pilz folgt

Staffelwechsel vom 31-jährigen zum 21-jährigen Sozialdemokraten im Rat der Stadt Remscheid.

„Wir bedauern die Entscheidung unseres Freundes und Kollegen Burhan Türken außerordentlich. Wir haben einen hochtalentierten und engagierten Mitstreiter in der Remscheider SPD wie in der Remscheider Kommunalpolitik verloren. So sehr wie diese Entscheidung auch bedauern, der Respekt vor unserem Freund Burhan Türken und die Hochachtung, dass er sich nach diesem einschneidenden Erlebnis nun vollkommen der Familie widmet, hat es verbeten, diese Entscheidung zu überdenken. Wir danken Burhan nicht nur für sein außerordentliches Engagement in der Remscheider SPD, die er in den vergangenen acht Jahren mit seiner Integrität und Leidenschaft bereichert hat – wir verneigen uns vor seiner Entschlossenheit“, so der Vorsitzende der Remscheider SPD, Jörg-Dieter Krause.

„Burhan Türken hat unsere Fraktion in der vergangenen Woche informiert, dass er sein Ratsmandat niederlegt. Für ihn rückt Daniel Pilz in den Rat nach“, erklärt Sven Wolf, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Seit vielen Jahren habe ich Burhan Türkens Weg in der Politik begleitet. Zunächst als Juso-Vorsitzender, anschließend ab 2020 als engagierter Kommunalpolitiker für seinen Wahlkreis Scheid. Für ihn war sein Ratsmandat viel mehr als nur ein Mandat. Burhan Türken hatte immer einen hohen Anspruch an seine Arbeit im Rat, in den Ausschüssen, und insbesondere als Sprecher im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege. Sein Ausscheiden aus dem Rat bedauere ich daher sehr und wünsche Ihm für seinen weiteren politischen, beruflichen und privaten Weg alles Gute! Es freut mich jedoch, dass unsere Fraktion mit Daniel Pilz nun einen jungen Kollegen hinzugewinnt, der mit sehr vielen Ideen und einer hohen Verlässlichkeit an sein Mandat herangehen wird“, so der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid, Sven Wolf MdL.

Burhan Türken saß für die SPD Remscheid im Stadtrat. Foto: Thomas E. Wunsch
Burhan Türken saß für die SPD Remscheid im Stadtrat. Foto: Thomas E. Wunsch

Bei der Kommunalwahl am 13.09.2020 hatte die Remscheider SPD und ihre damalige Vorsitzende Christine Krupp den Mut, ein junges Talent auf Platz drei der SPD-Liste zur Kommunalwahl aufzustellen: den damals 18-jährigen überzeugten Lenneper Daniel Pilz. Für einen Einzug in den Rat der Stadt hat es für Daniel Pilz bei der Kommunalwahl im September 2020 leider nicht gereicht. Aufgrund des in seiner Höhe nicht erwarteten Kommunalwahlsieges und dem Gewinn von 20 von 26 Ratswahlkreisen konnte leider niemand über die SPD-Liste in den Rat der Stadt einziehen.

„Es spricht für unseren Mut, einen jungen Mann zu einem für ihn sehr frühen Zeitpunkt auf eine exponierten Platz zu setzen, dass er nach diesem für ihn niederschmetternden Ereignis nicht die Flinte ins Korn geworfen hat, sondern die Zeit genutzt hat, in mehreren Ratsausschüssen Expertise zu erarbeiten. Er war bereits als sachkundiger Bürger eine Stimme, auf die in der Fraktion gehört worden ist. Wir freuen uns, dass Daniel Pilz nun auch zur Ratsmannschaft gehört“, so Sven Wolf.

Elen Albrink, Burhan Türken und Sofia Rodriguez beim 1. Charity-Fußball-Turnier in Lüttringhausen. Foto: Antonio Scarpino
Elen Albrink, Burhan Türken und Sofia Rodriguez beim 1. Charity-Fußball-Turnier in Lüttringhausen. Foto: Antonio Scarpino

„Die SPD ist in Remscheid die Stimme der jungen Generation. Die Remscheider SPD macht keine Politik für die Jugend – bei uns bestimmt die Jugend die Politik mit, und das in allen ihren Gliederungen. Das ist ein Schatz, den wir mit aller Kraft weiter hegen, pflegen und unterstützen werden“, so Jörg-Dieter Krause.

„Unsere Stadt braucht die Jugend – und die Jugend braucht eine Stadt, die ihnen Perspektiven bietet. Wir brauchen in vielen Bereichen den Mut, Entscheidungen zu fällen, die die Weichen für unsere Stadt für die kommenden Jahrzehnte richtig stellen. Diese Entscheidungen können nur von uns, den jungen Leuten unserer Stadt, erarbeitet werden. Ich lade alle Jugendlichen Remscheids ein, mich beim Wort zu nehmen. Ruft mich an, sprecht mich an, schreibt mich an – ich möchte mit allen gemeinsam für unsere Stadt und unsere Generation etwas schaffen“, so Daniel Pilz.

Ehemalige Corona-Infizierte werden befragt

Die Stadtdienste Gesundheit und Statistik der Stadt Solingen starten in dieser Woche eine Bürgerbefragung.

In der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses wurde die anstehende Befragung vorgestellt, nun sollen die Fragebögen zeitnah versandt werden: Die Statistikstelle der Stadt Solingen hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtdienst Gesundheit eine Befragung vorbereitet, die es Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, ihre persönlichen Erfahrungen mit der Covid-Erkrankung mitzuteilen. Im Fokus stehen insbesondere die Auswirkungen der Erkrankung:

  • Wie hat sich diese auf die Gesundheit und Alltagsbewältigung der Solinger Bürgerinnen und Bürger ausgewirkt?
  • Welche Symptome sind aufgetreten und welche halten noch an?
  • Wurde ärztliche Hilfe in Anspruch genommen oder war sogar ein Krankenhausaufenthalt notwendig?

Die Stadt Solingen möchte mit der Befragung „Von Corona betroffen – wie ist der Stand heute?“ allen Solingerinnen und Solingern, die bislang an Covid erkrankt sind, die Möglichkeit geben, von ihren Erfahrungen und eventuellen Langzeitfolgen zu berichten. Möglicherweise ist zukünftig eine Anpassung der Gesundheitsversorgung notwendig. Darauf möchte die Stadt Solingen vorbereitet sein, um strukturelle Veränderungen rechtzeitig planen und umsetzen zu können.

Es handelt sich bei der Befragung um eine anonyme Online-Befragung, die in der Statistikstelle der Stadt Solingen ausgewertet wird. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig und dauert etwa 15 Minuten. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Es ist möglich, die Befragung für sich persönlich sowie für einen engen Angehörigen auszufüllen. Die Befragung wird frei zugänglich sein. Zugangswege sind die Homepage der Stadt Solingen, die Solingen-App sowie die Solinger social-media Kanäle, in denen auf die Befragung hingewiesen werden wird. Für Bürgerinnen und Bürger, die keinen Online-Zugang haben oder die nicht online an der Befragung teilnehmen möchten, werden Papierfragebögen mit portofreien Rückumschlägen in den drei Bürgerbüros ausliegen. Die Teilnahme an der Befragung ist bis Mitte Mai 2023 möglich.

Link zur Online-Befragung: https://solingen.bei.blubbsoft.de/l/Covid

Junge Bäume für den Remscheider Wald

Azubis der Volksbank im Bergischen Land starten zusammen mit Forstamt und Waldgenossenschaft eine Pflanzaktion

Wald statt Bankfiliale, Jeans und feste Schuhe statt Anzug und Blazer – für die 19 Auszubildenden der Volksbank im Bergischen Land und ihre Ausbildungsleiterinnen Daphne Alexander und Ramona Fresen war dieser Arbeitstag kein gewöhnlicher. Gemeinsam mit Burkard Kretschmann von der Remscheider Waldgenossenschaft sowie Förster Jonas Schreibweis und seinem Team von den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) pflanzten sie 350 Bäume im Wald nahe der Straße Im Alten Berge in Lennep. Mit Stieleichen, Rotbuchen, Esskastanien und Vogelkirschen soll sich der bergische Wald an dieser Stelle wieder erholen und dem Klimawandel trotzen. Dass er es nötig hat, war für die jungen Volksbanker unübersehbar, pflanzten sie die jungen Bäume doch in einen Hang, an dem erst im vergangenen Herbst Dutzende abgestorbene Fichten gefällt worden waren.

„Man wird daran erinnert, dass auch kleine Dinge im Alltag schon einen großen Unterschied machen können.“

Amra Zulji, Auszubildende der Volksbank im Bergischen Land

Die Azubis waren nicht nur mit vollem Einsatz dabei, sondern auch dankbar, dass sie selbst etwas für den Klimaschutz tun können: „Baumpflanzaktionen wie die unsere können helfen“, sagt Amra Zulji. „Und man wird daran erinnert, dass auch kleine Dinge im Alltag schon einen großen Unterschied machen können.“

Wald statt Bankfiliale, Jeans und feste Schuhe statt Anzug und Blazer: Volksbank-Azubis im Lenneper Wald. Foto: Volksbank
Wald statt Bankfiliale, Jeans und feste Schuhe statt Anzug und Blazer: Volksbank-Azubis im Lenneper Wald. Foto: Volksbank

Die Anschaffung der Schösslinge hat die Volksbank finanziert. „Wir tun etwas Gutes für unsere Region, für die Natur und für uns“, sagte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. Dass die Volksbank-Azubis auch mal über den Tellerrand hinausschauen, ist Andreas Otto und seinem Vorstandskollegen Christian Fried sehr wichtig. Die jungen Mitarbeiter werden so selbst Teil des gesellschaftlichen Engagements, das die Bank in vielerlei Hinsicht leistet und fördert.

Natürlich kommt an so einem Aktionstag auch der Spaß nicht zu kurz. Trotz des wechselhaften Wetters blieben die angehenden Banker weitgehend trocken und freuten sich am Ende über einen gemütlichen Ausklang beim Wald-Barbecue.

Mit ihrer Aktion reiht sich die Volksbank im Bergischen Land in die Klima-Initiative der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland ein. Diese haben sich vorgenommen, bis 2024 über eine Million Bäume in Deutschland zu pflanzen. Mehr als die Hälfte ist bereits erreicht.

Mit viel Spaß dabei: Auszubildende der Vollksbank im Bergischen Land bei der Baumpflanzaktion in Lennep. Foto: Volksbank
Mit viel Spaß dabei: Auszubildende der Vollksbank im Bergischen Land bei der Baumpflanzaktion in Lennep. Foto: Volksbank

Ausbildung bei der Volksbank

Im Azubi-Team der Volksbank im Bergischen Land sind noch Plätze frei. Bewerbungen für 2023 und 2024 sind jederzeit möglich. Kontakt: Daphne Alexander oder Ramona Fresen unter 02191 699-118 oder -1602 bzw. daphne.alexander@voba-ibl.de oder ramona.fresen@voba-ibl.de.

Sportgelände am Neuenkamp: Verträge sind unterzeichnet

Nach langen intensiven Verhandlungen sind heute (27.03.) die Verträge zum städtischen Erwerb des Geländes am Neuenkamp durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und den Remscheider Sportverein (RSV) mit notarieller Beurkundung erfolgreich abgeschlossen worden. Damit ist der Weg frei für die Sanierung des mit Altlasten verunreinigten Spielfeldes, dass nun auch perspektivisch einen Kunstrasen erhalten soll.

Zum Hintergrund

Die Stadt Remscheid und der RSV waren sich bereits lange darüber einig, dass das Gelände als Sportgelände beibehalten und zum Kunstrasenplatz ausgebaut werden soll. Bei ihrer Einschätzung waren auch die Analyseergebnisse der quartiersbezogenen Strategie am Hohenhagen mit einbezogen worden. Sie hatten den Erhalt des Sportplatzes und seine Aufwertung empfohlen.

Der RSV als bisheriger Eigentümer beabsichtigte daraufhin, das Gelände am Neuenkamp an die Stadt Remscheid zu veräußern. Galt es doch, die Kommune zur Eigentümerin des mit dioxinbelastetem Material (Marsberger Kieselrot) verunreinigten Ascheplatzes zu machen, um Landesmittel für die Entsorgung der Altlast einwerben zu können.

Mit Abschluss der Vertragsverhandlungen ist dieses Ziel nun erreicht. Der städtische Fachdienst Sport wird jetzt die weiteren Maßnahmenschritte veranlassen.

Wuppertal: Kind verfolgt Einbrecher

Polizei nimmt einen flüchtigen Tatverdächtigen nach Einbruch fest – Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal

Am Freitagnachmittag (24.03.2023, gegen 16:50 Uhr) konnte die Polizei einen flüchtigen Mann (31) festnehmen, dem ein versuchter Einbruch in ein Mehrfamilienhaus an der Straße Am Unterbarmer Friedhof vorgeworfen wird.

Nachdem sich der 31-Jährige nach bisherigen Erkenntnissen in unberechtigter Weise Zugang zu einer Wohnung des Mehrfamilienhauses verschaffte, erblickten ihn die 41-jährige Wohnungsinhaberin und ihr 11-jähriger Sohn. Daraufhin flüchtete der Tatverdächtige zu Fuß vom Tatort. Der 11-Jährige rannte sodann dem flüchtigen Mann hinterher. Auf dem Weg bat er einen unbeteiligten Passanten, via Mobiltelefon die Polizei zu verständigen. Durch die sofort eingeleitete Fahndung konnte die Polizei den Tatverdächtigen an der Unionstraße zur Wittensteinstraße festnehmen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der 31-Jährige dem Haftrichter vorgeführt, der gegen den Tatverdächtigen die Untersuchungshaft anordnete.

Führung des X-Clubs am 2. April 2023

Der X-Club junger Museumsprofis lädt am Sonntag, 2. April, Gleichaltrige zwischen 8 und 12 Jahren zu einer Entdeckungstour durch das Deutsche Röntgen-Museum ein. Die rund 45-minütige Tour startet um 14 Uhr. Für die Eltern bietet das Museumsteam erstmalig zeitgleich einen begleiteten Museumsrundgang an.

Stationen der Tour sind spannende Ereignisse im Leben Wilhelm Conrad Röntgens und interessante Begebenheiten aus den Anfängen der Radiologie. Die Kinder erleben die Nobelpreisverleihung am 10. Dezember 1901, erfahren im Museumslabor die spannende Geschichte der Entdeckung der Röntgenstrahlen und besuchen eine alte Röntgenpraxis aus den Anfängen der Radiologie im alten Gewölbekeller.

Anmeldung erbeten

Da die Zahl der teilnehmenden Kinder begrenzt ist, bittet das Museumsteam um vorherige Anmeldung unter diesem Kontakt: Deutsches Röntgen-Museum, Schwelmer Straße 41, 42897 Remscheid, Telefon (0 21 91) 16-33 84 und Web www.roentgenmuseum.de

Unter diesem Kontakt können die Touren auch für Ferienprogramme und Kindergeburtstage gebucht werden.

Wo ist das Röntgen-Museum?

Das Röntgen-Museum befindet sich in der Schwelmer Straße 41 in 42897 Remscheid-Lennep.

Aktion: Faire Kleidung beim Weltladen

Auf Einladung des Flair-Weltladen wird Wiebke Nauber in dieser Woche mit ihrem „Gefairt“ wieder zu Gast in der Gertenbachstraße sein.

Faire Mode kann man noch nicht an jeder Ecke kaufen. Darum hat der Flair-Weltladen für den 31. März 2023 von 14 bis 18 Uhr wieder das Gefairt in die Gertenbachstraße 17 in Lüttringhausen eingeladen, um diese Versorgungslücke zu schließen.

Am 31. März von 14 bis 18 Uhr in der Gertenbachstraße

Das Gefairt ist ein mobiler Laden mit fair gehandelter Kleidung für Frauen und Männer. Seit April 2017 lässt sich die Inhaberin Wiebke Nauber einladen zu Veranstaltungen, bei denen das Thema fairer Handel in irgend einer Weise angesprochen wird oder vorkommen soll.

Wiebke Nauber legt Wert darauf, eine breite Auswahl an alltagstauglicher Kleidung zu haben und keinem bestimmten Stil zu folgen. Die Kleidung ist aus Baumwolle, Hanf, Leinen, und verschiedenen Varianten von Viskose (Zellstoffe aus Holz wie Tencel oder Modal). Alle Sachen sind auf unterschiedliche Weise Bio-zertifiziert und nach den Normen der „International labour organization“ fair produziert.

Im Rahmen dessen, was fair möglich ist, bemüht Frau Nauber sich auch darum, in der breiten Menge nicht zu hochpreisig zu sein. Es gibt Jeans ab 95 Euro, T-Shirts ab 24 Euro, das meiste in den Größen 36-44.

Weitere Informationen, einen Überblick über die „Haltestellen“ und einige Fotos finden Sie auf der Homepage des Gefairts: www.das-gefairt.de

Gut zu wissen

Das Gefairt
Inh. Wiebke Nauber
Telefon: 0 21 04 / 95 25 20
E-Mail: info[at]dasgefairt.de
Web: www.dasgefairt.de

FDP-Anfrage: Anmeldungen der Schulneulinge

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Anfrage der FDP-Ratsfraktion für die Sitzung des Ausschusses für Schule am 19. April 2023.

Die Stadt Remscheid teilt den Eltern vor den Osterferien, also erst nach nunmehr einem halben Jahr nach den Anmeldungen, mit, ob ihr Kind an der gewünschten Grundschule aufgenommen wird. Eine solche Verzögerung darf es aus unserer Sicht nicht wieder geben, denn insbesondere die Eltern sind auf Planungssicherheit angewiesen. Dies gilt erst recht, wenn die berufliche Tätigkeit von einem Betreuungsplatz abhängig ist.

Mit unserer Anfrage wollen wir die Ursachen für die verspäteten Rückmeldungen klären, um solche Verzögerungen für die nächsten Schulanmeldungen möglichst ausschließen zu können. Außerdem stellen wir verschiedene Fragen zu den baulichen Erweiterungen und Maßnahmen an einzelnen Schulstandorten, die von der Stadt angekündigt wurden, um in diesem Punkt mehr Klarheit zu erhalten.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mast-Weisz,

die Anmeldungen für die Schulneulinge zum Schuljahr 2023/2024 fanden an den städtischen Grundschulen in der Woche vom 26. September bis zum 29. September 2022 statt. Nach nunmehr einem halben Jahr wird den Eltern mitgeteilt werden, ob ihr Kind an der gewünschten Schule aufgenommen wird. Eltern, deren Kinder aus Kapazitätsgründen nicht aufgenommen werden können, müssen eine andere Grundschule mit noch freien Kapazitäten wählen. Erst in den nächsten Wochen erhalten dann die Eltern, die ihre Kinder für die offenen Ganztagsbetreuung (OGGS) anmelden wollen, eine Zu- oder Absage für die Betreuung. Damit erhalten Eltern erst sehr spät Planungssicherheit für die Zeit ab dem kommenden Schuljahr. Da die berufliche Tätigkeit von Eltern in vielen Fällen auch von einem Betreuungsplatz abhängig ist, sind so späte Rückmeldungen nicht akzeptabel.

Wir bitten zur Sitzung des Ausschusses für Schule am 19. April 2023 um die Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Können die Vorbereitungen und Planungen für die Anmeldungen der Schulneulinge zum Schuljahr 2024/2025 in der Weise gestaltet werden, dass es nicht erneut zu deutlichen Verzögerungen bei den Zu- und Absagen kommt?
  2. Welche Gründe bestehen aus Sicht der Verwaltung für die steigende Zahl an verspäteten Anmeldungen?
  3. Ist es möglich, im Falle von Verzögerungen bei den Zu- und Absagen den Eltern, die ihre Kinder an der wohnortnächsten Grundschule mit einer ausreichenden Kapazität angemeldet haben, vorab eine Zusage zu geben?
  4. Ist es möglich, im Falle von Verzögerungen bei den Zu- und Absagen den Eltern, deren Kinder an der gewünschten Grundschule angenommen werden können, da die Schule über eine ausreichende Kapazität verfügt, vorab eine Zusage zu geben?
  5. Wie viele Kinder, die außerhalb Remscheids wohnen, befinden sich unter den Schülerinnen und Schülern, die zum Schuljahr 2023/2024 an einer Remscheider Grundschule eingeschult werden?
  6. Wie viele Kinder, die in Remscheid wohnen, werden zum Schuljahr 2023/2024 an einer Grundschule außerhalb Remscheids eingeschult werden?
  7. Sind die angekündigten baulichen Erweiterungen und Maßnahmen an einzelnen Schulstandorten auch dann notwendig, wenn die betreffenden Schulen zunächst lediglich die Kinder, für welche die Schule die nächstgelegene Grundschule darstellt, entsprechend ihrer bisherigen Kapazität aufnehmen und ggf. weitere Anmeldungen abweisen?
  8. In welcher Weise ist es möglich geworden, an der GGS Siepen eine Mehrklasse im Bestand einzurichten, nachdem in der Vergangenheit nicht die räumlichen Kapazitäten vorhanden waren, um eine Mehrklasse zu bilden, so dass Schülerinnen und Schüler umberaten und abgewiesen werden mussten?
  9. Ist nach der Erweiterung der GGS Reinshagen um einen Pavillon eine ausreichende Fläche als Ersatzschulraum, der bei Niederlegung der vorhandenen Pavillons und ggf. für Räume, die an die Anbau- und Aufstockungsarbeiten grenzen, notwendig wird, vorhanden?
  10. Gibt es bereits Ergebnisse hinsichtlich der Planungen für den ehemaligen Kindergarten in Nachbarschaft der Hilda-Heinemann-Schule, um dieses Gebäude ggf. für schulische Zwecke zu nutzen oder um das Gebäude zu Gunsten einer erweiterten Schulhoffläche niederzulegen?
  11. Ist nach der erneuten Erweiterung der Hilda-Heinemann-Schule um einen Pavillon eine ausreichende Fläche als Ersatzschulraum für die Räume, die an die Anbau- und Aufstockungsarbeiten grenzen, vorhanden?
  12. Wird es aus heutiger Sicht zum Schuljahr 2024/2025 weitere bauliche Erweiterungen und Maßnahmen an einzelnen Schulstandorten geben müssen, um die Beschulung aller Kinder sicherzustellen?

Mit freundlichen Grüßen

gez.
Philipp Wallutat
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

gez.
Bernd Schaub
Sprecher im Ausschuss für Schule

Comicstipp: Ausstellungseröffnung in der Denkeschmette

Am Freitag, 31. März, wird um 18 Uhr eine neue Ausstellung in der Denkerschmette eröffnet.

Der Remscheider Zeichner Jens Stippkugel, alias Comicstipp, präsentiert seine Cartoons, in denen er regelmäßig aktuelle Themen aus Remscheid verarbeitet oder auch mal den ein oder anderen Musiktitel interpretiert, woraus ein lustiges Ratespiel entsteht. Alltägliche Situationen greift Jens Stippkugel spielerisch auf und bringt sie in seinem eigenen Stil, lustig verpackt, zu Papier.

Jens Stippkugel wird am Freitag selbst vor Ort sein und freut sich mit dem Team der Denkerschmette auf interessierte Besuchende und nette
Gespräche. Das Team der Denkerschmette sorgt für das leibliche Wohl.

Location

Remscheider Denkerschmette e.V.
Kippdorfstraße 27
42857 Remscheid
Fon 02191 58 92 02

Austausch bei Parkautomaten verzögert sich

Hersteller-Probleme: Bei Automaten-Defekt genügt die Parkscheibe

Im ganzen Stadtgebiet werden derzeit die Parkschein-Automaten ausgetauscht. Nach der Installation der ersten neuen Geräte in der Innenstadt sind einige Software-Probleme aufgetreten, die der Hersteller nun beheben lässt. Danach werden in Solingen-Mitte alle weiteren Geräte ausgetauscht.

Der Austausch der Parkschein-Automaten in Ohligs, Wald und dem Bereich des Klinikums verschiebt sich daher auf Mitte April. Sollte es bei einzelnen Geräten zu einer Störung kommen, können die betroffenen Fahrzeug-Führer*innen eine Parkscheibe ins Auto legen.

Hudora: Outlet und Hugodrom schließen

Das Hugodrom und das Hudora-Outlet in Remscheid-Lennep schließen am 30. April 2023. Zur Schließung des HUGODROM und des HUDORA-Outlets in Remscheid schreibt das Unternehmen:

Sehr geehrte Freunde des HUGODROM Remscheid,

wir möchten uns herzlich bei euch für die letzten Jahre bedanken, in denen wir euch in unseren Hallen begrüßen durften. Es war uns eine Freude, euch die Welt der HUDORA-Produkte durch unseren Indoor Action Park näherzubringen.

Doch heute müssen wir euch leider mitteilen, dass wir zum 30.04.2023 das HUGOGDROM in Remscheid schließen werden.

Noch bis zum 30. April 2023 geöffnet: Der Eingan vom Hugodrom Remscheid. Foto: Sascha von Gerishem
Noch bis zum 30. April 2023 geöffnet: Der Eingan vom Hugodrom Remscheid. Foto: Sascha von Gerishem

Wir schauen zurück auf viele spannende und spaßige Erlebnisse und sind stolz darauf, dass wir euch die Gelegenheit geben konnten, die Produkte von HUDORA hautnah zu erleben.

Nochmals vielen Dank für eure Treue und das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit herzlichen Grüßen,

Das Team des HUGODROM Remscheid

FAQ

F: Warum schließt das HUGODROM Remscheid?

A: Wir freuen uns auf neue Abenteuer: Ab Mai wird sich das Team hinter den Produkten voll und ganz auf die nächsten Innovationen und Produktentwicklungen aus dem Hause HUDORA konzentrieren. HUDORA wird über den Handel und den hudora.de-Webshop weiterhin innovative Sport- und Freizeitartikel anbieten. Der Indoor Action Park HUGODROM in Remscheid wird jedoch nicht weiter betrieben. Die aktuelle Situation macht dessen Betrieb zunehmend schwierig: Aufgrund der Nachwirkungen der coronabedingten Schließungen, der hohen Betriebskosten, der immer strengeren Auflagen und des akuten Mangels an Fachkräften ist zum aktuellen Zeitpunkt eine Fortführung des Konzeptes, so wie wir es uns vorstellen, leider nicht möglich.

F: Ich habe schon einen Kindergeburtstag reserviert, kann der noch stattfinden?

A: Reservierte und gebuchte Kindergeburtstage können bis zum 30.4.2023 bei uns stattfinden. Zu bereits getätigten Buchungen, die zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden sollten, werden sich unsere Mitarbeiter zeitnah bei dir melden.

F: Ich habe ein Firmenevent gebucht, was ist damit?

A: Gebuchte Firmenevents können bis zum 30.4.2023 bei uns stattfinden. Zu bereits getätigte Buchungen, die zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden sollten, werden sich unsere Mitarbeiter zeitnah bei dir melden.

F: Kann man die leere Halle künftig für Events mieten?

A: Eine Nachnutzung der Räumlichkeiten ist derzeit noch nicht geplant.

F: Gibt es einen Outlet-Store-Ausverkauf, wann ist der?

A: Am 01.04.2023 wird es einen großen Osterverkauf geben, bei dem wir viele Outletprodukte zu Sonderpreisen anbieten. Sollte es weitere Verkaufsevents geben, werden wir hier darüber informieren.

F: Was ist mit After-Sales-Leistungen meiner Ware aus dem Outlet Store wie Reklamationen, Umtausch, Gutscheinen?

A: Das HUGODROM-Team ist bis 30.04. als Ansprechpartner vor Ort, bitte wende dich nach diesem Zeitpunkt an das HUDORA Serviceteam: service@hudora.de

Quelle: Hudora