Teilsperrung der Balkantrasse ab dem 8. Februar

Die Technischen Betriebe Remscheid verlegen einen neuen Schmutzwasserkanal zwischen Remscheid-Bergisch Born und Wermelskirchen-Neuenhöhe. Dazu wird im ersten Schritt der Radweg „Balkantrasse“ zwischen den Zufahrtrampen Albert-Einstein-Straße/Neuenhöhe und Buchholzen (K 22) ab Montag, 8. Februar, gesperrt.

Eine Umleitungsstrecke wird über den Rad-/Gehweg an der B 51 ausgeschildert. Die Sperrung endet voraussichtlich im April.

04.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

24 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 24 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 7 in Bergisch Gladbach, 4 in Burscheid, 2 in Kürten, 1 in Leichlingen, 1 in Odenthal, 5 in Overath, 3 in Rösrath und 1 in Wermelskirchen. Es gelten 44 weitere Personen als genesen. 419 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.331 Personen in Quarantäne, das sind 65 weniger als am Vortag.

63 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (5) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (2) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 85,8.

Aktuelle Zahlen

In Bergisch Gladbach wurde bisher ein Fall zu viel gezählt. Dies wurde nun korrigiert. Insgesamt gibt es nun 6.751 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.683), Burscheid (505), Kürten (310), Leichlingen (791), Odenthal (255), Overath (802), Rösrath (582) und Wermelskirchen (823).

103 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (4) und Wermelskirchen (17).

Von den 6.751 bestätigten Fällen gelten 6.229 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.519), Burscheid (470), Kürten (286), Leichlingen (737), Odenthal (244), Overath (699), Rösrath (534) und Wermelskirchen (740).

419 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (128), Burscheid (34), Kürten (22), Leichlingen (29), Odenthal (9), Overath (87), Rösrath (44) und Wermelskirchen (66).

1.331 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (365), Burscheid (96), Kürten (73), Leichlingen (45), Odenthal (16), Overath (238), Rösrath (194) und Wermelskirchen (304).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis, Stand: 03.02.2021

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.772 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,1. 105 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage193
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW68,1
Fälle gesamt6.772
Fälle gesamt/100.000 EW2.390,6
Todesfälle gesamt105
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Achtung bei SMS-Paketbenachrichtigungen

Seit einigen Tagen sind angebliche Paketversandnachrichten im Umlauf, die per SMS zugestellt werden und Schadsoftware enthalten. So hat am vergangenen Freitag eine Frau aus Wipperfürth eine derartige SMS mit dem Hinweis „Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen und akzeptieren Sie es“ erhalten. Der beigefügte Link führte dann aber nicht zu einer entsprechenden Versandinformation, sondern löste einen automatischen SMS-Versand an die Kontakte der Frau aus.

Was die Schadsoftware hinter dem Link noch so alles an Funktionen verbirgt, ist noch nicht genau bekannt. Allerdings ist die Gefahr groß, dass von ihr auch Informationen aus dem Handy ausgelesen und an Kriminelle übertragen werden. Gerade die viel verbreiteten Mobiltelefone mit dem Betriebssystem sind für diese Art von Schadsoftware anfällig, wenn der Nutzer die Installation aus unbekannten Quellen genehmigt hat.

Grundsätzlich sollten Sie nie Links aktivieren, deren Herkunft Sie nicht genau nachvollziehen können. Zusätzlich sollten Sie bei Ihrem Mobilfunkprovider eine Drittanbietersperre beantragen; damit schützen Sie sich vor Abofallen, die durch einen falschen Klick ausgelöst werden und hohe Kosten auf Ihrer Handyrechnung verursachen können.

Weitere Informationen zu der falschen SMS-Paketbenachrichtigung hat das LKA Niedersachsen auf dieser Seite zusammengefasst: https://www.polizei-praevention.de/?p=3069

Sternsingeraktion: Viele Ideen und großes Engagement in Zeiten von Corona

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit besuchen die Sternsinger die Menschen zuhause, verkünden singend die Weihnachtsbotschaft und zeichnen oder kleben ihren Segen an die Türen. Fleißig sammeln sie Spenden für Hilfsprojekte – weltweit für Kinder in Not. Und in diesem Jahr? Haushalte besuchen und Lieder vorsingen ist in Zeiten von Corona nicht möglich. Trotzdem haben die Sternsinger im Rheinisch-Bergischen Kreis viele kreative Ideen, um den Segen in die Häuser zu bringen und um Spenden einzusammeln.
In den Kirchengemeinden wurden unterschiedliche Wege beschritten, um die Sternsingeraktion coronakonform durchzuführen: Vielerorts wurden Videos gedreht – mit Segenssprüchen und Liedern. So konnten die Sternsinger online über die Webseiten der Kirchen in die Wohnungen kommen. Nicht überall waren verkleidete Könige zu sehen, so wurden auch häufig von den Kindern Bilder mit Weihnachtsbezug gemalt, die in den Kirchen aushingen, um die Sammelaktion in Erinnerung zu rufen. An manchen Orten zeigten sich verkleidete Könige nach den Messen im Kirchenraum oder an sogenannten „Segenshaltestellen“. Sie warben an diesen Orten um Spenden, die als Überweisungen eingingen. Auch in den Kirchen selbst – in Opferstöcken und in Spendentüten – wurde Geld gesammelt. Vielerorts bis in den Februar.

Die Segensaufkleber wurden von Interessierten mitgenommen oder sie wurden – natürlich kontaktlos – in die Briefkästen eingeworfen.

Geförderte Hilfsprojekte

Die geförderten Hilfsprojekte stehen – wie die Durchführung der Aktion selbst im Zeichen der Corona-Pandemie. Bei den laufenden Projekten zeigte sich, dass die Situation gegenwärtig schwieriger wird: Arbeitslosigkeit, Frust und Verzweiflung haben zugenommen.

Mehr Essenspakete, eine angepasste Hygieneaufklärung und neue Gewaltpräventionen sind aktuell immer notwendiger. Ein Schwerpunkt der Hilfe ist 2021 die Ukraine. „Kindern Halt geben! In der Ukraine und weltweit!“ lautet das Motto der Stersingeraktion in diesem Jahr.

Damit das unermüdliche Engagement der Kinder im Rheinisch-Bergischen Kreis für Politik und Öffentlichkeit auch sichtbar wird, hat Kreisdechant Norbert Hörter Landrat Stephan Santelmann eine Collage mit verkleideten Königen mitgebracht. Auf der Collage ist das Logo des Kreisdekanates und der Segensaufkleber 2021 zu finden. Wenn auch die Sternsinger dieses Mal nicht persönlich kommen konnten, so hat der Segen auf diese Weise den Weg ins Kreishaus gefunden.

03.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

7 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis – 7 weitere Todesfälle

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 7 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 1 in Bergisch Gladbach, 4 in Burscheid, 1 in Overath und 1 in Wermelskirchen. Es gelten 22 weitere Personen als genesen. 440 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.396 Personen in Quarantäne, das sind 176 mehr als am Vortag. 66 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (7) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (2) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 91,1.

Es gibt leider 7 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, die dem Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises jetzt bekannt wurden. Es handelt sich um eine über 90-jährige und zwei über 80-jährige Personen aus Wermelskirchen, eine aus der Seniorenwohngemeinschaft Haus Strassburger GmbH, zwei über 80-jährige Personen aus dem Altenzentrum Hasensprungmühle in Leichlingen, eine über 90-jährige Person aus dem Altenheim Malteserstift Marialinden in Overath sowie eine über 90-jährige Person aus Bergisch Gladbach, welche an den Folgen einer Covid-19 Infektion verstorben sind. Die heute gemeldeten Personen sind bereits in den vergangenen Tagen verstorben. Sie fließen jedoch erst in die Statistik ein, wenn die Totenscheine vorliegen und damit die Todesursache geklärt ist. Dies ist heute der Fall.

Von dem Nachtest auf eine mögliche Virus-Variante bei den positiven Testergebnissen in der Kindertageseinrichtung des evangelischen Kitavereins Gronau e.V. im Familienzentrum Kradepohl in Bergisch Gladbach liegen noch keine Ergebnisse vor.

Aktuelle Zahlen

In Burscheid und Wermelskirchen wurde bisher jeweils ein Fall zu viel gezählt. In Bergisch Gladbach wurden bisher 2 Fälle zu viel gezählt. Dies wurde nun korrigiert. Insgesamt gibt es nun 6.728 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.677), Burscheid (501), Kürten (308), Leichlingen (790), Odenthal (254), Overath (797), Rösrath (579) und Wermelskirchen (822).

103 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (4) und Wermelskirchen (17).

Von den 6.728 bestätigten Fällen gelten 6.185 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.499), Burscheid (465), Kürten (283), Leichlingen (735), Odenthal (244), Overath (694), Rösrath (533) und Wermelskirchen (732).

440 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (142), Burscheid (35), Kürten (23), Leichlingen (30), Odenthal (8), Overath (87), Rösrath (42) und Wermelskirchen (73).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis, Stand: 02.02.2021

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.751 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 85,8. 103 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage243
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW85,8
Fälle gesamt6.751
Fälle gesamt/100.000 EW2.383,2
Todesfälle gesamt103
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Unbelehrbarer Wiederholungstäter erneut aufgefallen: Pkw sichergestellt

Heute (02.02.) ist dem Verkehrsdienst der Polizei RheinBerg ein unbelehrbarer Autofahrer ins Netz gegangen.

Wie wir kürzlich berichtet haben, war der 32-jährige Bergisch Gladbacher am 27.01. mit einem VW gefahren, obwohl er nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und unter Drogeneinfluss stand. Auch heute um 11:45 Uhr stand er unter Drogeneinfluss, als er auf der Paffrather Straße angehalten wurde.

Ein Drogenvortest verlief erneut positiv auf THC, Amphetamine und Methamphetamine. Seine Fahrerlaubnis hat der Mann selbstverständlich immer noch nicht zurückerlangt.

Da sich der Mann als unbelehrbar zeigte, wurde sein Pkw sichergestellt, um die Weiterfahrt zu unterbinden. Über die Staatsanwaltschaft wird zudem in Kürze beantragt, den Pkw im Strafverfahren einzuziehen. Nun erwartet ihn ein weiteres Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis unter Drogeneinfluss. Falls die Staatsanwaltschaft zustimmt, kommt als Nebenstrafe die Einziehung seines Pkw hinzu.

Da bei ihm auch eine kleine Menge an Betäubungsmitteln gefunden wurde, wurde noch eine Strafanzeige wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln geschrieben. (ct)

Diebe haben es auf Spiegelgläser und Abstandstempomaten der Marke BMW abgesehen

Wie bereits gestern berichtet (siehe: „Autodiebe am Werk„), sind aktuell mehrere Fälle von Diebstahl an Pkw der Marke BMW im Bereich Moitzfeld sowie Bensberg zu verzeichnen. Gestern ist ein weiterer Fall hinzugekommen.

Der Besitzer eines BMW im Odinweg in Bensberg hatte bereits am vergangenen Samstag (30.01.) gegen 19 Uhr festgestellt, dass Unbekannte die Spiegelgläser beider Außenspiegel entwendet hatten. Diese seien am 27.01. gegen 14 Uhr noch da gewesen. Hinzu kam, dass die Täter aus dem Frontstoßfänger den Abstandstempomaten ausgebaut haben. Der Schaden wird auf circa 2.500 Euro geschätzt.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Nächtliche Heimfahrt kostet den Führerschein

In der vergangenen Nacht (02.02.) ist einer Streifenwagenbesatzung um 00:38 Uhr ein Seat aufgefallen, der mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Moltkestraße unterwegs war. Er fuhr an einer Ampel mit durchdrehenden Reifen los und hielt zunächst trotz mehrerer Anhaltesignale des Streifenwagens nicht an.

Als auch das Betätigen der Hupe und der Lichthupe den Fahrer nicht dazu bewegen konnten anzuhalten, überholten die Polizisten den Seat auf der Immigrather Straße und stoppten ihn.

Der Fahrer, ein 40-jähriger Langenfelder, gab den Polizisten gegenüber an, dass ihm sein Fahrverhalten nicht bewusst gewesen sei. Er sei von einer Geburtstagsfeier gekommen, auf der er „ein paar Bier“ getrunken hätte.

Wegen glasiger Augen und einer deutlichen Alkoholfahne wurde mit dem Fahrer ein Alkoholtest durchgeführt, der dann eine mögliche Erklärung für das enthemmte Fahrverhalten lieferte. Der Test ergab 1,4 Promille und lag somit deutlich im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit.

In einem nahe gelegenen Krankenhaus wurde ihm anschließend auf Anordnung der Polizisten eine Blutprobe entnommen.

Sein Führerschein wurde beschlagnahmt und es wurde eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr geschrieben. (ct)

94-Jährige erhält Besuch von angeblicher Ärztin

Am vergangenen Donnerstag (28.01.) erhielt eine 94-jährige Dame aus Bergisch Gladbach gegen 13 Uhr Besuch von einer angeblichen Ärztin.

Die Betrügerin gab an, Ärztin bei einem bekannten Wohlfahrtsverband zu sein und verschaffte sich unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung der Geschädigten. In einer Tasche führte sie ein Stethoskop mit und hörte der Rentnerin zunächst den Brustkorb ab. Anschließend begab sie sich in die Küche der 94-Jährigen.

Recherchen beim Wohlfahrtsverband ergaben, dass dort keine Ärztin beschäftigt ist und auch kein Arztbesuch bei der Geschädigten anstand. Ersten Ermittlungen zufolge wurde nichts entwendet, was wohl dem Umstand geschuldet ist, dass sich keine Wertsachen im Haus befanden. (mw)

02.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

22 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 22 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 6 in Bergisch Gladbach, 1 in Leichlingen, 7 in Overath, 2 in Rösrath und 6 in Wermelskirchen. Es gelten 37 weitere Personen als genesen. 466 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.220 Personen in Quarantäne, das ist 1 Person weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 91,1.

In der Kindertageseinrichtung des evangelischen Kitavereins Gronau e.V. im Familienzentrum Kradepohl in Bergisch Gladbach sind drei weitere positive Fälle bekannt worden, so dass nun insgesamt 8 Personen, 4 Mitarbeitende und 4 Kinder, positiv auf das Corona-Virus getestet worden sind. Da davon auszugehen ist, dass es sich hierbei um die Virus-Variante handelt, werden die Testergebnisse daraufhin ergänzend noch nachgetestet. Alle anderen Ergebnisse der Testaktion sind, wie bereits berichtet, negativ. Da sich die betroffenen Personen bereits in Quarantäne befinden, resultieren hieraus keine weiteren Konsequenzen für die Kindertageseinrichtung.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 6.725 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.678), Burscheid (498), Kürten (308), Leichlingen (790), Odenthal (254), Overath (796), Rösrath (579) und Wermelskirchen (822).

96 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (35), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (23), Odenthal (2), Overath (15), Rösrath (4) und Wermelskirchen (14).

Von den 6.725 bestätigten Fällen gelten 6.163 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.495), Burscheid (461), Kürten (280), Leichlingen (733), Odenthal (244), Overath (694), Rösrath (528) und Wermelskirchen (728).

466 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (148), Burscheid (36), Kürten (26), Leichlingen (34), Odenthal (8), Overath (87), Rösrath (47) und Wermelskirchen (80).
1.220 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (373), Burscheid (110), Kürten (50), Leichlingen (55), Odenthal (14), Overath (181), Rösrath (159) und Wermelskirchen (278).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis, Stand: 01.02.2021

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.728 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 91,1. 103 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage258
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW91,1
Fälle gesamt6.728
Fälle gesamt/100.000 EW2.375,1
Todesfälle gesamt103
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Internetbetrug: Mehrere tausend Euro Schaden

Am Donnerstag (28.01.) wurde ein 56-jähriger Bergisch Gladbacher von Internetbetrügern um mehrere tausend Euro betrogen.

Der Geschädigte wurde von einem vermeintlichen Mitarbeiter der Firma Microsoft angerufen und in ein Gespräch verwickelt. Im weiteren Verlauf des Gesprächs gab der Mann Daten heraus, mit denen sich die Täter auf seinen Rechner schalten konnten. Nachdem das Gespräch beendet war, kontrollierte der 56-Jährige sein Online Konto und stellte fest, dass dort mehrere Buchungen von mehreren 1000 EUR durchgeführt wurden, welche er nicht veranlasst hatte. Der Bergisch Gladbacher setzte sich unverzüglich mit seiner Bank in Verbindung, sodass einige der Buchungen wieder rückgängig gemacht werden konnten. Wie hoch der Schaden ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.

„Die Firma Microsoft wird Sie niemals telefonisch kontaktieren und private Daten von Ihnen fordern.“

Polizei RheinBerg

Die Polizei RheinBerg appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger: „Geben Sie Ihre persönlichen Daten nicht an Fremde heraus. Die Firma Microsoft wird Sie niemals telefonisch kontaktieren und private Daten von Ihnen fordern. Sollten Sie den Verdacht hegen, dass Betrüger am Telefon sind, beenden Sie das Gespräch unverzüglich. Wie Sie Ihr Internet sicherer machen und sich besser vor Betrügern und Hackern schützen können, erfahren Sie auf unserer Seite www.mach-dein-passwort-stark.de.“ (mw)

Einbruch in Schildgen

Zwischen Donnerstag unbekannter Zeit und Samstag (30.01.), 10:30 Uhr, brachen unbekannte Täter in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße Concordiaweg ein.

Dabei wurde die gesamte Wohnung auf den Kopf gestellt und durchsucht. Über die Höhe der Beute sowie über den entstandenen Sachschaden liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine genaueren Erkenntnisse vor. Die Spurensicherung wurde eingeschaltet, die Ermittlungen dauern an.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.